Test Dell Latitude E6420 Notebook
Bestseller? Obwohl im Consumer-Bereich beinahe schon ausgestorben, gehören die kompakten 14-Zöller bei den Business-Notebooks nach wie vor zu den am meisten verkauften Geräten. Das Latitude E6420 stellt sich an, um das schwere Erbe seines erfolgreichen Vorgängers E6410 anzutreten. Wie gut es dies schafft, haben wir getestet.
Ungewöhnlich starkes Feedback verursachte unser erster Bericht hinsichtlich des neuen Dell-Business Line-Up vor wenigen Wochen. Dabei war vor allem das komplett neue Design der Notebooks Grund für zahlreiche Kontroversen. Während einige User hier eine positive Entwicklung hin zu einem etwas frischeren und gefälligerem Outfit erkennen wollen, sehen andere Leser mit dem neuen Gewand jegliche Seriosität verloren. Wie auch immer man zu diesem Thema steht, eines ist klar: Mit den eckigen Boliden der Vorgängergeneration haben die aktuellen Modelle nichts mehr am Hut. Eher schon lassen sich gestalterische Anleihen an den neuen XPS-Modellen erkennen.
Interessant ist in dieser Frage auch ein Blick auf die Konkurrenz, die mittlerweile ebenso ihre Produkte im selben Segment positioniert hat. Lenovo bleibt mit dem Thinkpad T420 seiner Linie treu und schickt ein im Vergleich zum Vorgänger T410 optisch nur geringfügig modifiziertes Gehäuse ins Rennen. Das krasse Gegenteil von Dell liefert HP mit seinen neuen Elitebooks. Das vorgestellte HP Elitebook 8460p kommt im Retro „Kisten-Style“, woran sich die Meinungen vermutlich ebenso entzweien werden.
Technisch spielen die Notebooks allesamt auf einem sehr ähnlichen Niveau. Allesamt versuchen sie mit ausgeklügelten Sicherheitsmechanismen, modularen Erweiterungsvorkehrungen und nicht zuletzt hohen möglichen Leistungsreserven gepaart mit außerordentlich guter Akkulaufzeit zu punkten.
Dies werden unter anderem die Hauptkriterien des folgenden Tests sein, denn über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.
Ob man nun mit dem Design kann oder nicht, vor uns steht vermutlich das robustest-wirkende Latitude der letzten Jahre. Zu verdanken hat dies das Latitude E6420 den eingesetzten Materialien und dem Aufbau des Gehäuses. An den Oberflächen suchen wir gezielt nach Kunststoff, fündig werden wir aber lediglich bei der Tastatur und bei der frontseitigen Einfassung des Displays. An allen anderen Flächen kommt eine Aluminium-Magnesium Legierung zum Einsatz. „Tri-Metal“ nennt Dell diese Komposition und verweist dabei mehrmals auf die Einhaltung diverser, zugegeben wenig aussagekräftiger Militärstandards.
Die unglaublich hohe Verwindungssteifigkeit der Baseunit ist dem massiven Magnesium-Rahmen geschuldet, mit dem sämtliche Komponenten im Inneren verschraubt sind. Anders als diverse Konkurrenzprodukte lässt Dell diesen Magnesiumrahmen an den Seitenkanten des Notebooks auch äußerlich sichtbar werden. Bodenplatte als auch die Gehäuseabdeckung rund um die Tastatur werden in Folge in diesen Rahmen eingesetzt und mit diesem verschraubt. „Unibody-light“, wenn man so will.
Unsere Versuche eines Eindellens des Materials werden erfolgreich zunichte gemacht. Dies gilt auch für das Backcover des Displaydeckels, das unter Druck keinen Millimeter nachgeben will. Die Displayscharniere fertigt Dell eigenen Angaben zufolge aus massivem Stahl. Dieser ist allerdings nicht wie bei den Thinkpads außen sichtbar, sondern wird durch aufgesteckte Magnesium-Blenden verdeckt. Das Display lässt sich mit gut dosiertem Kraftaufwand justieren und wippt kaum nach. Dell ist wie etwa auch HP von einzelnen Gummipuffern am Display weggegangen und integriert eine komplett umlaufende Gummilippe, die im geschlossenen Zustand Display und Tastatur vor eindringenden Staubpartikeln schützt. Der einzelne Verschlusshaken sichert den Bildschirm beim Transport.
Vergleichsweise einfach ist auch die Wartung der verbauten Komponenten. Die Festplatte ist etwa über vier Schrauben gesichert und lässt sich nach deren Entfernung seitlich aus dem Gehäuse ziehen. Zugang zu den übrigen Komponenten erhält man durch das Entfernen der Schale an der Unterseite, die durch einige weitere Schrauben gesichert ist, sich dann aber einfach hochklappen lässt. Lüfter samt Kühlkörper, Prozessor, Arbeitsspeicher, PCI-Module als auch die CMOS-Batterie liegen dann für den User gut erreichbar offen.
Wirft man abermals einen Blick auf die Konkurrenz (T420, 8460p), so dürften die Notebooks hinsichtlich ihres Gewichtes in etwa in einer Liga spielen. Lenovos T420 startet zwar erst bei 2.24kg, hat dafür aber auch einen 6-Zellen Akku an Bord. HP Gibt für die Ausstattung mit der kleinsten 3-Zellen Akkulösung 2.07kg an, ebenso wie Dell für das E6420 mit 4-Zellen Akku. Unsere Ausstattungsvariante mit dem 9-Zellen Systemakku (97Wh) schlägt sich mit 2620 Gramm zu Buche. Im Vergleich der Gehäuseabmessungen liegt das E6420 mit 352 Millimetern in der Breite voran. T420 als auch 8640p sind 12 bzw. 14 Millimeter schmäler. Dies gilt auch für die Gerätetiefe, in der das E6420 seine Konkurrenten um 10 bzw. 11 Millimeter übertrumpft. Das T420 ist mit einer maximalen Höhe von 30mm das flachste Gerät (E6420, 8460p jeweils 32mm – allesamt beruhend auf Herstellerangaben).
Beginnen wir mit den direkt am Gerät gebotenen Anschlussoptionen. Rasch fällt hier die Positionierung der Ports auf, die konsequent in den hinteren Eckbereichen der Seitenkanten platziert wurden. An der linken Seitenkante finden wir im vorderen Bereich den Smartcard Slot gefolgt vom Auslass des Lüfters, eine kombinierte Kopfhörer/Mikrofon-Buchse, den VGA-Port und einen USB 2.0 Port. Ums Eck an der Rückseite folgen der RJ45 LAN-Anschluss und die passende Buchse für das Netzteil.
Die rechte Seitenkante nimmt im vorderen Bereich einen 45mm Expresscard Slot und darunter liegend das modulare optische Laufwerk auf. Es folgen zwei USB 2.0 Ports sowie eine kombinierte USB/eSATA Buchse. An der Rückseite finden wir schließlich den HDMI-Port und die Öffnung zur Anbringung eines Kensington-Schlosses. Ein SD-Card Reader ist über die Vorderkante des Notebooks zugänglich.
Etwas enttäuschend finden wir den nicht ab Werk gebotenen USB 3.0 Port. Zwar kann über die eSATA-Schnittstelle eine höhere Datentransferrate geboten werden als dies bei USB 2.0 der Fall ist, für große Datenmengen, etwa externe Sicherungen, ist dies dennoch keine zukunftsträchtige Lösung. Aktuelle externe Festplatten werden vermehrt mit USB 3.0 angeboten, eSATA verschwindet zunehmend vom Markt. Das optionale USB 3.0 Modul anstatt des optischen Laufwerks dürfte als Lösung nur wenig interessant sein, zumal man dann auf das Laufwerk verzichten muss und den Adapter gegen Aufpreis erwerben muss. Preise sind hier noch nicht bekannt. HP integriert im 8460p bereits zwei USB 3.0 Ports (+eSATA), Lenovo setzt dagegen beim T420 ebenso noch auf eSATA als schnellste Schnittstelle zur Datenübertragung.
Hinzuweisen ist auch auf den Einsatz eines HDMI-Ports der Spezifikation 1.3 (lt. Dell). Damit fallen extreme Multi-Monitor Setups (+2x24“ FHD via DualHead2Go) als auch der Einsatz eines hochauflösenden 30-Zöllers (2560x1600)direkt am Gerät ins Wasser und es müssten weitere 180 Euro in eine entsprechend ausgestattete Docking-Lösung investiert werden. HP’s 8460p als auch Lenovos T420 setzen auf einen Displayport direkt am Gerät.
Gelungen ist hingegen die Aufteilung der Anschlüsse. Selbst ohne Docking-Station lässt sich das Latitude E6420 angenehm mit zahlreicher Peripherie verknüpfen ohne dass Kabeln die Arbeitsbereiche neben dem Notebook beeinträchtigen würden. Apropos Docking Lösung: für das E6420 können auch bestehende Docking-Stations verwendet werden (E-Legacy Extender, E-Port und E-Port Plus – im Zweifelsfall mit den Dell-Verkaufsberatern absprechen).
Kommunikation
Wie bei Dell üblich, sind für das Latitude E6420 eine ganze Reihe an Ausstattungsvarianten hinsichtlich Kommunikation verfügbar. Allenfalls mit an Board ist Gigabit Ethernet (Intel 82578LM). Hinsichtlich kabelloser WLAN-Verbindung hat man die Wahl zwischen diversen Intel-Modulen oder Einheiten von Dell (b/g/n bzw. a/g/n). Das Latitude E6420 kann außerdem auch mit einem UMTS/HSPA-Modul bestückt werden. Der Slot für die Sim-Karte befindet sich im Akku-Schacht, die entsprechende Antennenverkabelung war bei unserem Testgerät bereits vorbereitet. Dies ließe auch ein Upgrade im Nachhinein mit einem entsprechenden Modul zu. Optional verfügbar ist auch Bluetooth 3.0 sowie ein integriertes 56k-Modem (V.92), das in entlegenen Regionen für Geschäftsreisende eventuell noch von Interesse sein könnte.
Sicherheit
Auch das Thema Security darf bei einem Business-Spezialisten wie dem Latitude E6420 nicht zu kurz kommen. Zwecks Zugangskontrolle verfügt das Notebook etwa über einen Smartcard Reader (optional auch kontaktloses Lesegerät) sowie auf Wunsch auch über einen Fingerabdruck-Scanner (wahlweise FIPS-Standard).
Möglich ist auch die Einrichtung einer speziellen „Anti-Theft“ Software, die etwa eine Verfolgung des gestohlenen Laptops oder die Fern-Löschung von sensiblen Daten ermöglicht. Wichtig: Dieser Service muss VOR einem Diebstahl gegen Gebühr eingerichtet werden und verursacht in der Regel laufende Kosten.
Service & Garantie
Als Business-Laptop der Oberklasse erwirbt man das Dell Latitude E6420 inklusive drei Jahren Standardservice mit Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag. Im Falle eines Defektes können auf diese Weise die Ausfallszeiten so gering wie möglich gehalten werden. Sollte das nicht reichen, besteht die Möglichkeit zum Upgrade auf Dell ProSupport (+ 145.- Euro). Hinzu kommt dann unter anderem ein rund um die Uhr Telefonsupport inklusive Unterstützung bei Softwarefragen von Drittanbietern.
Interessant für Heavy-User könnte auch der angebotene Unfallschutz sein, der mögliche Schäden durch verschüttete Flüssigkeiten, Überspannung und Herunterfallen abdecken soll. Das Paket mit oder ohne Diebstahlschutz kostet 150 bzw. 240 Euro für drei Jahre (jeweils excl. MwSt.).
Tastatur
Mit dem neuen Chassis müssen sich bestehende Latitude-User auch vom gewohnten Tastenlayout verabschieden. Betroffen ist der ehemalige Funktionstastenblock im rechten oberen Eckbereich, der etwa die Tasten Einfügen, Entfernen,… usw. aufnahm. Die Funktionstastenleiste wird nun einzeilig ausgeführt womit die einzelnen Tasten etwas enger zusammen rutschen müssen und die Bild auf/ab-Tasten in den Bereich der Pfeiltasten abwandern. Wenn auch unangenehm für Umsteiger, sollten damit keine all zu großen Einschränkungen einher gehen. Insgesamt wirkt das Layout aber dichter gedrängt.
Das Tippgefühl der eingesetzten Tastatur empfanden wir als sehr angenehm. Der Anschlag zeichnet sich durch einen gut dosierten Widerstand und einen deutlichen Druckpunkt aus. Auch die Geräuschkulisse bleibt selbst bei äußerst energischem Anschlag im angenehmen Rahmen. „Highlight“ und in vielen Situationen sehr hilfreiches Feature ist die hinterleuchtete Tastatur. Für 40 Euro Aufpreis sorgt diese für eine stets gut ablesbare Tastenbeschriftung, selbst unter schlechten Umgebungslichtbedingungen (Bahn, Flugzeug,…). Der Spritzwasserschutz samt Flüssigkeitsableitung gehört in dieser Klasse zur Pflichtausrüstung.
Trackpoint/Touchpad
Als mobilen Mausersatz integriert Dell nach wie vor eine Kombination aus Trackpoint/Pointstick und Touchpad. Verändert wurde die Farbgebung des Gumminippels (nunmehr komplett schwarz) als auch das Design der Tasten. Mit dem Trackpoint lässt sich überraschend gut arbeiten. Das parallel getestete Thinkpad T420 sprach sehr ähnlich an. Lediglich die Form der Trackpoints gefällt beim Thinkpad nach wie vor subjektiv besser.
Das Multitouch-Touchpad ist mit 8x4.5 Zentimeter angenehm groß und bietet eine hinsichtlich Gleiteigenschaften sehr gute Oberfläche. Die Multitouch-Funktionalität lässt sich mittels Softwareeinstellungen individuell konfigurieren. Ebenso gut zu bedienen sind die beiden Touchpadtasten, die über einen gut dimensionierten Hubweg verfügen und sich beinahe geräuschlos drücken lassen.
Insgesamt drei verschiedene Displayvarianten sind für das Dell Latitude E6420 verfügbar, jeden Falles bleibt es bei einer Bilddiagonale von 36 Zentimetern (14-Zoll). Auf der deutschen Website von Dell wird als Einstiegskonfiguration ein LED-Panel im HD-Format mit einer Auflösung von 1366x768 Pixel angeboten. Dieses ist gegen einen Aufpreis von 70 Euro auch mit Multitouch-Funktionalität verfügbar.
Für User mit erhöhtem Bedarf hinsichtlich Arbeitsfläche und Übersicht steht auch ein HD+ Display mit einer Auflösung von 1600x900 Pixel zur Wahl (+ 40 Euro). Dieses war auch in unserem Testgerät integriert, stellt es doch hinsichtlich Kosten/Nutzen eine attraktive Option dar.
Schon mit freiem Auge kann man ein sehr hell strahlendes Display erkennen. Unsere Messung bestätigt schließlich den Ersteindruck: Maximal 320 cd/m² im zentralen Displaybereich können sich im Klassenvergleich durchaus sehen lassen. Im Durchschnitt sinkt der Wert auf 277 cd/m², wofür vor allem ein Helligkeitsabfall in den Eckbereichen verantwortlich ist. Die Ausleuchtung beträgt im Vergleich nur 79.7%. Dennoch, aufgrund der insgesamt hohen Leuchtkraft können mit freiem Auge keine unregelmäßig ausgeleuchteten Bereiche ausgemacht werden.
Das Lenovo Thinkpad T420 mit HD+ Display leuchtet im Vergleich zwar nicht so hell (maximal 223 cd/m²) kann aber einen etwas besseren Bildkontrast (162:1) in die Waagschale werfen (Test folgt).
Einen Blick auf das geringer aufgelöste HD-Display (1366x768) werden wir ebenso noch werfen, sobald das entsprechende Testgerät bei uns eingetroffen ist. Ebenso in Kürze bei uns im Test das Latitude E5420, die günstigere Variante des Business 14-Zöllers, ebenso mit HD-Display ausgestattet. Dabei handelt es sich vermutlich um dasselbe Panel wie es alternativ auch in der E6420-Reihe zum Einsatz kommt.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 320 cd/m²Durchschnitt: 277.7 cd/m² Ausleuchtung: 80 % Helligkeit Akku: 320 cd/m² Schwarzwert: 2.52 cd/m² Kontrast: 127:1 | |||||||||||||||||||||||||
Wie sieht es mit den optischen Qualitäten des eingesetzten Displays aus? Mit freiem Auge fällt sowohl ein nicht wirklich sattes Schwarz als auch ein insgesamt eher kühles Bild, sprich eher ins bläuliche abfallend, auf. Bei der Darstellung von schwarz messen wir überaus hohe 2.52 cd/m². Damit kann das Display trotz der hohen Helligkeit lediglich ein maximales Kontrastverhältnis von niedrigen 127:1 erreichen (max. Helligkeit, zentraler Displaybereich).
Beim darstellbaren Farbraum tischt Dell mit dem HD+ Display Standardkost auf. Adobe RGB als auch sRGB können nicht abgedeckt werden. Das WXGA+ Display aus dem Vorgängermodell E6410 spielt in selber Liga, ebenso das HD+ Panel im Lenovo Thinkpad T420. Im Vergleich zum Apple MacBook Pro 13 oder dem Dell XPS 15 werden die Unterschiede zu hinsichtlich Farbdarstellung besonders hochwertigen Displays gut sichtbar.
Was die Mobilität angeht, hat Dell das Latitude E6420 auch hinsichtlich Display gut gerüstet. Die matte Displayoberfläche verhindert störende Spiegelungen und die überaus hohe Helligkeit kann auch unter freiem Himmel ein stets gut ablesbares Bild auf das Display zaubern. Selbst Sonnenschein mit direktem Lichteinfall auf das Display kann gut verkraftet werden.
Unser letztes Testkriterium beim Display ist die Blickwinkelstabilität. Entlang der horizontalen Sichtachse fällt diese auch zu unserer Zufriedenheit aus. Weniger gut sieht es im vertikalen Bereich aus. Während sich die Bilderveränderungen beim Abflachen des Blickwinkels nach unten hin lange in Grenzen halten, neigt das Display nach oben zu schnell zum Überstrahlen bis hin zum Invertieren des Bildes. Besonders im mobilen Einsatz war es im Test oftmals notwendig, den Neigungswinkel des Displays entsprechend nach zu korrigieren, um ein gut ablesbares Bild zu gewährleisten.
Grund für die Popularität von 14-Zoll Notebooks im Business-Umfeld ist der mögliche Spagat zwischen Mobilität und Performance. Während man bei kleineren 12- und 13-Zoll Notebooks oftmals Einschränkungen bei den gebotenen Leistungsreserven hinnehmen muss, können die 14-Zöller Standardprozessoren und oftmals sogar dedizierte Grafikchips aufnehmen. Wenig überraschend fallen mit diesem Hintergrund die angebotenen möglichen Konfigurationen aus: Beginnend mit der Intel Core i3-2310M CPU als leistungsschwächsten und günstigsten Rechenkern führt Dell die gesamte Intel Sandy Bridge CPU-Palette bis hin zur i7-2720QM Quadcore-CPU als mögliche Chips für das Latitude E6420.
Die Arbeitsspeicherausstattung gibt Dell mit bis zu 8GB auf zwei verfügbaren Speicherbänken an. Kosten: bis zu 194 Euro Aufpreis bei Maximalausstattung, abhängig von der Basiskonfiguration.
Auch beim Grafikchip hat man als Kunde die Qual der Wahl. In der Basiskonfiguration wird die in der CPU-Einheit integrierte Intel HD Graphics 3000 genutzt. Diese Lösung reicht für Standard-Office-Anwendungen. Bei erhöhten Anforderungen hinsichtlich 3D-Performance oder spezieller Software die auch von den Leistungsreserven einer allfälligen Grafikkarte profitieren kann, könnte sich die Wahl der optionalen Nvidia NVS 4200M Grafikkarte lohnen (Optimus). Hier stiftet Dell allerdings im Online-Shop gehörig Verwirrung: Die NVS 4200M wird hier in zwei verschiedenen Konfigurationen gelistet, einmal mit dem Zusatz „35W“ und zum selben Preispunkt als „512MB (45W)“-Variante. Per Telefon wies uns ein Dell-Verkäufer darauf hin, dass es sich hier um einen Fehler im Shop handle, und die NVS grundsätzlich für das E6420 nur in der Variante „35W“ verfügbar ist. Diese war schließlich auch in unserem Testgerät verbaut, wobei die Nvidia-Systemsteuerung trotzdem von 512MB DDR3 Videospeicher spricht, die lt. Shopeintrag allerdings in der „45W-Varinate“ zum Einsatz kommt.
Die offiziellen Spezifikationen von Nvidia zur NVS 4200M sprechen von bis zu 810MHz Grafiktaktfrequenz und bis zu 1620 MHz Prozessortakt. Aus den Systeminformationen unseres Testgerätes sind lediglich 740 / 1480 MHz auszulesen. Dies deutet auf eine etwas abgespeckte Variante der NVS 4200M im vorliegenden Dell Latitude E6420M hin. Im Rahmen unserer Stresstests konnten wir auch eine hohe mögliche Erwärmung der verbauten GPU beobachten (bis zu 99°C), was die Ausstattung mit einer NVS 4200M im „Vollausbau“, sprich maximale Taktfrequenzen, die mit der „45W-Variante“ im Dell Shop gemeint sein könnte, eher wenig realistisch erscheinen lässt, womit sich die Auskunft der Mitarbeiter des Dell-Shops bestätigen würde.
Details zur Nvidia NVS 4200M finden Sie hier in unserem Vergleich mobiler Grafikkarten.
Systemleistung
Unsere Testkonfiguration weist mit der Intel Core i3-2310M die kleinste verfügbare Sandy-Bridge CPU, gepaart mit der Nvidia NVS 4200M („35W“) auf. Hinsichtlich CPU-Performance lässt sich das Notebook damit durchaus noch pushen. Vorhergegangenen Messungen zufolge kann allein der Sprung von i3-2310M CPU hin zur 2630QM CPU – bei ansonsten gleichbleibender Ausstattung - den Gesamtscore im PCMark Vantage (64-bit) Benchmarktest um bis zu 45% erhöhen. In Hinblick Preis/Leistung können die kleinsten i5-Chips i5-2410M und 2520M die besten Ergebnisse einfahren.
Im Benchmarktest erreichte unser Dell Latitude E6420 im „over all“ Score 5534 Punkte, getestet im Profil Höchstleistung. Im Vergleich platziert sich das Notebook damit in den mittleren Rängen unserer Datenbank, etwa auf dem Niveau des Lenovo T410 (620M/NVS 3100M) oder dem Acer Travelmate 8472TG (350M/GT330M). Ausgestattet mit i7-CPU könnte das Latitude auf bis zu 8000 Punkte im PCMark Vantage Benchmarktest vorstoßen. Für einen enormen Boost in Punkto Anwendungsleistung kann schließlich vor allem die Wahl eines Solid State Drives (SSD) sorgen, mit der die 10.000 Punkte Schallmauer im PCMark Vantage durchaus zu brechen wäre. Bestes Beispiel ist etwa das getestete Thinkpad T410s (580M/NVS 3100M), das mit integrierter SSD stolze 10926 Punkte einfahren konnte.
Spannend erscheint uns in diesem Zusammenhang auch ein Eintrag bei den Energieprofilen, der sich „Ultra Leistung“ nennt, und in seiner Beschreibung auf eine „Begrenzung des CPU Throttlings“ und eine höhere Lüftergeschwindigkeit verweist. Was sich hinter dieser Funktion genau verbirgt konnten wir nicht herausfinden, zumal durchgeführte Benchmarktests keine nennenswerten Unterschiede bei den eingefahrenen Ergebnissen zeigten und die eingesetzte Intel Core i3-2310M CPU über keinen Turbo-Boost verfügt.
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CPU Performance
Was die Intel Core i3-2310M zu leisten vermag ist bereits bekannt. Mit einem Basistakt von 2100 MHz verzichtet der Chip zwar auf die attraktiven Turbo-Features der i5- und i7-Kollegen, kann dank Hyperthreading aber ebenso zu den zwei nativen Kernen zwei zusätzliche Threads simulieren und so bei Multicore-optimierten Anwendungen punkten. Im Vergleich spielt der Chip in der Oberliga nebst vergangener Penryn-Prozessoren (P9600) und kann vieler Orts sogar AMDs aktuell stärkste Prozessoren (N640, N660) in die Tasche stecken.
Die eingefahrenen Ergebnisse in den Cinebench Rendering-Benchmarktests liegen in dem für den eingesetzten Chip erwarteten Bereich. Sollte man in diesem Anwendungsfeld auf erhöhte Leistung angewiesen sein, sollte man eher zu den i5 bzw. i7-Kollegen greifen. Dies gilt auch grundsätzlich bei geplanten CPU-intensiven Anwendungen (komplexe Berechnungen, virtuelle Maschinen,…).
GPU Performance
Bleiben wir beim Cinebench Benchmarktest, der neben dem CPU-Rendering-Test auch noch die OpenGL-Performance des eingesetzten Grafikchips unter die Lupe nimmt. Im Cinebench R10 64bit Shading Test kann unser Testsystem 4471 Punkte einfahren. Im direkten Umfeld finden wir in unserer Datenbank zahlreiche Einträge der ATI Mobility Radeon HD 5650 bzw. auch der Nvidia NVS 3100M (Thinkpad T510 – 4563 Punkte und T410s mit 4445 Punkten).
Dass mit der Nvidia NVS 4200M kein neuer Star am CAD-Himmel geboren wurde zeigt der Vergleich im SPEC Viewperf 11 Benchmarktest. Praktisch alle eingefahrenen Ergebnisse befinden sich am unteren Ende in der Vergleichstabelle, knapp vor der NVS 3100M. Grafiklösungen der Kategorie Quadro FX oder FirePro liefern hier ein Vielfaches der Performance.
Der Vollständigkeit halber sei auch noch der 3DMark Score unseres Testsystems erwähnt. Mit 4601 Punkten im 3DM 2006-Test (1280x1024) platziert sich der Grafikchip im Bereich einer Geforce 320M bzw. einer GT 130M. Interessant: Selbst Intels CPU-integrierte HD Graphics 3000 kann hier, je nach Testkonfiguration, an die 4000 Punkte-Marke heran kommen.
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Massenspeicher
Für ein Business-Notebook der Klasse Latitude E6420 sind natürlich eine ganze Reihe an Optionen in Punkto Massenspeicher möglich. Dell nennt auf deren Website verfügbare konventionelle Festplatten mit einer Rotationsgeschwindigkeit von 5400U/min bzw. 7200U/min sowie Solid State Drives mit bis zu 256GB Bruttokapazität. Hinsichtlich Performance ist man mit den neuen SSDs ohne Frage am besten bedient, allerdings kosten diese auch ihren Preis. Dell nennt als Aufpreis für eine 128GB bzw. 256GB SSD im Shop 330 bzw. 650 Euro. Um welchen Typ es sich dabei im Detail handelt wird nicht angegeben und sollte bei Interesse telefonisch erfragt werden, da es auch bei den SSDs zu erheblichen Unterschieden hinsichtlich Preis/Leistung kommen kann. Die schnellsten ihrer Art, etwa die OCZ Vertext 3 (hier im Test) bzw. die Intel Elmcrest 510 Series kosten im Handel rund 500 Euro für 240 bzw. 250GB. Insofern scheint Dells Aufpreis hier etwas überzogen und ein selbstständiges Umrüsten von Vorteil.
Die in unserem Testgerät verbaute ST9250410AS Stammt aus dem Hause Seagate, fasst 250GB und dreht mit 7200U/min. Der Speicher lieferte zwar die erwarteten Ergebnisse im Benchmarktest, war mit seinem Laufgeräusch aber auch stets zu hören und drängte sich bei Datenzugriff mit einem gut hörbaren Klackern der Lesekopfe zudem in den Vordergrund.
Hartgesottene Business-User werden nach diesem Titel wohl den Kopf schütteln – dennoch, uns interessiert auch was die neue Nvidia NVS 4200M Grafikkarte hinsichtlich Gaming Power zu bieten hat. Die Erwartungen sind dabei freilich nicht hoch, aber reicht es nach getaner Arbeit für das eine oder andere gepflegte Game?
Drei Games haben wir uns am Dell Latitude E6420 genauer angesehen. Das bereits etwas betagte Anno 1404 läuft bei geringen Grafikanforderungen flüssig, allerdings nicht mehr wenn man die zur Verfügung stehende maximale Auflösung und Grafikdetails maximal ausnutzt. Hier gilt es einen Kompromiss zwischen Optik und Performance zu finden.
Ähnliches gilt auch für das DX11-Game Colin McRae Dirt 2. Mit angepasster Auflösung und Grafikdetails läuft das Spiel ausreichend flüssig. Hohe Grafikdetails und damit DX11-Effekte vermag die GPU aber bei ausreichender Bildabfolge nicht zu leisten.
Besser sieht es beim aktuellen Fifa11 aus. Das als besonders ressourcenschonend bekannte Game kann selbst bei hohen Grafikdetails in HD (1366x768) flüssig gespielt werden.
Lautstärke
Im Betrieb ohne Last, sprich bei anspruchslosen Officeanwendungen, bleibt das Dell Latitude dezent im Hintergrund aber dennoch ständig hörbar. Einen nicht zu verachtenden Anteil an der Geräuschkulisse hat dabei die eingesetzte 7200rpm Harddisk, deren Laufgeräusch gut auszumachen ist. Damit aber nicht genug. Jeder Datenzugriff wird durch ein Klackern hörbar und dies kann bei besonders leiser Umgebung durchaus schon als störend empfunden werden. Hin und wieder konnten wir im Office-Betrieb auch ein kurzfristiges Durchpusten des Lüfters beobachten. Dabei erhöht dieser für kurze Zeit seine Umdrehungsgeschwindigkeit und schafft angestaute warme Luft aus dem Gehäuse.
Setzen wir unser Testgerät unter Last, etwa im 3DMark 2006 Benchmarktest, messen wir bis zu 39.6 dB(A). Im Stresstest, also bei Auslastung von CPU und GPU, verzeichnet unser Lärmpegelmessgerät 42.9 dB(A). Das vormals angesprochene Energieprofil „Ultra Leistung“ setzt die Lüftergeschwindigkeit nochmals hinauf und erreicht auf unserem Messgerät den Höchstwert von 44.0 dB(A).
Temperatur
Im Office-Betrieb bleibt das Dell Latitude E6420 auch nach mehreren Stunden Betrieb an seinen Oberflächen angenehm temperiert. Selbst im simulierten „worst case Szenario“ bei Auslastung von GPU und CPU über mehr als eine Stunde bleiben die Erwärmungen der Oberflächen mit bis zu 37°C an der Geräteoberseite und bis zu 41°C an der Unterseite im Rahmen. Nicht ganz so „cool“ verhalten sich allerdings die Komponenten im Inneren des Gehäuses.
Im Stresstest (rund 100% CPU und GPU-Last) konnten wir nach rund einer Stunde eine Maximaltemperatur von 84°C bei der CPU und kritischen 99°C beim Grafikchip auslesen. Die verbleibenden Kühlreserven scheinen damit nur mehr äußerst gering, bis nicht vorhanden bei der GPU. Bedenkt man, dass das Latitude E6420 auch mit neuen i7-QuadCore Prozessoren bestückt werden kann, die mit ihrer Thermal Design Power (TDP) von 45W nochmals 10W über den DualCore Chips liegen, und im Shop darüber hinaus, wenn möglicherweise auch aufgrund eines Fehlers in der Artikelbeschreibung, eine alternative GPU mit 45W TDP angeboten wird, stellt sich die Frage, wie das vorlegende System eine derartige zusätzlich Belastung des Kühlsystems verkraften soll. Unsere Testkonfiguration (i3-2310M / NVS 4200M – „35W“) agierte jeden Falles bereits am Limit hinsichtlich des Grafikchips. Die Taktraten von GPU und CPU blieben dabei allerdings auch im Stresstest konstant und ein mögliches Throtteln war nicht zu beobachten. Das Tool CoreTemp zeigte hier einen offenbar falschen Wert an.
Sound/Lautsprecher
Eine wenig erfreuliche Überraschung erlebten wir im Sound-Test. Obwohl das Dell Latitude E6420 offenbar mit einem Stereo-Lautsprechersystem ausgestattet ist (siehe Bilder mit geöffneter Unterseite), mussten wir uns mit Klängen aus nur einem Speaker zufrieden geben. Entsprechende Treibereinstellungen waren nicht zu finden, bleibt schließlich noch die Möglichkeit eines Kontaktfehlers des zweiten in unserem Testgerät verbauten Speakers.
Der Klang des einen funktionierenden Speakers ging in Ordnung und sollte, sofern dann hoffentlich auch beide Speaker aktiv sind, für eine mehr als ausreichende Audioqualität in Anbetracht der Business-Positionierung des Dell Latitude E6420 sorgen.
Zwei Faktoren sind direkt verantwortlich für das Abschneiden in unserem Laufzeittest: Zum einen die Kapazität des eingesetzten Akkus und zum anderen die Höhe der Energieaufnahme des Systems im jeweiligen Betriebszustand.
Das erste Kriterium kann der User bei der Konfiguration seines Systems direkt beeinflussen. Zur Wahl stehen in der kleinstmöglichen Ausstattung hinsichtlich Hauptakku ein 4-Zellen Akku mit 40Wh Kapazität, weiters ein 6-Zellen Akku mit 60Wh, 9-Zellen mit 87Wh und 3 Jahre Garantie sowie ein 9-Zellen Akku mit 97Wh Kapazität, der auch in unserem Testgerät verbaut war. Mit einem Aufpreis von 60 Euro (excl. MwSt.) zur 6-Zellen Version stellt dieser für einen geplanten mobilen Einsatz eine interessante Wahl dar. Außerdem spicht Dell noch von einem Zusatzakku mit einer Kapazität von ebenso 97Wh sowie einem Akku für den modularen Laufwerksschacht, der mit zusätzlichen 30Wh dann das optische Laufwerk im Gehäuse verdrängt. Je nach Bedarf und Geldbörse ist also für jeden geplanten Einsatz die entsprechende Lösung verfügbar.
Unser Testgerät hielt mit dem 97Wh Hauptakku im BatteryEater Readers Test, bei minimaler Displayhelligkeit, deaktivierten Funkmodulen und aktivem Energiesparprofil (Simulation des Lesens eines Dokuments) hohe 741 Minuten, sprich mehr als 12 Stunden durch. Selbst unter Last, simuliert durch eine OpenGL-Berechnung des BatteryEater Classic Tests, bei maximaler Displayhelligkeit, aktiven Funkmodulen und dem Energieprofil Höchstleistung, kann mit 165 Minuten eine noch brauchbare Laufzeit geboten werden.
Im praxisnahen Surfbetrieb (angepasste Displayhelligkeit, Energiesparmodus) konnten wir eine Laufzeit von rund 530 Minuten protokollieren. Die Überbrückung eines gesamten Arbeitstages mit nur einer Akkuladung könnte, je nach geforderter Performance des Systems, also durchaus gewährleistet werden.
Für die guten Ergebnisse im Laufzeittest sorgt nicht nur der dicke 9-Zellen Akku mit einem Gewicht von rund 500 Gramm, auch der niedrige Energiebedarf des Systems, insbesondere bei geringem Leistungsbedarf im Office-Betrieb, hat daran seinen Anteil. Mit nur 7-13W Leistungsaufnahme werden die zuvor ermittelten Laufzeiten ermöglicht. Verantwortlich dafür ist unter anderem die eingesetzte Nvidia Optimus-Grafiklösung, die automatisch, je nach Leistungsbedarf, zwischen der integrierten HD Graphics 3000 und der eigenständigen NVS 4200M GPU wechselt. Der User bekommt davon nichts mit, es sei den man liest den Status der aktiven GPU mit speziellen Tools aus.
Unter Last reicht der Energiebedarf von 49.3W bei gemischter CPU und GPU Nutzung (3DMark) bis hin zu maximal 67.3W im Stresstest (Auslastung von CPU und GPU). Das mitgelieferte 90W-Netzteil hat damit keinerlei Probleme.
Stromverbrauch
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Zugegeben, unsere Spannung war nach dem Aufeinandertreffen bei der ersten Präsentation bereits verstrichen. Das Design der Geräte, verantwortlich für Meinungsverschiedenheiten zahlreicher Leser in unserem Forum, steht nun fest und wird uns wohl zumindest 1-2 Jahre begleiten. Wie man auch immer zu diesem Thema steht, was Dell hier hinsichtlich Verarbeitungsqualität, Stabilität und Haptik abliefert, kann sich wirklich sehen lassen. Das Gehäuse wirkt wie aus einem Guss und die verwendeten Materialien (Magnesium-Aluminium) fühlen sich erstklassig an.
Gelungen ist auch die Positionierung der Anschlüsse, wo man den Weg, die gebotenen Schnittstellen ausschließlich in den hinteren Eckbereichen zu platzieren, konsequent weiter geht. Was den Umfang der gebotenen Ports betrifft, muss sich das E6420 trotzdem etwas Kritik gefallen lassen: die kombinierte Kopfhörer/Mikrofon Buchse ist nicht kompatibel zu den meisten bestehenden Headsets (getrennte Stecker), USB 3.0 kann man lediglich über ein Modul anstatt des optischen Laufwerks nachrüsten (oder ExpressCard) und zum Anschluss eines externen Monitors setzt man direkt am Gerät lediglich auf HDMI.
Die Tastatur wurde, möglicherweise zum Unmut aktueller Latitude User, hinsichtlich Layout etwas verändert und wirk nun insgesamt etwas gedrängter. Das Tippgefühl geht aber mehr als in Ordnung und auch die angebotenen Maussteuerungen verrichten einen einwandfreien Dienst.
Beim Display haben wir uns für die höher aufgelöste HD+ Variante entschieden, die unserer Meinung nach im Office-Betrieb beim Agieren mit mehreren Fenstern von Vorteil ist. Die hohe Helligkeit und matte Displayoberfläche ermöglicht auch einen Einsatz des Notebooks im Freien, selbst unter praller Sonne. Weniger gut gefallen haben der schwache Bildkontrast und die Blickwinkelabhängigkeit im vertikalen Bereich, das ginge durchwegs besser.
Leistungstechnisch lässt der 14-Zoller dank umfangreicher Konfigurationsvarianten kaum Wünsche offen. CPUs bis hin zu Intel Sandy Bridge QuadCores und eine optionale eigenständige Nvidia NVS 4200M Grafikkarte ermöglichen einen breiten Einsatz das Laptops. Aber Vorsicht, zum CAD-Boliden wird das Gerät dennoch nicht, hier ist man nach wie vor bei der Precision-Reihe besser aufgehoben.
Das Geräuschniveau als auch die Temperaturentwicklung im Office-Betrieb gehen in Ordnung. Unter Last konnten wir aber etwas knappe Reserven bei der Kühlung der GPU beobachten, was im Office-Alltag aber nicht zu Problemen führen sollte.
Eine große Stärke des Dell Latitude E6420 sind die möglichen Akkulaufzeiten. Mit dem 9-Zellen Akku kann je nach Leistungsbedarf sogar ein gesamter Arbeitstag überbrückt werden, ohne einen Tankstop einlegen zu müssen.
Von den individuellen Vorlieben und Bedürfnissen hängt es nun ab, wie gut der neue Latitude E6420 die eigenen Vorstellungen seines zukünftigen Arbeitsgerätes trifft. Die Konkurrenz in Form des Lenovo Thinkpad T420 (Test folgt in Kürze) und HPs Elitebook 8460p steht ebenso bereits in den Startlöchern und muss sich alsbald in unseren folgenden Tests bewähren.
48 Kommentare
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| #48 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | noxiD, 20:46 13.06 |
Hallo, könnte mir bitte jemand die genau Höhe und das Gewicht des Latitude E6420 nennen?Mich interessiert die gesamte(geschlossen) Höhe und die Höhe der Baseunit (aufgeklappt) im offenen Zustand wenn es auf dem Tisch steht und das genau Gewicht mit einem 6 Zellen und einem 9 Zellen Akku.Danke im Voraus gruß.noxiD... | |
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| #47 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Klaus Hinum, 12:14 27.02 |
Der direkte Vergleich ist bei den subjektiv beeinflussten Kriterien wie Tastatur und Mausersatz natürlich immer schwierige, besonders wenn verschiedene Redakteure ein Gerät testen.Ich selbst kann mich nur zur Äußerung:[quote]Die Verarbeitung ist selbst im Vergleich zu einem Apple klar besser[/quote]Das ist z.B. sicher falsch, da man bei der Verarbeitung eines MacBook Pro kaum Kritikpunkte findet. Verwindungssteifheit, Spaltmaße, Präzision der Verarbeitung ist z.B. beim MBP 13 hervorragend. Da gibt es ein "klar besser" eigentlich nicht mehr wirklich. Das die Verarbeitung bei den Business Geräten auf hohem Niveau liegt, möchte ich aber nicht leugnen, hatte das E6420 aber nicht in der Hand.... | |
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| #46 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | AndreasS, 12:56 25.02 |
Ich habe mein E6420 nun seit ein paar Wochen. Es hat ein Vostro 3300 abgelöst und ich muss feststellen, es spielt in einer völlig anderen Liga! Vor meiner Kaufentscheidung habe ich mir hier die Bewertungen als Vergleichsmöglichkeit herangezogen. Zur Auswahl stand ein E6420, ein Vostro 3300, 3350 oder V131 und ich kann die Bewertungen hier beim besten Willen nicht nachvollziehen. Ich hatte mein 3300 noch hier stehen als das E6420 eintraf und ein V131 eines Bekannten um es ihm einzurichten.Tastatur: In den Notebookcheck.com Bewertungen werden zum Beispiel die Tastaturen mit 90 zu 88 Prozent (E6420 zu V131) bewertet. Der Unterschied zwischen den Tastaturen der beiden Modelle ist aus meiner Sicht exorbitant größer. Die Tastatur des E6420 qualitativ hochwertiger, biegt sich nicht bei Druck durch wie die des V131, die Beleuchtung ist wesentlich angenehmer und individueller einstellbar, von der Möglichkeit die Tastaturen sauber zu halten will ich gar nicht sprechen. Für mein Empfinden ist die Tastatur des V131 ein Spielzeugteil im Vergleich zu der des E6420. Meine Wertung wäre hier eher mit 90:70 ausgefallen.Ähnliches gilt für das Display. Für mich ebenfalls ein Klassenunterschied zu Gunsten des Latitude E6420 im Vergleich zum V131, geschweige denn zum Vostro 3300. Das Display ist Blickwinkelstabiler, deutlich heller und man kann selbst in der dunkelsten Helligkeitsstufe noch äusserst angenehm arbeiten. Notebookcheck.com bewertet hier 70:72 (E6420 zu V131) ich sehe hier eher ein 85:72 für das E6420.Die Bewertung der Konnektivität kann beim besten Willen nicht mit 80:78 ausfallen. Okay das E6420 hat USB 2.0, allerdings, mehr Anschlüsse, die Stromversorgung der Anschlüsse funktioniert besser als die des V131, bei gleichen Systemeinstellungen bleiben 3 meiner 4 externen Platten am V131 tot, wohingegen die gleichen an allen Anschlüssen des E6420 funktionieren. Und mal ganz zu schweigen von der Platzierung der Anschlüsse, auch hier liegt ein deutlicher Vorteil beim E6420, hinzu kommt noch die Möglichkeit eine Docking-Station nutzen zu können, die wahrlich keine Wünsche mehr offen lässt. Zu guter letzt die Qualität der Anschlüsse. Beim E6420 fest und robust, beim V131 hab ich ständig das Gefühl irgend etwas abzurechen. Also auch hier ein viel deutlicherer Punktsieg für das E6420. Für mein Gefühl passt hier ein 90:78 und hätte das E6420 noch USB 3.0 dann gar ein 95:78.Das 88:90 beim Mausersatz ist auch nicht nachvollziehbar. Erstmal hat das E6420 zusätzlich diesen Trackpoint in der Tastatur verbaut und zwar auch noch so gut, dass er nicht hinderlich ist wenn man ihn denn gar nicht nutzt. Zusätzlich gibt es am Touchpad gleich 3 Tasten mehr, die konfigurierbar sind und auch ansonsten lässt die Treibersoftware aus meiner Sicht keine Wünsche in puncto Variabilität der Einstellungen offen. Auch hier aus meiner Sicht ein deutlich größerer Punktevorsprung für das E6420. Also eher ein 95:85.Wenn man jetzt nicht unbedingt ein Apple-Freak ist, dann tue ich mir schwer ein besseres Notebook als das E6420 zu finden. Die Verarbeitung ist selbst im Vergleich zu einem Apple klar besser, wenn auch der Style und die Optik klar für ein Apple sprechen. Aber was Verarbeitung und Robustheit angehen ist das E6420 ein Traum. Drüber hinaus ist es wahnsinnig leise, selbst unter Last kaum hörbar und mit dem 9-Zellen-Akku arbeite ich einen kompletten Arbeitstag unabhängig von einer Steckdose, ohne dass ich WLAN-Verbindungen ausschalten müsste oder vor einem Display hocke das ständig zu dunkel ist.Vergleiche ich die drei Notebook, das E6420 mit dem V131 und dem 3300, dann würde ich Punktetechnisch ein 92 zu 82 zu 84 vergeben, denn selbst das "alte" 3300 ist mir um einiges angenehmer als das V131. Einzig die Akkulaufzeit des V131 ist sensationell!Also bitte, wer kann mir die Bewertungen hier etwas plausibler darlegen als ich sie gerade nachempfinden kann?... | |
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| #45 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | cRaZy, 12:55 16.02 |
Ein sehr schönes Notebook. Sollte ich in 4-5 Jahren eine Ablösung für mein T400 brauchen, dann wird es dieses Notebook bzw. dessen Ivy-Nachfolger. Hat man einmal angebissen bei den Profi-Geräten, dann kauf man nie mehr NoName. ;)... | |
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| #44 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Ax, 15:57 16.10 |
@BigNapoleon:Am besten lässt du dir ein Angebot von einem DELL-Mitarbeiter erstellen, das ist meist günstiger als der Preis den man online sieht. Außerdem sind manchmal alternative Konfigurationen möglich (z.B. ohne Betriebssystem). Auf Nachfrage kriegt man für das 6420 auch Festplatten-Slots für den Media Bay (für eine 2. Festplatte statt dem DVD-Laufwerk). Als Student solltest du hfa-asknet.de kennen...CPUs sind meist mit Sockel, nur bei den kleinen Notebooks oder ULV-Modellen könnten sie verlötet sein (mein 4300 hat einen verlöteten Core2Duo Prozessor mit 2,2GHz). UMTS kann man per Minicard nachrüsten, es kann sich aber empfehlen die WWAN-Vorbereitung (Antennen) bei der Konfiguration zu beachten (hab noch nie UMTS gebraucht / bestellt, am besten du fragst diesbezüglich nen DELL-Verkäufer)WLAN... ja da kannst du im Prinzip auswählen ob es ne Intel oder ne DELL-Karte sein soll und wieviel max. Bandbreite die Karte schafft. Wenn du nich grad ein nagelneues 450MBit-WLAN zu hause hast, lohnt das Upgrade kaum - in öffentlichen Hotspots gibts eh meist nur 54MBit-WLAN. Die Details zu den WLAN-Karten von Intel finden sich... bei Intel!Zum Fingerabdruck-Leser... ich persönlich bereue es den bei meinem 4300 mit geordert zu haben. Die Software war Schrott und es macht mehr Ärger als es bringt. Smartcard-Leser heißt du kannst übliche Smartcards lesen (z.B. EC-Karte), für den kontaktlosen Reader brauchst du natürlich eine kontaktlose Smartcard (RFID-Chip, Zugangskontrolle). Sich da selbst was zu basteln kann interessant sein aber üblicherweise braucht man diese Ausstattung nicht da man sie (ohne zugehörige Infrastruktur) eh nicht nutzen kann.Zu komischen Konfigurationen im Shop sei nur noch einmal gesagt dass DELL-Verkäufer am Telefon sehr gute Angebote machen können, oder du schaust bei hfa-asknet.de mal vorbei (da hab ich als Student gekauft, Windows-Lizenz kann man einsparen)... | |
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| #43 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | BigNapoleon, 22:23 15.09 |
Hallo,so wie viele andere, bin durch die Suche nach einem Office Book (fürs Studium) auf diesen Test gestoßen. Nach dem ich vor Jahren einen Lenovo 3000 N200 gekauft habe (denn jetzt meine Freundin nutzt) und vor einiger Zeit für mich den ASUS UL30VT-QX061V (denn ich jetzt doch verkaufen werde), wollte ich eine ThinkPad kaufen. Es gibt ja sehr gute StudentenAngebote die preislich eigentlich alles toppen.Aber dann lass ich halt hier den Bericht über den Dell e6420. 3 Sachen haben mich dazu bewogen über Dell genau nachdenken: helleres TFT, Tastaturbeleuchtung und die Möglichkeit eines Media Bay Akku.Ich habe mir den e6420 auf Dell Seite zusammen gestellt, und musste feststellen, dass der Preis schon mal 140€ über den fast ähnlich konfigurierten ThinkPad (T420 4180-PH3 zB auf [url=http://www.ok1.de]www.ok1.de[/url] 963€) liegt, und bei Dell kommen noch Mwst. separat drauf, also am Ende ca. 1320€.Gut, Dell hat schon 9Zellen Akku, Win 7 (das ich eigentlich nicht brauche), bessere Tastatur Beleuchtung. Lenovo hat dafür mehr Ram, größere HDD und Tick schnellere CPU. Auf nVidia kann ich gerne verzichten und da könnte man bei Dell sparen.Nun aber meine Fragen zu Dell:1. Sind die CPUs bei Dell fest fest verlötet? Ich möchte wissen ob ich irgendwann mal den i5 gegen i7-qm austauschen kann.2. Kann man UMTS auch später (wie bei Lenovo) selber nachrüsten?3. Bei der Konfiguration hat man bei WLAN 3 Möglichkeiten: [quote] Dell™ Wireless 1530 (802.11 a/b/g/n ) Minikarte EMEA [zuzgl. 4,00 €] EMEA Intel Centrino Advanced-N 6205 (802.11 a/b/g/n) Minikarte (halbe Höhe) [Im Preis enthalten] EMEA Intel Centrino Ultimate-N 6300 (802.11 a/b/g/n) Minikarte (halbe Höhe) [zuzgl. 24,00 €][/quote]Wo liegt der Unterschied?4. Wenn man den 30W Zusatz Akku für DVD-Schacht kauft, kann man dann die Reihenfolge der Akkus festlegen, also welcher zuerst komplett entladen wird und welcher danach einspringt?5. Man kann einen Fingerabdruck-Lesegerät dazu nehmen und dann bekommen man auch ein kontaktloses Smartcard-Lesegerät. Ich habe im Test hier gesehen, dass links so ein Einschubschacht gibt. Ich bin damit zum ersten mal konfrontiert. Kann man die Karten also entweder einschieben, oder einfach auf das Laptop-Korpus legen und diese wird dann gelesen? Wozu braucht man die zwei Methoden für das selbe Ergebnis?6. Ich habe mal die Konfiguration mit i7-QM ausprobiert und siehe da, es wird die nVidia Karte automatisch hinzugefügt und die kann man dann nicht abwählen. Das verstehe ich irgendwie nicht, wieso muss man die NVS 4200m unbedingt dabei haben, wenn man i7-QM nimmt? Könnt ihr mir bitte helfen die Fragen zu beantworten und vielleicht auch noch anderes Sachen zu dem Vergleich von dem T420 und e6420?Grüße,Big... | |
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| #42 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Tobias Winkler, 10:12 29.07 |
Glücklicherweise kann man die meisten Latitudes auch mit 5400er Festplatte ordern. Alternativ ist ja auch der Festplattentausch in Eigenregie heutzutage kein großer Aufwand mehr. Das geht natürlich weniger bei Firmengeräten, da muss man meist das nehmen, was man auf den Tisch gestellt bekommt.... | |
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| #41 Dell Latitude & Seagate HDDs | vox, 09:43 29.07 |
DELL und Seagate HDD ST9250410AS: Die auch hier beschriebene Geräuschkulisse der Festplatte ist seit Jahren bei DELL bekannt (clicking noise). Ich nutze aktuell das Latitude E6320 auf der Arbeit und kann bestätigen, dass die Geräusche des Lesekopfes absolut inakzeptabel sind. Warum DELL in diesem Preissegment bei bekannten Problemen diesen Plattentyp immer noch einbaut, ist völlig unverständlich. Als Privatkäufer würde ich das Gerät sofort zurückgeben. Die Festplatte "tickt" wie ein alter Wecker. ... | |
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| #40 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Klaus Hinum, 11:41 12.06 |
Wie im Test steht der 9-Zellen Akku[quote]Für die guten Ergebnisse im Laufzeittest sorgt nicht nur der dicke 9-Zellen Akku mit einem Gewicht von rund 500 Gramm,[/quote]Der 6-Zellen sollte demnach 1/3 weniger Akkulaufzeit schaffen (falls die Wh Anzahl beim kleineren auch 1/3 weniger ist).... | |
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| #39 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | iluminatii, 20:12 11.06 |
welchen akku hatte denn der von ihnen getestete E6420? den 9zellenakkku?Ich finde nämlich rausstehende akkus eher nich so toll .. ... | |
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| #38 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | bibo23, 23:09 08.06 |
Und woher bekomme ich jetzt n vernünftiges 14,1 Zoll Businessgerät, wenn Dell, HP und Lenovo bei allen matt Geräten auf 14,0 Zoll umsteigen?... | |
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| #37 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | aps2go, 23:12 31.05 |
Hey. Hat einer schon das 6420 mit I7- Quadcore unter Last getestet? Mich würde wirklich interessieren wie stark die Temperatur hoch geht. Ich würde das System gerne über viele Stunden unter Volllast laufen lassen. CPU als auch GPU. Wäre schön wenn ihr eure Erfahrungen posten könntet. DankeLG Christoph... | |
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| #36 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | gogon, 15:14 22.04 |
Dell shows its new product is another notebook than others due to the appearance of impressive luxury and equipped audio technology that is capable of okay have Bang & Olufsen ICEpower technology-based SonicMaster Premium which is a better version of the standard SonicMaster.... | |
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| #35 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Loli, 23:13 13.04 |
Probleme der E6400 und E6410-Serie beseitigt? Von wegen!Wieder ein Businessgerät, dass sau heiß wird und einen beschissenen Bildschirm mit Blaustich hat. Miserabler Kontrast und ungleichmäßige Ausleuchtung die nur durch eine strahlkraft wie eine detonierende Nuklearwaffe ausgeglichen wird runden dieses Gerät ab. Sag mal, denkt ihr nur an Profit oder was? Scheiß egal, hauptsache der Kunde bezahlt oder wie? >:(... | |
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| #34 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Thomas546546, 22:50 11.04 |
Hallo,für alle die sich eines dieser hier dikutierten Geräte anschaffen wollen eine kleine WARNUNG. Nein, ich bin grundsätzulich begeistert vom E6520 jedoch hatte ich schon einen kleinen Unfall. Nach dem ich "alle" Treibe installiert hatte blieb noch ein Broadcom USH Device übrig. Ein netter Zeitgenosse dieses Forums wies mich darauf hin das DELL-SecurityProtection-Access Treiber dieses Problem beheben. Danke das ist soweit völlig richtig aber VORSICHT. Nachdem ich DELL-Access installiert habe bekam ich postwendend einen 1000€ Briefbeschwerer denn das Notebook wollte nicht mehr hochfahren. Stattdessen fragte mich der DELL Secure-Manager nach einem BIOS-Passwort welches ich natürlich nicht hatte, da ich nie eines vergeben hatte und ausserdem die Pre-Windows-Anmeldung oder so nicht einmal aktiviert war!!! O.K. ein Masterpasswort von Dell hat dieses Problem zu lösen vermocht. Allerdings erst nach dem Wochenende. Heute nun die Verwirrung vollends Windows 7 braucht ewigst lang zu anmelden und zum navigieren in Explorer da es immer die Festplatten "scannt" oder so. Hatte zuerst das SP1 im verdacht da auch unter Windows XP nach dem SP2 oder wrs schon 3 der Computer nur langsamer wurde. Nach längerer suche und deaktivieren div. Dienste habe ich schlussendlich einen Prozess "TdmService.exe" gefunden. Dieser füllt wieso auch immer regelmäsig die ganzen 6GB! RAM meines Systems an ähnlich SuperFetch. Mal raten! Dieser Prozess gehört zu DELL-Access! Habe dieses nun wieder deinstalliert da ich sowieso kein Sicherheitsfanatiker bin und siehe da Windows started wieder normal, der RAM ist mit 1.4GB fast leer und der Zugriff und das navigieren auf den Festplatten funktioniert auch wieder ganz normal!Fazit: Das Notebook ist meines Erachtens nach gelungen (ja und ich weiß ich wiederhole mich), jedoch Finger weg von DELL-Access soweit nicht benötigt. Vorallem als Privatnutzer wie ich einer bin.MfG immer nocht der selbige... | |
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| #33 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Thomas546546, 22:34 11.04 |
[quote author=Timme link=topic=28284.msg153050#msg153050 date=1302351876]Hallo zusammen,hier gibt's gute Rabatte von DELL für Studenten:[/quote]Wenn du in Österreich wohnst sei doch etwas patriotisch und bestelle bei MTX dann hast du auch keine zusätzlichen Versandkosten nach Österreich und ausserdem ganz nette Mitarbeiter zum quälen. Der Preis ist zwar grundsätzlich etwas höher, gleicht sich aber mit den Versandkosten schlussendlich wieder aus.Wenn du in Deutschland zuhause bist dann ist auf alle Fälle über HFA billiger.Mfg wieder dieser E6520 Nutzer... | |
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| #32 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | sZone, 08:51 10.04 |
Ich habe mir bereits ein Angebot für das E6520 eingeholt und komme auf 1400 EUR bei der "fast besten" Konfiguration (netto). Ist doch ein Top-Preis! Für das E6420 würde ich den selben Preis zahlen. Nun warte ich noch auf den Test für das E6520 bevor ich zuschlage.... | |
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| #31 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Timme, 14:24 09.04 |
Hallo zusammen,hier gibt's gute Rabatte von DELL für Studenten:http://hfa-asknet.de/... | |
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| #30 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | PeterPanda, 13:24 09.04 |
kann heinz2011 voll zustimmen, immer per Telefon noch mal freundlich nach preislichen Spielraum erkundigen, meist lässt sich noch etwas rausholen, oder man bekommt ein upgrade zu gleichem Preis... einfach höflich fragen und die Mitarbeiter sind sehr zuvorkommend :)... | |
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| #29 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | heinz2011, 10:53 09.04 |
Über Google findet man leicht Einiges über DELL-Rabatte.Aber ich empfehle außerdem folgende Vorgehensweise.(1) Zusammenstellung des Notebooks im Internet.(2) Überlegen was man vielleicht sonst noch benötigt (Bay-Akku, Zweitakku, Zweitnetzteil sind meine typischen Kandidaten)(3) Angebot von DELL via E-Mail einholen (pers. Ansprechpartner steht dort normalerweise mit Rufnummer drauf)(4) Prüfung ob alles im Angebot den Anforderungen entspricht(5) Telefonisch bedanken und darum bitten, dass das Angebot wie folgt ... preislich angepasst wirdDabei sollte man realistisch bleiben. DELL hat aber auch nichts davon wenn man sichnicht für das Angebot entscheidet - erfahrungsgemäß kann man meist einen persönlichen Rabatt bekommen. Außerdem werden beim Angebot oft automatisch Rabatte, Sonderaktionen und Synergiekalkulationen berücksichtigt, die man im Internet nicht so leicht selbst gefunden hätte. ... | |
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| #28 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Tobias Winkler, 10:26 09.04 |
Mir ist nicht bekannt, dass Dell gesonderte Studentenaktionen bietet. Da muss man auf die üblichen Rabatt-Aktionen zurückgreifen.Vielleicht ist ja aber eins der neuen ProBooks was für Dich, wenn Du noch etwas warten kannst.... | |
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| #27 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Kay, 02:20 09.04 |
Hi,netter Test. Aber kann mir jemand sagen, wo man das Notebook in D günstig (als Student) bekommt?Die Preise bei Dell sind ja abnormal. Ein ähnliches T420 scheint mir einige 100€ günstiger.... | |
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| #26 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | heinz2011, 23:12 07.04 |
SATA3 :) Das meine ich, denn es ist ein Intel QM67 Express-Notebookchipsatz[url=http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/latest/467359.htm]http://www.intel.com/cd/products/services/emea/deu/latest/467359.htm[/url]Zitat:"Serial ATA (SATA)* mit 6 Gbit/s und 3 Gbit/s Hochgeschwindigkeitsspeicherschnittstelle für Datenübertragung mit bis zu 6 Gbit/s und besseren Datenzugriff. Bietet bis zu 6 SATA-Ports mit 3 Gbit/s, wobei bis zu 2 Ports die Übertragung von Daten mit 6 Gbit/s unterstützen."Also sollten E6420 & E6520 SATA3 können (wenn des der derzeit benutzte Treiber bereits erlaubt).Heute ist bei mir irgendwie wie Weihnachten {freu}. Mir reicht momentan SATA2 völlig aus, denn ich baue mir gerade so eine nette, kleine, leise und sparsame SSD mit fetten 600GB ein.[url=http://geizhals.at/deutschland/a624949.html]http://geizhals.at/deutschland/a624949.html[/url]Zwei E6520 bin ich derzeit am optimieren, einen Quadcore 2720qm mit 0,781 Volt und ein Dualcore mit 0,750Volt laut CPU-Z (also genau wie vermutet).Unter Volllast macht dieser Quadcore zunächst 3000MHz, was ganz nett ist, weil Sandy Bridgeals neue Architektur +15% Performance liefert. Schnell geht dann der Lüfter an, erst leiseund dann mittlere Lautstärke. Nach einiger Zeit senkt sich der Takt auf 2700MHz (bei 80 Grad)und noch etwas später auf 2650MHz. Wahrscheinlich kann ich der CPU diesen Throttle-Effekt durch die bessere Wärmeleitpaste austreiben.Den Quadcore mag ich aber nur mit dem niedrigen idle Verbauch - Mein eigener Test: 5 Minuten lockeres Surfen über WLAN (6300) in den Google-News mit dem Quadcore ohne weitere Last, Lesehelligkeit auf Minimum, OS-Energiemodus auf Stromsparen mit einer Samsung SSD. Energie dabei aus dem normalen 9-Zellen Akku.Ergebnis: Gut 15 Stunden Restlaufzeit in der Energieanzeige - das ist mal ein Wort.Bei 97Wh Akku also knapp 6,5 Watt des Gesamtsystems (mit WLAN-Internet).Nur 3,8 bis 4,2 Watt davon verbraucht die Quadcore-CPU bei 800MHz laut TS!Mit dem 3-Zellen Bay-Akku, der heute angekommen ist, dann noch entsprechend mehr Laufzeit. Und dafür will ich jetzt auch Intel, Dell und Samsung ein aufrichtiges Lob gönnen. ***Weiter so, das ist die richtige Richtung. Es ist sogar noch mehr möglich.Dieses Stromsparen ist die umweltfreundlichste Energiequelle.***Grüße, Heinz... | |
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| #25 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | PeterPanda, 21:36 07.04 |
hey, thx für die auflistung, sieht gut aus. wegen dem Stepping hab ich leider keine ahnung. aber darum war doch die ganze verzögerung oder?sry thomas, hatte überlesen, dass du vom e6520 schreibst... :-/ Wär allerdings schön, wenn dell hier konsistent arbeiten würde... naja... abwarten und tee trinken.... | |
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| #24 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Thomas446464646, 20:34 07.04 |
an Panda Also aufgrund der Vertrauenswürdigkeit und meiner Unwissenheit würde ich sagen das es eher mehr eine Vermutung ist. Im Intel Rapid Storage Manager steht bei der internen HDD "Generation 3 Gb/s"könnte sich aber natürlich auch nur auf die HDD und nicht auf den tatsächlichen Anschluss beziehen. Könnte aber vielleicht (wer weiß wieso auch immer) beim E6520 anders als beim E6420 sein?!MfG... | |
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| #23 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Mareck, 20:11 07.04 |
Hallo zusammen,bei meinem E6420 ist die SATA-Konfiguration folgende:Port 0: interne HDDPort 1: DVD-LaufwerkPort 4: eSATA AnschlussPort 2: nicht vorhandenPort 3 & 5: vorhanden aber k.A. woAlle Infos aus dem Intel RST-Tool abgelesen.Port 0 & 1 sollten nach meinem Wissensstand die 6Gbit-Anschlüsse sein.Worüber ich noch gestolpert bin, in der Computerverwaltung haben Chipset, RAID, etc. die REV_04. Heißt das dann nicht das ein Chipsatz im B2 Stepping ist?Hat noch jemand diese Beobachtung gemacht?Beste Grüße... | |
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| #22 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | PeterPanda, 15:49 07.04 |
[quote author=Thomas45646466 link=topic=28284.msg152735#msg152735 date=1302131217][quote author=PeterPanda link=topic=28284.msg152726#msg152726 date=1302128864][quote author=heinz2011 link=topic=28284.msg152451#msg152451 date=1301942259][...][/quote]--> andere (dumme) Frage: ist der Festplattenanschluss wirklich der Sata 3 Port oder nur der SATA 2? hab leider nichts konkretes bis jetzt gefunden. Logischerweise sollte es der SATA3 Port sein, aber ka, vll hat dell ja gespart und hat keine Lust das Stepping upzudaten.... (wehe!!)[/quote]Dumme Antwort beim E6520 hat Dell scheinbar den SATA2 Prot verwendet. Sollte allerdings bei herkömmlichen HDDs und langsameren SSDs (also nicht die super schnellen Boliden) eher egal sein das der ja auch immerhin 300MB/s schafft. Oder täusche ich mich da?[/quote]Ist das ne Vermutung oder nachgeprüft? Du scheinst ja bereits ne e6420 zu besitzen, wäre cool wenn du kurz nachschauen könntest! vielen Dank!!... | |
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| #21 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Dellie, 08:51 07.04 |
Thomas .. für den Broadcom USH treiber brauchst du das Dell Data Protection | Access -- Driver Package. Broadcom USH ist der Treiber für den TPM Chip. Verschlüsselungen usw Gruß... | |
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| #20 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Thomas45646466, 01:06 07.04 |
[quote author=PeterPanda link=topic=28284.msg152726#msg152726 date=1302128864][quote author=heinz2011 link=topic=28284.msg152451#msg152451 date=1301942259][...][/quote]--> andere (dumme) Frage: ist der Festplattenanschluss wirklich der Sata 3 Port oder nur der SATA 2? hab leider nichts konkretes bis jetzt gefunden. Logischerweise sollte es der SATA3 Port sein, aber ka, vll hat dell ja gespart und hat keine Lust das Stepping upzudaten.... (wehe!!)[/quote]Dumme Antwort beim E6520 hat Dell scheinbar den SATA2 Prot verwendet. Sollte allerdings bei herkömmlichen HDDs und langsameren SSDs (also nicht die super schnellen Boliden) eher egal sein das der ja auch immerhin 300MB/s schafft. Oder täusche ich mich da?Weiß irgendjemand was das BROADCOM USH Device ist und wozu das gut sein soll bzw. welchen Treiber das benötigt. Und soviel ich mitbekommen habe, NEIN ICH HABE KEINEN FINGERPRINTREADER!Der selbe E6520 Nutzer... | |
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| #19 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Thomas121212, 00:59 07.04 |
Hallo zusammen,habe heute meinen E6520 bekommen, ja ich weiß hier geht's um den E6420. Trotzdem, ich muss sagen ich bin mit meiner Kaufentscheidung voll und ganz zufrieden, das Gerät sieht von der Verarbeitung her topp aus und auch das Design ist nicht soooo schlecht. Stabil ist das Notebook allemal und die Tastatur gibt im Gegensatz zu anderen fast nicht nach. Hochglanzoberflächen gibt es Gott sei Dank nicht, aber es sei gesagt das Alu vom Deckel kann man auch schön verschmieren und mit Fingerabdrücken übersehen. Das Display, in meinem Fall ein HD+ ist subjektiv betrachtet der Wahnsinn. Blickwinkelstabilität vertikal stark in Ordnung, seitlich würde ich mal sagen bis +/- 80° ohne Probleme. Ein blaustich wäre mir noch nicht unangenehm aufgefallen und die Helligkeit habe ich mal zurück gedreht da das Display sonst schon ganz schön blendet.Für alle jene die unbedingt noch einen weiteren (sinnlosen) Kritikpunkt (in der Liste das kann Lenovo oder HP aber besser, und ich nehme mal stark an bei denen gibt es auch Kritikpunkte wo es dann heißt das kann aber Dell besser). Der Trackstick ist vielleicht etwas zu tief geraten, soll heißen er könnte 0.2 mm höher sein und die zusätzlichen Maustasten direkt unter der Tastatur scheinen etwas klapprig.Zuletzt sei es noch gesagt ich habe das Gerät über MTX bestellt. Die Unterstützung war hervorragend und ich würde mal sagen der Herr Huch ist sehr ausdauernd und stets zu Diensten (sogar am Sonntag?!?!).An dieser Stelle auch noch einen schönen Dank an die chinesischen Mitarbeiter von Dell welche scheinbar ohne zu zögern anstatt einer i5-2520 (2.5GHz) eine i5-2540 (2.6GHz) CPU verbaut haben, natürlich ohne Aufpreis ;D. Ja das Gerät kommt aus China und ich habe nicht einmal 2 Wochen darauf gewartet gestern am Abend war es übrigens noch in Kasachstan, also sehr schnelle Lieferung.MfG ein E6520 Nutzer... | |
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| #18 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | PeterPanda, 00:27 07.04 |
[quote author=heinz2011 link=topic=28284.msg152451#msg152451 date=1301942259][...][/quote]okay, vielen Dank Heinz. Das verleiht deinen vorherigen Post defintiv mehr Wucht. Hmh, das mit der Wärmeleitpaste ist ne interessante Idee... Ich habe noch die Artic Silver V aus meinen Bastelzeiten rumfliegen und der Unterschied war mir zwar damals klar (niemals pads immer paste) aber ist irgendwie in vergessenheit geraten :DGuter Tipp!!! Vielen Dank!!!! :)--> andere (dumme) Frage: ist der Festplattenanschluss wirklich der Sata 3 Port oder nur der SATA 2? hab leider nichts konkretes bis jetzt gefunden. Logischerweise sollte es der SATA3 Port sein, aber ka, vll hat dell ja gespart und hat keine Lust das Stepping upzudaten.... (wehe!!)... | |
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| #17 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | stein, 19:00 06.04 |
Weniger gut gefallen haben der schwache Bildkontrast und die Blickwinkelabhängigkeit im vertikalen Bereich, das ginge durchwegs besser.Dies ist bei Business-Geräten erwünscht: Ich möchte nicht, dass meine Nachbaren im Zug mitlesen.... | |
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| #16 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | stcomputer, 17:08 06.04 |
Also ich sitze gerade vor dem neuen E6420, davon, dass das Display mäßig sein soll habe ich bis jetzt nix bemerkt... Für ein Business Notebook ist das Display von ausgesprochen guter Qualität.Achja, als Vergleich hab ich hier ein Z11 Vaio stehen, am Z11 sind zwar die Farben besser, aber sonst erkenne ich keine Vorteile...lgudo... | |
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| #15 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Timme, 19:34 05.04 |
Hi.Warum verbauen die alle so mäßige Displays??Sony schafft es sogar in nem 13" - Display Full-HD unter zu bringen und das mit sehr guter Helligkeit und ausgezeichnetem Farbraum!!Sowohl HP, Lenovo und Dell schaffen das nicht in ihren 14 Zöllern, von den 13 Zöllern ganz zu schweigen. Wobei die 14 Zöller auch noch ziemlich schwer sind.Ich setzte da meine Hoffnungen voll in das T420s von Lenovo, das ist vom Gewicht m. E. noch ok....Ich hoffe, zu diesem Gerät ist auch schon ein Test anvisiert?!@ Stefan:Zu Frage 1: Das passt auch mit dem 9-Zellen Akku in die Dockingstation. Ich hatte den Vorgänger vom E6420 im Betrieb und der hat mit dem überstehenden Akku auch in die Dockingstation gepasst. Dell wirbt ja damit, dass die alten Dockingstation weiterhin verwendet werden können. Der Dockingport (auf der Unterseite des E6420) hat sich im Vergleich zum E6410 auch nicht verschoben o. ä.Zu Frage 3: Dell hat, wenn ich es richtig sehe, eine Grafik-Option aus dem Konfigurator gestrichen. Im Test ist auch der Grund beschrieben.Grüße,Tim... | |
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| #14 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | StefanP, 14:04 05.04 |
Hallo.Um mal wieder dezent zum Thema, dem Test des Notebooks, zurück zu kommen, hier paar sachen, die mir auf dem Herzen liegen:1. Dell bietet für die Latitudes ja Docking-Lösungen an. Sind diese Dockingstations auch noch mit dem großen Akku nutzbar, der hinten raus guckt?Ich fände es generell sehr gut, wenn nbc Docking-Lösungen in die Tests von Notebooks einbeziehen würden, die über eine Möglichkeit darüber verfügen.2. Da mich die 15" Variante (E6520) stärker interessiert, würde ich gerne wissen, welche Teile des Tests auf das größere Modell direkt übertragbar sind und welche nicht? Z.B. ob das eingesetzte Display das selbe ist und die genannten schwächen dort ebenfalls auftreten? Am besten wäre natürlich ein kompletter Test de E6520 in Vollausstattung um die Unterschiede zu dem doch recht mager ausgestattetem hier getesteten Modell zu erkennen. Wie entwickelt sich die Leistung, aber auch die Wärmeentwicklung, Lautstärke und Akkulaufzeit bei Leistungsstärkeren Komponenten wie i7 Quad oder SSD? Ist so ein Test des E6520 in Aussicht?3. Besteht (Leistungstechnisch) ein Unterschied in den angesprochenen Versionen 35W und 45W der NVS4200? Wenn die 10W mehr verbraucht, müsste sie doch auch irgendwo mehr bieten, oder? Ich bin ein wenig verwirrt, was die GPU angeht muss ich zugeben.Ansonsten guter Test, der vor allem auch die schwächen (Display!) gut aufzeigt. Angsichts der Docking-Möglichkeit finde ich die bemängelte Ausstattung (HDMI) allerdings weniger kritisch.Gruß Stefan... | |
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| #13 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | knossos, 10:45 05.04 |
Ich möchte doch darauf hinweisen, daß der Output eines Kernkraftwerkes bei etwa 300-1000 MW liegt. Um ein AKW mit 500MW einzusparen, wären daher 500 Millionen Verbraucher, die jeweils ein Watt sparen, notwendig. Oder 50 Millionen Verbraucher mit jeweils 10 Watt. Ich bezweifle stark, daß wir diese im Server- und Notebookbereich pro Land finden können, und nicht einmal, wenn wir die weltweiten Verkaufszahlen des relativ sinnfreien Ipads heranziehen, können wir diese Menge an verzichtbaren Gerätschaften erreichen.Weiters möchte ich den Leerlaufbetrieb von Servern ansprechen. Tagsüber wird dieser Leerlauf nicht stattfinden, nachdem Server i.d.R. betrieben werden, um nicht im Leerlauf zu sein. In der Nacht ist ein Teil aller Server tatsächlich im Leerlauf, das sind die LAN-Server in den Firmen, soweit sie nicht mit Datensicherung beschäftigt sind. Auch mit diesen läßt sich aber aufgrund des Nachtüberschusses kein AKW, nicht einmal ein Windrad, einsparen.Versteht mich recht - nichts gegen Stromsparen an allen Ecken und Enden. Aussagen wie diese erinnern mich jedoch an jene des österreichischen Kanzlers Kreisky, der zur Energiekrise geraten hat, sich naß zu rasieren. Er meinte das natürlich sarkastisch.Es ist sehr interessant zu beobachten, wie viele Menschen auf den Energiesparpropagandazug aufspringen, wenn es um Kühlschränke geht, aber bedenkenlos ihren 2000Watt-Elektroherd für ein paar Semmeln anwerfen, die Kaffeemaschine den ganzen Tag lang auf Bereitschaft halten, und ungezählte Multimedia-Gadgets und Ladegeräte permanent am Netz im Standby hängen haben. Ganz zu schweigen von Elektroheizungen, die besonders im Geschäftslokalbereich noch durchaus üblich sind, und zwar nicht nur Nachtspeicher, mit denen wenigstens Überschüsse ausgenutzt werden, sondern Tagstrom-Lufterhitzer. Macht sich irgendwer Gedanken darüber, mit welchem Energieaufwand im Winter die ach so beliebten Baumärkte, Einkaufszentren und Shoppingmalls mit ihren 4 bis 10 Meter hohen Raumhöhen beheizt (und im Sommer gekühlt) werden ?Tatsächlich ein, wenn nicht sogar zwei AKW's ließen sich, rein rechnersich, bei Verzicht aller Deutschen auf den morgendlichen Kaffe und/oder Toast einsparen-für 500MW genügt es, 500000 1kW-Toaster, oder 1 Million 500W-Kaffeemaschinen nicht einzuschalten. Bei 80 Millionen Deutschen dürften das weit mehr sein. Knäckebrot und Orangensaft tuns doch auch :)... | |
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| #12 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Klaus Hinum, 08:43 05.04 |
Ich glaube nicht das Intel es rein wg dem Marketingunterschied eingrenzt. Es könnten zwar 90% damit laufen, aber wahrscheinlich nicht alle und deshalb werden diese Chips als i3 und darunter vermarktet. Durch die verbesserten Fertigungen werden nach einer Zeit alle i3 auch die geringe Spannung schaffen können. Eingeschränkte Energiesparfunktionen sind aber leider in der Einstiegsklasse gang und gebe. Intel will halt die teuren i5 und i7 verkaufen und die Performance alleine ist in vielen Anwendungsgebieten nicht mehr schlagend (wenn man sich mal die Leistung des kleinen i3 anschaut z.B.). Vielen Dank aber für den Hinweis, darauf haben wir bis jetzt noch nicht geachtet. Früher gab Intel die Spannung im ark auch an, d.h. es war anscheinend fix. Jetzt aber nicht mehr, wodruch sie während einer Serie auch mal ändern "könnten". Man muss das allso etwas differenziert betrachten.... | |
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| #11 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | heinz2011, 01:00 05.04 |
Hier nochmals der Screenshot mit 0,688Volt bei Sandy Bridge. [img]http://img695.imageshack.us/img695/3549/i72600k688v.jpg[/img]Die Quelle ist des Screenshots ist dieser Artikel zum Thema Sandy Bridge Spannungsoptimierung.[url=http://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/2011/test-intel-sandy-bridge/49/]http://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/2011/test-intel-sandy-bridge/49/[/url]Interessant ist übrigens, dass es bei dieser niedrigen Spannung es laut Screenshot sogar 1600MHz sind statt 800MHz im Notebook-Leerlauf. Das bestätigt die These, dass sogar noch sparsamere Einstellungen bei Notebooks möglich wären. Aber Intel schränkt dies einfür ein Marketing der teueren LV/ULV Versionen (Low Voltage, Ultra Low Voltage).Umwelt? Egal!Und hier gleich noch eine passende Aussage, über die man Notebooks bewerten könnte."Die meisten Wärmeleitpasten in Notebooks sind eine Lärmursache"Mein letztes Notebook E6500 habe ich bei gleicher rechenleistung um ganze 35Grad (!) abgekühltdurch zwei Maßnahmen.[url=http://forum.notebookreview.com/dell-latitude-vostro-precision/365879-quiet-cool-thermal-paste-replaced-38-idle-73-load.html]http://forum.notebookreview.com/dell-latitude-vostro-precision/365879-quiet-cool-thermal-paste-replaced-38-idle-73-load.html[/url]Morgen kommt mein neuer E6520 mit einem 2720qm Sandy Bridge Prozessor. Und was liegt schon bereit? Die beste Wärmeleitpaste ist mir gerade gut genug.Derzeit setze ich auf den jüngsten Testsieger "Phobya Flüssigmetall Wärmeleitpaste Paste LM".(vorsicht, die ist stromleitend und verträgt sich nur mit Kupfer und nicht mit Alu.Aber auch "Arctic Silver V" wäre bereits eine deutliche Verbesserung zum Neuzustand.(diese ich elektrisch isolierend und mag auch Aluminium).... | |
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| #10 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | heinz2011, 20:37 04.04 |
Der Energieumsatz von Halbleiter-Bauelementen verhält sich in erster Näherung nicht linear sondern proportional zum Quadrat der Kernspannung.Zitat: "Da der Energieumsatz quadratisch zur Kernspannung des Chips steht, wirkt sich die Spannungssenkung am stärksten auf den Verbrauch aus."Quelle: [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Intel-SpeedStep-Technologie]http://de.wikipedia.org/wiki/Intel-SpeedStep-Technologie[/url]Rechnung: (0,690*0,690)/(0,896*0,896)=1,6862, also rund 69% Mehrverbrauch im Leerlauf.Über 95% der existierenden Server verbrauchen selbst im Leerlauf deutlich über 150 Watt! Dann kommt fast immer noch die Klimaleistung dazu, um die Wärme auch wieder aus dem Rechenzentrum raus zu schaffen. Wir bezahlen das indirekt dann mit.Jeder Kühlschrank wird mit Energiebewertung bewertet, aber die 24h Leerlauflast der vielen Server sieht man in der Öffentlichkeit leider nicht.[img]http://www.energie-sparen-aktuell.de/images/energie_effizienzklasse/energie_effizienzklasse_kuehlschrank_grossansicht.gif[/img]Bei Notebooks dagegen wirkt der Markt über Akkulaufzeit und Gewicht.Es wird doch höchste Zeit, dass ein Server, der nicht mehr Rechenleistung hat als ein Notebook auchim Leerlauf nicht mehr als maximal das dreifache verbraucht (redundantes Netzteil und Zweifachsockel). Das macht dann ca. 1% des Stromverbrauchs in der Grundlast aus und schon kann man sich grob gerundet ein Kernkraftwerk sparen.Warum hat Intel die Software-Möglichkeiten zur Spannungssenkung im Leerlauf seit Jahren künstlich beschränkt? Nur wegen des Produktmarketings, um die Produkte auch beim Stromverbrauch künstlich unterscheiden zu können! Eine Umwelt-Schande ist das!Kann jeder Sandy Bridge Prozessor unter 0,690 Volt stabil arbeiten? Ja, selbst eine Desktop-CPU! Hier ist der Beweis:[img]http://pics.computerbase.de/3/2/2/9/8/73_m.png[/img].Seit Jahren besteht dieses Problen und damit eine Chance, um unsere Umwelt zu schonen, aber unsere technikaverse Gesellschaft betreibt ja lieber Grundlast-AKWs statt mal die Produkte unserer aller IT-Lieferanten physikalisch nachzumessen und Optimierungen zu fordern.Intel macht das schon seit viele Jahren: [url=http://forum.rightmark.org/topic.cgi?id=6:1455]http://forum.rightmark.org/topic.cgi?id=6:1455[/url]Mit diesen Beweisen kann man vielleicht meine gemachten Aussagen nun besser verstehen.Das sind in der Öffentlichkeit bisher kaum bekannte Sachverhalte, die sich aber sehr auf unser aller Umwelt auswirken, auf unsere Energiereserven und dann letztlich bis auf unser Risiko durchschlagen.... | |
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| #9 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | PeterPanda, 11:36 04.04 |
Vielen Dank für den ausführlichen Test! Ihr habt mir bei der Kaufentscheidung einen riesigen Dienst erwiesen!!! :)Als Besitzer eines Dell D830 muss ich sagen, dass ich von der Akkulaufzeit positiv und von den Temperaturen negativ überrascht bin. Selbst ein quad core sollte bei einem 9 Zellen akku auf 5 Stunden Surfen kommen. Sehr gut! Endlich ist die nötige CPU Leistung im 14Zoll Businesssegment angekommen. Der fehlende Displayport ist vollkommen unnötig kritisiert worden. Die stärken vom Displayport kommen erst bei hohen Auflösungen / mehreren Monitoren zur Geltung und diese werden per Dockingstation angeschlossen (zwei Diplayports!).Ich bin gespannt welche Temperaturen ich bei meiner Ausstattung i7-2620 QM und Nvidia Graka erhalten werden. Ich hoffe, dass Dell bei der Kühlung nicht so stark gepfuscht hat, wie der Testbericht vermuten lässt. Sollten sich die Temperaturen genauso verhalten wie im Test wäre das ein großes Problem.Zum Preis: Der Preis relativiert sich bei Dell durch den anstandslosen Support und der Qualität der verwendeten Materialien. Sollte die Temperatur Probleme machen, kann ich auf einen super schnellen , freundlichen Support zurückgreifen, außerdem sollte man bei Dell immer per Telefon bestellen, meist sind mehr Optionen zur Auswahl oder man bekommt Upgrades kostenlos / günstiger.Zum Leerlauf bzw Spannung: Ich verstehe nicht ganz worauf die Kritik zielt. Die i3 Serie verbraucht zu viel verglichen mit der i5 und i7 oder der (U)LV serie, okay. Soweit verstehe ich das. Woher kommen die 69 % (900 statt 700 mV = 28% mehr Verbrauch, andererseits 700*1.69 = 1183mV)? Wird die i7 serie auch kritisiert? Sie verbraucht doch genauso viel wie die Dothan-Serie, oder ist das auch zu viel? Wo sieht der Autor denn Stromsparmöglichkeiten, ich denke, dass Intel da sehr gerne zuhören würde. Die Behauptung man könnt in jedem Land ein AKW abschalten möchte ich gerne ausführlich belegt haben, vor allem ob das nur durch die Einsparmaßnahmen bei der i3 Serie möglich ist. So eine Behauptung sollte wirklich begründet werden.... | |
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| #8 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | J. Simon Leitner, 08:09 04.04 |
danke für den input hinsichtlich der leerlaufspannung der cpu. dies ist in der tat ein punkt den wir bislang in unseren tests nicht berücksichtigt haben. sämtliche aussagen über energieverbrauch sind im zusammenhang mit unseren messungen des gesamtsystems zu verstehen, und da liegt das latitude e6420 mit min.7.0w sehr gut. mit diesem neuen hintergrund ist die aussage über die cpu im test natürlich verzichtbar.für den user dennoch in erster linie interessant sind die erreichbaren akkulaufzeiten, und auch hier kann das e6420 punkten.danke jedenfalls für den hinweis. eventuell werden wir das unserer testroutine hinzufügen.lg,sim... | |
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| #7 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | heinz2011, 21:20 03.04 |
Der ganz große Akku steht über:[img]http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/d342054170.jpg[/img]... | |
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| #6 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Winfo, 18:01 03.04 |
Super Test! Eine Frage habe ich aber noch. Steht denn der 9-Zellen Akku wie bei dem 4310 auch ca 2,5cm am hinteren Rand über?Gruß Winfo... | |
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| #5 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | noplan, 02:45 03.04 |
Der Displayrahmen wirkt irgendwie extrem breit :o Das Panel sieht richtig verloren aus ^^Irgendwie gefiel mir der Vorgänger besser und der Preis ist ja auch echt ordentlich :( Da scheint das IBM deutlich interessanter (das HP kenne ich nicht).... | |
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| #4 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | heinz2011, 00:05 03.04 |
Danke für den informativen in der Summe auch recht gut ausgeführten Test.Zur Info, die 45 Watt Variante der Grafik bezieht sich auf die Kombination mit den angebotenen Quadcores. Diese haben 45W TDP. Und die 35 Watt Variante bezieht sich auf die Dualcores (35W TDP). Dazu kann man sich mal die englischen Bestellseiten ansehen und die des E6520.Sehr wichtig: Meistens läuft die CPU im Leerlauf. Als deutlich fehlweisend muss man leider die Testaussage "CPU, die mit hervorragenden Stromsparmechanismen glänzt" einordnen. Mit 896 Millivolt wird diese Intel-Billigvariante mit viel zu hoher Spannung betrieben. 690 Millivolt würden für Sandy Bridge längst genügen, aber lieber zu Lasten unserer Umwelt will das Intel-Marketing gerne wie bei BMW in 3er, 5er und 7er unterscheiden. Man verhindert eine technisch längst mögliche weitere Spannungsreduzierung seit 90nm/Dothan. Würden nur diese Möglichkeiten zum Stromsparen durch Senkung der Leerlaufspannung bei Notebooks und Servern konsequent ausgenutzt, könnte man in jedem Land ein Kernkraftwerk anschalten. 896 Millivolt bedeuten rund 69% Mehrverbrauch im Leerlauf der CPU und keiner merkt das! Bitte schreibt dann wenigstens nicht mehr, dass die "CPU, ... mit hervorragenden Stromsparmechanismen glänzt" ohne auf die unnötige Überspannung im Leerlauf hinzuweisen. i7er werden Spannungen um 750 Millivolt haben und LV/ULV-Varianten werden noch niedriger liegen, obwohl alle aus dem gleichen Silizium und Herstellungsprozess kommen. Bitte macht zu Lasten unserer Umwelt nicht auch noch bei diesem bösen Marketingtrick durch solche Äußerungen mit, nur weil diesmal ein paar Stromsparmechanismen nicht abgeschaltet wurden. Die Leerlaufspannung geht quadratisch in den Leistungsverbrauch der CPU ein. Eigentlich sinkt der Spannungsbedarf durch sinkende Strukturbeiten und bereits bei Dothan/90nm waren unter 740 Millivolt bei 800 MHz möglich (RmClock). [url=http://img513.imageshack.us/img513/1701/intelmobilprozessorenvb9.jpg]http://img513.imageshack.us/img513/1701/intelmobilprozessorenvb9.jpg[/url]Immerhin sehr gut war diesmal im Test, dass ein Screenshot (CPU-Z) bei 800MHz beigefügt war (Danke).... | |
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| #3 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | tombrady, 23:29 02.04 |
Ein Laptop für 1500€, bei schwacher Hardware und dann solch ein unterirdisches Display.Schwarzwert von über 2,5cd/m², der hat mehr als den 1000-fachen(!) Schwarzwert meines Kuros.... | |
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| #2 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Nager, 19:22 02.04 |
Danke für den schnellen Testbericht. Leider bin ich auch dadurch einer Kaufentscheidung noch nicht wirklich näher gekommen. Es heißt für mich weiter abwarten, auf Dell's angekündigten neuen Adamo- / XPS 14-Nachfolger. Gibt es dazu schon *irgendetwas* neues?... | |
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| #1 Re: Test Dell Latitude E6420 Notebook | Xeon, 18:12 02.04 |
Irgendwie sonderbar..das getestete Modell ist im Dell-Onlineshop garnicht konfigurierbar..es wird nur ein Modell mit einem i5 und stärker angeboten...ob das nicht Temperatur Probleme gibt?... | |
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