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Zero-Day-Lücken: Bundesregierung uneins über Vorgehen

Zero-Day-Lücken: Bundesregierung uneins über Vorgehen
Zero-Day-Lücken: Bundesregierung uneins über Vorgehen
Das Auswärtige Amt und der Bundesnachrichtendienst haben einem Medienbericht zufolge unterschiedliche Vorstellungen bei der Entdeckung von Zero-Day-Exploits.
Silvio Werner,
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Wie Zeit Online berichtet, will sich die Bundesregierung unter Umständen mit Informationen über sogenannte Zero-Day-Exploits zurückgehalten und diese nicht an betroffene Unternehmen weiterleiten. Zero-Day-Exploits sind - da mehr oder minder nur wenigen Personen bekannt - naturgemäß meist besonders gefährlich. 

So soll die Bundesregierung erst einmal sowohl den potentiellen Schaden bei Ausnutzung der Lücke als auch den potentiellen Nutzen für staatliche Stellen beurteilen, wobei sich aktuellen Planungen nach im Zweifel eher für die Offenlegung der Sicherheitslücken gegenüber dem Hersteller entschieden werden sollen. Konkret dürfte die Beurteilung der neu geschaffenen ZITiS-Behörde zufallen, was die Bundesregierung Zeit Online indirekt, aber recht eindeutig bestätigte.

Das Auswärtige Amt hingegen versucht, die Nutzung von Zero-Day-Exploits zu ächten und unterstützt die von einer Expertengruppe der Vereinten Nationen ausgesprochene Empfehlung, solche Sicherheitslücken grundsätzlich allen Beteiligten mitzuteilen - ohne vorher einen eventuellen Nutzen abzuwägen. 

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3911 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner,  9.10.2017 (Update: 15.05.2018)