Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz Dual-Core, glare)
Grenzwertig. Schnellster Dual-Core Prozessor in einem flachen 13-Zoll Gehäuse mit leiser Kühlung? Warum das für Bootcamp-Benutzer ein Problem darstellen könnte, für Mac OS X User allerdings weniger von Bedeutung ist, erfahren Sie in folgendem Testbericht.

Unser Testgerät stellt die stärkste verfügbare Version des aktuellen 13" MacBook Pro aus Anfang 2011 dar und hört auf den Modellnamen MC724LL/A. Im Vergleich zur Einstiegskonfiguration bietet unser Testnotebook einen schnelleren 2.7 GHz Core i7-2620M Dual Core Prozessor und eine größere 500 GB Festplatte. Mit 300 Euro Aufpreis ist die stärkere Version allerdings nicht gerade ein Schnäppchen. Etwa die Hälfte des Aufpreises dürfte Apple an Intel für die i7 CPU abgeben. Der Aufpreis der größeren Festplatte beträgt im Einkauf wahrscheinlich nur 5-15 Euro. Der Rest? Apples High-End-Bonus für Enthusiasten.
Das Gehäuse des neuen MacBook Pro bleibt im Vergleich zur Vorgängergeneration unangetastet. Es besticht weiterhin durch perfekte Stabilität, sehr gute Haptik und trotzdem geringe Bauhöhe und Gewicht. Trotz des Generationenwechsels wirkt das Design immer noch frisch und modern. Einziger Kritikpunkt mancher Nutzer am Unibody ist die relativ scharfe Vorderkante.
Bei den Anschlüssen zeigt sich Apple weiterhin knausrig. Kombinierter Headset Port mit integriertem optischen Ausgang, nur zwei USB 2.0 Anschlüsse, Thunderbolt / DisplayPort Mini, FireWire 800, LAN und MagSafe Stromstecker ist alles was man vorfindet. Neu ist nur der Thunderbolt Anschluß, der in Zukunft jedoch viele Möglichkeiten eröffnen "könnte". Derzeit gibt es jedoch noch keine Peripherie und angekündigt sind lediglich zwei professionelle Datenspeicher welche die hohe Transferrate nutzen sollen. Der Thunderbold Anschluß könnte mit seiner hohen Transferrate jedoch auch als Dockingstation Port genutzt werden, wodurch ein großer Kritikpunkt bei den MacBook Pro entfallen würde. Derzeit ist dies jedoch noch alles reine Spekulation.
Die Positionierung der Anschlüsse ist für Rechtshänder gut gelungen und interferiert nicht bei der Bedienung mit einer Maus. Linkshänder werden mit der Situation schon weniger glücklich werden.
Kommunikation
Ein kleine Veränderung zum Vorgängermodell gab es im Inneren bei den kabellosen Kommunikationsmodulen. Das verbaute Broadcom BCM4331 WLAN Modul bentutzt nun drei Antennen und kann dadurch mit einer leicht gesteigerten Reichweite / Datentransferrate punkten. Zusätzlich verbaut Apple einen dedizierten Chip für Bluetooth 3.0 (wahrscheinlich den BCM2070 laut iFixit), jedoch wirbt Apple immer noch nur mit 2.1+EDR. Weiters gibt es auch weiterhin den Infrarotempfänger für die AppleRemote genannte Fernbedienung (unidirektional).
Zubehör
Der Lieferumfang ist gewohnt puristisch und neben dem Notebook findet sich das übliche notwendigste Zubehör in Form des Netzteils mit Netzkabel, das Benutzerhandbuch „Alles Mac“, weitere Anleitungen „Alles andere“, zwei Software-DVDs, Aufkleber und ein Reinigungstuch. Software-technisch ist das aktuelle Betriebssystem Mac OS X 10.6.6 Snow Leopard vorinstalliert.
Garantie
Ab Werk gewährt Apple auf das MacBook Pro lediglich 12 Monate Garantie inklusive 90 Tage Telefon-Support. Optional erhältlich ist der Apple Care Protection Plan (ACPP), der die Garantie sowie den Telefon-Support auf 36 Monate erweitert. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 249 Euro (UVP) ist dieser Zusatz zwar etwas günstiger als bei den 15- und 17-Zoll Modellen (349 Euro), trotzdem nicht unbedingt als Schnäppchen zu bezeichnen.
Tastatur
Auch bei den Eingabegeräten bleibt alles beim Alten, wobei dies im Falle der MacBook Pro Serie auf keinen Fall schlecht ist. Das Keyboard ist mit 79 normalgroßen hintergrundbeleuchteten Tasten bestückt. Mit dazu gehört auch die kleine Return-Taste. Das Layout ist appletypisch mit einigen Besonderheiten ausgestattet, die Windows-Usern erstmal eine Umgewöhnung abfordern. So befindet sich das @ beispielsweise auf der L-Taste und fn alt und ctrl (strg) sind etwas durcheinander gewürfelt worden. Der weiche Anschlag vermittelt einen gut ertastbaren Druckpunkt und vor allem ein leises Anschlagsgeräusch. Die Eingabe liegt fest auf und ist daher gut für Vielschreiber geeignet. Ein Hardwareschalter oder eine FN-Kombination für die Funkmodule ist nicht integriert. Zudem werden Windows-User viele sonst gewohnte Tastaturfunktionen wie „druck“, „entf“ usw. vermissen.
Touchpad
Das riesige Trackpad eignet sich ideal für die Bedienung mit Mehrfingergesten und bietet dank der Glasoberfläche auch eine extrem gleitfähige Grundlage. Dynamisches scrollen, streichen mit 4 Fingern, drehen und vieles mehr sind Gesten, die man schnell verinnerlicht und gerne nutzt. Separate Touchpadtasten sind nicht vorhanden, hier dient das gesamte Trackpad als Eingabemedium.
Unter Windows funktioniert das Trackpad leider nicht ganz so perfekt. Das praktische Scrollen mit Schwung funktioniert z.B. immer noch nicht und auch die Mehrfingergesten sind stark eingegrenzt.
Ebenso unverändert bleibt das spiegelnde 13-Zoll Widescreen Display mit einer Auflösung von 1280x800 Pixeln. Unser Testmodell begeistert mit einer sehr gleichmäßigen Ausleuchtung von 87% und einer hohen maximalen Helligkeit von durchschnittlich 300 cd/m2.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 321 cd/m²Durchschnitt: 298.9 cd/m² Ausleuchtung: 87 % Helligkeit Akku: 310 cd/m² Schwarzwert: 0.49 cd/m² Kontrast: 633:1 | |||||||||||||||||||||||||
Auch der Schwarzwert von 0,49 cd/m2 geht in Ordnung wodurch ein hoher Maximalkontrast von 633:1 erreicht wird. Die Helligkeit reicht auch für den Außeneinsatz im Schatten, jedoch stören die starken Spiegelungen der Glasplatte vor dem Display. Auch in hellen Innenräumen muss man daher wie bei allen spiegelnden Displays die Position oft anpassen. Einen optional matten Bildschirm wie beim 15" und 17" Modell gibt es leider immer noch nicht.
Der darstellbare Farbraum des hochwertigen TN Panels liegt weiterhin zwischen sRGB und Adobe RGB und ist somit praktisch identisch mit dem des großen 17" MacBook Pro Panels (spiegelnd).
In der starken SKU des 13-Zoll MacBook Pro verbaut Apple den derzeit stärksten Dual-Core Prozessor für Notebooks. Der Intel Core i7-2620M taktet mit 2.7 GHz und bietet alle Funktionen der Sandy Bridge Architektur. HyperThreading zur besseren Auslastung der Kerne, Turbo Boost für die automatische Übertaktung und ein integrierter DDR3 Speicherkontroller gehören zu den Highlights. Mehr Informationen über die CPU finden Sie auf der Prozessorseite des Intel Core i7-2620M. Für die Grafik verwendet Apple nun die integrierte Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte des Prozessors. Diesem Gespann stehen 4GB DDR3 Hauptspeicher zur Seite (2x 2048MB PC3-10700 mit 667MHz von Micron in unserem Testgerät). Komplettiert wird die Hardwareausstattung von einer langsam drehenden (5400 U/min) aber dafür relativ leisen 500 GB Festplatte.
Die Prozessorleistung haben wir wie üblich unter Windows 7 64Bit (Bootcamp) näher analysiert. Hier fällt schnell auf das die CPU nicht ganz die maximal mögliche Leistung bringt, die wir z.B. im Schenker A501 gemessen haben. Im CPU Test des 3DMark 06 und 3DMark Vantage liegt das MBP13 um 15% bzw. 13% hinter dem Schenker zurück und reiht sich auf der Höhe eines alten Core i7-620M bzw. eines aktuellen Core i5-2410M (z.B. im EasyNote LS11) ein. Im Cinebench 10 und 11.5 positioniert es sich ebenfalls auf dem Niveau eines i5-2410M. Das alte MacBook Pro 15" mit Core i7-620M ist im Vergleich unter Windows beim CB 11.5 4% langsamer. Das aktuelle Einsteiger MBP13 mit Core i5-2415M (Test folgt in Kürze) ist lediglich 8% langsamer. Die aktuellen Quad-Cores in den MacBook Pro 15" und 17" Modellen hängen den Zweikerner mit 77% bzw 100% Vorsprung deutlich ab.
Der Verdacht liegt also Nahe, dass hier der Core i7-2620M nicht ganz zu seiner Höchstleistung unter Windows auflaufen kann. Dies untermauert auch ein Blick auf die Taktraten während der Last. Zuerst fällt auf, dass Apple unter Windows anscheinend den Turbo Boost des i7-2620M deaktiviert hat. Mehr als 2.7 GHz Taktfrequenz konnten wir mit Tools wie HWInfo32 nicht auslesen. Zusätzlich kann es auch zu Temperatur- oder stromverbrauchsbedingten Throttling kommen, dazu aber später mehr.
Die Anwendungsleistung unter Windows haben wir mit der 64 Bit Variante des PCMark Vantage gemessen. Trotz des fehlenden Turbo Boost unter Windows ist die Leistung sehr gut und auf dem Niveau großer Notebooks wie dem Envy 17 mit Core i7-720QM und HD 5850 Grafik oder dem Ideapad Y560 mit gleicher CPU und HD 5730 Grafikkarte.
Im Vergleich mit anderen Apple Notebooks bleibt das neue MacBook Pro 13 hinter dem alten MBP 15 mit Core i7-620M und auch deutlich hinter den aktuellen größeren Kollegen (14-34% Vorsprung). Spannend ist auch der Leistungsunterschied zur kleinen MacBook Pro 13 Variante mit Core i5 Prozessor. Dieses ist mit 91% der Leistung des Core i7 Modells nur geringfügig langsamer.
Beachtlich werden die Abstände, sobald man ein Notebook mit SSD heranzieht. Ein entsprechend ausgestattetes System wie das Schenker A501 mit gleicher CPU und GT 540M Grafik kann sich um beachtliche 136% absetzen.
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Grafikleistung unter Windows
Auch bei den Grafik- und Spielebenchmarks unter Windows liegt die Vermutung nahe, dass der Turbo Boost für die Grafikkarte deaktiviert ist. Die Ergebnisse liegen fast immer deutlich unter denen eines Core i7-2720QM bzw. 2820QM obwohl die Grafik ähnlich getaktet sein sollte. Nur im GPU Test des 3DMark Vantage kann sich die Grafiklösung in der Mitte ihrer Artgenossen einreihen.
Verglichen mit Windows Notebooks hält sich die HD 3000 im MBP in den synthetischen 3DMark Benchmarks auf dem Niveau einer Radeon HD 5470. Die alte GeForce 320M aus der Vorgängergeneration ist jedoch bis zu 6% schneller.
Bei den praktischen Spieletests reiht sich die HD 3000 im starken MBP13 nur hinter der alten GeForce 320M ein. Bei Battlefield Bad Company 2 sind es 17-22%, bei Call of Duty: Black Ops sogar 75% und bei Fifa 11 ebenfalls beträchtliche 24-57% Vorsprung der 320M vor der Intel Grafikkarte.
Die Grafikleistung des MacBook Pro 13 reicht dadurch nur für anspruchslose Spiele wie Fifa 11 für mittlere bis hohe Details. Viele anspruchsvolle Spiele wie Battlefield Bad Company2 laufen auch bei minimalen Details nicht wirklich flüssig. Für Spiele-Fans ist das kleine MBP damit nicht geeignet.
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| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Quake 3 Arena - Timedemo (1999) | 203 | fps | |||
| Doom 3 (2004) | 37.6 | fps | |||
| World in Conflict - Benchmark (2007) | 71 | 22 | 10 | fps | |
| Supreme Commander - FA Bench (2007) | 28.2 | fps | |||
| Resident Evil 5 (2009) | 48.7 | 14.7 | 7.8 | fps | |
| Battlefield: Bad Company 2 (2010) | 28 | 18 | fps | ||
| Fifa 11 (2010) | 117 | 63 | 32 | 21 | fps |
| Call of Duty: Black Ops (2010) | 25 | 16 | fps |
Leistung unter Mac OS X
Die neuen Quad-Core MacBook Pro können sich in den XBench Einzeltests teils deutlich von den Doppelkernmodellen des aktuellen MBP13 absetzen. Trotzdem zeigt der schnelle 2.7 GHz Doppelkernprozessor im XBench 1.3 seine Stärke und kann das alte MacBook Pro 17 mit Core 2 Duo Prozessor teilweise deutlich abhängen. Nur in einzelnen Tests kann das alte MBP17 mit dedizierter GeForce GT 330M noch mithalten.
Auch der Abstand zum kleinen Einstiegsmodell mit Core i5 Prozessor ist gut erkennbar. Im Schnitt bringt das kleine Modell 85.5% (76-97% je nach Test) der Leistung der stärkeren Version in unseren Tests.
Im Vergleich zu dem 2010er MBP13 Modell (2.4 GHz mit SSD) kann die i5 und i7 Version deutlich punkten. Bis auf die OpenGL und Computation Subtests fahren die neuen Sandy Bridge Modelle einen deutlichen Sieg ein. Auch im Cinebench R11.5 ist die Prozessorleistung deutlich besser. 2.74 versus 1.36 Punkte sprechen eine klare Sprache. Die OpenGL Leistung ist jedoch bei der alten GeForce 320M besser (10.8 fps versus 12.6 fps bei der 320M).
| Benchmark | Mac OS X 10.6 | Windows 7 64Bit |
| Cinebench R11.5 CPU | 2.74 | 2.6 -5% |
| Cinebench R11.5 GPU | 10.8 | 9 -17% |
| Cinebench 10 1 CPU | 4806 | 4462 -7% |
| Cinebench 10 x CPU | 10107 | 9634 -5% |
| Cinebench 10 OpenGL | 6048 | 5552 -8% |
| Geekbench 2.1 32Bit | 6911 | 4977 -28% |
Auffällig ist, dass unter Mac OS X die Benchmarkergebnisse wesentlich besser ausfallen als unter Windows 7. Normalerweise ist dies jedoch nicht der Fall. Dies spricht für das Funktionieren des Intel Turbo Boost unter Mac OS X. Dafür sprechen auch die Daten des MSR Tools welches unter Einzelkernlast (CB11.5) bis zu 3.35 GHz eines Kerns ausgibt.
Throttling / Untertakten
Der schnellste Dual-Core Prozessor in einem flachen und kleinen 13" Notebook mit leisen Lüftern? Klingt nach einer enormen Herausforderung, die leider nicht ganz gemeistert wurde. Besonders unter Windows erreicht der i7 schnell seine thermischen Grenzen. Aber auch das kleine Netzteil wird voll ausgereizt und könnte mit ein Grund für die beobachteten Untertaktungen sein.
Unter Windows 7 haben wir den Prozessor mittels HWInfo32 bei verschiedensten Lastzuständen beobachtet. Die Prozessortemperatur steigt unter Last schnell nahe an die maximal spezifizierten 100°C. Bei extremer Last (Furmark + Prime95) kommt es einerseits zur periodischen Heruntertaktung durch das EFI (das BIOS Equivalent) auf 800 MHz. Zusätzlich stellte das Tool jedoch auch immer wieder ein thermischen Throttlen des Prozessors bei beiden Kernen dar. Dies passiert automatisch wenn die Kerntemperatur über 100°C geht. Da die simulierte extreme Last in der Praxis jedoch nicht auftritt, haben wir zusätzlich noch weitere Zustände analysiert.
Im extrem fordernden Battlefield Bad Company 2 und Call of Duty Black Ops konnten wir nach einiger Zeit ebenfalls eine Untertaktung durch das EFI auf 800 MHz feststellen. Im Cinebench R11.5 kam es im CPU Benchmark jedoch zu keinerlei Untertaktungen und die CPU lief auf 2,7 GHz.
Ein direkt nach dem Stresstest durchgeführter 3DMark05 erreichte auch ein 8% geringeres Ergebnis als im kalten Betriebszustand. Da der Turbo Boost unter Windows anscheinend deaktiviert ist, dürfte dies auf das Throtteln zurückzuführen sein.
Windows 7 ist natürlich nicht wirklich der Haupteinsatzzweck für ein MacBook Pro und dadurch ist die Leistung unter Mac OS X für die Bewertung wesentlich wichtiger. Anhand der besseren Benchmarkwerte als unter Windows sieht man bereits, dass der Turbo Boost hier funktionieren dürfte. Ein Untertakten konnten wir mit den MSR Tools nur in einem deutlich geringeren Maßstab beobachten. Bei gleichzeitiger Ausführung von CB 11.5 und StarCraft 2 takteten die Kerne nur mit 2,3 bzw 2,5GHz. Anscheinend nutzt Mac OS X die thermischen Reserven deutlich intelligenter aus als die Bootcamp Windows Treiber.
Festplattenperformance
Die verbaute 500 GB Festplatte von Hitachi dreht mit langsamen 5400 Umdrehungen pro Minute und erreicht dadurch nur durchschnittliche Datentransferraten. Dadurch bleibt sie auch deutlich hinter der aufpreispflichtigen 750 GB Festplatte, welche z.B. im MacBook Pro 17 serienmäßig verbaut ist.
Videoperformance
Theoretisch unterstützt die im Prozessor integrierte ClearVideo HD Technologie das vollständige Dekodieren von H.264 Videos. Unter Windows ist dies auch gut zu erkennen. Unter Mac OS X kann dies jedoch nicht so einfach festgestellt werden. Der Quicktime Player erzeugte bei dem H.264 kodierten Big Buck Bunny etwa 4,5-5% Systemlast (gesamt). Der freie VLC, welcher sicher ohne Hardwareunterstützung läuft, erzeugte 10-16%. Bei einem alten MBP13 mit GeForce 320M mit gesicherter Hardwareunterstützung waren dies noch 9-14% (Quicktime) zu 20-49% (VLC). Auf alle Fälle hat die CPU genug Leistung um auch ohne Unterstützung alle HD Formate ruckelfrei zu dekodieren.
Geräuschemissionen
Trotz des deutlich stärkeren Prozessors kann man ohne Last Entwarnung geben. Weiterhin dreht der kleine Lüfter nur mit 2000 Umdrehungen pro Minute und bleibt damit praktisch lautlos. Einzig die verbaute Festplatte ist durch ein konstantes und leises Surren bemerkbar. Dieses wird interessanterweise bei Berührung der rechten Handballenauflage minimal leiser (trotz der Gummiaufhängung der HDD). Die Unterschiede sind aber in unserem Testgerät minimal, im Internet gibt es jedoch Berichte von deutlich größeren Lautstärkeunterschieden. Transistorpfeifen oder Fiepen konnten wir bei unserem Testgerät nicht feststellen.
Unter Last ändert sich die Situation im Vergleich zu den Vorgängergenerationen leicht. Der Lüfter besitzt zwar immer noch die selbe Geräuschcharakteristik, dreht aber subjektiv früher und oft auch höher auf. Dadurch hat man bei Spielen oder starker CPU Last sehr oft mit den maximalen 6200 Umdrehungen pro Minute und damit lauten 44.7dB zu kämpfen. Dies ist übrigens laut der Sone Messungen 4x so laut als ohne Last. Die Geräuschcharakteristik ist jedoch subjektiv nicht unangenehm.
Temperatur
Im Vergleich zum Topmodell aus 2010 messen wir auf der Oberseite etwas geringere Oberflächentemperaturen. Die Temperaturen auf der Unterseite bleiben vergleichbar. Man merkt weiterhin, dass Apple das gesamte Unibody Gehäuse bewusst auch als Kühlkörper verwendet.
Ohne Last sind die Oberflächentemperaturen sehr gut und blieben großteils sogar unter Hauttemperatur. Es gibt jedoch Anwendungsfälle ohne hohe Last, in denen der Lüfter gerade noch nicht hochdreht und sich dadurch die Gehäusetemperatur erhöht. Dadurch kann es auch zu unangenehm hohen Temperaturen auf dem Schoß (und im Sommer) kommen. Die wichtigen Handballenauflagen bleiben jedoch stets unkritisch.
Interne Temperaturen
Unter starker Last gerät der verbaute Core i7-2620M an seine Grenzen. HWInfo32 meldet 95-100°C für die einzelnen Kerne und das gesamte Package. Damit erreicht der Prozessor mit integrierter Grafikkarte seine spezifizierten Grenzwerte (laut Intel 100°C). Speicher, Mainboard (beide etwas über 60°C) und Festplatte (nur etwas über 30°C) bleiben jedoch im Rahmen.
Ohne Last und trotz langsam laufendem Lüfter bleiben die Prozessortemperaturen mit etwa 65°C jedoch im grünen Bereich.
Lautsprecher
Weiterhin wird auch beim 13" MBP ein 2.1 Laustsprechersystem verbaut. Dies befindet sich oberhalb des DVD Laufwerks und strahlt die Musik Richtung Display aus. Da beide Lautsprecher nebeneinander verbaut sind, ist der Stereoeffekt nicht ideal. Die Soundqualität ist für Videos und Hintergrundmusik ausreichend. Sie spielen jedoch nicht sehr laut.
Der Headsetausgang liefert ein gutes und rauschfreies Signal. Unser AKG K181DJ Kopfhörer spielte Musik ansprechend über den Port ab. Das Signal reichte auch für den hochohmigen AKG K701.
Verglichen mit dem alten Core 2 Duo MacBook Pro 13 aus 2010 lief unser Testgerät bei der DVD Wiedergabe bei voller Helligkeit 18 Minuten länger. Komplett ohne Last (lesen eines Textes bei minimaler Helligkeit) und bei der (nicht standardisierten) WLAN Nutzung bleiben die Laufzeiten vergleichbar. Nur unter Volllast muss sich das neue MacBook Pro deutlich geschlagen geben. Die spürbar höhere Prozessor-Leistung fordern eindeutig ihren Tribut.
Die aktuellen 15" und 17" Modelle von Apple halten im Vergleich aufgrund der stärkeren Batterien nochmals etwas länger durch.
Durch die hohe Akkukapazität und den gezügelten Energiedurst unter Mac OS X befindet sich das 13" Modell trotzdem in der Spitzengruppe aktueller Notebooks. Mit praxisrelevanten 4-5h Akkulaufzeit sind auch längere Reisen bequem bewältigbar. Ein Nachteil bleibt weiterhin der nicht wechselbare Akku. Dieser soll zwar deutlich mehr Ladezyklen als die meisten Konkurrenzprodukte durchhalten und auch der Wechsel durch Apple bleibt preislich im Rahmen, jedoch entfällt die Möglichkeit einer Laufzeitverlängerung durch Akkuwechsel und Zweitakku.
Der gemessene Stromverbrauch ist im Vergleich zum 2010er Modell mit Core 2 Duo Prozessor deutlich gestiegen. Sowohl Idle als auch unter Last zeigte unser Messgerät stets höhere Werte.
Stromverbrauch
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Die starke Core i7 Version des MacBook Pro 13 Zoll aus Anfang 2011 zeigt im Test viele Facetten. Der starke Core i7-2620M bringt das Kühlsystem besonders unter Windows an seine Grenzen. Im Vergleich zur letzten Generation aus 2010 kann er eine beeindruckende Prozessor-Leistung bereit stellen. Er fordert aber mit einem höheren Stromverbrauch und früher hochdrehendem Lüfter auch seinen Tribut. Die Akkulaufzeiten bleiben allerdings bei normaler Anwendung vergleichbar.
Windows 7 Benutzer (mit Bootcamp) können von der starken CPU Version nicht wirklich profitieren. Fehlender Turbo Boost und Throttling unter Windows schmälern den Vorsprung zur kleineren Core i5 Version enorm. Dadurch gewinnen nur reine Mac OS X Anwender durch die bessere Prozessorleistung.
Die Grafikleistung wurde mit der integrierten Intel Grafikkarte im Schnitt eigentlich schlechter. Besonders unter Windows 7 ist die HD 3000 ein großer Rückschritt und auch sie trifft im Klassenvergleich der fehlende Turbo Boost. Office Benutzer ohne Spieleambitionen tangiert dies jedoch kaum.
Unter MacOS betrachtet ist das MacBook Pro 13 trotzdem ein sehr gutes Notebook. Das Unibody Gehäuse und die Eingabegeräte sind weiterhin unerreicht. In Verbindung mit dem starken Akku bietet das 2kg Gerät eine beeindruckende Mobilität, die nur durch das spiegelnde (aber trotzdem sehr gute) Display etwas eingeschränkt wird.
Der Aufpreis für die starke Prozessorversion zahlt sich dadurch nur für die wenigsten Nutzer aus und sollte wohl eher in eine SSD investiert werden, die auch für Normalverbraucher zu einem spürbaren Geschwindigkeits-Boost führt.
» Das Apple MacBook Pro 13 (i7-2620M) ist derzeit ab 1347,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.
33 Kommentare
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| #33 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | deffy, 21:58 08.09 |
[quote author=Klaus Hinum link=topic=28143.msg167262#msg167262 date=1315507025]Also da [b]Apple die Treiber ja selbst schreibt[/b], sind die Consumer Chips nicht wirklich anders als die NVS (besonders da die NVS nur auf Stabilität und Business Anwendungen abzielen, du meinst die Quadro GPUs) Grafikkarten.[/quote]Uh sry das wusste ich nicht, ich dachte immer das die Hersteller für alle Plattformen die Treiber schreiben. Würde man die Quadros einbauen würden die Preise ins unermessliche steigen da man neben der Stromzufuhr noch das Kühlsystem und das Design grundsätzlich ändern müsste.... | |
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| #32 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Klaus Hinum, 20:37 08.09 |
Also da Apple die Treiber ja selbst schreibt, sind die Consumer Chips nicht wirklich anders als die NVS (besonders da die NVS nur auf Stabilität und Business Anwendungen abzielen, du meinst die Quadro GPUs) Grafikkarten.... | |
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| #31 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | deffy, 21:01 07.09 |
Für Bilderbearbeitung würde ich eher zu einem NB mit Quadro GraKa greifen, für Photoshop reicht der Dual-Core, außer du nutzt die extended Version und bearbeitest 3D, da wirds etwas happig.Für Professionelle Videobearbeitung und Schnitt ist ein Core i7 2720QM das absolute minimum (fals es sich nicht um Flash Videos handelt). Außerdem wäre eine IGP oder eine Consumer Grafikkarte eine schlechte Wahl, hier muss es einfach eine Quadro sein^^B2TDer Test ist mahl wieder superb außer einigen subjektiven Meinungen, aber ihr müsst auch den festgeschweißten Fans ihr Fresserlie geben^^.Wenn ich nochmal auf die Grafikkarte zurückkommen darf: Ich finde es etwas unlogisch das sie Consumer Grafikkarten einbauen die OpenGL schlecht unterstützen. Immerhin ist das die einzige Grafikschnittstelle die ein Mac nutzen kann, eine NVS 4200M in der 13 und 15 Zoll Variante und eine NVS 5100M in den 17 Zöllern wäre einsame spitze ;).@Flamer, Macs sind halt für Leute die das OS mögen und mit dem Produktiver umgehen können, das ist jedem Menschen selber überlassen.@Apfel Fans, ja wir wissen das ihr alles vergöttert was euch Onkel Steve so aufdrückt. 2 USB Ports, kein SD Leser, kein Austauschbarer Akku, nicht wirklich ein Ultramobiles Book und schon garnicht für jemanden der jede Woche Europa weit fliegt?^^ Aber bitte lasst doch die Flamer in ihren emotionalen Ergüssen ertrincken^^. Nochmals will ich euch bitten nicht zu übertreiben, welcher Business Mann hat so viel Zeit seine Seele in diesem Forum auszuschütten und sich über alles aufregen und dann noch in Caps schreiben?^^... | |
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| #30 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Martina K., 18:32 07.09 |
Ok, merci! Dann entscheide ich mich wohl fürs Kleine, Handliche ;-)... | |
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| #29 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Klaus Hinum, 09:13 07.09 |
Also ob die Grafikkarte viel Boost in CS4 bringt, kann ich nicht sagen. Die CPU Leistung im alten MBP 13 mit Core 2 Duo 2.4 GHz reicht aber für Photoshop und normal aufgelöste Fotos gut aus.... | |
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| #28 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Martina K., 18:57 06.09 |
Hallo zusammenLaut Test fällt die Grafikleistung bei Spielen leider ziemlich ab. Wie siehts denn aus, wenn man die Grafik nicht für Games, sondern für Bildbearbeitung benötigt? Reicht sie für einen reibungslosen Gebrauch von Photoshop CS4 (und mehr) aus oder entscheidet man sich dazu besser für das MBP 15"?Vielen Dank für eure Inputs!... | |
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| #27 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Klaus Hinum, 20:29 29.06 |
In unserem Testgerät war Speicher von Micron verbaut (siehst du in jedem Test bei den CPU-Z Screenshots)http://www.notebookcheck.com/uploads/pics/cpuz_memory_17.jpgSoweit ich weiss, ist HDD und Speicherupgrade erlaubt innerhalb der Garantie (am besten die Garantiebestimmungen lesen).Meiner Meinung nach macht der i7 nur Sinn, wenn man die CPU Leistung wirklich benötigt, sonst spürt man sie kaum, auch ich stehe mit dem 2.4 GHz Core 2 Duo nur selten an (meist Flash Videos, da ist die GPU Unterstützung unter Mac OS X nicht recht toll).... | |
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| #26 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | MacInteressent, 17:46 29.06 |
Hi NBCler und Nutzer.Ich habe den Test hier gelesen und daraufhin Apple angerufen und einige Fragen gehabt. Zuerst ist lt. dem Apple Herren am Telefon euer Grafiktest falsch. DIeser meinte das die im Prozessor "eingebaute" Grafik besser, schneller, leistungsfähiger ist als die vom Vorgängermodell. Ich weiß nicht ob er das selbst glaubt, aber ich glaub der war schon ziemlich von Apple betäubt. Denn ich glaube erstmal euren Benchmarks.Er hat mir also nicht weitergeholfen - auch bei anderen Fragen nicht.Wisst ihr welcher Speicher bei der 8GB Variante verbaut wird?Er meinte diesen würde ich auf dem freien Markt ohne Apple nicht bekommen. Allerdings möchte ich diesen selbst nachrüsten, um ein paar Taler zu sparen. Sieht das Apple, dass das Gerät aufgeschraubt wurde im Falle einer möglichen Garantie?Weitere Frage. Macht es sinn ohne riesige Videobearbeitung den i7 zu nehmen? Möchte das MBP allerdings für die Zukunft kaufen und mir lange keine neues Notebook mehr anschaffen. Oder reicht trotzdem der i5 mit einer SSD?Vielen Dank an diejenigen, die mir präzise Antworten liefern! :)Grüße... | |
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| #25 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Klaus Hinum, 11:19 23.04 |
Hallo Andreas,danke für das Feedback, wir haben sehr viele überlappende Spielebenchmarks durchgeführt, aber im Test nicht gut aufgeführt. Hab dir einiges rausgesucht aus den GPU Seiten und der Übersichthttp://www.notebookcheck.com/Welche-Spiele-laufen-auf-Notebook-Grafikkarten-fluessig.13827.0.htmlDie Werte sind zeilenweise:mbp13mbp15 6490Mmbp1? 6750Mbad company 228, 1848, 29, 2177,62,39,21Starcraft 244, 195, 34, 22Mafia 2läuft nicht39, 30, 2560, 50, 46, 26World in Conflict198, 56, 24, ?71, 22, 10, ??, ?, 52, 18... | |
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| #24 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Andreas__, 09:42 23.04 |
Hallo Notebookcheck Team, ich finde eure Tests ja sehr hilfreich, aber warum könnt Ihr bei den Spieletests mal nicht wenigstens 2 Spiele immer identisch testen, z.Bsp immer Sims 3? Ich möchte gerne einmal beide MBP 13 Varianten vergleichen, aber Ihr habt völlig unterschiedliche Spiele auf beiden Geräten getestet, so kann man sich kein Bild von einem möglichen Vergleich machen. Schade, ansonsten sind eure Testberichte wirklich gut zu lesen. Mit freundlichen Grüßen Andreas... | |
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| #23 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Klaus Hinum, 10:05 01.04 |
onlinehttp://www.notebookcheck.com/Test-Apple-MacBook-Pro-13-Early-2011-2-3-GHz-Dual-Core-glare.50368.0.html... | |
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| #22 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | GastX2, 21:52 31.03 |
Wo ist der Test des kleinen !... | |
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| #21 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Tobias Winkler, 22:27 30.03 |
Der Test des kleinen MBP 13 sollte morgen online sein. Wir haben etwas über 6 Std. mit praxisgerechten Einstellungen beim W-LAN Internet erreicht. Es hängt natürlich immer auch vom individuellen Surf-Verhalten ab, wie weit man tatsächlich kommt.... | |
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| #20 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | testing, 13:38 30.03 |
Ich hab das neue 13" mit 2,3 GHz gestern mal kurz angehabt und nur einen Ping-Test und einen RemoteDesktop-Versuch gemacht. Dabei habe ich Blueetooth ausgeschalten gehabt und die Display-Helligkeit reduziert. Die geschätze Akku-Laufzeit lag aber irgendwas bei 5 h. Jedoch weit entfernt von 7 Stunden. Mal sehen wie sich der weitere Betrieb gestaltet.... | |
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| #19 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Klaus Hinum, 13:23 30.03 |
Wir testen bei voller Bildschirmhelligkeit, Apple bei deutlich reduzierter (dies ist für mich bei einem spiegelnden Display tagsüber aber nicht praxisrelevant). Von min zu max Helligkeit war ein Unterschied von 3-4 Watt messbar (bei von 10 auf 6.5W reduzierter Leistungsaufnahme ist das schon einer der großen Brocken im Idle Betrieb). Normalerweise schummelt Apple bei den Angaben nicht wirklich und daher glaube ich das die 7h schon erreichbar sind.... | |
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| #18 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | testing, 13:18 30.03 |
Was ich für einen großen Marketingschwindel halte sind die angegeben 7 Stunden Akku-Laufzeit bei drahtlosem Surfen! Siehe http://www.apple.com/at/macbookpro/specs-13inch.htmlTatsächlich sind es nur 4 Stunden (anstatt ca. 5 wie beim stärkeren Vorgängermodell http://www.notebookcheck.com/Test-Apple-MacBook-Pro-13-2010-04-2-66-GHz-Notebook.32467.0.html)Hoffentlich ist der Test mit dem 2,3 GHz da näher an der Marketingaussage dran. Denn die großen Brüder schaffen sogar mehr als das! Der 15 Zöller hat nur einen um 14 Wattstunden größeren Akku bei größerem Display und Quad-Core! Warum schafft der 13" hier nicht mehr?... | |
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| #17 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | danio, 11:50 30.03 |
an Gast XErstmal find ich es gut, wenn Du ein Gerät gefunden hast, was alle deine Bedürfnisse erfüllt. Denn darauf kommt es an. Mein Einwand ist, dass die Vorstellungskraft bei den eigenen Bedürfnissen endet. Für meine Bedürfnisse reichen 5h nichth aus. So ab 10h wird die Sache für mich rund. Und das geht alles ohne dick oder schwer. Oder eben garnicht, weil Apple die Klappe einspart. Damit sind Macbooks für mich nicht mehr zu gebrauchen. Sehr schade, weil ohne Not und technische Notwendigkeit. ... | |
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| #16 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Klaus Hinum, 17:15 29.03 |
[quote]In der Regel ist es ja so, dass sich die Grafikkarte im mobilen Betrieb automatisch abschaltet.[/quote]Das war nur bei einigen alten Switchable Graphics Notebooks so. Bei Optimus oder der Apple Lösung ist es abhängig vom eingesetzten Programm ob sich die Grafikkarte zuschaltet.... | |
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| #15 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | someone, 16:40 29.03 |
[quote] Das 15" wie auch 17" MBP gibt es nur inklusive dedizierter Grafik (AMD Radeon 6490 / 6750).[/quote]@ Bjørn: Na, wenigstens das aktuelle Modell, um das es hier geht, kommt nur mit intergrierter Grafik. Was die andern Modelle betrifft, habe ich mich tatsächlich getäuscht.Für mich stellt sich die Suche nach einem Qualitätsnotebook für Windows, mit den gewünscchten Features und ohne dedizierte Grafik nun mal sehr schwierig dar. Die Infos über Abschaltbarkeit möglicherweise vorhandener Grafikkarten muss man suchen ... und diese Optimus-Technologie soll auch ihre Tücken haben. In der Regel ist es ja so, dass sich die Grafikkarte im mobilen Betrieb automatisch abschaltet. Sobald man ans Netz geht, schaltet sie sich wieder ein. Aber ich gebe zu, dieses Problem nur als potentieller Käufer zu beurteilen, ohne Kenntnisse im Detail.Und mit dem 16:10-Format ist Apple mittlerweile wirklich beinahe alleine auf weiter Flur. Ich hoffe jedoch immer noch, dass der Frühling Besserung bringt.... | |
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| #14 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Gast X, 14:32 29.03 |
An DanioZitat von Danio: "Solche Statements kommen immer nur von Leuten, die nicht wirklich mobil arbeiten müssen."Ich arbeite Mobil (und nutze das MBP aber auch als Workstation). Ich nutze das MBP15 fuer Geschäftsreisen innerhalb Europas. dies gibt mir Mobilität und Leistung. Frueh morgens mit dem Flugzeug zum Ziel und abends wieder zurueck OHNE viel mit mir herumschleppen zu muessen. Ich will schnell durch den Zoll und ohne Gepäck ist man ziemlich flott unterwegs. Wer will auf Reisen oder Trips schon ein leistungsfähiges DICKES NB mit einen Ersatzakku oder einem schweren Netzteil herumschleppen? Wenn Gewichte stemmen möchte, gehe ich ins Fitnesscenter. Der Akku hält bei mir fuer einen kompletten Arbeitstag- und Trip. Auch habe ich keine Lust ständig Dateien auszutasuchen um so vielleicht ein noch kleineres Notebook zu nutzen.... | |
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| #13 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | danio, 13:37 29.03 |
[quote author=Gast X link=topic=28143.msg151526#msg151526 date=1301338003]Wozu muss der Akku auswechselbar sein wenn der ein Notebookleben lang hält? Vorteil brauch den Akku nicht selber entsorgen und die Akkus sind grösser(?). [/quote]Solche Statements kommen immer nur von Leuten, die nicht wirklich mobil arbeiten müssen. Wenn Du mal mehere Stunden weit entfernt von einer Steckdose bist, wirst du wissen, warum ein wechselbarer Akku oder ein Zusatzaku gut ist. Ist noch garnicht so lange her, da konnten das auch das MBP noch. Die waren weder hässlicher noch wabbeliger. Ansonsten kann man den Akku beim MBP natürlich tauschen, wenn er defekt ist oder nicht mehr ausreichend Kapazität besitzt. Wäre auch schlimm, wenn nicht. ... | |
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| #12 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Bjørn, 11:53 29.03 |
[quote author=someone link=topic=28143.msg151568#msg151568 date=1301382260]Ohne in die Details zu gehen oder pro oder kontra Apple Stellung zu nehmen, fällt doch etwas wieder einmal auf: Apple ist der einzige namhafte Hersteller, der an die Nutzer mit klaren Ansprüchen, aber ohne Präferenz im Gaming-Bereich denkt. Und sie verkaufen sich gut, ihre Produkte. Man könnte beinahe denken, dass herausragende Grafik-Leistung für sehr viele Nutzer doch nicht so wichtig ist.Man suche mal nach einem 17"-Arrandale- oder SandyBridge-Notebook mit Intel-IGP und Bildschirm mit LED-Backlight im 16:10-Format: Nur ein Hersteller bietet so etwas, und das gleich in rund 30 Modellen, wenn ich das auf GH richtig überblicke. Das nennt man Kundenbedürfnisse erkennen.[/quote]Das 15" wie auch 17" MBP gibt es nur inklusive dedizierter Grafik (AMD Radeon 6490 / 6750). Unter Mac-Betriebssystem abschaltbar, versteht sich. Das ist bei neuen Notebooks, die auf Windoof ausgelegt, gang und gäbe. Ebenso gibt es Geräte im 13"-17" Bereich, die nur mit integrierten Grafikchip verkauft werden, falls man kein Geld für unnötige 3D-Leistung ausgeben möchte.Möchte man mit der Verarbeitung von Apple mithalten muss man eben zum Elitebook oder zur ThinkPad T-Serie greifen. Die haben sogar noch einen richtigen Displayverschluss und ein Jahr länger "Garantie" im Basispreis. Gibt es jeweils auch ohne dedizierte Grafik.Das 16:10 Format und die außergewöhnliche Laufruhe (in diesem Leistungsbereich) bleiben die herausragenden Eigenschaften des MBP. Und man weiß immer, egal welches Modell man wählt, dass man ein gutes Display bekommt. Die muss man bei anderen Herstellern eben immer erst suchen.Manche sagen, das sind gute Argumente, um zum Apple zu greifen. Andere sagen, andere Einschränkungen sind im Verhältnis zu groß. Sollte jeder für sich selbst entscheiden.... | |
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| #11 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Lavalampe, 09:04 29.03 |
Ich verstehe einfach die USB Port-Politik nicht. Wieso nicht auf den Marketing-gag [i]Thunderbolt[/i] verzichten und dafür einen weiteren USB 3.0 Anschluss? Diesen könnte man heute wenigstens nutzen. Bis sich Thunderbolt endlich auf dem Markt durchgesetzt hat (wenn überhaupt!) gibt es schon das MacBook 2012...Hätte das MBP noch einen USB 3.0 Anschluss und wäre 200-300€ günstiger würde ich es mir ernsthaft überlegen.... | |
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| #10 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | someone, 09:04 29.03 |
Ohne in die Details zu gehen oder pro oder kontra Apple Stellung zu nehmen, fällt doch etwas wieder einmal auf: Apple ist der einzige namhafte Hersteller, der an die Nutzer mit klaren Ansprüchen, aber ohne Präferenz im Gaming-Bereich denkt. Und sie verkaufen sich gut, ihre Produkte. Man könnte beinahe denken, dass herausragende Grafik-Leistung für sehr viele Nutzer doch nicht so wichtig ist.Man suche mal nach einem 17"-Arrandale- oder SandyBridge-Notebook mit Intel-IGP und Bildschirm mit LED-Backlight im 16:10-Format: Nur ein Hersteller bietet so etwas, und das gleich in rund 30 Modellen, wenn ich das auf GH richtig überblicke. Das nennt man Kundenbedürfnisse erkennen.... | |
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| #9 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Metalfreaky, 00:37 29.03 |
[quote author=Klaus Hinum link=topic=28143.msg151535#msg151535 date=1301341504]Wozu muss der Akku auswechselbar sein wenn der ein Notebookleben lang hält? Vorteil brauch den Akku nicht selber entsorgen und die Akkus sind grösser(?). Wozu brauch man 3 und mehr USB, wenn im Einsatz max 2 wirklich benötigt werden? Ich habe ganz selten 2 USBs gleichzeitig benötigt (USB Stick und Maus, aber die brauch man bei Appel nicht da vieles einfach wirklich wireless funktioniert).[/quote]1x USB für ne Maus (nicht jeder will ne Magic Mouse), 1x USB für iPod/MP3-Player und schon hat man kein Platz mehr für ein USB Stick.Ich finde auch das 2x USB für UNTERWEGS reicht, aber wen man das Ding mal zuhause am Netz betreibt finde ich sollten es schon mindestens 3 sein. Auch das USB3.0 in nem 1150€ Gerät nicht dabei ist findee ich recht dürftig. Nur weil SB das nicht nativ unterstützt heißt das noch lange nicht, dass man keinen NEC Chip aufs Mainboard löten kann. Selbst wenn es jetzt Thunderbolt gibt, wird es denke ich noch ne ganze Weile dauern bis es sich(wenn überhaupt) etabliert. USB3.0 hat ein bekanntes und weit verbreitetes Steckerformat und ist abwärtskompatibel.Apple war aber noch nie wirklich schnell wenn es um die Einführung verbreiteter Standards ging. So muss man wahrscheinlich auf Ivy Bridge warten, da USB3.0 dann nativ unterstützt wird.Und nein ich bein kein Apple Hasser, ich will mir sogar ein MBP 13" 2011 bestellen, wenn hier der Test veröffentlicht wird (an dieser Stelle mal einKompliment für die guten Tests hier).Aber an manchen Ende ist Apple einfach nicht auf der höhe der Zeit bzw. unberschämt. Z.b. gibt es seit Jahren kein mattes Display beim 13er (auch jetzt keine anpepasste Auflösung ans MBA) oder der fehlende TRIM Support für 3rd Party SSDs.... | |
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| #8 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Klaus Hinum, 21:45 28.03 |
Die Gewöhnungsumstellung wird nicht in die Bewertung übernommen, wir erwähnen aber immer, da ja viele Windows Nutzer auch an der Umstellung interessiert sind. ... | |
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| #7 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Gast X, 20:46 28.03 |
Schon komisch, dass man eigentlich nur negative Antworten liesst. Ich benutze MACs seit 4 Jahren aber auch ASUS und HP. Ich möchte keine andere Notebooks als MBP mehr primär nutzen. Diese sind im täglichen Einsatz einfach super.Wozu muss der Akku auswechselbar sein wenn der ein Notebookleben lang hält? Vorteil brauch den Akku nicht selber entsorgen und die Akkus sind grösser(?). Wozu brauch man 3 und mehr USB, wenn im Einsatz max 2 wirklich benötigt werden? Ich habe ganz selten 2 USBs gleichzeitig benötigt (USB Stick und Maus, aber die brauch man bei Appel nicht da vieles einfach wirklich wireless funktioniert).Ich finde die TECHNISCHEN Tests hier wirklich unvergleichbar gut und eine ausgezeichnete Quelle an Informationen, auch wenn ich bei der subjektiven Gesamtbewertung anderer Meinung bin - was den praktischen Nutzen im täglichen Einsatz angeht. Ich habe noch nicht leisere Notebooks erlebt. Dies ist bei der täglichen Arbeit unglaublich angenehm.Und was die Gewöhnungsumstellung auf den Mac betrifft, warum wird dies ueberhaupt in die Bewertung aufgenommen. Ist Linux schlechter nur weil es anders als Windows ist? Sind wir alle zu blöd um uns etwas anzupassen und etwas zu lernen? Oder ist lernen und anpassen per se negativ?... | |
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| #6 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Klaus Hinum, 19:01 28.03 |
Laut Apple ist sie darauf ausgelegt nach 1000 Ladezyklen noch 80% Leistung zu haben. Das wäre bei täglicher Nutzung also knapp 3 Jahre. Wenn man den Angaben trauen darf, dann ist er bei normaler Nutzung wohl nicht zu tauschen. Das lässt sich leider nicht so schnell testen. Zumindest ist es aber deutlich mehr als andere Hersteller angeben.... | |
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| #5 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Tron2014, 16:52 28.03 |
Und eine weitere Alternative wäre, diesen Murks einfach nicht zu kaufen und ein richtiges Notebook für das jeweilige Einsatzgebiet zu erwerben. Nur bitte nichts, wo ein Apfel drauf abgebildet ist. Wollen doch kein Zahnfleischbluten, naja, in diesem Fall blutige Magengeschwüre.... | |
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| #4 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Lavalampe, 15:37 28.03 |
Ist der Akku wie beim iPod auch auf 1000 Ladezyklen begrenzt? Und wieso gibt es keine Abzüge für den nicht wechselbaren Akku?... | |
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| #3 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Marko Ott, 14:22 28.03 |
Sollte man nicht lieber im Bereich Konkurenz das 2010er MB verlinken? Ansonsten wieder mal ein überaus guter Test, ich bleib dennoch beim 2010er MBP. Auch da ist die CPU-Leistung weiterhin mehr als ausreichend.... | |
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| #2 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Tobias Winkler, 12:24 28.03 |
Irgendwie sind alle Funktionen vorhanden. Eine weitere Alternative wäre zum Beispiel die virtuelle Tastatur zu nutzen. Worauf es letztendlich ankommt, ist, dass gewohnte Eigenschaften für Windows-Umsteiger nicht wie üblich erreichbar sind und damit eine nichtunerhebliche Umgewöhnung stattfinden muss. Vor allem für 10-Finger-blind-Schreiber.... | |
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| #1 Re: Test Apple MacBook Pro 13 Early 2011 (2.7 GHz | Sebastiank, 11:55 28.03 |
Nur weil es keine Entf-Taste gibt, heißt das nicht, dass es diese Funktion auf der Tastatur nicht gibt. fn+Backspace müsste das sein.... | |
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