Test HP ProBook 6560b Notebook

Siggy Moersch, 07.07.2011

Heavy Metal Reloaded. Das ProBook 6560 LG658EA ist ein Business-Einsteiger von Hewlett Packard mit robustem Aluminiumgehäuse. Neben der hochwertigen Optik punktet auch die verbaute Hardware: eine Dual-Core CPU von Intel der 2. Prozessorgeneration, dedizierte AMD Grafik und ein 15,6 Zoll großes mattes Display mit feiner Auflösung. Preis: rund 900 Euro.

Das ProBook 6560-LG658EA ist ein 15,6-Zoll-Notebook von Hewlett Packard, das mit besonderen Business-Merkmalen ausgestattet ist. Hierzu zählen nicht nur die inneren Werte sondern auch das moderne Design. Der Displayrahmen ist aus perlengestrahltem Aluminium gefertigt, das Chassis ist zusätzlich mit Magnesium verstärkt. Das 39,6 cm große HD-Display (15,6 Zoll) im 16:9 Format kann eine Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten darstellen und eignet sich damit auch bestens um mit mehreren Fenstern parallel zu arbeiten.

Im Inneren des Business-Einsteigers arbeitet eine Dual Core-CPU von Intel vom Typ Core i5 2520M. Diese läuft mit einem Takt von 2,5 GHz, dank Turboboost-Technology sind einzelne Kerne sogar bis auf 3,2 GHz übertaktbar. Neben der integrierten Intel Grafik besitzt dieses Notebook auch eine dedizierte Grafikkarte aus dem Hause AMD. Die Radeon HD 6470M bietet einen eigenen Videospeicher von 512 MByte.

Des Weiteren sind eine 500-GByte-Festplatte, ein DVD-Brenner und 4 GByte Arbeitsspeicher verbaut. Für die Connectivity hat HP neben WLAN, Bluetooth und Gigabit-LAN auch WWAN (3G) und ein 56k V9.92-Modem in unserem Testmodell mit integriert.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

HP ProBook 6560b-LG658EA
HP ProBook 6560b-LG658EA

Das Gehäuse des HP ProBook ist optisch ein Leckerbissen und durch die verwendeten Materialien entsteht obendrein auch ein solides Notebook. Die Verarbeitung des Gehäuses ist souverän und wird am ganzen Gerät einwandfrei fortgeführt. Das magnesiumverstärkte Chassis hat aber auch einen Nachteil: Mit rund 2,9 kg liegt das Notebook fast schon an der Schmerzgrenze der Zumutbarkeit in Punkto Mobilität. Unterwegs spürt man jedes Gramm seines HP ProBooks. Die Abmessungen von 37,4 cm x 25,1 cm x 3,4 cm sind für ein Notebook dieser Geräteklasse auch eher Spitzenwerte. Bei hohen Anforderungen an die Mobilität könnte dann auch das Modell 6460b (Test folgt in Kürze) von Interesse sein, das mit seinem 14-Zoll Display kompakter und etwas leichter daher kommt.

Das Aluminium-Gehäuse sollte gegen Erschütterungen und andere Umwelteinflüsse sehr resistent sein. Leider findet man auf dem platinfarbenen Gehäuse schnell seine Fingerabdrücke wieder. Der Gehäusedeckel, in dem das 15,6 Zoll große Display eingelassen ist, lässt sich auch mit nur einer Hand öffnen. Dabei muss allerdings doch recht viel Kraft eingesetzt werden, da die neuen Scharniere des HP ProBook noch recht streng bremsen. Über zwei sicher greifende Transporthaken wird der geschlossene Gehäusedeckel fest mit dem Rest des Notebooks verbunden.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Die Erweiterungsbuchsen sind gut zugänglich und gut am Notebook verteilt
Die Erweiterungsbuchsen sind gut zugänglich und gut am Notebook verteilt

Nicht nur im Inneren sondern auch von außen betrachtet bietet das ProBook von HP vieles, was nicht bei jedem Notebook zur Grundausstattung gehört. Hierzu zählen 3x USB, 1x IEEE1394 (Firewire), 1x eSATA/USB-Combo und ein Serieller Anschluss. Leider besitzt das Notebook keine USB 3.0-Buchse. Des Weiteren bietet das Gerät einen Kartenleser für SD- und MMC-Speicherkarten. Ebenfalls am Gehäuse vorzufinden ist ein PC Card-Express54-Einschub.

Für die Grafikausgabe an einem externen Bildschirm sind je ein VGA- und ein Display-Port vorhanden. Die Anschlüsse sind gut auf den Seitenflächen des Notebooks verteilt. Trotz dieser hohen Anzahl von Buchsen und Anschlussmöglichkeiten wirken die beiden Seiten des ProBook 6560b-LG658EA nicht überladen. Positiv: LAN-Port, Netzanschluss und Displayport wurden an der Rückkante platziert. So können auch ohne Docking-Lösung im stationären Einsatz meist belegte Ports ihre Kable direkt nach hinten abführen und stören auf diese Weise nicht neben dem Gerät.

Unten am Gerät findet man noch einen Anschluss für eine optional erhältliche Dockingstation. Diese kostet rund 220 Euro und bietet weitere 4 USB-Anschlüsse, einen Display-Port, einen DVI- und VGA-Ausgang. Bei häufigem Wechsel zwischen Büro und Unterwegs ist diese durchaus eine Überlegung wert.

Frontseite: keine Anschlüsse
Frontseite: keine Anschlüsse
Linke Seite: 2 x USB 2.0, Kartenleser für SD / MMC-Karten,1 x IEEE1394a, 1 x eSATA/USB, 1 x Express Card Slot 54mm
Linke Seite: 2 x USB 2.0, Kartenleser für SD / MMC-Karten,1 x IEEE1394a, 1 x eSATA/USB, 1 x Express Card Slot 54mm
Rückseite: 1 x Modem, 1 x RS232, 1 x Power, 1 x DisplayPort
Rückseite: 1 x Modem, 1 x RS232, 1 x Power, 1 x DisplayPort
Rechte Seite: 2 x Audio, 2 x USB 2.0, 1 x DVD-Brenner, 1 x Gigabit-LAN, 1 x Kensington Lock
Rechte Seite: 2 x Audio, 2 x USB 2.0, 1 x DVD-Brenner, 1 x Gigabit-LAN, 1 x Kensington Lock
Integriertes WWAN-Modul
Integriertes WWAN-Modul

Kommunikation

Für die Anbindung an das Firmennetz oder Internet stehen dem ProBook gleich mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Da wäre zum einen die 10/100/1000-kompatible LAN-Buchse und zum anderen Wireless-LAN nach den Standards IEEE 802.11 b/g/n. Außerdem verfügt das ProBook in unserer getesteten Modellvariante über Bluetooth 2.1 EDR, ein 56k-Modem und ein 3G-kompatibles WWAN-Modul.

Sicherheit

In Punkto Sicherheit ist das HP ProBook mit vielen Funktionen ausgestattet. Hierzu zählen: HP ProtectTools, TPM Embedded Security Chip 1.2, Enhanced Pre-Boot Security, HP Disk Sanitizer, Laufwerksverschlüsselung für HP ProtectTools, Credential Manager für HP ProtectTools, File Sanitizer für HP ProtectTools, Vorrichtung für ein Sicherheitsschloss (Kensington Lock). Das Sicherheits-Tool HP Spare Key ist nicht vorinstalliert und kann auf Wunsch des Anwenders nachträglich installiert werden (Umgehen von Passwörtern durch persönliche Fragen).

Das ProBook 6560-LG658EA ist außerdem mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet, über den sich der Anwender am System einloggen kann, sofern diese Funktion aktiviert wurde. Optional bietet HP Computrace Pro (Ortung eines gestohlenen Produkts) und ein Smartcard-Lesegerät an. Letzteres ersetzt den ExpressCard-Slot.

Zubehör

Beim mitgelieferten Zubehör beschränkt sich HP auf das Wesentlichste. Neben ein paar Handzetteln und verschiedenen CD-Medien liegt dem Notebook nur das Netzteil bei. Das Betriebssystem Windows 7 Professional in der 64-bit-Version ist bereits vorinstalliert. Die Installations-DVDs lassen sich per Software auf DVD- oder CD-Medien über den internen DVD-Brenner erstellen. Im Auslieferzustand ist auf dem ProBook einiges an Software vorinstalliert. So zum Beispiel Microsoft Office 2010, das jedoch ohne eine Lizenz nur bedingt nutzbar ist.

Außerdem Norton Internet Security 2011 mit einer Laufzeit von 60 Tagen. Danach muss man eine Lizenz kaufen, bei den Updates auf Aktualität verzichten oder auf eine andere Software zurückgreifen. Zum DVD-Brennen ist Roxio Secure Burn auf der Festplatte.

Garantie

Die Garantiezeit liegt bei 12 Monaten, was sich durch einen optional erhältlichen und kostenpflichtigen Vor-Ort-Service und eine Garantieverlängerung erweitern lässt. Mit den HP Care Packs ist eine Verlängerung auf bis zu 5 Jahre mit Vor-Ort Service möglich.

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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Spritzwasser geschützte Tastatur
Spritzwasser geschützte Tastatur
Relative großes Touchpad
Relative großes Touchpad

Tastatur

Die QWERTZ-Tastatur ist wie beim großen Bruder, dem Elitebook 8560b ein Eyecatcher. Die einzelnen Tasten der wasserabweisenden Tastatur stehen frei und lassen sich leicht bedienen. Neben dem eigentlichen Tastenfeld befindet sich ein separater numerischer Ziffernblock, der vor allem im Geschäftsumfeld sehr sinnvoll ist.

Die vier Richtungstasten fallen wie beim Elitebook 8560p-LQ589AW sehr klein aus und befinden sich auf der gleichen Ebene wie die restlichen Tasten der Tastatur. Beim Layout hat sich HP auf die wesentlichen Tasten beschränkt, die Anzahl von Tastenkombinationen mit der Fn-Taste hält sich in Grenzen.

Touchpad

Vor der Tastatur ist ein relativ großes Touchpad vorzufinden. Dieses unterstützt Multitouch-Eingaben und Gestensteuerung. Außerdem bietet es einen Bereich, der für 2-Way-Scrolling genutzt werden kann. Vor dem Touchpad befinden sich die beiden Maustasten. Im Touchpad ist, kaum sichtbar, ein kleiner Punkt vorhanden. Wird dieser mit dem Finger doppelt angetippt, schaltet sich das Touchpad ab. Für Vielschreiber, die nicht immer den Cursor auf dem Bildschirm mitverfolgen wollen, eine sinnvolle Erfindung. Im Offline-Modus des Touchpads signalisiert eine LED dessen Deaktivierung an. Ein zweifaches Antippen des Bereichs aktiviert das Touchpad erneut.

Die Gleitfähigkeit der 110 x 57 mm großen Touchpadfläche ist sehr gut.

WebCAM

Über dem HD-Display hat HP eine 720p-Webcam integriert. Über diese lassen sich Bilder und Videos via Skype oder andere Messenger-Programme übertragen.

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Display

Wie wir testen - Display

Das HD+ Display hat eine Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten
Das HD+ Display hat eine Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten

Das Business-Notebook der HP ProBook 6560b-Serie ist mit einem 15,6 Zoll großen LED-Display ausgestattet, das eine maximale HD+-Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten darstellen kann. Die Displayoberfläche ist matt und verhindert Spiegelungen im täglichen Büroumfeld. Für die Grafikausgabe ist neben der prozessorinternen Intel HD Graphics 3000 auch eine AMD Radeon HD 6470M zuständig.
Zusätzlich zur Displayanzeige lassen sich extern weitere Monitore via VGA und über den DisplayPort anschließen, so dass das Notebook im Büro als Multidisplay-Arbeitsplatz verwendet werden kann.

207
cd/m²
200
cd/m²
193
cd/m²
206
cd/m²
208
cd/m²
203
cd/m²
210
cd/m²
219
cd/m²
214
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 219 cd/m²
Durchschnitt: 206.7 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 208 cd/m²
Schwarzwert: 0.3 cd/m²
Kontrast: 693:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Das entspiegelte Panel und die gute Helligkeit von durchschnittlich 206 cd/m² schaffen die Grundlage für den Einsatz in Büroumfeld. Der gemessene Schwarzwert liegt bei 0,3 cd/m², bei einem erfreulichem Kontrastwert von 693:1. Der Farbraum des HD-Panels fällt indes klein aus. Adobe RGB (t) wird deutlich verfehlt. Nicht ganz so abweichend sind die Vergleiche mit sRGB (t) oder Apple RGB (t), wenn auch hier keine gänzliche Abdeckung gewährt werden kann.

HP ProBook6560b vs. Adobe RGB
HP ProBook6560b vs. Adobe RGB
HP ProBook6560b vs. Apple RGB
HP ProBook6560b vs. Apple RGB
HP ProBook6560b vs. sRGB
HP ProBook6560b vs. sRGB
Außeneinsatz
Außeneinsatz

Im Außeneinsatz verliert das matte Display schnell seinen Indoor-Vorteil. Die Farbbrillanz und der gute Kontrast sind bei direkter Sonneneinstrahlung nicht mehr vorhanden. Die Farben verschwinden und der Inhalt des Bildschirmes wird schwerer erkennbar. Selbst bei höchster Helligkeitsstufe sind auf dem Display (siehe Beispielfoto) nur mehr mühsam Bildschirminhalte erkennbar. Das heißt, ein Arbeiten im Freien ist nur im schattigen Biergarten möglich, insgesamt wäre in diesem Fall eine höhere Displayhelligkeit wünschenswert.

In Sachen Blickwinkel konnte das Panel des HP ProBook 6560b-LG658EA nicht so recht überzeugen. Sind bei einem optimalen annähernd lotrechten Betrachtungswinkel die Farben und der Kontrast sehr gut, verlieren diese schon bei kleineren Abweichungen ihre Brillanz. Ein seitlicher Betrachtungswinkel (rechts und links) von bis zu 45 Grad ist noch akzeptabel. Wird das Display dann auch gleichzeitig nach oben oder unten gekippt, invertiert das Bild beziehungsweise hellt bis fast zur Unkenntlichkeit des Inhaltes auf.

Blickwinkel HP ProBook 6560b-LG658EA
Blickwinkel HP ProBook 6560b-LG658EA
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Im HP ProBook 6560b-LG658EA kommt ein Intel Core i5-Prozessor der „Sandy Bridge“-Generation zum Einsatz. Die Dual-Core-CPU (Intel Core i5-2520M) arbeitet mit einem Basistakt von 2,5 GHz. Dank HyperThreading-Unterstützung wird die Anzahl der Rechenkerne virtuell verdoppelt (4). Durch den Turbo-Boost-Modus wird die CPU bei Bedarf automatisch auf bis zu 3,2 GHz hochgetaktet. Der Prozessor besitzt einen 3 MByte großen Level 3 Cache und ist in 32-nm-Technologie gefertigt worden.

Der Sandy Bridge Doppelkernprozessor beinhaltet im angegebenen TDP von 35 Watt auch die integrierte DirectX 10-fähige Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte und den Speicher-Controller. Neben der HD Grafik der CPU kommt im ProBook auch eine dedizierte Grafik vom Typ AMD Radeon HD 6470M zum Einsatz. Eine Grafik-Umschaltoption zwischen integrierter Intel HD 3000 und der AMD Lösung war bei unserem Testmodell nicht integriert.

Systeminfo CPUZ
Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo GPUZ
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo HDTune
Systeminfo CPUZ RAM SPD
DPC Latenzen
Systeminfo GPUZ

CPU Performance

Die maximale Taktrate der 2520M CPU von bis zu 3,2 GHz bleibt auch unter Last (Cinebench Single-CPU Rendering) stabil, sprich die nutzt ihre Turbo-Reserven gut aus. In unserem über 180 Minuten simulierten Stresstest – hierbei liefen Prime und Furmark gleichzeitig – blieb der Takt der CPU konstant bei mindestens 2,5 GHz.
In den ersten Minuten brachte auch hier der Turbo den CPU-Takt bis ans Limit mit 3,2 GHz. Je heißer die DIE-Temperatur wurde, desto weniger „Turbo“ kam zum Einsatz. Jedoch sank die Taktrate der Intel Core i5-2520M nie unter 2,5 GHz, den spezifizierten Basistakt bei Belastung aller aller Kerne.

Die erreichten Ergebnisse im Cinebench R10 Benchmarktest finden sich sowohl im Single-Core als auch im Multicore Rendering Test im für die eingesetzte CPU erwarteten Bereich.

Cinebench
CB10 Rendering Single 32Bit4008 Punkte
CB10 Rendering Single 64Bit4982 Punkte
CB10 Rendering Multi 32Bit8834 Punkte
CB10 Rendering Multi 64Bit10749 Punkte
CB10 OpenGL 32Bit6597 Punkte
CB10 OpenGL 64Bit6823 Punkte
CB R11.5 CPU Multi 64Bit2.89 Punkte
CB R11.5 OpenGL 64Bit17.64 fps
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System Performance

Auch dieses Notebook musste im Benchmark-Marathon eine Vielzahl von Tests durchlaufen. Mit den komponentenübergreifenden Testtools wie PC Mark 05, PC Mark 7 und PC Mark Vantage wird das Gesamtpaket (CPU, GPU, Speicher und Festplatte) bewertet.
Des Weiteren musste das Notebook einige synthetische Benchmarks unter anderen von Futuremark über sich ergehen lassen. Diese Testtools geben Auskunft darüber, wie schnell die Grafikfunktionen des Notebooks sind. Bei einem Business Notebook ist dies zwar nur Nebensache, jedoch sollte man diesen Punkt nicht unterschätzen, zumal bereits viele Anwendungen von den Ressourcen einer eigenständigen GPU profitieren können.

 

Beim PC Mark Vantage erzielte das Gerät einen Score von 7680 Punkten und liegt damit im oberen Bereich aller von uns getesteter Notebooks ohne integriertes Solid State Drive (SSD), welches erfahrungsgemäß den Gesamtscore auf über 10000 Punkte pushen würde. Dies ist auch für den Verbraucher eine Option die Anwendungsleistung des 6560b auch im nachhinein noch deutlich erhöhen zu können.
Im Vergleich positioniert sich etwa das HP Elitebook 8460p (2620M/HD6470M) mit 7734 Punkten nur unwesentlich höher, die Workstation der vorigen Elitebook Generation, das 8540w (620M/FX880M) bleibt mit 7510 Punkten sogar knapp zurück.

5.3
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.1
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.2
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5.3
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.3
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark 058593 Punkte
PCMark Vantage7680 Punkte
PCMark 72131 Punkte
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GPU Performance

Im Rahmen unserer Benchmarkreihe überprüfen wir auch die Leistungsreserven der eingesetzten AMD Mobility Radeon HD6470M Grafikkarte. Im 3DMark 2006 erreicht unsere Testkonfiguration 5046 Punkte und platziert sich damit inmitten vergleichbar ausgestatteter Notebooks. Dell's Vostro 3350 (2620M/HD6470M) erreicht mit 5476 Punkten ein knapp besseres Ergebnis, der Elitebook Kollege 8560p mit 2540M CPU und gleichem Grafikchip muss sich mit 5027 Punkten sogar knapp geschlagen geben. Insgesamt siedelt sich AMDs HD6470M Grafiklösung in etwa im Bereich der GT520M bzw. GT525M Grafikchips vom Konkurrenten Nvidia an und bleibt insgesamt eher im Einstiegsbereich. Zum Vergleich: Intels integrierte HD Graphics 3000 kann im 3DMark 2006 bis zu 3500 Punkte erreichen.
Auch im durchgeführten 3DMark11 Benchmarktest schneidet der Grafikchip mit 515 Punkten unauffällig ab. Ein Mehrwert für den User ergibt sich duch den eigenständigen Grafikchip nicht nur durch eine mäßige Mehrleistung im Vergleich zu der integrierten Intel Lösung sondern auch durch diverse in der GPU integrierte Features, etwa den UVD3 Video Decoder, Eyfinity (bis zu 4 Monitore können angesteuert werden) oder den Support bei sonstigen Berechnungen dank DirectX 11, OpenGL 4.1, DirectCompute 11 und OpenCL.

3D Mark
3DMark 2001SE28139 Punkte
3DMark 0312118 Punkte
3DMark 058392 Punkte
3DMark 06
 1280x768
5046 Punkte
3DMark 11597 Punkte
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CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

Als Festplatte kommt eine Western Digital WDC WD5000BEKT mit einer Speicherkapazität von 500 GByte brutto zum Einsatz. Die Platte hat einen Formfaktor von 2,5 Zoll und die internen Scheiben rotieren mit 7.200 U/min. Die durchschnittliche Transferrate liegt bei 81,3 MB/s, gemessen mit HD-Tune. CystalDiskMark 3.0 konnte der Western Digital Platte sogar 95 MB/s entlocken.

Die Burst-Rate lag im Test bei 143,2 MB/s bei einer CPU-Belastung von 2,3 Prozent. Auffällig gut auch die Zugriffszeit von nur 16.1 Millisekunden. Die Werte der Festplatte konnten damit insgesamt überzeugen, dies wurde auch durch andere Test-Tools der PC Mark-Serie bestätigt und ist dort zu einem guten Teil mitverantwortlich für die guten Ergebnisse.

WDC Scorpio Black WD5000BEKT-75KA9T0
Minimale Transferrate: 51.1 MB/s
Maximale Transferrate: 103.2 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 81.8 MB/s
Zugriffszeit: 16.1 ms
Burst-Rate: 143.2 MB/s
CPU Benutzung: 2.3 %

Spiele Fazit

Die Stärken dieses Notebooks liegen eindeutig in anderen Bereichen. Jedoch will auch der Business-Kunde möglicherweise irgendwann mal ein Spielchen spielen. Mit der Radeon HD 6470M Grafikkarte wird das HP ProBook 6560b-LG658EA allerdings trotzdem nicht gerade zum Gaming-Notebook. 

Zum Vergleich haben wir einige aktuelle Spiele auf dem HP Notebook angetestet. Welche Spiele auf diesem Grafikchip laufen, kann aus unserer umfangreichen Datenbank „Welche Spiele laufen auf Notebook-Grafikkarten flüssig“ entnommen werden. Die gemessenen Werte lagen insgesamt auf dem erwarteten Niveau.

min. mittelhoch max.
StarCraft 2 (2010) 153312115fps
Mafia 2 (2010) 37271911fps
Fifa 11 (2010) 1861125832fps
Call of Duty: Black Ops (2010) 70422916fps
Crysis 2 (2011) 3927206fps
Dirt 3 (2011) 82372413fps
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschentwicklung ist abhängig von der Benutzung des Notebooks. Im Idle-Modus arbeitet das Belüftungssystem mit 32,2 dB(A) im vertretbaren Bereich. In einem normalen Büroumfeld sind 32,2 dB(A) nur als leichtes Rauschen wahrnehmbar. Im stillen Wohnzimmer kann dieser Wert auf Dauer etwas störend empfunden werden. Noch etwas lauter wird es bei der DVD-Wiedergabe. Hier konnten wir 34,6 dB(A) messen. Glücklicherweise gehört in den meisten Fällen zur wiedergegebenen DVD auch der entsprechende Ton, der das Laufwerk mühelos übertönen sollte.

Den höchsten Wert beobachteten wir mit 40,2 dB(A) unter Volllast (100% CPU und GPU). Angesichts dieser praxisfernen Extremsituation schlägt sich das ProBook auch hier durchaus gut. Das Belüftungssystem des HP ProBook 6560b-LG658EA war in den zahlreichen Tests zwar stets hörbar, jedoch wurde es zu keinem Zeitpunkt als störend empfunden.

Lautstärkediagramm

Idle 32.2 / 32.2 / 33 dB(A)
HDD 32.6 dB(A)
DVD 34.6 / dB(A)
Last 34.6 / 40.2 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Im Leerlauf oder bei leichten Office-Aufgaben bleibt das HP ProBook 6560b-LG658EA erwartungsgemäß kühl. Die Temperaturen an der Oberseite liegen bei maximal 26,5 Grad Celsius. Die Unterseite des Notebooks ist mit guten 30,1 Grad Celsius etwas wärmer. Erst unter Last (Stresstest) steigen die Temperaturen des HP Pro Book deutlich an. Im Bereich der Handballenauflagen steigen die Temperaturen aber nur um gute 2 Grad Celsius. Die Unterseite erwärmt sich etwas stärker. An den Stellen, wo die Heatpipe des Belüftungssystems ihre Dienste verrichtet, stiegen die Temperaturen auf knapp 37 Grad. Selbst im Stresstest könnte das Notebook damit noch bedenkenlos auf den Oberschenkeln betrieben werden.

Auch das Netzteil wurde im Stresstest deutlich wärmer. Die Messwerte lagen im Test zwischen 36,3 Grad Celsius (Idle-Modus) und 54,1 Grad Celsius unter Last.

Max. Last
 30.8 °C28.5 °C24.2 °C 
 31.2 °C30 °C24.6 °C 
 26.6 °C28.3 °C25.4 °C 
 
24.7 °C29.5 °C36 °C
25.1 °C36.7 °C36.9 °C
26.7 °C30.7 °C34 °C
Maximal: 31.2 °C
Durchschnitt: 27.7 °C
 Maximal: 36.9 °C
Durchschnitt: 31.1 °C
Netzteil (max.)  54.1 °C | Raumtemperatur 21.1 °C | Voltcraft IR-360
Die internen Lautsprechern können mehr als nur Systemtöne von sich geben
Die internen Lautsprechern können mehr als nur Systemtöne von sich geben

Lautsprecher

Für die Soundausgabe besitzt das ProBook zwei kleine Stereo-Lautsprecher, die unten am Chassis angebracht sind. Der Klang ist bei normaler Benutzung zufriedenstellend, je lauter der Sound aufgedreht wird, desto mehr scheppern die beiden Boxen.
Die gebotene Qualität reicht nur aus, um etwa während einer Präsentation den Raum passabel zu beschallen. Bei der Wiedergabe von Filmen sollte man einen Kopfhörer einsetzen oder auf externe Lautsprecher setzen. 

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Der Strombedarf geht für die gebotene Leistung in Ordnung. 13-18 Watt im Idle-Betrieb und 54-74 Watt unter Last bewegen sich im üblichen Rahmen angesichts der eingesetzten Hardware. Das kompakte 90-Watt-Netzteil des HP ProBook ist dafür mehr als passend dimensioniert.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.5 Watt
Idle 13.6 / 17.2 / 18.1 Watt
Last 54.5 / 74 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Um vergleichbare Akkulaufzeiten des HP ProBook 6560b-LG658EA (6-Zellen, 55Wh Akku) ermitteln zu können, nutzen wir verschieden Szenarien des Tools BatteryEater Pro. Im ersten Durchgang, dem Classic Test, wird ein Betrieb unter Last simuliert (maximale Displayhelligkeit, Profil Höchstleistung). Hier erreichte das HP ProBook eine Laufzeit von 59 Minuten. Im Readers Test, der im Leerlauf bei maximalen Energiesparoptionen lief (min. Displayhelligkeit), erreichte der Akku eine Laufzeit von 304 Minuten. Das sind umgerechnet 5 Stunden und 4 Minuten. Unterwegs surfen via WLAN konnten wir mit 289 Minuten (4:49 h) messen.

Wer unterwegs mal gerne eine DVD ansehen will, kann mit dem HP ProBook Filme mit einer maximalen Länge von 2 Stunden und 4 Minuten genießen. Damit sollte eigentlich jeder normale Kinofilm bis zum Ende geschaut werden können. Filme mit Überlänge müssen leider in Raten angesehen werden oder man entscheidet sich gleich zum Aufrüsten des Akkus, wobei HP diesbezüglich eine ganze Reihe an Optionen anbietet.

Der Akkuladezyklus betrug beim HP ProBook 6560b-LG658EA 112 Minuten.

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)
DVD Widergabe
DVD Widergabe
Surfen
Surfen
Akkuladezyklus
Akkuladezyklus
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 04min
Surfen über WLAN
4h 49min
DVD
2h 04min
Last (volle Helligkeit)
0h 59min
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Ein Rolls-Royce unter den Business Notebook
Ein Rolls-Royce unter den Business Notebook

Das HP ProBook 6560-LG658EA überzeugt (beinahe) in jeder Hinsicht. Das Chassis aus Aluminium, welches mit Magnesium zusätzlich verstärkt ist, ist nicht nur optisch ein Leckerbissen. Das Notebook ist sehr stabil und kann im täglichen Einsatz einiges einstecken. Hierfür ist es auch gedacht. Das HP ProBook 6560-LG658EA ist sehr resistent gegen Umwelteinflüsse und selbst die Tastatur hält vieles aus. Sogar kleine Regenschauer oder einen unabsichtlichen Getränkeguss verzeiht sie, hoffentlich... Die platinähnliche Oberfläche mag jedoch keine Fingerabdrücke. Nach dem Motto: Wer sein Notebook liebt, putzt es ständig.

Das 15,6 Zoll große HD+-Display mit einer Auflösung von übersichtlichen 1600 x 900 Bildpunkten ist sehr kontrastreich und gibt satte Farben wieder. Diese verlieren sich jedoch schnell, wenn das Notebook im Außenbereich und bei direkter Sonnenbestrahlung benutzt werden soll. Im Büroumfeld muss man beim Arbeiten mit dem ProBook auf die Ausrichtung des Displays achten. Die möglichen Betrachtungswinkel liegen nur auf Durchschnittsniveau.

Die eingebaute Hardware ist optimal für das Notebook. Eine schnelle Dual-Core-CPU (Core i5 2520M) von Intel mit einem Grundtakt von 2,5 GHz (im Turboboost-Modus bis zu 3,2 GHz) und eine Grafikkarte vom Typ AMD Radeon HD 6470M lassen im Business-Umfeld kaum Wünsche offen.

In Sachen Connectivity bietet das HP ProBook auch vieles: Neben WLAN (802.11 b/g/n) und Bluetooth 2.1 DER sind auch ein 56-k-Modem und ein HSPA+ Modul (WWAN) integriert (unsere Modellvariante).

Ohne Steckdose kann man zumindest gute 5 Stunden weiterarbeiten. Unter Last reicht der Akku allerdings nicht mal eine Stunde aus. Glücklicherweise bietet HP dutzende Aufrüstoptionen, auch beim Akku.

Sieht man mal vom Gewicht von 2900 Gramm des Heavy-Metal-Notebooks ab, ist das HP ProBook 6560-LG658EA ein gutes und mobiles Arbeitstier, das sowohl im Büro als auch im Außendienst seine Dienste schnell und (überwiegend) leise verrichtet. Der Preis von rund 900 Euro hört sich für das fast perfekte Notebook sehr verlockend an, allerdings nur mit der Basisgarantie von 12 Monaten.

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50 Kommentare

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#50 Re: Test HP ProBook 6560b Notebooke.s., 18:29 16.05
Hallo, im voraus entschuldige ich mich für die schreibfehler, schreiben ist nicht meine stärke.diesen beitrag schreibich nur an alle musiker die ein guter windows produzenten notebook suchen.ich suchte ein laptop nur um musik zu produzieren und für meine live auftritte.ein macbookpro wollte ich nicht da mir das betriebsystem nicht gefällt und ich find es auch zu überteuert.wichtig bei musikproduktion ist schnelle harddisk und gute DPC latenz, was auch wichtig ist, kein brummen beim anschliessen vom netzteil.und für mein audiointerface ein motu 828mk3 brauch ich firewire anschluss.genau hier punktet dieses notebook:kein netzbrummen, super DPC werte (ich hab kein antivirus oder andere programme installiert, da dieses notebook als musik instrument verwendet wird und nicht als multimedia spielzeug)firewire anschluss funktioniert reibungslos mit motu (weiss zwar nicht ob es mit TI chip bestückt ist wie bei motu verlangt aber es funktioniert)bildschirm ist super, und leise ist das gerät auch(ist mir nichts störendes augefallen im studio)und ABLETON Live8 läuft super stabil.minus punkte:gewicht, aber nicht so schlimm für mich  ;) (mein mpc2500 denn ich jetz zuhause lasse ist 6kg schwer)kein HDMI, braucht mann um zu produzieren auch nichtkein USB3, wäre cool aber mann kann nicht alles habenhoffe es hilft dir weiter...
#49 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookEstragon, 23:49 11.04
Weiß nicht, ob hier noch jemand unterwegs ist, aber ich möchte doch noch mal ein Feedback geben, weil der Text von Notebookcheck mit ausschlaggebend war, für den Kauf und mir das Forum hier bei der Entscheidung sehr geholfen hat.Wir setzen das 6560b regelmäßig im Grafikbereich ein, mit Photoshop, InDesign und Illustrator. Die Endproduktion von Druckerzeugnissen machen wir bisher immer auf Desktop-PC mit großen Monitoren, aber für Konzeption und Gestaltung passt der Rechner absolut. Genau dafür war das Teil auch gedacht und die wochenlange Recherche hat sich gelohnt. Der Rechner ist schnell genug, die Verarbeitung ist super, sogar über Selbstheilungskräfte verfügt das 6560 b (eine Cursortaste hat geklappert, jetzt nicht mehr). Schreiben von langen Texten ist kein Problem, die Tastatur fühlt sich gut an. Okay, es gibt hellere Displays. Aber das hier reicht vollkommen aus und die hohe Auflösung ist klasse. Die Verarbeitung ist wertig, das Teil sieht schick aus, das einzige, was wirklich nervt, ist das hakelige Touchpad. Da läuft jedes billige XY-Notebook besser, trotz Treiber-Update. Merkwürdig. Ach ja, wer viel unterwegs ist: das 6560b wiegt fast drei Kilo.Fazit: ich kann das 6560b mangels Expertise nicht mit anderen Rechnern vergleichen. Dementsprechend weiß ich nicht ob es unter den gefühlt eine Millionen Notebooks die beste Wahl war. Aber bei den Parametern, die für uns entscheidend waren: nicht zu teuer, gutes Display, gute Verabeitung, gute Tastatur, geringe Lautstärke (und, für´s Auge, gutes Design) bin ich mit dem 6560b komplett zufrieden. Und was auch schön ist: meine Erfahrungen stimmen mit den Testergebnissen von Notebookcheck überein. Also Danke nochmal dafür. ...
#48 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookTobias Winkler, 15:54 15.01
Wie bereits erklärt kann der fehlende USB 3.0 Port nicht über Firewire, eSata, Dockingport, UMTS, Smartcardreader, ExpressCard\54 und vieles andere mehr hinwegtäuschen. Da mit eSata eine ähnlich schnelle Schnittstelle zur Verfügung steht ist das Fehlen des USB 3.0 Ports zweitrangig.Auch bei der Gewichtsbewertung muss man immer die jeweilige Klasse im Blick behalten. Ich kenne kein 15" Office Book das lediglich 2 kg auf die Waage bringt. Zudem muss man ja auch beachten, welche Ausstattung geboten wird. Ansonsten erfolgt die Gewichtsbewertung aufgrund der für diese Klasse vorgegebenen Werte automatisch anhand des vorliegenden Testgewichts.Über Skaleneinteilungen kann man sich wahrscheinlich unendlich lange streiten, da alle Varianten ihre Vor-und Nachteile haben. Letztlich hat der User es in der Hand seine eigene Gewichtung zu erstellen und sich somit seinen ganz persönlichen Favoriten herauszusuchen....
#47 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookFlo123, 18:46 14.01
Ich danke für die ausführliche Begründung.Aber 84% Konnektivität sind schon viel dafür dass USB 3.0 fehlt. Kommt die Wertung zustande indem die Zahl der vorhandenen und durch die Zahl aller denkbaren Anschlüsse geteilt wird?Und 75% für das hohe Gewicht auch. Ein 2kg-Notebook erhält 88%... Also ich denke 2.7kg sollten eigentlich eher 44% entsprechen. (wenn 3.5kg einer Wertung von 0% entsprechen - dann gäbe es zwar ab 1.7kg einer Wertung von 100% und somit ein Problem, aber vielleicht sind %-Skalen grundsätzlich kein gutes Maß, da das eine beschränkte Skala vorraussetzt...) ...
#46 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookTobias Winkler, 19:59 11.01
Bitte die Bewertung immer im Hinblick auf die Notebookklasse sehen.Das HP ProBook 6560b gehört zu den Office Notebooks und hat deshalb andere Bewertungsschwerpunkte als z.B. Net- oder Multimediabooks.Wie sich die Gewichtung verteilt, kann man unter dem Bewertungskasten am unteren Ende des Tests in der rechten Spalte sehen.Das Gewicht wird beim 6560b mit 75% bewertet und fließt mit einem Anteil von 6% in die Gesamtwertung ein.Die Konnektivität erhält noch 84% (7% Anteil an der Gesamtgewichtung), da nicht nur USB 3.0 sondern auch viele andere Anschlüsse, die für ein OfficeBook ähnlich wichtig oder sogar wichtiger sind, in die Bewertung miteinfließen.Da man mit der integrierten Intel-Grafik alle für ein Office-Notebook wichtigen Aufgaben stemmen kann, ist das Fehlen einer umschaltbaren Grafik wenig ärgerlich. Einfluss hat dieser Umstand allerdings auf die Spielewertung (71%), die angesichts der Zielgruppenausrichtung des Notebooks mit 1% Anteil an der Gesamtbewertung natürlich entsprechend gering ausfällt und kaum Auswirkungen hat.Letztlich liegt der Schwerpunkt in der Bewertung von Office-Notebooks in den Bereichen Verarbeitung, Tastatur, Display, Lautstärke und Gesamteindruck. ...
#45 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookFlo123, 11:13 11.01
Diese Bewertung von 87% ist ein Witz und notebookcheck damit für mich komplett unseriös. Notebooks anderer Hersteller werden bei solch eklatanten Mängeln (fast 3kg Gewicht, keine USB-3.0 Schnittstelle, keine umschaltbare Grafikkarte) nicht so gut bewertet!...
#44 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookanonym123, 17:47 12.12
Ich besitze nun seit ein paar Tagen das probook 6560b und bin auch eigentlich recht zufrieden. Nur hab ich ein Problem beim Laden von Videos. Das dauert einfach extrem lange. Das kann doch eigentlich nicht sein, wenn die Transferrate durchschnittlich 80mb/s ist. Kann man das irgendwie einstellen oder so? Wäre wirklich sehr dankbar, wenn mir irgendjemand helfen würde!...
#43 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookRico, 17:46 30.11
Du darfst Dir die Beschreibung des Notebooks vor dem Kauf auch gerne mal selber aufmerksam durchlesen. Am besten nicht nur im Test bei notebookcheck, sondern auch bei dem Händler wo Du's gekauft hast, oder beim Hersteller (HP). Das hat schon seinen Grund, wenn da nix von HDMI steht.Und eine Abwertung gibt es zu Recht nicht, wenn doch ein DisplayPort verbaut ist. [b]Also, kauf Dich einfach einen einfachen DP->HDMI -Adapter bzw. -Kabel - Problem gelöst!  [/b] Na denn, viel Freude hoffentlich noch an dem Notebookedit : Ah, war mal wieder zu langsam.......
#42 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookTobias Winkler, 17:41 30.11
Wenn der HDMI-Anschluss an keiner Stelle erwähnt wird, könnte die Annahme nahe liegen, dass auch keiner verbaut ist.In der rechten Spalte des Testberichts sind alle Anschlüsse die vorhanden sind aufgeführt. Zudem kann man bei den Seitenaufnahmen im Kapitel Ausstattung alle Anschlüsse gut erkennen. Dass man bei einem Business-Notebook nicht noch mal explizit alle fehlenden Consumer-Anschlüsse aufzählen muss ist glaube ich verzeihbar....
#41 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookTimo2, 18:27 29.11
Ich habe das Notebook gekauft und bin überhaupt nicht zufrieden. Ich finde bei einem so teuren Notebook sollte zumindest ein HDMI-Anschluss verbaut sein, aber Fehlanzeige. Notebookcheck macht in diesem Artikel an keiner Stelle darauf aufmerksam, weshalb ich jetzt den Ärger mit der Rückabwicklung habe. Kein HDMI-Port ist für mich ein No-Go und es ist unverständlich, warum hier kein Abzug bei der Bewertung erfolgt....
#40 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookCorne, 16:31 20.10
Alte Docking-Station weiterverwenden ist defiitiv nicht drin. Die passen auch mechanisch nicht zueinander.Da die alten Notebooks die ganze neue Schnistellenvielfalt ja gar nicht mehr unterstützen ist das aber ja auch nicht weiter verwunderlich, wenn auch ein bißchen schade.Da muß wohl oder übel ne neue her....
#39 Re: Test HP ProBook 6560b Notebooksthei, 13:18 10.10
Ich hab da mal noch eine grundsätzliche Frage:Kann ich meine alte Docking-Station weiterverwenden?Ich habe den HP Portreplikator PA286A, zusammen mit einem nx6325 bzw. 6710b im EinsatzPasst da auch das 6560b drauf?Ich bin mir nicht sicher, ob die Angaben bei HP wirklich zutreffen sind [ich mein, wenn ich ne neue Docking-Station verkaufen wöllte, würde ich die Kompatibilität mit ner x Jahre alten Docking-Station auch nicht groß auflisten]Ich frage mich halt bloß, ob und wenn ja was an den Docking-Connector groß verändert wurden ist. Würden die neuen Notebooks mechanisch überhaupt auf die Docking-Station passen und wenn ja, wie sieht's mit der Anschlussbelegung aus? Wobei für mich wichtig wäre eigentlich nur Strom/Power, (GBit-)LAN, nett wäre noch USB und DVI.Hat da zufällig hier jemand Erfahrung oder mehr Wissen?...
#38 Einblickswinkel 6560b (LG655EA) / 8560pluasil, 12:57 12.09
Zur Frage, was es mit dem "weiten Einblickwinkel" beim 6560b LG655EA auf sich hat, habe ich doch noch Info vom hp-Kundenservice erhalten: Es gibt keinen Unterschied zwischen den einzelnen 1600x900 auflösenden Displays der 6560b-Reihe, auch nicht bei den Einblickswinkeln. Das LG655EA hat also genau die gleichen Einblickswinkel wie die anderen Modelle. Ich hatte gleich noch eine zweite Frage angehängt: Ob es einen Unterschied zwischen den Einblickswinkeln der 6560b- und der 8560p-Reihe gibt (jeweils 1600x900): Auch hier lautet die Antwort "nein". hp hat die beiden unten genannten Links mit den technischen Daten der Modelle geschickt. Demnach haben 6560b und 8560p die gleichen Displays mit genau gleichen Daten.HP ProBook 6560b: http://h18004.www1.hp.com/products/quickspecs/13932_div/13932_div.PDFHP EliteBook 8560p: http://h18004.www1.hp.com/products/quickspecs/13947_div/13947_div.PDFViele grüßeluasil...
#37 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookfirststrike, 11:33 12.09
[quote]1) Hat inzwischen nochmal jemand konkrete Aussagen von HP bekommen ob die Intel Grafikeinheit irgendwie nutzbar ist bzw aktiviert werden kann? Mich würde die vor allem wegen Quick Sync interessieren. [/quote]Nein aber ich habe definitiv nichts gefunden um sie zu aktivieren. Sie wird auch nirgends angezeigt und es gibt auch keinen Intel Grafiktreiber[quote]2) Jemand hier der Erfahrungen mit Ubuntu auf dem Gerät hat? Besonderheiten die hier zu beachten sind?[/quote]Ubuntu hab ich bereits installiert und scheint bisher keine probleme zu machen außer beim UMTS Modul dass ich sporadisch mal zum laufen bekommen habe aber meistens eben nicht. Ich bekomm da schlichtweg keine Verbindung. Externe UMTS-Sticks klappen jedoch ohne probleme. Ist aber ärgerlich wenn man doch schon ein internes Modul hat. Ansonsten sind mir keine Probleme aufgefallen. [quote]3) Würde mich freuen, wenn ein Nutzer nochmal aktuelle Erfahrungen mit dem neusten BIOS schildern könnte. Vor allem mit Blick auf Lautstärke, Verbrauch und Temperaturen. [/quote]Temperaturen und Verbrauch sind zumindest im Idle immer im grünen Bereich. Manchmal geht der Lüfter sogar ganz aus. Wenn er läuft ist er normal stark. Nicht so leise wie ein Samsung aber nicht so Laut wie ein Acer oder gar MSI. Das A501 würde ich die übrigends nicht empfehlen. Laut Test wird es recht heiß und die Laufzeit ist auch nicht so toll. Ist eher ein Spielenotebook als ein Begleiter für die Arbeit.PS: Auch von mir eine Frage. Kann es sein dass dieses Notebook kein SATA-III (6Gbit/s) hat. Meine Crucial M4 läuft wohl nur auf SATA-II mit halber Kraft. AHCI ist aktiviert, im sequentiellen Read schafft sie ca. 230mb/s. Find ich schon merkwürdig da SATA-III doch nativ in die SandyBridge Plattform intigirert ist....
#36 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookbruellaffe, 18:36 11.09
Hallo zusammen,Bei mir steht mal wieder ein neuer Laptop an, der hauptsächlich für Uni genutzt werden soll, aber auch eine halbwegs brauchbare GPU besitzen soll um mal das ein oder andere Spiel zu zocken. 1600x900er Auflösung ist dabei Pflicht. Aktuell schwanke ich zwischen dem HP ProBook 6560b und dem XMG A501. Benötige zwar viele der Buisniss-Features des HPs nicht, aber mich spricht vor allem die Robustheit des Geräts an. Um meine Kaufentscheidung zu festigen habe ich noch einige Fragen. Hoffe der ein oder andere kann zu den Dingen was sagen.1) Hat inzwischen nochmal jemand konkrete Aussagen von HP bekommen ob die Intel Grafikeinheit irgendwie nutzbar ist bzw aktiviert werden kann? Mich würde die vor allem wegen Quick Sync interessieren. 2) Jemand hier der Erfahrungen mit Ubuntu auf dem Gerät hat? Besonderheiten die hier zu beachten sind?3) Würde mich freuen, wenn ein Nutzer nochmal aktuelle Erfahrungen mit dem neusten BIOS schildern könnte. Vor allem mit Blick auf Lautstärke, Verbrauch und Temperaturen. Danke! ...
#35 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookTobias Winkler, 16:26 31.08
aus der Erfahrung heraus sind die meisten Modelle mit vorkonfiguriertem SSD überteuert. Welche SSDs HP verwendet, kann ich nicht sagen. Auch wechseln die Hersteller schon mal öfter den Lieferanten, wenn Chargen aufgebraucht sind und ein Konkurrenzmodell günstiger zu haben ist.Da das Aufrüsten beim HP 6560b kein Problem darstellt, fährt man besser die Umrüstung in Eigenregie vorzunehmen. Dann weiß man auch was man hat....
#34 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookSonyFriend, 13:08 31.08
das Probook wird seitens HP auch mit einer SSD ausgeliefert.Weiß jemand , welche SSD verbaut wird und wie die Performance damit aussieht?...
#33 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookluasil, 16:35 26.08
Gibt es eigentlich schon Erkenntnisse bezüglich der hier angesprochenen Frage, was es mit dem "weiten Einblickwinkel" beim 6560b LG655EA auf sich hat? Sind die weiter als bei den anderen Modellen der 6560b-Reihe?Ich habe über das Kontaktformular bei HP nachgefragt, aber leider keine Antwort erhalten :-(Kann vielleicht Notebookcheck etwas dazu sagen? Das wäre echt super, da es offenbar viele Leser hier interessiert. Danke!Viele Grüßeluasil...
#32 Re: Test HP ProBook 6560b Notebook600cc, 09:18 20.08
Hallo,in diesem ebenfalls sehr ausführlichen Bericht der russischen Seite retera.ru, den ich über die Review-Suche hier gefunden habe, wird die Temperatur-Problematik angesprochen:[url=http://translate.google.com/translate?tl=DE&sl=RU&hl=DE&js=y&prev=hp&u=http%3A%2F%2Fretera.ru%2Freviews%2Fhp-probook-6560b-lg658ea.html]http://translate.google.com/translate?tl=DE&sl=RU&hl=DE&js=y&prev=hp&u=http%3A%2F%2Fretera.ru%2Freviews%2Fhp-probook-6560b-lg658ea.html[/url]Anscheinend läuft die GPU unter Volllast bis auf 99°C!Die CPU erreichte in dem Test auch 90°C!Screenshot von retera: [url=http://retera.ru/plugins/content/multithumb/images/1.stories.reviews.internal.hp.ProBook_6560b.temp.jpg]http://retera.ru/plugins/content/multithumb/images/1.stories.reviews.internal.hp.ProBook_6560b.temp.jpg[/url][img]http://retera.ru/plugins/content/multithumb/images/1.stories.reviews.internal.hp.ProBook_6560b.temp.jpg[/img]Anscheinend - so retera.ru - wurde von den HP Ingenieuren im Hinblick auf die Lautstärke die Lüfterdrehzahl - selbst unter Last - recht  niedrig eingestellt und folglich entsteht Hitzestau in der Baseunit.Der Test von retera.ru wurde mit der ersten BIOS-Version durchgeführt.Das BIOS wurde zwischenzeitlich mehrmals durch HP aktualisiert.Soweit auf der HP Seite ersichtlich, wurde diese Sache aber auch nicht durch ein BIOS-Update verbessert - es gibt in den Versionshinweisen zumindest keine Angaben zu diesem Problem.Auch hier haben 6560b-Besitzer die sich die Mühe machen würden ihr System auf den neusten Stand zu bringen (insbesondere BIOS & Grafiktreiber), mal einen Test unter Vollast auszuführen und über CPU/GPU Temperaturen & Lüfterauslastung zu berichten, an  dieser Stelle schon mal meinen Dank.Gruß,600cc...
#31 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookfirststrike, 14:27 19.08
Ich kenn das noch von der X1600 aus einem anderen Notebook mit den Hitzeproblemen, die hier scheint aber sehr kühl zu bleiben. Beim surfen um die 54 Grad wobei der Lüfter nur bei 30% läuft (Volllasttest kann ich leider nicht machen, da ich eigentlich nicht spielen will). Manchmal schaltet er ganz ab, dann wäre mein Notebook nicht zu hören hätte ich nicht statt des DVD Laufwerks eine laute WD Scorpio Black verbaut (im Caddy). Die Intel HD 3000 finde ich auch nicht im Gerätemanager, scheint also wirkllich so zu sein. Aktivieren wirst du sie also nicht können, auch wenn die AMD Karte kaputt ist.Beim Elitebook hast du jedenfalls die Garantie von 3 Jahren direkt mit drin, das Gehäuse ist vermutlich noch besser (auch wenn das Probook schon erstaunlich stabil ist),es hat USB 3 und einen größeren Akku wodurch die Leistung bei gleicher Akkulaufzeit erhöht wird (durch i7) oder eben länger Lastlaufzeiten möglich sind. Ansonsten ist die Festplatte des Probooks größer, die Elitebooks haben soweit ich das sehe fast alle 320Gb. Ich finde nicht dass sich das 8560p lohnt, dann eher das 8560w welches mit der AMD FirePro deutlich mehr Grafikleistung bringt. Braucht man das nicht reicht das Probook. Ich hab übrigens das heir getestete HD+ Modell. Schade dass die Angaben bezüglich umschaltbarer Grafik immer noch widersprüchlich sind, scheinbar wissen die Hersteller selbst nicht was ihre Notebooks können. Gleiches Problem hatte ich bei Lenovo bemerkt als ich mich nach mSATA erkundigen wollte. Nirgends infos darüber obwohl da sowas seltenes verbaut ist z.B. in den T520....
#30 Re: Test HP ProBook 6560b Notebook600cc, 13:52 19.08
[quote author=Tobias Winkler link=topic=31544.msg165666#msg165666 date=1313743197]Meiner Kenntnis nach ist beim HP 6560b die Intel HD 3000 nicht aktiv. Man muss sich also schon beim Kauf entscheiden ob Intel oder AMD die Grafikausgabe übernehmen soll.[/quote]Hallo an alle,soweit ich das richtig sehe, fällt die Entscheidung zumindest dann weg, wenn man ein HD+ Display möchte. Bei HD+ Konfigs ist wohl auch immer die AMD mit verbaut.Ich habe von HP (Hotline) widersprüchliche Angaben bekommen, hinsichtlich der switchable Grafik, gehe jetzt aber auch davon aus, dass die Grafik nicht umschaltbar ist.Spricht denn etwas gegen die AMD Grafik?Abgesehen vom zusätzlichen Stromverbrauch (wenn dieser überhaupt ins Gewicht fällt)? Ich habe mit den damaligen (2003 und später) ATI Radeon Mobility Karten sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Davon habe ich 4 abrauchen sehen. Überhitzung - die Dinger sind förmlich geschmolzen.Es lag aber anscheinend immer an den GPU selbst, denn die Karten waren in verschiedenen Notebooks verschiedener Hersteller (Acer Travelmate, Medion, Fujitsu) verbaut.Aber ich hoffe doch mal stark, dass das nun passé ist und die aktuellen Grafikeinheiten Temperatur-technisch auf der Höhe der Zeit sind.Vielleicht können uns da die 6560b Besitzer mehr verraten (max. Temperatur der GPU unter Volllast) ?Was mich auch noch interessieren würde ist, ob man die AMD komplett abschalten kann (z.B. im Falle eines Defekts) und dann noch die HD 3000 in 'Reserve' hat.Oder anders formuliert: Gibt es überhaupt eine Möglichkeit die HD 3000 im Gerätemanager sichtbar zu machen oder ist das Hardware-technisch ausgeschlossen?Und zum Schluss noch eine Frage:Was bietet das 8560p gegenüber dem 6560b eigentlich mehr?- Die HD+ Displays sind (den Testergebnissen nach) die selben.- Die Verarbeitung scheint bei beiden Modellen auf hohem Niveau zu sein?- Die sonstige Hardware ist ja auch sehr ähnlich (CPU, GPU).- Die Akkulaufzeit ist auch ähnlich.- Das EliteBook hat 3 Jahre Garantie.Gruß,600cc...
#29 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookTobias Winkler, 10:39 19.08
Diese Angabe dürfte fehlerhaft sein.Meiner Kenntnis nach ist beim HP 6560b die Intel HD 3000 nicht aktiv. Man muss sich also schon beim Kauf entscheiden ob Intel oder AMD die Grafikausgabe übernehmen soll. Generell wird die Intel HD über den Intel-Treiber gesteuert. Deshalb kann man beim ProBook 6540b mit AMD Grafik auch nicht Intels Transcodiereinheit Quick Sync nutzen, obwohl die Hardware eigentlich vorhanden ist. Hierzu wäre halt der Intel Grafiktreiber notwendig....
#28 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookfirststrike, 14:46 18.08
So ich habe nun mein 6560b und es enttäuscht nicht. Stabiles Gehäuse, sehr kühl auch bei Einsatz auf den Oberschenkeln, Auflösung ist perfekt. Etwas groß finde ich es, man siehts auch am Bildschirmrand dass es ein Stück größer ist als es ein 15 Zoll Gerät gebraucht hätte. HSPA funktioniert auch wunderbar, endlich keine Expresskarte/USBstick mehr am Notebook. Nun aber zur Frage: Ich habe schon mehrmals gelesen dass die Grafik umschaltbar sein soll. In den Shops werden auch meistens die HD 6470 und die HD 3000 angegeben. Die Frage ist nur wie? Wo kann man das denn umschalten? Im Catalyst Controll Center hab ich irgendwie nichts gefunden....
#27 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookButenbremer_, 09:55 18.07
Ich habe es in Karlsruhe bei [url=http://www.net-factory.de]www.net-factory.de[/url] gekauft. Die hatten mein Exemplar aber auch extra für mich bestellt, was auch ca. 1,5 Wochen gedauert hat, bis es dann im Laden war.GrußButenbremer...
#26 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookEstragon, 09:45 14.07
@Butenbremer:Danke für die Antwort. Kaufen. Ist klar. Nur wo? HP kann erst ab dem 2. August liefern. Wo hast Du denn deinen 6560 her? Gruß Estragon...
#25 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookButenbremer_, 19:57 12.07
@estragon:Seit ein paar Tagen bin ich nun stolzer Besitzer von genau der Testkofiguration (LG658EA), also mit 1600x900er Auflösung. Ob das Display mit dem vom Vorgänger identisch ist, kann ich natürlich nicht sagen, da ich dieses nie gesehen habe. Nur so viel: die Helligkeit des verbauten Displays ist (wie im Test erwähnt) für den Einsatz im Sonnenlicht definitiv nicht ausreichend. Jedoch reicht sie im Schatten - auch bei Mittagssonne - vollkommen aus. Ich habe zum Vergleich ein DELL Latitude E6510, das lt. Test ca. 300 cd/m² hat; dieses ist deutlich heller als mein Probook. Ob man die gemessenen 220 cd/m² des 6550b mit den 200 des 6560b in der Praxis noch wahrnimmt, glaube ich allerdings kaum. Für meinen Einsatzzweck (meist in Räumen, manchmal draußen, aber mit Chance auf Schatten) reicht's auf jeden Fall.Die Farben sind für meine Zwecke ebenfalls OK (dann und wann Fotos gucken - auch bearbeiten, aber nicht professionell; Videos nur als Notbehelf). Es gibt natürlich brillantere (spiegelnde!!) Displays.Der Betrachtungswinkel ist m.E. noch akzeptabel (je weniger Umgebungshelligkeit, desto besser).Schriften werden sehr gut lesbar dargestellt.Ansonsten noch folgende Anmerkungen:Zum Geräuschpegel, der für mich auch sehr wichtig ist: das 6560b ist wirklich schön leise. Der Lüfter läuft zwar dauernd, ist aber nur als sehr leises angenehmes Rauschen wahrnehmbar; die Festplatte ist gar nicht zu hören.Auf der Tastatur schreibt es sich recht angenehm. Da wackelt und klappert nix; die Tasten haben einen angenehmen, nicht zu starken Druckpunkt und geben gute Rückmeldung.Und flott ist das 6560b mit i5-2520 sowieso (mal sehen wie ich darüber in drei Jahren denke...).Ob man zwischen der On-Chip-Grafik HD3000 und der Radeon 6470M umschalten kann oder ob dies automatisch geschieht, habe ich noch nicht herausgefunden.Auf jeden Fall reicht die Performance für GoogleEarth's 3D-Spielereien locker aus.Soweit erstmal...GrußButenbremer...
#24 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookfirststrike, 14:17 12.07
@Paul Pansen: Danke für die Antwort. Ich möchte auch nur Videos schauen. Ob ich es kaufen werde bin ich aber noch nocht sicher. Leider hat das Probook kein USB 3 und die Grafikkarte könnte ein kleines Stückchen besser sein damit Anno 1404 läuft. Ansonsten ist es ja nahezu perfekt....
#23 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookEstragon, 10:20 12.07
Vielen Dank für die schnelle Antwort (und die guten Testberichte)....
#22 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookPaul Pansen, 15:46 11.07
@firsstrikeEs ist tatsächlich so, dass das Notebook nur am Boden Lufteinlässe hat. 1x unter dem Lüfter und1x unter dem RAM. Ich habe zwar kein Temperatur-Mess-Tool installiert, aber die Abluft des Lüfters wird tatsächlich wärmerwenn das Notebook auf dem Bett liegt. Allerdings habe ich auch schon 1 Stunde auf dem Bett Videos angeschaut ohne irgendwelche Probleme....
#21 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookJ. Simon Leitner, 09:16 11.07
hallo,leider haben wir zum getesteten 6550b nicht den displaytyp auslesen können, insofern lässt sich im nachhinein nicht mit sicherheit sagen, ob die eingesetzten panels nun ident sind.wenn ich mir die messdaten der beiden panels auf die schnelle ansehe (max. 210 /207, ausl. 91/88, schwarz 0.4/0.3), so ist durchaus vorstellbar, dass hier gleiche displays zum einsatz gekommen sind. die abweichungen könnten mit fertigungstoleranzen und einer gewissen messunschärfe erklärt werden.lg,sim ...
#20 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookestragon, 23:37 09.07
Liebe Leute von notebookcheck, das Thema Display scheint für viele hier noch unklar und dabei ziemlich wichtig zu sein (siehe auch: http://www.notebookcheck.com/forum/index.php?topic=31293.0). Nochmal die Frage und Bitte: könnt Ihr Klarheit in das Durcheinander bringen? Haben das 6550b (http://www.notebookcheck.com/Test-HP-ProBook-6550b-Notebook.41530.0.html) und das jetzt getestete 6560b (LG658EA) das gleiche Display? Kann nach den unterschiedlichen Testwerten ja kaum sein. Sind die gemessenen Unterschiede zwischen den beiden Displays in der Praxis tatsächlich so groß, wie beschrieben? Was hat es auf sich mit dem "weiten Einblickwinkel" beim 6560b LG655EA? Und schlussendlich: hat eine der elend vielen verschiedenen Varianten vom 6560b tatsächlich das gleiche Display, wie das 6550b WD703EA? Ich hoffe auf eine Antwort von Euch.Vielen Dank.  ...
#19 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookdrum42, 18:08 09.07
Ups, dann hätte ich wohl genauer sagen sollen die Probook 6xx0 und Elitebook 8xx0 serien von HP. Mit den anderen kenn ich mich nicht aus, da hab ich wohl zu viel vermutet. Mir ist aber auch aufgefallen das bei den einschlägigen preissuchmaschinen häufig "Intel HD 3000 und Radeon 6470" steht anstelle von "oder". Ist aber IMHO trozdem nicht so, steht auch nirgends in der Doku. Deshalb hab ich mir vor kurzem das Elitebook 8560p LG732EA mi HD 3000 gehohlt.  ...
#18 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookgeli1982, 17:14 09.07
[quote author=drum42 link=topic=31544.msg162977#msg162977 date=1310215969]Hallo, ich glaube euch ist beim testen ein Fehler unterlaufen. Die Business-Notebooks von HP habenkeine Umschaltgrafik. Wird also nix mit quick-sync wenn ein Grafikchip verbaut ist. (und auch nix mit der vPro  KVM-funktion wens interessiert).[/quote]Mein Probook 4730s hat eine umschaltbare Grafik....
#17 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookfrage??, 16:14 09.07
[quote author=Consumer link=topic=31544.msg162928#msg162928 date=1310143898]Hier wurde ja das 6560b LG658EA getestet... laut HP Store Deutschland wird aber beim 6560b LG655EA - als einziges - explizit ein Display "mit weitem Einblickwinkel" genannt.Preislich liegen beide gleich auf, obwohl das LG655EA den kleineren Prozessor und die kleinere Festplatte hat, und ohne 3G-Modul auskommen muss.[/quote]habe auch gerade auf der hp seite geschaut, ist interessant, dass genau bein einem modell Lg655 der weite Einblickwinkel erwähnt wird. vielleicht ist das einfach ein fehler? kann mir nicht vorstellen, dass sie genau bei einem modell ein anderes display verwenden. laut hp store österreich ist das 655 ca. €150 billiger als das hier geteste 658.falls die angabe mit dem weiten einblickwinkel aber doch stimmt, wäre das modell Lg655 interessant, es dürfte dann einen ähnlich guten bildschirm wie das elitebook 8560p haben....
#16 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookDiphthong, 15:47 09.07
[quote author=Kristian Kübeck link=topic=31544.msg162906#msg162906 date=1310132705][quote author=Diphthong link=topic=31544.msg162848#msg162848 date=1310065137]Interessant... das Äußere erscheint deutlich heller als auf den Promo-Photos. Außerdem ist der Trackpoint verschwunden...[/quote]Einen Trackpoint gibt es bei HP nur noch bei den Elitebook-Modellen. Das war auch schon beim Vorgänger so.[/quote]Mit "verschwunden" meinte ich nicht im Vergleich zum Vorgänger, sondern verglichen mti den ersten HP-eigenen Bilern, die ich gesehen habe und die teilweise auch noch in Onlineshops auf einen Trackpoint schließen lassen, zB hier: [url=http://www.notebooksbilliger.de/popup_slideshow.php/pID/80134/current/6560b1.jpg]http://www.notebooksbilliger.de/popup_slideshow.php/pID/80134/current/6560b1.jpg[/url]....
#15 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookdrum42, 14:52 09.07
Hallo, ich glaube euch ist beim testen ein Fehler unterlaufen. Die Business-Notebooks von HP habenkeine Umschaltgrafik. Wird also nix mit quick-sync wenn ein Grafikchip verbaut ist. (und auch nix mit der vPro  KVM-funktion wens interessiert).@Consumer: Das mit dem WVA-Display ist glaub´ ich nur ne ungenaue angabe von HP bei den anderen Modellen. In der Dokumentation gibt es nur ein 1600x900 Display für alle Modelle, das auch als WVA bezeichnet wird....
#14 Re: Test HP ProBook 6560b Notebookfirsstrike, 20:01 08.07
@jemand der das Notebook schon hat: Kann man es auch mal auf eine weiche Unterlage abstellen (Bett) ohne schon im idle Hitzestau zu bekommen? Sieht mir irgendwie aus als würde die Luft nur von unten angesaugt....
#13 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookConsumer, 18:51 08.07
Hier wurde ja das 6560b LG658EA getestet... laut HP Store Deutschland wird aber beim 6560b LG655EA - als einziges - explizit ein Display "mit weitem Einblickwinkel" genannt.Preislich liegen beide gleich auf, obwohl das LG655EA den kleineren Prozessor und die kleinere Festplatte hat, und ohne 3G-Modul auskommen muss....
#12 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookEstragon, 15:55 08.07
Das Probook 6550b war nach mein Favorit, bis das 6560b rauskam, unter anderem wegen des sehr gut bewerteten Displays (http://www.notebookcheck.com/Test-HP-ProBook-6550b-Notebook.41530.0.html). Die Bewertung vom 6560b klingt nach "Kaufen", nur  die Bewertung des Displays lässt mich zögern. Machen sich die schlechteren Messwerte in der Praxis tatsächlich deutlich bemerkbar? Oder ist das Display ähnlich gut? Danke im Voraus für die Antwort.  ...
#11 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookKristian Kübeck, 15:45 08.07
[quote author=Diphthong link=topic=31544.msg162848#msg162848 date=1310065137]Interessant... das Äußere erscheint deutlich heller als auf den Promo-Photos. Außerdem ist der Trackpoint verschwunden...[/quote]Einen Trackpoint gibt es bei HP nur noch bei den Elitebook-Modellen. Das war auch schon beim Vorgänger so.Was sich verändert hat - und somit deutlich verbessert - sind die Materialien. Die Probook Serie war zwar wirklich gut verarbeitet, allerdings weiterhin ein reiner "Plastikbomber". Das mag für die Einstiegsgeräte ab ca. 500 Euro ok sein, die Top-Ausstattungen kosteten aber locker mal über 1200 Euro. Da war es nicht mehr ganz angemessen meiner Meinung nach....
#10 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookSapralot, 12:34 08.07
@ NasenLarry: Danke, das hört man gerne! Im Gegensatz zu störenden Geräuschen aus dem Notebook... ;-) ...
#9 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookNasenLarry, 11:48 08.07
Das Notebook ist meiner Ansicht nach ziemlich leise. Gerade bei wenig Last oder Idleist in einem stillen Raum nur ein leises Rauschen hörbar. Absolut nicht störend da essehr gleichmässig ist und kein Pfeifen, An- und Abschwellen, Rattern etc....
#8 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookSapralot, 11:22 08.07
Sind 32.2 dB im Idle-Modus wirklich ein Thema? Das Thinkpad T520 kommt im Vergleich auf 32.5 dB, das Dell Latitude E6520 auf 33.1 dB, das EliteBook 8560p auf 32.1 dB. Für mich also absolut im grünen Bereich......
#7 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookMister X, 09:14 08.07
@Martin12345678Sorry, aber 50 Prozesse ist schon ziemlich heftig. Mein XP hat mit Antivirus 17 Prozesse, mein Win7 unter 25 (habs gerade nicht vor mir)Mein EliteBook 8440p bootet mit Win7 64Bit bis zum Desktop unter 1 Minute.Hab aber auch das System komplett neu aufgespielt, um die Bloatware loszuwerden ;-)MfG...
#6 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookMartin12345678, 23:25 07.07
@ HasenHarry, danke für die Messung der Bootzeit. Gut, also im Auslieferungszustand rund eine Minute bis das Gerät hochfährt zum Anmeldeschirm. Das ist an sich noch ok, aber dann mit Einloggen und allem liegt man sicherlich schon bei fast 1,5 min.  Ist dann schon recht langsam für ein aktuelles Gerät - man installiert je in der Regel noch mehr Software. Mein altes HP Notebook aus der Baureihe braucht mit etwas mehr installierter Software gut 4 (kein Scherz) Minuten Bootzeit bis es ansprechbar ist (Desktop erscheint nach 2 Minuten), mit 2 Jahre alter 320 GB Platte wohlgemerkt. Gut Gerät selbst fast 5 Jahre auf dem Buckel.Es sind dann rund 50 Prozesse nach Start aktiv, also nicht soviel. Alles Überflüssige schon im Autostart entfernt wohlgemerkt. Das ist einfach nur ätzend, sorry HP. Mag sein das man ne SSD dann reinbaut bei Neukauf, aber so wirds ein anderer Hersteller wie z.B. MySchenker Notebooks, die von Anfang an ein schlankes System bei Neukauf aufsetzen....
#5 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookDirk Müller, 22:01 07.07
Ein Fehler ist mir aufgefallen: das Gerät hat hinten keinen DVI, sondern einen Displayport-Anschluss.Was mir im Test fehlt: wie kann zwischen interner und dedizierter Grafik umgeschaltet werden?...
#4 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookDiphthong, 20:58 07.07
Interessant... das Äußere erscheint deutlich heller als auf den Promo-Photos. Außerdem ist der Trackpoint verschwunden......
#3 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookHasenHarry, 20:15 07.07
Hey Martin,Ich hab das Notebook. Ich kann das mal kurz für dich testen, wobei ich vonden erwähnten HP Programmen bereits einige deinstalliert habe und dafür andereinstalliert (Office, Avira, Firefox etc.).Bei mir dauert jetzt der Bootvorgang vom Drücken des Powerknopfs bis zum Win7Anmeldebildschirm: 55 sec. Ich habe allerdings bei Avira den "sicheren Start-modus" gewählt, der das Antivirenprogramm möglichst früh startet und ev. das starten von Win7 zusätzlich verlangsamt....
#2 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookMartin12345678, 19:07 07.07
Brennend interessieren würde mich mal lange das Notebook zum Booten benötigt. Habe ein altes Modell dieser Baureihe im Einsatz, das braucht ewig dafür auch bei Neuinstallation. Und hier sind ja standardmäßig auch ziemlich viele Programme installiert. HP "müllt" die Probooks also immer noch zu, schade....
#1 Re: Test HP ProBook 6560b NotebookEditionOne, 18:48 07.07
Ich hätte da mal ne Frage.Wie gut würden sich die Komponenten bzw. das Notebook mit Photoshop CS5, InDesign CS5, Vectorworks2011 und AutoCad schlagen?Danke schonmal für die Antwort...
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Im Test: HP ProBook 6560b-LG658EA, zur Verfügung gestellt von:
Im Test:  HP ProBook 6560b-LG658EA
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Datenblatt

HP ProBook 6560b-LG658EA

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM65
:: Speicher
4096 MB, Elpida 2Rx8 PC3-10600S-9-10-F2
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 6470M - 512 MB, Kerntakt: 750 MHz, Speichertakt: 900 MHz, Seymour, atiumdag 8.821.1.0
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1600x900 Pixel, spiegelnd: nein
:: Festplatte
WDC Scorpio Black WD5000BEKT-75KA9T0, 500 GB 7200 U/Min
:: Soundkarte
Intel Cougar Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 4 USB 2.0, 1 Firewire, 1 VGA, 1 DisplayPort, LSI HDA Modem Modem, 1 Kensington Lock, 1 Serial Port, 1 eSata, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: 2, Card Reader: 2in1 Secure Digital Card (SD), MultiMediaCard (MMC) , 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader,
:: Netzwerkverbindungen
Intel 82579V Gigabit Network Connection (10/1000MBit), Broadcom 802.11a/b/g/n (abgn), 2.1 + EDR Bluetooth, HSPA+ Mobile Broadband Module
:: Optisches Laufwerk
HP CDDVDW TS-L633R
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 34 x 374 x 251
:: Gewicht
2.9 kg
:: Akku
55 Wh Lithium-Ion, 6 Zellen
:: Preis
899 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2.0 Megapixel HD-Web, 720p, Roxio Secure Burn, Microsoft Office 2010, Norton Internet Security 2011 (60-Tage-Abonnement), 12 Monate Garantie

 

Business Notebook par Excellence
Business Notebook par Excellence
Das matte Display wirft keine Eigenspiegelungen zurück
Das mattes Display wirft keine Eigenspiegelungen zurück
Maximaler Öffnungswinkel des Notebooks
Maximaler Öffnungswinkel des Notebooks
Zwei USB 2.0- und eine Firewire-Buchse
Zwei USB 2.0- und eine Firewire-Buchse
VGA-Anschluss und ein Express Card-Slot (54mm)
VGA-Anschluss und ein Express Card-Slot (54mm)
Eine kombinierte eSATA-/USB-Buchse
Eine kombinierte eSATA / USB-Buchse
Gigabit-LAN-Buchse
Gigabit-LAN Buchse
Ein weiterer Monitor lässt sich über den DisplayPort anschließen
Ein weiterer Monitor lässt sich über den DisplayPort anschließen
RS232-Buchse
RS232-Buchse
Sicherheitsfeature: Fingersensor
Sicherheitsfeature: Fingersensor
Das Notebook verfügt über zwei Stereo-Soundboxen
Das Notebook verfügt über zwei Stereo-Soundboxen
Vorne links am Notebook blinken bis zu 4 LEDS
Vorne links am Notebooks blinken bis zu 4 LEDS
Öffnungsmechanismus des Gehäusedeckels
Öffnungsmechanismus vom Gehäusedeckel
Verriegelungshaken am Gehäuserahmen
Verriegelungshaken am Gehäuserahmen
Hier hinein greift der Verriegelungshaken und sichert so das Display fest mit dem Gehäuse
Hier hinein greift der Verriegelungshaken und sichert so das Display fest mit dem Gehäuse
Abstandshalter: Schutz zwischen Tastatur und Display
Abstandshalter: Schutz zwischen Tastatur und Display
Relativ kleine Cursortasten
Relativ kleine Cursortasten
Shortcut-Tasten für Wi-Fi, Web, Stumm-Taste und Taschenrechner
Shortcut-Tasten für WiFi, Web, Stumm-Taste und Taschenrechner
Sehr robuste Scharniere
Sehr robuste Scharniere
ProBook von unten
Scharniere von hinten gesehen
Offenes Notebook
ProBook von unten
6-Zellen-Lithium-Ion-Akku
Offenes Notebook
Belüftungssystem des ProBook
Akkuschacht und Dockingstation-Anschluss
Über diese Heatpipe wird die Verlustleistung effektiv zum Lüfter geführt
6 Zellen Lithium-Ion-Akku
Ein S0-Dimm-Sockel ist noch frei für ein weiteres RAM-Modul
Belüftungssystem vom ProBook
90 Watt Netzteil
Über diese Heatpipe wird die Verlustleistung effektiv zum Lüfter geführt
HP Connection Manager
4 GByte Arbeitsspeicher
Vorinstallierte Programme
Ein S0-Dimm-Sockel ist noch frei für ein weiteres RAM-Modul

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Preisvergleich

Pricerunner n.a.

Pro

+Edles Design
+Gute Verarbeitung
+Hochwerte Materialien
+Integriertes WWAN-Modul
+Spritzwassergeschützte Tastatur
+Abschaltbares Touchpad
+Übersichtliches, kontrastreiches Display
+Schnelle Hardware
+Überwiegend leiser Betrieb
 

Contra

-Kurze Akkulaufzeit unter Last
-Fehlende USB 3.0-Unterstützung
-Kleine Betrachtungswinkel

Shortcut

Was uns gefällt

Beim HP ProBook gefällt uns die vorbildliche Verarbeitung und das hochwertige Design.

Was wir vermissen

Eine USB 3.0-Schnittstelle würde das fast schon optimale Notebook noch mehr aufwerten.

Was uns verblüfft

Obwohl 899 Euro für den einen oder anderen Konsumenten viel klingen mögen, sind diese unserer Meinung nach für dieses Business Notebook mehr als gerechtfertigt.

Die Konkurrenz

Das HP ProBook 6560b-LG658EA hat unter anderem aus dem eigenen Haus einige Konkurrenten. Etwa das EliteBook 8560p, EliteBook 8540p oder dem ProBook 4530s. Bei den anderen Herstellern: Dell Latitude E5520, Vostro 3550; Lenovo Thinkpad Edge E520.

Bewertung

HP ProBook 6560b-LG658EA
07.07.2011 v2
Siggy Moersch
Verarbeitung 88%
Tastatur 88%
Mausersatz 87%
Konnektivität 84%
Gewicht 75%
Akkulaufzeit 84%
Display 86%
Leistung Spiele 71%
Leistung Anwendungen 91%
Temperatur 92%
Lautstärke 88%
Eindruck 89%
Durchschnitt 85%

87%

Office *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Office Notebook:
Verarbeitung 13%, Tastatur 13%, Mausersatz 8%, Konnektivität 7%, Gewicht 6%, Akkulaufzeit 8%, Display 10%, Leistung Spiele 1%, Leistung Anwendungen 6%, Temperatur 8%, Lautstärke 10%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Siggy Moersch (Update: 17.01.2013)