Test Dell XPS 15 FHD Notebook
Glänzender Entertainer mit Gaming-Ambitionen. Endlich hat es auch das XPS 15 durch unseren Testparcours geschafft. Mit leistungsstarker Vierkern-CPU und Nvidia GeForce GT 435M und (optionalem) Full-HD RGB-LED Bildschirm verspricht die Testausstattung nicht nur einiges in Bezug auf Anwendungs- und Grafikleistung sondern auch in Bezug auf Multimediagenuss.

"Rasiermesserscharfe Grafik, voller Sound und rasante Geschwindigkeit" sollen die Notebookmodelle der XPS-Familie laut Dell bieten. Zur Zeit wird im Europäischen Markt eine 15-Zoll und eine 17-Zoll Variante angeboten.
Wir testen vorerst das kleinere XPS 15, welches, typisch Dell, umfangreich konfiguriert werden kann. Als erster Schritt ist dazu ein passendes Ausgangsmodell zu wählen, welches dann weiter angepasst werden kann. Im Test befand sich ein Topmodell mit Core i7 840QM Vierkernprozessor, Nvidia GeForce GT 435M Grafikkarte, vier Gigabyte Hauptspeicher, schneller 7200er Festplatte und Full-HD RGB-LED Bildschirm. Wie üblich sind Abschnitte, die stark von den inneren Komponenten abhängig nicht unbedingt auf anders ausgestattete Modelle übertragbar. Etwaige Optionen werden in den einzelnen Abschnitten ausführlich behandelt.
Packt man das Dell XPS 15 aus, fallen ein metallisch glänzender Bildschirmdeckel, sowie eine gleich gestaltete Gehäusewanne bei ansonsten schwarzen Gehäuse auf. Dell nennt dieses Design "Metalloid Aluminium". Es handelt sich dabei um eine Eloxaloberfläche. Dagegen ist die Gehäusewanne aus silbrig lackiertem Kunststoff. Wem silbrig glänzend zu langweilig ist, der kann auch zwischen über 130 Motiven auf Dells Homepage im Design Studio wählen. Die Preise der einzelnen Designs fallen dabei unterschiedlich aus. Die Innenseite ist im weniger ausgefallenen schlichten Schwarz, eine gebürstete Aluminiumoberfläche, gehalten und damit äußerst kratzfest.
Die Basiseinheit überzeugt mit ausgezeichneter Verwindungsfestigkeit und guter Druckstabilität. Die einzige Schwachstelle findet sich wie sooft im Bereich des optischen Laufwerkes. Dort gibt die Oberseite und noch deutlicher die Unterseite unter punktueller Druckbelastung etwas nach.
Dagegen hält der Bildschirmdeckel sowohl Druckkräften als auch Verwindungskräften weniger gut stand. Zwar biegt sich der Bildschirm beim Anheben des Laptops an einer Ecke des Bildschirms nicht extrem deutlich durch, doch werden Bildveränderungen am eingeschalteten Bildschirm sichtbar. Zudem vergrößert sich das Spaltenmaß zwischen Bildschirmrahmen und -deckel an den beiden oberen Ecken, sodass sich die beiden dort leicht gegeneinander drücken lassen.
Aufgrund der etwas nach vorne zu eingerückten Positionierung des Bildschirms in einer Mulde ist der maximale Öffnungswinkel auf ungefähr 135 Grad beschränkt. Die Scharniere unterstützen den Bildschirm in den eingestellten Positionen gut, wobei dieser nach Veränderung des Öffnungswinkels kaum nachwippt.
Auf einen Transportverschluss wurde verzichtet. Zudem reicht die Zugkraft der Scharniere nicht aus, den umgekehrt an der Basiseinheit gehaltenen Laptop auch wirklich geschlossen zu halten. Sollte man den über dreieinhalb Kilogramm schweren (inklusive Stromadapter) und 38.2 Millimeter hohen, 381 Millimeter breiten und 265.4 tiefen Laptop transportieren wollen, sollte man Vorkehrungen treffen, dass keine Fremdkörper zwischen Basiseinheit und empfindlichen Bildschirm eindringen können.
Verglichen mit dem Studio XPS 16 hat sich an der Schnittstellenausstattung nicht viel verändert. Positiv sei gleich zu Beginn die Schnittstellenanordnung, welche das neue Design mit sich gebracht hat, erwähnt. Weder links noch rechts vom Gerät können eventuell dort angeschlossene Kabel den Arbeitsbereich seitlich des Notebooks störend einschränken. Viele Schnittstellen wurden im Vergleich zum vormals getesteten Studio XPS 16 an die Rückseite verbannt. Dort befinden sich die beiden digitalen Bildschnittstellen, ein Mini-Displayport und ein HDMI Anschluss, der Ethernetanschluss, ein Kensington Security Lock Slot, und einer von insgesamt zwei USB-3.0 Anschlüssen. Damit wären wir auch schon bei der zweiten Neuerung im Vergleich zum Studio XPS 16: Die beiden USB-2.0 Anschlüsse wurden durch USB-3.0 ersetzt. Der zweite befindet sich an der linken Seitenkante im hinteren Bereich.
An der rechten Seite befindet sich das optische Laufwerk im vorderen Bereich. Danach schließen die beiden 3.5 mm Kopfhörerbuchsen mit S/PDIF Unterstützung, ein Mikrofonanschluss und ein kombinierter USB-2.0/eSATA Anschluss an.
Kommunikation
Ethernetverbindungen sind via Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit) möglich. Bei entsprechenden Infrastruktur können via Intel Wi-Fi Link 1000 BGN (bgn) und Wi-Fi-Hotspot schnelle Standard-n WLAN-Verbindungen im 2.4 GHz Band aufgebaut werden.
Ein mit WWAN/TV beschrifteter PCIe MiniCard Slot ist zwar frei, stand jedoch in unserem Testsample nicht zur Verfügung. Per Telefonbestellung lässt sich das XPS 15 allerdings auch mit einem Dell 5540 Breitband-Modul ausstatten.
Mit der eingebauten WebCam sind Video-Chats auch in HD-Ready-Auflösung (720p) möglich. Das Broadcom BCM2070 3.0 USB Bluetooth Modul erlaubt Kommunikation mit mobilen Kleingeräten wie Handy oder PDA. Ein interner DVB-T TV-Tuner war im Testgerät nicht eingebaut, kann aber zum Aufpreis von 40.- Euro gleich mitbestellt werden.
Zubehör
Relativ großzügig war man bei Dell in Bezug auf Zubehör. Im Karton findet sich etwa eine Driver&Utilities CD, allerdings keine Recovery-Medien für das Betriebssystem. Zudem erhält der Benutzer ein gedrucktes Handbuch, Informationen zu Sicherheit und Umwelt, Dell Software License Agreement und eine Kurzanleitung für Nvidia 3D TV. Für letzteres ist ein externer 3D Fernseher und zugehöriges Equipment notwendig.
Garantie
Standardmäßig beträgt die Garantie nur 12 Monate Abhol- und Reparaturservice. Es stehen eine Vielzahl von Upgrade-Möglichkeiten gegen Aufpreis zur Auswahl. Für einen Premium-Schutz mit drei Jahre Multi Cover – Support am nächsten Arbeitstag + Accidental Damage Support + LoJack Diebstahlschutz verlangt Dell beispielsweise 439 Euro.
Tastatur
Die Tastatureinheit kennen wir schon vom Studio XPS 16, zumindest was die Optik und die Tastenanordnung betrifft. Die Tastenköpfe sind überaus plan. Die Abmessungen der einzelnen Tasten kann mit einer Anschlagfläche von 15 x 15 Millimeter als durchaus üblich beschrieben werden.
Das Tippgefühl fällt ebenso zu unserer Zufriedenheit aus, und ist als eher weich mit doch sehr eindeutigem Druckpunkt bei eher geringem Hubweg zu beschreiben. Sehr angenehm ist außerdem die, nur leise klickende, Geräuschkulisse beim Verfassen von Texten.
Im Gegensatz zum XPS Studio 16 Testgerät war in unserem XPS 15 Testkandidaten keine Tastaturbeleuchtung integriert. Anders gestaltet wurde auch der Bereich oberhalb der Tastatur. Neben dem Stromschalter und Status-LEDs hat eine kapazitive Leiste platz gefunden. Die berührungsempfindlichen Felder starten – von links nach rechts – das Windows Mobilitätscenter, den Dell Launch Manager und Dell Audio by Realtek, mit welchem man, wie vom Namen her zu erwarten, Lautsprecher und Mikrofon konfigurieren kann.
Touchpad
Als Touchpad kommt ein Synaptics TouchPad V7.4 zum Einsatz. Es weist eine gleitfreudige Oberfläche mit angenehmer Haptik und eine großzügige Dimension von 100 Millimetern Breite und 56 Millimetern Tiefe auf. Einmal abgesehen davon, dass es seiner Kernaufgabe, der präzisen Steuerung des Mauszeigers, mühelos nachkommt, unterstützt es auch einige Multitouch-Gesten und kann im Maustreiber weitestgehend an die persönlichen Vorlieben angepasst werden. Die zugehörigen Touchpadtasten lassen sich angenehm und leise bedienen. Dabei gefällt besonders der gut dosierte Hubweg.
Zwei Bildschirmvarianten stellt Dell in seinem Online-Shop für das XPS 15 zur Auswahl, zum einem einen "40 cm (15.6") High Definition (1366x768) 720p WLED- Bildschirm mit TrueLife" und zum anderen einen "40 cm (15.6") FullHD (1920x1080) 1080p B+RGLED-Bildschirm mit TrueLife", für welchen 200 Euro Aufpreis verlangt wird. Beide weisen, wie schon die Bezeichung "TrueLife" vermuten lässt, eine spiegelnde Oberfläche auf. Zudem handelt es sich bei beiden um ein kinofreundliches 16:9 Format.
Unser Testmodell wartet mit der Topausstattung also dem Full-HD B+RG-LED-Bildschirm auf. Nach Kalibrierung und damit Ermittlung des ICC-Profils steht fest, dass dieser einen sehr guten Farbraum bietet. sRGB und AdobeRGB werden relativ gut abgedeckt. In der Wertung bleibt es diesbezüglich nur knapp hinter dem XPS 16 mit RGB-LED-Display.
Mit seinen Messdaten kann der Bildschirm durchgängig überzeugen. Er ist mit maximal 265 cd/m² und durchschnittlich 246 cd/m² hell und zudem ziemlich gleichmäßig ausgeleuchtet. Aufgrund des niedrigen Schwarzwertes von 0.45 cd/m² errechnet sich damit auch ein ausgezeichnetes Kontrastverhältnis von 558:1.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 265 cd/m²Durchschnitt: 246 cd/m² Ausleuchtung: 86 % Schwarzwert: 0.45 cd/m² Kontrast: 558:1 | |||||||||||||||||||||||||
Auch subjektiv gefällt die Farbdarstellung. Große schwarze Flächen wirken, obwohl dies aufgrund der Spiegelungen schwer zu beurteilen ist, tiefschwarz. Auf hellen Flächen fällt keine Schatten- oder Schlierenbildung auf. Insgesamt wirken die Farben lebendig und frisch und das Bild scharf.
Aufgrund der nicht entspiegelnten Oberfläche ist das XPS 15 kein idealer Kandidat für den Außeneinsatz etwa im Garten, auf der Veranda oder unterwegs. Die gute Helligkeit kann in schattigen Bereichen bei hellen Bildern noch teilweise störende Spiegelungen überstrahlen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte jedoch vermieden werden.
Die Blickwinkelstabilität zeichnet sich durch einen großzügigen horizontalen Arbeitsbereich aus. Allerdings nimmt man bei Abflachen des Betrachtungswinkels verstärkt Spiegelungen wahr. Notebook-typisch verhält sich der Bildschirm bezüglich Blickwinkel entlang der vertikalen Achse. Hier fällt der Arbeitsbereich deutlich schmäler aus. Beim Blick von oben kommt rasch zu Überstrahlen und Farbveränderungen, beim Blick von unten zu Abdunklung und Kontrastverlust. Zudem nehmen auch hier die Spiegelungen mit Abflachen des Blickwinkels zu.
Die XPS 15 Serie basiert auf dem HM57 Chipsatz und wird mit einer Vielzahl von Prozessoren angeboten. Aktuell recht das Angebot in Dells Online-Shop von Core i3 über Core i5 bis zu Core i7 Prozessoren. Wir haben diesbezüglich die derzeitige Topkonfiguration mit Intel Core i7 840QM Vierkernprozessor im Test. Mittels Turbo-Boost kann die, in 45nm-Lithographie hergestellte, CPU je einzelne Kerne je nach Auslastung von 1.86 - 3.2 GHz takten. Dank Hyperthreading können zur besseren Auslastung der Prozessor-Pipeline bis zu 8 Threads gleichzeitig bearbeitet.
Dem Prozessor stehen vier Gigabyte Hauptspeicher der Type DDR3 zur Seite. Da ein 64-Bit Betriebssystem, konkret Windows 7 Home Premium 64-Bit installiert ist, kann diese Hauptspeicherkapazität verglichen mit 32-Bit Betriebssystemen auch effizient genutzt werden. Der Hauptspeicher ist via Wartungsklappe an der Geräteunterseite zudem gut zugänglich, sodass ein Upgrade zum Kinderspiel wird. Maximal kann der im Prozessor integrierte Speicherkontroller acht Gigabyte RAM adressieren. Da beide Bänke mit je einem Zwei-Gigabyte Riegel belegt sind, müsste man dazu beide Speichermodule durch Vier-Gigabyte-Module ersetzen.
Mit der NVIDIA GeForce GT 435M ist eine Mittelklasse Grafikkarte mit an Bord, welche auf dem GF108 Kern, einem Ableger der Fermi Architektur, basiert. Damit unterstützt sie sowohl DirectX11 als auch OpenGL 4.0.
Die in 40 nm-Verfahren hergestellte Grafikkarte besitzt 96 Shader, welche alle freigeschaltet sind. Weitere Features sind Bitstream Übertragung von HD Audio (Blu-Ray) per HDMI Anschluss und PureVideo HD. Via den Schnittstellen CUDA, DirectCompute 2.1 und OpenCL können die Shader-Kerne auch für generelle Berechnungen eingesetzt werden. PhysX ermöglicht der GPU Physikberechnungen durchzuführen. Eine Besonderheit ist die Unterstützung von 3D Vision inklusive Support für HDMI 1.4a, womit 3D Inhalte, beispielsweise Videos, Fotos und Blu-Rays auf einem externen 3D Fernseher wiedergegeben werden können. Laut Dell wird dies vom XPS 15 auch unterstützt.
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Für den Vergleich der Leistung haben wir vier 15-Zöller mit ebenfalls Leistungsstarker Hardware ausgewählt:
- MSI GX660R Gaming Notebook: HD 5870, 740QM
- Lenovo IdeaPad Y560-M29B3GE: HD 5730, 720QM
- Sony Vaio VPC-EB3Z1E/BQ: HD 5650, 460M
- Sony Vaio VPCF13Z1E/B: GT 425M, 740QM
Betrachten wir nun zuerst die CPU-Leistung der eingebauten Core i7 840QM: Wie zu erwarten setzt sich unser Testgerät sowohl im Single als auch im Multi-Core Rendering mit mehr oder weniger großem Abstand vor die Vergleichsgeräte. Während die Core i5 460M CPU im Cinebench Rendering Single noch mit den schwächeren Vierkern-Prozessoren mithalten, setzen sich die Vierkerner beim Multi-Core-Rendering Test deutlich von diesem ab. Beispielsweise ist die Core i7 840QM in unseren Testgerät hier bereits 36% schneller, beim Single-Core-Rendering beträgt der Unterschied dagegen nur 9%.
Die Anwendungsleistung testen wir mit Hilfe des PCMarkVantage Benchmarks, wobei hierbei das Zusammenspiel der Komponenten beurteilt wird und die Grafikleistung nur eine untergeordnete Rolle spielt. Unser XPS 15 erreicht 6602 Punkte. Beim Vergleich der Anwendungsleistung ergibt sich folgende Reihung: Das XPS 15 ist 10% besser als die das Lenovo Ideapad Y560, das Sony Vaio VPCF13Z1E/B und das MSI GX660R, während es das Sony Vaio VPC-EB3Z1E/BQ bereits um 18% übertreffen kann.
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Als Massenspeicher ist im Dell XPS 15 eine Samsung HM500JJ Festplatte eingebaut. Sie bietet 500GB Bruttokapazität, wovon etwa 15 GB als Recovery Partition genutzt werden und 451 GB für Betriebssystem und Nutzerdaten zur Verfügung stehen. Die Festplatte arbeitet mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 7200U/Min und bringt, aufgezeichnet mit HDTune und CrystalDiskMark entsprechende Leistungsdaten. Alternativ kann sich der Käufer zum Aufpreis von 100 Euro auch für eine größerer 640 GB Festplatte (7200 U/min) entscheiden.
Dazu gesellt sich ein optisches Laufwerk, nämlich ein HL-DT-ST DVDRWBD CT30N. Dieses ist für zuzüglich 100 Euro zum Basispreis des Topmodells erhältlich und ist ein 8x DVD+/-RW & Blu-ray Disc Combo-Laufwerk. Das heißt Blu-ray Disks können nur gelesen, CDs und DVDs auch geschrieben werden. Im Basispreis ist stattdessen ein 8x DVD+/- RW optisches Laufwerk enthalten.
Wie schon erwähnt, handelt es sich bei der eingebauten GeForce GT 435M Grafikkarte um eine schnelle Mittelklasse-Grafikkarten. Wie sie in den Grafikbenchmarks abschneidet und sich in Bezug auf andere Grafikkarten positioniert, sehen wir an den 3DMark-Tests und dem Shading Test von Cinebench R10 64-Bit. Dabei werden die gleichen Laptops wie oben zum Vergleich herangezogen.
Im Cinebench Shading Test kann das XPS 15 nur das Sony Vaio VPCF13Z1E/B hinter sich lassen. Die GT 435M schneidet hier um etwa 20% besser als die GT 425. Danach folgen die ATI Grafikkarten der Vergleichsgeräte. Die HD 5650 im Sony VPC-EB3Z1E/BQ ist mit +8% knapp besser. Wesentlich deutlicher fällt der Unterschied zur HD 5730 im Lenovo IdeaPad Y560-M29B3GE mit +40% und der HD 5870 im MSI GX660R Gaming Notebook mit +48% aus. Dagegen kehrt sich die Reihung der HD5650 und der GT 435M (+20% für die GT 435M) im 3DMark06 um, während sie im 3DMarkVantage Benchmark auf einem Level liegen.
Aufgrund der Ergebnisse der künstlichen Grafikbenchmarks sind wir besonders gespannt, wie sich die GT 435M im Vergleich zur HD 5650 in den einzelnen Spielen schlägt. Dass sie gegenüber den beiden High-End-Grafikkarten von ATI, der HD 5870 und der HD 5730 keine Chance hat ist von vorne herein klar.
Eine Anmerkung zu Beginn: Die Grafikkarte im Testgerät unterstützt interessanterweise keine 1366x768 Auflösung (auch nicht mit externem Monitor), daher wurde statt einer 1360x768 Auflösung eine 1280x800 Auflösung bei hoher Detailstufe benutzt. Wir vergleichen, wie erwähnt bei den einzelnen Spielen erwähnt, entweder mit einem konkreten Konkurrenznotebook oder mit den Durchschnittswerten für die HD 5650 in unserer Datenbank.
Battlefield - Bad Company 2
Starten wir mit Bad Company 2, das sich vor allem durch den attraktiven Multiplayer-Modus einen Namen gemacht hat. Hier liegen die HD5650 im Sony Testgerät und die GT 435M in etwa auf einem Level. Mit hohen Details ist es mit 29.2 fps nicht mehr durchgängig flüssig spielbar.
Call of Duty – Modern Warfare 2
Modern Warfare 2 erweist sich als etwas weniger ressourcenhungrig als BC2. In unserem Benchmarkdurchlauf eines Teils der ersten Single-Player Kampagne bleibt es daher auch noch bei hoher Detailstufe (1280x800, all on, high, 4xAA) mit durchschnittlich 35.2 fps flüssig spielbar. Erst eine Steigerung auf maximale Detailstufe (1920x1080, all on, max, 4xAA) drückte die Bildwiederholungsrate auf 21.3 fps. Bei hohen Einstellungen liegt die HD 5650 mit 37.9 fps etwas über der GT 435.
Mafia 2
Die Gangstermär Mafia 2 bereitet der GT 435M auch bei hohen Detaileinstellungen noch keine Schwierigkeiten. Erst bei nativer Auflösung und bestmöglicher Grafikeinstellung fällt die Bildwiederholungsrate auf 25.5 fps, womit der Spielfluss immer wieder durch Ruckler getrübt wird. Je nach der übrigen Hardwareausstattung können Laptops mit HD5650 die Framerate sogar marginal überbieten. Der Durchschnitt über alle unsere Datenbankeinträge für die ATI Grafikkarte liegt aber etwas niedriger bei 32 fps.
Starcraft 2
Das Echtzeit-Strategiespiel braucht in hohen und höchsten Auflösungen einen starken GPU-Support sowie einen schnellen Mehrkern-Prozessor (Steuerung und KI vieler kleiner Einheiten). Hier schneidet unser Testgerät besser ab, als die HD 5650 im Durchschnitt. Bei hohen Grafikanforderungen überschreitet es mit 32 fps noch die Spielbarkeitsgrenze, während es für Konfigurationen mit HD 5650 mit durchschnittlich 27 fps mitunter schon recht eng werden kann. Keine der beiden Grafikkarten schafft dagegen Ultra-Settings.
Risen
Das Fantasy-Abenteuer Risen bleibt bei hohen Details und 1280x800 Auflösung noch knapp flüssig spielbar. Um eventuelle Einbrüche der Framerate im Laufe des Spieles zu vermeiden, sollte man bei der einen oder anderen Option eventuell etwas genügsamer sein. Für die HD 5650 haben wir 8 Messwerte verschiedener Geräte mit einem Durchschnitt von 22 fps bei 1366x768 Pixel Auflösung und ansonsten gleichen Einstellungen in unserer Datenbank.
Dirt 2
Das Rennspiel Dirt2 läuft mit 30 fps im Schnitt noch flüssig bei hohen Einstellungen. In der nativen Auflösung ist es dagegen nur mit reduzierten Details spielbar. Die vier Messwerte der HD 5650 in unserer Datenbank liegen etwas darunter und zwar zwischen 22 und 29 fps, im Schnitt sind es 25 fps.
Fifa 11
Ein wesentliches Merkmal des aktuellen Fifa-Ablegers sind seine niedrigen Hardwareanforderungen. Es ist das einzige der getesteten Spiele, welches auch bei nativer Full-HD Auflösung und höchsten Grafikdetails noch flüssig spielbar bleibt. Durchschnittlich 43 fps sind es für die HD 5650 (2 Messwerte).
Spiele Fazit
Mit nativer Full-HD Auflösung sind, mit Ausnahme des relativ anspruchslosen Fifa 11, die getesteten 3D-Spiele nur mit reduzierten Grafikdetails spielbar. Je nach Spiel sieht es bei hohen Anforderungen, also konkret 1280x800 Auflösung und allen Grafikdetails an beziehungsweise "hoch" großteils noch recht brauchbar aus. Im Vergleich zur Konfigurationen mit HD 5650 (Auflösung 1366x768 bei hoch) liegen beide Grafikkarten je nach Spiel mehr oder weniger auf einem Level.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Anno 1404 (2009) | 60 | 20.1 | fps | ||
| Colin McRae: DIRT 2 (2009) | 110.192 | 65.5 | 29.7 | 21.2 | fps |
| Resident Evil 5 (2009) | 69.1 | 45.7 | 24.3 | fps | |
| Risen (2009) | 62.6 | 40.2 | 30 | 13.4 | fps |
| CoD Modern Warfare 2 (2009) | 46.2 | 40.2 | 25.5 | fps | |
| Battlefield: Bad Company 2 (2010) | 40.3 | 29.2 | 14.5 | fps | |
| StarCraft 2 (2010) | 202 | 46 | 32 | 17 | fps |
| Mafia 2 (2010) | 40.4 | 35.2 | 21.3 | fps | |
| Fifa 11 (2010) | 319.9 | 153.7 | 110 | 58.2 | fps |
Geräuschemissionen
Bei derart starken Komponenten im Inneren erwarten wir uns kein flüsterleises Gerät. In der Tat schwankt die Lautstärke beim Betrieb mit geringer Last zwischen 33.4 dB(A) und 37.3 dB(A), wobei der Lüfter bereits bei der geringsten Belastung anspringt. Unter Last wird der Laptop deutlich lauter und erreicht im mehrstündigen Stresstest schließlich ein Maximum von deutlich hörbaren 46.3 dB(A). Die Geräuschcharakteristik bleibt aber ein mittelfrequentes, relativ konstantes Rauschen, sodass die Lautstärke gut verkraftbar bleibt.
Temperatur
Im Betrieb mit geringer Last bleibt die Temperatur rundherum im Rahmen. Handballenablagen und Tastaturbereich bleiben angenehm kühl, die Unterseite nähert sich maximal an Körpertemperatur an.
Unter Last erwärmt sich das Gehäuse deutlich, bleibt aber bei typischen 3D-Anwendungen noch im vertretbaren Rahmen. Dagegen erreichen die Temperaturen im mehrstündigen Stresstest Spitzenwerte von 50.8 Grad Celsius an der Unterseite und 43.7 Grad Celsius an der Oberseite. Dabei kann nur der linke Bereich angenehm kühl bleiben. Im Inneren erreichen sowohl Grafikkarte als auch Prozessor maximale Temperaturen von etwa 95 Grad Celsius. Nach Beendigung des Stresstestes ist dennoch keine Drosselung der Leistung erkennbar. Das Ergebnis des unmittelbar im Anschluss ausgeführte 3DMark06 Test weicht nur vernachlässigbar vom Kalttest ab. Dazu ist hinzuzufügen, dass ein Szenario wie beim Stresstest mit andauernder 100% CPU und 100% GPU Auslastung in der Praxis kaum vorkommt.
Lautsprecher
Für eine, einem Multimedia Notebook entsprechende Soundkulisse, sorgen Lautsprecher und Subwoofer an der Unterseite von JBL. Erstere sind vorteilhaft links und rechts neben der Tastatur positioniert. Die Wirkung des, an der Geräteunterseite eingebauten, Subwoofers war auf alle Fälle spürbar. Der wiedergegebene Sound wirkte im Test überaus präsent und durchwegs klar. Der Klang bleibt auch bei gute maximaler Lautstärke klar und unverzerrt.
Der mitgelieferte Lithium-Ionen Akku mit 56 Wattstunden Kapazität lässt in Kombination mit der leistungsstarken Hardware keine allzu langen Laufzeiten erwarten.
In der Tat liegt die maximale Akkulaufzeit im Betrieb mit geringer Last immerhin bei ungefähr drei Stunden. Dieser Wert wurde vom Reader's Test des Battery-Eater Tools bei minimaler Helligkeit, abgeschalteten Kabellosfunktionen und Energiesparprofil ermittelt.
In der Praxis kann man etwa zwei Stunden via Wi-Fi-Hotspot bei guter Bildschirmhelligkeit und mit aktiven Stromsparprofil im Internet recherchieren. Beim DVD Test mit Profil "Ausgewogen" und maximaler Helligkeit muss das Gerät bereits nach ungefähr eineinhalb Stunden zurück an die Steckdose.
Schließlich zeichnet der Battery-Eater Classic Test eine minimale Laufzeit von nicht einmal einer ganzen Stunde für uns auf. Dafür waren alle Wi-Fi-Funktionen aktiviert, das Höchstleistungsprofil ausgewählt und die Helligkeit maximiert.
Um ca. 61% längere Laufzeiten sind mit dem optionalen 9-Zellen Akku mit 90 Wattstunden Kapazität zu erwarten. Dieser wird im Online-Konfigurator zu einem Aufpreis von 70.- Euro angeboten.
Im Inneren werken eine CPU mit einer TDP von 45 Watt und eine eigenständige GeForce GT 435 Grafikkarte, die Gerüchten zufolge eine ähnliche Verlustleistung aufweisen dürfte. Ohne Last kann die Grafikkarte jedoch automatisch im 2D Betrieb auf 50/100/135 MHz (Chip / Shader / Speicher) und im 3D Betrieb auf 200/400/320 MHz untertakten um Strom zu sparen.
Zwar würde der GF108 Kern Optimus zum automatischen Umschalten zwischen integrierter Grafikkarte und Nvidia GPU unterstützten, doch ist in der Core i7 840QM kein Grafikchip integriert. Daher kann das XPS 15 in Testausstattung nicht von dieser Energiesparmöglichkeit Gebrauch machen. Auch ein nachträgliches Nachrüsten ist nicht möglich, da die Grafikausgänge fix mit dem Geforce Grafikchip verbunden sind.
Der gemessene Stromverbrauch entspricht insgesamt den Erwartungen an diese Hardwareausstattung. Erfreulicherweise bleiben die Werte für Ausgeschalten und Standby niedrig. Die maximale Last von etwa 115 Watt liegt aber bereits recht nahe an der Spezifikationsleistung des Netzadapters von 130 Watt. Damit bleiben nur geringe Reserven für ein gleichzeitiges Laden des Akkus und das Netzgerät erwärmt sich auf bis zu 67.5 Grad Celsius.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
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Das mit Spannung erwartete XPS 15 hat uns nicht enttäuscht. Sein zeitlos, elegantes Design und die gute Stabilität der Basiseinheit gefallen, beim Bildschirmbereich wären hier noch Verbesserungen wünschenswert.
Über die komfortable Tastatur kann sich der Nutzer bei langen Tipparbeiten freuen. Auch das präzise Touchpad steht dem nicht hinten nach. Zudem geht nicht nur die Schnittstellenanordnung in Ordnung, sondern auch die Schnittstellenauswahl. Peripheriegeräte kann man entweder an die beiden USB-3.0 Schnittstellen oder an die eSATA-USB-2.0 Kombi-Port anschließen. Mit HDMI und Mini-Displayport hat man zwei digitale Bildschnittstellen zur Verfügung, via HDMI sollen laut Hersteller auch 3D Filme auf einen entsprechenden externen 3D-Fernseher gezaubert werden können, die eingebaute Nvidia GeForce GT 435M Grafikkarte bietet jedenfalls eine solche Funktionalität an.
Damit wären wir schon beim Punkt Leistung angelangt. Die Kombination von 840QM Vier-Kern-CPU, Mittelklasse Nvidia GeForce GT 435M Grafikkarte, vier Gigabyte RAM und schneller 7200er Festplatte punktet mit einer ausgezeichneten Anwendungsleistung und einer guten Grafikleistung. Die Spielleistung liegt in etwa mit der Konkurrenz Grafikkarte von ATI, der weitverbreiteten HD 5650 auf einem Niveau. Damit sind moderne fordernde, 3D-lastige Computerspiele wenigstens mit mittleren Detaileinstellungen und 1280x800 Auflösung flüssig spielbar, teilweise sind auch bessere Einstellungen möglich. In der nativen Full-HD Auflösung laufen aber nur relativ anspruchslose Spiele wie Fifa11 bei gleichzeitig hohen Anforderungen an die Grafikqualität.
Schwachstellen findet man bei den Emissionen unter stärkerer Belastung. Auch die Akkulaufzeit ist erwartungsgemäß mit dem Standard-Akku mit 56 Wattstunden Kapazität nicht überragend.
Hell, gleichmäßig ausgeleuchtet, großer Farbraum, was könnte sich der Benutzer vom Bildschirm noch wünschen? Schade, dass die Hauptbenutzerschnittstelle eine spiegelnde Oberfläche aufweist. Bei Computerspielen mit dunklen Bildschirminhalten, beispielsweise Risen, stören bei normaler Zimmerbeleuchtung Reflexionen den Spielgenuss – Gamer sollten sich daher eher in einen abgedunkelten Raum zurückziehen oder zumindest helle Kleidung vermeiden. Dafür können Sie sich über guten, bassreichen und damit zum Teil echt gruseligen Sound der Lautsprecher–Subwoofer-Kombination von JBL freuen.
Insgesamt ist Dell mit der Topausstattung ein rundes Multimedia-Paket mit Gaming-Ambitionen gelungen und der einen oder anderen kleineren Schwachstelle gelungen. Ebenso kann die Möglichkeit der Grafikkarte externe 3D Monitore auch entsprechend anzusteuern ausgenutzt werden.
Der Preis für das Dell XPS 15 hängt stark von der individuellen Konfiguration bzw. aktuellen Angeboten ab. Das von uns getestete Modell ist für 1229 Euro (ink. MwSt.) mit dem Evalue-Code "Reviews-N00XL560" erhältlich (Link: Evalue auf dell.de).
74 Kommentare
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| #74 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Race_hase, 11:17 06.06 |
Dieses Gejammere über matte oder spiegelnde Displays kann ich nicht mehr lesen. Das ist GESCHMACKSSACHE. Ich z.B. mag ein spiegelndes Display mittlerweile wesentlich mehr, obwohl ich früher nur mit matten gearbeitet habe. ... | |
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| #73 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | T.K., 19:53 04.05 |
Hallo!Ihr schreibt, in dem Test, dass Ihr das Display kalibriert habt.Mein Problem beim neuen XPS15 L502x:Ih habe ca. 15 Kalibrierungsversuche mit ione Display2 gemacht.Leider gab es nicht ein wirklich gutes Ergebnis.Die Rottöne sehen komisch überzogen aus und auch das Gamma ist definitiv nicht richtig.Außerdem schaltet das XPS15 immer wieder in das originale Profil zurück.Spätestens nach Ruhezustand, Neustart oder Satndby.Meistens sogar eher.Womit habt Ihr im Test klaibriert?Was muß ich einstellen, damit das neue Profile, wenn ich denn mal ein gutes hinbekomme, dauerhaft aktiv bleibt?Grüße! Und danke schonmal... | |
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| #72 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Goldy, 20:48 28.03 |
Kann jemand was zum Lüfterproblem berichten was beim neuen 2ten XPS 15 (Sandy Bridge).Es soll wohl so sein, dass der Lüfter zwischendurch laut anläuft, obwohl z.B. nur im Internet gesurft wird.... | |
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| #71 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | MyQ, 10:43 24.03 |
Ich habe mir das Dell XPS 15 mit i7 2720QM, nvidia Geforce GT 540M, HD ready Display, 90Wh Akku und 4GB Arbeitsspeicher bestellt. Bestellung war am 16.03.2011 und auf Grund der Sandybridge Probleme war die Lieferung noch für den 15.04 angekündigt. Bezahlt hab ich mit Kreditkarte, noch nen nette Rabatt bekommen und dann kam den nächsten Tag die Mail, dass Intel doch früher mit der Auslieferung begonnen hat (Apple bzw. Asus als MacBook Produzent hatte ja mal wieder die ersten neuen Chipsätze bekommen). Also ist mein XPS 15 bereits am 21.03 gekommen :)Bisher bin ich sehr zufrieden in allen Belangen. Einzig der große Akku, welcher als Stütze fungiert (da herausstehend), ist gewöhnungsbedürftig. Sehr hervorzuheben ist der wirklich gute Sound, den ich so noch in keinem Notebook bisher erlebt habe (trotz Harmann Kardon oder Bose Boxen, da hat JBL definitiv die Nase vorne).... | |
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| #70 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | HeyKey, 03:29 27.02 |
Also nur mal um eins klar zustellen, die Grafikkarte kann 10000 Grafikspeicher verfügen, die Leistung steigert sich nicht dadurch.Die wollen damit nur die Kunden "veräppeln".... | |
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| #69 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Klaus Hinum, 08:49 22.02 |
http://www.notebookcheck.com/Intels-defekte-Sandy-Bridge-Chipsaetze-Bestandsaufnahme.45579.0.html... | |
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| #68 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | KK, 00:49 22.02 |
zum thema sandy bridge: mir wurde heute in der hotline erklärt, dass die neuen sandy bridges nich vor juli verbaut werden sollen. grund sei, dass die ersten produktionen fehlerhaft gewesen seien. war mir neu - ich dachte, dies sei nur bei den desktop-varianten der fall gewesen?!?... | |
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| #67 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | R. W., 12:16 10.02 |
Fristgerecht ein XPS 15" mit i7 Prozessor und Nvidia 425M GT bestellt. Bis zum voraussichtlichen Lieferdatum gewartet und Kundenservice angerufen. Antwort: Diese Kombination wird nicht mehr produziert.Was vergleichbares konnte mir in dieser Leistungsklasse für den Preis NICHT angeboten werden!Folge: StornierungDell hat mich hiermit erfolgreich als Kunden verloren!PS: Auf der Homepage ist der Core i7 Prozessor und die o.g. Nvidia 435M GT immer noch aufgeführt! ... | |
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| #66 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | AX-Turbo, 13:35 06.02 |
kann ich dir auch nicht sagen, ist aber bei Dell glaub´ ich gerade Europa-weit der Fall. Kriegste weder in DE, AT, CH oder UK. Hat Intel evtl. die bisherige i7-7x0QM-Produktion zugunsten von Sandy Bridge schon völlig eingestellt? Ôô... | |
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| #65 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Senseless, 21:01 05.02 |
Hallo zusammen,Ich hab mir grade den Test durchgelesen und mir auch das XPS 15 angeschaut, aber irgendwie scheint es das nicht mehr mit Core i7 zu geben...weiß da jemand was dazu? Der tolle Dell-Chatmitarbeiter war ratlos.... | |
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| #64 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Momo, 18:57 11.01 |
[quote]ich hoffe dass es okay ist, wenn man als Otto-Normal-Verbraucher diesen Chat mit einem kleinen Schmunzeln verfolgt. Als wenn jemand bei gewöhnlichen Anwendungen merken würde, dass der Grafikkarte ein paar Shader fehlen, oder dass der Bildschirm zu wenig Pixel hat.Ich finde den xps15 sehr gelungen, vorallem zu einem sehr attraktiven Preis, bei dem kaum ein anderes Notebook mithalten kann.[/quote]Dell Mitarbeiter bist du nicht zufällig? Momo... | |
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| #63 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Gast, 17:29 11.01 |
ich hoffe dass es okay ist, wenn man als Otto-Normal-Verbraucher diesen Chat mit einem kleinen Schmunzeln verfolgt. Als wenn jemand bei gewöhnlichen Anwendungen merken würde, dass der Grafikkarte ein paar Shader fehlen, oder dass der Bildschirm zu wenig Pixel hat.Ich finde den xps15 sehr gelungen, vorallem zu einem sehr attraktiven Preis, bei dem kaum ein anderes Notebook mithalten kann.... | |
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| #62 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Termie, 11:49 02.01 |
das FullHD-Display kannst du im Moment bei einigen XPS 15 wieder [url=http://dell.awardspace.info/xps15_xps17_gutschein_rabatt_e-value.php]dazukonfigurieren[/url]. Beleuchtete Tastatur soll noch kommen. Wegen mattem Display, da wirste bei deiner Suche zumindest im Consumer-Bereich noch so einige "KO-Kriterien" finden... "matt" ist nun mal mehr oder weniger ein Nischenprodukt mittlerweile.... | |
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| #61 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Frankie, 04:23 02.01 |
Hallo zusammen,hab ich das jetzt alles richtig aufgenommen?Keine beleuchtete Tastatur, kein mattes Panel, keine FullHD-Auflösung, keine Verriegelung des Bildschirms??Hm. Wenn ja, eindeutig zu viele KO-Kriterien :(... | |
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| #60 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Klaus Hinum, 17:48 10.12 |
Ich kenne da jetzt keine Möglichkeit.... | |
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| #59 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | 3Leon, 15:56 10.12 |
[quote author=Klaus Hinum link=topic=25352.msg143227#msg143227 date=1291936505]Kommt auch auf die Spannung drauf an mit der die GPU betrieben wird und nicht nur die Taktfrequenz. Wenn die aber auch übereinstimmt dann ja (Fertigungsschwankungen ausgenommen).[/quote]Kann man die spannung den irgendwie auch höherbringen?... | |
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| #58 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | better2no, 01:07 10.12 |
Hallo XPS 15 Analysten,habe das Gerät seit nunmehr 3 Wochen und versuche mich immer noch anzunäheren, nutze derweil meine alten Geräte. Ziemliche komplette Ausstattung, FHD, 6GB, MS Office Pro. Wollte zurücksenden, aber unglücklicherwiese als Unternehmer gekauft... Lautsprecher super, aber der Lüfter stört konstant. Eher ein Heizlüfter. Frage mich, ob ich mir das Anno 2010 noch antun muss. Sicher subjektiv, aber zu bedenken. Leider gab es zu meinem Bestellzeitpunkt noch keine, mit dem hiesigen vergleichbare Berichte.LG,better2no... | |
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| #57 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Klaus Hinum, 00:15 10.12 |
Kommt auch auf die Spannung drauf an mit der die GPU betrieben wird und nicht nur die Taktfrequenz. Wenn die aber auch übereinstimmt dann ja (Fertigungsschwankungen ausgenommen).... | |
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| #56 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | 3Leon, 21:23 09.12 |
Aber die 425 im übertakten mode müsste doch bei der gleichen Kühlung genauso heis werden, wie die 435 im normalen mode wenn es technisch die gleichen Chips sind oderLgLeonPs Sorry für so viele fragen ;D... | |
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| #55 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | 3Leon, 21:16 09.12 |
Danke und:WIE GEIL IS DAS DEN !!! 8)LgLeon... | |
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| #54 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | M_o_D, 11:38 09.12 |
[quote author=3Leon link=topic=25352.msg143121#msg143121 date=1291841222]Entschuldigun meinte 425 und 435 :-[ LgLeon ;D[/quote]Ja sollte so sein.Kannst übertakten. Wird halt nur wärmer werden und kann deshalb zu Abstürzen führen.Preisunterschied würde ich mir nur durch entsprechende Kühlung oder halt Kapitalismus ;) erklären.... | |
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| #53 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | 3Leon, 21:47 08.12 |
Entschuldigun meinte 425 und 435 :-[ LgLeon ;D... | |
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| #52 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | 3Leon, 21:39 08.12 |
Danke für den test,aber ich hätte noch eine frage:Sind die nvidia geforce gt 335 und 325 technisch nicht die gleichen chips, mit dem unterschied, dass die 325 niedriger getaktet ist? Und teoretisch könnte man die 325 dann ja zur 335 übertakten und wenn ja, warum gibt es dann einen preis unter schied zwischen den chips?Danke und entschuldigung für RechtschreibfehlerLgLeoNHiiillllffffeeeee ;D... | |
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| #51 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Nocturne23, 17:38 06.12 |
Hallo erstmal,könntent ihr mir vielleicht verraten was die idealen Einstellungen für den FullHD Bildschirm sind ? Oder habt ihr die einfach so gelassen wie es vorkonfiguriert war ? Wäre toll wenn ihr mir helfen könntet,lg Nocturne23... | |
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| #50 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | 2leo, 17:50 05.12 |
Never mind! Habe gerade in Eurem News Bereich die Ursache (neues Bewertungsystem) dafür gefunden!... | |
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| #49 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | 2leo, 17:45 05.12 |
an die Redaktion:Ich habe festgestellt, dass die Gesamtwertung nur noch 80% beträgt, entgegen der vormals ausgewiesenen 83%.Wie kommt es zu der Herabstufung?Viele Grüße!... | |
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| #48 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Redeemer, 13:09 03.12 |
Ganz ehrlich gesagt ist die Auflösung für ein 15 Zöllner doch viel zu groß.Optimal wären da wahrscheinlich eher 1600x900 ....Alles andere macht doch gar keinen Sinn mehr ...LG Red... | |
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| #47 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | M_o_D, 10:33 03.12 |
Me too...Wollte heute die Bestellung abgeben. Kann wirklich nicht sein, dass man die Must-Have-Komponente aus dem Angebot nimmt. Ich brauch einen perfekten Allrounder. Da es das nicht gibt und man immer Kompromisse eingehen muss, war (ist) der XPS das Notebook meiner Wahl. Zur Auswahl stand noch das Sony Vaio F13, aber durch die Lüftergeschichte wahrscheinlich auch nicht der Bringer. Nun heißt es die nächsten Tage warten und hoffen, dass das FHD-Display wieder erhältlich ist.Oder ein anderer ernster Notebookhersteller nutzt die Gunst der Stunde.Es ist frustrierend...... | |
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| #46 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | kongo09, 23:33 02.12 |
Das ist ja komplett absurd. Es gibt ja kaum noch vernünftige Notebooks zu kaufen, mit denen man auch arbeiten kann. Oder wollen uns alle Hersteller in die Arme von Apple treiben?Ich wollte das XPS15 eigentlich heute bestellen - aber so macht das gar keinen Sinn. Da kann ich auch gleich ein Sony Vaio S nehmen - das ist dann wenigstens schön leicht und hat eine beleuchtete Tastatur, kleine und daher bezahlbare SSD, günstigeres RAM upgrade, etc...Bin jetzt wirklich frustriert.... | |
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| #45 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Pablo, 21:10 02.12 |
also ohne Full HD Display hat dieses XPS nicht mehr so viele Vorteile gegenüber anderen Standart-Multimedia-Laptops. Das wichtigste Teil wird rausgenommen und wie wir alle schon wissen, reagieren die Menschen auf Anreize. Es gibt keine Anreize mehr für mich dieses Modell zu kaufen, also habe ich den Auftrag einfach storniert. Schade nur um die Zeit...... | |
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| #44 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | 2leo, 20:19 02.12 |
Leider ist ab heute das optionale Full-HD Display nicht mehr erhältlich!!Aussagen von Dell zufolge ist dies auf Lieferschwierigkeiten seitens der Zulieferer zurückzuführen.Auf die Frage, ob es sich um ein permanentes oder temporäres Problem handelt, konnte keine Antwort gegeben werden.Auf der US Homepage kann das Full-HD-Display noch bestellt werden, so dass zu hoffen bleibt, dass es sich nur um einen kurzfristigen Engpass handelt.Die relativ kurze Marktphase und die damit einhergehenden Unsicherheiten bezüglich Absatzzahlen lassen diese Lieferschwierigkeiten entschuldigen. Allerdings sollte man erwarten, dass Dell flexiblere und zuverlässigere Zulieferer unter Vertrag nimmt.Insbesondere bei einer Komponente wie dem Display, das für viele ein wichtiges Kriterium bei der Wahl eines hoch-performanten Laptops darstellt, sollte im eigenen Interesse ein solcher Fehler vermieden werden.HP ist bei seinem Modell HP Envy 14 mit schlechtem Beispiel vorangegangen (Substitution des Radiance Displays durch eine schlechteres Brightview Display, ohne Preisanpassung) und hat viele potentielle Kunden enttäuscht und verärgert.Die Lehren daraus hätten gezogen werden müssen.... | |
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| #43 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Nicnac, 17:41 02.12 |
ICH KÖNNTE MITTLERWEILE EINFACH NUR BRECHEN! Es ist schon wieder das selbe! Nach gutem Test nimmt DELL das hochauflösende Display aus dem Angebot und wird es auch nicht wieder in die Produktpalette aufnehmen >:((bestätigt durch die Aussage eines Mitarbeites im Dell Chat). Begründung ist die nicht mögliche Zulieferung des Displays.Wie beim HP Envy wird anfänglich ein gutes Displays angeboten und im Verlauf aus dem Sortiment genommen! Wenigstens besitzt Dell nicht die Treistigkeit wie HP das Gerät zum selben Preis mit schlechter auflösendem Display zu verkaufen, da lediglich die für 200 Euro angebotene Upgrade Funktion aus dem Sortiment entfernt wird! Nichts desto trotz wird das egtl angedachte zukünftige Dell XPS 15 von mir nicht gekauft! Ich will garnicht wissen wie das 1380er auflösende Display ist! Warscheinlich wird es mal wieder ein 0815 Panel sein, was sich auch nicht von den anderen auf dem Markt erhältlichen Displays unterscheiden wird! Im Klartext: Es wird mal wieder geringe Blickwinkelstabilität gernige Kontraste sowie ungleiche Helligkeitsverteilungen haben! Mal wieder hat die Suche nach einem guten Multimedia Notebook zu einem vernünftigen Preis keine Ende und wie ich mittlerweile leider vermute wird dies auch nicht in absehbarer Zukunft der Fall sein, da es warum auch immer nicht möglich ist ein gut ausgestattetes Notebook MIT gutem Display zu produzieren! Letztlich ist man gezwungen, sofern das nötige Kleingeld vorhanden, auf Mac zu setzen, was ich mir in meiner Eigenschaft als Student jedoch einfach nicht leisten will!! :-\... | |
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| #42 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Andreas0287, 14:21 02.12 |
Hallo!Kann mir jemand sagen wie der Deckel so verarbeitet ist? Weil er im Test als Schwachstelle bezeichnet wurde...Vielen Dank!... | |
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| #41 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Klaus Hinum, 22:28 01.12 |
Jede aktuelle Festplatte gibt im Betrieb ein leises Rauschen von sich. Das ist ganz normal und lässt sich nur mit einer SSD verhindern.... | |
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| #40 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Vosk, 22:15 01.12 |
außerdem kommt ein kosntantes rauschen vom laptop (glaube die festplatte), die bleibt beim ein bis aus schalten konstant(dieses rauschen hört man nicht mehr wenn man die lautstärker auf 17% hat(also der klang übertönt das rauschen^^)ist dies normal?... | |
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| #39 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Vosk, 22:01 01.12 |
Die Seagate Momentus 7200.4....... | |
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| #38 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Jürgen667, 19:07 01.12 |
Hallo,ein paar Fragen. Macht es Sinn bei einem 15" Display die FullHD Auflösung zu nehmen? Werden Internetseiten usw. nicht viel zu klein dargestellt. Welche Auflösung bevorzugt Ihr bei einem 15,4" Display am Notebook?Ist FullHD nicht mehr eine Modegag bei 15" Diagonale?Danke und GrussJürgen... | |
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| #37 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Torsten, 11:54 01.12 |
Gibt Eure Tastatur des XPS 15 auf der linken Hälfte auch deutlich mehr nach als auf der rechten?Beim Schreiben halte ich das für extrem störend!Torsten... | |
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| #36 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Markus@Dell, 15:04 30.11 |
Ja,das ist eigener, also dedizierter Videospeicher vom Typ DDR3. Zusätzlich können sich die Karten bei Bedarf noch weiteren Speicher vom System-Hauptspeicher (also den z.B. 4GB RAM) abzweigen wenn nötig.GrußMarkus... | |
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| #35 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Termie, 10:27 30.11 |
[quote author=Markus@Dell link=topic=25352.msg142483#msg142483 date=1291039428]die GT435 und GT445 unterscheiden sich deutlich. Die GT435 basiert auf dem GF108 Kern mit 96 Shadern und nur 16 ROPs. Das Speicherinterface hat 128 Bit bei 2GB DDR3.Die GT445 basiert auf dem GF106 Kern mit 144 Shadern und 24 ROPs. Das Interface hat 192 Bit bei 3 GB DDR3 Ram.In der Tat ist die GT445 beim 3DMark ca. 35% schneller. Wobei der 3DMark für die Bewertung aktueller Hardware denkbar ungeeignet ist. Morgen wird übrigens der neue 3DMark11 released.[/quote]Hallo,haben die 435M/445M tatsächlich 2 GB/3GB [b]eigenen[/b] Grafikspeicher? Ich dachte, das wäre wieder so ´ne Shared-Memory-Geschichte? Danke für ´ne kurze Bestätigung.... | |
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| #34 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | emscher, 10:13 30.11 |
Hallo Ihr frischgebackenen XPS15-Besitzer:einige Fragen: welche FEstplattengröße klackert?Welche Gehäuseteile sind nun aus Plastik und welche aus Alu? sollte man doch erfühlen können...lt. Dell kann man die beleuchtete TAstatur nachrüsten, sie kommt irgendwann. Kosten ca 60Euro....Hat schon jemand Erfahrungen mit der Laufzeit bei I5/Optimus beim normalen Surfen / Textverarbeitung?Vielen Dank... | |
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| #33 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Martina Osztovits, 09:06 30.11 |
- Der 3DMark06 Benchmark ist überprüft und das Result stimmt bis auf geringfügige Abweichungen mit jenem im Test überein.- Ad Festplatte: Ein klackern konnte im Test nicht festgestellt werden. Es kommt hier aber auch auf die konkret verbaute Festplatte an.- Die Variante mit Optimus wurde nicht getestet, daher ist es nicht möglich Aussagen über ihr Verhalten in Bezug auf Wärmeentwicklung etc. zu geben. Längere Akkulaufzeiten sind zu erwarten, sofern auf AKKU auch wirklich der integrierte Grafikchip benutzt wird- Vergleich mit A500 Monitor: Matte Oberflächen sind beim ungünstigen Lichtverhältnissen zu empfehlen. Das XPS 15 ist heller und gleichmäßiger ausgeleuchtet und besitzt einen großen Farbraum. Abwertungen für die spiegelnde Oberfläche und Aufwertung für den großen Farbraum würden sich daher etwa die Waage halten. Die Bewertung der Messdaten erfolgt via einem objektiven Algorithmus. Daher schneidet das XPS trotz Spiegeldisplay besser ab als das mySN A500.... | |
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| #32 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Vosk, 16:48 29.11 |
Ich stehe echt in der Sackgasse, sollte ich mein Laptop zurück schicken oder nicht -.- ??... | |
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| #31 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Vosk, 16:14 29.11 |
Ja die kommt von der festplatte (klackert wenn hinten neben dem akkuled der andere led leuchtet).... | |
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| #30 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Markus@Dell, 15:03 29.11 |
[quote author=Gast link=topic=25352.msg142420#msg142420 date=1290929435]Da kann aber was nicht ganz stimmen. Auf notebookreview hat jemand einen 3dmark06 Test gemacht und erziehlte mit einem xps17 und 445m GT bei gleicher CPU über 11000 Punkte. Das die 435m GT so viel schwächer als die 445m GT ist?[/quote]Hallo Gast,die GT435 und GT445 unterscheiden sich deutlich. Die GT435 basiert auf dem GF108 Kern mit 96 Shadern und nur 16 ROPs. Das Speicherinterface hat 128 Bit bei 2GB DDR3.Die GT445 basiert auf dem GF106 Kern mit 144 Shadern und 24 ROPs. Das Interface hat 192 Bit bei 3 GB DDR3 Ram.In der Tat ist die GT445 beim 3DMark ca. 35% schneller. Wobei der 3DMark für die Bewertung aktueller Hardware denkbar ungeeignet ist. Morgen wird übrigens der neue 3DMark11 released.... | |
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| #29 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | MarcB, 14:55 29.11 |
Habt ihr eine Ahnung, wie sich wohl die Version mit dem i3 und der Optimustechnologie akku-, wärme- und lautstärkemässig verhält? Also ob die wesentlich länger, kälter und ruhiger bleiben?... | |
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| #28 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Chris888, 13:18 29.11 |
Das Display hat ja doch eine bessere Note bekommen als das mysn a500 (darauf war ich am meisten gespannt), trotz schlechteren Kontrastes, spiegelnder Oberfläche und mäßiger Blickwinkestabilität. Kar ist es heller, laut Test aber dennoch weniger für helle Umgebungen geeignet als das A500. Wie kommt es zu diesem Testergebnis? Welcher Bildschirm ist für ermüdungsfreien Schreibarbeit und qualitativ ansprechenden Multimediaeinsatz in hellen Räumen und auf dem Balkon besser geeignet: der des XPS 15 oder des A500? Danke und Gruß, Chris... | |
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| #27 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | naofireblade, 11:34 29.11 |
so also meine festplatte (normale hdd) klackert nicht.... | |
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| #26 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Redeemer, 09:14 29.11 |
Interessant wäre wirklich die Variante mit Optimus gewesen.LG Red... | |
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| #25 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | naofireblade, 08:37 29.11 |
[quote author=naofireblade link=topic=25352.msg142457#msg142457 date=1290978962]kann dir morgen antworten, sobald ups da ist ;)[/quote]Bist du sicher, dass es von der Festplatte kommt? Einige hören wohl ein Klack, wenn die Lautsprecher sich zwischendurch ein oder ausschalten. Probier mal folgendes: Systemsteuerung --> Hardware --> Realtek HD Audio Manager --> Erweitert --> Energiesparfunktion ausschaltenJetzt sollte es nur noch beim hoch- und runterfahren klacken, danach nicht mehr.... | |
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| #24 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | aspire, 06:01 29.11 |
Kann dir über die 320er bescheid geben sobald UPS hier war :) die SSd wird ja wohl nix zu klackern haben :D... | |
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| #23 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | naofireblade, 22:16 28.11 |
kann dir morgen antworten, sobald ups da ist ;)... | |
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| #22 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Vosk, 22:11 28.11 |
Klackert die 500 GB Festplatte bei euch auch?? (Das klackern ist nicht laut) Könntet ihr bitte antworten?... | |
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| #21 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | renate, 14:55 28.11 |
der streifen leuchtet orange wenn du das touchpad über die fn tasten ausmachst... | |
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| #20 Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Blindspoon, 14:43 28.11 |
hi,oberhalb des Touchpads ist so ein Weißer Streifen.Weis jemand was das ist?... | |
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| #19 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | aspire77, 14:31 28.11 |
Ja sicher der Ram machts aus :o Wenn dann der Takt und die Pipes bzw der verwendete Ram - DDR3 bzw DDR5.Die Menge des Rams an einer Graka ist niemals für dessen Geschwindigkeit ausschlaggebend sondern kommt erst bei höheren Auflösungen wie etwa FHD zu tragen. Eine 1Gb Graka reicht für normale Displays vollkommen aus. Was aber nutzen 3Gb Ram wenn die Karte ansich schon zu schwach ist um FHD in Spielen darzustellen.Da ist viel Kohlemacherei dahinter, 90% der Computerprodukte sind unnötiger Quatsch. Da wird mit % umsich geworfen und jeder denkt wow die muß angehen. Real sind dann 3 fps mehr und jeder wundert sich wieso da nicht mehr geht? Lächerlich.... | |
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| #18 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | CroDani, 14:26 28.11 |
Die verbaute GT445M im XPS 17 ist etwas stärker als die GT435M im XPS 15. Der Hauptgrund ist das im 15 zoller eine grafikkarte mit 2Gb verbaut ist. im 17 zoller aber eine stärkere grafikkarte GT445M mit sagenhaften 3GB. Das ist wie ich vermute der hauptgrund für den doch ziemlich großen leistungsunterschied. :p... | |
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| #17 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Gast, 11:43 28.11 |
[quote author=Klaus Hinum link=topic=25352.msg142423#msg142423 date=1290935452]Es kommt auch auf die Auflösung an, wir benchen immer in 1280x1024 den 3DMark06. [/quote]Der hat ebenfalls mit 1280x1024 gebenched.... | |
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| #16 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | renate, 10:15 28.11 |
[quote author=aspire77 link=topic=25352.msg142357#msg142357 date=1290847658]Du findest 1054 für einen 15er ok? Hallte ich für recht teuer zumal man ja weiss unter welchen Bedingungen die Rechner wo gebaut werden ;) . Ausserdem fällt die 435m GT für FullHD Display viel zu schwach aus. Die 445m GT 3Gb vom 17er wäre da wohl besser gewesen?Und wieso kaufen alle den i7? Wäre nicht der i5 560 für 0815 Anwendungen die bessere Wahl? Der ist billiger und gleich schnell wie der i7 im Normalgebrauch. Da sollte auch die Akkulaufzeit dank Optimus deutlich länger ausfallen und die Temps dürften auch niedriger ausfallen. Kann ja nicht sein das ich mir nichtmal einen Film auf Akku ansehn kann :(Die Temperaturen halte ich ohnehin für bedenklich. Wie sieht das dann Im Sommer bei 30° aus?[/quote]ich find den preis ok, zeig mir mal n vergleichsgerät, das nen i7, teilweise alugehäuse, richtig gutes display, nen 9 Zellen akku und dazu noch geilen sound hat für den preis. ein diebstahlschutz für 2 jahre im wert von 50€ is da auch mit drindu kannst es auch schon für 799€ mit i7 haben (ohne dann halt nochma billiger) aber ohne FHD (+200) ohne Akku (+70) und dann noch versandkosten (30€) druff.ich hätte mir auch lieber den i5 genommen, aber leider gibts den nur in kombination mit der nvidia GT420M und ab i7 740QM gibts dann die 435M.... | |
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| #15 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Klaus Hinum, 10:10 28.11 |
Es kommt auch auf die Auflösung an, wir benchen immer in 1280x1024 den 3DMark06. ... | |
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| #14 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Gast, 08:30 28.11 |
Da kann aber was nicht ganz stimmen. Auf notebookreview hat jemand einen 3dmark06 Test gemacht und erziehlte mit einem xps17 und 445m GT bei gleicher CPU über 11000 Punkte. Das die 435m GT so viel schwächer als die 445m GT ist?... | |
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| #13 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Martina Osztovits, 08:26 28.11 |
[quote author=CBOT link=topic=25352.msg142355#msg142355 date=1290847274]Test ist sehr schön,nur der vergleich zur HD5650 ist mal wieder daneben.[...]Bei Anwendungen wird immer drauf geachtet das ein NB mit vergleichbarer CPU drin steckt aber bei der Gaming Performance ist es immer das Gegenteil.Würde mir Wünschen das ihr da mehr drauf achtet in Zukunft.[/quote]Es wäre so schön, wenn das so einfach machbar wäre. Wie man leicht sieht haben die bei den Vergleichsgeräten herangezogenen Notebooks mit Quad-Core-CPU auch stärkere Grafikkarten. Es sind eben nicht für alle Notebookformate und CPU - GPU Kombinationen auch Daten vorhanden. lg Martina... | |
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| #12 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Horstl123, 06:31 28.11 |
Im grunde ist der Test doch nen Witz !Da wird das XPS mit Optimus beworben , und was macht Ihr?Schön den dicksten I7 rein der geht = heftiger Preisaufschlag,kein Optimus,schön hohe Temps,lauter/permanenter Lüfter etc.Das ist Bild niveau - Sorry :(... | |
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| #11 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Vosk, 15:12 27.11 |
Klacker bei euch die festplatte auch (ist ein leises klackern) ?... | |
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| #10 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Andreas K, 13:32 27.11 |
Schade, dass die Tatstatur nicht beleuchtet ist :-(... | |
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| #9 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | SlowMo, 12:53 27.11 |
Ich kann nur für mich sprechen, aber es braucht nicht jeder eine lange Akkulaufzeit. Auf der Uni gibz sowieso überall Strom und Filme schaue ich auch so gut wie nie - wenn, dann mit Strom via HDMI am TV.IMHO ist der Preis für FullHD auch ok, und die Bedingungen der Arbeitskräfte sind 1. ws. überall gleich (schlecht) und 2. kannst du das als Konsument nie nachvollziehen.... | |
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| #8 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | aspire77, 09:47 27.11 |
Du findest 1054 für einen 15er ok? Hallte ich für recht teuer zumal man ja weiss unter welchen Bedingungen die Rechner wo gebaut werden ;) . Ausserdem fällt die 435m GT für FullHD Display viel zu schwach aus. Die 445m GT 3Gb vom 17er wäre da wohl besser gewesen?Und wieso kaufen alle den i7? Wäre nicht der i5 560 für 0815 Anwendungen die bessere Wahl? Der ist billiger und gleich schnell wie der i7 im Normalgebrauch. Da sollte auch die Akkulaufzeit dank Optimus deutlich länger ausfallen und die Temps dürften auch niedriger ausfallen. Kann ja nicht sein das ich mir nichtmal einen Film auf Akku ansehn kann :(Die Temperaturen halte ich ohnehin für bedenklich. Wie sieht das dann Im Sommer bei 30° aus?... | |
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| #7 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | CBOT, 09:41 27.11 |
Test ist sehr schön,nur der vergleich zur HD5650 ist mal wieder daneben.Dell Core i7 840QM GT435 und das vergleichs Gerät Sony Intel Core i5 460M HD5650,verstehe nicht warum immer und immer wieder vergleiche gemacht werden wo dann im endeffekt im vergleichs NB eine in Relation Schwache CPU im Einsatz ist.Bei Anwendungen wird immer drauf geachtet das ein NB mit vergleichbarer CPU drin steckt aber bei der Gaming Performance ist es immer das Gegenteil.Würde mir Wünschen das ihr da mehr drauf achtet in Zukunft.mfg... | |
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| #6 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | renate, 00:11 27.11 |
öhm, das kommt im test so rüber, als wäre das gesamte gehäuse aus plastik, is aber nicht so.der deckel und die handballenauflage sind aus alu^^ jdf war das bei dem größeren modell xps 17, den ich neulich da hatte, so und ich glaube nicht, dass das beim kleinen anders ist :) sollte vllt nochmal geändert werden^^hab mir auch den kleinen bestellt, mit i7 740 und FHD+ 9 Zellen akku für 1054 € finde P/L auch besonders gut bei diesem laptop... | |
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| #5 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | Klaus Hinum, 23:55 26.11 |
Danke für den Hinweis, wurde ausgebessert.... | |
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| #4 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | sebb86, 20:40 26.11 |
Ihr habt oben bei den Notebookeigenschaften "spiegelnd: ja", bei "pro" -> "matt..." und bei "contra" "spiegelnd" stehen?!?... | |
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| #3 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | M.N., 20:24 26.11 |
Naja, Leistung scheint ok zu sein, allerdings ist das Gerät ziemlich klobig, ich habe selten so ein hässliches Notebook gesehen und bin sehr enttäuscht vom Design.....ist natürlich Geschmackssache...M.N.... | |
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| #2 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | naofireblade, 20:21 26.11 |
Mal sehen wie die Akkulaufzeit mit i5 und der 420er mit Optimus aussieht. Hoffentlich 1h länger bei WLAN Betrieb, 2h ist wirklich mau.... | |
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| #1 Re: Test Dell XPS 15 FHD Notebook | SlowMo, 19:39 26.11 |
yeah, guter bericht, danke!ich hab meinen vor 2 tagen bestellt, wie es aussieht war das kein fehlkauf :)... | |
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