Test HP Probook 6360b (LY435EA) Notebook

Christian Hepp, 14.03.2012

Stilvoll und erschwinglich. So wird auf der HP Homepage die ProBook-B-Serie vorgestellt. Ob das aber auch auf den kleinsten Vertreter dieser Gruppe, das 13-zöllige Probook 6360b zutrifft, und was sonst noch wissenswert dazu ist, zeigt unser ausführlicher Hardwarecheck.

Neben den großen Geschwistern 6560b und 6465b (15,6" und 14") tritt also nun der kleinste Arbeitshelfer der b-Serie am Subnotebook-Markt an, um vor allem Businesskunden zu erfreuen, oder wie HP das beschreibt, für "professionelles Arbeiten unterwegs". 
Das 6360b gibt es bei HP in Konfigurationen von 760 Euro bis ca. 1100 Euro. Die direkte Konkurrenz wären also andere 13,3"- oder auch 14"-Business-Notebooks, wie zum Beispiel das Dell Latitude E6320 oder aber das größere Lenovo Thinkpad T420 oder, wenn man Mac User ist, das edle Macbook Pro 13". Wir testen eine der teureren Ausstattungsvarianten des 6360b - mit flottem Core i5-2450M Prozessor (LY435EA).

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

dickes, aber solides Gehäuse

Tatsächlich wirkt das kleine Probook, als wir es erstmals aus der Verpackung nehmen, sehr wertig. Das Gehäuse wird durch sandgestrahlte, dunkelgraue bis anthrazitfarbene Aluoberflächen veredelt, welche metallen, matt und edel im Licht schimmern. Was aber sofort seltsam wirkt, ist die doch sehr dicke Basiseinheit, die eher zu 15"- oder 17"-Probooks passt als zum getesteten 6360b 13-Zöller. Wir heben das 2,1 kg schwere Subnotebook mit einer Hand an. Erst wirkt es doch schwer für die Größe, dennoch liegt es, verglichen mit der ebenfalls stabil und solide verbauten Konkurrenz, gut in der Hand. In diesem Test wird klar, dass das 6360b wirklich auf einer sehr verwindungssteifen Basis aufgebaut wurde, wo auch wirklich nichts durchgedrückt werden kann, selbst nicht im Bereich des Displaydeckels. Die Wartungsklappe an der Unterseite des Geräts neigt allerdings bei Berührungen zu klapprigen Geräuschen, beispielsweise manchmal beim Anheben des Geräts.

Klar, so leicht wie Ultrabooks kann und will das Probook nicht sein, denn es gilt, eine wahre Flut an Komponenten und Anschlüssen sicher unterzubringen.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Die Probook-b-Serie zielt auf den Businessmarkt ab. So ist es erfreulich, dass unser 6360b in diesem Testkriterium glänzen kann und uns viele Anschlussmöglichkeiten anbietet. Insgesamt vier USB-2.0-Geräte dürfen gleichzeitig ans kleine Probook angesteckt werden, jedoch kann an der rechten Seite ein USB-Port wahlweise auch als eSATA-Anschluss für externe Festplatten verwendet werden. Das tröstet ein wenig über den fehlenden, sehr flotten und zukunftssicheren USB-3.0-Standard hinweg.

Bei der Bildübertragung vereint HP Altes und Neues, um möglichst viele Kunden zu erfreuen. Damit gemeint ist das Vorkommen sowohl eines herkömmlichen analogen VGA-Anschlusses als auch eines zukunftsorientierten digitalen Displayports an der rechten Gehäuseseite des 6360b. Somit können einerseits eine Vielzahl von vorhandenen Beamern oder alten Monitoren weiterverwendet werden, andererseits auch neueste Bildschirmausstattung sorglos angeschafft und angesteuert werden. Einzig HDMI fehlt, aber da dieser Standard eher beim Home-Entertainment Einsatz findet, ist das für die Zielgruppe wohl leicht zu verkraften.

An der rechten Seite sonst noch vorhanden sind ein Mikrofonanschluss, ein Kopfhöreranschluss und ein Firewireport nach Spezifikation IEEE 1394a. Links gibt es noch einen ExpressCard-/54-Steckplatz und einen DVD+/RW- Multiformat-Brenner sowie links oben einen Anschluss fürs Notebookschloss (Kensington). An der Unterseite befindet sich ein Dockingport, um per Station noch mehr Zubehör anstöpseln zu können, falls noch Bedarf vorhanden wäre, oder um sich schlicht mühsames Umstecken bei häufig wechselndem mobilen/stationären Einsatz zu ersparen. 

links: Schloss, RJ-45, 2x USB 2.0, DVD-Laufwerk, ExpressCard-/54-Slot
rechts: Kopfhörer, Mikrofon, Firewire, eSATA-/USB-2.0-Combo, USB 2.0, Displayport, VGA, 56K-Modem, Strom

Kommunikation

Um ins Heim- oder Firmennnetzwerk zu gelangen, kann man sich beispielsweise per herkömmlichen RJ-45 (Intel Gigabit LAN) Anschluss kabelgebunden anstöpseln, oder aber per WLAN (Broadcom 4313 802.11 b/g/n) kabellos mit dem Accesspoint eine Verbindung herstellen. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit, mittels HPs eigenem HSPA+ Modem mobile Breitbandanbindungen zu verwenden. Der zugehörige SIM-Karten-Slot kann unter der Wartungsklappe gefunden werden. Außergewöhnlich und höchst erfreulich für geschäftlich Reisende ist der bei uns nahezu irrelevant gewordene 56K-/Telefonmodem-Anschluss, der auch bei rückständiger Infrastruktur die nötige Onlineanbindung garantieren kann. Um gegebenenfalls kabellos diverse Headsets oder Smartphones anzubinden, wird Bluetooth in der Version 2.1 unterstützt. Hier ist wirklich jeder erdenkliche Netzwerkstandard in den 13-Zöller gepackt worden - toll!

Sicherheit

Um das edle Subnotebook vor Langfingern schützen zu können, ist links oben an der Basis eine Vorrichtung fürs Anbringen von Notebookschlössern vorhanden. Passwörter dürfen beim kleinen Probook optional auch via des in der rechten Handballenablage eingelassenen Fingerabdruck-Lesegerätes - auf andere Weise - eingegeben werden. Ein TPM-Modul wurde ebenfalls von HP verbaut. Was HP "Enhanced Pre-Boot Security" nennt, ist nichts anderes, als ein Supervisor-/BIOS-Passwort, das Unbefugten ein Starten (Booten) ins Betriebssystem unmöglich macht. Ebenfalls liefert HP ein Tool zum Verschlüsseln wichtiger Daten mit.

Zubehör

Mitgeliefert wird außer einem Quickstart-Guide und den obligatorischen Garantiedokumenten nur das für 65 Watt ausgelegte kleine Netzteil (Gewicht: 410 g). Da das 6360b für Geschäftskunden entwickelt wurde, kann man aus einem großen Sortiment an HP-Zubehör wählen, das sich über Dockingstationen, Akkus u.v.m. erstreckt. So können beispielsweise Dockingstationen zum Preis von U$ 150 (HP 90 W Docking Station) bis U$ 220 (HP 230 W Docking Station) erworben werden, an denen u. a. bis zu 6 zusätzliche USB-Steckplätze oder Anschlüsse für bis zu 3 zusätzliche Monitore, natürlich neben allerlei erdenklichen alten Standards (ein paralleler Steckplatz, ein serieller Steckplatz, PS2-Maus, Tastatur usw.) angebracht sind. 
Soll's mehr Akkulaufzeit sein? Auch 9-Zellen-Akkus sind verfügbar, welche mit 100 Wh Leistung nahezu doppelt so ausdauernd sein sollten wie der getestete. Dafür ist dann aber ein stolzer Preis von knapp 170 US-Dollar an HP zu überweisen. Natürlich kann auch ein zweiter Standardakku (unser Modell) als Backup her, der dann U$ 90 kostet. Wer allerdings alles aus dem 6360b herausholen will, kauft zusätzlich nochmals 100 Wh Kapazität in Form eines flachen Docking-Port-Akkus, der nochmals mit U$ 160 das Konto belastet. Damit sind dann, in Kombination mit dem 9-Zellen-Hauptakku, laut HP Betriebszeiten von bis zu 24 Stunden drin.

Wartung

HP spendiert dem Subnotebook eine großzügig dimensionierte Wartungsklappe, die sich beinahe über die gesamte Unterseite erstreckt. Hier können leicht und schnell Arbeitsspeicher oder Festplatte ausgetauscht, aber auch die SIM-Karte eingebaut werden, um per HSPA+ im mobilen Breitband zu surfen. Auch Lüfter und Kühlkörper sind hier zugänglich. Die Wartung gestaltet sich beim Probook 6360b für den User also kinderleicht, benötigt man doch zum Öffnen der Wartungsklappe nun nicht einmal einen Schraubendreher.

Garantie

Ab Werk liefert HP eine 12 monatige Garantie, die man auf bis zu 5 Jahre Vor-Ort-Service erweitern kann, wenn man denn genug Geld dafür ausgeben möchte. Will man beispielsweise den 3-Jahres-Pickup&Return-Service nutzen, der sogar Unfallschäden abdeckt, so zahlt man beispielsweise 229 Euro Aufpreis auf Notebooks mit 1 Jahr Standardgarantie.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

HP beschert uns mit der Tastatur gemischte Gefühle. Das Tippgefühl an sich ist knackig, und die Oberfläche der Tastatur fühlt sich auch bei langem Tippen nicht komisch an, allerdings sind die Kanten der Chiclet-Tasten doch eher scharfer Natur und zwingen zum genauen Tippen. User, die gerne über die Tastatur gleiten beim Schreiben, werden dies gut zu spüren bekommen.

Warum man unbedingt am rechten Rand eine Spezialfunktionstastenreihe reinquetschen hat müssen, ist allerdings fraglich. Noch seltsamer dann die Tatsache, warum ausgerechnet die Enter-Taste auf halbe Breite geschrumpft wurde und nicht die Spezialtasten, die wesentlich seltener benötigt werden. Hier ist ein Garant für anfängliche Tippfehler verbaut worden. Die Tastengeräusche wirken zwar leise und angenehm, und nach einiger Zeit tippt man schnell und halbwegs fehlerfrei. Über gefallen oder Missfallen entscheidet auch hier wie so oft der individuelle Geschmack. Was wir auf jeden Fall vermissen ist eine Beleuchtung der Tastatur.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Touchpad

Hier gäbe es wohl, selbst für härteste Kritiker, nichts zu bemängeln - im Gegenteil! Das Touchpad macht beim Benützen einfach Freude. Sehr präzise lässt sich damit navigieren, die Oberfläche lässt sich leicht mit den Fingern übergleiten, die Softklick-Buttons sind nicht zu schwammig oder zu laut und ermöglichen dennoch ein (sowohl haptisch als auch akustisch) gut abgedämpftes, leichtgängiges Klicken. Auch Multitouch-Gesten sind vorhanden, so kann man beispielsweise durchs "Swipen" mit zwei Fingern in Websites rauf- oder runterscrollen, oder wie von Smarphones bekannt, mit Pinch-to-Zoom-Gesten Zoom-Ins/-Outs tätigen.

Display

Wie wir testen - Display

Wie sich das für ein Business-Subnotebook gehört, steckt hier ein mattes 13,3"-Panel im ProBook. Spendiert wird es von Chi Mei Optoelectronics (CMO) und bietet einen eher durchschnittlichen Ersteindruck. Die Auflösung von 1366 x 768, die in 15-Zöllern relativ grobpixelig ausfällt, passt sehr gut zu den kleineren Subnotebooks, und hier kann somit auch das ProBook mit einer relativ guten Darstellungsschärfe überzeugen. Die Farben sind bei weitem nicht als leuchtstark oder intensiv zu beschreiben, aber die Farbdarstellung wirkt stimmig, wenngleich die Farbtemperatur etwas ins Kühle abdriftet.

149.6
cd/m²
157.5
cd/m²
155.2
cd/m²
161.1
cd/m²
164.8
cd/m²
166.4
cd/m²
154.9
cd/m²
157.0
cd/m²
162.1
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 166.4 cd/m²
Durchschnitt: 158.7 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 142.3 cd/m²
Schwarzwert: 1.12 cd/m²
Kontrast: 147:1
Ausleuchtung des Bildschirms
Mattes Display, leider für draußen zu dunkel.
Mattes Display, leider für draußen zu dunkel.
Für Farbfetischisten ist das Probook 6360b nichts - sRGB wird nicht abgedeckt.
Für Farbfetischisten ist das Probook 6360b nichts - sRGB wird nicht abgedeckt.
Die horizontalen Blickwinkel gehen in Ordnung.
Die horizontalen Blickwinkel gehen in Ordnung.

Die technischen Daten bestätigen den Eindruck, dass hier kein hochqualitatives Display verbaut wurde, obwohl die horizontale Blickwinkelstabilität ganz gut ausfällt. Die maximale Helligkeit von 166.4 cd/m² ist fürs Arbeiten in Räumen oder generell in Gebäuden ausreichend. Sobald man aber im hellen Tageslicht arbeiten will, werden die angezeigten Inhalte schwer erkennbar, da die Hintergrundbeleuchtung dem Sonnenlicht nichts entgegensetzen kann. 

Der passable Schwarzwert von 1.12 cd/m² ergibt ein trotzdem noch schwaches Kontrastverhältnis von 1:149. Der darstellbare Farbraum fällt gering aus, de facto wird der sRGB-Standard nicht erreicht. Wer aber professionell Bilder bearbeiten will, greift hier sicherlich eher zu externen Monitoren oder anderen Geräten. Wer einen sehr guten integrierten Monitor braucht und dabei unbedingt möglichst mobil sein will, dem seien hier das Macbook Pro 13" oder das noch etwas kleinere Lenovo Thinkpad X220 mit 12" IPS-Display ans Herz gelegt, denn diese sind dafür sehr gut gewappnet und außentauglich sowie ansonsten vergleichbar ausgestattet. Allerdings muss man beim X220 auf das interne DVD-Laufwerk verzichten.

Bei den stabilen Blickwinkeln kann das ProBook nicht wirklich überzeugen. Im horizontalen Bereich gibt sich das Display etwas toleranter, die Abweichungen entlang der vertikalen Achse sollten aber so gering wie möglich gehalten werden, um ein korrektes Bild vor Augen zu haben.

Die hier getestete Konfiguration dürfte wohl einen Mittelwert der Leistungen erzielen, die im 6360b mit verschiedensten Konfigurationen erreicht werden können. Der eingesetzte Prozessor, in unserem Fall der Core i5-2450M, verhilft zu dem recht guten Geschwindigkeitseindruck, liegt aber nur in der Leistungsmitte der von HP spendierten Konfigurationen. Bei aktiviertem Energiesparmodus kann es gelegentlich zu kurzem Stocken kurz nach Eingaben kommen, beispielsweise beim erneuten Scrollen durch Websites nach kurzer Lesepause. Die 500-GB-Festplatte mit 7200 U/min, die HP hier verbaut hat, verrichtet dauernd hörbar säuselnd, dennoch spürbar flott die Dienste. 4 GB RAM und die integrierte Grafiklösung aus dem Hause Intel (HD Graphics 3000) sind billige Standardware für Notebooks, reichen aber durchaus für den Alltag im Unternehmenseinsatz aus. Sehen wir uns im Anschluss die Leistung der Komponenten detaillierter an.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminformationen HP Probook 6360b

Prozessor

Der Core i5-2450M bietet alle Vorzüge der Sandy-Bridge-Architektur, wie einen Turbo-Boost für den Prozessor an sich (Standard: 2,5 GHZ, Turbo: 3,1 GHz) und die Grafikeinheit (Standard: 650 MHz, Turbo: 1,3 GHz). Andererseits wird durch Hyperthreading (2 Prozessstränge können pro Kern und Taktzyklus berechnet werden) auch hinsichtlich Multithreading einiges geboten.

Beim Cinebench kann das Probook verhältnismäßig gute Werte erzielen und erreicht sogar teilweise Leistungen, die vergleichbar mit dem nächstschnelleren Prozessor, dem Core i5-2520M, ausfallen. 

Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
4820 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
10284 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
4480 Points
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
3937
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
8558
Cinebench R10 Shading 32Bit
4911
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
8.52 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.77 Points
Hilfe

Systemperformance

Bei der gefühlten Anwendungsleistung gibt es beim 6360b nichts zu bemängeln. Für ein Notebook mit herkömmlicher Festplatte wird hier trotzdem alles angenehm flott geladen oder gestartet. Einzig beim schnellen Nachladen von kleineren Dateien merkt man im Vergleich zu neuen SSD-Laufwerken, wie schwer die herkömmliche Magnetplatte hier arbeiten muss. Die 4 GB RAM sind zur Zeit Standardware, die in jedem Billig-Notebook stecken könnten - den derzeit extrem niedrigen Arbeitsspeicherpreisen sei Dank.

Nichtsdestotrotz zeigen sowohl der Windows Leistungsindex als auch die PCMark Testläufe gute Ergebnisse. Verglichen allerdings mit den Konkurrenten ist das 6360b im PCMark Vantage unterlegen (das Thinkpad T420 ist um 8 % schneller fertig, das Dell E6320 um 6 % schneller). Das liegt vor allem am etwas schnelleren Prozessor, der die beiden Kontrahenten befeuert. Allerdings kann Apples Macbook Pro 13" wohl aus Treibergründen nichts aus dem schnellen Core i5-2620M machen und unterliegt auch wegen der langsamer drehenden Festplatte dem 6360b um 19 %. Der etwas neuere PCMark 7 zeigt ein ähnliches Ergebnis, nur erreicht hier zum Beispiel das Dell mit 17 % einen größeren Vorteil gegenüber dem 6360b. Das sind alles schöne Werte, in der Praxis fallen aber diese 17 % kaum auf, denn wir befinden uns hier im vorderen Viertel der Bestergebnisse unserer PCMark Tests, und jedes der dort befindlichen Geräte mehr als ausreichend schnell. 
Will man in puncto gefühlter Geschwindigkeit noch etwas nachlegen, empfehlen wir den Griff zu einem Solid State Drive (SSD), das sowohl die Boot-Zeit als auch den Start von diversen Programmen, das Öffnen von Dateien und natürlich das Kopieren von Daten extrem beschleunigt. Im Falle des wartungsfreundlichen HP ProBook 6360b kann dies auch in Eigenregie problemlos umgerüstet werden.

PC Mark
PCMark Vantage7432 Punkte
PCMark 72289 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Wie oben beim PCMark schon erwähnt, beschert u. a. die Festplatte dem 6360b die tolle Gesamtbewertung. Sie ist in unserem Testgerät ein Toshiba Fabrikat mit 500 GB Kapazität und 7200 U/min, macht also schon auf dem Papier einiges her. Auch die HDTune Ergebnisse bestätigen diesen Vorgeschmack. Sowohl das Thinkpad T420 als auch das Latitude E6320 unterliegen der sehr schnellen Magnetplatte im kleinen Probook (um 1 % bzw. 11 %, je nach Test). Der CrystalDiskMark zeigt uns, dass die eingesetzte Festplatte vor allem im sequentiellen Lesen und Schreiben glänzen kann, und hier sogar die Konkurenz um 17 % bis 20 % deklassiert. Auch beim 4K read/write Test, bei dem das Lesen oder Schreiben von kleineren Dateien simuliert wird, wie das beispielsweise beim Betriebssystemstart oder Kopieren von großen Ordnern vorkommt, kann sich das 6360b um rund 20 % positiv absetzen. Hier wurde zweifelsfrei ein sehr gutes Exemplar einer herkömmlichen Festplatte eingesetzt, auch wenn sie durch die 7200 U/min relativ laut ist. Dazu aber später im Kapitel "Emissionen".

Toshiba MK5061GSYN
Minimale Transferrate: 40.6 MB/s
Maximale Transferrate: 106.8 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 80.8 MB/s
Zugriffszeit: 17.1 ms
Burst-Rate: 78.8 MB/s
CPU Benutzung: -1 %

Grafiklösung

Der im Prozessor integrierte Grafikbeschleuniger kommt, wie so oft, aus dem Hause Intel und hört auf den Namen HD Graphics 3000. Damit ist man mit dem kleinen ProBook neben dem Betrachten von allerlei Videomaterial (auch HD, beispielsweise auf Youtube) und herkömmlichen Einsatzgebieten wie Surfen, Textbearbeitung usw. auch gut und gerne mal für ein kurzes Game in der Mittagspause gerüstet. Zu viel darf man hinsichtlich der 3D-Leistung allerdings nicht von dieser Mindestausrüstung erwarten, in niedrigsten Einstellungen kann man aber meist flüssig zocken.

Die 3351 erreichten Punkte im 3DMark 06 sind absoluter Durchschnitt der getesteten Notebooks mit dem integrierten Grafikbeschleuniger HD Graphics 3000, allerdings auch hier die Erkenntnis: für Spiele ist das 6360b nicht gebaut worden.

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
3351 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Wir testen anhand des bekannten Aufbaustrategiespiels Anno 2070, wie gut sich das 6360b in Spielen schlägt. Hohe Erwartungen darf man an das dicke Business-Subnotebook allerdings nicht stellen. Wie zu erwarten reiht es sich bei einer Auflösung von 1024 x 768 und niedrigen Details mit rund 30 Bildern in der Sekunde mittig zwischen den anderen Testkandidaten mit gleicher Grafikeinheit ein. Damit lässt sich, relativ flüssig dargestellt, jeder Bereich der Landkarte erforschen und auch bebauen, so wie das sein soll. An unbebauten Bereichen (zum Beispiel dem Meer) geht die Framerate sogar teilweise auf über 50 fps (frames per second/Bilder pro Sekunde) rauf. Will man in nativer Auflösung des 6360b, also mit 1366 x 768 mit mittleren Details zocken, so fällt die Framerate in stark bebauten Gebieten auf ca. 12 fps, was wohl für hartgesottene Gamer gerade noch spielbar ist. Empfehlenswert ist allerdings, hier die Kantenglättung zu deaktivieren oder auf niedrigen Einstellungen zu bleiben.
Für ein anspruchsloses Game zwischendurch ist man also gerüstet, "Spezialisten" greifen ohnehin zum Gaming-Notebook, denn neue Kracher wie etwa Battlefield 3 würden das ProBook definitiv überfordern - in jeder Einstellung.

min. mittelhoch max.
Anno 2070 (2011) 30.212.2fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen 

Vornehm zurückhaltend ist das 6360b auf jeden Fall nicht, soviel sei vorweg schonmal gesagt. Es gibt im BIOS zwar die Möglichkeit, den Dauereinsatz des Lüfters mittels Deaktivierung des Punktes "Fan always on" zu unterbrechen, aber die stillen Phasen beschränken sich doch auf ziemlich kurze Momente direkt nach dem Start. Ansonsten ist das Notebook stets gut hörbar (Höchstwert: Festplatte, 34 dB), das Lüftergeräusch ist auch nicht unangenehm, solange man nicht rechenintensive Applikationen ausführt. Eine Lautstärke bei Höchstauslastung von rund 40-43 dB kann auf die Zeit nerven, wenn man beispielsweise länger an Urlaubsvideos schnippeln oder mit CAD-Software arbeiten will.

Lautstärkediagramm

Idle 33.8 / 33.8 / 33.8 dB(A)
HDD 34.7 dB(A)
Last 37.9 / 43.9 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-300 (aus 15 cm gemessen)
Temperaturen beim Start des Stresstests
Temperaturen beim Ende des Stresstests

Temperatur

Die Oberflächentemperaturen bleiben selbst bei längerer Auslastung des Notebooks mit durchschnittlich 29 °C sehr angenehm. So liegt im Tastaturbereich die höchste gemessene Temperatur in der Umgebung der Enter-Taste, wobei 33,9 °C bei weitem nicht als störend empfunden werden. An der Unterseite wird die Höchsttemperatur von 41,9 °C im Bereich der Lüftungsöffnung beim Netzteilanschluss gemessen, ansonsten liegen die Temperaturen hier zwischen 26,6 °C und Körpertemperatur. Folglich kann man das 6360b auch auf dem Schoß platziert ohne Bedenken verwenden. Wird das Subnotebook nicht all zu sehr gefordert, liegen die Temperaturen unseres Idle-Tests an der Oberseite bei durchschnittlich rund 26 °C und an der Unterseite bei rund 29 °C. Hier macht sich der nahezu ununterbrochen leise säuselnde Lüfter bezahlt und lässt das Notebook sehr kühl bleiben.

Beim Auslastungstest wird dieser Eindruck bestätigt: So zeigt HWiNFO64 zu Beginn Prozessortemperaturen von 72 °Cnach einer guten Stunde liegt die Temperatur bei 80 °C. Das sind für diese Notebookgröße gute Werte, der Prozessor ist laut Intel auf 100 °C spezifiziert, also liegt hier alles noch im grünen Bereich.

Max. Last
 26.3 °C30.8 °C32.7 °C 
 25.0 °C33.3 °C33.9 °C 
 23.8 °C27.7 °C28.6 °C 
 
41.9 °C32.6 °C24.3 °C
39.3 °C38.9 °C26.1 °C
37.8 °C34.5 °C25.2 °C
Maximal: 33.9 °C
Durchschnitt: 29.1 °C
 Maximal: 41.9 °C
Durchschnitt: 33.4 °C
Netzteil (max.)  51.6 °C | Raumtemperatur 22.5 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die Klangqualität, von HP als "SRS Premium Sound" betitelt, ist nicht premium, da wurde nur ein guter Marketingname für Standardware gesucht. Recht überspitzt und zischelnd kommen die abgespielten Audiodateien aus den Lautsprechern. Bässe sind überhaupt nicht vorhanden, was aber in Subnotebooks nichts Außergewöhnliches und auch verkraftbar ist. Nicht aber die sehr höhenlastige Einstellung der Lautsprecher, die Mitten sumpfen neben den übertriebenen Höhen meist ab. So bleibt uns zwar Stereo-Sound, der von der Qualität aber eher an (gute) Smartphones erinnert als an "Premium Sound".

Klar, für Musikwiedergabe ist das 6360b nicht gebaut worden, eher schon für Videokonferenzen. Die Sprachwiedergabe geht in Ordnung, die Aufnahmequalität der Stereo-Mikrofone, die links und rechts neben der Webcam platziert wurden, ebenfalls. Auch wenn die Sprache etwas dumpf aufgenommen wird, bleibt man beim Gesprächspartner immer verständlich. Die Webcam ist sehr gut gelungen und liefert selbst bei dunkler Beleuchtung gute Bildqualität. Einzig das etwas stockende Bild bei der 720p-Einstellung trübt den Eindruck, bei allen anderen bleibt alles schön flüssig.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Akkulaufzeit 

Der 52 Wh starke 6-Zellen-Akku unseres kleinen, dicken Testkandidats liefert hier gute Ergebnisse für die doch recht leistungsfähige Hardware. Beim praxisnahen WLAN-Websurfing-Test erreicht das 6360b bei der standardisierten Helligkeitseinstellung von 150 cd/m² (maximale Beleuchtungsstufe -1) einen eindrucksvollen Wert von 5:20 und lässt damit beispielsweise sogar das Folio 13 hinter sich, ein auf Akkulaufzeit getrimmtes Ultrabook aus gleichem Hause mit etwas stärkerem Akku.
Die Performance im Akkubetrieb im praktischen Test kann größtenteils überzeugen. Ganz selten - meist nach langen Leerlaufphasen ohne Interaktion - nimmt sich das 6360b eine Sekunde Zeit, um beispielsweise das Scrollen oder einen Mausklick zu verarbeiten, ansonsten lässt sich flüssig damit arbeiten. Ein im Akkubetrieb durchgeführter 3D Mark 2006 lieferte hinsichtlich GPU und CPU annähernd identische Werte wie selber Test im Netzbetrieb.
Die Konkurrenz verwendet teilweise 9-Zellen-Akkus mit bis zu 94 Wh Leistung und kommt somit auch auf wesentlich höhere Werte. Dennoch: Für den 52-Wh-Akku des Probooks ist das ein toller Wert!

Soll nur auf niedrigster Helligkeitsstufe, ohne WLAN und mit aktivierter Energiespareinstellung beispielsweise im Zug e-Books gelesen werden, hält der Akku im BatteryEater Readers Benchmark sogar 8 h 36 min durch, ebenfalls beeindruckend für die eingesetzte Hardware. Bei Minimalauslastung wird eine Stromaufnahme von rund 7.5 Watt ermittelt, was die Werte erklären sollte. (Das zum Vergleich herangezogene Folio genehmigt sich trotz Energiespar-Hardware nur knapp 2 Watt weniger.) Wird das Probook stark beansprucht (simuliert durch den BatteryEater Classic Benchmark), so wird der Bildschirm nach 1 h 13 min schwarz. Wie oben beim Punkt "Zubehör" beschrieben, können diese Werte durch verschiedenste Akkus je nach Belieben verbessert werden.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.0 / 0.1 Watt
Idle 7.5 / 8.7 / 9.9 Watt
Last 41.5 / 59.1 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
8h 36min
Surfen über WLAN
5h 20min
Last (volle Helligkeit)
1h 14min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Zugegeben: Aufregend ist das 6360b nicht. Aber das ist im Segment Businessmarkt, zu dem HPs Subnotebook gehört, so gesehen auch eine tugendhafte Eigenschaft. Denn um hier zu überzeugen, braucht's vor allem Standhaftigkeit, Stabilität, Akkulaufzeit und die Möglichkeit, all das benötigte Equipment anschließen zu können. Ebenfalls darf man die sehr gute Systemperformance zu den eindeutigen Pro-Argumenten hinzuzählen. 
Das dunkle Display wird hier weniger ins Gewicht fallen, da in Gebäuden die Helligkeit vollkommen ausreicht. Wer im Freien arbeiten will, muss ein anderes Gerät in Betracht ziehen, zum Beispiel jene Vorschläge im Abschnitt "Display". Wer ein leiseres Notebook mit sehr viel besserer Tastatur und ähnlicher Akkulaufzeit haben möchte, greift zum Lenovo Thinkpad T420, wer das Design des edlen Latitude E6320 bevorzugt, greift eher zum Dell. Soll's noch kleiner und außentauglich sein, ist das Thinkpad X220 der Business-Tipp schlechthin. Letzteres hat dafür aber kein DVD-Laufwerk. 

Wie so oft kommt es jetzt auf die individuellen Bedürfnisse des Käufers an. Natürlich - das HP ist schon schick und die Kosten halten sich in Grenzen. Wer sich mit der Tastatur, dem Display und nicht zuletzt der Geräuschkulisse anfreunden kann, bekommt ein Gerät mit dem man lange Freude haben kann. Auch Dank diverser optional erhältlicher Garantiepakete. Aber die Konkurrenz ist stark und oft nicht viel teurer.
Ist das Probook 6360b also "stilvoll und erschwinglich"? Durchaus. Vergleichen lohnt sich trotzdem, HPs kleiner Dicker wird in jedem Fall seine Fans finden.

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Im Test: HP Probook 6360b, zur Verfügung gestellt von:
Im Test:  HP Probook 6360b

Datenblatt

HP Probook 6360b

:: Prozessor
:: Speicher
4096 MB
:: Grafikkarte
:: Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, CMO1330, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Toshiba MK5061GSYN, 500 GB 7200 U/Min
:: Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 4 USB 2.0, 1 Firewire, 1 VGA, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, 1 eSata, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Headphones, Microphone, Card Reader: SD / MMC, 1 Fingerprint Reader,
:: Netzwerkverbindungen
Intel 82579V Gigabit Network Connection (10/1000MBit), Broadcom BCM 4313 (b g n )
:: Optisches Laufwerk
HP CDDVDW SN-208BB
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 38 x 220 x 320
:: Gewicht
2.17 kg Netzteil: 0.41 kg
:: Akku
51 Wh Lithium-Ion
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: LiteOn, 12 Monate Garantie

 

So liegt es also bei uns auf dem Tisch:
Das HP Probook 6360b.
Sehr edel sieht die perlgestrahlte, ...
anthrazit gefärbte Aluoberfläche aus!
Recht dick und solide wirkt das kleine Subnotebook, ...
selbst der dünne Displaydeckel gibt eingewirktem Druck kaum nach.
Der Display-Öffnungswinkel von 180° sollte für jeden User ausreichen.
Das matte Displaypanel reicht in Innenräumen, um Spiegelungen zu vermeiden.
Die Tastatur sieht doch recht billig aus, ...
bietet aber einen guten Druckpunkt. Leider ist die Enter-Taste geschrumpft.
Die Scharniere halten das Display fest verankert.
Großartig gelungen ist allerdings das Touchpad, mit den hervorragenden Buttons.
Der Fingerprintreader nimmt einem das Passworteingeben ab.
Sehr gelungene Bilder liefert die Webcam, auch bei dunkler Umgebung, ...
und die Stereo-Mikrofone machen das, was sie sollen.
Vorne an der Basis sitzen die Status-LEDs, die schön zurückhaltend agieren.
An der Unterseite findet sich eine große, klapprige Wartungsklappe, ...
darüber der Dockinganschluss.
Im nackten Zustand kann man die Sim-Karte einsetzen oder RAM/Festplatte tauschen.
Der Lüfter ist meist auf Dauereinsatz, hält das Gerät aber sehr kühl.
Hier der SIM-Karten-Slot.
Mit dem 51-Wh-Akku geht das Probook sehr gut um.

Ähnliche Geräte

Notebooks eines anderen Herstellers und/oder mit einer anderen CPU

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  • Herstellerinformationen zum Testgerät

Pro

+solides Gehäuse
+ausgesprochen gutes Touchpad
+gute Energieeffizienz und Akkulaufzeit
+Webcam mit guter Bildqualität
+hohe Systemperformance
 

Contra

-dauernd wahrnehmbare, laute Festplatte
-extrem schmale Entertaste
-dunkles Display
-Lüfter nahezu auf Dauereinsatz

Shortcut

Was uns gefällt

Die gute Verarbeitungsqualität und hohe Stabilität des Gehäuses, das angenehme Touchpad, die gute Energieeffizienz, die vielseitige Anschlussausstattung und Netzwerkfähigkeit.

Was wir vermissen

Eine durchdachtes Tastaturlayout und ein helleres Display.

Was uns verblüfft

Verblüffend ist, dass der kleine Dicke in den PCMarks die Konkurrenz derart verbläst, obwohl in denen schnellere Prozessoren werkeln. 

Die Konkurrenz

Wer ein leiseres Notebook mit besserer Tastatur und ähnlicher Akkulaufzeit haben möchte, greift zum Lenovo Thinkpad T420. Wer das Design des edlen Latitude E6320 bevorzugt, wählt das Dell. Soll's noch kleiner, ausdauernder und außentauglich sein, ist das Thinkpad X220 der Tipp schlechthin, allerdings ohne DVD-Laufwerk. 

Bewertung

HP Probook 6360b
14.03.2012 v2
Christian Hepp

Gehäuse
87%
Tastatur
82%
Pointing Device
92%
Konnektivität
84%
Gewicht
86%
Akkulaufzeit
83%
Display
73%
Leistung Spiele
64%
Leistung Anwendungen
90%
Temperatur
89%
Lautstärke
80%
Auf- / Abwertung
85%
Durchschnitt
83%
84%
Office *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Christian Hepp (Update: 11.02.2014)