Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz Quad-Core, glare)
Apple-Referenz. Das MacBook Pro 17“ ist Apples Top-Modell im Bereich der Mobilcomputer und vereint stilvoll hohe Leistungsfähigkeit mit vorbildlicher Mobilität. Die aktuelle Version hat nun eine Frischzellenkur im Inneren erhalten und bietet mit Core i7-2720QM und umschaltbarer Grafik inklusive Radeon HD 6750M eine potente Kombination. Wie gut sich das MBP gegenüber der Konkurrenz behaupten kann, haben wir getestet.
Sehr gute Leistung gepaart mit langer Akkulaufzeit im super-schlanken Kleid sind die handfesten Argumente, die neben den optischen Reizen auch die Vernunftsektion potentieller Käufer gnädig stimmt. Das ist auch nötig, hat doch der Einstiegspreis ab 2500,- Euro die Überwindungsschwelle zum „Ja“ für viele Interessenten unerreichbar hoch gesetzt. Ein gern gesehener Begleiter ist das MacBook Pro 17“ daher vor allem in den Branchen, die ein Höchstmaß an Prestige und Exclusivität einfordern.
Nach rein praktischen und vernunftorientierten Maßstäben betrachtet, hat das große MacBook Pro je nach Gesichtspunkt eine Menge Konkurrenz abzuwehren.
Gewicht: Das E372 von Samsung liegt laut Herstellerangabe bei 2840g und auch ansonsten findet man mittlerweile über 40 verschiedene 17“ Notebooks (Konfigurationen) mit einem Gewicht von unter 3 kg.
Ausstattung: 17“ Notebooks, wie zum Beispiel das HP Pavilion dv7-6001sg mit aktueller Quad-Core CPU und vergleichsweise guter Ausstattung gibt es bereits ab 800,- Euro.
Display: Mit Full HD Display und nochmals besserer Ausstattung stechen derzeit das HP Envy 17 oder Dells Studio XPS 17 aus der Masse hervor, die mit 1300,- respektive 1500,- Euro immer noch einen deutlichen Preisvorteil bei teilweise besserer Leistungsfähigkeit verbuchen können.
Leistung: Im Profibereich, wo insbesondere die Elitebooks, Precisions und Thinkpads zu Hause sind, werden derzeit die Serien auf Sandy-Bridge umgestellt und sind daher noch nicht wirklich vergleichbar. Aber auch hier werden wieder Alleinstellungsmerkmale wie RGB-LED Displays, Blu-Ray Brenner und vieles mehr erhältlich sein, die es bei Apple noch nicht einmal gegen Aufpreis gibt.
In jedem Teilbereich gibt es also Alternativen, die das ein oder andere besser können, als das Macbook Pro 17“. Doch die Symbiose aus Leichtgewicht, Gehäusequalität, Anmutung, hoher Leistungsfähigkeit und vor allem langer Akkulaufzeit gelingt keinem der Konkurrenten. Hier ist Apple alleine auf weiter Flur und ohne Alternative.
Unser Testmodell ist identisch mit der Basiskonfiguration und verfügt damit über Intel Core i7-2720QM, 4 GB RAM, 750 GB Festplatte und Glare-Display. Es kostet im Apple-Store derzeit ca. 2500,- Euro ohne Sonderwünsche.
Das Gehäuse wurde im Vergleich zu den Unibody-Vorgängerserien nur unwesentlich (Thunderbolt-Symbol) geändert. Eine hervorragende Materialqualität hinsichtlich Festigkeit, Oberflächengüte und Verarbeitung ist man ja inzwischen von Apple gewohnt. Spaltmaße, Passgenauigkeit und Materialien sind Top. Hier hat man nichts zu befürchten. Lediglich am Displaydeckel und am Unterboden kann man aufgrund der Baugröße des 17“ Boliden minimale Schwächen finden. Der Bildschirm lässt sich ein wenig biegen und die Unterseite minimal eindrücken. Die etwas scharfen Kanten sind ebenfalls geblieben, aber nicht störend. Im Vergleich zur Konkurrenz ist diese Gehäusequalität wie gehabt auf Referenzniveau und bisher unerreicht. Wenn hier gemeckert wird, dann also auf sehr hohem Niveau.
Das Displayscharnier erfüllt seine Aufgabe gut, das Display lässt sich angenehm auf- und zuklappen. Der satte Plopp beim Schließen ist einzigartig im Notebookbereich und immer wieder faszinierend. Aufgrund der Größe des Displaydeckels und dem damit verbundenen Gewicht, fängt er bei Bewegung aber relativ früh an zu wippen, obwohl das Scharnier an sich festhält. Im stationären Betrieb ist das natürlich kein Problem und lässt somit bei den üblichen Anwendungsszenarien keine Einschränkungen erkennen. Der Öffnungswinkel ist aufgrund der Scharnierkonstruktion allerdings mehr als üblich eingeschränkt und könnte in manchen Arbeitssituationen stören. Die Bildschirmeinfassung hat bei unserer Glossy-Variante die schwarze Rahmung, bei Modellen mit matter Oberfläche ist diese, wie das Gehäuse, aus Aluminium.
Die dunkle Seite unseres Tests stellt leider immer noch die Anschlussausstattung des MacBook Pro dar. Hier muss man auf vieles verzichten, was die Konkurrenz aus dem Windows-Lager in Hülle und Fülle zu bieten hat. Internes HSPA Modem (3G), Dockingport, Cardreader, USB 3.0 oder eSata: alles Fehlanzeige! Während drei USB 2.0 Ports von der Anzahl her vielleicht gerade noch in Ordnung gehen, ist die eng beieinanderliegende Konzentration der Anschlussmöglichkeiten auf der linken Seite doch schon konfliktträchtig. Speichersticks oder breitere Anschlusskabel blockieren nebenliegende Ports. Auch Linkshänder mit Maus könnten sich hier durch angeschlossene Kabel gestört fühlen. Immerhin lassen sich über den ExpressCard/34 zusätzliche Schnittstellen nachträglich hinzufügen. So gibt es beispielsweise von LaCie eine Lösung, die sogar USB 3.0 mit speziellen Treibern per ExpressCard/34 an den Mac bringt.
Auf der Habenseite hat das MacBook Pro natürlich auch was zu bieten. FireWire 800 liefert mit 78,5 MB/s immerhin ausreichend Performance, um viele mobile Festplatten ausreizen zu können. Mit entsprechendem Kabel können zudem auch weiterhin FW400 Geräte (37,7 MB/s) genutzt werden. USB 2.0 hat geschwindigkeitstechnisch mit 30,7 MB/s das Nachsehen und wird daher wie gehabt eher zum Anschluss digitaler Fotoapparate, Drucker oder TV-Sticks genutzt. Obwohl derzeit noch keine passende Peripherie verfügbar ist, kann man durchaus die bereits integrierte Thunderbolt-Schnittstelle als willkommenes Ausstattungsplus bezeichnen. Die zu erwartenden Datenraten (bis zu 10 Gbits/s) sind enorm und auch die sonstigen Features wie Kettenschaltung oder geringe Latenzen (8ns) machen Hoffnung. Wie sich der neue Standard in der Praxis schlägt, muss man allerdings noch abwarten. Bis dahin lassen sich aber schon mal Displays per Mini DisplayPort anbinden, deren Steckverbindung, bis auf eine andere Pin-Belegung identisch ist.
Nicht nur schick, sondern auch praktisch zeigt sich das Slot-in Laufwerk auf der rechten Seite. Nervige Schubladen mit fummeligen DVD-Aufnehmern gehören bei Apple weiterhin der Vergangenheit an. Ebenfalls in der Vergangenheit liegen aber auch die unterstützten Formate beim optischen Laufwerk. Blu-Ray Discs lassen sich auch mit der aktuellen Serie am Mac weder lesen noch beschreiben. Auch hier müsste man zu einer Lösung von LaCie greifen, die sich aber auf das Brennen von Daten beschränkt. HD-Videos kann man auch damit von Blu-Ray Discs unter Mac OS X nicht wiedergeben.
Kommunikation
Die kabellose Ausstattung hat sich laut Datenblatt im Vergleich zum Vorgänger nicht verändert. Bluetooth 2.1+EDR und W-LAN 802.11n sind an Bord, W-LAN nun aber mit drei Antennen und laut Apple verbesserter Reichweite. Wer eine Anbindung an Internet oder Netzwerk per Kabel bevorzugt, findet hierzu weiterhin Gigabit-LAN vor. Für Videotelefonie und andere Aufgaben sind Webcam (FaceTime HD Camera) und Mikrofon im Displayrahmen integriert.
Garantie
Fast schon eine Frechheit ist die lediglich einjährige Garantie, die Apple einem Käufer dieses mindestens 2500,- Euro teuren Hochleistungsnotebooks mit auf den Weg gibt. Der optional erhältliche Apple Care Protection Plan fürs MacBook Pro kostet zudem happige 349,- Euro (3 Jahre ab Kaufdatum). Sie beinhaltet jedoch auch einen kostenlosen Telefonsupport.
Tastatur
Die Tastatur hat keine Veränderung erfahren und ist wie gehabt mit 79 normalgroßen hintergrundbeleuchteten Tasten bestückt. Mit dazugehört auch die kleine Return-Taste. Ein Ziffernblock ist weiterhin weder standardmäßig noch optional vorgesehen. Das Layout ist appletypisch mit einigen Besonderheiten ausgestattet, die Windows-Usern erstmal eine Umgewöhnung abfordern. So befindet sich das @ beispielsweise auf der L-Taste und fn alt und ctrl (strg) sind etwas durchgewürfelt worden. Der weiche Anschlag vermittelt einen gut ertastbaren Druckpunkt und vor allem ein leises Anschlagsgeräusch. Die Eingabe liegt fest auf und ist daher gut für Vielschreiber geeignet. Ein Hardwareschalter oder eine FN-Kombination für die Funkmodule ist nicht integriert. Zudem werden Windows-User viele sonst gewohnte Tastaturfunktionen wie „druck“, „entf“ usw. vermissen. Dafür lassen sich aber die Tastaturbeleuchtung und auch die vorhandenen FN-Kombinationen nutzen.
Touchpad
Das riesige Trackpad eignet sich ideal für die Bedienung mit Mehrfingergesten und bekommt mit der Glasoberfläche auch eine gleitfähige Grundlage geliefert. Dynamisches scrollen, streichen mit 4 Fingern, drehen und vieles mehr sind Gesten, die man schnell verinnerlicht und gerne nutzt. Separate Touchpadtasten sind nicht vorhanden, hier dient das gesamte Trackpad als Eingabemedium.
Unter Windows funktioniert das Trackpad nicht in vollem Umfang. Zoomen und scrollen mit Schwung funktionierten bei unserem Testgerät nicht oder nur sehr unzuverlässig. Einstellungen können nur in sehr geringem Umfang in der Systemsteuerung vorgenommen werden.
Apple bietet standardmäßig, wie beim Testgerät verbaut, ein spiegelndes LED Hochglanz-Widescreendisplay mit einer Auflösung von 1920x1200 Bildpunkten an. Optional ist gegen einen Aufpreis von 50,- Euro auch eine blendfreie Variante erhältlich. Gegenüber den mittlerweile zum Standard gewordenen Full-HD Displays mit 1920x1080 Bildpunkten bringen die zusätzlichen 120 Bildpunkte des 16:10 Formats in der Vertikalen mehr Arbeitsfläche, die insbesondere Internetseiten, Dokumenten und Bildern entgegen kommen. Hier hat man eine bessere Übersicht und muss weniger scrollen. Etwas nachteilig wirkt sich dieses Format einzig bei Kino-Filmen aus, die etwas breitere schwarze Balken hervorrufen. Mit 133 dpi ist die Arbeitsfläche in Relation zur Darstellungsgröße für die meisten User eine gute Lösung und bietet damit viel Raum für mehrere Fenster, Dokumente oder Bilder.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 284 cd/m²Durchschnitt: 267.2 cd/m² Ausleuchtung: 87 % Helligkeit Akku: 270 cd/m² Schwarzwert: 0.45 cd/m² Kontrast: 600:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die von uns an 9 Messpunkten ermittelte maximale Helligkeit liegt im Bereich von 246 cd/m² bis 284 cd/m². Im Mittel ergibt das 267 cd/m². Die Ausleuchtung liegt bei 87 %. Die Helligkeit lässt sich in 16 Stufen regulieren. Die dunkelste Stufe leuchtet mit 7 cd/m² und für Innenräume ergonomische 142 cd/m² erhält man mit Stufe 12. Doch die eigentlich ergonomische Helligkeitseinstellung lässt sich in der Praxis nicht nutzen, da das Display sehr stark spiegelt. Helle Kleidung, hell beleuchteter Innenraum oder auch seitlich positionierte Lichtquellen stören die eigentlichen Bildinhalte und erfordern ein Aufdrehen der Leuchtstärke, um die Spiegelbilder soweit überstrahlen zu können, dass dieser Effekt in den Hintergrund verlagert wird.
Ebenfalls Thema ist dieser Nachteil beim Außengebrauch. Mit maximaler Helligkeit, die auch im Akkubetrieb zur Verfügung steht, kann man zwar deutlich länger Bildinhalte erkennen, als bei vielen Konkurrenzmodellen mit spiegelnder Oberfläche, dennoch hat man immer Überlagerungen von Umgebungsspiegelungen auf dem Schirm. Je dunkler die Bildinhalte und je heller die Sonne, desto stärker werden diese Irritationen sichtbar.
Das Kontrastverhältnis liegt mit 600:1 im guten Bereich und sorgt für ein ordentliches Schwarz und weißes Weiß. Insbesondere Filme und Fotos profitieren von dem soliden Kontrastverhältnis und satten Farben. In die gleiche Stoßrichtung kann sich der Farbraum mit einbringen, der für eine differenzierte Farbdarstellung sorgt und damit Farben wiedergibt, die auf Standarddisplays nicht zu sehen sind. Abgedeckt wird
Der Farbraum liegt deutlich über dem der sonst üblichen Standarddisplays und übertrifft sogar die Menge aller Farben des sRGB Farbraum mit etwa 14%. Dennoch werden nicht alle Farben des sRGB Farbraums dargestellt. Hier gibt es leichte Schwächen vor allem im grün-blau Bereich. Über den sRGB Farbraum hinaus schießt dafür das grün-gelb-orange Spektrum. Siehe dazu auch die beiden Grafiken. Für eine möglichst farbverbindliche Darstellung ist also wie immer eine Kalibrierung mit einem Colorimeter zu empfehlen.
Die Blickwinkelstabilität ist nicht perfekt, aber sichtbar besser als bei vielen anderen Notebookdisplays. Im horizontalen Bereich ist das Bild immer erkennbar, Farben und Helligkeit ändern sich aber etwas. Weiß bekommt einen gelbstich und die Helligkeit nimmt etwas ab. Im vertikalen Bereich invertiert die Darstellung aus Blickwinkeln von unten und bleicht aus Blickwinkeln von oben aus. Das geschieht aber später und auch nicht so stark wie bei üblichen Standarddisplays.
Hardwareseitig baut das MacBook Pro 17 auf Intels aktuelle Chipsatzgeneration Sandy Bridge auf, hier der HM65 Chipsatz. Als CPU kommt Intels neuer Vierkerner Intel Core i7-2720QM zum Einsatz. Hyperthreading, Turbo Boost 2.0, 6MB L3 Cache und viele weitere Eigenschaften, die derzeit Stand der Technik sind, findet man in diesem Prozessor. Ebenfalls im CPU-Gehäuse integriert ist Intels HD Graphics 3000 und der Speichercontroller. 4 GB DDR3 Arbeitsspeicher sind in 2 Slots standardmäßig vorhanden, könnten aber auf maximal 8 GB ausgebaut werden.
Für die leistungsfähigeren Grafikaufgaben sorgt die dedizierte AMD Radeon HD 6750M, die mit 1 GB GDDR5 Grafikspeicher bestückt ist. Zusammen mit der integrierten Intel Grafik soll durch einen dynamischen Wechsel je nach Aufgabe jeweils die optimale Grafiklösung gewählt werden. Intel HD für Standardaufgaben, AMD Radeon für Aufgaben wie Spiele, Rendern und 3D Animationen.
Doch in diesem Punkt gibt es schon einen tiefgreifenden Unterschied zwischen den beiden nutzbaren Betriebssystemen. Während Mac OS X alle Funktionen unterstützt, kann derzeit die Intel HD Grafik unter Windows nicht genutzt werden. Das hat zwar keine Auswirkung auf die maximale Leistungsfähigkeit, jedoch auf die möglichen Akkulaufzeiten, die wir im Laufzeit-Kapitel genauer besprechen werden.
Die CPU-Leistung jedenfalls ist enorm. Wprime 1024m wird in 410s und SuperPi 32m in 671s berechnet. Auch die Dhrystone und Whetstone Benchmarks zeugen von flotter CPU Performance mit 109640 MIPs respektive 66400 MFlops.
Die Grafikperformance liegt im 3D Mark Vantage mit 5536 Punkten knapp über dem Ergebnis der HD5850 des Packard Bell Easynote LX86 (5492) und der HD 4850 des MSI GT725 (5500). Im Vergleich zum 2010er MBP 17 mit Nvidia GT 330M, das nur 2356 Punkte erzielte, ist das fast schon eine Verdoppelung der Leistungsfähigkeit.
Leistungsvergleich Mac OS X vs. Windows 7
iTunes Konvertierung von MP3 zu AAC wird mit dem MBP 17 unter Mac OS X in 50,2-facher Geschwindigkeit ausgeführt. Mit Windows gelingt das in 44,6-facher Geschwindigkeit. Der plattformübergreifende Benchmark Geekbench testet Prozessor und Speicher und liefert unter Windows 7 8583 Punkte und unter Mac OS X 9342 Punkte.
Beim Cinebench R10 und R11.5 drehen sich die Ergebnisse zu Gunsten des Windowssystems. Hier sind fast durchweg bessere Ergebnisse vorhanden. Dieses Bild kann sich aber schon beim nächsten Treiber-Update ändern, da die Plattform noch recht jung ist und der Erfahrung nach das eigentliche Leistungspotential erst nach und nach ausgereizt wird.
Xbench 1.3
Unter Mac OS X lässt sich die Systemleistung mit dem Benchmark Xbench 1.3 einordnen. In allen Teilbereichen kann das neue MBP17 einen deutlichen Leistungszuwachs im Vergleich zum 2010er Modell feststellen. Es waren jedoch jeweils mehrere Testdurchläufe nötig, da die Ergebnisstreuung teils erheblich ausfällt. Warum das Gesamtergebnis des 2010er MBP 17 trotz schlechterer Teilwertungen höher ausfällt, als das des 2011er, bleibt ein Geheimnis von Xbench.
| Mac OS X 64bit | Windows 7 64bit | |
| Cinebench R10 Singlecore | 4254 | 5244 (+23%) |
| Cinebench R10 Multicore | 15469 | 18193 (+18%) |
| Cinebench R10 OpenGL | 7542 | 8256 (+10%) |
| Cinebench R11.5 CPU | 5.45 | 5.33 (-2%) |
| Cinebench R11.5 OpenGL | 35.52 | 43.36 (+22%) |
| Geekbench | 9342 | 8583 (-8%) |
| iTunes MP3 zu AAC | 50.2-fach | 44.6-fach (-11%) |
Der Test mit dem DPC Latency Checker, fällt ordentlich aus und zeigt nur sporadisch einen gelben Ausschlag im Bereich von über 1000 µs. Das Deaktivieren der üblichen Verdächtigen, wie W-LAN und LAN, hat hier keine Besserung gebracht. Zumindest scheinen nicht die Eingabegeräte verantwortlich zu sein. Wer hier optimale Voraussetzungen benötigt, muss also eine etwas intensivere Fehlersuche durchführen. Vom kritischen roten Bereich ist man aber noch weit genug entfernt, sodass man auch so eher nicht mit Synchronisationsfehlern beim Nutzen externer Geräte rechnen muss.
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Unter Windows wie auch Mac OS X gibt es leistungstechnisch hinsichtlich der Anwendungsperformance keine Bedenken. Das sieht man auch am Ergebnis des PC Mark Vantage, der mit 7432 Punkten insgesamt sehr gut abgeschlossen wird. Browser, Skype, Bildbearbeitung, Tabellenkalkulation, Textverarbeitung und vieles mehr werden sehr schnell ausgeführt. Lediglich bei Bildbearbeitung mit sehr großen oder einer hohen Anzahl gleichzeitig geöffneter Dateien sollte man über eine Aufrüstung des Arbeitsspeichers nachdenken.


























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Die im MBP 17 verbaute Festplatte fasst 750 GB (brutto) stammt von Toshiba und arbeitet mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 5400 U/min. Die mit HD Tune ermittelten Ergebnisse sind für diese Kategorie sehr gut und erreichen bis zu 106 MB/s beim Lesen. Ob hier die optional angebotene 500 GB Festplatte mit 7200 U/min eine bessere Alternative wäre, ist fraglich, da man hier mit einer deutlichen Erhöhung der Geräuschemissionen bei kaum besserer Leistungsfähigkeit rechnen muss. Geschwindigkeits- und lautstärketechnisch könnte man lediglich durch den Einsatz eines SSDs eine signifikante Verbesserung erreichen. Hierbei ist allerdings noch unklar, ob nur Apple SSDs die Trim Funktion unterstützen. Wenn dem so wäre, müsste man also entweder zu den teuren Apple-Laufwerken greifen oder mit dem Nachteil der fehlenden Trim-Unterstützung leben.
Spiele Fazit
Derzeit nativ unter Mac OS X verfügbare Spiele sollten das MBP 17 vor keine Probleme stellen. World of Warcraft und StarCraft 2 haben wir getestet und selbst mit Full-HD Auflösung und Ultra-Einstellungen sind bei SC2 subjektiv nur vereinzelt Ruckler wahrnehmbar. Nach der Reduzierung des ein oder anderen optischen Schmankerls, lässt es sich mit immer noch ansprechender Optik auch bei voller Auflösung sehr angenehm spielen.
Unter Windows können wir unserem subjektiven Eindruck auch Messwerte beisteuern. Auch hier sind bei maximalen Einstellungen Einschränkungen wahrnehmbar. Unter 20 fps fallen die Bildwiederholraten aber selbst bei Battlefield: Bad Company 2 mit maximalen Einstellungen nicht. Mit ein wenig Verzicht bei der Darstellungsqualität und/ oder der Auflösung lässt es sich mit dem MBP 17 also auch gut Spielen. Die 16:9 Auflösungen 1366x786 und 1600x900 sind übrigens unter Windows durch den AMD Treiber nicht verfügbar (selbst mit nachinstalliertem Catalyst Control Center). Per Powerstrip lassen sich diese jedoch etwas umständlich nachrüsten.
Weitere repräsentative Spielebenchmarks (z.B. aus dem stärkeren MBP 15 Modell mit selber Ausstattung) finden Sie auf der Grafikkartenseite der Radeon HD 6750M.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Crysis - GPU Benchmark (2007) | 75.8 | 46.6 | 10.8 | fps | |
| Crysis Warhead (2008) | 105 | 16.9 | fps | ||
| Colin McRae: DIRT 2 (2009) | 71.5 | 21.3 | fps | ||
| Resident Evil 5 (2009) | 35.2 | fps | |||
| Risen (2009) | 22 | fps | |||
| Battlefield: Bad Company 2 (2010) | 74 | 20 | fps | ||
| StarCraft 2 (2010) | 265 | 24 | fps | ||
| Mafia 2 (2010) | 54.8 | 45.8 | 23.3 | fps | |
| Fifa 11 (2010) | 70 | fps | |||
| Call of Duty: Black Ops (2010) | 76 | 32 | fps |
Throttling
Wie bereits beim Vorgängermodell, läuft auch das neue Sandy Bridge MacBook Pro unter extremer Last an sein Limit. Der Schuldige scheint abermals das zu klein dimensionierte Netzteil zu sein. Mit Furmark und Prime95 gleichzeitig unter Windows 7, kann sich die CPU nur auf 1100 bzw 1300 MHz takten. Sobald man jedoch Furmark beendet, schnellt die CPU Geschwindikgeit auf die erwarteten 2.2 GHz hoch und auch der Turbo Boost übertaktet einzelne Kerne immer wieder kurzfristig. Der Turbo Boost selbst funktioniert einwandfrei und zumindest der Multiplikator 32x (=3.2 GHz) ist in HWInfo32 / Intel Turbo Boost Tool kurz sichtbar. Die maximalen 3.3 GHz (33x) konnten die Tools jedoch nie festhalten.
Das Throttlen scheint demnach eine Art gewollte Notbremse zu sein, die beim Erreichen bestimmter Hitze- oder Stromverbrauchsgrenzen zieht, um das System vor Schäden zu schützen.
Geräuschemissionen
Insgesamt hat sich das Geräuschverhalten des MBP 17 zu den Vorgängerserien etwas erhöht, liegt aber immer noch auf einem niedrigen Niveau. Ohne Tools haben wir bei wenig Last um die 31 dB(A)/ 1,34 Sone (2000 U/min) gemessen. Selbst das Superdrive bleibt mit 31,2 dB(A) angenehm leise. Unter Windows ist dieses mit 32,8 dB(A) etwas lauter. Bei mittlerer Last muss man mit 33,4 dB(A) Win und 36,8 dB(A)/ 2,67 Sone (4000 U/min) Mac rechnen und bei maximaler Last legt die Turbine mit konstant 46,1 dB(A) 5,3 Sone (je 5500 U/min) los. Mit dem Tool SMCFanControl kann man die Lüfterdrehzahl seinen Bedürfnissen anpassen, um beispielsweise die Kühlung bei höherer Beanspruchung zu verbessern. Dann natürlich zulasten der Lautstärke.
Lautstärkediagramm
| Idle |
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| 30 dB leise |
40 dB deutlich hörbar |
50 dB störend |
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min: | |||||
Temperatur
Im Vergleich zum Vorgänger haben sich die Gehäusetemperaturen im Maximum und im Mittel leicht reduziert. Maximal haben wir unter Last 44°C und im Durchschnitt 35°C gemessen. Bei geringer Last bewegen sich die Temperaturen durchweg unter 30°C. Mit Windows 7 bleibt das MBP 17 bei wenig Beanspruchung kühler, Mac OS X sorgt für geringere Temperaturen unter Last. Das passt auch zu der intensiveren Lüftertätigkeit unter Mac OS in diesem Lastbereich. Im Inneren sieht das aber ganz anders aus, denn nach einer Stunde Furmark Stability und Prime95 kann sich die CPU auf bis zu 97°C aufheizen.
Die CPU wird bei extremer Last sehr heiss und wird bei gleichzeitiger Grafiklast künstlich heruntergetaktet. Ein Throttling aufgrund zu heisser Temperaturen dürfte jedoch bei praktischen Anwendungen nicht oder kaum stattfinden. Ganz selten zeigt die HWInfo32 Ausgabe ein Throttling eines Kerns an (der jedoch gerade im Turbo ist). Ein im sofortigen Anschluß auf die Extremlastphase durchgeführter 3DMark06 erreichte praktisch die gleiche Punktezahl wie im kühlen Zustand.
Die Handballenauflagen bleiben übrigens selbst nach 9h extremer Last ausgesprochen kühl.
Max. Last |
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maximal: 44 °C Durchschnitt: 35.2 °C | Maximal: 41 °C Durchschnitt: 35.3 °C | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lautsprecher
Die Soundausgabe liefert einen vergleichsweise guten Klang. Höhenlastig, aber mit hörbar mehr Mitten und Bassanteilen als von vielen anderen Notebooks gewohnt. Zum gelegentlichen Filme schauen, Präsentationen oder nebenbei Musik hören vollkommen ausreichend. Audiophile Genussmenschen werden aber auch weiterhin zu einer externen Erweiterung greifen. Die Lautstärke lässt sich in 16 Stufen regeln und liefert eine hohe Maximallautstärke, die lediglich in den letzten beiden Stufen etwas verzerrt ausgegeben wird.
Der Kopfhörerausgang liefert ein lautes und rauschfreies Signal (getestet mit dem AKG GHS 1 Headset). Selbst hochohmige Kopfhörer wie der AKG K701 erreichen am MacBook Pro eine gute Laustärke. Der verbaute Line-In Eingang kann jedoch weiterhin nicht ohne Mikrofonverstärker für ein Headset verwendet werden.
Der intern verbaute Lithium-Polymer Akku mit 95 Wh Kapazität hat aus praktischer Sicht weiterhin das Manko nicht in Eigenregie gewechselt werden zu können. Zweit-Akkus sind im Umkehrschluss nicht einsetzbar, um die Laufzeit zu verlängern. Hier muss man in jedem Fall eine Steckdose aufsuchen, wenn die Energie aufgebraucht wurde. Im Fall eines Defekts kann man den Akku gegen eine Pauschale von 139,- Euro bei einem autorisierten Apple-Vertragspartner austauschen lassen.
Die Leistungsaufnahme zeigt sich je nach Betriebssystem sehr unterschiedlich. Mit Mac OS X bewegt sich der Verbrauch zwischen 7,7 Watt und 89,9 Watt. Dabei ist vor allem entscheidend, welcher der beiden Grafikchips genutzt wird. Je nach Anwendung, so der Plan, kommt die jeweils geeignetere Grafiklösung zum Einsatz. Wir hatten jedoch oft den Fall, dass die ungünstigere AMD Grafik ausgewählt wurde, obwohl die Intel HD Graphics 3000 vollkommen ausgereicht hätte. Überwachen kann man das mit dem Tool gfxcardstatus. Hiermit kann man auch vorgeben, welcher der Grafikchips dauerhaft genutzt werden soll.
Die Leistungsaufnahme unter Windows 7 ist da generell deutlich unbarmherziger und genehmigt sich zwischen 17 Watt im Minimum und 91,3 Watt in der Spitze. Hierbei zeigt sich zum einen, dass AMDs Radeon unter Windows durstiger als unter Mac OS arbeitet und zum anderen, dass die Intel-HD nicht vom System erkannt wird, damit nicht nutzbar ist. Es ist also immer die Radeon HD 6750M aktiv, auch wenn die Leistungsfähigkeit der integrierten Grafik vollkommen ausreichen würde. Das ist bei Office, Internet, DVD und allen weiteren Anwendungen der Fall, bei denen keine 3D-Leistung abverlangt wird. Erst bei Spielen, 3D Animationen usw. wäre die Rechenleistung der Radeon HD 6750M gefragt und notwendig. Nachteilig für die Leistungsaufnahme ist dieser Umstand also vor allem im niedrigen Lastbereich.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
min: | |
| Stromverbrauch | Windows 7 | Mac OS X |
| Idle min (min Helligkeit, Energiesparprofil, WLAN aus) | 17.1 (AMD) | 7.7 (Intel) |
| Idle med (max. Helligkeit, Ausgeglichenes Profil, WLAN aus) | 24.9 | 15.1 (Intel) 18.9 (AMD) |
| Idle max (max. Helligkeit, Höchstleistung, WLAN an) | 26.4 | 20.7 (AMD) |
| Last med (max. Helligkeit, 3DMark2006 / 4x HD Video+CB11 OpenGL) | 84.9 | 75.1 |
| Last max (max. Helligkeit, Furmark + Prime95 / Cinebench R11 CPU) | 91.3 | 89.9 |
| Cinebench R11.5 CPU | 90.7 | 89.9 |
| Prime95 alleine | 91.2 | --- |
| Furmark alleine | 91.1 | --- |
Die schließlich ermittelten Laufzeiten unterteilen die Systeme in zwei Welten. Mit dem originären Mac-System kann man über Laufzeiten von einer bis über 13 Stunden verfügen. Wirklich praxisgerecht erscheinen jedoch Zeiten zwischen 7 und 8 Stunden, da man dann auch mit angenehmer Displayhelligkeit und eingeschalteten Funkmodulen arbeiten kann (Intel Grafik). Nutzt man jedoch die vorhandene Leistungsfähigkeit inklusive AMD Grafik, so wird man lediglich auf eine Netzunabhängigkeit von 1-3 Stunden kommen. Im Akkubetrieb reduziert sich die Leistungsaufnahme nochmals etwas, da sich einzelne Komponenten wie Festplatte und DVD-Laufwerk nach einiger Zeit der Nichtbenutzung abschalten.
Unter Windows 7 kann man das MBP maximal 6 Stunden lang nutzen. Auch dieser Wert ist nicht praxisgerecht, da auch hier das Display in der niedrigsten Stufe mit lediglich 7 cd/m² dämmert. Mit angepassten Einstellungen sind um die 3-4 Stunden bei geringer Last möglich und bei maximaler Beanspruchung kommt man auch hier nicht über 1 Std. hinaus. W-LAN Surfen gelingt ca. 210 min lang und DVDs schauen kann man 197 min lang.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 13h 9min |
| Surfen über WLAN | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 8h 22min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 7h 15min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 01min |
Das MacBook Pro 17“ ist unzweifelhaft ein sehr beeindruckendes Notebook. Immer noch einzigartig ist die Kombination aus hoher Leistungsfähigkeit, geringem Gewicht und langer Akkulaufzeit. Eindeutig für Mac OS X entwickelt, kommen auch nur mit diesem Betriebssystem alle Stärken voll zur Geltung. Dynamische Grafik, längere Akkulaufzeit und voller Funktionsumfang der integrierten Komponenten sind nur beim regulären System vorhanden. Windows 7 funktioniert zwar, in vielen Bereich aber eben nicht so wie erhofft.
Die Akkulaufzeit ist mit 7 Stunden für ein 17“ Notebook unter praxistauglichen Bedingungen sehr gut und reicht damit fast für einen kompletten Arbeitstag.
Das Display gehört vom Gesamteindruck her zu den besten, die derzeit im Mobilbereich erhältlich sind. Farbraum, Helligkeit, Kontrastverhältnis und Blickwinkel sind alles Eigenschaften von überdurchschnittlicher Qualität. Es nervt aber mit der stark spiegelnden Oberfläche, weshalb der Aufpreis für die entspiegelte Variante unserer Ansicht nach eine gute Investition ist. Ein Einsatz im Freien ist durch die helle Hintergrundbeleuchtung zwar möglich, die Spiegeleffekte lassen sich aber auch hier nicht wegdiskutieren.
Auch nicht zu übersehen ist das Throttling-Problem, das für Volllast zu schwach ausgelegte Netzteil und die dann mit 97°C sehr hohen CPU-Temperaturen. Ob das auf Dauer gut geht, muss sich erst noch zeigen. Zum Glück werden viele User dieses Leistungspotential nicht dauerhaft abverlangen.
Unverändert vorbildlich ist das Unibody-Gehäuse mit seiner hervorragenden Verarbeitung. Haptik, Anmutung und Qualitätseindruck sind immer noch unerreicht. Leider ebenfalls unverändert ist die magere Anschlussausstattung, das Fehlen vieler Features, die bei der Konkurrenz zum guten Ton gehören und der geizige Garantiezeitraum von lächerlichen 12 Monaten.
» Das Apple MacBook Pro 17 ist derzeit ab 2255,- bei Amazon.de erhältlich.
30 Kommentare
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| #30 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Tobias Winkler, 20:08 16.08 |
Denke nicht, dass Spieler die Zielgruppe des MBP 17 sind. Dass das MBP letztlich eine bessere Gesamtbewertung erhalten hat, ist sicherlich nicht auf den Unterschied von 1% in der Spielewertung zurückzuführen.Dass die Contra-Punkte zahlenmäßig hoch ausfallen hat nichts mit der Bewertung ansich zu tun. Es sind vielmehr Hinweise, die für den ein oder anderen Nutzer aus Sicht des Redakteurs wichtig sein können aber nicht müssen. Deshalb schlagen sich auch nicht alle Pros und Contras in Form von Punkten in der Bewertung nieder.... | |
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| #29 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Senator, 16:56 16.08 |
am besten ihr schreibt bei jedem Notebook die Zielgruppe hin, das würde vielleicht die Basher etwas beruhigenbei diesem Notebook hier zB: "Für Leute die viel Wert auf Mobilität legen aber dennoch mal das ein oder andere Spiel spielen wollen.. bla bla" das würde meiner Meinung nach funktionieren^^den Bewertungen kann ich mich aber überhaupt nicht anfreuden:[quote]MacBook Pro 17:"Leistung Spiele 90%"Dell XPS 17:"Leistung Spiele 89%"[/quote]wenn man sich die FPS unter "Spiele Fazit" anschaut merkt man doch das der XPS deutlich mehr FPS hat, zB Colin McRae: DIRT 2 (2009)[quote]MacBook pro 17Colin McRae: DIRT 2 (2009) max. 21.3fpsDell XPS 17:Colin McRae: DIRT 2 (2009) max. 31.8fps[/quote]es gibt noch einpaar andere "What..?" Sachen die sich mal euer Redakteur anschauen sollte weil das die Gesamt-Bewertung beeinträchtigt, ausserdem gibt es für dieses Modell eine ungewöhnlich hohe Bewertung bei all den Contras die ihr aufgezählt habt^^... | |
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| #28 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | gze, 20:32 04.04 |
Was ich mich frage: wenn apple eine so gute stabilität und verarbeitung aufweist, warum ist dann nur ein jahr garantie dabei? und in drei jahren ist das, was da drin ist, veraltet, was nützt mir dann ein funktionierendes, für viele sachen aber zu langsames nb? dann schon lieber eins mit fast den selben specs für 800€, was zwar vielleicht nach drei jahren kaputt ist, ich dann abr nicht zu arm bin, um mir ein neues zu kaufen. Außerdem bin ich nicht bereit für nen leuchtenden apfel 1700€ mehr zahlen, ebensowenig wie für iwelche adren marken wie delloder sony. Auch wenn apple gute mp4player und ordentliche handys macht, die computer sind einfach zu abgehoben. Und zum Thema qualität noch was: ein kumpel von mir hat sich mal ein mb gekauft, keine garantie dazu, er dachte, bei apple braucht mn sowad nicht. nach nem jahr war das ding kaputt. und zum thema qualität bei anderen nb herstellern:ich habe sehr gute erfahrungen (teilweise ganz entgegender test hier bei nbcheck) mit qualität, verarbeitung und haltbarkeit mit acer, fujitsu und hp gemacht.sry für evtl.. Fehler, hab das hier mit nem handy getippt.... | |
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| #27 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Franz Xaver, 17:47 31.03 |
"Da lässt schon ein 1000-euro-aldi-laptop von ende 2010 das MBP alt aussehen, aber egal, ich sehe ein, dass das ohnehin keinen Mac-User interessiert." ... meine Erfahrung ist, dass die Macbook Pro's bei den Tests immer sehr gut abschneiden, im vergleich zu Laptops anderer Hersteller mit gleichen Kennzahlen (MHz, RAM, HD, ...) Wenn ich den 2010er quad-core Laptop meines Bruders mit meinem 2007er MacBook Pro vergleiche, fehlt nicht viel zwischen den zwei rechnern obwohl mein alter nur dualcore und aus 2007 war ...... | |
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| #26 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | psy, 20:29 22.03 |
weiß nich warum alle immer meinen apple sei überteuert...teuer ja, aber nicht überteuert. über die "hochwertige" hardware lässt sich streiten, aber nicht über innovation und design. ich möchte ein so leistungsfähiges gerät sehen das so dünn ist und so gut aussieht.gibts einfach nicht. die teile sind meist aus plastik und doppelt so dick.der leuchtende apfel kostet natürlich extra, aber das tut das vaio logo auch ;)weiter zu nennen das perfekt funktionierende multitouch trackpad, tastaturbeleuchtung (sucht man sonst vergebens), usw...sicher kann man bei richtigen windows laptops andere vorteile aufzählen wie 20 usb anschlüsse (wofür? 2 oder 3 reichen bei nem mobilen gerät vollkommen, für daheim gibt standrechner)und das ein macbook nunmal kein winbook ist, sondern nur windows behelflich läuft, sollte man auch berücksichtigen.früher zu powerpc zeiten hat das ja auch keiner berücksichtigt.daher find ich die tests der macbook hier, gerade immer so lesenwert und hab auch lange darauf gewartet, weils nicht unter einem windows laptop gesichtspunkt gewertet wurde.notebookjournal hat dem book beispielsweise bei mobilität 1 von 5 punkten gegeben weil der akku unter win 7 nicht so lange gehalten hat und das book sehr warm war. logisch, bei den treibern und nonstop eingeschalteter dedizierten grafik. und logisch, weil apple den schwerpunkt sicher nicht auf windows liegen hat. 8)... | |
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| #25 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Tobias Winkler, 17:25 22.03 |
@ KarachoDie "unbarmherzigere Leistungsaufnahme" bezieht sich auf die Leistungsaufnahme bei wenig Last. Hier kann nicht die Intel HD genutzt werden. Dadurch reduzieren sich die Laufzeiten insbesondere bei Basisaufgaben wie Office, Internet und Co. Abgesehen davon liegt bei diesem Last-Szenario die AMD Grafik unter Windows immer spürbar über dem Mac-System.Furmark, Prime und 3D Mark gibt es nur für Windows. Deshalb mussten wir uns auf Mac Seite etwas behelfen. Damit man die Werte einschätzen kann, haben wir extra aufgeführt bei welchen Szenarien diese Messwerte aufgetreten sind. Aber Du hast recht, das kann zu einem falschen Anschein führen. Wir haben deshalb auch noch die gemessene Leistungsaufnahme des CB 11.5 unter Windows mit angeführt, die bei 90,7 Watt liegt.Bei mittlerer Last ist der Eintrag 4x HD Video + CB OpenGL richtig, der Eintrag in der rechten Spalte ist falsch und wird korrigiert. Danke für den Hinweis.@Maschinistadie Pro/ Kontra Punkte sind nicht zwingend Bewertungskriterien, sondern auch Eigenschaften oder Nachteiledie von Interesse sein könnten. Dabei wird jeder für sich andere Schwerpunkte legen. Wer z.B. kein UMTS, Dockingoder Zusatzakku benötigt, wird das auch nicht als Nachteil empfinden.... | |
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| #24 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Zeranor, 15:20 22.03 |
Auch ich möchte mich für einen fairen Test bedanken. Ich bin nicht gerade ein Applefan, aber ich bin immer an unvoreingenommenen Tests interessiert.Der gesamte Artikel wirkt sehr schön und Rund, nur komme auch ich nicht so mit der finalen Bewertung zurecht. Leistungstechnisch ist das MBP 17 bestimmt gutaber auch mit Sicherheit nicht die Krone der Schöpfung. Vorallem, dass die Grafikleistung nochmal extra gelobt wird verstehe ich nicht wirklich, wenn ich mir die Resultate so angucke.Da lässt schon ein 1000-euro-aldi-laptop von ende 2010 das MBP alt aussehen, aber egal, ich sehe ein, dass das ohnehin keinen Mac-User interessiert.Nur die Frage, wie bei einer Liste von 12 oder 13 Nachteilen immernoch eine TOP-Bewertung rauskommen kann (wenn ich nicht irre, ist dies mal wieder die beste bewertung hier seit Längerem).Ungünstige und wenige anschlüsse, KEIN Usb 3.0, fest eingebauter Akku etc. hätten doch normalerweise jedem normalen Laptop hier in der Bewertung wahrscheinlich das Genick gebrochen.Ich lese hier immer zuerst die Berichte und dann gucke ich mir die Bewertung an und ich kann es eigentlich immer unterschreiben, aber hier nicht. Nach dem Bericht hätte ich mit vielleicht 80% gerechnet.Ich weiß, dass Appleprodukte immer qualitativ vollkommen in Ordnung sind und jeder (dem der Preis egal sein kann ;)) soll sich ja kaufen was er will, aber ich bekomme immer mehr das gefühl, dass applesich ohnehin alles erlauben kann, solange prozessor, optik und verarbeitung stimmen. Die Geräte tun genau das, was sie tun sollen, das ist toll, aber dies zu einem völlig überteuerten Preis und meistens auch nicht besser als Nicht-Apple-Produkte. Das Resultat ist aber dennoch immer maßstabsetzend und das kann ich den Zahlen / Fakten nicht wirklich entnehmen.Aber wie gesagt: Der Bericht an sich ist super und wird jedem Interessierten mit Sicherheit weiterhelfen können, insofern er ihn sich auch durchliest und nicht nur auf die Zahl am Ende guckt ;)... | |
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| #23 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Niko, 13:17 22.03 |
Ihre Testberichte finde ich schon Klasse. Eine "Rating" kann sowieso nie im Leben aussagekräftig sein, ist ja nur eine Meinung und Meinungen sind nicht objektiv. Apple-Produkten sind und waren immer extrem polarisierend, entweder liebt sie man, oder eben nicht. Da ist mit Objektivität also von vornerein nicht viel, und das ist auch gut so. Ich finde die diverse harte Zahlen bezüglich Leistung, Temperatur und Lautstärke schon viel hilfreicher. Preis dürfte mMn auch nicht zu sehr in Betracht bezogen werden. Preis ist ja auch keine fest-definierte Größe, je nach Anbieter/Angebot kann man viel sparen/ausgeben. also tolle Tests! :)GrüßeNiko... | |
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| #22 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Klaus Hinum, 11:34 22.03 |
Hallo JapanStayStrong,keine Frage hat unsere Bewertung Schwächen. Besonders das starke Einfließen der Eingabegeräte (2 Punkte) und fehlende andere Aspekte (wie Preis oder auch Ausstattung) sind für die Zukunft zu ändern. Grundsätzlich kann der Redakteur im letzten Eindruck Feld noch ein Feintuning betreiben. Für versierte Leser soll die Bewertung aber auch nur ein Anhaltspunkt sein, da im Text genauer auf Stärken und Schwächen eingegangen wird.Wir freuen uns aber immer über konstruktives Feedback.lg Klaus... | |
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| #21 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | JapanStayStrong, 10:41 22.03 |
Danke für die Antwort, Klaus Hinum.Der Preis sollte evtl. stärker einfliessen, da kann ich Maschinista nachvollziehen.Aber ansonsten steht die Zusammensetzung der Wertung doch in der rechten Spalte ganz unten.Ist es bisschen wie ein Autotest z.B. Mercedes gegen Volkswagen. Bei dem Preisunterschied muss man eine bessere Verarbeitung beim Mercedes erwarten und kann dem Volkswagen eigentlich keinen Plastik-Vorwurf machen.Man kann nicht alles transparent machen, ich weiß, aber finde die Abzüge in den Detailbewertungen auch komisch.z.B. Abschläge bei Temperatur/Lautstärke LastTest Schenker XMG P501 Gaming-Notebook (Clevo P150HM)[quote]...+Vertretbare Lärm- und Hitzeemissionen...In Anbetracht der verbauten Hardware eine besondere Auszeichnung für das Clevo-Kühlsystem des P150HM Barebones...Temperatur 85% [b]Lautstärke 76% [/b] [/quote]versus:Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz Quad-Core, glare)[quote]...- Hohe CPU-Temperaturen bei hoher Last - Laute Geräuschkulisse bei hoher Last ...Temperatur 84% [b]Lautstärke 86%[/b] ...[/quote]??????Oder wo wurde beim Apple das unterdimensionierte Netzteil abgezogen?Bei Verarbeitung 98% ja wohl nicht ;) Bei Konnektivität???Umgekehrt flossen die leichten Verarbeitungsmängel des XMG P501 wahrscheinlichbei Touchpad, Tastatur und Mausersatz ein und werden damit gleich zu 3x8=24%gewichtet. ... | |
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| #20 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Klaus Hinum, 10:21 22.03 |
Die Prozentbewertung wird aus festgelegten Formeln der Messwerte vorgegeben und vom Redakteur nach ermessen abgeändert. Der Preis wird jedoch nicht eingerechnet, da variabel.... | |
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| #19 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Maschinista, 10:07 22.03 |
Apple MacBook Pro 17 Early 2011:[quote]Pro [color=green]+ puristisches Design + sehr stabiles Gehäuse + Trackpad + Tastaturqualität + Display: hell, kontraststark, sRGB + Tastaturbeleuchtung + Rechenleistung + Grafikleistung + Akkulaufzeit Mac OS X + Geräuschentwicklung bei wenig Last + verhältnismäßig hohe Mobilität + flotte, kapazitätsstarke Festplatte [/color] Contra [color=red]- Taktet bei maximaler Belastung herunter (zu kleines Netzteil) - Hohe CPU-Temperaturen bei hoher Last - Laute Geräuschkulisse bei hoher Last - kleine Enter-Taste - spiegelnde Displayoberfläche - keine Intel Grafik unter Windows... - ...daher kürzere Akkulaufzeiten - Kein UMTS, kein Docking, kein USB 3.0 verfügbar - kein Blu-Ray verfügbar - Schnittstellenpositionierung - fest integrierter Akku - sehr teuer - nur 12 Monate Garantie - hohe Preise für BTO Komponenten [/color][/quote][size=14pt][b]--> 85%[/b][/size]Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz Quad-Core, glare)[quote]Pro [color=green]+ Perfekte Verarbeitung und Design + Hervorragende Stabilität und Haptik + Überzeugende Eingabegeräte (Trackpad) + Zukunftssichere Thunderbolt Schnittstelle + Gewicht im Klassenvergleich + Office- und Multimedia-Leistung + Akkulaufzeiten und Stromverbrauch [/color] Contra [color=red]- Hoher Einstiegspreis - Spiegelndes Display schränkt Mobilität ein - Nur 12 Monate Garantie - Geringer Lieferumfang - Fest integrierter Akku [/color][/quote][size=14pt][b]--> 86%[/b][/size]Test Schenker XMG P501 Gaming-Notebook (Clevo P150HM)[quote]Pro [color=green]+ Schlichtes Design + Kompakte Abmessungen und Gewicht + Umfangreiche Anschlussausstattung bei durchdachter Platzierung + Großzügiges Tastaturlayout + Reflexionsarmes FHD Panel mit erstklassigen Messwerten + Ausgezeichnete Anwendungs- und 3D-Performance + Vertretbare Lärm- und Hitzeemissionen + Individuelle Konfiguration bei Hardware, Kommunikation, Zubehör sowie Service und Support möglich [/color] Contra [color=red]- Teils mangelnde Stabilität - Klapprige Tastatur - Klebriges Touchpad [/color][/quote][size=14pt][b]--> 86%[/b][/size]Versteht irgend ein User hier, wie sich die Prozentwertungen zusammensetzen?Ich jedenfalls nicht mehr.Wie spielen Funktionalität, Garantieleistungen, Preis/Leistung in diese Prozentwertungen?Oder ist es ein Haben-Wollen-Faktor?... | |
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| #18 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | sb28, 10:02 22.03 |
Ich kann schonmal bestätigen, dass jedes MBP der letzten paar Jahre unter Windows eine deutlich vekürtzte Akkulaufzeit hat und dauerhaft schneller (als unter OSX) drehende Lüfter zu verzeichnen sind.Also mehr Stromverbrauch und das auch wenn man mit einer unter OSX eingeschalteten dedizierten Grafik vergleicht.Ich kann aber auch hinzufügen, dass ich Probleme eines zu klein dimensionierten Netzteils oder Throttlings aus der [b]Vorgängergeneration von 2010 unter OSX[/b] (das nutze ich fast ausschileßlich) nun nach fast einem Jahr noch immer NICHT festellen konnte und davon auch in einigen Tests die Rede war. Anscheinend wird viel unter Windows getestet und die Geräte sind unter Vollast eher auf den Betrieb unter OSX ausgelegt, Apple hat da in der Energieverwaltung ein bisschen optimiert.Und bezüglich der neuen Generation wird hier sicher auch bald eine Antwort kommen.[EDIT] Okay die "richtige" Antwort war schneller als meine!Aber zu dem Punkt "im Sommer":Bei meinem MacBook 2010 i7 (wenn man das hier als Beispiel anführen darf) zeigt sich das so:Das vergangene halbe Jahr war ich in Singapur und hatte mein Notebook dort bei deutlich höheren Temparaturen als Sie hier vorkommen in Betrieb. Die Temperatur des Geräts war im freien bei 32/33° (und hoher Luftfeuchte, aber keine Ahnung was ein Notebook davon hält) hatte ich durchschnittlich ein plus an 5-10° - also ja, die Außentemparatur hebt das nochmal ein gutes Stück an, andererseits aber war auch die maximale Temperatur unter Last war nie über 90...... | |
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| #17 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Klaus Hinum, 09:59 22.03 |
Gut das Softwareupdate scheint zu wirken. Wir haben gerade zwei 15"er und ein 17"er upgedated und bis jetzt keinen Absturz (zumindest die 15er wären schon lange eingefroren).bezüglich Netzteil/Temperatur: jaeinBeim 15er und 17er tritt das Throttlen ja wirklich nur bei extremer Last (Furmark und Prime auf extremen Einstellungen die in der realen Welt nicht vorkommen). Das teilweise extrem anspruchsvolle Bad Company 2 throttled z.B. nicht. Die Frage ist natürlich wie es im Sommer aussieht für Leute die Filme rendern wollen. Die stoßen wohl an die Grenzen des Kühlsystems. Man darf aber nicht vergessen das dies auch bei vielen Windows Rechnern der Fall ist. Die sind auch "nur" auf reale Anwendungslast ausgelegt.... | |
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| #16 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Karacho, 09:50 22.03 |
Verstehe ich das richtig?Zu klein dimensioniertes Netzteilund/odernicht im Griff gehaltene Temperaturentwicklung?Handelt es sich dabei nicht in jedem Fall um ein Fehldesign?Im Artikel gibt es eine Tabelle, welche die Leistungsaufnahme unter Windows und Mac OSX vergleicht:[quote]Die Leistungsaufnahme unter Windows 7 ist da generell deutlich unbarmherziger und genehmigt sich zwischen 17 Watt im Minimum und 91,3 Watt in der Spitze. [/quote]Etwas umformatiert, Inhalt unverändert_[quote][table] [tr] [td]Stromverbrauch[/td] [td]Windows 7[/td] [td]Mac OS X[/td] [/tr] [tr] [td]Idle min (min Helligkeit, Energiesparprofil, [dfn title="Wireless Local Area Network (Drahtloses Netzwerk)"]WLAN[/dfn] aus)[/td] [td]17.1 (AMD)[/td] [td]7.7 (Intel)[/td] [/tr] [tr] [td]Idle med (max. Helligkeit, Ausgeglichenes Profil, [dfn title="Wireless Local Area Network (Drahtloses Netzwerk)"]WLAN[/dfn] aus)[/td] [td]24.9 [/td] [td]15.1 (Intel) 18.9 (AMD)[/td] [/tr] [tr] [td]Idle max (max. Helligkeit, Höchstleistung, [dfn title="Wireless Local Area Network (Drahtloses Netzwerk)"]WLAN[/dfn] an)[/td] [td]26.4[/td] [td]20.7 (AMD)[/td] [/tr] [tr] [td]Last med (max. Helligkeit, 3DMark2006 / 4x HD Video+CB11 OpenGL)[/td] [td]84.9[/td] [td]75.1 (4x HD Videos+xBench)[/td] [/tr] [tr] [td]Last max (max. Helligkeit, Furmark + Prime95 / Cinebench R11 [dfn title="Central Processing Unit (Hauptprozessor)"]CPU[/dfn])[/td] [td]91.3[/td] [td]89.9[/td] [/tr] [tr] [td]Prime95 alleine[/td] [td]91.2 [/td] [td]---[/td] [/tr] [tr] [td]Furmark alleine[/td] [td]91.1[/td] [td]---[/td] [/tr] [/table][/quote]Sind diese Rückschlüsse sauber gezogen?Es sieht so aus als wären beim Lasttest 91.3 gegen 89.9 Furmark+Prime gegen Cinebench CPU allein angetreten, klingt nicht nach seriösem Vergleich.Beim Test 84.9 gegen 75.1 der 3DMark 2006 gegen 4xHD Video und Cinebench oder xBench, was denn nun)????Führt das seriös zur folgenden Aussage?[quote]Die Leistungsaufnahme unter Windows 7 ist da generell deutlich unbarmherziger und genehmigt sich zwischen 17 Watt im Minimum und 91,3 Watt in der Spitze. [/quote]Unter niedriger Last zeigt sich natürlich (wie im Artikel beschrieben) negativ, dass unter Windows "immer die Radeon HD 6750M aktiv" ist.Bitte um Aufklärung, danke!... | |
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| #15 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Klaus Hinum, 09:39 22.03 |
Also wir haben gestern im Test einen Absatz ergänzt da es uns am So auch passierte (erst nur beim 15"er) das das Gerät unter Mac OS X einfrierte. Beim 17er war es deutlich seltener. Wir laden gerade das Update herunter und testen dann nochmals damit.Ob jetzt Netzteil oder Temperatur schuld sind, kann man schwer sagen ohne die BIOS / EFI Implementationen zu kennen. Der Stromverbrauch ist ganz sicher an der Grenze des Netzteils und beim Vorgänger war klar das Schuld (da die Temperaturen im Rahmen waren). Die CPU Temperatur ist aber auch schon so hoch das eine absichtliche Throttelung deswegen passieren kann (z.b. bei unserem Intel Sandy Bridge Testnotebook der Fall).... | |
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| #14 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | kamehameha, 09:29 22.03 |
T(JUNCTION) liegt für die verwendete CPU (i7-2720QM) laut Intel bei 100° C.Also Abschalttemperatur der CPU bei 100° Celsius.Aus dem Artikel:[quote] denn nach einer Stunde Furmark Stability und Prime95 kann sich die CPU auf bis zu 97°C aufheizen.[/quote]habe natürlich auch[quote]Ein Throttling aufgrund zu heisser Temperaturen dürfte jedoch bei praktischen Anwendungen nicht oder kaum stattfinden[/quote]gelesen.[quote]Wie bereits beim Vorgängermodell, läuft auch das neue Sandy Bridge MacBook Pro unter extremer Last an sein Limit. Der Schuldige scheint abermals das zu klein dimensionierte Netzteil zu sein. Mit Furmark und Prime95 gleichzeitig unter Windows 7, kann sich die CPU nur auf 1100 bzw 1300 MHz takten. Sobald man jedoch Furmark beendet, schnellt die CPU Geschwindikgeit auf die erwarteten 2.2 GHz hoch und auch der Turbo Boost übertaktet einzelne Kerne immer wieder kurzfristig. [/quote]Was genau heißt dann "scheint abermals das zu klein dimensionierte Netzteil zu sein".Ist es das Netzteil oder die Temperatur?Cinebench wird von den Testern hier ja gerne als synthetischer Benchmark beschrieben, aber ist er das wirklich?Zumindest für einen Cinema 4D Nutzer ist das doch sehr praxisnah, der OpenGL Test beim Arbeiten im Viewport und noch mehr der CPU Testbeim Rendern.Was passiert beim Cinebench CPU Test (permanent hintereinander ausgeführt) mit dem Throttling?Bleiben die CPU Kerne im Turboboost? Bleibt das Testresultat gleich.Kann die Testredaktion klären, ob es wirklich am Netzteil liegt?In diesem Fall wären die GPUs ja inaktiv, da dürfte es doch noch nicht zu Engpässen kommen.Und eine weitere Frage:getestet wurde, soviel ich sehen konnte, bei 21° Raumtemperatur.Wie sähe es bei 28° aus? (ich nehme meine Notebooks nach Asien mit und auch hier in D haben uns ja schon heiße Sommer überrascht).Ich möchte ja kein Apple Produkt so verwenden, wie es nicht gedacht gewesen ist ;)... | |
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| #13 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | JapanStayStrong, 09:14 22.03 |
Stimmt schon, dass es nicht für Windows gedacht ist per se.Aber es macht stark den Eindruck, dass das Gehäuse/die Kühlung nicht in der Lage ist, die verwendete CPU unter Last zu verwenden (Rendering, Videocodierung...).Wäre interessant, wie stark das Throttling unter MacOSX auftritt, kann der Windows Prime (CPU Last) und Furmark (GPU Last) Test mit entsprechenden Tools unter OSX wiederholt werden, bitte?CPU Last: Prime gibt es auch für OSX, oder CPUTestGPU Last: Da suche ich noch ein gutes Tool für OSX, vielleicht SmallLuxGPU?unter macupdate.com/app/mac/33632/smallluxgpu... | |
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| #12 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | psy, 06:58 22.03 |
Hattet ihr bei eurem test denn die probleme dass es einfriert?mich würde es interessieren wie es nach ner stunde intensiver grafikbelastung beim spielen aussieht. das update soll wie ich gelesen habe, das aktuelle einfrieren noch nicht beheben.... | |
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| #11 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Brummbaerschen, 21:51 21.03 |
Apple hat gerade ein Mac OS update rausgebrachtich Zitier mal von MacRumors: Apple appears to also be offering a special build for the new Early 2011 MacBook Pro, specifically addressing FaceTime performance issues, graphics stabilitywäre cool wenn ihr mal guckt, ob das Update da echt was bringt:)... | |
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| #10 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | FlashBurn, 21:03 21.03 |
Naja, nur wenn man die Leistung nicht braucht nimmt man halt ne deutlich kleinere CPU.Was MacOS und weniger Verbrauch betrifft. Du vergisst das dieses Szenario genauso unter MacOS auftreten kann wenn man die CPU wirklich komplett auslastet und das hat nichts mit dem OS zu tun (es sei denn MacOS droßelt irgendwie, was auch nicht in Ordnung wäre). Ich weiß ja das Apple nur ihre Software auf ihren Geräten sehen will, aber das ist ein PC und da kann genauso gut nen Linux drauf und auch das kann die CPU voll auslasten und auch in der Situation hat der Laptop zu funktionieren, ohne wenn und aber (gilt für alle Laptops, nicht nur für die von Apple)!Das gleiche gilt, das ein Laptop auch im Sommer benutzbar sein sollte, sprich auch bei Außentemps von 30°C! Daran scheitern leidern viele Laptops obwohl das auch bei uns inzwischen normal wird.... | |
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| #9 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Brummbaerschen, 20:57 21.03 |
[quote author=Andreas D. link=topic=27962.msg150778#msg150778 date=1300737127]zum Thema: so viel Leistung brauchen die meisten doch eh nicht:stimmt schon, ich render keine Sachen, spiele nur gelegentlich und mach sonst auch nichts wirklich leistungsfressendes außer 1080p Filme zum Beispiel.Aber: Gerade für Studenten sind Apple Produkte einfach ein Lifestyle Produkt und wenn man einmal Mac OS erlebt hat denkt man sich, wie konnte ich nur so lange mit Windows ertragen? :)Dazu das zeitlos schöne Design :)es ist einfach ein schönes Produkt mit dessen Macken man halt leben kann bzw leben lernen muss:)[/quote]so hab mich auch mal registriert :)... | |
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| #8 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Andreas D., 20:52 21.03 |
zum Thema: so viel Leistung brauchen die meisten doch eh nicht:stimmt schon, ich render keine Sachen, spiele nur gelegentlich und mach sonst auch nichts wirklich leistungsfressendes außer 1080p Filme zum Beispiel.Aber: Gerade für Studenten sind Apple Produkte einfach ein Lifestyle Produkt und wenn man einmal Mac OS erlebt hat denkt man sich, wie konnte ich nur so lange mit Windows ertragen? :)Dazu das zeitlos schöne Design :)es ist einfach ein schönes Produkt mit dessen Macken man halt leben kann bzw leben lernen muss:)... | |
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| #7 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | DDD, 20:50 21.03 |
Was manche vergessen hierbei handelt es sich um ein Mac Book Pro und nicht um ein Win Book Pro. Boot Camp wurde integriert um Umsteigern den Einstieg leichter zu machen und bestehenden Usern auch das Nutzen von Windows Programmen zu ermöglichen. Das Hauptsystem ist und bleibt jedoch Mac Os. Unter Mac OS sollte die Leistungsaufnahme geringer sein womit die Temperatur niedriger bleibt und auch das Netzteil Ausreichend sein sollte. Deshalb gehen die 86% schon in Ordnung. Man könnte vielleicht überlegen bei den Mac Books zwei Wertungen zu veröffentlichen, wo man unten eine Prozentzahl unter Mac OS und eine unter Windows sehen kann. Wer vorhat ein Mac Book zu kaufen das er dann fast ausschließlich (80%) mit Windows benutzen will, sollte sich überlegen ob er nicht doch mit einem Hochwertigen Sony besser fährt. Zum Teil schreiben manche Kommentatoren wirklich so als würde das Mac Book Pro nur mit Windows laufen.... | |
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| #6 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | JapanStayStrong, 17:24 21.03 |
86% halte ich für zu viel, wenn man eine Intel Core i7 2720QM 2.2 GHz CPU erwirbt, will man im Regelfall auch deren Leistung abrufen. Und zwar evtl. auch mal über eine halbe Stunde am Stück.Indiskutabel. Sollen Sie eine kleinere CPU einbauen, die unter Voll-Last im Unibody arbeiten kann (ehrliche Variante) oder aber das Gehäuse und die Kühllösung anpassen (wohl nicht im Sinne Apples). Aber so ist es jetzt irgendwo zwischen Augenwischerei und Fehldesign/Täuschung/Betrug anzusiedeln."not as advertised" <75% wäre in meinen Augen angebracht.... | |
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| #5 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Tobias Winkler, 15:16 21.03 |
Das MBP ist zwar im Hochpreissegment angesiedelt, dennoch ist es keine Workstation im klassischen Sinne. Hier liegt eindeutig der Fokus im Bereich Mobilität.Trotzdem gebe ich euch natürlich recht, dass man die eigentliche Leistungsfähigkeit, die das MBP bietet, auch gefahrlos abrufen können sollte.... | |
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| #4 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | FlashBurn, 13:52 21.03 |
Zum Thema Temperaturprobleme und runtertakten:Mich würde aber auch mal interessiern, wieso kauft man sich so einen Rechner wenn man die Leistung nicht braucht? Denn das scheint ja bei 99% der Käufer der Fall zu sein. Sonst würden sich viel mehr User über diese Probleme beschweren.... | |
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| #3 CPU Temp + Runtertakten?? | Niko, 12:34 21.03 |
Schönes Review, vielen Dank!Ich persönlich finde es immernoch unglaublich, was für Produkte Apple macht und wie gut diese sich verkaufen, obwohl man schon von gewaltigen Nachteilen sprechen kann.."Temperatur.. Im Inneren sieht das aber ganz anders aus, denn nach einer Stunde Furmark Stability und Prime95 kann sich die CPU auf bis zu 97°C aufheizen....Die CPU wird bei extremer Last sehr heiss und wird bei gleichzeitiger Grafiklast künstlich heruntergetaktet."Ich dachte "Pro" würde heißen, man könnte mit dem Notebook problemlos arbeiten und dieses extrem belasten. Nun wie kann man so eine Maschine zB rendern lassen?? 4+ Stunden (mein Desktop rendert manchmal länger als 24 Stunden am Stück..) bei nahezu 100% Auslastung, Temperaturen um die 100Grad+ wären keine Ausnahmen. Also wie kann sowas "gelungen" sein, weiss ich nicht.Aber schön sind sie und für die Macusers scheint das auszureichen.... | |
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| #2 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Klaus Hinum, 11:08 21.03 |
Die starke 15" Variante ist auch gerade im Test. Die Leistung lässt sich gut vergleichen mit dem 17"er.... | |
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| #1 Re: Test Apple MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz | Andreas D., 10:28 21.03 |
wieder ein sehr sehr schöner und angenehm zu lesender Test.Kann man davon ausgehen, dass man die Leistungswerte relativ gut auf die große 15 Zoll Version übertragen kann?Wobei dort die Werte ja nochmals besser ausfallen sollten wegen der geringeren Auflösung, oder nicht?... | |
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