Test HP EliteBook 8460p Notebook
Business Ruggedized. Robust, beeindruckend und mit erstklassigem Display? Die EliteBooks sind die Speerspitze der mobilen Business-Begleiter bei HP. Kann die 2011er Serie den guten Ruf der vergangenen Jahre halten bzw. sogar ausbauen?
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Was die ThinkPad T-Serie für Lenovo ist, das ist für HP das Elitebook. Oberhalb von Essential und ProBook spielt die Business-Elite alle Vorteile modernster Verarbeitung und Technik aus. Zumindest auf dem Datenblatt, das in unserem Fall mit Core i7-2620M Leistung, Grafik-Einstieg (HD 6470M) und hochaufgelöstem Panel (14-Zoll, WXGA++) lockt.
Aber ist alles am EliteBook Gold, was von außen im matten Alu-Finish schimmert? Mitnichten. Erfahren Sie, warum es für ein Sehr Gut nicht gereicht hat.
Während Consumer Laptops dünner, flacher und leichter werden, legt Hersteller HP noch etwas Gewicht und Abmessung drauf, um eine hohe Stabilität zu garantieren. Der 14-Zoller ist mit 2.442 Gramm ein wuchtiger Brocken. Seine höchste Stelle misst 3.2 Zentimeter. Der Vorgänger 8440p war mit 2.363 Gramm einen Tick leichter.
Die Base Unit ist steif wie ein Brett. Auch mit Kraft kann sie kein Stück verbogen werden. Handballen und Bodenplatte können wir an keiner Stelle eindellen. Geradezu einzigartig ist die Festigkeit des Deckels. Diesen können wir nur minimalst an den Ecken anfassend verzerren. Die silberne Fläche ist überaus standhaft. Selbst kräftiges Drücken provoziert kein Eindellen.
Grund für die hohe Wertigkeit sind die gewählten Materialien. Deckel, Arbeitsumgebung und Chassis-Umrandung (worin die Ports sitzen) bestehen aus gebürstetem/lackiertem Aluminium. Die Flächen berühren sich kühl und sind kratzfest. Bei den Scharnieren setzt der Hersteller auf echtes Metall. Die Gelenke sitzen fest an der Base Unit auf. Kein Zerren und Drücken kann diese bewegen. Sie halten den Deckel straff in seiner Position (kein Nachwippen). Auf Grund des hohen Gewichts der Base Unit können wir das Display trotzdem mit einer Hand öffnen.
Der etwas überdimensioniert erscheinende silberne Deckel-Druckschalter an der Frontseite lässt den Deckel geringfügig aufschnippen. Dieser kleine Spalt genügt, um die Anzeige bequem mit einem Daumen nach oben zu ziehen.
Für den Akku gilt: Statt mit zwei Fingern an zwei Riegeln zu frickeln, ziehen wir einfach am Akku-Auswurf. Er fällt jetzt fast von selbst aus seiner Fassung. Die Bodenplatte kann komplett abgenommen werden, ohne eine einzige Schraube dafür zu lösen. Der zweite Schieber neben der Akku-Arretierung muss dafür kraftvoll nach rechts geschoben werden. Wenn diese einfache Öffnung beunruhigt, dann kann der Riegel mit einer mitgelieferten Schraube fest gezurrt werden.
Profis schätzen Docking-Stations und eine Vielzahl von Anschlüssen für jeden Bedarf. Der 14-Zoller 8460p hat alles, was wir von einem modernen Arbeitsnotebook erwarten. Hierzu gehören Modem-Anschluss (RJ11), DisplayPort (kein HDMI), FireWire (i-Link), USB 3.0 und eSATA. Wenn spezielle Schnittstellen fehlen, haben Anwender über den ExpressCard54-Schacht Aufrüst-Optionen.
Uns gefällt die Platzierung von VGA, Ethernet und Modem auf der Rückseite. Der VGA-Port (D-Sub) ist leider nicht mehr verschraubbar (Siehe Vorgänger 8440p), was gewisse Einsatzmöglichkeiten erschwert.
Kartenleser gibt es zwei: Für Speicherkarten (SD, MMC) unter den linken USB-Ports und für Smart Cards (PC/SC Chipkartenleser) an der rechten Seite unter den Audio-Ports. Smart Cards sind Login-Karten für die personengebundene Nutzung des Computers, wie sie oft bei großen IT-Infrastrukturen als Sicherheitssystem genutzt werden.
Kommunikation
Ein WLAN-Modul nach Draft-N Standard (WLAN 802.11bgn) gehört natürlich ebenso zum Standard-Repertoire wie Gigabit Ethernet und ein Bluetooth-Modul. Letzteres ist nicht vom aktuellsten 3.0 Standard, sondern eines nach 2.1. Besonderheit: Bluetooth ist nicht mit der WLAN-Karte kombiniert, sondern sitzt als kleines Modul an der Frontseite des Laptops. Hier befindet sich eine Aussparung, die möglicherweise das Funksignal besser herauslässt.
Für mobiles Web per UMTS müsste die Variante 8460p LG746EA erworben werden. Bei unserem Modell ist lediglich ein Mini PCIe Slot intern frei (inkl. Antennen) und ein SimCard-Slot unter dem Akku.
Sicherheit
HP spendiert ein Konsortium an Sicherheits-Tools und Geräten. Der Fingerabdruck-Leser, der Smart Card Reader und die spritzwassergeschützte Tastatur (Ablauf in Bodenplatte) sind die sichtbaren Elemente. Die HP ProtectTools bilden die Software-Seite. HP Disk Sanitizer, Laufwerkverschlüsselung, Credential Manager (Passwörter) und File Sanitizer (rückstandsfreies Löschen) sind die wichtigsten Stichworte.
Mit dem TPM Embedded Security Chip 1.2 ist das 8460p Central Management-kompatibel, d. h. es kann aus der Ferne (Internet, Netzwerk) eindeutig identifiziert und gewartet werden. Von Seiten des BIOS stehen zahlreiche Optionen an, z. B. Passwort-Einrichtung (Enhanced Pre-Boot Security).
Zubehör
Recovery Datenträger sind bei HP nicht mehr in Mode, doch bei den EliteBooks liegen wie früher Datenträger bei (je 32 und 64 Bit Windows 7 Professional). Vor ungewollter Norton-Software kann sich der Nutzer schützen, indem beim ersten Start gewisse Häkchen entfernt werden.
Wen das An- und Ab Stöpseln der Kabel nach den Business-Trips nervt, der erwirbt eine passende HP Docking Station 120W Advanced NZ222AA (Straßenpreis 180 Euro). Aufrüst-Fans finden darin einen integrierten SATA-Erweiterungsschacht, z. B. für eine Festplatte. Sechs USB-, zwei DisplayPort-, zwei DVI- und ein eSATA-Anschluss erlauben den Einsatz zahlreicher Peripheriegeräte. Die Station ist mit den Vorgängern 8440p, 8540w etc. kompatibel.
Aber das war nicht alles an optionalem Zubehör. Der so genannte 9-Zellen-Akku mit "Ultra-erweiterter Lebensdauer" (XX6XB/P/W, Li-Ion, 8.850mAh, 150 Euro) kann an die Unterseite des Geräts angesteckt werden (Akku-Dock). Der Standard-Akku bleibt dabei integriert.
Garantie
HP Services bietet für den 8460p eine begrenzte Garantie von 3 Jahren. Auf den Akku entfällt ein Jahr.
Tastatur
Die Tasten des EliteBooks liegen fest auf und bieten dadurch dem Schreiber einen harten Anschlag. Für manche Tipper wird der Anschlag bereits zu hart sein, andere werden es lieben. Der Abstand der Tasten ist zwar nicht so groß wie bei Desktop-Eingaben, aber die Fläche der einzelnen Taste ist fast annähernd so groß (Breite: 15mm).
Die Tasten bieten einen deutlichen Druckpunkt und einen mittleren Tastenhub. Die Richtungstasten brechen zwar nicht mehr wie früher nach Unten aus, jedoch lassen sie sich auf Grund der konischen Innen-Wölbung aller Tasten recht gut blind erfassen. Es kommt auf Grund der konischen Tastenform selten zu Fehleingaben. HP hat auf einen Ziffernblock verzichtet, nicht aber auf Bild- und Positionstasten, die sich am rechten Rand der Eingabe befinden. Ziffernblock-Freunde können per Fn+Num den markierten Nummernblock auf den Buchstabentasten einschalten.
Touchpad
Je nach Vorliebe kann entweder ein konventionelles Touchpad oder ein Trackpoint benutzt werden. HP nennt diesen Pointstick (Synaptics TouchStyk V2.0). Die zwei Pointstick-Tasten befinden sich unter der Space-Taste. Alle Maustasten sind aus Hartgummi und besitzen einen sehr deutlichen Hub. Was die Bedienung sehr angenehm macht, ist die Geräuschlosigkeit und der lange Druckpunkt. Dadurch wirken die Tasten klapperig, aber die Geschwindigkeit bei der Bedienung spricht für sie.
Das Touchpad ist deutlich größer als beim Vorgänger 8440p (110 mm diagonal, statt 80 mm) und bis in die Randbereiche sensibel. Die Fläche besitzt einen vertikalen und einen horizontalen Bildlaufbereich, wobei beide standardmäßig inaktiv sind. Das Synaptics Luxpad V7.5 ist ein Multitouch-Pad mit allen Finessen der Gesten-Steuerung. Es heißt Luxpad, weil ein kleiner Sensor im linken Bereich eine darüber liegend Hand erkennt und das Pad deaktiviert. Tippen auf denselben Sensor bewirkt auch die manuelle Abschaltung des Pads.
Die WXGA++ Anzeige des EliteBook 8460p löst mit 1.600 x 900 Bildpunkten relativ fein auf. Das Panel (Typ unbekannt) wurde entspiegelt, weshalb Nutzer keine starken Reflexionen befürchten müssen. Für den Anspruch eines Arbeitsplatz-Notebooks ist es ideal aufgestellt. Hohe Kontraste für die Farbwahrnehmung bei Bildern, Tabellen und Text sind aber nicht vorhanden. Wir messen einen Schwarzwert von 1.24 cd/m² bei maximaler Helligkeit. Das ist ein geringer Kontrast von 163:1.
Der Farbraum kann bei weitem nicht mit sRGB-Displays mithalten, weshalb die Panel-Qualität an dieser Stelle einem typischen Consumer-Laptop gleicht. Zum Vergleich haben wir ein Panel mit Dreamcolor daneben gestellt (8740w). Diesen TFT-Typ bietet der Hersteller in einigen EliteBook Workstation-Modellen an (z. B. 8560w).
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 202 cd/m²Durchschnitt: 195.3 cd/m² Ausleuchtung: 93 % Helligkeit Akku: 201 cd/m² Schwarzwert: 1.24 cd/m² Kontrast: 163:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die Helligkeit kann automatisch eingestellt werden. Dafür gibt es den Umgebungslichtsensor. Je nach Helligkeit im Raum stellt die Sensorik fest, wie hell das Panel beleuchtet werden muss. Dies funktioniert in der Praxis ganz gut. Unter Sonnenlicht geht auch die Luminanz per Sensor auf Maximal. Für die Messungen haben wir den Umgebungslichtsensor per Fn+F11 deaktiviert. Wir messen einen Durchschnittswert von 195 cd/m². Die Ausleuchtung ist mit 93 Prozent sehr gleichmäßig, der hellste Punkt ist 202 cd/m² hell.
Mit dem entspiegelten TFT-Panel kann der 14-Zoller schon mal unter Tageslicht benutzt werden. Unter direkt einfallendem Sonnenlicht bemerken wir aber schnell, dass die Helligkeit immer noch nicht ausreicht. Zudem verringern sich die Blickwinkel in diesem Szenario drastisch und die Farben verwaschen. Für den Einsatz im Park oder im Café ist das 8460p also weniger geeignet, die matte Anzeige setzt aber eine arbeitsfähige Basis.
Gute Blickwinkel sind unabdingbar, wenn mehrere Anwender zeitgleich von seitlich oder oben in die Anzeige sehen wollen, ohne gleich massiv invertierte Farben oder ein dunkles Bild zu sehen. Von der Elite-Klasse der Business-Notebooks hatten wir uns mehr versprochen. Das HD-Panel schlägt sich nicht besser als die übliche Standdard-Kost bei den Panels.
Die horizontalen Blickwinkel fallen gering aus. Es gibt bis 45 Grad keine Farbverfälschungen, danach sind die Invertierungen aber massiv. Von schräg unten dunkelt das Panel jedoch schon ab 40 Grad deutlich ab. Nach oben oder unten (vertikal) können unsere Augen nur bis 15 Grad abweichen. Die Farb-Stabilität eines Desktop-TFTs kann das EliteBook nicht bieten.
Der Intel Core i7-2620M (2x2.7 GHz) war uns zuerst beim Apple Macbook Pro 13 inch (2011-02 MC724LL/A) unter die Finger gekommen. Es handelt sich um den schnellsten der Anfang 2011 vorgestellten Doppelkern Sandy Bridge CPUs. Die CPU bietet alle Funktionen der Sandy Bridge Architektur, darunter Hyper-Threading zur besseren Auslastung der Kerne und Turbo Boost 2.0 für die automatische Übertaktung (3.4 GHz). Für Details Siehe das Datenblatt Intel Core i7-2620M.
Für die Grafik ist die dedizierte AMD Radeon HD 6470M (1.024 MB DDR3) verantwortlich. Diesem CPU-GPU Gespann stehen 4 GB DDR3 Hauptspeicher zur Seite (1 x 4.096 MB). Komplettiert wird die Hardwareausstattung von einer schnell drehenden (7200 U/min) 320 GB Festplatte von Hitachi.
Der Cinebench R11.5 CPU-Test (Multi, 64 Bit) schlägt mit 3.1 Punkten kräftig zu. Das ist deutlich mehr als der Vorgänger i7-620M (2.5; HP 8540w) erreichte. Der "identische" 2620M im Dell Latitude E6520 i7/FHD oder im Dell Vostro 3550 schaffte denselben Score. Erst kleinere Formfaktoren schaffen es auf Grund eines kleineren Kühlsystems nicht, den Dynamic Frequency (Turbo 2.0) optimal aus zu nutzen. Dies waren Apple Macbook Pro 13 inch 2011-02 MC724LL/A (2.6) oder Dell Vostro 3350 (3.0).
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Statt in den Zweikern Core i7, sollte besser in eine SSD (statt HDD) investiert werden. Damit würde die erlebte Arbeitsgeschwindigkeit wie auch der Gesamt-Score des PCMark Vantage nochmals deutlich steigen. Dieser Systemleistungs-Test endet auf 7.734 Punkte. Das Schenker XMG A501 konnte mit 2620M und GeForce GT 540M fulminante 14.153 Punkte erringen. Im Vergleich identer Konfigurationen liegt das 8460p leicht unterhalb Dell Vostro 3350 (8.354) oder Latitude E6520 i7/FHD (8.548).
Der neue System-Benchmark PCMark 7 schließt mit 1.994 Punkten ab. Das ist in etwa ident mit dem Dell Vostro 3350 (2620M), welches sogar eine stärkere GPU (HD 6630M) auffährt. Der bei den Consumern beliebte Vierkerner 2630QM schafft mit einer nur leicht besseren CPU auch nur 2.157 Punkte (Fujitsu Lifebook NH751, 2630QM, GeForce GT525M).
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Die Radeon HD 6470M (1024MB) ist eine kleine DirectX-11 GPU im Einsteiger-Segment von AMD. Die GPU taktet mit 750/900 MHz (Kern/Speicher) und damit exakt in der AMD-Spezifikation. Spiele sind nur ein Aufgabenfeld der GPU, viele Anwendungsprogramme können die 160 Stream Prozessoren mittels DirectX 11, OpenGL 4.1, DirectCompute 11 oder OpenCL für ihre Berechnungen heranziehen (Magix- & CyberLink-Produkte). Für Details Siehe Datenblatt der HD 6470M.
Die Spiele-Performance spielt nicht in der ersten Liga. 3.674 3DMarks06 sind ein Indiz für Entry-Gaming und liegen sogar deutlich unter den 4.988 Punkten des HP Elitebook 8560p-LQ589AW oder den 4.839 Punkten des Dell Vostro 3350 (2410M), beide mit an sich identer GPU ausgestattet. Wir machen weitere Tests mit 3DMark11 (P595), Heaven 2.1 (5.7 fps) und 3DMarkVantage (P1665). Hierbei sollten die Scores bei P634 (Vostro 3350, identische Konfiguration), 7.2 fps (Vostro 3350; 2410M) und P2339 (Vostro 3350, identische Konfiguration) liegen. Kurz: Die Grafikleistung unseres EliteBook 8460p liegt unter dem Niveau ähnlicher Geräte (GPU). Der Grund ist ein Throttling von GPU (Kern: 400 statt 750 MHz) und CPU. Siehe unter "Temperatur".
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Die schnell drehende Festplatte (320GB, 7200U/Min) bringt recht hohe Datendurchsätze zustande. Der HDD-Score des PCMark Vantage nennt 4.022 Punkte, was für 7200 RPM ein guter Durchschnitt ist. HD-Tune (76 MB/s Lesen) und Crystal Disk Mark 3.0 (88 MB/s Lesen) benennen gute Durchsätze. Wer wirkungsvoll gegen langsame Zugriffe vorgehen möchte, der sollte auf jeden Fall die SSD-Variante (LG746EA) wählen (128 GB). Die Aktivitäts-LED der Festplatte befindet sich übrigens an der Frontseite des Gerätes und ist durch ihre Winzigkeit sehr unscheinbar.


























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Die Radeon HD 6470M zeigte sich bei den Test-Spielen schwächer, als wir es eigentlich von dieser Einsteiger-GPU gewohnt sind. Zudem konnten wir die Details-High Werte der beiden Spiele nicht in die Test-Datenbank eintragen, weil statt unserer Benchmark-Auflösung 1366x768 nur 1280x768 möglich war. Dieses Phänomen tritt bei allen WXGA++ Panels auf.
Bei Risen hat der Nutzer keine Chance auf ein flüssiges Spiel. Die HD 6470M kann eigentlich in Details Mittel 23 fps haben (Vostro 3350, identische Konfiguration). Unser 8460p liefert aber nur 17 fps ab. Hohe Details sind werden dann mit 12 fps (@1280x768) zur echten Ruckelorgie.
Bei StarCraft2 sieht es nicht besser aus. Die eigentlich erwartbaren 153 fps in Details Niedrig kann die HD 6470M nicht leisten (HP 8560p, 2540M, HD 6470M). Es sind nur 135 fps. Schon bei Details Mittel brechen die fps auf 21 fps ein (@1280x768). An Spielen in nativen 1600x900 ist dann mit 12 fps nicht zu denken.
| Risen | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1024x768 | all on/med, 2xAF | 17 fps | |
| StarCraft 2 | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1024x768 | low | 135 fps | |
Spiele Fazit
Spieler werden keine Freude an der Radeon HD 6470M haben, zumal diese im EliteBook 8460p hinter ihrer von Hause aus schwachen Leistung zurück bleibt. Die HD 6470M ist also noch langsamer als üblich. Aktuelle Spiele laufen nur in groben Auflösungen und in deutlich gestutzten Details.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Risen (2009) | 17 | fps | |||
| StarCraft 2 (2010) | 135 | fps |
Geräuschemissionen
Das Kühlsystem arbeitet im Bürobetrieb mit wenigen Last-Phasen angenehm ruhig, es schaltet sich aber niemals komplett ab. Hierfür gibt es eine BIOS Einstellung „Fan always on when AC“, die standardmäßig aktiv ist. Die Festplatte kann sich durch ein leichtes Klackern bemerkbar machen. Sie dröhnt jedoch nicht, wie manch frühere 7200 RPM HDD in HP Notebooks. Das optische Laufwerk erweist sich als Krachmacher, zum Glück jedoch nur beim Einlesen unserer DVD: 49 dB(A). Beim Abspielen des Films messen wir 37 dB(A).
Unter Last dreht der Lüfter bei Prime und Furmark auf auffällige 46 dB(A) auf. Selbst ein 3DMark2006 reicht, um dieses Niveau zu erreichen. CPU-Stress allein ist hingegen leiser: 41 dB(A). Unser Abschnitt zum Throttling klärt darüber auf, warum das 8460p immer dann besonders laut wird, wenn die GPU rechnet.
Lautstärkediagramm
| Idle |
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| DVD |
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| 30 dB leise |
40 dB deutlich hörbar |
50 dB störend |
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min: | |||||
Temperatur
Die Temperaturen auf den Gehäuseoberseiten bleiben jederzeit gering. Die Temperatur unter Last unterscheidet sich nur unwesentlich von der im Leerlauf, was mit dem folgend geschilderten Throttling zu tun hat. Bemerkenswert ist die äußerst gleichmäßige Verteilung, welche das Wärmebild aufzeigt.
Max. Last |
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| Maximal: 30 °C Durchschnitt: 28 °C | Maximal: 37.5 °C Durchschnitt: 30.9 °C | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Throttling @GPU-Last
Die Fähigkeit zur thermischen Drosselung ist ein Merkmal der Turbo-Boost fähigen Prozessoren von Intel und an sich nichts Schlechtes. Der Turbo-Takt wird gesenkt, wenn die Kühlkapazität nicht mehr ausreicht. Im Falle unseres i7-2620M liegt der maximale Turbo-Takt bei den spezifizierten 3.4GHz.
Doch etwas läuft schief, wenn die CPU unter Last auf 800 MHz (oder weniger) taktet. Genau das machte der i7-2620M bei zeitgleicher Grafik-Last (Furmark, Cinebench R11.5 Shading) und CPU-Stresstest (Prime95, alle Kerne). Deaktivieren wir die GPU Last, so greift der Turbo nach 10-15 Sekunden und taktet wieder auf normalen Level (meist 3.2 GHz). Ob Prime95, Wprime, SuperPi oder Cinenbech Multi/Single, der Dual Core fährt stets zur gewohnten Leistung auf und drosselt nicht.
Diese Drosselung der CPU unter GPU-Last erkennen wir auch am eigenartig geringen Stromverbrauch des Systems unter höchster Last im Stresstest. Die gemessenen 40 Watt (100% Last auf CPU UND GPU) liegen bei identischen Konfigurationen bei 87 Watt (Dell Latitude E6520 i7/FHD).
Wie Spiele-Tests, 3D-Benchmarks und Tools zeigen, bleibt vor den Leistungseinbußen auch die GPU nicht verschont. Blockiert man das Throtteln der CPU (Throttlestop), fährt die GPU bis zur Überhitzung (bis 107 Grad) hoch und taktet dann nicht mehr mit 750 sondern mit 400 MHz (Kern). Die Scores und FPS waren für die HD 6470M allerdings auch ohne zeitgleiche CPU-Last unüblich gering.
Kurz: Wer am Leistungs-Zenit arbeitet und stets das letzte Quäntchen Performance aus den Bauteilen herausholen möchte, der wird von HP und dem 8460p enttäuscht sein. Angestoßen von einer offenbar ungenügend gekühlten HD 6470M wird der CPU unter bestimmen Bedingungen einen Großteil seiner Leistung genommen. Wer mit reiner CPU-Last agiert, der wird hingegen überhaupt nichts vom Throttling bemerken, denn hierbei findet es nicht statt.
Hinweis: Bei unserem Testgerät kam es unter Last (CPU+GPU, GPU-Solo) reproduzierbar zur Zwangsabschaltung auf Grund zu hoher GPU-Temperatur. Durch ein Update auf den Catalyst 8.821.1.0 konnten wir das Problem abstellen.
Lautsprecher
HP spricht von „integrierten Stereo-Lautsprechern“, hinzu kommt SRS-Unterstützung. Zuerst konnten wir gar keine zwei Lautsprecher entdecken, denn der Klang entwich aus der Gehäuse-Unterseite. Die Stereo-Lautsprecher sitzen links orientiert an der Frontseite der Unterseite.
Der Klang der Lautsprecher betont die Mitten und hat keine Bässe. Das Klangbild ist aber immerhin sehr laut und klar, um eine Präsentation damit zu beschallen.
Die Leistungsaufnahme des 8460p bleibt im Leerlauf mit 12 bis 18 Watt niedrig. Die niedrigste Energieaufnahme kommt jedoch nur zustande, sofern die Helligkeit minimiert und die Funkmodule inaktiv sind. Unter Last wunderten wir uns nach der Erkenntnis über das CPU Throttling nicht über die geringen Messungen von 49.5 bis 60.6 Watt (schwankend). Ein mit gleicher CPU konfiguriertes Vostro 3550 benötigte 67 Watt, ein Latitude E6520 sogar 87 Watt (beide ohne Schwankungen). Wenn schon Prime95 Solo 60 Watt benötigt, dann fällt es auf, wenn Prime95+Furmark ebenfalls 60 Watt veranschlagen.
Stromverbrauch
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Legende:
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Der Batteriebetrieb stellt sich als eine Stärke des EliteBooks heraus. Fünf Stunden im WLAN-Surfen oder gut vier Stunden eine DVD Anschauen, das sind respektable, wenn auch keine sehr guten Leistungen. Das erneute Laden des Akkus braucht mit zwei Stunden nur einen Bruchteil der Zeit.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 6h 31min |
| Surfen über WLAN | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 5h 13min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 4h 18min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 18min |
Wer sich als privater oder geschäftlicher Nutzer mit einem hochwertigen Notebook vor den Kollegen blicken lassen möchte, für den kommt das HP EliteBook 8460p in Frage. Stabilität und Wertigkeit des Gehäuses sind über jede Kritik erhaben. Hierfür müssen Käufer jedoch ein hohes Gewicht von 2.44 Kilogramm plus Netzteil mit sich herumschleppen.
Auf den Eingabegeräten lässt es sich perfekt tippen und schnell navigieren, hierfür sorgen leichtgängige Maustasten und der Pointer als zusätzliche Zeige-Option. Vielfalt auch bei den Anschlüssen: Docking- und Akku-Slice-Port, eSATA, USB 3.0, ExpressCard54 und SmartCard-Reader. Hier hat HP an alles gedacht.
Das matte Display behindert die Mobilität durch seine durchschnittliche Luminanz von nur 195 cd/m². Auch die Blickwinkel der WXGA++ Anzeige und der verfehlte sRGB-Farbraum entsprechen nicht höchsten Business-Anforderungen. Hier wird der Kunde zur Workstation-Variante 8560w ausweichen müssen (teilw. DreamColor-Technologie).
Die Leistungsdaten sind mit dem schnellen Core i7 Zweikerner und der schnelldrehenden Festplatte üppig, könnten mit einer SSD (Variante LG746EA) aber deutlich gesteigert werden. Die Abwärme bleibt jederzeit gering, nur die Lautstärke schwillt bei konstanter Belastung deutlich an. Missfallen hat uns die CPU-Drosselung bei zeitgleicher Auslastung von Grafik und Prozessor. Auch wenn dies im Office-Einsatz wohl irrelevant bleibt, für Performance-Enthusiasten wird das 8460p damit allerdings zum Tabu.
42 Kommentare
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| #42 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Nightmare197, 17:54 08.03 |
Hallo Tobias,ja im BIOS habe ich diese Funktion schon deaktivert. Trotzdem bleibt der Lüfter an. Wie gesagt mit dem Tool funktioniert die Abschaltung. Die Software zeigt neben der Uhr in der Taskleiste auch die Temp. vob der CPU an, so ist diese immer im Blickfeld.Gruß, Chris... | |
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| #41 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Tobias Winkler, 09:34 23.02 |
Läuft der Lüfter ständig, obwohl im Bios die Funktion "fan always on when AC" deaktiviert ist?... | |
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| #40 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Nightmare197, 18:17 22.02 |
Nabend Allerseits,ich bin nun auch Besitzer eines HP Elitebook 8460p und habe ebenfalls bemerkt, das der Lüfter immer eingeschaltet bleibt. Egal in welchem Betrieb (Internet-Surfen oder E-Mails lesen). Hab lang im Internet gesucht und bin fündig geworden. Das Tool HPFANCONTROL funktioniert. [url=http://www.staff.uni-marburg.de/~schmitzr/donate.html]http://www.staff.uni-marburg.de/~schmitzr/donate.html[/url] Das Programm steuert den Lüfter so, das erst ab 60°C der Lüfter eingeschaltet wird. Bei 50°C wird der Lüfter wieder deaktivert. So gefällt mir das. Nun höre ich beim Surfen nur noch die Festplatte. Vielleicht weicht diese ja auch einmal einer SSD ;-)Gruß, Chris... | |
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| #39 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | RL, 13:26 13.01 |
Ich habe dieses Gerät als Arbeitslaptop zugewiesen bekommen. Ansich ein gutes Gerät. Privat nutze ich einige Thinkpads, weshalb ich diese auch bevorzuge, schon aus dem Grund der Verfügbarkeit des "LenovoConnectionMangers".Das größte Defizit liegt meiner Meinung in der Dockingstation des Laptops. Diese ist hackelig und zudem viel zu groß im Vergleich zu den Lenovo Geräten. Zum Teil lässt sich der PC garnicht aus der Station lösen oder nur mit sehr großem Nachdruck. Dieser Faktor ist so störend das ich von diesem Gerät in dieser Kombination abraten möchte. Ohne DS ist es aber vorbehaltslos weiterzuempfehlen, abgesehen von der Keyboard "beleuchtung"....... | |
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| #38 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Markuser, 19:14 03.10 |
Also ich muss auch sagen das ich von dem 1600x900 HD+ Panel nicht enttäuscht bin. Es ist schön hell und auch draußen lässt sich gut damit arbeiten. Vielleicht ist es ja bei dem 1366er Panel anders.... | |
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| #37 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Benderiss, 10:52 16.06 |
Habe das Gerät seit 2 Monaten im Einsatz und bin voll zufrieden. Bei meinem ThinkPad konnte ich nicht bei sonnigem Wetter im Park arbeiten, aber mit diesem Gerät funktioniert es wunderbar. Außerdem begeistert mich die Akkulaufzeit, die sogar mit aktiviertem HSDPA noch 5h beträgt und somit perfekt für mobiles Arbeiten im Zug/Flugzeug geeignet ist. Bzgl. Spiele, habe bisher nur Diablo 3 ausprobiert, aber das läuft nur flüssig, wenn das Gerät am Netz hängt. Bisher bin ich zufrieden, hoffe das bleibt so... ... | |
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| #36 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Mister. J, 19:11 09.05 |
Ich bin leider mit diesem "schrecklichen" Gerät von meinem Unternehmen ausgestattet worden. Die Grafikkarten und Bildschirm Defizite, die hier genannt wurden sind noch wesentlich drastischer. Das Display ist die totale Gülle und die Grafikkarte macht auch keinen Spaß. Bei längerem Arbeiten an diesem Gerät, muss ich immer mit Kopfschmerzen leben. Zum Glück habe ich privat einen Mac, da stimmt das Mensch-Maschine Interface. Jens... | |
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| #35 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 20:11 22.07 |
Aufgeklappt Baseunit: 26mmGeschlossen: 35mm... | |
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| #34 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mallok, 13:56 21.07 |
Ich habe mal eine doofe Frage ::)Die Höhen Maße des 8460p ist ja mit 3,18cm angegeben.Auf allen Bilder und Videos im Netz sieht es sehr "klobig" aus im zusammengeklappten Zustand. Ist diese Angabe auch mal wieder ein Markting Gag und die Angabe bezieht sich auf den aufgeklappen Zustand?greetz,mallok... | |
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| #33 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 12:43 20.07 |
[quote author=Tobias Winkler link=topic=31552.msg163726#msg163726 date=1311154227]Gewichtsangabe ohne Akku habe ich noch nicht gesehen.Im Hardware Maintenance Guide ist tatsächlich auch ein 3 Zellen Akku aufgeführt. Basiskonfiguration mit Leermodul und kleinem Akku müsste dann die 2,07 kg ergeben.http://bizsupport1.austin.hp.com/bc/docs/support/SupportManual/c02784411/c02784411.pdf@mojoxyklar macht der Kleinkram keine 380g aus. Könnte aber der entscheidende Unterschied sein, um auf die Herstellerangabe zu kommen. Den größten Teil wird wohl das Leermodul und, wie jetzt entdeckt, der kleine Akku bestreiten.[/quote]Ah das macht dann schon wieder mehr Sinn. Wenn das Laufwerk ausgebaut und nur der kleinste Akku drin ist kommt das schon hin. Die Chips wiegen halt wirklich nicht mehr als 100g. Danke für die Infos!... | |
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| #32 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Tobias Winkler, 11:30 20.07 |
Gewichtsangabe ohne Akku habe ich noch nicht gesehen.Im Hardware Maintenance Guide ist tatsächlich auch ein 3 Zellen Akku aufgeführt. Basiskonfiguration mit Leermodul und kleinem Akku müsste dann die 2,07 kg ergeben.http://bizsupport1.austin.hp.com/bc/docs/support/SupportManual/c02784411/c02784411.pdf@mojoxyklar macht der Kleinkram keine 380g aus. Könnte aber der entscheidende Unterschied sein, um auf die Herstellerangabe zu kommen. Den größten Teil wird wohl das Leermodul und, wie jetzt entdeckt, der kleine Akku bestreiten.... | |
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| #31 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | SchwarzeWolke, 08:12 20.07 |
Fast jeder Hersteller gibt beim Gewicht entweder die Variante mit kleinstem oder eben gar keinem Akku an.Dell gibt soweit ich weiß fast immer das Gewicht mit Vierzellenakku an, wie es andere Hersteller machen weiß ich nicht.... | |
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| #30 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 23:21 19.07 |
Mein Akku (6-Zellen) bringt irgendwas um die 355g auf die Waage wenn ich mich nicht irre. Also komme ich ohne Akku recht genau auf die Angabe von HP. Kann mir auch nicht vorstellen, dass ein UMTS Modul und ein Grafikchip (vorallem der kleine...) zusammen 380g wiegen. Der Gewichtsunterschied zwischen 2GB und 4GB RAM-Modul (habe ja auch nur eins drin) ist denke ich absolut vernachlässigbar! Habe selbst sogar die HDD gegen ein SSD getauscht. Also eigentlich schon komisch.Aber du hast recht, mit dem Zusatz "Ab" sind sie natürlich wieder fein raus. Eine sinnvolle Angabe ist das aber nicht. Man könnte meinen die kennen das Gewicht ihrere eigenen Geräte nicht...... | |
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| #29 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Tobias Winkler, 22:51 19.07 |
[quote author=mojoxy link=topic=31552.msg163683#msg163683 date=1311101594]Hatte mich aber auf die 2.07kg Angabe von HP verlassen. Die ist aber entweder glatt gelogen, oder bezieht sich auf Notebook ohne Akku, was aber nicht angegeben ist und wirklich einfach nur Schmarrn wäre. Denn wer trägt schon sein Notebook ohne Akku herum... Dreiste Marketinglüge in meinen Augen![/quote]Keine Marketinglüge sondern ein übliches Werbeverhalten. HP schreibt ja ab 2,07 kg und gibt damit das niedrigst mögliche Gewicht an. Dabei greift man immer auf das Modell mit Leermodul anstatt dem optischen Laufwerk zurück. Zudem dürfte es sich dabei dann auch um das Basismodell ohne dediziertem Grafikchip, ohne UMTS, 2 GB RAM, 250 GB Festplatte usw. handeln. Macht alles ein paar Gramm aus und läppert sich letztlich zusammen. Sehr ärgerlich ist natürlich, dass man das wissen muss und es nirgends vermerkt ist. Bei älteren Modellen war das zumindest im Kleingedruckten noch der Fall. Beim 8460p habe ich dazu aber nichts offizielles gefunden.Ohne Akku halte ich die Gewichtsangabe für unwahrscheinlich, da dieser alleine schon 480g wiegt und daher das 8460p die 2 kg nach Abzug sogar unterschreiten würde.... | |
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| #28 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 20:53 19.07 |
[quote author=mallok link=topic=31552.msg163617#msg163617 date=1311026335]Ja sorry, die Konfigs hätte ich mal posten können :oIch kann wohl von einem Kumpel diese 8460p Konfig für nen schmalen Kurs bekommen[url=http://geizhals.at/deutschland/621435]http://geizhals.at/deutschland/621435[/url]Im Vergleich mit diese 6460b Konfig[url=http://geizhals.at/deutschland/620765] http://geizhals.at/deutschland/620765 [/url]Mich stört nur die Akkulaufzeit beim 6460b, natürlich durch größeren Akku machbar, allerdings wird dann ja wieder etwas schwerer...greetz,mallok[/quote]Wenn du nicht absolut auf das Design des EliteBook stehst, oder zwingend einen I7 und USB3 willst, dann nimm lieber das ProBook. Hat ein viel besseres P/L-Verhältnis und ist von der Performance eigentlich gleichauf mit dem EliteBook ([url=http://www.notebookcheck.com/Test-HP-ProBook-6460b-LG645EA-Notebook.56702.0.html]siehe Test / Benchmarks[/url]).[quote author=Akkarin link=topic=31552.msg163640#msg163640 date=1311076302]Existiert den das problem der CPU drosselung immernoch?Im text ist zwar ein Hinweis versteckt das ein update des Catalysts wohl etwas geholfen hat aber im Fazit ist das problem immernoch vorhanden (andere ursache?).Kann man das Notebook sonst empfehlen oder sollte man gleich zu dem 8560p greifen?[/quote]Wie ich bereits berichtet habe, kann ich keine CPU-Drosselung nachvollziehen. Hatte von vorneherein kein Problem damit gehabt. Nur meine GPU hatte ein Problem. Das war wohl eher ein Bug als eine Drosselung (hing bei 300/300 MHz fest). [url=http://www.notebookcheck.com/forum/index.php/topic,31552.msg163491.html#msg163491]Konnte ich aber recht problemlos lösen.[/url]Ich kann das EliteBook somit wirklich empfehlen. Bin nun (nach Lösen des "GPU-Bugs") sehr zufrieden damit. Einziger wirklicher Nachteil ist das Gewicht: 2450g bringt mein 14" mit Akku auf die Waage. Dadurch ist es nicht unbedingt leicht. Das es nicht das leichteste ist wusse ich schon vor dem Kauf. Hatte mich aber auf die 2.07kg Angabe von HP verlassen. Die ist aber entweder glatt gelogen, oder bezieht sich auf Notebook ohne Akku, was aber nicht angegeben ist und wirklich einfach nur Schmarrn wäre. Denn wer trägt schon sein Notebook ohne Akku herum... Dreiste Marketinglüge in meinen Augen!... | |
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| #27 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Akkarin, 13:51 19.07 |
Existiert den das problem der CPU drosselung immernoch?Im text ist zwar ein Hinweis versteckt das ein update des Catalysts wohl etwas geholfen hat aber im Fazit ist das problem immernoch vorhanden (andere ursache?).Kann man das Notebook sonst empfehlen oder sollte man gleich zu dem 8560p greifen?... | |
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| #26 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mallok, 23:58 18.07 |
Ja sorry, die Konfigs hätte ich mal posten können :oIch kann wohl von einem Kumpel diese 8460p Konfig für nen schmalen Kurs bekommen[url=http://geizhals.at/deutschland/621435]http://geizhals.at/deutschland/621435[/url]Im Vergleich mit diese 6460b Konfig[url=http://geizhals.at/deutschland/620765] http://geizhals.at/deutschland/620765 [/url]Mich stört nur die Akkulaufzeit beim 6460b, natürlich durch größeren Akku machbar, allerdings wird dann ja wieder etwas schwerer...greetz,mallok... | |
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| #25 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 12:52 18.07 |
Ich weiß zwar nicht über welches 6460b und welches 8460p du nun sprichst (gibt ja genügend Variationen), aber im Grunde reicht das ProBook schon aus. Viel mehr Leistung als Privatnutzer bekommt man beim EliteBook nicht. Sind viele nette Features dabei, die eher was für Unternehmen sind. So lange dir die Optik vom ProBook zusagt und du mit der kürzeren Garantie leben kannst, machste da nichts falsch und sparst noch ein paar Groschen (~300€ bei vergleichbarer Ausstattung). Den I7 gibt's zwar nur im EliteBook aber erwarte dir nicht viel Mehrleistung gegenüber dem I5. Sind beides nur Dualcore Prozessoren.... | |
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| #24 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mallok, 12:01 18.07 |
Ich stehe zur Zeit auch vor der Kaufentscheidung zwischen 8460p zu 6460b.Es ist wirklich eine Entscheidung zu treffen, anhand der ganzen Reviews und Usermeinungungen im Netz.Wäre ja gut zu wissen, wenn man den "Bug" mit Hilfe dieses HP-Tools wirklich in den Griff bekäme.... | |
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| #23 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 22:37 16.07 |
Nein meine CPU hat auch vorher nie gedrosselt, nur meine GPU ist nie aus den 300/300 MHz herausgekommen. Mit dem Systemschnickschnack hat sich das aber geklärt. Dachte zunächst vielleicht drosselt meine CPU nicht, weil die GPU nie wirklich ausgelastet wurde, aber das konnte ich nun definitiv wiederlegen. Beide Chips laufen nun am Limit, aber ohne Drossel!... | |
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| #22 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Klaus Hinum, 22:34 16.07 |
Du konntest die CPU Drosselung mit dem "System TuneUp" Tool bei dir beheben, interessant. Dann verstehe ich aber nicht woher deine Aussage[quote]eine CPU-Drosselung kann ich ganz und gar nicht nachvollziehen![/quote]kommt.... | |
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| #21 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 22:16 16.07 |
So ich habe gestern 2h mit einem HP Support Mitarbeiter gechattet. Konnte das Problem der Drosselung bei mir nun auch wirklich lösen! Die Lösung an sich war mir auch etwas suspekt und ich dachte der will mich verarschen! HP System Diagnostics Utility und dort den "System TuneUp" ausführen. Da steht dann, dass er angeblich 1h 40min brauchen will. Und das braucht der wirklich :o Dachte wirklich der Chatfritze wollte mich einfach nur loswerden, denn als ich den Test angestoßen habe, war 17:30 Uhr und um 18 Uhr ist bei HP Wochenende...Der Supportmitarbeiter war dann auch wirklich weg, als der Test fertug war. Da ich sonst nichts zu tun hatte, dachte ich, ich probier einfach mal, ob es was gebracht hat, denn der Test an sich ist nicht sehr gesprächig: "XX Test: PASSED, XY Test: PASSED, ...." Und siehe da:Grafikkarte taktet nun ganz normal 750/900 MHz bei Volllast! Kann auch keinerlei Drosselung feststellen! Prime95+Furmark: CPU: 3200 MHz, GPU: 750/900 MHz konstant nach über 30 Minuten. Da habe ich dann abgebrochen, da sich über 10 Minuten die Temperatur der CPU Kerne und der GPU nicht erhöht hat. Ja die CPU wird recht warm ~95°C, aber die sind dafür ja auch ausgelegt (TJunction: 100°C glaube ich). Dafür ist der Lärmpegel eingentlich noch akzeptabel. Leise ist der Laptop dann zwar nicht mehr, aber das erwartet wohl auch niemand bei absoluter Volllast.Aber zu keiner Zeit hat meine CPU oder GPU gedrosselt. Keine Ahnung was der Tester hier verbogen hat!? Aber [u][b]eine CPU-Drosselung kann ich ganz und gar nicht nachvollziehen![/b][/u]... | |
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| #20 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Juri, 18:19 14.07 |
hey Leutz,Hab mit vor einigen Tagen dieses Nootebook bestellt...leider kurz bevor dieser Testbericht erschienen ist.Da ein Bericht der baugleich Variante 8560p vorhanden war dachte ich auchdass die Benchmarks und Performance wohl dieselbe sein wird.Wie kann es nun sein dass zwei komplett baugleiche Geräte (gleiche Hardware/ Chipsatz/ CPU...usw....) so unterschiedlich sind!?!?!?!? -) Ist die beschriebene CPU/GPU Drosselung nur beim 14"er vorhanden?-) handelt es sich hier möglicherweise um einen Softwarebug der irgendwann mittels Update behoben werden könnte (Bios...)-) Oder ist es einfach mit der schlechteren Kühlung des 14"ers zu begründen????????? FROSSES GRAGEZEICHEN!!!!!... | |
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| #19 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | Juri, 18:16 14.07 |
hey Leutz,Hab mit vor einigen Tagen dieses Nootebook bestellt...leider kurz bevor dieser Testbericht erschienen ist.Da ein Bericht der baugleich Variante 8560p vorhanden war dachte ich auchdass die Benchmarks und Performance wohl dieselbe sein wird.Wie kann es nun sein dass zwei komplett baugleiche Geräte (gleiche Hardware/ Chipsatz/ CPU...usw....) so unterschiedlich sind!?!?!?!? Oder ist dieser Test unseriös (Subjektiv) oder wurde das 15"er nicht so ausführlich auf diese Problematik getestet? ....-) Ist die beschriebene CPU/GPU Drosselung nur beim 14"er vorhanden?-) handelt es sich hier möglicherweise um einen Software-bug der irgendwann mittels Update behoben werden könnte (Bios...)-) Oder ist es einfach mit der schlechteren Kühlung des 14"ers zu begründen????????? FROSSES GRAGEZEICHEN!!!!!... | |
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| #18 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | AndréS, 14:25 14.07 |
Ich würde gerne wissen, ob im dem Gerät 3 Antennen für WLAN verbaut sind, damit man 450 MBit/s WLAN fahren kann?Danke!... | |
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| #17 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 00:52 11.07 |
Das mit dem Gewicht habe ich auch nicht verstanden. Alle Seiten (auch HP selbst) betitelt es mit gut 2 Kilogramm. Als ich das Laptop bekommen habe kam es mir aber auch etwas schwerer als 2kg vor. Also habe ich kurzerhand mal nachgemessen. Und tatsächlich: Mit Akku sind es 2.450g! Nur ohne kommt man auf die Angabe von HP. Fande das sehr verwirrend und auch etwas frech :(... | |
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| #16 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | sfd, 21:14 10.07 |
Kann es sein, dass das Gewicht fälschlicherweise als 2,44kg MIT Netzteil angegeben wurde (statt ohne) ? Alle Seiten (Hersteller/cyberport/notebook) beziffern es mit "ab 2.07 bzw. 2.1kg". Da das Netzteil wohl 0,353kg wiegt, läge genau da die Differenz. ;)Zudem gibt es wohl eine "Energy-Star" - Ausführung mit 62Wh-Akku, statt denen im Test angebeben 55Wh, das dürfte die Laufzeit noch ein wenig anheben.Zudem würde ich mir sehr interessieren ob man vom Acer Travelmate TimelineX 8473 bzw. dessen Display mehr erwarten kann, denn Leistungsmäßig dürfte er mit 120GB SSD und GT540m die Nase vorne haben. Zudem kostet er mit 1000 deutlich weniger.... | |
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| #15 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | FlashBurn, 08:25 10.07 |
Wow, gut bei 20% kann ich verstehen, das der Preis besser war.Naja schlechter, weil bei mir das Display TOP sein muss, ansonsten kann das Notebook noch so gut sein, vorallem wenn ich mir dann noch den Preis angucke (gut 14" gegen 15", aber ab 1000€ muss ein Notebook einfach ein top Display haben). Das mit der Drosselung ist aus meiner Sicht auch ein Defekt.Mal abwarten was der 15"er so macht.... | |
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| #14 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 03:40 10.07 |
[quote author=FlashBurn link=topic=31552.msg163015#msg163015 date=1310242406]Wieviel Rabatt hast du denn bekommen wenn man Fragen darf?[/quote]Ca. 20%.[quote author=mojoxy link=topic=31552.msg163014#msg163014 date=1310241795]Aus meiner Sicht ist halt das EliteBook schlechter als das ProBook[/quote]Wieso denn schlechter? Gleichgut würde ich ja noch irgendwie verstehen, aber schlechter?... | |
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| #13 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | FlashBurn, 22:13 09.07 |
[quote author=mojoxy link=topic=31552.msg163014#msg163014 date=1310241795]Ja und der Aufpreis ist so heftig, dass man dann gleich zum EliteBook greifen kann. War zumindest in meinem Fall so.[/quote]Naja, ich finde ja 881 + 150 (soviel war es glaube für 3 Jahre Garantie) doch ein wenig günstiger als 1215 (zwecks UMTS, ansonsten 1125). Wieviel Rabatt hast du denn bekommen wenn man Fragen darf?[quote author=mojoxy link=topic=31552.msg163014#msg163014 date=1310241795]Das ist mir bewusst und habe ich oben ja auch beschrieben.[/quote]Ich hatte das so verstanden das UMTS ein Punkt für das EliteBook und gegen das ProBook war.[quote author=mojoxy link=topic=31552.msg163014#msg163014 date=1310241795]Interessant wären aber deine Alternativen!?[/quote]Das ist ja das Problem, es gibt meistens nicht wirklich eine Alternative. Es kommt immer drauf an wo man Kompromisse machen will/kann.Ich selbst habe das Schenker A501 und bin zufrieden damit (musste natürlich auch Kompromisse machen).Aus meiner Sicht ist halt das EliteBook schlechter als das ProBook (wo man zur Not ja USB3.0 nachrüsten könnte, auch wenn das alles andere als optimal wäre). Besonders gefällt mir am ProBook der RS232-Anschluss, den findet man so heute nicht mehr und man muss USB-Adapter nutzen und die wollen nicht immer.... | |
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| #12 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 22:03 09.07 |
[quote author=FlashBurn link=topic=31552.msg163010#msg163010 date=1310236268]Allerdings ist das mit der Garantie nicht so das Problem, da man ja Garantieerweiterungen kaufen kann (was ich grundsätzlich so mache, zwecks 3-4 Jahre Nutzung).[/quote]Ja und der Aufpreis ist so heftig, dass man dann gleich zum EliteBook greifen kann. War zumindest in meinem Fall so.[quote author=FlashBurn link=topic=31552.msg163010#msg163010 date=1310236268]Allerdings gibt es das ProBook sehr wohl mit UMTS (ist sogar mit nem ausreichenden 2520M am günstigsten).[/quote]Das ist mir bewusst und habe ich oben ja auch beschrieben.[quote author=FlashBurn link=topic=31552.msg163010#msg163010 date=1310236268]Das Display des EliteBook wäre aber für mich ein absolutes NoGo (da bin ich hart).[/quote]Ein No-Go ist es für mich nicht. So schlecht empfinde ich es nicht. Ich bearbeite aber auch keine Grafiken oder Videos daran. Reicht also für meine Ansprüche. Das DreamColor gibt es ja leider nur in den Workstations, die für meinen Anspruch total übertrieben wären.Interessant wären aber deine Alternativen!?... | |
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| #11 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | FlashBurn, 20:31 09.07 |
Ist halt interessant zu wissen. Ich hätte es wahrscheinlich (wenn es das Notebook damals, wo ich eins brauchte, schon gegeben hätte) auch genau wegen fehlendem USB3.0 nicht genommen. Allerdings ist das mit der Garantie nicht so das Problem, da man ja Garantieerweiterungen kaufen kann (was ich grundsätzlich so mache, zwecks 3-4 Jahre Nutzung).Allerdings gibt es das ProBook sehr wohl mit UMTS (ist sogar mit nem ausreichenden 2520M am günstigsten).Aber schön zu sehen, das scheinbar (wie Apple ja immer wieder zeigt) das Design nicht zu unterschätzen ist.Das Display des EliteBook wäre aber für mich ein absolutes NoGo (da bin ich hart).... | |
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| #10 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 20:23 09.07 |
Hatte mehrere Gründe. Ich habe tatsächlich lange mit mir gerungen, ob Pro- oder EliteBook. Zunächst solltest du noch wissen, dass ich mir meistens Laptops für 2-3 Jahre kaufe, da man bei diesen Geräten im Gegensatz zu Desktops, ja fast gar nichts aufrüsten kann.Aus diesem Grund war USB 3.0 Pflicht, da ich jetzt schon USB 3.0 Geräte nutze und ungern auf den Leistungsschub verzichten wollte. In Zukunft werden das sicher immer mehr als weniger Geräte unterstützen. Warum HP dieses Feature nur ihren TOP-Modellen vorenthält ist mir allerdings mehr als schleierhaft. USB ist ja immerhin die am meisten genutzte Schnittstelle und somit sicherlich kein Luxusfeature. Das 1600x900 Display stand auch fest und auf ein UMTS Modul wollte ich auch nicht verzichten. Mir ist bewusst, dass all diese Features (bis auf USB 3.0) auch in einem ProBook zu finden ist.Jedoch sind die verwendeten Materialien des EliteBooks auch noch einmal etwas hochwertiger als beim ProBook. Ich habe auf das EliteBook im Gegensatz zum ProBook auch noch einen ordentlichen Rabatt bekommen. Schließlich war der Preisunterschied nicht mehr allzugroß, die Featureliste jedoch schon: Schnellerer Prozessor ("zukunftssicherer"), "größeres" Mainboard, USB 3.0 (das ist einfach nur ein Witz, dass es das nicht in den ProBooks gibt - kann das nicht oft genug betonen!), Intel vPro, hochwertigere Materialien, deutlich längere Garantie und nicht zu vergessen der Look. Das ist sicher Geschmacksache. Ich habe mir jedoch vorab beide Geräte in einem Laden angeschaut und mir hat der Style des EliteBooks viel besser gefallen, als der des ProBooks.Es waren also sehr viele kleinere Faktoren die in der Summe mich zu meiner Entscheidung gebracht haben. Wenn man die alle mal gegenrechnet (vor allem die Garantie) gleicht sich das recht schnell wieder aus. Klar der i5 hätte es sicher auch getan, vPro ist nur eine Spielerei, da ich das NB als Privatperson nutze, der nutzen des dickeren MBs ist auch eher gering. Aber als IT-Enthusiast zahlt man gerne den Aufpreis, um diese Spielereien zu haben :DNur USB 3.0 und die kurze Garantie waren mir wirklich ein Dorn im Auge.... | |
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| #9 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | FlashBurn, 17:08 09.07 |
@mojoxyKann dir bei deinem Problem zwar nicht helfen, aber ich wüsste auch bei dir gerne, warum du dich für das EliteBook und nicht für das ProBook entschieden hast (Displaygröße und Gewicht?).Falls die Frage nach dem Warum aufkommt, ich bin einfach nur neugierig :D... | |
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| #8 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | mojoxy, 16:56 09.07 |
Also ich habe das Elitebook 8460p LG745EA schon seit ein paar Tagen und war bisher recht zufrieden damit. Dass das Display nicht die Bombe ist wusste ich schon vor dem Kauf, Mangels ordentlicher Alternativen (für den Preis) habe ich trotzdem hier zugeschlagen.Nach Lesen des Tests habe ich natürlich sofort selbst Tests angestellt um die Drosselung zu überprüfen. Interessanterweise konnte ich jedoch keine Drosselung der CPU feststellen (Prime95 + Furmark). Diese lief recht konstant auf 3.2 GHz (Schwankungen von +/- 100 MHz sind durchaus normal). Die Temperaturen liegen bei CPU Kerne: ~85°C, GPU: ~70°C.Jedoch taktet meine GPU (AMD 6470M) konstat auf 300/300 MHz. Im Idle geht sie noch runter auf 1xx/1xx (Werte weiß ich gerade nicht mehr genau), jedoch erreicht sie niemals die angegebenen 750/900 MHz. Selbst wenn ich die CPU nicht weiter auslaste (Furmark Solo) taktet die GPU nur auf 300/300 MHz.Das ist mir zwar lieber, als das meine CPU heruntertaktet, aber so recht verstehen kann ich das nicht. Wenn sie nach einiger Zeit (und erhöhter Temperatur) drosselt würde ich das ja irgendwo noch verstehen, aber selbst aus dem Idel (~30°C) geht sie nur bis 300/300 MHz hoch.Hat jemand (evtl. auch ein Redakteur) eine Ahnung, an was das liegen kann? Aktuelle Treiber sind natürlich installiert und ordnungsgemäß eingerichtet. Es wurde weder Übertaktet noch Undervoltet.Für mich ist das ein klarer Mangel, da eine versprochene Eigenschaft nicht erfüllt wird. Wenn sich das nicht ändern lässt, werde ich wohl wieder mit meinem Händler in Kontakt treten müssen. Wäre echt schade, das mir das Notebook ansonsten sehr gut gefällt :(... | |
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| #7 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | FlashBurn, 13:42 09.07 |
Also ich würde diesen Laptop niemanden empfehlen wollen, schon gar nicht wenn meiner Meinung nach der kleine Bruder, das ProBook, günstiger und besser ist!@janoliverWas hat dich den für das EliteBook und gegen das ProBook entscheiden lassen?... | |
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| #6 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | janoliver, 13:05 09.07 |
Sicher wäre es noch schöner, wenn noch ein klasse Display drin wäre. Es gibt den perfekten Laptop leider nicht. Für mich wars eine Entscheidung zwischen nem Thinkpad der T oder X Serie (X220) oder dem hier. Für die 1100 oder so die gezahlt habe, bin ich sehr, sehr zufrieden; Es ist wirklich klasse verarbeitet, leise, wird nicht zu warm, hat nen echten i5 (2540). Das Gewicht ist etwas hoch, das stimmt natürlich. Das Display ist auch nicht das beste. Aber abgesehen vom IPS Panel des X220 hat es sich leider eingebürgert, schlechte Displays zu verbauen. Ich nutze den Laptop in 98% der Zeit an einem externen, großen IPS Panel weshalb mir der Bildschirm nicht ganz so wichtig ist. Wenn ich mit dem Laptop viel unterwegs wäre, dann wäre es ein X220 geworden; Mobiler und besserer Bildschirm. Wie gesagt, wenn ich 1500 Euro aufwärst ausgegeben hätte, hätte ich höhere Erwartungen gehabt, aber das 8460p fängt schon bei sehr moderaten Preisen an und da kann man nicht meckern. (Studentenrabatt gibts auch noch.)/e: Hier sei noch erwähnt, dass ich die Notebookcheck Artikel nicht mehr so sehr schätze wie früher. Die Bewertungen streuen alle um 85% herum, es scheint eine gewisse Angst davor zu bestehen, sich zu über- oder unterschätzen. (Ob da die Hersteller auch einen gewissen Druck ausüben?) Dazu kommen dann so sinnbefreite Dinge, wie bei Businness Laptops Abzüge wegen der Spieleleistung o.ä. zu machen. ... | |
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| #5 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | FlashBurn, 16:36 08.07 |
Das gibt es also auch ohne die extra Graka, das ist doch mal interessant.Allerdings wenn du (janoliver) sagst das dir die Verarbeitung wichtig ist, zählt da das Display nicht dazu? Zumal darf man doch wohl in der Klasse und zu dem Preis ein sehr gutes Display erwarten oder?Ich verstehe immer nicht, wieso alle sowas immer einfach hinnehmen, es ist ja nicht so das es nicht besser möglich wäre.... | |
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| #4 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | janoliver, 16:25 08.07 |
Hallo, wenn ich das richtig verstehe, tritt der Fehler nur mit externen Grafikkarte auf?Ich habe das 8460p ohne dedizierte Graka, und sowas noch nicht bemerkt. Der einzige echte Nachteil ist, dass der Lüfter auch wenn die erwähnte Einstellung im Bios vorgenommen wurde, immer läuft. Da warte ich sehnsüchtig auf ein Bios Update.Ansonsten kann ich die Kritik nicht so ganz nachvollziehen. Das Display ist nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht. Wer wie ich wert auf eine tolle Verarbeitung legt, der wird das Notebook mögen.... | |
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| #3 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | FlashBurn, 16:17 08.07 |
Kann mir wer erklären wie ein Notebook mit solch derber Drosselung auf 86% kommen kann?Sorry, aber Drosselung ist ja schon schlimm genug, aber das was hier passiert ist einfach mal defekt und nichts anderes!... | |
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| #2 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | firststrike, 14:10 08.07 |
Die Drossellung ist für den Preis ein Flop. 3600 Punkte im 3D Mark 06, wozu dann überhaupt eine dedizierte GPU? Die Intel HD 3000 hätte es da auch getan. Beim Elitebook 8560p sorgt die AMD Karte wenigstens für genug Leistung für die meisten älteren Spiele, liegt ja etwa auf Niveau der 9600m GT. Laufzeit ist auch nicht viel besser als beim größeren Modell. Denke mal wen die paar Gramm und Zoll mehr nicht stören, der ist beim 8560p besser aufgehoben.... | |
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| #1 Re: Test HP EliteBook 8460p Notebook | munichlondon, 12:59 08.07 |
Schade, schade, schade. Warum nur so ein schlechtes Display?Top:14"HD+MattFlop:HelligkeitKontrastFarbumfang :( :( :( :( :(... | |
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