Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE Subnotebook

Tobias Winkler, 01.09.2011

Großer Name - kleines Geld? Lenovos X-Serie steht seit jeher für ein hohes Maß an Mobilität und Qualität. Das neuste Einstiegsmodell ThinkPad X121e soll dabei die alten Werte mit einem günstigen Preis kombinieren. Was bei dieser Fusion gelingt oder auf der Strecke bleibt, haben wir ausführlich getestet.

Das ThinkPad X121e ist hierzulande der Nachfolger des ThinkPad X100e und sollte natürlich alles ein bisschen besser können. Längere Akkulaufzeiten, geringere Hitzeentwicklung und dennoch mehr Leistung zu einem geringeren Preis sind dabei die Basisziele. Beim aktuellen Modell hat man nun von Anfang an die Möglichkeit zwischen mehreren CPU-Varianten zu wählen. Während das X100e lediglich mit AMD-Innenleben verfügbar war, kann man sich neuerdings auch für eine Intel Core i3-2357M CPU entscheiden. Diese Variante wurde bereits von unserer US-Redaktion gecheckt.

Wir haben nun die AMD-Variante mit AMD Fusion E-350 CPU und Radeon HD 6310 im Test. Als Alternative ist auch noch AMDs Fusion C-50 mit HD 6250 im Lenovo Web-Shop konfigurierbar. Die weitere Ausstattung unseres Testmodells beinhaltet im Wesentlichen einen matten 11,6“ Bildschirm, eine 320-GB-Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher. Ein Betriebssystem ist beim Testgerät nicht im Lieferumfang, der Preis liegt daher bei besonders günstigen 370,- Euro.

 

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

das Gehäuse des X121e ist etwas kleiner ...
das Gehäuse des X121e ist etwas kleiner ...
und schlanker als das des X220
und schlanker als das des X220
die Stabilität leidet u.a. an der großen Aussparung am Heck
die Stabilität leidet u.a. an der großen Aussparung am Heck

Die Optik des kleinen X-Serie Einsteigers passt voll und ganz ins Konzept. Designspielereien findet man nicht, hier herrscht die von den ThinkPad-Liebhabern gewünschte Nüchternheit. Der schwarze Kunststoff mit seiner angerauten Oberfläche wird nur durch die bekannten roten Zierelemente an der TrackPoint-Einheit aufgepeppt. Ob die ebenfalls erhältliche rote Displayvariante daher bei der alt eingesessenen Kundschaft auf Gegenliebe trifft, wird wohl vom individuellen Geschmack abhängig sein. Bilder zu dieser Ausführung sind beim Test des ThinkPad X121e mit Intel-CPU zu sehen.

Während die Optik bei unserem Testgerät dank schwarzem Deckel stimmt, muss man hinsichtlich der Gehäusequalitäten allerdings einige Abstriche in Kauf nehmen. Die Handballenablage ist grundsätzlich von guter Festigkeit, lässt sich aber beim Klicken des TouchPads als Ganzes merklich durchdrücken. Ein weiterer Schwachpunkt ist die große Aussparung für den Akku am Heck. Hier lässt sich das Gehäuse mit Zug und Gegenzug verwinden und knarrt auch hier und da schon mal ein wenig. Dafür sitzt der Akku fast perfekt und hat nur minimal Spiel, die Scharniere halten das Display ordentlich in Position und überhaupt macht der Bildschirmdeckel einen soliden Eindruck. Auch der Unterboden ist trotz großer Abdeckung sehr stabil und gibt selbst bei stärkerem Druck nur punktuell nach. Dank großer Bodenplatte sind alle relevanten Steckplätze problemlos erreichbar. Ein Entfernen der Tastatur und der Handballenablage, beispielsweise um ein UMTS-Modul nachzurüsten, ist hier nicht nötig. Festplatte, RAM und Funkmodule sind nach dem Herausdrehen dreier kleiner Schräubchen einfach austauschbar. 

Die Baugröße fällt etwas geringer aus als die des X220, kann beim Gewicht deshalb aber nicht punkten. Mit 1,54 kg (inklusive 63-Wh-Akku) wird das gleiche Gewicht erreicht wie beim getesteten X220 mit IPS-Panel. Mobil ist das 11,6“ Subnotebook trotzdem und kann mit dem optional verfügbaren 3-Zellen-Akku sogar noch etwa 100 g einsparen. Nicht gespart wurde am deutlich überdimensionierten Lenovo 65 Watt Standard-Netzteil, das mit 360 g Gewicht aber meist zu Hause gelassen werden kann.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Schnittstellenperformance
Schnittstellenperformance

Die Anschlussausstattung ist für diese Preisklasse recht ordentlich ausgefallen. 3x USB 2.0, HDMI 1.4, VGA, Gigabit-LAN, W-LAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0, ein kombinierter Audioport, Kensington-Lock-Vorbereitung, 4-in-1 Cardreader und eine VGA-Webcam, sorgen für eine gute Basisausstattung. Während alle Modelle für den Betrieb mit einem internen UMTS-Modem vorbereitet sind, ist der grundsätzlich verfügbare Fingerprintreader derzeit im Online-Shop nicht für die AMD-Varianten erhältlich. Einer der USB-Ports auf der rechten Seite ist gelb markiert und lässt sich im Bios so konfigurieren, dass dieser auch im ausgeschalteten Zustand, externe Geräte aufladen oder mit Strom versorgen kann.

Die Verteilung der Ports ist auf der linken Seite recht ungünstig umgesetzt worden. LAN und HDMI liegen weit vorne und werden so mit angeschlossenen Kabeln selbst bei Rechtshändern für Einschränkungen sorgen. Die USB-Anschlüsse sind über beide Seiten schön verteilt, haben aber den Nachteil, dass diese auf der rechten Seite für Y-Kabel zu weit auseinanderliegen. Insbesondere externe DVD-Laufwerke benötigen ein solches Kabel für eine zuverlässige Stromversorgung. Die USB Ports haben in unserem Test maximal 25,7 MB/s und der 4-in-1 Card-Reader 20,3 MB/s beim Lesen geliefert. Das analoge VGA-Signal hat ein erstaunlich gutes Bild an unserem 1280x1024 Bildpunkte auflösenden NEC-Monitor übertragen und eröffnet damit die Möglichkeit, auch ältere Displays ohne digitalen Monitor-Anschluss weiter nutzen zu können.

Frontseite: keine Schnittstelle
Frontseite: keine Schnittstelle
Linke Seite: VGA, HDMI, USB 2.0, Gigabit-LAN, Audio
Linke Seite: VGA, HDMI, USB 2.0, Gigabit-LAN, Audio
Rückseite: 63-Wh-Akku
Rückseite: 63-Wh-Akku
Rechte Seite: Cardreader, powered USB 2.0, USB 2.0, Netzanschluss, Kensington
Rechte Seite: Cardreader, powered USB 2.0, USB 2.0, Netzanschluss, Kensington

Dockingstationen

Nicht verfügbar ist weiterhin ein spezieller Anschluss für Lenovos Dockingstationen. Hier lassen sich also nur die USB-Varianten von Lenovo oder der bekannten Drittanbieter (z.B. Kensington K33926EU) nutzen.

Garantie

Die Herstellergarantie beträgt 1 Jahr und Garantie- und Supporterweiterungen sind wie üblich in verschiedenen Varianten erhältlich.

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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur ist im Chiclet-Design ausgeführt und bietet normalgroße Tasten im 19-mm-Raster. Ausreichend groß ausgeführt sind oft genutzte Tasten wie „Return“, „Entf“ und „Esc“. Gerade die größeren Tasten fallen aus dem sonst zurückhaltenden Anschlagsgeräusch heraus und geben einen etwas klapprigen Ton von sich. Dass es auch besser geht, zeigen die sehr geschmeidigen F-Tasten, die sich butterweich bedienen lassen. Ungünstig nah liegen die „Bild auf“ und „Bild ab“ -Tasten an den „Pfeil“-Tasten. Hier kommt es relativ oft zu Fehleingaben, da der Abstand in Kombination mit der Tastengröße einfach zu gering ist. Wie üblich sind auch bei dieser ThinkPad-Tastatur „Strg“ und „FN“ vertauscht. Diese Belegung lässt sich aber im Bios zumindest funktionsmäßig tauschen. Auch anders als gewohnt findet man die „Druck“-Taste rechts von der „Space“-Taste am unteren Eingabebereich. Die insgesamt stabil aufliegende Tastatur mit kurzem Hub lässt sich auf der linken Seite etwas durchdrücken und federt minimal nach. 

Touchpad

Das Touchpad ist angemessen groß, verfügt über die bekannt angeraute Oberfläche und wird auch schön von der Handballenablage abgegrenzt. Als sehr nervig hat sich im Test allerdings die äußerst unzuverlässige Annahme von Fingertipps erwiesen. Beim Doppeltipp verspringt die Cursorposition fast immer oder wird nicht angenommen und erzeugt somit sehr häufig Fehleingaben. Einstellungsänderungen haben hier nicht merklich weitergeholfen. Eine Lösungsmöglichkeit könnte das Verwenden alternativer Synaptics-Treiber sein, die wir aber nicht getestet haben. Nutzt man das Touchpad an sich als Maustaste, so drückt man die gesamte Handballenablage mittig deutlich durch, da der Unterbau hier nicht stabil genug ausgeführt ist. Beim X121e verwendet man also besser den präzisen Trackpoint mit gut funktionierenden Tasten oder eine Maus.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad
TrackPoint-Einheit
TrackPoint-Einheit
Chiclet-Tasten mit kurzem Hub
Chiclet-Tasten mit kurzem Hub
große Tasten etwas klapprig
große Tasten etwas klapprig
Pfeiltasten eng anliegend
Pfeiltasten eng anliegend
Entf-Taste etwas größer
Entf-Taste etwas größer
strg + FN vertauscht
strg + FN vertauscht
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Display

Wie wir testen - Display

mattes 11.6" Display mit 1366x768 Bildpunkten
mattes 11.6" Display mit 1366x768 Bildpunkten
das TN-Panel ist wie üblich recht winkelabhängig
das TN-Panel ist wie üblich recht winkelabhängig

Beim Display hat man laut Lenovo keine Wahl. Hier kommt ein 11,6“ Panel mit einer Auflösung von 1366x768 Bildpunkten zum Einsatz, das über eine entspiegelte Oberfläche verfügt. Die Hintergrundbeleuchtung übernehmen sparsame LEDs und die Punktdichte liegt bei etwa 135 dpi. Die feine Auflösung könnte bei dieser Displaygröße für manche Anwender schon zu klein sein. Hier kann man aber durch Anpassung der Darstellungsgröße auf 125% gute Ergebnisse erzielen und entsprechend gegensteuern.

In den Kommentaren zum Test des ThinkPad X121e mit Intel-CPU (US-Modell) in unserem Forum wurde darauf hingewiesen, dass es wohl Geräte gibt, die eine deutlich geringere Bildschirmhelligkeit erreichen, als dies bei unserem Testsample der Fall war. Unser aktueller Aspirant erzielt an den üblichen neun Messpunkten Werte von 176 cd/m² bis hin zu 208 cd/m². Im Schnitt liegen gute 191 cd/m² an, die ein solides Einsatzspektrum ermöglichen. Die Ausleuchtung ist mit etwa 85 % ebenfalls gut und lässt mit bloßem Auge keine Helligkeitsunterschiede erkennen.

Dank der entspiegelten Oberfläche kann man in Innenräumen meist auf einen Teil der maximal möglichen Helligkeit verzichten und eine ergonomische Einstellung von 140 cd/m² bis 160 cd/m² wählen. 

         
 187
cd/m²
176
cd/m²
182
cd/m²
 191
cd/m²
198
cd/m²
183
cd/m²
 208
cd/m²
207
cd/m²
187
cd/m²
         
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 208 cd/m²
Durchschnitt: 191 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 192 cd/m²
Schwarzwert: 1.28 cd/m²
Kontrast: 155:1
Ausleuchtung des Bildschirms
ca. 61% des sRGB Farbraums werden abgedeckt
ca. 61% des sRGB Farbraums werden abgedeckt

Im Außenbereich hingegen können Displays nicht hell genug sein. Hier reichen die durchschnittlich 190 cd/m² bei einer gut gewählten Position zur Sonne hin oder im Schatten aus, um Bildinhalte noch ausreichend erkennen zu können. Besonders hellen Sonnentagen oder einer direkten Sonneneinstrahlung kann das Display aber nicht mehr trotzen und erreicht dann seine Leistungsgrenze. Im Akkubetrieb wird das Display minimal auf 192 cd/m² im Zentrum gedimmt, was aber nicht weiter auffällt. Schon negativ wirkt sich das geringe Kontrastverhältnis von 163:1 aus. Schwarze Schriften heben sich weniger gut vom weißen Untergrund ab, da hier eher Grautöne als echtes Schwarz und Weiß vorliegen. Die Farben haben wenig Kraft und lassen Bilder und Videos wenig ansehnlich erscheinen.

Der Farbraum liegt mit ca. 61% weit unterhalb des sRGB Farbraums und bietet damit lediglich die bei Notebookdisplays oft zu sehende Standardkost.

die Erkennbarkeit im Aussenbereich...
die Erkennbarkeit im Aussenbereich...
... ist je nach Aufstellort gut...
... ist je nach Aufstellort gut...
...und bietet meist eine ausreichende Darstellung
...und bietet meist eine ausreichende Darstellung
störende Spiegelungen sind nahezu nicht vorhanden
störende Spiegelungen sind nahezu nicht vorhanden

Ebenfalls nur auf Einsteigerniveau bewegt sich die Blickwinkelstabilität. Im vertikalen Bereich verblasst oder invertiert die Darstellung recht schnell. Dieser Effekt verstärkt sich, je größer der Winkel wird, bis hin zur Unkenntlichkeit der Bildinhalte. Eine optimale Sicht hat man nur in einem schmalen Korridor von etwa 15° bis 20° vor dem Display. Im horizontalen Bereich kann man auch von der Seite die Objekte noch gut erkennen. Hier muss man lediglich mit Helligkeits- und Farbveränderungen rechnen.

Blickwinkel Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE
Blickwinkel Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE
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Leistung

Wie wir testen - Leistung

Unser Testmodell verfügt wie alle derzeit erhältlichen vorkonfigurierten AMD-Modelle über die AMD Fusion E-350 APU. Diese beinhaltet Dual-Core-CPU, GPU und Speichercontroller. Der Prozessor arbeitet mit 1,6 GHz Takt und verfügt über 1 MB L2 Cache (2x 512kB). Hyperthreading oder TurboBoost gibt es bei dieser CPU nicht. Dafür ist die integrierte Grafikeinheit Radeon HD 6310 mit UVD3 Videoprozessor und 80 Shadereinheiten für eine integrierte Grafiklösung recht potent und kann viele der üblichen Aufgaben bewältigen. Der Grafikkern arbeitet mit einem Takt von bis zu 493 MHz und nutzt wie gewohnt den Arbeitsspeicher im Shared-Memory-Verfahren. Laut Datenblatt verfügt der Speichercontroller lediglich über einen Speicherkanal. Da somit der Dualchannel-Betrieb ausfällt, sollte die RAM-Bestückung im Gegensatz zu den Intel-Varianten keine Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit haben. Einige Tests dazu haben wir durchgeführt, auf die wir später nochmals kurz eingehen.

Die im Online-Shop konfigurierbare Alternative AMD Fusion C-50 ist von der Zusammensetzung her nahezu identisch, ist aber auf eine deutlich geringere Thermal Design Power von 9 Watt anstatt 18 Watt hin optimiert worden. So taktet die CPU mit lediglich 1 GHz und bei der GPU ( HD 6250) ist mit 280 MHz das Maximum erreicht. Von der Leistungsfähigkeit her sollte sie etwa auf dem Niveau einer Intel Atom Z550 CPU liegen, im Test hatten wir diese Kombination beispielsweise beim Iconia Tab W500. Die Fusion C-50 APU könnte also eine Alternative für diejenigen sein, die eine besonders lange Akkulaufzeit, ein besonders kühles oder (wahrscheinlich) auch leises Gerät benötigen und andererseits auf einen Teil der Leistungsfähigkeit verzichten können.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Latenzen
Systeminformationen Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE

Die in unserem Testgerät verbaute Fusion E-350 APU bringt verhältnismäßig gute Leistungsdaten zum Vorschein. Die reinen CPU Benchmarks Cinebench R10 (1158 Punkte single, 2196 Punkte multi), Cinebench R11 (0,61 CPU), wPrime 1024m (2057s) und SuperPi 32m (2427s) zeugen von einer für diese Geräteklasse guten Rechenleistung, können aber nicht an die deutlich besseren Ergebnisse der Intel Core i3-2357M CPU heranreichen. Im Vergleich zu den preislich ähnlich angesiedelten Atom-Konkurrenten konnte ein spürbares Leistungsplus erreicht werden. 

Dieses Leistungsplus erhöht sich nochmals bei der Grafikabteilung. Hier ist die Radeon HD 6310 der Intel GMA 3150 der Atom-Systeme haushoch überlegen. Mit 2035 Punkten im 3D Mark`06, 720 Punkten im 3D Mark Vantage und 1881 Punkten beim Cinebench R10 OpenGL Shading wird die Intel-Lösung regelrecht deklassiert. Im direkten Vergleich zum X121e mit Intel HD Graphics 3000, muss die AMD-Lösung jedoch wieder zurückstecken und wird mit 2962 Punkten im 3D Mark`06 und 1158 Punkten im 3D Mark Vantage erheblich übertroffen.

Cinebench
CB10 Rendering Single 64Bit1158 Punkte
(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(8)(6)(3)(4)(4)(3)(1)(2)(3)(4)(2)(0)(1)(3)(3)(2)(10)(9)(7)(4)(6)(1)(4)(2)(9)(8)(2)(3)(2)(1)(1)(8)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
CB10 Rendering Multi 64Bit2196 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(4)(4)(2)(2)(0)(3)(0)(1)(3)(0)(0)(1)(4)(1)(0)(4)(0)(0)(2)(4)(0)(3)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(1)(0)(4)(4)(6)(3)(4)(4)(1)(3)(1)(2)(5)(3)(3)(2)(2)(0)(1)(3)(1)(2)(6)(5)(0)(0)(2)(1)(0)(2)(1)(1)(0)(1)(1)(2)(5)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
CB10 OpenGL 64Bit1881 Punkte
(0)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(1)(2)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(2)(4)(2)(1)(1)(4)(0)(1)(0)(1)(1)(3)(6)(4)(4)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(2)(0)(0)(1)(0)(1)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(2)(4)(1)(1)(4)(2)(1)(1)(0)(4)(2)(0)(3)(1)(0)(1)(2)(6)(1)(3)(3)(3)(0)(1)(1)(1)(1)(2)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
CB R11.5 CPU 64Bit0.61 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(5)(0)(2)(1)(1)(1)(1)(0)(0)(2)(2)(1)(3)(2)(1)(2)(1)(1)(3)(0)(1)(0)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(1)(1)(1)(4)(6)(5)(2)(4)(2)(2)(2)(7)(3)(6)(0)(2)(2)(2)(2)(2)(0)(9)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(3)(1)(0)(0)(5)(0)(3)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
CB R11.5 OpenGL 64Bit7.61 fps
(0)(0)(1)(2)(4)(4)(5)(2)(1)(1)(1)(1)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(3)(4)(5)(8)(10)(10)(2)(3)(0)(3)(3)(3)(0)(2)(2)(0)(1)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(2)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(4)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)
Hilfe
Videokonvertierung
Videokonvertierung
MP3 Konvertierung
MP3 Konvertierung

In unseren Praxistests mit verschiedenen Programmen haben wir subjektiv gute Ergebnisse erzielt. Office-, Internet- und Kommunikationsaufgaben wurden zügig abgearbeitet. Warteschleifen oder Ruckler blieben aus. Die Bildbearbeitung einiger Testgerätefotos (etwa 1 MB Dateien) konnte problemlos und in gewohnter Schnelligkeit durchgeführt werden. Mit iTunes haben wir mit 11,1–facher Geschwindigkeit MP3-Songs ins AAC-Format umgewandelt. Für die Videokonvertierung unseres Testfilms „Sieben“ mit Cyberlinks MediaEspresso 6.5 hat die Fusion E-350 APU dank Hardware-Unterstützung ganz passable 4643s (77 min) benötigt. Die Prozessorlast liegt dann allerdings bei 99% und das Gerät ist nahezu blockiert. Unser Lenovo ThinkPad X220 hat für die gleiche Aufgabe mit Intel HD Graphics 3000 und Quick Sync (41% Last) zum Vergleich nur 1540s (25 min) benötigt .

HD Filmmaterial kann die Radeon HD6310 in verschiedenen Auflösungen bis hin zu 1080p flüssig wiedergeben. Wir haben Quicktime, WMA, h.264 und mp4 files u.a. mit dem Media Player Classic Home Cinema getestet, Big Bug Bunny (h.264, 1920x1080) lief beispielsweise mit einer Prozessorlast von 23%.

Dieser, insgesamt gute Eindruck der Systemleistung, wird durch den PC Mark Vantage mit einem Ergebnis von 2354 Punkten bestätigt. Hier liegt man deutlich über den klassischen Netbooks, aber auch genauso weit von der Intel-Version des X121e (4170 Punkte) entfernt. Für die gewohnten Aufgaben dieser Klasse hat das aber kaum Auswirkungen, da wie bereits erörtert, keine Einschränkungen fühlbar sind.

3.8
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
3.8
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.7
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.2
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
5.7
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark Vantage2354 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(3)(5)(2)(1)(1)(1)(3)(2)(4)(2)(6)(5)(1)(2)(4)(3)(3)(1)(1)(2)(5)(2)(1)(0)(3)(0)(0)(1)(2)(0)(2)(2)(2)(5)(1)(3)(4)(1)(2)(3)(4)(5)(2)(1)(1)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(1)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(1)(0)(2)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(3)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(1)(0)(0)(2)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Hilfe

Einige Tests (Cinebench Shading, PC Mark, 3D Mark) haben wir auch mit einem auf 8 GB aufgerüsteten Arbeitsspeicher durchgeführt. Da das AMD System lediglich über einen Speicherkanal verfügt, lagen die Ergebnisse hier im Rahmen der Messungenauigkeit auf gleichem Niveau. Das Einsetzen eines zweiten Riegels bringt also anders als bei den Intel-Systemen keinen Geschwindigkeitsschub, sondern hilft lediglich bei Aufgaben mit großem RAM-Bedarf.

3D Mark
3DMark 053758 Punkte
(1)(5)(3)(8)(12)(3)(4)(5)(12)(7)(5)(9)(2)(4)(2)(2)(0)(6)(4)(5)(3)(2)(2)(2)(4)(2)(1)(2)(3)(4)(3)(3)(1)(3)(4)(2)(0)(3)(2)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(0)(1)(2)(0)(3)(6)(2)(1)(3)(0)(1)(0)(3)(2)(0)(2)(4)(2)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark 06
 1280x1024
2035 Punkte
(0)(2)(0)(0)(0)(0)(5)(7)(3)(1)(3)(1)(5)(2)(7)(2)(1)(2)(1)(1)(1)(1)(3)(0)(2)(2)(2)(1)(0)(0)(2)(3)(0)(0)(1)(1)(0)(2)(2)(7)(2)(8)(5)(1)(2)(2)(3)(3)(4)(3)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(2)(0)(3)(2)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(2)(2)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark Vantage720 Punkte
(0)(1)(4)(2)(0)(2)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(3)(2)(1)(1)(1)(1)(1)(2)(4)(0)(0)(3)(0)(3)(3)(1)(4)(5)(7)(2)(0)(2)(1)(1)(0)(1)(1)(2)(2)(2)(3)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Hilfe

Als Massenspeicher kommt in unserem X121e eine 320 GB fassende Festplatte von Seagate zum Einsatz. Sie arbeitet mit 7200 U/min und verfügt über 16 MB Cache. Die Ergebnisse liegen mit maximal 117,6 MB/s (lesen) im überdurchschnittlichen Bereich und bietet damit eine für konventionelle Festplatten hohe Leistungsfähigkeit. Im Durchschnitt erzielt das Modell noch 86 MB/s und die Zugriffszeit liegt bei üblichen 17 ms. Alternative Massenspeicher sind schwer zu finden, da Lenovo auch hier wieder auf 7 mm dünne Laufwerke setzt. Die Auswahl ist sehr begrenzt und Kapazitäten mit mehr als 320 GB sind bisher nur in Form von SSDs möglich (Intel 320). Diese bieten dann auch eine spürbare Leistungssteigerung und ersetzen das Motorengeräusch der Festplatte durch ein nahezu geräuschloses Arbeiten.

HD Tune
HD Tune
Crystal Disk
Crystal Disk
2,5" mit 7mm Bauhöhe und 7200 U/min
2,5" mit 7mm Bauhöhe und 7200 U/min
Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142
Minimale Transferrate: 44.1 MB/s
(53)(42)(40)(22)(40)(51)(73)(79)(69)(120)(108)(117)(112)(108)(73)(50)(60)(21)(6)(10)(13)(4)(6)(5)(1)(3)(0)(3)(1)(2)(1)(1)(0)(0)(3)(2)(2)(0)(5)(2)(0)(2)(1)(1)(5)(3)(2)(1)(2)(3)(1)(1)(1)(2)(4)(0)(7)(0)(0)(0)(2)(1)(1)(1)(0)(1)(2)(0)(2)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Maximale Transferrate: 117.6 MB/s
(0)(2)(0)(0)(4)(10)(15)(55)(52)(72)(25)(36)(77)(105)(76)(97)(174)(108)(100)(59)(34)(78)(55)(23)(11)(8)(3)(0)(0)(4)(3)(8)(6)(8)(5)(3)(3)(6)(3)(3)(5)(3)(2)(2)(2)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(1)(1)(2)(1)(2)(3)(0)(3)(0)(0)(3)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Durchschnittliche Transferrate: 86.8 MB/s
(0)(0)(0)(2)(9)(16)(75)(78)(45)(41)(97)(115)(98)(154)(184)(87)(75)(69)(70)(28)(22)(7)(2)(2)(2)(4)(3)(0)(0)(3)(4)(6)(6)(3)(7)(2)(5)(4)(6)(5)(2)(2)(2)(1)(0)(3)(1)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(0)(2)(1)(2)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Zugriffszeit: 17.9 ms
(110)(8)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(2)(7)(16)(30)(24)(49)(30)(72)(156)(121)(121)(146)(128)(96)(54)(48)(27)(33)(26)(12)(6)(7)(7)(9)(5)(2)(3)(1)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Burst-Rate: 96.2 MB/s
(2)(9)(40)(123)(272)(392)(244)(118)(68)(40)(27)(2)(4)(2)(3)(2)(2)(3)(1)(1)(1)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
CPU Benutzung: 14.6 %
(46)(0)(410)(37)(90)(58)(70)(59)(60)(35)(36)(21)(29)(19)(28)(16)(15)(6)(5)(7)(10)(6)(7)(4)(5)(5)(2)(5)(7)(0)(5)(4)(2)(1)(2)(2)(3)(2)(3)(5)(1)(3)(2)(0)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(2)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
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Spiele Fazit

Wenig fordernde Spiele in geringer Auflösung und mit niedrigen Qualitätseinstellungen lassen sich flüssig spielen. Die sonst übliche Grafikpracht ist dann aber nicht zu sehen und der Bildschirm ist meist links und rechts mit einem schwarzen Balken versehen. Für ein Spielchen zwischendurch sicherlich akzeptabel, für regelmäßige Spieler keine Alternative.

min. mittelhoch max.
Sims 3 (2009) 9436fps
StarCraft 2 (2010) 33.717.5fps
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Der Lüfter dreht sich ständig mit einer sonoren aber wahrnehmbaren Geräuschkulisse. Insgesamt scheint Lenovos Lüftersteuerung nur zwei Stufen zu kennen. Ohne Last haben wir konstant 32,5 dB(A)  und bei mittlerer und maximaler Last 34,4 dB(A) und 34,6 dB(A) gemessen. Auf eigenes Risiko beeinflussen kann man die Lüftertätigkeit mit dem für ThinkPad-User bekannten Tool TPFanControl. Hier kann man eigene Einstellungen vornehmen oder die vorgegebenen Smart-Modes nutzen. Bei Lüfterstufe 0 hört man nur noch das Motorengeräusch der 7200er Festplatte mit etwa 31,8 dB(A), die durch TPFC angezeigten Temperaturen im Inneren steigen dann aber auf bis zu 64°C bei geringer Last (sonst etwa 48°C).

Lautstärkediagramm

Idle 32.5 / 32.5 / 32.5 dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(9)(0)(7)(11)(0)(0)(51)(2)(0)(9)(34)(0)(2)(45)(1)(0)(40)(0)(0)(5)(8)(0)(0)(12)(0)(0)(3)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(3)(2)(0)(4)(7)(1)(1)(29)(0)(0)(10)(27)(0)(4)(39)(0)(3)(35)(0)(2)(8)(18)(0)(0)(18)(0)(2)(4)(0)(3)(0)(0)(0)(0)(5)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(10)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(2)(0)(2)(4)(0)(1)(19)(0)(0)(1)(28)(0)(2)(31)(0)(0)(31)(2)(5)(6)(23)(0)(0)(27)(0)(3)(15)(0)(0)(0)(8)(0)(0)(11)(0)(3)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(0)(10)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
HDD 31.8 dB
(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(4)(0)(0)(1)(5)(0)(3)(8)(0)(0)(4)(35)(0)(6)(31)(0)(0)(44)(0)(0)(10)(7)(3)(9)(0)(0)(2)(10)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(12)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
Last 34.4 / 34.6 dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(3)(0)(0)(6)(1)(9)(12)(0)(2)(10)(11)(0)(1)(17)(0)(3)(17)(0)(2)(0)(16)(0)(3)(20)(0)(6)(7)(0)(0)(17)(4)(0)(4)(11)(3)(2)(4)(0)(1)(0)(8)(0)(6)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(4)(0)(0)(0)(0)(1)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(5)(2)(0)(7)(4)(0)(11)(1)(0)(2)(10)(0)(2)(14)(1)(0)(0)(13)(0)(1)(10)(0)(0)(8)(17)(0)(0)(26)(0)(0)(19)(0)(2)(2)(20)(0)(13)(2)(5)(2)(9)(0)(0)(10)(1)(0)(6)(0)(1)(0)(6)(1)(0)(1)(0)(0)(0)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Während das X100e in unserem Test selbst ohne Last an der Gehäuseoberfläche stellenweise die 40°C Hürde nahm, bleibt das aktuelle Modell spürbar kühler. Im Idle haben wir Temperaturen von 26,7°C bis 30,8°C an der Gehäuseoberfläche gemessen und nach einer Stunde Last erhöhen sich diese auf maximal 36,3°C (X100e 61°C). Das sind 24,7°C Unterschied, die zwischen den Geräten liegen. Ein Hitzeschaden oder Verbrennungen auf der Haut beim Couch-Surfing sind somit ausgeschlossen.

Last
         
 34.1 °C34.3 °C30.1 °C
 32.4 °C34.1 °C30.2 °C
 30.1 °C29.7 °C28.7 °C
         
 
         
 33.5 °C35.6 °C34.7 °C
 33.7 °C35.4 °C35.5 °C
 34.1 °C36.3 °C35.0 °C
         
Maximal: 34.3 °C
Durchschnitt: 31.5 °C
 Maximal: 36.3 °C
Durchschnitt: 34.9 °C
Netzteil (max.)  39.2 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Schlecht ist der kombinierte Audio-Port, mit dem sich ältere Headsets nun nicht mehr nutzen lassen. Ebenso wenig Begeisterung rufen die höhenlastigen Boxen hervor, die lediglich für Basisaufgaben taugen. Während letzteres bei einem Office-, Sub-, Netbook verzeihbar ist, wiegt der erste Punkt insbesondere bei intensiven Skypern und Headsetnutzern doch schon schwerer.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

63-Wh Akku mit 6 Zellen
63-Wh Akku mit 6 Zellen

Das ThinkPad X121e ist mit einem 3-Zellen-Akku (den es derzeit scheinbar nur im Shop und nicht als separates Zubehör gibt) oder einem 6-Zellen-Akku (63-Wh, 0A36292) im Online-Shop konfigurierbar. Separat kostet der 6-Zeller etwa 120,- Euro, der Aufpreis zum 3-Zeller beträgt knapp 16,- Euro bei der Konfiguration im Shop. Unser Testmodell hat den großen Akku mit 63-Wh Kapazität und liefert damit einen wichtigen Beitrag für gute Akkulaufzeiten.

Einen ebenso großen Anteil hat die von uns netzseitig gemessene Leistungsaufnahme. Mit minimal 6 Watt (minimale Helligkeit, Energiesparprofil, Funkmodule aus) bis hin zu maximal 24,2 Watt (maximale Helligkeit, Profil maximale Leistung, Funkmodule an) bleibt das X121e in allen Lagen stets genügsam.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.6 Watt
Idle 6.0 / 8.2 / 8.7 Watt
(0)(0)(0)(0)(1)(4)(4)(25)(10)(27)(41)(24)(20)(10)(0)(14)(12)(12)(1)(2)(5)(2)(3)(1)(3)(0)(2)(2)(0)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(3)(3)(18)(14)(25)(3)(30)(35)(13)(13)(0)(10)(12)(7)(7)(4)(4)(6)(2)(1)(3)(1)(1)(5)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(11)(9)(0)(16)(23)(27)(18)(0)(18)(15)(10)(6)(12)(7)(2)(9)(4)(5)(2)(0)(3)(2)(4)(1)(0)(1)(1)(0)(6)(1)(0)(2)(0)(5)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(2)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
Last 19.0 / 24.2 Watt
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(2)(5)(2)(6)(2)(4)(4)(9)(8)(6)(12)(7)(0)(5)(5)(0)(3)(2)(4)(5)(5)(9)(4)(4)(2)(3)(6)(1)(2)(1)(7)(2)(8)(8)(0)(4)(3)(6)(3)(1)(6)(1)(7)(3)(5)(2)(2)(0)(8)(1)(0)(3)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(4)(1)(2)(0)(2)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(4)(3)(2)(1)(7)(3)(2)(4)(0)(10)(4)(6)(7)(1)(2)(9)(9)(1)(0)(7)(2)(6)(1)(1)(2)(5)(1)(3)(1)(1)(0)(5)(2)(0)(2)(5)(1)(2)(4)(0)(5)(5)(3)(0)(6)(6)(3)(3)(5)(3)(3)(4)(7)(0)(2)(1)(3)(7)(3)(3)(1)(0)(1)(0)(3)(0)(1)(0)(1)(1)(2)(1)(1)(3)(2)(0)(3)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940
Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Auf die Akkulaufzeiten haben beide Faktoren folglich einen äußerst positiven Effekt. Beim Battery Eater Readers Test (minimale Helligkeit 1 cd/m², Energiesparprofil, Funk aus) erzielten wir eine Laufzeit von 677 min. Die CPU hat dann einen Takt von 800 MHz und die GPU arbeitet mit 280 MHz. Da das Notebook mit einer solch geringen Helligkeit nicht nutzbar ist, haben wir auch noch mit maximaler Helligkeit und eingeschalteten Funkmodulen getestet und kamen dann auf 498 min Laufzeit.

Beim praktischen W-LAN surfen blieben davon immer noch sehr gute 432 min übrig und eine ruckelfreie Filmwiedergabe in DVD-Qualität von der Festplatte mit dem MPC Home Cinema Player (28% Last) lief 316 min lang. Der Battery Eater Classic Test (Profil Höchstleistung, AMD HD6320 max. Performance im Akkubetrieb, maximale Displayhelligkeit, Bluetooth + W-LAN an) konnte bei maximaler Leistung noch 211 min Laufzeit erreichen und rundet damit das gesamte Laufzeitverhalten positiv ab.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(1)(0)(2)(0)(4)(3)(1)(2)(6)(4)(8)(2)(4)(5)(8)(7)(10)(3)(10)(7)(6)(7)(8)(8)(10)(10)(6)(6)(2)(5)(10)(5)(6)(2)(0)(9)(7)(3)(8)(7)(2)(2)(7)(4)(3)(4)(2)(3)(3)(1)(1)(0)(2)(2)(1)(2)(0)(2)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)
11h 17min
Surfen über WLAN
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(2)(1)(2)(11)(9)(7)(3)(8)(9)(11)(16)(13)(10)(8)(10)(9)(9)(12)(11)(3)(8)(2)(9)(5)(9)(5)(3)(1)(5)(4)(3)(1)(1)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
7h 12min
DVD
(0)(0)(0)(0)(1)(3)(1)(6)(5)(10)(7)(6)(5)(13)(7)(8)(6)(9)(6)(9)(12)(6)(4)(3)(6)(1)(3)(1)(4)(5)(1)(2)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
5h 16min
Last (volle Helligkeit)
(0)(0)(0)(6)(15)(21)(36)(32)(25)(22)(19)(14)(15)(7)(14)(8)(7)(5)(2)(3)(3)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
3h 31min
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das Lenovo ThinkPad X121e kann zwar nicht ganz die Gehäusequalitäten der X-Klasse bestätigen, erreicht aber dennoch ein durchaus konkurrenzfähiges Niveau, das sich auch mit vielen Subnotebooks messen kann. Die Schnittstellenausstattung bietet ein gutes Spektrum, deren Positionierung ist jedoch teils ungünstig und kann daher zu Beeinträchtigungen führen. Ebenfalls unschön ist die relativ hohe Geräuschentwicklung bei wenig Last, die aber für eine sehr kühle Oberfläche sorgt.

Die Leistungsfähigkeit liegt zwischen den üblichen Netbooks und Einsteiger Core i3-Systemen. HD Videos werden ruckelfrei abgespielt, Office-Aufgaben sind problemlos und flüssig durchführbar und die schnelle Festplatte bietet mit 320 GB ausreichend Platz für Dateien. Spielen kann man, aber nur in geringer Auflösung und bei geringen Qualitätseinstellungen.

Das matte Display hat eine gute Helligkeit und wird ordentlich ausgeleuchtet, Kontrastverhältnis und Blickwinkelstabilität liegen auf dem Niveau üblicher Standarddisplays. 

Sehr positiv ist die einfache Erreichbarkeit der Komponenten über die Abdeckung am Unterboden, die ein zügiges Aufrüsten ohne viel Aufwand ermöglicht.

Der größte Pluspunkt ist allerdings die für ein 11,6“ Notebook hohe Mobilität. Mit realistischen Akkulaufzeiten von über 7 Stunden und einem Gewicht von 1,54 kg findet man hier einen soliden Begleiter der lange durchhält und dennoch nicht zu dick aufträgt.

Insgesamt bekommt man beim Einsteiger-ThinkPad zum aktuellen Preis von unter 400,- Euro viel Leistung, Ausstattung, Laufzeit und Aufrüstmöglichkeiten geboten, die in dieser Kombination und Preisklasse einzigartig sind.

 

Edit 06.01.2012:

Durch einen Nutzer sind wir auf einen möglichen Verarbeitungs- oder Serienfehler der Lenovo X121e-Serie aufmerksam gemacht worden. Dabei drückt die Handballenablage im geschlossenen Zustand bei einigen Geräten auf das Display und den Displayrahmen. Die Abstandhalter reichen in diesen Fällen nicht aus, um den Bildschirm weit genug von der Handballenablage und der Tastatur entfernt zu halten. Hierbei soll es neben Abnutzungsspuren teils auch zu Beschädigungen am Display selbst gekommen sein.

Ob es sich hierbei um einen Konstruktionsfehler handelt, ist noch ungeklärt, da sich im entsprechenden Thread des ThinkPad-Forums auch User gemeldet haben, bei denen dieser Fehler nicht auftritt.

Bei unserem Testmodell konnten wir keine Spuren am Display entdecken. Auch konnten wir keine Auffälligkeiten im geschlossenen Zustand (ungleichmäßige Spaltmaße oder zu großer Abstand zwischen Displaydeckel und Handballenauflage) erkennen. Siehe dazu auch die Fotos in unserem Testbericht (geschlossener Zustand, Kapitel Ausstattung). Da wir das Testsample nicht mehr zur Verfügung haben, können wir eine Langzeitentwicklung oder eine genauere weitere Begutachtung nicht mehr durchführen.

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Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE
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17 Kommentare

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#17 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookGastOlli, 13:10 14.04
Hallo,Iche stehe gerade vor der Entscheidung mir entweder einen Lenovo x121e oder einen Asus 1225B zu kaufen. Beide haben den E-450 von AMD. Der USB 3.0 ist ein riesen Pluspunkt aber dafür hat das Lenovo ein mattes Display. Vielleicht kann mir jemand sagen wie die beiden verarbeitet sind (im Vergleich). Benötoge ein Netbook für die Uni, gerne fürs Sofa und unterwegs. Es muss also einiges mitmachen können.Danke für jede Antwort!Grüße...
#16 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookTobias Winkler, 10:55 05.02
Hoffe Du verstehst, dass wir nur unsere eigenen Erfahrungen und Eindrucke bewerten und ansprechen können. Auf die Problematik die wohl bei einigen Usern besteht haben wir denke ich ausreichend hingewiesen. Displaybrüche aufgrund eines auf der Handballenablage aufliegenden Displayrahmens sind aus meiner persönlichen Erfahrung heraus sehr unwahrscheinlich. Da gehört schon etwas mehr dazu. Das kann vielleicht auftreten, wenn sonstige Passungenauigkeiten, wie die auf manchen Fotos zu sehenden nicht korrekt schließenden Displaydeckel für eine zusätzliche Verwindung sorgen und damit das Display zu sehr belasten. Das war aber, wie auf unseren Fotos zu sehen, beim Testmodell keinesfalls zu beobachten. Bei unserem Testmodell ließ sich das Display ganz normal schließen und hat dann auch bündig abgeschlossen.Ich habe hier ein ThinkPad X220, ein Hp ProBook, ein Hp Mini und ein Toshiba Tecra, die alle irgendwelche Druckstellen in unterschiedlicher Form aufweisen. Mal sind es die Gumminoppen und mal ist es der Displayrahmen der auf der Handballenablage seine Spuren hinterlässt. Beim Hp ProBook 6540b verewigen sich sogar Bereiche der Tastatur direkt auf dem Bildschirm wenn man vergisst ein Fleecetuch dazwischenzulegen....
#15 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookMarkS, 20:30 04.02
Hallo,diese "Druckstellen" sind aber ebenso eine Auswirkung des beschriebenen Fehlers. Zwar hatte euer Testmodell dieses Problem nicht in ausgeprägter Form, aber dennoch war es fehlerhaft.Im Lenovoforum hat sich übrigens noch eine zweite Person mit Displaybruch gemeldet....
#14 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookTobias Winkler, 18:57 04.02
Ungleichmäßige Spaltmaße oder nicht korrekt schließende Displaydeckel haben wenig mit einer Druckstelle auf der Handballenablage zu tun. Das ist zwar unschön, hatte wie bereits erörtert aber keine negatven Auswirkungen auf das Display. Druckspuren oder sonstige Beschädigungen auf der Anzeige haben wir nicht entdeckt. Auch hat die Tastatur keine Abdrücke auf dem Bildschirm hinterlassen....
#13 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE Subnotebookhamu, 12:59 04.02
Zu eurem Update bezüglich der Spaltmaße:"Bei unserem Testmodell konnten wir keine Spuren am Display entdecken. Auch konnten wir keine Auffälligkeiten im geschlossenen Zustand (ungleichmäßige Spaltmaße oder zu großer Abstand zwischen Displaydeckel und Handballenauflage) erkennen."Ich brauch nur dieses Foto anschauen und sehe sie schon:http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/57a835850c.jpg(Bildunterschrift: "dafür leuchtet der i-Punkt")Genauso fängts an, später siehts denn so aus:http://www.abload.de/img/hamu3507dudsc.jpgIch bitte um Richtigstellung, denn auch der Absatz, dass es Stimmen gibt, die das Problem nicht haben, stimmt so nicht. Der komplette Thream im Lenovo-Forum ist einzig mit Zustimmung zu diesem Problem....
#12 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookX121e-User, 12:51 01.11
Hallo zusammen,ich habe mir das X121e mit AMD CPU vor einiger Zeit zugelegt. Insgesamt halte ich das Gerät, bei dem aufgerufenen Preis, für "preiswert", jedoch würde ich es mir, aufgrund verschiedener "Schwierigkeiten" nicht noch einmal Kaufen.Meine Erfahrungen:Das erste Gerät, das ich bekommen habe, hat nach kurzer Zeit Rauchzeichen von sich gegeben. Eine weisse Rachwolke kam aus dem CPU Kühlerschlitz, anschliessend hat sich das Notebook abgeschaltet. - Verarbeitungsschwächen?Da das Gerät gerade 3h alt war, habe ich es umgetauscht. Das neue hat nach kürzester Zeit eine Tastenkappe "verloren". Eine kleine Nase des Schalters unter der Kappe war abgebrochen, die Tastenkappe viel heraus, sobald man die Taste etwas zu fest gedrückt hat. - Verarbeitungsschwächen?Da ich keine Lust hatte, das Gerät ein weiteres Mal umzutauschen, habe ich den Support bemüht. Dies war ein ziemlicher Fehler!Es gelang mir nicht einmal den "richtigen" Support zu finden. Grund hierfür: Lenovo unterscheidet zwischen "Thinkpads" und der Consumer-Linie (IdeaPads). Nach gut 20min und nachdem ich die Produktnummer mit dem "Thinkpad-Support" abgeglichen hatte, wurde ich an den IdeaPad Support verwiesen.So weit nicht schlimm, es ging schliesslich nur um den Austausch einer defekten Tastatur...Dort sagte man mir dann allerdings: "... das ist ein Thinkpad, ich kann Ihnen nicht helfen..."Das X121e ist von der Typnummer her ein S205. Der (vermutlich irgendwo in Osteuropa ansaessige) Support weiss offensichtlich nicht, dass das X121e in Deutschland unter "Thinkpad" laeuft. :(Genau an dieser Stelle habe ich dann aufgegeben und den Händler kontaktiert. Dieser gab mir die Nummer des ansässigen Supports, dort wurde mir, nachdem ich das Problem geschildert habe, dann eine neue Tastatur zugesendet, die inzwischen verbaut ist und macht, dass ich das Gerät nun doch nutzen kann...Mein Resümé:Offensichtlich läuft das X121e (AMD?) supporttechnisch "unter ferner liefen"...Dank dieser Erfahrung werde ich mir, als langjähriger "IBM Notebook-Fan", sicher kein "billiges" Thinkpad mehr zulegen.Schade eigentlich!Technisch ist das Gerät gar nicht mal so schlecht. Der Akku hält wirklich so lange, wie in den Tests geschrieben und auch die Haptik ist OK. Insbesondere die Tastatur macht einen richtig guten Eindruck. Von der Geschwindigkeit her ist das X121e sicher kein Renner, für den alltäglichen Gebrauch (auch unter Windows 7) reicht es derzeit jedoch völlig. Dank der Möglichkeit es günstig auf 8GB RAM aufzurüsten sollte es auch nicht eine weile halten.Uebrigens: Mein AMD X121e hat eine Hitachi Festplatte. Anscheinend verbaut Lenovo HDDs, die gerade lagermaessig verfügbar sind.Hoffe geholfen zu haben und dass dieser "Bericht" Euch beim Kauf Eures neuen Notebooks hilft....
#11 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookM, 12:25 23.10
Ich habe dieses ThinkPad mit 8Gb Ram und der Crucial M4 (und dem integriertem UMTS Modul).Damit ist die Geschwindigkeit in den meisten Anwendungen mehr als ausreichend.Unter Windows 7 bremst der Prozessor einige Aufgaben deutlich aus (Anmelden bis Bereitschaft, Starten von Chrome mit mehr als 60 Tabs).Aber unter z.B Windows 8 ist er recht schnell.Die Probleme mit dem Touchpad traten Anfang schon auf, aber aktuell kann ich sie nicht mehr nachvollziehen.Also für das Geld ein sehr gutes Gerät.Das Gehäuse ist schon recht hochwertig, aber ich würde es ungern länger an der Handballenauflage halten.Für diese Preisklasse ist die Tastatur überduchschnittlich.Das Nächstbessere Gerät ist das X220, welches aber bei ähnlicher Ausstattung etwa 1200€ kostet (mit IPS)...
#10 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookThommi, 18:25 06.09
@Hannelore:In Deutschland sind in beiden Modellen (AMD und INTEL) die gleichen 6 Zellen Akkus verbaut. Die AMD Version zieht 5 Watt weniger als die Intel und hält daher mit gleichem Akku länger durch. ...
#9 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookHannelore, 03:02 06.09
@PeterDie höhere Laufleistung des AMD Models liegt auch an dem Aufpreis pflichtigen stärkeren Akku (63kwh gegen 58kwh Intel Version).Trotz der längeren Laufleistung würde ich denoch die Intel Version bevorzugen da diese doch über erheblich mehr Leistung verfügt. ...
#8 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookPeter Ibach, 16:05 05.09
Surfen über WLAN:Intel Version: 5h 9min (US Review)AMD Version: 7h 12minDas wäre doch ein klarer Grund, sich gegen die Mehrleistung des i3 zugunsten der besseren Stromeffizienz der AMD zu entscheiden. Könntet ihr das noch mal überprüfen? ...
#7 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookMMGT, 16:04 04.09
Konnektivität versteh ich, da das Intel-Modell ein UMTS-Modul hat. Den Rest verstehe ich allerdings auch nicht....
#6 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookStefan, 10:24 04.09
Hmm, ich versteh die Bewertung nicht ganz im Vergleich zur Intel Verison ... Sind beides die gleichen Notebooks aber die Intel Version wird trotzdem besser bewertet.Intel/AMDVerarbeitung 88% / 86%Tastatur 88% / 85%Mausersatz 88% / 70%Konnektivität 78% / 64%Für das, dass beides die selben Gehäuse haben ist die Bewertung nicht gerechtfertigt.Da wäre durch die ganzen verbesserungen die AMD Version Gesamt auf 86% oder 87%Solltet ihr ausbessern, der Richtigkeitswegen!Grüße ...
#5 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookKlaus Hinum, 09:13 04.09
Die Frage ist ob Lenovo wirklich unterschiedliche Komponenten in AMD und Intel Version verbaut, oder wie üblich verschiedene Hersteller bei den Komponenten je nach Preis / Verfügbarkeit zum Zuge kommen.Wenn der HM65 verbaut ist, und die SSD am Port 0 oder 1 angeschlossen ist, wird sie auch mit 6Gbit SATA angesprochen (wenn es unterstützt wird). Ich kenne jetzt persönlich keine SATA 6 Platte mit geringerer Bauhöhe (ich kenne eigentlich nur die Intel 320, die man auf 7mm verkleinern kann)....
#4 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookThommi, 17:51 03.09
@Ali-Babaz:Laut einem Vergleichstest von Notebookjournal sind in den Intel und AMD Modellen nicht die gleichen Festplatten verbaut. Die Platte im AMD ist schneller als die im Intel-Modell. Selbst das Display soll beim AMD ein Tick besser sein. Sie haben es mit dem in Deutschland erhältlichen Intel-Modell verglichen. Der Intel® HM65 Express Chipsatz kann 2 6 GBit/s Sata bedienen - tut er es jedoch auch in dem Intel-Modell? Ich habe dazu leider bisher nichts gefunden. Nur soviel, dass die Platte nicht höher als 7mm sein darf. Welche Sata 6/Gbit SSD mit einer Bauhöhe von 7mm gibt es bisher? Vielleicht weiß da jemand mehr.Nur am Ende gibt mal 1000 EUR (Notebook plus SSD) für das Gerät aus. Für das Geld bekommt man bestimmt auch ein besseres Modell eines anderen Herstellers.Das AMD Modell dagegen kann man mit 100 EUR mit UMTS aufrüsten, gibt am Ende 500 EUR aus und profitiert von einer schnelleren Platte und einer längeren Akku-Laufzeit....
#3 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookAli-Babaz, 21:22 02.09
Dafür hat die Intel Version mehr Leistung und die Festplatte von Hitachi hat die gleichen Specs. Außerdem wenn man eine SSD einbauen will hat die AMD Version nur SATA300 die Intel SATA600.MFG Ali-Babaz...
#2 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookTobias Winkler, 10:16 02.09
Ericson F5521gw UMTS-Modul (Lenovo Part) kostet etwa 100,- Euro. Den Steckplatz sieht man rechts in der Bildleiste. Modul einsetzen, festschrauben, Antennen anstecken, Bodenplatte wieder anschrauben fertig....
#1 Re: Test Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE SubnotebookThommi, 01:22 02.09
Erst einmal super und danke, dass noch das AMD Modell getestet wurde. Die in den verschiedenen Tests doch teils stark voneinander abweichende gemessene Helligkeit des Displays ist zwar immer noch nicht nachvollziehbar - lässt aber auch hoffen, dass man beim Kauf an ein helleres Display geraten kann. Vergleicht man das AMD mit dem Intel Modell, ist das AMD nicht nur günstiger. Es hält vom Akku her auch teils wesentlich länger durch und hat die schnellere Platte. Wenn man nun noch weiß, woher man ein passendes UMTS Modul herbekommt, und wie man das einbaut, wäre das AMD Modell je nach eigenen Anforderungen das geeignetere Modell. Je mehr ich mich mit den Produkten von Lenovo auseinandersetze, desto weniger erschließt sich mir deren Preis- und Produktpolitik. Wobei ich aber auch schon Probleme bei der Navigation auf deren Homepage habe. Dort kommt man nicht wirklich schnell und mit wenig Klicks an die gewünschten Informationen und Daten über ein Produkt. Irgendwie scheint man bei Lenovo das Wort "Kundenorientierung" nicht wirklich verinnerlicht zu haben. ...
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Im Test: Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE, zur Verfügung gestellt von:
Im Test:  Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE
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Ausstattung (Datenblatt)

Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE

:: Prozessor
:: Mainboard
AMD SB850
:: Speicher
4096 MB, 1x 4GB DDR3 PC3-10600, 1 Slot frei
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 6310 - 384 MB, Kerntakt: 493 MHz, Speichertakt: 533 MHz, shared memory, atiumdag 8.813.4.0 / Win7 64
:: Bildschirm
11.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, LEN40D1, B116XW03V1, TN, 135dpi, 61% sRGB, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142, 320GB 7200U/Min
:: Soundkarte
AMD SB800 High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kombinierter Audio in/out, Card Reader: MMC, MS, MS Pro, SD, SDHC, powered USB
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), 802.11 b/g/n (bgn), Broadcom 3.0 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 26 x 288 x 207
:: Gewicht
1.54 kg Netzteil: 0.34 kg
:: Akku
63 Wh Lithium-Ion, 11.1V, 5.6 Ah
:: Preis
400 Euro
:: Betriebssystem
FreeDos
:: Sonstiges
Webcam: VGA, 12 Monate Garantie, getestet mit Windows 7 Home Premium 64bit

 

ein ThinkPad nicht nur für Einsteiger
ein ThinkPad nicht nur für Einsteiger
das matte Display...
das matte Display...
die guten Akkulaufzeiten...
die guten Akkulaufzeiten...
und die kompakten Maße...
und die kompakten Maße...
sind ideal für mobile Verwendungen
sind ideal für mobile Verwendungen
die Gehäusequalität ist nicht perfekt aber gut
die Gehäusequalität ist nicht perfekt aber gut
obwohl man mehr Rundungen als Ecken vorfindet
obwohl man mehr Rundungen als Ecken vorfindet
ist das X121e sofort als ThinkPad identifizierbar
ist das X121e sofort als ThinkPad identifizierbar
etwas kleiner...
etwas kleiner...
...und flacher als das X220
...und flacher als das X220
bringt es das gleiche Gewicht auf die Waage
bringt es das gleiche Gewicht auf die Waage
ein Schwachpunkt ist der Bereich des TrackPads...
ein Schwachpunkt ist der Bereich des TrackPads...
der sich sichtbar durchdrücken lässt
der sich sichtbar durchdrücken lässt
dafür leuchtet der i-Punkt
dafür leuchtet der i-Punkt
VGA Webcam im Displayrahmen
VGA Webcam im Displayrahmen
die Scharnierkonstruktion ist stabil
die Scharnierkonstruktion ist stabil
führt aber zu einem eingeschränkten Öffnungswinkel
führt aber zu einem eingeschränkten Öffnungswinkel
der VGA-Anschluss liefert ein gutes Bild
der VGA-Anschluss liefert ein gutes Bild
die vorderen Anschlüsse liegen ungünstig
die vorderen Anschlüsse liegen ungünstig
auf der rechten Seite ist dies besser gelöst
auf der rechten Seite ist dies besser gelöst
der gelbe USB-Anschluss lädt auch bei ausgeschaltetem Notebook
der gelbe USB-Anschluss lädt auch bei ausgeschaltetem Notebook
Y-Kabel finden keinen Anschluss
Y-Kabel finden keinen Anschluss
der Unterboden ist stabil
der Unterboden ist stabil
Standfüße am Gerät sorgen auch für Stabilität bei entnommenem Akku
Standfüße am Gerät sorgen auch für Stabilität bei entnommenem Akku
unter der großen Klappe findet man alles was man braucht
unter der großen Klappe findet man alles was man braucht
Steckplatz für UMTS-Modul
Steckplatz für UMTS-Modul
2. freier RAM-Slot
2. freier RAM-Slot
ohne Last relativ lauter Lüfter
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kniffliger SIM-Karten Steckplatz
kniffliger SIM-Karten Steckplatz
das Netzteil könnte kleiner sein
das Netzteil könnte kleiner sein

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Links

Preisvergleich

Pricerunner n.a.

Pro

+schnelle Festplatte
+vergleichsweise gute Systemleistung
+einfache Erreichbarkeit der Komponenten
+gute Aufrüstmöglichkeiten
+sehr lange Akkulaufzeiten
+gute mobile Eigenschaften
+sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
+gute VGA-Signalqualität
+mattes Display mit guter Helligkeit
+kühles Gehäuse
 

Contra

-stellenweise biegsames Gehäuse
-Tastaturlayout gewöhnungsbedürftig
-weit auseinander liegende USB Ports rechts
-unterdurchschnittliches Touchpad
-relativ hohe Geräuschentwicklung bei wenig Last
-kontrastschwaches Display mit geringer Blickwinkelstabilität

Shortcut

Was uns gefällt

Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, mattes Display, ausreichend Leistung und sehr gute Aufrüstmöglichkeiten

Was wir vermissen

ein kontraststärkeres und blickwinkelunabhängigeres Display, geringere Geräuschemissionen bei geringer Beanspruchung

Was uns verblüfft

dass das ThinkPad X121e mit AMD Fusion ein breites Spektrum an Aufgaben bewältigen kann

Die Konkurrenz

Das ThinkPad X121 ist in der Form (mattes Display) derzeit einzigartig. Daher bekommt es in erster Linie Konkurrenz aus dem eigenen Haus. Edge 11 und X100e derzeit im Abverkauf, X121e mit Intel CPU und Acer hat noch das Travelmate 8172 im Rennen.

Bewertung

Lenovo ThinkPad X121e NWS5QGE
31.08.2011 v2
Tobias Winkler
Verarbeitung 86%
Tastatur 85%
Mausersatz 70%
Konnektivität 64%
Gewicht 91%
Akkulaufzeit 93%
Display 73%
Leistung Spiele 57%
Leistung Anwendungen 68%
Temperatur 92%
Lautstärke 89%
Eindruck 86%
Durchschnitt 80%

83%

Subnotebook *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Subnotebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 10%, Mausersatz 10%, Konnektivität 4%, Gewicht 16%, Akkulaufzeit 12%, Display 8%, Leistung Spiele 2%, Leistung Anwendungen 4%, Temperatur 8%, Lautstärke 8%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Tobias Winkler,  1.09.2011 (Update: 18.05.2012)