Notebookcheck

Test Acer Aspire 7745G-434G50Bn Notebook

von: Florian Glaser, 25.05.2010

Multimedialust & Displayfrust.

Acer präsentiert mit dem Aspire 7745G ein 17.3-zölliges Multimedianotebook, das durch ATIs Mobility Radeon HD 5850 (DDR3-VRAM) einerseits Spieler und durch das integrierte Blu-Ray-Laufwerk andererseits Filmfans ansprechen soll.

Acer Aspire 7745G-434G50Bn Notebook
Acer Aspire 7745G-434G50Bn Notebook

Aktuell buhlen fünf Modellvarianten um die Gunst der Käufer. Angefangen beim von uns getesteten Aspire 7745G-434G50Bn, das für rund 960 Euro erhältlich ist und mit einem Zweikernprozessor (Intel Core i5-430M), vier GByte DDR3-Arbeitsspeicher, einer 500 GByte großen Festplatte und einer Grafikkarte der oberen Mittelklasse (ATI Mobility Radeon HD 5850) aufwarten kann. Es folgt das um die 1000 Euro angesiedelte Aspire 7745G-724G50Bn, das zwar mit einer starken Quadcore-CPU (Intel Core i7-720QM) ausgestattet ist, bei der Grafikkarte allerdings mit der etwas schwächeren Radeon HD 5650 auskommen muss. Vier GByte Arbeitsspeicher und eine Festplattenkapazität von 500 GByte entsprechen dem günstigeren Modell.

Wer demgegenüber einen Vierkernprozessor, eine Radeon HD 5850 und eine 640 GByte umfassende HDD sein eigen nennen will, muss mindestens 1120 Euro berappen und zum Aspire 7745G-724G64Bn greifen. Vom ca. 1170 Euro teuren Modell Aspire 7745G-728G64Bn raten wir indes eher ab. Zwar bleiben der Core i7-720QM und die Festplattenkapazität von 640 GByte bestehen, als Grafikkarte kommt jedoch wiederum die Radeon HD 5650 zum Einsatz. Da bringen auch die acht GByte Arbeitsspeicher nichts mehr. Den Abschluss bildet das 1400 Euro teure Topmodell Aspire 7745G-728G1.28TWn. Zu diesem Preis erhält der Käufer neben dem Core i7-720QM, der Radeon HD 5850 und acht GByte Arbeitsspeicher noch eine Festplattenkapazität von beachtlichen 1.28 TByte (2x 640 GByte).

In den restlichen Belangen gleichen sich die verschiedenen Modelle. So kommt als Betriebssystem die 64bit Variante von Windows 7 Home Premium zum Einsatz. Das 17.3-zöllige Display verfügt über eine Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten. Highlight ist wohl der integrierte Blu-Ray-Player (brennt CDs & DVDs), der einen hochauflösenden Filmgenuss ermöglicht. Weitere Spezifikationen entnehmen Sie dem Datenblatt in der rechten Spalte.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Optisch hat uns das Aspire 7745G stark an die kleineren Timeline X-Modelle (siehe Tests zum Aspire 3820TG & 4840TG) erinnert. Die Handballenauflage besteht aus gebürstetem Aluminium und ist durch ihr mattes Silber relativ verschmutzungsresistent. Auf die schwarze sowie hochglänzende Tastaturumgebung und den Displayrahmen trifft genau gegenteiliges zu. Das empfindliche Kunststoff zieht Fingerabdrücke geradezu magisch an. Beim Displaydeckel entfernt sich Acer (leider) von der Timeline X-Serie uns setzt statt gebürstetem Aluminium auf Kunststoff in Klavierlackoptik, das einerseits extrem empfindlich ist, andererseits aber immerhin über eine nette Linientextur verfügt.

Bei unseren Stabilitätstests machte das Aspire 7745G keine sonderlich gute Figur. So gibt der Bereich um das optische Laufwerk bereits bei leichtem Druck spürbar nach. Noch schlechter ist es um die Scharniere und den Displaydeckel bestellt, die sich bedenklich stark durchdrücken und verbiegen lassen. Dass die Scharniere beim Öffnen des Displays zusätzlich für ein Mitschwingen der Baseunit sorgen, macht die Situation nicht besser.

An der Verarbeitung gibt es hingegen kaum etwas auszusetzen, scharfe Kanten oder unsauber gearbeitete Partien sucht man vergebens. Bezüglich der Abmessungen gibt sich das Aspire 7745G mit 410 x 286 x 42 mm (Breite x Tiefe x Höhe) unauffällig, das Gewicht bewegt sich mit ordentlichen 3.19 kg ebenfalls im Rahmen vergleichbarer Notebooks.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Anschlussausstattung

Nicht nur beim Chassis, sondern auch bei der Anschlussbestückung hat sich Acer an seiner Timeline X-Serie orientiert. Dies hat zur Folge, dass der Nutzer bedauerlicherweise sowohl auf einen Einschub für ExpressCards, als auch auf Anschlüsse für Firewire und eSATA verzichten muss. Das ist für ein 17-zölliges Notebook mit Multimediaanspruch doch arg enttäuschend. Ansonsten gibt es gewohnte Standardkost. Per VGA oder HDMI lassen sich externe Monitore anschließen, DVI und Displayport fehlen wie bei den meisten Notebooks. Einem Netzwerk beitreten kann man hingegen über den RJ-45 Gigabit-Lan-Anschluss oder mithilfe des integrierten Wlans. Drei Soundanschlüsse garantieren demgegenüber die Verbindung mit Headsets oder externen Lautsprechern. Vier (unserer Meinung nach ungünstig positionierte) USB 2.0-Ports und ein Kensington Lock bilden den Abschluss.

Linke Seite: Kensington Lock, VGA, HDMI, USB 2.0, 3x Sound
Linke Seite: Kensington Lock, VGA, HDMI, USB 2.0, 3x Sound
Rechte Seite: 3x USB 2.0, Blu-Ray-Laufwerk, RJ-45 Gigabit-Lan, DC-in
Rechte Seite: 3x USB 2.0, Blu-Ray-Laufwerk, RJ-45 Gigabit-Lan, DC-in

Softwareausstattung und Zubehör

Acer wäre nicht Acer, würde es das System des Aspire 7745G nicht mit dutzender Software füttern. Ein Großteil davon ist mehr als überflüssig und verlangsamt nur unnötig das System (Startzeit, Reaktionsgeschwindigkeit). Erst nachdem man das System von seinem ganzen überflüssigen Ballast befreit hat, präsentiert sich das Notebook in potenter Form. Zumindest ein Bestandteil der Softwareinstallation wollen wir Ihnen näher ans Herz legen. "Acer Arcade Deluxe" ist eine praktische Multimediaanwendung, die mit einer übersichtlichen Oberfläche und einer intuitiven Bedienung punkten kann. Vor allem die Fähigkeit Blu-Ray-Filme von Haus aus ohne teure Zusatzsoftware abspielen zu können, hat uns gefallen.

Wer noch nicht im Besitz einer Blu-Ray-Disc ist, kann sich trotzdem mit der Technik vertraut machen, da Acer dem Aspire 7745G eine entsprechende Datenscheibe mit zahlreichen, hochauflösenden Trailern spendiert hat. Auf eine Fernbedienung, wie wir sie vor kurzem noch beim größeren Aspire 8943G im Verpackungskarton vorgefunden haben, hat Acer verzichtet.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur ist Acer nicht ganz optimal gelungen. Einerseits gibt sie (bei stärkerem Druck) vor allem zur rechten Seite hin etwas nach. Andererseits lassen der relativ undefinierte Druckpunkt sowie der recht schwammige Anschlag zu wünschen übrig. Auf der positiven Seite wären dagegen das angenehme Auslösegeräusch und die überzeugende Tastengröße zu nennen, einzig das linke Shift und die Pfeiltasten sind zu schmal geraten. Vom Layout her gibt es unterdessen nichts auszusetzen, Acer hat in dieser Beziehung keine Experimente gewagt. Eine Tastaturbeleuchtung sucht man übrigens leider vergebens.

Touchpad

Im Gegensatz zur Tastatur hat das (multitouchfähige) Touchpad einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Die angenehme Oberfläche gewährleistet hervorragende Gleiteigenschaften. Die überzeugende Dimensionierung, die gelungene Scrollfunktion und die tadellose Präzision gestalten den Umgang denkbar einfach. Die leichte Absenkung sorgt zudem für das nötige Maß an Orientierung. Damit das Touchpad in Spielen nicht aus Versehen ausgelöst wird, sollte man bei Bedarf von der Deaktivierungsfunktion Gebrauch machen. Kommen wir schließlich zu den beiden Maustasten, die sich in einer durchgehenden Leiste vereinigen und sowohl vom Druckpunkt als auch von der Akustik mehr als in Ordnung gehen.

Tastatur
Tastatur
Nummernblock
Nummernblock
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Das 17.3-zöllige Display mit einer Bildschirmdiagonale von 43.94 cm ist im Breitbildformat 16:9 gehalten und löst mit 1600 x 900 Bildpunkten auf. Dies sorgt für ordentlich Arbeitsfläche, so dass man durchaus zwei Fenster nebeneinander betreiben kann. Zwar hätten sich Filmfans sicherlich über eine FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 gefreut, in neueren Spielen wäre dann allerdings die Grafikkarte überfordert gewesen.

187.1
cd/m²
195.7
cd/m²
161.1
cd/m²
190.6
cd/m²
204
cd/m²
178.4
cd/m²
197.0
cd/m²
193.1
cd/m²
191.9
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Maximal: 204 cd/m²
Durchschnitt: 188.8 cd/m²
Ausleuchtung: 79 %
Helligkeit Akku: (Konst.) 204 cd/m²
Schwarzwert: 1.04 cd/m²
Kontrast: 196:1

Bei der Messung der Displaywerte zeigte das Aspire 7745G doch einige Schwächen. Das geht beim Schwarzwert los, der mit 1.04 cd/m² zu hoch ausgefallen ist. Dunkle Partien wirken nicht tiefschwarz, sondern leicht gräulich. Der Kontrast gibt sich mit 196:1 bestenfalls durchschnittlich, wobei viele Notebooks in dieser Beziehung kaum besser abschneiden und das verspiegelte Display diesen Umstand gut zu kaschieren weiß, da Farben einen relativ kräftigen Eindruck machen. Die Ausleuchtung ist mit 79% ebenfalls nicht optimal. So differiert die Helligkeit zwischen 161.1 cd/m² (rechts oben) und 204 cd/m² (Bildmitte), subjektiv bekommt der Nutzer davon jedoch nichts mit. Im Schnitt ergibt sich eine Luminanz von relativ guten 188.8 cd/m², zumindest für ein ausreichend helles Bild ist also gesorgt.

Außeneinsatz
Außeneinsatz

Acer setzt auf eine nicht entspiegelte Oberfläche, die im Außenbereich zu entsprechend starken Reflexionen führt. Auch im Innenbereich kann es gegenüber bzw. unter Fenstern oder anderen Lichtquellen zu störenden Spiegelungen kommen, die den Spiel- oder Filmgenuss gehörig mindern können.

Der größte Kritikpunkte am Aspire 7745G sind unserer Meinung nach die eingeschränkten Blickwinkel. Während das Bild horizontal noch einigermaßen stabil bleibt, genügen vertikal bereits minimale Abweichungen, um die Helligkeits- sowie Farbwerte zu verfälschen. Egal wie man sich auch vor dem Bildschirm positioniert und egal wie man das Display auch dreht und wendet: Mindestens eine Hälfte der Anzeige nervt mit einem unansehnlichen Graustich.

Blickwinkel Acer Aspire 7745G-434G50Bn
Blickwinkel Acer Aspire 7745G-434G50Bn
Hardwareinfo
Hardwareinfo

Als Prozessor verrichtet Intels Core i5-430M seinen Dienst. Die Dualcore-CPU taktet standardmäßig mit ordentlichen 2.26 GHz, durch die Turbo Boost-Technik (automatische Übertaktung) wird der Takt bei Bedarf jedoch auf bis zu 2.53 GHz angehoben. Hyperthreading sorgt demgegenüber für die Simulation zwei zusätzlicher CPU-Kerne, wodurch der Core i5-430M vier Threads gleichzeitig bearbeiten kann. In Spielen bringt Hyperthreading kaum einen Vorteil, optimierte Anwendungen können dagegen stark profitieren.

Besonderheit des Core i5 ist der integrierte Grafikchip namens GMA HD, der im Gegensatz zur CPU-Einheit im 45 statt 32nm Prozess gefertigt ist. Von der Leistung her hat die GMA HD nicht allzu viel auf dem Kasten, weswegen Spieler auf jeden Fall zu Notebooks mit dedizierter Grafikkarte greifen sollten. Doch zurück zum Core i5-430M, der neben 512 KByte L2-Cache noch über 3 MByte L3-Cache verfügt. Der Energieverbrauch ist mit 35 Watt überdurchschnittlich, alte Core 2 Duo CPUs wie der P8600 (ohne Grafikeinheit) genehmigen sich 25 Watt.

5.5
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.8
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.8
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.5

Bei der Grafikkarte hat sich Acer für die ATI Mobility Radeon HD 5850 entschieden. Wie das Topmodell HD 5870 kann die HD 5850 auf – für Notebookverhältnisse – üppige 800 Unified Shader zurück greifen. Weiteres Highlight ist die Unterstützung für DirectX 11, die man im mobilen Sektor momentan nur bei ATI findet. Der Energieverbrauch der, im modernen 40nm Verfahren produzierten GPU beläuft sich auf bis zu 39 Watt, was angesichts der gebotenen Leistung noch als vertretbar einzuordnen ist.

Der Kerntakt bewegt sich mit 625 MHz an der maximalen Vorgabe von ATI. Der 1024 MByte große Speicher taktet hingegen nur mit 800 statt 1000 MHz. Grund: Acer stattet die Radeon HD 5850 lediglich mit DDR3-VRAM aus. Das wäre an sich kein Problem, wenn die Speicherbandbreite mit 128bit nicht relativ schmal wäre. Diese Kombination avanciert inzwischen oftmals zum Flaschenhals und lässt die Leistung in höheren Auflösungen massiv einbrechen. Erst mit flottem GDDR5-VRAM qualifiziert sich die Radeon HD 5850 (siehe Test zum MSI GX640) als uneingeschränkt empfehlenswerte Gaminggrafikkarte. Nichtsdestotrotz gibt es im Preisbereich unter 1000 Euro kaum leistungsfähigere Kost, Notebooks mit GeForce GTX 260M beginnen beispielsweise erst bei rund 1200 Euro.

Umschaltbare Grafik
Umschaltbare Grafik

Lob verdient Acer dagegen für die Option zum Umschalten zwischen dedizierter und integrierter Grafikeinheit (Switchable Graphics). Diese Technik findet sich erfreulicherweise in immer mehr Notebooks (z.B. Acer Aspire 4820TG) und ist äußerst praktisch, da der Nutzer so je nach Anwendungsszenario den Fokus eher auf Leistung oder eher auf Mobilität legen kann. Der Vorgang zur Umschaltung geht indes denkbar einfach von statten (Rechtsklick auf den Desktop, Umschaltbare Grafiken konfigurieren) und nimmt nur ein paar Sekunden in Anspruch. Voraussetzung ist aber, dass vorher bestimmte Programme geschlossen sind.

Mit dieser Einschränkung hat Nvidias Konterpart Optimus (z.B. im Asus N82JV) nicht zu kämpfen, da es die dedizierte Grafikkarte dynamisch hinzu schalten kann. Dafür ist Optimus recht treiberabhängig, so dass im Endeffekt beide Varianten ihre Vor- sowie Nachteile besitzen. Noch eine Anmerkung zum Aspire 7745G: Unser Testgerät wechselte trotz deaktiviertem PowerSmart Manager oftmals ungefragt die Grafikeinheit. Ein Grund dafür ließ sich nicht feststellen.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo HDTune
Systeminfo GPUZ
Systeminfo GPUZ
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo HDTune
Systeminformationen Acer Aspire 7745G-434G50Bn

Zeit sich den Anwendungsbenchmarks zu widmen. Im Cinebench R10 (64bit) hinterließ der Core i5-430M einen guten Eindruck. Mit 3396 Punkten im Singelcore-Rendering ordnet er sich nur leicht unter Intels beliebten Vierkerner Core i7-720QM (4x 1.60 GHz) ein, der auf rund 3700 Punkte kommt. Der derzeit schnellste Zweikerner, Intels Core i7-620M (2x 2.66 GHz), kann sich mit ca. 4260 Punkten etwas distanzieren. Im Multicore-Rendering setzt sich der Core i7-720QM mit 9889 Punkte erwartungsgemäß an die Spitze, wobei der Core i7-620M mit 9033 Punkten noch recht gut mithalten kann. Der Core i5-430M ist mit 7881 Punkten etwas abgeschlagen.

Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
3396 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
7881 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
5038 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.03 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
20.93 fps
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage5568 Punkte
Hilfe

Kommen wir uns den grafiklastigen Benchmarks. Im 3DMark 03 erzielt die Radeon HD 5850 ein gutes Ergebnis von 24488 Punkten. Der derzeitige Preis/Leistungstipp Radeon HD 5650 kommt auf 20354 Punkte, die Radeon HD 5870 hingegen auf wesentlich höhere 38656 Punkte. Im 3DMark 06 schrumpfen die Differenzen und die Radeon HD 5850 kann sich mit 14501 Punkten einigermaßen der Radeon HD 5870 annähern (17932 Punkte). Im 3DMark 06 werden die Abstände wieder größer. Während die Radeon HD 5850 mit 7885 Punkten unter 10000 Punkten bleibt, erreicht die Radeon HD 5870 deutlich bessere 12634 Punkte. Im 3DMark Vantage positioniert sich die Radeon HD 5850 mit 4963 Punkten schließlich relativ mittig zwischen Radeon HD 5650 (3224 Punkte) und Radeon HD 5870 (7860 Punkte).

3D Mark
3DMark 0324488 Punkte
3DMark 0514501 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
7885 Punkte
3DMark Vantage4963 Punkte
Hilfe

Im Gehäuse des Aspire 7745G lassen sich bis zu zwei Festplatten unterbringen. Das vorliegende Modell ist bereits mit einer 500 GByte großen HDD von Western Digital bestückt. Diese dreht mit 5400 U/Min und liefert mit durchschnittlich 54.8 MB/Sek eine ordentliche Übertragungsrate. Gute HDDs erreichen zum Vergleich mindestens 60 MB/Sek.

WDC Scorpio Blue WD5000BEVT-22A0R
Minimale Transferrate: 33.3 MB/s
Maximale Transferrate: 70 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 54.8 MB/s
Zugriffszeit: 17.9 ms
Burst-Rate: 80.9 MB/s
Latency Checker
DPC Latency Checker Acer Aspire 7745G-434G50Bn

Leistungs-Fazit

Intels Core i5-430M sorgt für eine gute Anwendungsleistung, die sich nicht zwangsläufig vor höher getakteten Zweikernern zu verstecken braucht. Die Radeon HD 5850 überzeugt ebenfalls, durch den Einsatz von DDR3-Videospeicher kann sie sich jedoch nur bedingt von der theoretisch wesentlich leistungsschwächeren Radeon HD 5650 absetzen. Gegen die Radeon HD 5870 sieht sie unterdessen kein Land und wird gnadenlos abgehängt.

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Um möglichst praxisbezogene Ergebnisse liefern zu können, haben wir alle Spielebenchmarks in der nativen Auflösung von 1600 x 900 durchgeführt.

Modern Warfare 2

Infinity Wards Shooter lässt es zwar oftmals an Texturqualität vermissen, dafür sind die Hardwareanforderungen im Gegensatz zu anderen Spielen nicht allzu utopisch ausgefallen. So können Sie Modern Warfare 2 sogar mit sehr hohen Details (all on) und 4x AA noch akzeptabel spielen: 39.6 fps waren es in unserem Test. Bis auf besonders anspruchsvolle Szenen (z.B. mit massiver Rauchentwicklung), blieb die Bildwiederholrate stets im flüssigen Bereich.

Bad Company 2

In Bad Company 2 kommt das Aspire 7745G schon mehr ins Schwitzen. Mit hohen Details, 2x AA und 4x AF sieht man sich aufgrund von 32.3 fps einem recht ruckeligen Spielerlebnis konfrontiert. Deaktiviert man Antialiasing und greift auf zweifache anisotrope Filterung zurück, steigt die Performance auf gute 41.3 fps.

Risen

In hohen Details und mit 4x AF ist die Radeon HD 5850 dazu imstande, 28.1 Bilder pro Sekunde auf den Bildschirm zu zaubern. Da in Rollenspielen bereits rund 30 fps für ein angenehmes Spielgefühl ausreichen, steht einer Erkundung der größtenteils frei zugänglichen Spielwelt nichts mehr im Wege.

Gaming Performance Acer Aspire 7745G
Gaming Performance Acer Aspire 7745G

Anno 1404

Das Aufbaustrategiespiel profitiert zugegebenermaßen stark von Vierkern-CPUs, trotzdem kann das Aspire 7745G Anno 1404 selbst mit sehr hohen Details und 4x AF noch ausreichend befeuern, 37.4 fps sei dank. Zwar schwankte die Bildwiederholrate je nach Zoomstufe merklich, in den unspielbaren Bereich sackte Anno 1404 jedoch nie ab.

Shift

Der neuste Need for Speed Ableger kann bei der Beleuchtung nicht ganz mit dem Konkurrenzprodukt Dirt 2 mithalten, beim eindringlichen Geschwindigkeitsgefühl haben die Entwickler demgegenüber ganze Arbeit geleistet. Eine weitere Stärke des Spiels ist die relativ konstante Performance, wie Sie in unserem Graphen sehen können. Mit hohen Details und 4x AA erreichten wir beispielsweise 31.5 fps, was gerade noch ausreichend ist, um angenehm um die Kurven zu driften.

Metro 2033

Der atmosphärische Ego-Shooter, der auf Dmitry Glukhovskys (empfehlenswerter) Romanvorlage basiert, schockt nicht nur bei den zahlreichen Gruselmomenten, sondern auch bei seinem extremen Ressourcenverschleiß. So brauchen Sie sehr hohe Details und den DirectX 11 Modus erst gar nicht auszuprobieren, da Metro 2033 bereits im DirectX 10 Modus und hohen Details (AAA, 4x AF) mit 19.3 fps deftig ruckelt. Im DirectX 9 Modus und mittleren Details sieht es mit 32.0 fps spürbar besser aus, im Außenbereich bricht die Leistung dennoch immer wieder unter die kritischen 25 fps ein.

Gaming Performance Acer Aspire 7745G
Gaming Performance Acer Aspire 7745G

Dirt 2

Inklusive der DirectX 11 Effekte zeigt sich die Radeon HD 5850 in sehr hohen Details und 4x AA etwas überfordert. Durchschnittlich 22.1 fps reichen nicht aus, um sich am Rally-Rennspiel zu erfreuen. In hohen Details und 2x AA lässt sich Dirt 2 mit 29.8 fps hingegen akzeptabel spielen.

Crysis

Keine Überraschungen gibt es beim immer noch bestaussehensten Spiel aller Zeiten zu vermelden: Mit hohen Details ruckelt Crysis munter vor sich hin, 20.8 fps im CPU- und 24.8 fps im GPU-Benchmark sprechen eine deutliche Sprache. In mittleren Details läuft Crysis mit 42.6 fps im CPU- und 48.1 fps im GPU-Benchmark dagegen manierlich. Eine Mischung aus mittleren und hohen Details dürfte auch noch flüssig laufen.

Spieleleistungs-Fazit

Grundsätzlich gilt: Je höher Auflösung und Qualitätseinstellungen sind, umso mehr leidet die Radeon HD 5850 unter ihrem DDR3-Videospeicher sowie der 128bit schmalen Anbindung. Die native Auflösung von 1600 x 900 ist ungefähr das Maximum, was man der Radeon HD 5850 DDR3 zumuten sollte. Mit dieser Auflösung kann ein Großteil aktueller Spiele in hohen und manchmal sogar sehr hohen Details relativ flüssig dargestellt werden. Nur für sehr anspruchsvolle Titel wie Crysis oder Metro 2033 muss man sich zwangsläufig mit der mittleren Detailstufe zufrieden geben.

Wer sich als durchschnittlicher Gamer klassifizieren würde, dürfte an der Radeon HD 5850 DDR3 durchaus seinen Gefallen finden, anspruchsvolle Spieler greifen jedoch lieber gleich zu Notebooks mit potenteren Grafikkarten (Radeon HD 5850 GDDR5, Radeon HD 5870, GeForce GTX 260M & Geforce GTX 280M/GTX 285M).

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Bei den Geräuschemissionen schneidet das Aspire 7745G relativ gut ab. Im Idle-Betrieb ist der Gehäuselüfter mit einem konstanten Pegel von 32.4 dB(A) nur leicht hörbar. Von ständigen sowie unangenehmen Frequenzwechseln, wie man sie bei anderen Notebooks beobachten kann (z.B. Medion Akoya X7811), bleibt der Nutzer glücklicherweise verschont. Die Festplatte macht mit vereinzeltem Klackern und einer Geräuschkulisse von 33.7 dB(A) schon eher auf sich aufmerksam. Das optische Laufwerk geht bei DVD/Blu-Ray-Wiedergabe indes mit 35.6 dB(A) zu Werke, sobald ein Film gestartet ist, bekommt man davon allerdings kaum noch etwas mit.

Erst unter Last erhöht sich der Geräuschpegel merklich und der Lüfter dreht mit deutlich hörbaren, wenn auch nicht störenden, 37.0-40.2 dB(A) vor sich hin. Leider gibt es noch einen Kritikpunkt von ungewohnter Stelle zu vermelden. Und zwar machte das Netzteil unseres Testgerätes nach einer gewissen Zeit mit nervigen Pfeifgeräuschen auf sich aufmerksam. Ob es sich dabei um einen Einzelfall oder ein generelles Qualitäts- respektive Herstellungsproblem handelt, lässt sich nur schwerlich beurteilen.

Lautstärkediagramm

Idle 32.4 / 32.4 / 32.4 dB(A)
HDD 33.7 dB(A)
DVD 35.6 / dB(A)
Last 37.0 / 40.2 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)
CPU Temp. Idle
CPU Temp. Idle
CPU Temp. Last
CPU Temp. Last
GPU Temp. Idle
GPU Temp. Idle
GPU Temp. Last
GPU Temp. Last

Temperatur

Nicht nur bei den Geräuschemissionen, sondern auch bei der Temperaturentwicklung weiß das Aspire 7745G zu überzeugen. Derart kühle Komponenten haben wir bisher bei kaum einem Multimedia-/Gaming-Notebook gesehen. Während die Komponenten anderer Systeme durchaus an der Marke von 100°C kratzen oder diese sogar überschreiten (siehe z.B. MSI GX640), erhitzten sich CPU (maximal 68°C) und GPU (maximal 71°C) in unserem mehrstündigen Langzeittest (volle Auslastung durch Furmark & Prime) nur moderat. Im Idle-Betrieb verweilt die Grafikkarte indes bei rund 40°C, wohingegen der Prozessor mit ca. 28°C sehr kühl bleibt.

Die Gehäuseoberflächen können zumindest im Idle-Betrieb mithalten, da sich sowohl Ober- als auch Unterseite gut temperiert zeigen und die 30°C nicht überschreiten. Unter Last erwärmen sich die Oberflächen deutlich. So erreicht die Tastatur punktuell bis zu 40.5°C, bei der Handballenauflage sind es demgegenüber bis zu 35.4°C. Empfindliche Naturen könnten derlei Temperaturen auf Dauer als etwas unangenehm empfinden.

Max. Last
 40.5 °C40.2 °C33.5 °C 
 40.4 °C40.3 °C33.2 °C 
 32.7 °C35.4 °C31.1 °C 
Maximal: 40.5 °C
Durchschnitt: 36.4 °C
31.8 °C31.6 °C36.5 °C
29.8 °C29.9 °C36.8 °C
27.6 °C29.1 °C33.8 °C
Maximal: 36.8 °C
Durchschnitt: 31.9 °C
Netzteil (max.)  38.7 °C | Raumtemperatur 21.0 °C

Lautsprecher

Während das größere Aspire 8943G dank seines guten 5.1 Soundsystems mit einer überdurchschnittlichen Klangqualität punkten kann, muss das Aspire 7745G mit den passablen Stereolautsprechern der TimelineX-Serie auskommen, die Acer immerhin um einen kleinen Subwoofer auf dem Gehäuseboden erweitert hat. Das so entstehende 2.1 System reiht sich soundtechnisch auf dem (mittelprächtigen) Niveau vergleichbarer Notebooks ein. Dabei treten die üblichen, notebooktypischen Phänomene zutage: Der Bass ist nur im Ansatz vorhanden, jegliche Tonbereiche klingen leicht blechern, Stimmen wirken etwas hohl sowie dumpf und bei zu viel Belastung kann es zu Störgeräuschen kommen.

Für den ein oder anderen Ausflug mag die Soundqualität ausreichend sein, bei stationärem Aufenthalt sollte nach Möglichkeit jedoch nicht auf den Einsatz externer Lautsprecher verzichtet werden. Noch ein Tipp: Deaktivieren Sie in den Lautsprechereigenschaften unter "Dolby" unbedingt die Surround-Option, da diese den Sound subjektiv eher schlechter statt besser macht.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Acer legt dem Aspire 7745G einen ungemein voluminösen, mit 99 Wh aber auch sehr leistungsstarken 9 Zellen Akku bei. Sobald man den Akku ins Gehäuse einsetzt, wird das Notebook zur Rückseite hin um ca. 1,5 cm angehoben, was einerseits den Luftstrom für die Kühlung verbessert und andererseits durch die leicht abgeschrägte Tastatur für eine ergonomischere Arbeitsumgebung sorgt. In Verbund mit der umschaltbaren Grafikkarte begeistert die Laufzeit besonders im Idle-Betrieb. Enorme 11 Stunden und 19 Minuten kamen bei minimaler Helligkeit und maximalen Energiesparoptionen im Readers Test von Battery Eater zustande.

Dreht man die Helligkeit auf das Maximum, sinkt die Laufzeit zwar rapide, beim Internetsurfen per integrierten Wlan waren mit moderaten Energiesparoptionen trotzdem immer noch überdurchschnittlich gute 5 Stunden und 42 Minuten möglich. Bei der Wiedergabe eine FullHD-Blu-Ray pendelte sich die Laufzeit unterdessen bei etwas über drei Stunden ein, die meisten Filme lassen sich also problemlos genießen. Erst wenn man die dedizierte Grafikkarte aktiviert und dem Notebook einen Lastzustand (Classic Test von Battery Eater) zumutet, verringert sich die Laufzeit bei deaktivierten Energiesparoptionen auf unter zwei Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
11h 19min
Surfen über WLAN
5h 42min
DVD
3h 10min
Last (volle Helligkeit)
1h 36min

Beim Energiebedarf gibt sich der 17-Zöller zumindest im Idle-Betrieb mit 12.8-18.1 Watt verhältnismäßig sparsam. Unter Last steigt der Energiebedarf auf immer noch vertretbare 57.8-84.6 Watt. Zum Vergleich: Viele Gaming-Notebooks genehmigen sich gut und gerne das doppelte.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.0 / 0.3 Watt
Idle 12.8 / 16.8 / 18.1 Watt
Last 57.8 / 84.6 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Als potente Gamingplattform oder Desktop-Replacement sollte man das Aspire 7745G nicht unbedingt bezeichnen, als Multimedianotebook macht der 17-Zöller hingegen insgesamt eine gute Figur. Zwar lässt die Anschlussausstattung zu wünschen übrig (kein ExpressCard, Firewire & eSATA), das integrierte Blu-Ray-Laufwerk garantiert demgegenüber hochauflösenden Filmgenuss. Die Anwendungs- und Spieleleistung geht angesichts des Preises von 960 Euro mehr als in Ordnung, wobei die Radeon HD 5850 durch den Verzicht auf flotten GDDR5-Videospeicher deutlich an Geschwindigkeit einbüßt. Weitere Pluspunkte sind das gute Touchpad sowie die Option zur Umschaltung zwischen integrierter und dedizierter Grafikeinheit, die in Kombination mit dem starken Akku für eine überraschend hohe Akkulaufzeit sorgt.

Weniger gefallen hat uns indes die nachgebende Tastatur mit ihrem relativ schwammigen Druckpunkt. Das an sich schicke Gehäuse ist ebenfalls nicht frei von Schwächen. Einerseits sind die hochglänzenden Oberflächen sehr empfindlich, andererseits erweist sich insbesondere der Notebookdeckel als äußerst instabil. Hauptkritikpunkt ist allerdings das mäßige Display. Ob Blickwinkel, Schwarzwert oder Kontrast: Nahezu jeder Aspekt ist verbesserungswürdig.

Oder um den Test in einem Satz zusammenzufassen: Wenn man mit dem mäßigen Display leben kann, ist das Acer Aspire 7745G ein rundum gelungenes Multimedianotebook zum fairen Preis.

Acer Aspire 7745G-434G50Bn
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Im Test: Acer Aspire 7745G-434G50Bn
Im Test:  Acer Aspire 7745G-434G50Bn

Datenblatt

Acer Aspire 7745G-434G50Bn
Prozessor
Grafikkarte
ATI Mobility Radeon HD 5850 - 1024 MB, Kerntakt: 625 MHz, Speichertakt: 800 MHz, DDR3-VRAM, 8.712
Speicher
4096 MB 
, 2x 2048 MByte DDR3-10700 (1333 MHz), max. 8 GByte
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1600x900 Pixel, LED-Backlight, 8ms, 60% Farbdichte, AUO139E, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel HM55
Festplatte
WDC Scorpio Blue WD5000BEVT-22A0R, 500 GB 
5400 U/Min
Soundkarte
Realtek ALC670 @ Intel Ibex Peak PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
4 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer/Lautsprecher/Line-out, Mikrofon/Line-in, Card Reader: MMC, SD, MS, MS Pro, xD,
Netzwerkverbindungen
Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Broadcom 802.11n (a b g n )
Optisches Laufwerk
HL-DT-ST BDDVDRW CT21N
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 42 x 410 x 286
Gewicht
3.19 kg Netzteil: 540 g
Akku
99 Wh Lithium-Ion, 9000 mAh, 9 Zellen
Preis
960 Euro
Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
Sonstiges
Webcam: integriert, BluRay-Disc mit Trailern, Kurzanleitung, Garantieheft, 24 Monate Garantie

 

[+] compare
Die hochglänzenden Oberflächen sind sehr empfindlich
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...die gebotene Klangkulisse ist dennoch eher mäßig
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Das linke Shift ist etwas schmal geraten
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Die Pfeiltasten sind sogar viel zu klein
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Die Radeon HD 5850 muss mit DDR3-VRAM auskommen
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Ein Aufkleber gibt Aufschluss über die Spezifikationen
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Kartenleser und Statuslämpchen auf der Vorderseite
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Geschmackssache: Drei USB 2.0-Ports sitzen direkt nebeneinander
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Das optische Laufwerk befindet sich auf der rechten Seite
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RJ-45 Gigabit-Lan und Eingang zur Stromversorgung
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Drei Soundanschlüsse warten auf der linken Seite
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Die Bildausgänge VGA und HDMI sind zu weit vorne angebracht
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Ein Kensington Lock darf natürlich nicht fehlen
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Die mitgelieferte Blu-Ray-Disc enthält einige Trailer
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Zwar verfügt das Notebook über Virtual Surround Sound und Dolby Home Theater...
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Displaydeckel- und rahmen sind extrem instabil
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Ein Blu-Ray-Player findet sich in immer mehr Notebooks
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Der maximale Öffnungswinkel könnte größer sein
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Beim Öffnen schwingt die Baseunit gerne mit
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Der Displaydeckel verfügt über eine feine Linientextur
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Auf dem Gehäuseboden lassen sich zwei Abdeckungen entfernen
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Festplatten, Arbeitsspeicher, Wlan und Prozessor sind zugänglich
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Ein Festplattenslot ist noch frei
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Eine HDD mit 500 GByte (5400 U/min) ist bereits verbaut
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Das Wlan-Modul sorgt für drahtlose Verbindung
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Das Aspire 7745G verfügt über vier GByte DDR3-Arbeitsspeicher
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Maximal kann das Mainboard mit acht GByte umgehen
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Intels Core i5-430M bietet eine gute Anwendungsleistung
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Der starke 9 Zellen Akku mit 99 Wh sorgt für außerordentlich gute Laufzeiten
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Die großer Powertaste wird bei Aktivität beleuchtet
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Das 90 Watt Netzteil ist angenehm klein
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Links

Preisvergleich

Pro

+Überzeugendes Touchpad
+Gute Anwendungs- und Spieleleistung
+BluRay-Laufwerk
+Hohe Akkulaufzeit
+Umschaltbare Grafik
 

Contra

-Mäßiges Display (Kontrast, eingeschränkte Blickwinkel)
-Instabiler Notebookdeckel
-Empfindliche Oberflächen
-Kein ExpressCard, Firewire & eSATA
-Radeon HD 5850 nur mit DDR3-VRAM

Shortcut

Was uns gefällt

Die umschaltbare Grafik sorgt für einen guten Kompromiss aus Akkulaufzeit und Leistung.

Was wir vermissen

Ein besseres Display: Die Blickwinkel sind stark eingeschränkt, der Schwarzwert ist zu hoch, folglich der Kontrast zu niedrig.

Was uns verblüfft

Warum Acer die Anschluss- ausstattung so spartanisch gehalten hat: Kein ExpressCard, kein Firewire und kein eSATA.

Die Konkurrenz

17-zöllige Multimedianotebooks wie das Samsung R780, das Sony Vaio EC1, das Toshiba Satellite L550 oder das MSI GE700

Bewertung

Acer Aspire 7745G-434G50Bn
06.12.2010 v2
Florian Glaser

Gehäuse
82%
Tastatur
76%
Pointing Device
88%
Konnektivität
66%
Gewicht
69%
Akkulaufzeit
86%
Display
64%
Leistung Spiele
85%
Leistung Anwendungen
88%
Temperatur
80%
Lautstärke
84%
Auf- / Abwertung
82%
Durchschnitt
79%
79%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Florian Glaser (Update: 11.02.2014)