Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebook

von: Florian Glaser 10.03.2010

Multimedia-Wundertüte?

Sony hat mit der neuen E-Serie schicke Multimedianotebooks vorgestellt, die bereits für weit unter 1000 Euro erhältlich sind und durch Intels Core i5 und der ATI Mobility Radeon HD 5650 ein überraschend gutes Preis/Leistungsverhältnis bieten. Ob Sony dabei an der Qualität gespart hat und wie sich die E-Serie in den einzelnen Disziplinen schlägt, haben wir für Sie in unserem ausführlichen Testbericht herausgefunden...

Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ

Sony´s neue E-Serie ist zum einen in einer 15.5-zölligen Variante (Vaio VPC-EB) und zum anderen in einer 17.3-zölligen Variante (Vaio VPC-EC) erhältlich. Wir haben uns ein, für die meisten Leser wohl interessanteres, 15.5-zölliges Modell (Vaio VPC-EB1S1E/BJ) besorgt. Dieses ist, wie die anderen sieben derzeitigen Modelle, bei diversen Shops erhältlich.

Wer etwas mehr Konfigurationsfreiheit wünscht, kann sich indes in Sony´s „Style-Shop“ austoben. Mit Ausnahme des Betriebssystems (Windows 7 Home Premium 64bit) lassen sich hier nämlich nahezu alle Komponenten den eigenen Bedürfnissen anpassen. Als Prozessor kommt entweder ein Core i3 330M mit 2,16 GHz (welcher leider nicht über den praktischen Turbo-Modus verfügt) oder ein Core i5 430M mit 2,26 GHz respektive ein Core i5 520M mit 2,40 GHz zum Einsatz. Bei der Grafikkarte hat man die Wahl zwischen einer lahmen integrierten Grafiklösung von Intel, der halbwegs leistungsfähigen ATI Mobility Radeon HD 5470 (512 MByte-VRAM) oder der beliebten und inzwischen endlich in ausreichender Stückzahl erhältlichen Radeon HD 5650 (1024 MByte-VRAM). Die Festplattenkapazität reicht indes von 320 bis zu 500 GByte (5400 U/min), die Arbeitsspeichermenge von drei bis zu sechs GByte (DDR3 1066 MHz).

Das 15.5-zöllige Display ist überdies in der Auflösung 1366 x 768 oder gar in der FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 erhältlich. Auch beim optischen Laufwerk bekommt der geneigte Filmfan einiges geboten. Während in der Standardausstattung ein normaler DVD-Brenner seinen Dienst verrichtet, sind des Weiteren ein BluRay-Laufwerk und ein BluRay-Brenner verfügbar. Eine der schwierigsten Entscheidungen wartet jedoch bei der Farbwahl: Neben einem matten Schwarz (wie bei unserem Testgerät) sind die Farben Weiß, Marrón (Braun), „Glänzend Weiß“, „Glänzend Schwarz“ und sogar „Glänzend Rosa“ erhältlich.

Preislich startet die E-Serie bei rund 700 Euro, mit besserer Ausstattung kann der Preis allerdings auch die 1000 Euro übersteigen. Unser Testgerät, das Vaio VPC-EB1S1E/BJ, mit Core i5 430M, 4 GByte RAM, 500 GByte HDD und Radeon HD 5650 geht beispielsweise für zirka 800 Euro über die Ladentheke.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Design der E-Serie ist Sony durchweg gelungen, die zarte und mit feinen Rundungen versehene Formgebung empfanden wir als sehr stimmig. Von der Verarbeitung her gibt es auch nichts zu meckern, die Stabilität gibt hingegen eher Anlass zur Kritik. So lässt sich der rechte Rahmen der Tastatur deutlich durchdrücken. Ursache ist das optische Laufwerk, das sich darunter befindet. Als ebenfalls sehr instabil erwies sich der wackelige Displayrahmen. Bereits bei verhältnismäßig sanftem Druck lassen sich deutliche Bildstörungen provozieren. Des Weiteren klappert das Gehäuse bei Benutzung teils unangenehm, was den sowieso nicht gerade hochwertigen Eindruck der dünnen Kunststoffoberflächen noch verstärkt. Nicht anfreunden konnten wir uns überdies mit der hochglänzenden und damit extrem schmutzempfindlichen Handballenauflage. Nach kürzester Zeit wimmelt es nur so vor Staub und Fingerabdrücken. Wer also ein halbwegs sauberes Notebook will, muss stets ein Reinigungstuch parat haben.

Ein Vorteil hat das 2.7 Kilogramm leichte und mit 370 x 248 x 31 mm (Breite x Tiefe x Höhe) zierliche Gehäuse dann aber doch: Es lässt sich angenehm und platzsparend transportieren. Die Scharniere der E-Serie sind schließlich zwar einigermaßen stabil, gehen allerdings nicht lautlos zu Werke.

Zum Seitenanfang

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Anschlussausstattung

Sony hat dem Vaio VPC-EB1S1E/BJ bis auf Firewire eigentlich alle Anschlüsse spendiert, die man heutzutage von einem Multimedianotebooks erwarten kann. Neben dem obligatorischen Eingang zur Stromversorgung und einem RJ-45 Gigabit-Lan-Port befinden sich auf der linken Seite zwei Monitoranschlüsse. VGA eignet sich dabei hauptsächlich für ältere Monitore. Da die Bildqualität per VGA jedoch eher bescheiden ist, sollte man nach Möglichkeit auf das wesentlich modernere HDMI zurückgreifen. HDMI übertragt Bild- und Audiosignale in einer sehr hohen Qualität und eignet sich so perfekt zur Verbindung mit dem eigenen Entertainment-System. Neben HDMI sitzt unterdessen ein eSATA-Port, der mit etwas Nachdruck seitens des Nutzers auch mit USB-Geräten bestückt werden kann. Abschließend verfügt die linke Seite noch über einen Einschub für 34mm breite ExpressCards.

Auf der Vorderseite befinden sich darüber hinaus gleich zwei Kartenleser. Einer ist für Sony´s eigene Formate (MS) gedacht, der andere dient für SD-Karten. Gleich daneben versteckt sich ein praktischer Schieberegler, mit dem das integrierte Wlan sowie Bluetooth aktiviert bzw. deaktiviert werden kann. Zusätzlich warten am rechten Ende der Vorderseite noch zwei Soundanschlüsse (Kopfhörer/Line-out, Mikrofon/Line-in), über deren Positionierung sich vortrefflich streiten lässt. Indiskutabel ist dagegen die Anschlussanordnung auf der rechten Seite. Direkt drei USB 2.0-Ports in den vorderen Bereich zu setzen ist mehr als unpraktisch. Wer viele Kabel angeschlossen hat und eine Maus einsetzt, wird (wie auch auf der linken Seite) deutlich in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Abgesehen davon befinden sich neben den USB-Ports das optische Laufwerk (in unserem Fall ein unspektakulärer DVD-Brenner) und ein Kensington Lock.

Am Umfang der Anschlussausstattung gibt es also kaum etwas zu meckern, die Anschlussanordnung gehört allerdings mithin zum unvorteilhaftesten, was wir je erlebt haben.

Linke Seite: Stromanschluss, RJ-45 Gigabit-Lan, VGA, HDMI, eSATA/USB 2.0-Combo, 34mm ExpressCard
Linke Seite: Stromanschluss, RJ-45 Gigabit-Lan, VGA, HDMI, eSATA/USB 2.0-Combo, 34mm ExpressCard
Vorderseite: Kartenleser, Wlan/Bluetooth-Schieberegler, 2x Sound (Kopfhörer/Line-out, Mikrofon/Line-in)
Vorderseite: Kartenleser, Wlan/Bluetooth-Schieberegler, 2x Sound (Kopfhörer/Line-out, Mikrofon/Line-in)
Rechte Seite: 3x USB 2.0, optisches Laufwerk (DVD-Brenner), Kensington Lock
Rechte Seite: 3x USB 2.0, optisches Laufwerk (DVD-Brenner), Kensington Lock
Überfüllte Installation
Überfüllte Installation

Softwareausstattung

Sony hat es anscheinend auf die Leidensfähigkeit seiner Kunden abgesehen, denn warum sonst würde man das System eines Notebooks mit derart viel Software zuknallen. Allein über 20! Programme und Tools beginnen dabei mit der Bezeichnung „VAIO XYZ...“. Bis man den Sinn und Unsinn der einzelnen Programme identifiziert und den ganzen unnötigen Ballast entfernt hat, können gut und gerne mehrere Stunden vergehen. Versierteren Nutzern empfiehlt sich daher gleich die komplette Neuinstallation des Betriebssystems. Ohne derlei Vorgehensweisen muss man sich mit einem durch Popups nervigen Alltagsbetrieb und einer durch ressourcenintensiven Anwendungen langsamen Performance herum plagen. Das Betriebssystem reagiert ohne Eingriffe einfach nicht so flott wie es sollte und wie die verbaute Hardware eigentlich hergeben würde.

Zum Seitenanfang

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Eingabegeräte hinterlassen, trotz zahlreicher Abstriche, insgesamt einen guten Eindruck. Die Tastatur weiß mit größtenteils wohl dimensionierten Tasten, einem durchdachten Layout und einem knackigen Tastendruckpunkt sowie -anschlag zu überzeugen. Weniger überzeugen konnte hingegen die Stabilität des dedizierten Ziffernblocks. Selbst bei geringerem Druck gibt dieser Bereich spürbar nach. Zudem sind sowohl die Pfeiltasten als auch die linke Shift-Taste etwas zu schmal geraten. Weiterer Minuspunkt ist das klapprige, laute und billig wirkende Geräusch, das beim tippen entsteht.

Oberhalb der Tastatur befinden sich übrigens drei Schnellzugriffstasten. Die „Web“ genannte Taste ist dabei besonders erwähnenswert. Während ein Druck auf die „Web“-Taste im Windowsbetrieb lediglich den Webbrowser öffnet, startet im ausgeschaltetem Zustand eine Art Minibetriebssystem, das stark an ExpressGate erinnert und in sekundenschnelle Zugriff auf einen überraschend flotten Webbrowser gewährt. Diese Funktion ist vor allem dann praktisch, wenn man nur schnell Emails checken oder kurz etwas recherchieren will.

Touchpad

Das etwas zu weit links positionierte und in der Farbe der Handballenauflage gehaltene Touchpad verfügt über eine, durch winzige Noppen erzeugte, angeraute Struktur. Diese sorgt für ein hervorragendes sensorisches Feedback, was durch die gut wahrnehmbare Touchpadumrandung verstärkt wird. Kehrseite der Medaille sind allerdings unzureichende Gleiteigenschaften und ein leicht unangenehmes Gefühl in den Fingern. Die akzeptable Touchpadgröße stimmt hingegen wieder gewogen.

Die beiden Maustasten verfügen schlussendlich über einen guten Druckpunkt und können auch akustisch überzeugen.

Tastatur
Tastatur
Nummernblock
Nummernblock
Touchpad
Touchpad
Zum Seitenanfang

Display

Wie wir testen - Display

Mithin die größte Schwäche offenbarte das Vaio VPC-EB1S1E/BJ bei seinem 15.5-zölligen Display. Während die Ausleuchtung mit 90% noch sehr gut ist, muss man die Helligkeit mit 189.1 cd/m² als besten Falles durchschnittlich bezeichnen. In Kombination mit dem arg hohen Schwarzwert von 1.55 cd/m² ergibt sich ein miserabler  Kontrast von 128:1.

Subjektiv drifteten dunkle Areale durch den hohen Schwarzwert immer wieder ins gräuliche ab, was sich besonders in dunklen Szenen bei Spielen oder Filmen negativ bemerkbar machte. Durch die niedrige Helligkeit lässt das Display zudem deutlich an Leuchtkraft vermissen und wirkt recht blass. Auch die Farben kommen kaum zur Geltung, erschienen sie doch relativ kraftlos und matt. Insgesamt zeigten sich verschiedene Farbbereiche durch den geringen Kontrast überdies nicht sonderlich differenziert. Die Displays anderer Multimedianotebooks sind zwar oftmals ähnlich dürftig, das Vaio ist uns in dieser Beziehung trotzdem sehr negativ in Erinnerung geblieben.

Immerhin hat Sony mit 1366 x 768 eine passende Auflösung für die gegebene Bildgröße gewählt, die überdies perfekt zur Leistungsfähigkeit der Komponenten passt. Es sei jedoch angemerkt, dass das im 16:9 Format gehaltene Display der E-Serie auch in der FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 erhältlich ist. Dadurch wirken Schriften und Schaltflächen aber arg klein (lässt sich zumindest in der Systemsteuerung anpassen) und die Komponenten zeigen sich insbesondere bei Spielen gerne überfordert.

179
cd/m²
197
cd/m²
189
cd/m²
184
cd/m²
198
cd/m²
188
cd/m²
186
cd/m²
191
cd/m²
190
cd/m²
Infos
Maximal: 198 cd/m²
Durchschnitt: 189.1 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: Konst. cd/m²
Schwarzwert: 1.55 cd/m²
Kontrast: 128:1
Ausleuchtung des Bildschirms
Starke Spiegelungen
Starke Spiegelungen

Obwohl Sony im Style-Shop von einer „besonderen Antireflexionsbeschichtung“ spricht, spiegelt das Display des Vaio im Grunde genommen genauso wie die glänzenden Vertreter, die bei einem Großteil der heutigen Notebooks Verwendung finden. Dadurch mögen die Farben allgemein etwas kräftiger wirken, die Nachteile überwiegen jedoch deutlich die Vorteile. So kann es bereits in Innenräumen bei ungünstigen Positionen oder starker Lichteinstrahlung zu unangenehmen Spiegelungen kommen. Zudem ist im Außenbereich bereits bei normaler Tageshelligkeit kaum noch etwas auf dem Bildschirm zu erkennen, von der ausgeprägten Schmutzempfindlichkeit ganz zu schweigen.

Abschließend müssen sich noch die eingeschränkten Blickwinkel Kritik gefallen lassen. Besonders vertikal reichen schon kleine Abweichungen, um das Bild ins gräuliche zu treiben und die Farbechtheit zu verfälschen.

Insgesamt enttäuscht das verbaute Display auf ganzer Linie und eignet sich nur für Office-Aufgaben oder allgemein eher anspruchslose Nutzer. Wer Bildbearbeitung betreibt, gerne Spiele spielt oder öfters Filme schaut, sollte auf jeden Fall einen externen Monitor anschließen.

Blickwinkel Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ
Blickwinkel Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ
Zum Seitenanfang
Intel Turbo Boost
Intel Turbo Boost

Intels relativ frische Core i5-Reihe erfreut sich unter Herstellern einer großen Beliebtheit. In unser Testmodell hat Sony einen Zweikernprozessor der oberen Mittelklasse, nämlich den Core i5 430M, gesteckt. Der Core i5 430M verfügt über 512 KByte L2- sowie 3 MByte L3-Cache und taktet normalerweise mit 2,26 GHz. Durch eine feine Technik namens Turbo-Boost wird der Standardtaktakt bei Belastung jedoch automatisch auf bis zu 2,53 GHz angehoben. Während der Turbo Modus bei stärkeren Exemplaren der Core i5-Reihe maximal 530 MHz aus dem Prozessor heraus kitzelt, sind es beim i5 430M „nur“ bis zu 270 MHz Übertaktung. Das Problem an Turbo-Boost: Wird ein System bei hoher Belastung, also genau dann, wenn jedes zusätzliche MHz gebraucht wird, thermisch an seine Grenzen gebracht, bleibt die Übertaktung oftmals inaktiv.

Doch zurück zum i5 430M: Wie die restlichen Core i5-Modelle unterstützt auch der i5 430M die Hyperthreading-Technologie. Diese sorgt für die Simulation von zusätzlichen CPU-Kernen, was zahlreiche angepasste Anwendungen deutlich beschleunigen kann. Der Vorteil bei Spielen ist aktuell dagegen eher geringfügig. Eine weitere Besonderheit ist die GMA HD getaufte, integrierte Grafikeinheit, die im Gegensatz zur CPU (32 nm) im 45nm Prozess gefertigt wird. Der Energieverbrauch ist mit 35 Watt nicht gerade niedrig (moderne CPUs liegen meist zwischen 10 und 45 Watt), als Gegenleistung liefert der Prozessor allerdings eine gute Performance. Eher für Technikfreaks interessant: Im Gegensatz zu stärkeren Core i5-Varianten wie dem 520M und dem 540M, muss der 430M ohne Unterstützung für AES und VT-d auskommen.

Um die restlichen Komponenten nicht auszubremsen, hat Sony dem Vaio VPC-EB1S1E/BJ vier GByte Arbeitsspeicher spendiert, die sich aus zwei DDR3-Modulen mit jeweils 2048 MByte zusammensetzen. Durch den Einsatz eines 64bit Betriebssystems stehen in der Praxis erfreulicherweise die vollen 4 GByte zur Verfügung und nicht um die 3 GByte, wie es bei einem 32bit Betriebssystem der Fall wäre.

Die Grafikkarte stammt indes aus dem Hause ATI und hört auf den Namen Mobility Radeon HD 5650. Die Radeon HD 5650 ist eine DirectX 11 fähige Grafikkarte, die wie die CPU im oberen Mittelfeld einzuordnen ist. Nicht zuletzt dank des 40nm Fertigungsprozesses gibt sich die HD 5650 mit 15-19 Watt relativ genügsam. 1024 MByte-Videospeicher, 400 Unified Shader und 627 Millionen Transistoren lassen die Grafikkarte äußerst potent klingen, Knackpunkt ist allerdings die 128bit  schmale Speicherbandbreite, die zu allem Überfluss mit DDR3-VRAM auskommen muss. Moderne Spiele verlangen bei (G)DDR3-VRAM nach mindestens 256 MByte Speicheranbindung, da ansonsten unnötig Performance verschenkt wird.

Apropos Leistung verschenken: Während andere Hersteller wie Acer oder Deviltech (siehe die Tests zum Aspire 8942G oder Fire DTX) den Kern der HD 5650 mit 550-600 MHz takten, mutet Sony seiner HD 5650 lediglich 450 MHz zu. Inwiefern sich das negativ auf die Spieleleistung auswirkt, werden wir später überprüfen. Der Shadertakt ist mit 790 MHz dagegen nahe an der Spezifikation von AMD (800 MHz). Weitere Features sind 8 Kanal HD-Audio über HDMI, UVD2, das die CPU bei hochauflösendem Videomaterial entlastet und die Möglichkeit mehrere Bildschirme gleichzeitig zu betreiben (Eyevision).

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ SPD 1
Systeminfo CPUZ SPD 2
Systeminfo CPUZ Graphics
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune 1
Systeminfo HDTune 2
Systeminformationen Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ

Um die Anwendungsleistung des Core i5 430M näher beurteilen zu können, haben wir auf den bewährten Cinebench R10 zurück gegriffen. In der 64bit Instanz sorgt der Prozessor mit 3362 Punkten im Singlecore- und 7845 Punkten im Multicore-Rendering für gute Ergebnisse. Der derzeit wohl meist verbaute Vierkerner, Intel´s Core i7 720QM, erreicht im Multicore-Rendering indes über 10000 Punkte und kann den i5 430M trotz seines höheren Taktes sogar im Singlecore-Rendering mit 3690 Punkten knapp schlagen.

Cinebench
CB10 Rendering Single 64Bit3362 Punkte
CB10 Rendering Multi 64Bit7845 Punkte
CB10 OpenGL 64Bit4860 Punkte
CB R11.5 CPU Multi 64Bit2.08 Punkte
CB R11.5 OpenGL 64Bit20.15 fps
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage5386 Punkte
Hilfe

Bei den grafiklastigen synthetischen Benchmarks wollen wir nur auf die neuste Version des 3DMark eingehen, den 3DMark Vantage. Hier kann sich die Radeon HD 5650 mit 2786 Punkten vor ihrem eigenen Vorgänger Radeon HD 4650 (2456 Punkte) und der, häufig in ähnlich teuren Notebooks verwendeten Konkurrenzkarte, Nvidia GeForce GT 330M (2686 Punkte) positionieren.

3D Mark
3DMark 2001SE26931 Punkte
3DMark 0318855 Punkte
3DMark 0512222 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
6101 Punkte
3DMark Vantage2786 Punkte
Hilfe

Bei der Festplatte setzt Sony auf Hersteller Toshiba und stattet das Vaio VPC-EB1S1E/BJ mit einer 500 GByte großen HDD aus. Diese dreht mit 5400 U/min und liefert ordentliche Werte. So beträgt die Übertragungsrate laut des Tools HDTune zwischen 32.8 und 75.6 MB/Sek, wobei im Mittel passable 56.1 MB/Sek erreicht werden. Spitzenreiter kommen hier auf 70 oder sogar 80 MB/Sek. Mehrere Partitionen sucht man auf der Festplatte indes vergebens.

Toshiba MK5055GSX
Minimale Transferrate: 32.8 MB/s
Maximale Transferrate: 75.6 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 56.1 MB/s
Zugriffszeit: 18.5 ms
Burst-Rate: 59.8 MB/s

Im Leistungsindex von Windows 7 wird ersichtlich, wie ausgewogen Sony die Komponentenzusammenstellung geglückt ist. Sowohl CPU als auch Grafikkarte wurden jeweils mit einer Wertung von 6.7 Punkten bedacht. Der Arbeitsspeicher und die Festplatte reihen sich mit 5.9 respektive 5.6 Punkten etwas dahinter ein.

5.6
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.7
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.6
Latency Checker
DPC Latency Checker: Die Latenzen blieben stets im grünen Bereich

Fazit

Die Leistung kann dank der flotten CPU und der starken Grafikkarte als gut und teils sogar sehr gut bezeichnet werden. Nahezu alle Einsatzzwecke von Multitasking bis hin zu anspruchsvollen Anwendungen meistert das Sony Vaio mit Bravour.

Zum Seitenanfang

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Bad Company 2

Der neuste Ableger der Battlefield-Reihe verkauft sich auf dem PC bestens und so haben uns entschlossen, den Titel zukünftig in unsere Spieleliste aufzunehmen. Das Bad Company 2 nicht gerade zimperlich mit Hardware umgeht, musste das Vaio am eigenen Leib erfahren: In der nativen Auflösung von 1366 x 768, hohen Details und 4 x AF erwies sich das Notebook mit mageren 25.1 fps als völlig überfordert. Mittlere Details liefen in der Auflösung 1024 x 768 mit 46.0 fps hingegen flüssig, wobei die Performance bei anspruchsvollen Szenen gerne einmal kurzfristig in den Keller einbrach.

Modern Warfare 2

Der wohl stärkste Konkurrent von Bad Company 2 geht wesentlich schonender mit der vorhandenen Hardware um. So reicht es in der Auflösung 1366 x 768 und hohen Details selbst mit aktiviertem 4 x AA für halbwegs spielbare 33.6 fps. In mittleren Details, einer Auflösung von 1024 x 768 und 2 x AA steigt die durchschnittliche Framerate auf angenehm spielbare 42.3 fps. Setzt man der HD 5650 einen Vierkerner zur Seite (wie im Fire DTX) sind über 10 zusätzliche Bilder pro Sekunde möglich.

Fear 2

Der Horrorshooter von Monolith ist seit rund einem Jahr auf dem Markt und sieht immer noch recht gut aus. Recht gut ist auch die Performance des Vaio VPC-EB1S1E/BJ in der Auflösung 1280 x 1024, hohen Details und 4 x AA: 44.2 fps können sich sehen lassen. Die GeForce GT 330M ist in selben Einstellungen mit rund 32 fps wesentlich langsamer. In der Auflösung 1024 x 768, mittleren Details und 2 x AA sprintet der Held sogar mit üppigen 67.6 fps über den Bildschirm.

Gaming Performance Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ
Gaming Performance Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ

Risen

Risen verlangt den Grafiklösungen von Notebooks so einiges ab. In der nativen Auflösung von 1366 x 768, hohen Details und 4 x AF ruckelt Risen mit 20.2 fps unspielbar. Die GeForce GT 330M ist mit zirka 20 fps auch nicht schneller unterwegs. Erst in mittleren Details, einer Auflösung von 1024 x 768 und 2 x AF kann man Risen auf dem Vaio mit 29.5 fps annähernd genießen.

Shift

Der neuste Need for Speed Titel verlangt wegen des anspruchsvollen Fahrverhaltens nach einer guten Performance. Diese kann das Vaio nur bedingt liefern. In der Auflösung 1366 x 768, hohen Details und 4 x AA kann der geneigte Raser mit 26.5 fps nur dürftig über den Asphalt brettern. In mittleren Details, einer Auflösung von 1024 x 768 und 2 x AA steht dem Rennvergnügen mit 37.9 fps hingegen nichts mehr im Wege. Die höher getaktete HD 5650 des Fire DTX kann sich mithilfe der Quadcore-CPU absetzen und erzielt 44.1 fps. Der Vorgänger HD 4650 ist mit 29 fps indes deutlich abgeschlagen.

Anno 1404

Das Vorzeige-Strategiespiel von Entwickler Related Designs lässt sich dank zahlreicher Grafikoptionen vortrefflich an die Leistungsfähigkeit des eigenen Systems anpassen. In unserer Benchmarkauflösung 1280 x 1024, sehr hohen Details und 4 x AF hat das Vaio arg zu knabbern und kommt auf magere 23.7 fps. Die GeForce GT 330M liegt etwa gleichauf. Die höher getaktete HD 5650 des Aspire 8942G (mit schwächerer CPU) schafft dagegen etwas bessere 27.1 fps. Gesellt sich zur HD 5650 allerdings ein Quadcore, verdoppelt sich die Performance beinahe und erreicht durchaus um die 44 fps. In der nativen Auflösung von 1366 x 768, hohen Details und 2 x AF fühlt sich das Vaio mit 35.7 fps spürbar wohler, so dass nichts gegen einen gemütliches Siedeln spricht.

Gaming Performance 2 Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ
Gaming Performance 2 Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ

Crysis

In hohen Details scheitern die meisten Notebooks an Crysis und da bildet auch das Vaio VPC-EB1S1E/BJ keine Ausnahme. 20.0 fps im CPU- und 23.7 fps im GPU-Durchlauf sind in der Auflösung 1024 x 768 wahrlich keine Glanzleistung. Eine höher getaktete HD 5650 kommt im GPU-Benchmark auf 28 fps, eine GT 330M auf ähnlich lahme 24 fps. Dreht man die Details auf die mittlere Voreinstellung herunter, erhöht sich die Bildwiederholrate deutlich und das Vaio erzielt gute 40.4 fps im CPU- und 45.5 fps im GPU-Durchlauf.

Dirt 2

Zum Abschluss musste sich das Sony-Gerät im wunderschönen Dirt 2 beweisen. Hohe Details bekamen dem Notebook bei einer Auflösung von 1366 x 768 und 2 x AA allerdings gar nicht und resultierten in durchweg ruckeligen 22.4 fps. Erst mittlere Details führten in der Auflösung 1024 x 768 zu flüssigen 42.3 fps.

Fazit

Sofern man bei Bedarf auf Qualitätsverbesserungen wie Antialiasing und/oder anisotrope Texturfilterung verzichtet, können viele aktuelle Titel in hohen Details und der nativen Auflösung von 1366 x 768 relativ flüssig gespielt werden. Es gibt jedoch zahlreiche Ausnahmen wie Crysis, Bad Company 2, Risen und Dirt 2, die aufgrund ihres Hardwarehungers nur in mittleren Details zu flüssigen Bildwiederholraten führen. Im Vergleich zur GeForce GT 330M liegt die HD 5650 oftmals gleichauf, kann sich teilweise aber spürbar distanzieren. Eine höher getaktete Radeon HD 5650 liegt ebenfalls mal gleich auf, kann sich ein andermal hingegen etwas absetzen.

Insgesamt bietet das Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ angesichts seines humanen Preises eine gute Spieleperformance, die dem geneigten Durchschnittsgamer weites gehend genügen dürfte und für ein Multimedianotebook mehr als in Ordnung geht. Anspruchsvollere Spieler sollten allerdings eher zu Notebooks greifen, die mindestens über eine Radeon HD 5850 oder eine GeForce GTX 260M verfügen.

Zum Seitenanfang

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Zu Beginn unseres Testes verhielt sich die Belüftung des Vaio noch verhältnismäßig unspektakulär. Im Idle-Betrieb ging das Notebook mit 30.7-31.1 dB(A) noch angenehm ruhig zu Werke. Die Festplatte war mit 31.2 dB(A) ebenfalls kaum auszumachen. Das optische Laufwerk blieb bei DVD-Wiedergabe mit 33.6 dB(A) auch nur leicht hörbar. Erhöhte sich die Last, stieg der Geräuschpegel auf lautere, allerdings immer noch passable 35.0 dB(A). Erst bei Volllast war das Vaio mit 40.0 dB(A) deutlich zu hören.

Leider stellten sich im Laufe des Testes schwerwiegende Probleme ein. So machte die Festplatte von Zeit zu Zeit mit unangenehmen Klackergeräuschen auf sich aufmerksam. Noch nerviger gestaltete sich allerdings das Lüftergeräusch, das teilweise plötzlich in ein hochfrequentes Fiepen ausartete. Da sehr viele Nutzer von derlei Störgeräuschen bei Lüfter und Festplatte berichten, hat Sony hier anscheinend ein nicht zu verachtendes technisches Problem.

Lautstärkediagramm

Idle 30.7 / 31.1 / 31.1 dB(A)
HDD 31.2 dB(A)
DVD 33.6 / dB(A)
Last 35.0 / 40.0 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)
GPU Temp. Idle
GPU Temp. Idle
GPU Temp. Last
GPU Temp. Last

Temperatur

Bei der Temperaturentwicklung gibt es zumindest im Idle-Betrieb nichts zu meckern. Während sich die Unterseite auf maximal 27.8°C erwärmt, sind es auf der Oberseite nur bis zu 27.0°C. Unter Last erhöht sich die Temperatur dagegen deutlich, mit der Folge, dass sich die Unterseite auf sehr hohe 49.5°C erhitzt. Die Oberseite wird mit maximal 40°C zwar nicht ganz so heiß, aber nichtsdestotrotz immer noch warm. Die Handballenauflage erreicht unter Last indes bis zu 36.7°C, was eine leichte Erwärmung der Hand bedeutet. Das kleine Netzteil bleibt im Idle-Betrieb mit 32.2°C übrigens angenehm kühl. Unter Last entwickelt es sich demgegenüber zum wahren Hitzkopf und kommt auf bis zu 60.5°C.

In unserem Langzeittest, in dem wir CPU und GPU über mehrere Stunde mit den Tools Prime und Furmark auslasten sowie die Taktraten und Temperaturen protokollieren, gab es keinerlei Auffälligkeiten. So wurde die Grafikkarte selbst unter Last mit maximal 68°C sehr gut gekühlt. Im Idle-Betrieb waren es sogar nur rund 41°C.

Max. Last
 38.7 °C38.1 °C35.1 °C 
 38.3 °C40.0 °C32.6 °C 
 31.7 °C36.7 °C31.2 °C 
 
49.5 °C43.8 °C42.7 °C
40.0 °C38.9 °C44.2 °C
31.7 °C30.2 °C30.4 °C
Maximal: 40.0 °C
Durchschnitt: 35.8 °C
 Maximal: 49.5 °C
Durchschnitt: 39 °C
Netzteil (max.)  60.5 °C | Raumtemperatur 21.5 °C

Lautsprecher

Wer hohe Erwartungen an die Soundqualität hat, wird beim Vaio VPC-EB1S1E/BJ bitter enttäuscht, denn die verbauten Lautsprecher können nur für eine unterdurchschnittliche Klangkulisse sorgen. Der Sound wirkt allgemein schwammig sowie blechern und lässt nahezu jegliche Präzision vermissen. Zudem kommt es bereits bei mittlerer Anforderung respektive Lautstärke teils zu einem spürbaren Ausfransen und weiteren Störgeräuschen. Der Bass tritt kaum in Erscheinung und verfügt über ein sehr eingeschränktes Volumen. Zusammengefasst wird man mit der gebotenen Klangqualität auf Dauer keine Freude haben, es empfiehlt sich der Anschluss von externen Lautsprechern.

Zum Seitenanfang

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Als gleichermaßen bescheiden präsentierte sich die magere Akkulaufzeit. Unter Volllast (Classic Test von Battery Eater) ging dem Vaio bei maximaler Helligkeit und deaktivierten Energiesparoptionen bereits nach 41 Minuten die Puste aus. Filmfreunde werden ebenfalls unzufrieden sein. Gerade einmal 1 Stunde und 33 Minuten hielt das Notebook bei DVD-Wiedergabe mit maximaler Helligkeit und moderaten Energiesparoptionen aus, bis es wieder zurück ans Stromnetz musste.

Erst beim Internetsurfen über das integrierte Wlan knackte das Vaio bei maximaler Helligkeit und mittleren Stromsparmechanismen die Marke von zwei Stunden. Um dem Sony noch längere Laufzeiten zu entlocken, muss die Helligkeit auf ein Minimum herunter geregelt und die Energiesparoptionen auf Anschlag gestellt werden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann sich das Vaio bei geringer Last (Readers Test von Battery Eater) immerhin einer Laufzeit von 3 Stunden und 20 Minuten rühmen. Wer also längere Ausflüge abseits des Stromnetzes plant, wird mit dem Vaio VPC-EB1S1E/BJ vermutlich nicht glücklich.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
3h 20min
Surfen über WLAN
2h 00min
DVD
1h 33min
Last (volle Helligkeit)
0h 41min

Intel´s Core i5 430M und die ATI Mobility Radeon HD 5650 sorgen gemeinsam für einen mittleren Energieverbrauch. So genehmigt sich das Vaio unter Last zwischen 48.1 und 69.7 Watt. Im Idle-Betrieb sind es wesentlich niedrigere 16.8 bis 23.8 Watt.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.6 / 0.9 Watt
Idle 16.8 / 22.5 / 23.8 Watt
Last 48.1 / 69.7 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         
Zum Seitenanfang

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Sony liefert mit dem 15.5-zölligen Pendant seiner E-Serie grundsätzlich ein gutes Multimedianotebook ab, das sich durch zahlreiche Mängel und Unzulänglichkeiten jedoch einer deutlichen Abwertung gegenüber sehen muss.

Angefangen beim Display, das bis auf die Ausleuchtung in jedweder Disziplin enttäuscht: Sei es die mäßige Helligkeit (189.1 cd/m²), der hohe Schwarzwert (1.55 cd/m²) oder der unterirdische Kontrast (128:1). Das durch die glänzende Oberfläche zudem starke Reflexionen entstehen können, macht die Sachlage nicht besser. Überdies scheint sich bei der E-Serie ein ernstzunehmendes Qualitätsproblem eingeschlichen zu haben, das sich in einem zeitweise pfeifenden Lüfter und einer teils klackernden Festplatte äußert. Weitere Kritikpunkte sind die wenig durchdachte Anschlussanordnung, der enttäuschende Sound sowie die magere Akkulaufzeit. Der mehr als instabile Displayrahmen und die, im Bereich des Ziffernblocks, nachgebende Tastatur erwecken auch nicht wirklich einen qualitativ hochwertigen Eindruck.

Positiv ist hingegen die gute Anwendungs- und Spieleleistung des Intel Core i5 430M und der ATI Mobility Radeon HD 5650 zu nennen, die das Sony von der Leistung her zum guten Allrounder machen. Wer ein kompaktes und leichtes Gehäuse mit schicken Design sucht, ist beim Vaio VPC-EB1S1E/BJ ebenfalls richtig.

Zur Verfügung gestellt von ...

Vielen Dank der Firma Notebook.de die uns freundlicherweise das Testgerät zur Verfügung gestellt haben. Hiernnen Sie das Gerät konfigurieren und auch kaufen.

Zum Seitenanfang

25 Kommentare

Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!
Gesamtes Thema im Forum lesen / Antworten
#25 Schlechter Kundenservice von Sonymarzge, 16:42 27.08
Hallo,ich wollte ein kurzes Update zu meinem Kommentar vom 19.03.2010 schreiben. Damals habe ich von mehreren Mängeln berichtet, die das Notebook aufweist. Da ich sämtliche Foren durchgeforstet habe, weiß ich inzwischen, dass ich mit meinem Problemen nicht alleine  dastehe. Vor allem das Problem mit den Fiepgeräuschen hat sich über mehrere Foren bestätigen können und ist wohl nur über ein Bios Update und mit eine paar Modifikationen im Bios abzustellen, wodurch sich jedoch die Energiesparfunktionen des Laptops wohl nicht mehr nutzen lassen können.Hauptsächlich möchte ich nun kurz über meine wirklich schlechten Erfahrungen die ich in Zusammenhang mit dem Kundenservice vom Sony Style Store hatte!Wie ich bereits erwähnt hatte, war das Gerät nach der Auslieferung defekt. Ein Umtausch wurde mir kategorisch verweigert und es sei ausschließlich nur eine Reparatur möglich. Damit hat der Kundenservice gegen geltendes deutsches Recht vertoßen und mich zu einer unfreiwilligen Reparatur genötigt. Hier macht sich der Kundendienst im übrigen, soweit ich richtig informiert bin Schadensersatzpflichtig. Das Gerät konnte ich leider nicht mehr zurückgeben, da sich der Kundendienst über das 14-tägige Rückgaberecht mit Auflegen oder mit Rückrufversprechen gerettet hat. Überaus unserios, was mir hier widerfahren ist. Allein das reicht mir in Zukunft aus, nicht über den Sony Style Sore einzukaufen oder Sony Produkte zu kaufen.Das Gerät wurde von mir also zur Reparatur eingereicht, wegen störenden Lüfter- und Fiepgeräuschen, einer defekten Festplatte sowie einer defekten Tastatur. Diese bog sich an manchen Stellen bei geringer Belastung durch, klapperte und reagierte bei normalem Drücken oder beherzten Druckversuchen einer bestimmten Taste nicht. Ausgetauscht wurde also die Festplatte durch ein anderes Fabrikat mit ähnlichen Leistungsdaten aber höhrem Geräuschpegel beim Zugriff, die Tastatur wegen defekten Tasten und das Maiboard inklusive Lüfter. Nach der Auslieferung war die Tastatur wir bei der ersten Auslieferung nicht vollständig eingerastet und die rechte obere Hälfte stand vollständig heraus. Ein beherzter Druck und die Tastatur ließ sich einrasten. Die Fiepgeräusche waren leider immer noch vorhanden, nur die Lüftergeräusche waren weg bzw. in einem normalen Bereich. Das Displaygehäuse hatte nun einen leichten Krater am rechten Rand der Displayhalterung, dieser ist jedoch nicht sehr auffällig, dennoch störend da ich schließlich ein Neugerät in der Hand halte und der Kundenservice diesen Kratzer verursacht hatte.Da ich an einer Universität studiere und so manchen Studenten kenne, kam es per Zufall dazu, dass ein Mitstudent dasselbe Notebook besaß und ähnliche Probleme hatte und mich auf ein weiteres Problem aufmerksam machte, dass mir bis dahin nicht aufgefallen war bei mir jedoch auch auftratt. Über Nacht hat sich bei ihm und bei mir die Akkuladung meist um 15, 20 oder 30 Prozent reduziert, so dass am Tag zuvor noch 100% Ladung angezeigt wurden diese aber am nächsten Tag nicht mehr abrufbar waren. Dies geschah bei mir zum Teil auch bei angestecktem Netzteil, so dass ich eine zeite Reparatur einleitete und erneut auch die Fiepgeräusche monierte und diese beseitigt haben wollte. Auch der Kratzer am Monitorrahmen habe ich angsprochen und einen Austausch des Rahmens verlangt. Weiterhin habe ich den Kundendienst darüber informiert, dass auch manchmal bei angeschlossenem Netzteil der Akku keine Ladung über 80% erreichte. Ich hatte den Eindruck, dass die 100% nur bei eingeschaltetem Laptop erreichbar sind.Nach der zweiten Reparatur waren die Fiepgeräusche immer noch vorhanden und der Displayrahmen weiterhin verkratzt. Das Ladeverhalten habe ich nicht mehr so intensiv beobachtet, scheint aber ordnungsgemäß zu funktionieren auch wenn ich teilweise dieselben Probleme hatte wie zuvor. Diese sind aber meist nur sporadischer Natur. Ausgetauscht wurden laut Protokoll, die Hauptplatine, Batterie (Akku) und das Bios wurde aktualisiert.Seit dem Bios Update bzw. der zweiten Reparatur habe ich jedoch vermehrt einen Blue Screen vor der Nase. Insgesamt 8 Stück in zwei Wochen. Hab das protokolliert. Recherchiert man über das Internet sollen die Ursache die Onboard Soundkarte oder mit großer Wahrscheinlichkeit ein defekter Arbeitsspeicher daran Schuld sein. Das wäre dabb due dritte Reparatur aber dazu habe ich inzwischen keine Lust mehr, da ich jedes mal mit Problemen beim Kundendienst zu kämpfen hatte! Entweder war ich bis zu 15 Minuten in der Warteschleife, wurde auf einen Rückruf vertröstet der nie ausgeführt wurde, es wurde ohne Vorwarnung aufgelegt oder ein Mitarbeiter bezeichnete sogar seine Kollegen als Arschlöcher und ähnliches. Naja was das für eine Masche sein soll...ich überlasse das Ihrer Phantasie.Ich habe mich also nach allen Strapazen dazu entschieden vom Kaufvertrag zurückzutreten. Gesagt getan. Brief per Einschreiben an den Sony Style Store geschrieben. Frist gesetzt, E-Mail geschrieben und gewartet, gewartet und gewartet... Inzwischen ist die Frist verstrichen ohne dass ich das Gerät einsenden konnte. Zuerst wurde ich nach einem Anruf darüber informiert, dass mein Rücktritt akzeptiert wurde und ich eine E-Mail erhalten würde, in der ein Link zu einem Rücksendeformular enthalten sein wird. Dieser Link würde mir eine kostenlose Rücksendung innerhalb von 10 Tagen ermöglichen...Ich habe also wieder gewartet, jedoch keinen Link erhalten. Während diesen 10 Tagen habe ich 2 E-Mails geschrieben die unbeantwortet blieben. Am 9 Tag habe ich den Kundenservice angerufen und den zuständigen Mitarbeiter A verlangt, der natürlich nicht zu sprechen war. Ich wurde aber von dem aktullen Kundenberater B darüber informiert, dass der zuständige Mitarbeiter ein Idiot sei, das Formular falsch ausgefüllt hätte und deshalb mein Rücktritt vom Kaufvertrag schlussendlich doch nicht akzeptiert wurde. Der Mitarbeiter B hat also eine interne Mail an wen auch immer versandt und mir versichert, dass mich der zuständige Mitarbeiter A zurückrufen würde. Ich habe natürlich wenig Hoffnung in diesen Rückruf gesetzt und deshalb noch einmal eine E-Mail geschrieben, die wer hätte es sich gedacht erneut nicht beantwortet wurde. Nach nun wieder über einer Woche verstrichener Zeit habe ich heute wieder den Kundendienst kontaktiert und Mitarbeiter B hatte ich wieder am Apparat. Eine Weiterleitung zu Mitarbeiter A wäre natürlich wieder nicht möglich, weil dieser wieder mal keine Zeit hat aber er würde mich im Laufe des Tages zurückrufen. Ich bin gespannt, denn es ist nun 16:37 Uhr und der Kundenservice schließt um 18 Uhr. Tja mal sehen....Ich kann also euch potentiellen Kunden nur raten, nicht nur auf die Bewertungen der Geräte zu achten, sondern auch den Kundendienst im Auge zu behalten, denn dieser ist in meinen Augen mitunter das wichtigste bei dem Kauf eines teuren Gerätes! Wer glaubt bzw. hofft keine Probleme mit dem Gerät zu haben wird schnell eines besseren belehrt sein. Achtet besonders beim Kauf darauf ob ihr das Gerät wirklich über einen Online-Shop kaufen wollt. Ich hatte bisher durchweg positive Erfahrungen gemacht aber der Sony Style Store bzw. Sony und sein Kundenservice haben mich eines anderen belehrt und ich kann nur vom Kauf eines Sony Laptops abraten denn dann werden sie mit der gleichen Hotline zu tun haben wie ich!...
#24 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookABDJ, 03:36 03.04
Eine wichtige frage dieses notebook "Sony VPC-EB1M1E" oder lieber dieses  "Easynote TJ75-JO-079GE" Das eine hat eine besseres desgin! (SONY ahhh) aber nen dunklen bildschirm der andere ein hellern aber dafür ein hässliches desgin (so viel ich weiss nur bessere cpu, grafik die gleich 5650?)hier linkshttp://www.redcoon.de/index.php/cmd/shop/a/ProductDetail/pid/B221296/cid/8027/Sony_VPC_EB1M1E_BJ_Matt_Schwarz/#http://www.otto.de/Notebook-Packard-Bell--Easynote-TJ75-JO-079GE/shop-de_dpip_21619992-0/?expId=2001&queryparam1=search.jsp%253Ffh_location%253D%2F%2Fstorefront%2Fde_DE%2F%2524s%253Deasynote%2Btj75-jo-079ge&queryparam2=&DisplayType=&query_text=easynote%20tj75-jo-079ge&fh_anzeigetext=&stype=&sterm=easynote%20tj75-jo-079ge&Modul_ALL_FILTER=&pagesize=&FromSearch=true&fh_search_initial=easynote%20tj75-jo-079gebitte helfen!...
#23 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookFlorian Glaser, 11:47 23.03
Es spiegelt "normal" stark. Soweit ich weiß, hat die EB-Serie kein LED, nur die EC-Serie....
#22 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookJuli, 11:10 23.03
Hallo, vielen Dank nochmal für die Antwort!Hätte noch eine Frage: Benutzt das Display LED-Technik? Verglichen mit anderen spiegelnden Displays, spiegelt es da besonders stark oder eher Durchschnitt?...
#21 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookFlorian Glaser, 17:02 22.03
Hauptproblem ist eher das subjektiv unangenehme Gefühl und der nicht gerade hochwertige Eindruck. Aber die Tastatur war insgesamt schon ganz gut, da hab ich dutzende wesentlich schlechtere erlebt....
#20 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookJuli, 16:56 22.03
Vielen Dank für die schnelle Antwort! Geht das Notebook dadurch mit der Zeit kaputt/wird die Eingabe erschwert?...
#19 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookFlorian Glaser, 16:09 22.03
Also zuerst wird überprüft ob die Tastatur bei normaler Eingabe bereits nachgibt. Daraufhin wird schon deutlicher draufgedrückt (ergo nicht so stark wie beim normalen Tippen), um zu sehen ob die Tastatur dann nachgibt. Soweit ich mich erinnern, kann gab der Nummernblock bereits bei normaler Benutzung nach....
#18 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookJuli, 16:04 22.03
Eine Frage, wozu sind denn die in einem Bild gezeigte Hotkeys Assist, Web und Vaio?Wie genau laufen denn die Tests der Tastatur ab? Muss ich beim Notebook beim Tippen aufpassen, dass sich die Tastatur nicht durchbiegt? Oder sollte ich nur einfach nciht mit einem Hammer drauf einschlagen?  ;D...
#17 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebookthe_dude, 17:16 20.03
Moin, ich kann mich so ziemlich in allen Punkten meinen Vorrednern anschließen!!! Die größte Verarsche ist jedoch in meinen Augen, die bewuste falsch Bezeichnung des Displays als Vaio Display PLUS (seit den Verkaufstart vor ca 2 Monaten!) ... der laut Sonys Angaben eine Anti-glare Beschichtung haben soll, die aber trotz 40€ Aufpreis bei mir nicht geliefert wurde bzw. werden kann...!!!!  :-\Einfach Bockmist, zurück mit dem Ding...!!!  >:(...
#16 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebookmarzge, 18:05 19.03
Also ich habe das Gerät nun schon zwei Wochen allerdings mit der folgenden Konfiguration:    * Intel® Core(TM) i5 Prozessor    * Legales Windows® 7 Home Premium 64bit    * 320 GB Serial ATA (5400 U/Min)    * 6 GB 1066MHz DDR3-SDRAM    * Blue-ray Disc Writer    * 39,4 cm LCD, 1920x1080    * ATI MobilityRadeon HD5650 1GB1. Die Festplattengeräusche kann ich ebenfalls bestätigen. Teilweise war ein Klackern zu höhren, dass jedoch nur bei der ersten Inbetriebnahme aufgetreten ist.2. Der Lüfter ist ständig in Betrieb und ist bei hoher CPU Auslastung wirklich unangenehm laut. Da kann mein 5 Jahre altes Medion Notebook in Sachen Lautstärke nicht mithalten.3. Der Ziffernblock mag zwar unstabil sein aber schlimmer ist es in der linken oberen Ecke Richtung ESC-Taste. Dort gibt die Tastatur am meisten nach und klappert unerträglich.4. Im Akkubetrieb fängt mein Sony Notebook zu fiepen und zu surren an, sobald ich ein USB-Gerät anschließe. Das kann eine Maus oder eine externe Festplatte sein. Schließt man das Netzteil an, verschwindet das Geräusch mitunter.5. Bei Auslieferung war das Gerät nicht inbetriebzunehmen. Windows konnte nicht gestartet werden.6. Bei Auslieferung war der Tastaturrahmen und der Monitorrahmen nicht vollständig eingerastet.7. Der Monitor ist eine Enttäuschung. Mehr ist dazu nicht zu sagen.8. Die Lautsprecher sind schrott. Das Blue-Ray-Laufwerk ist unangenehm laut.9. Die Schnittstellenanordnung ist beschissen aber man kann damit leben.10. Das Win 7 ist mit vorkonfiguriertem Softwaremüll überladen...wo man hinsieht steht irgendwas von Vaio...bei mir kam ers mal win 7 prof drauf11. Der Kundenservice hat sich bis heute nicht auf meine Beschwerde hin geäußert12. Nach 2 Wochen intensiver Nutzung des Notebooks fängt der Lüfter nun teilweise an wie ein Fahrrad zu klingen bei dem man nicht in die Pedale tritt. Kennt ihr das Geräusch? Kann es nicht anders beschreiben. Ist momentan aber nur ein sporadisches auftreten.Fazit: Ich würde das Notebookim nicht mehr kaufen....
#15 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookLudix, 09:46 19.03
Hallo!Ich habe das getestete Modell seit kurzem und bin damit überwiegend zufrieden. Nun muss man dazu sagen, dass das Sony mein mehrere Jahre altes HP-Notebook (Pavilion dv6063ea) ersetzt hat. Somit war ich natürlich erst mal begeistert, da das VAIO in jeder Hinsicht besser ist als der alte Rechner. Nach Lesen dieses Tests hier kurz meine Anmerkungen zu den negativ aufgeführten Punkten. 1. Ja, das Display ist nicht so toll (auch nicht unbedingt besser als das meines HP). Ich finde es aber noch okay. Für jemand wie mich, der sein Notebook eigentlich nie draußen benutzt, reicht es in Bezug auf Kontrast, Blickwinkel etc. Wer ein bisschen mehr von der Anzeige verlangt, wird sicherlich enttäuscht sein.2. Die auftretenden Geräusche kann ich bei meinem Gerät nicht feststellen. Noch nicht, womöglich zeigen die sich noch und dann werde ich wahrscheinlich den Sony-Service in Anspruch nehmen.  :)3. Wie schon gesagt, das VAIO steht meistens auf meinem Schreibtisch, insofern ist die kurze Akkulaufzeit für mich nebensächlich.4. Ja, die USB-Anschlüsse sind wirklich an der völlig falschen Stelle angebracht. Wie kommt man auf so etwas? Ich habe das Problem so umgangen, dass ich einen USB-HUB an den kombinierten eSATA/USB-Anschluss auf der linken Geräteseite angeschlossen habe. Somit sind die drei USB-Buchsen meist frei und man hat mit der Hand/Maus mehr Bewegungsfreihheit.5. Ich finde die Verarbeitung gar nicht so schlimm. Eigentlich fand ich sie sogar ganz gut, bis ich den Test gelesen habe. Die aufgeführten Schwachstellen konnte ich dann bei meinem Gerät auch feststellen. Bisher hatte ich allerdings wie gesagt auch nur meinen alten HP als Maßstab, ist vielleicht nicht der richtige Gradmesser! .-)Also ich bin bis jetzt zufrieden und wenn die Festplatten- und Lüfterprobleme ausbleiben, werde ich das VAIO auch weiterhin mögen.  ;)Ahoi!Ludix...
#14 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebooksebastian-oz, 19:17 17.03
Ich hatte das Gerät gut eine Woche und habe es dann allerdings zurückgegeben.Denn es gibt einige Mängel, welche einen Gebrauch für mich nahezu unzumutbar gemacht haben.Da wäre als erstes das Display zu nennen. In dem Bericht wird darauf doch recht schmeichelhaft eingegangen. Der Kontrast ist extrem niedrig und die Farben wirken deshalb immer ausgewachen und schwach. Das ist vor allem bei Fotos und Grafiken sehr unschön und störend.Hinzukommt das Betriebsgeräusch. Eigentlich würde der Geräuschpegel im akzeptablen Bereich liegen, zu dumm nur, dass quasi andauernd ein nerviger Fiepton zu hören ist. Das geht duch Mark und Bein...wirklich nicht gerade der Konzentration förderlich!Das Touchpad hat beim ie auch komische Kratzgeräusche gemacht...skuril!Es ist offensichtlich, dass die Firma Sony bei der neuen E- Serie an der Qualität des Displays gespart hat. Der (bisher gute) Ruf von Sonydisplays in den Vaios ist hierdurch arg beschädigt worden. Vor allem ist es eine unschöne Geschäftsstrategie sich auf den guten Ruf zu verlassen und dann nach und nach die Qualitätsstandarts zu senken bis zu diesem unglaublich miserablen Display.Man kann nur hoffen, dass alle unzufriedenen Nutzer bzw. Exnutzer ihre Schlüsse ziehen und Sony im Gegenzug zukünftig gewisse Qualitätsstandarts einhält.Als Fazit nocheinmal ganz deutlich: Die Sony E- Serie hat gute Leistung und ein mieses Display, macht skurile Geräusche und strahlt sonst auch nicht vor toller Verarbeitung. Damit disqulifiziert sich das Gerät selbst, denn wozu braucht man schnelle Komponenten, wenn das von ihnen berechnete Bild auf der Ausgabe ungeheurlich schlecht ausschaut! Schade!...
#13 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookKlaus Hinum, 08:48 17.03
Ah jetzt haben wir den Fehler, der Redakteur hat den Schwarzwert falsch eingegeben, so daß die Berechnung falsch war. Wurde ausgebessert. Danke!...
#12 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebookthewretched, 00:27 17.03
[quote author=Klaus Hinum link=topic=21567.msg128487#msg128487 date=1268757891]Das Packard Bell hat fast den selben Schwarzwert und eine etwas höhere max. Helligkeit. Der Kontrast wird immer automatisch berechnet aus der max. Hellegkeit / Schwarzwert, beides neben der Helligkeitsgrafik ersichtlich.[/quote]Dann macht es aber mathematisch keinen Sinn, dass das PB wegen der 20cd/m² (ergo ca. 10% mehr) fast den doppelten Kontrast hat!Also beim Sony eben 198 / 1.55 = 128Und beim Packard Bell 212 / 1.5 = 141 und eben NICHT 212, wie angegeben!...
#11 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookStudio 17 Besitzer, 19:55 16.03
Wieso hat mein Studio 1749 nur 5,9 Punkte im Leistungsindex Grafikkarten? Die im Studio ist sogar 100MHz höher getaktet?...
#10 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookKlaus Hinum, 17:44 16.03
Das Packard Bell hat fast den selben Schwarzwert und eine etwas höhere max. Helligkeit. Der Kontrast wird immer automatisch berechnet aus der max. Hellegkeit / Schwarzwert, beides neben der Helligkeitsgrafik ersichtlich....
#9 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebookthewretched, 15:12 16.03
Kann mir einer verraten, wie NBC hier auf einen Kontrast von 128:1 kommt (also 198 / 1.55 (max. Luminanz / niedrigster Schwarzwert)), wohingegen z.b. das Packard Bell TJ75 auf 212:1 kommt (also max. Luminanz / 1 und nicht durch den niedrigsten Schwarzwert)? Kommt mir ein wenig seltsam vor. Vorallem weil 128 ein EXTREM niedriger Kontrast wäre, was ich mir kaum vorstellen kann....
#8 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebookmax1908, 22:39 15.03
Hallo!Habe das Notebook mit Full HD Display und Blue Ray Laufwerk und muß das mit dem 10% Verlustpro Tag bestätigen >:( >:( >:( >:(Ein weiterer Nachteil, wie im Testbericht erwähnt, ist die klapprige Tastatur über dem Zahlenblock und die doch sehr schwachen Lautsprecher . Sonst habe ich keine Probleme mit dem Gerät! Mit Display und Lüfter bin ich sehr zufrieden....
#7 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookFlorian Glaser, 21:44 15.03
10% Verlust pro Tag dürfte normal nicht sein. Ist das Notebook auch wirklich aus und nicht im "Energie sparen"-Modus bzw. Ruhezustand oder so?...
#6 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookM.L, 21:39 15.03
Hallo,mein Bruder hat sich genau das gleiche Notebook in weiß gekauft,jedoch hat er ziemliche Probleme mit dem Display, er meinte in einem hellen Raum mit Fenster sieht er fast garnix.Und die Akkulaufzeit beträgt bei ihm mit wlan gerade mal 1std.Hier lese ich jedoch was mit 2std.Und er meinte wenn er den Lappi aus macht und nächsten Tag wieder an macht, hat der Akku 10% verloren.Is das alles normal? Hauptsächlich geht es mir um den Akku kann mir einfach nich vorstellen das er Energie verliert wenn er aus ist.Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.lg Micha...
#5 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookKlaus Hinum, 16:42 13.03
Das Testsample ist ein normales Verkaufsnotebook welches von Notebook.de zur Verfügung gestellt wurde. Hast du ev. eine englische Tastatur? Da sind einzeilige Entertasten üblich....
#4 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookEnter, 15:15 13.03
Hallo Notebookcheck!Wie seit ihr an ein Exemplar mit großer Entertaste gekommen? Das hätte ich auch sehr gerne!...
#3 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebookjoman, 14:13 13.03
Puh, das hört sich alles in Allem jetzt aber ganz schön schlecht an..Ich hätte das Notebook gern gekauft, aber laute Geräusche und schlechtesDisplay, schlechter ton und klappernde Tastatur, schlechtplatzierte Anschlüsse und eine mittlere Spieleleistung für eine 5650 machen mich echt stutzig.....
#2 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookFlorian Glaser, 14:08 12.03
Sorry, aber mit einer SSD können wir leider nicht dienen....
#1 Re: Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ NotebookNangNang, 18:01 11.03
Hallo Notebookcheck Team,Habt ihr schon nen Solid State Drive ausprobiert in dem Notebook ? Wenn nicht, könnt ihr das bitte machen?Falls ihr nen SSD Laufwerk zur Hand habt, kann da jemand mal testen, ob der Controller auf SATA-I festsitzt bzw. ob die den per BIOS runtergetaktet haben oder ob die dem Controller freien Lauf gelassen haben und der auf SATA-II (300MBs) läuft?Denn dass ist möglich um Akkulaufzeit zu sparen und den auf SATA-I zu takten, denn normale HDD's kommen eh nicht über SATA-I hinaus. Aber SSD's schon.Hat jemand ne Möglichkeit und könnte ATTO , Crystal Disk oder solche Ergebnisse posten?Viele Grüße und Danke!...
Alle 25 Beträge lesen / Antworten

Diesen Artikel kommentieren / Antworten:

Im Test: Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebook, zur Verfügung gestellt von:
Im Test: Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebook
rating image disabled

Datenblatt

Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM55
:: Speicher
4096 MB, 2x 2048 MByte DDR3-8500 (1066 MHz)
:: Grafikkarte
ATI Mobility Radeon HD 5650 - 1024 MB, Kerntakt: 450 MHz, Speichertakt: 790 MHz, 8.14.10.0708
:: Bildschirm
15.5 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, VAIO Display, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Toshiba MK5055GSX, 500 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Ibex Peak PCH
:: Anschlüsse
1 Express Card 34mm, 4 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Kopfhörer/Line-out, Mikrofon/Line-in, Card Reader: MMC SD MS,
:: Netzwerkverbindungen
Marvell Yukon 88E8059 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Atheros AR9285 Wireless Network Adapter (bgn), 2.1 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Optiarc DVD RW AD-7700H
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 31 x 370 x 248
:: Gewicht
2.7 kg
:: Akku
39 Wh Lithium-Ion
:: Preis
800 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 0.3 Megapixel, 24 Monate Garantie

 

Der typische Vaio-Schriftzug darf auf Sony´s E-Serie natürlich nicht fehlen
Der typische Vaio-Schriftzug darf auf Sony´s E-Serie natürlich nicht fehlen
Das mattschwarze Gehäuse (insgesamt sind 6 Farben erhältich) spiegelt sich im Sonnenlicht
Das mattschwarze Gehäuse (insgesamt sind 6 Farben erhältich) spiegelt sich im Sonnenlicht
Das Design ist schick und die Formgebung schnittig
Das Design ist schick und die Formgebung schnittig
Mit einer Größe von 370 x 248 x 31 mm und einem Gewicht von 2.70 kg lässt sich das Vaio VPC-EB1S1E/BJ gut transportieren
Mit einer Größe von 370 x 248 x 31 mm und einem Gewicht von 2.70 kg lässt sich das Vaio VPC-EB1S1E/BJ gut transportieren
Beim Öffnen des Displaydeckels schwingt das Gehäuse unangenehm mit
Beim Öffnen des Displaydeckels schwingt das Gehäuse unangenehm mit
Der Displayrahmen ist matt, die Handballenauflage (leider) hochglänzend
Der Displayrahmen ist matt, die Handballenauflage (leider) hochglänzend
Die Displayoberfläche spiegelt teils sehr stark
Die Displayoberfläche spiegelt teils sehr stark
Der maximale Öffnungswinkel bewegt sich im Durchschnitt
Der maximale Öffnungswinkel bewegt sich im Durchschnitt
Auf dem Gehäuseboden lassen sich zwei Abdeckungen entfernen
Auf dem Gehäuseboden lassen sich zwei Abdeckungen entfernen
Der schmale Akku wird (anders als es das Bild vermuten lässt) nicht von hinten ins Gehäuse geschoben, sondern muss von unten hineingesteckt werden
Der schmale Akku wird (anders als es das Bild vermuten lässt) nicht von hinten ins Gehäuse geschoben, sondern muss von unten hineingesteckt werden
Lediglich der Arbeitsspeicher und die Festplatte sind zugänglich
Lediglich der Arbeitsspeicher und die Festplatte sind zugänglich
Der DDR3-Arbeitsspeicher stammt von A-DATA. Beide Slots sind bereits mit 2x 2048 MByte belegt
Der DDR3-Arbeitsspeicher stammt von A-DATA. Beide Slots sind bereits mit 2x 2048 MByte belegt
Die Festplatte unseres Testgerätes stammt von Toshiba, umfasst 500 GByte (5400 U/Min) und sorgt für eine ordentliche Performance
Die Festplatte unseres Testgerätes stammt von Toshiba, umfasst 500 GByte (5400 U/Min) und sorgt für eine ordentliche Performance
Die Scharniere sind halbwegs stabil, gehen allerdings nicht lautlos zu Werke
Die Scharniere sind halbwegs stabil, gehen allerdings nicht lautlos zu Werke
Die Web-Taste sorgt für einen blitzschnellen Internetzugriff
Die Web-Taste sorgt für einen blitzschnellen Internetzugriff
Die Powertaste wird bei Aktivität beleuchtet
Die Powertaste wird bei Aktivität beleuchtet
Windows 7 Home Premium 64bit, Intel Core i5 430M und ATI Mobility Radeon HD 5650 bringen den Nutzer auf den neusten Stand der Technik
Windows 7 Home Premium 64bit, Intel Core i5 430M und ATI Mobility Radeon HD 5650 bringen den Nutzer auf den neusten Stand der Technik
Vaio-Logo auf der extrem empfindlichen und schmutz- anfälligen Handballenauflage. Nach kürzester Zeit wimmelt es nur so vor Staub und Fingerabdrücken
Vaio-Logo auf der extrem empfindlichen und schmutzanfälligen Handballenauflage. Nach kürzester Zeit wimmelt es nur so vor Staub und Fingerabdrücken
Die Pfeiltasten sind vertikal etwas schmal geraten
Die Pfeiltasten sind vertikal etwas schmal geraten
Die linke Shift-Taste könnte ebenfalls breiter sein
Die linke Shift-Taste könnte ebenfalls breiter sein
Die Tastatur verfügt über einen guten Druckpunkt, klappert jedoch lautstark und gibt im Bereich des Nummernblocks deutlich nach
Die Tastatur verfügt über einen guten Druckpunkt, klappert jedoch lautstark und gibt im Bereich des Nummernblocks deutlich nach
Stromeingang und RJ-45 Gigabit-Lan sind intelligent plaziert
Stromeingang und RJ-45 Gigabit-Lan sind intelligent plaziert
VGA, HDMI und die eSATA/USB 2.0-Combo sind hingegen zu weit vorne angebracht
VGA, HDMI und die eSATA/USB 2.0-Combo sind hingegen zu weit vorne angebracht
Ein 34mm ExpressCard-Einschub rundet die linke Seite ab
Ein 34mm ExpressCard-Einschub rundet die linke Seite ab
Auf der Vorderseite versteckt sich ein Kartenleser
Auf der Vorderseite versteckt sich ein Kartenleser
Dazu gesellen sich ein Wlan/Bluetooth-Schieberegler und zwei Aktivitätsanzeigen
Dazu gesellen sich ein Wlan/Bluetooth-Schieberegler und zwei Aktivitätsanzeigen
Über die Position der beiden Soundanschlüsse (Kopfhörer/Line-out, Mikrofon/Line-in) lässt sich streiten
Über die Position der beiden Soundanschlüsse (Kopfhörer/Line-out, Mikrofon/Line-in) lässt sich streiten
Drei USB 2.0-Ports im vorderen Bereich der rechten Außenseite dürften dagegen wohl jedem missfallen
Drei USB 2.0-Ports im vorderen Bereich der rechten Außenseite dürften dagegen wohl jedem missfallen
Als optisches Laufwerk kommt entweder ein DVD-Brenner, ein BluRay-Laufwerk oder ein BluRay-Brenner zum Einsatz
Als optisches Laufwerk kommt entweder ein DVD-Brenner, ein BluRay-Laufwerk oder ein BluRay-Brenner zum Einsatz
Ein Kensington Lock rundet die Anschlussausstattung ab
Ein Kensington Lock rundet die Anschlussausstattung ab
Das Netzteil ist relativ klein, wird unter Last aber bis zu 60°C heiß
Das Netzteil ist relativ klein, wird unter Last aber bis zu 60°C heiß

Ähnliche Geräte

Notebooks eines anderen Herstellers und/oder mit einer anderen CPU

Notebooks mit der selben Grafikkarte

» Test Sony Vaio VPC-EB4X1E/BQ (FHD) Notebook
Core i5 480M, 15.6", 2.536 kg
» Test Sony Vaio VPC-EC3M1E/BJ Notebook
Core i5 460M, 17.3", 3.07 kg
» Test HP Envy 14 Beats Edition Notebook
Core i5 560M, 14.5", 2.562 kg
» Test Acer Aspire 3820TG Subnotebook (i5/HD5650)
Core i5 460M, 13.3", 1.815 kg
» Test Acer Aspire 5820TG Notebook
Core i5 460M, 15.6", 2.378 kg
» Test Toshiba Satellite L650D Notebook
Turion II P520, 15.6", 2.5 kg

Links

Pro

+Schickes Design
+Gute Anwendungs- und Spieleleistung
+Leichtes Gehäuse
+Kompakte Ausmaße
 

Contra

-Schmutzempfindliche Handballenauflage
-Spiegelndes Display
-Leuchtschwaches Display mit mäßigem Schwarzwert und miserablem Kontrast
-Instabiler Displayrahmen
-Schlechte Anschlussanordnung
-Tastatur gibt nach
-Enttäuschender Sound
-Magere Akkulaufzeit
-Teils Pfeifgeräusche des Lüfters und Klackergeräusche der Festplatte

Shortcut

Was uns gefällt

Das schicke Gehäuse eignet sich dank seines verhältnismäßig geringen Gewichtes und seiner kompakten Ausmaße gut zum Transport. Zudem ist  die gebotene Anwendungs- sowie Spielleistung für den veranschlagten Preis mehr als ordentlich.

Was wir vermissen

Vor allem ein leuchtstärkeres Display mit niedrigerem Schwarzwert, höherem Kontrast und besseren Blickwinkeln. Durch die spiegelnde Displayoberfläche eignet sich die E-Serie überdies nur bedingt für den Außeneinsatz. Desweiteren enttäuschten uns die mäßige Akkulaufzeit, die magere Soundkulisse, die unvorteilhafte Anschlussanordnung und die schmutzanfällige Handballenauflage. Der instabile Displayrahmen und die partiell nachgebende Tastatur erwecken auch nicht gerade einen hochwertigen Eindruck.

Was uns verblüfft

Das Preis/Leistungsverhältnis der E-Serie ist für Sony-Verhältnisse überraschend gut. Intel Core i5 430M und ATI Mobility Radeon HD 5650 sorgen für ordentlich Power unter der Haube. Leider hatten wir das Gefühl, dass Sony im Gegenzug etwas an der Qualität gespart hat. 

Die Konkurrenz

Recht leistungsstarke, 15-zöllige Multimedianotebooks unter 1000 Euro. Dazu zählen beispielsweise das Acer Aspire 5740G, das Toshiba Satellite A500, das Samsung R580 und das Packard Bell TJ75.

Bewertung

Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ
05.12.2010 v2
Florian Glaser
Verarbeitung 82%
Tastatur 82%
Mausersatz 76%
Konnektivität 76%
Gewicht 78%
Akkulaufzeit 63%
Display 62%
Leistung Spiele 77%
Leistung Anwendungen 88%
Temperatur 74%
Lautstärke 82%
Eindruck 77%
Durchschnitt 76%

76%

Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Multimedia Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 6%, Konnektivität 8%, Gewicht 6%, Akkulaufzeit 8%, Display 10%, Leistung Spiele 10%, Leistung Anwendungen 10%, Temperatur 8%, Lautstärke 8%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test Sony Vaio VPC-EB1S1E/BJ Notebook
Autor: Florian Glaser (Update: 17.01.2013)