Test Sony Vaio VPC-F13L8E/H (FHD) Notebook

Sebastian Jentsch, 05.03.2011

Low-Cost Titan. Das billigste F-Serien Modell ist mit Full-HD, Blu-ray und schnellem Core i5 schon ab 930 Euro zu haben. Erfahren Sie, ob sich die Geräuschkulisse verbessert und das Panel seine starken Farben behalten hat.

Sony Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: Multimedia Silberling mit 16.4-Zoll Full-HD zum attraktiven Preis?
Sony Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: Multimedia Silberling mit 16.4-Zoll Full-HD zum attraktiven Preis?

Im November des vergangenen Jahres rutschte ein 16.4-Zoller mit Namen Vaio VPC-F13Z1E/B durch unsere Tests. Mit Core i7-740QM Vierkerner, 8 GB RAM, 7200 U/Min Seagate Festplatte und GeForce GT 425M war es ein auf Performance getunter Multimedia-Bolide. Das Beste aber war und ist: Das 1.920 x 1.080 Pixel fassende Displaypanel (Full HD) war entspiegelt und bot gute Kontraste nebst erweiterten Farbraum. 

Für ein Sehr Gut in der Wertung reichte es dennoch nicht, vor allem weil unruhiger Geräuschpegel, wahrnehmbares Pfeifgeräusch, hoher Energiebedarf und kurze Akkulaufzeiten an der Wertung knabberten. Das Resultat war eine 80%-Wertung, die für Viele Vaio-Fans sicher enttäuschend war. Heutiger Preis des F13Z1E/B: 1.410 Euro.

Das heute vor uns stehende Schwestermodell VPC-F13L8E/H hat einen ähnlich klingenden Namen, Preis und Konfiguration haben sich jedoch deutlich verändert. Für scheinbar attraktive 930 Euro steht es in den Regalen. Abermals gibt es Full-HD (diesmal nicht entspiegelt) und eine GeForce GT 425M. Der Rests der Konfiguration wurde etwas eingedampft aber nicht massiv verschlechtert: Core i5-480M (2x2.66GHz), 5400 U/Min Toshiba-Festplatte und aus dem Blu-ray-Brenner (BD-RW) wird ein Leser (BD-ROM).

Wir wagen einen komplett neuen Test, denn das Gehäuse in Titanium-Grau hat seine Optik und Oberflächen ebenso verändert, wie das Displaypanel. War das störende Pfeif-Geräusch nur ein Problem des Quad-Core Schwestermodells? Bricht auf Grund der langsameren HDD die Performance ein? Hat das Panel gute Kontraste? Unser Test gibt Auskunft. Weitere Informationen zu nahen Verwandten des vorliegenden F13L finden Sie in folgenden Testberichten:

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Deckel
Deckel
Unterseite
Unterseite
Scharnier
Scharnier

Das Vaio F13 hat ein vorbildlich steifes Gehäuse. Mit beiden Händen anfassend, können wir die Base Unit nur mit deutlicher Kraft minimal verbiegen. Die Bodenplatte zeigt einen glatten Kunststoff. Auch hier sind die Flächen fast überall stabil, abgesehen vom Bereich unter dem optischen Laufwerk. Dieser lässt sich eindrücken. Die matten und unempfindlichen Flächen lassen so manchen Transport überstehen. 

Handballenauflage und Touchpad zeigen sich durchgehend stabil. Die Hände fühlen sich auf der rutschfesten und breiten Fläche sehr wohl. Die Haptik wirkt durch den Kunststoff nicht besonder hochwertig aber sie ist kratzfest und praktisch. Das lädt zum mobilen Einsatz ein. Auf der anderen Seite ist das Vaio F13 aber mit 3.015 Gramm sehr schwer. Auch das dazugehörende Netzteil ist mit 314 Gramm kein Leichtgewicht. 

Die Gelenke halten den schweren Deckel sicher in Position und lassen ihn nicht Nachwippen. Die Gelenke sind recht schwergängig. Der maximale Aufklappwinkel von zirka 140 Grad ist für den Betrieb auf dem Schoß ausreichend.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

HDD- und RAM-Schacht unter der Klappe
HDD- und RAM-Schacht unter der Klappe

Der Multimedia-Bolide hat fast das komplette Programm aktueller Ports dabei. Neben Ethernet und VGA, stoßen wir links auf den HDMI. Wem noch ein Anschluss fehlt, der kann selbigen über den ExpressCard34-Schacht nachrüsten. Für USB 3.0 ist das nicht notwendig, denn das finden wir rechts in zweifacher Ausführung.

Der schnellen Datenzuspielung oder Übertragung dient nicht nur das blaue USB 3.0, sondern auch FireWire und eSATA. An den iS400-Port (FireWire) werden Camcorder oder auch externe Festplatten angeschlossen. Alle, die mit großen Bildern oder Videos arbeiten, wissen schnelle Kopiervorgänge zu schätzen.

Wer sich den Vaio F13 mit einem kompletten Kabelbaum vorstellt, der erkennt Nachteile bei der Ablage einer Maus oder zumindest das Kabel-Chaos auf dem Tisch. Anschlüsse an der Rückseite des 16-Zollers wären für viele Nutzer praktischer. Für die F-Serie gibt es keine Dockingstation.

Sony verbaut zwei Karten-Lesegeräte, um neben den handelsüblichen SD-Speicherkarten auch Sony Memory Stick HG-Duo zu lesen. Dies ist sinnvoll, denn HG-Duo ist das Speicherkartenformat von einigen digitalen Spiegelreflexkameras, High-End-Digitalkameras und digitalen Camcordern. Enttäuschend ist die VGA-Webcam mit nur 640 x 480 Bildpunkten (0.3MP).

Frontseite: 2 x Kartenleser HG Duo, SD
Frontseite: 2 x Kartenleser HG Duo, SD
Linke Seite: AC, Kensington, Ethernet, VGA, HDMI, eSATA/USB, ExpressCard34, FireWire
Linke Seite: AC, Kensington, Ethernet, VGA, HDMI, eSATA/USB, ExpressCard34, FireWire
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
Rechte Seite: Kopfhörer/SPDIF, Mikrofon, 2 x USB 3.0, BluRay Laufwerk (BD-ROM)
Rechte Seite: Kopfhörer/SPDIF, Mikrofon, 2 x USB 3.0, BluRay Laufwerk (BD-ROM)

Kommunikation

WLAN der schnellsten Generation bietet die Funkkarte von Atheros mit dem Draft-N Standard (AR9285). Das integrierte Bluetooth-Modul unterstützt den Standard 3.0+HS. Der Marvell Yukon 88E8057 LAN-Adapter kommuniziert passend in Gigabit-Manier. Netzwerktechnisch ist der 16.4-Zoller also gut ausgerüstet.

Zubehör

Datenträger gibt keine, lediglich eine Schnellstart-, Recovery- und Service-Anleitung. Eine Recovery-DVD für die Sicherung des Windows Home Premium 64 Bit Auslieferungszustandes muss sich der Kunde selbst brennen (Vaio Assist). Auf der Festplatte befinden sich unzählige Vaio-Tools und Programme. Über den Sinn und Unsinn dieser Tools muss der Nutzer entscheiden (PMB VAIO Edition, Media Plus, Microsoft Office 2010, McAfee Abonnement Starter).

Garantie

Sony setzt für den Vaio eine 24 Monate Bring-In Garantie an. Diese setzt sich aus 1 Jahr Basisgarantie plus 1 Jahr Zusatzgarantie exklusiv für Sony Partner zusammen. Je nach Einkaufsort müssten sich Käufer informieren und ggf. per Registrierung ihr Anrecht auf 24 Monate sichern.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tasten liegen deutlich voneinander separiert und sind durch einen Steg voneinander getrennt. Die Tasten bieten dem Schreiber einen sehr deutlichen Druckpunkt, einen für Laptop-Verhältnisse großen Tastenhub und einen festen Anschlag. Das sind, neben dem großzügigen Layout, die wichtigsten Kriterien für Vielschreiber.

Das Bett der Tasten sitzt allerdings nicht auf ganzer Fläche fest auf. Im Umfeld der Enter-Taste und des Ziffernblocks wippt die Fläche ein klein wenig ein. Dies empfanden wir jedoch nicht als störend. Der Tastenblock erleichtert die Eingabe von Zahlen und die Bedienung des Taschenrechners. Positiv fallen die deutlich abgesetzten Richtungstasten auf.

Touchpad

Der Mausersatz liegt fast eben mit der Handauflage auf. Das Alps-Pad hat eine matte aber relativ glatte Oberfläche, die dem Finger nur einen leichten Rollwiederstand bietet. Der Cursor lässt sich zielgenau und angenehm steuern. Die große Fläche ist bis in die Randbereiche sensibel. Die Fläche besitzt horizontale und vertikale Scrollbars, auch ohne Kennzeichnung. Es handelt sich um ein Multitouch-Pad, Mehrfinger-Gesten sind also möglich. Die Tasten klicken zwar laut, haben aber einen deutlichen Hub, der schnelles Klicken ermöglicht.

Tastatur
Tastatur
Ziffernblock
Touchpad
Multimediatasten
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Das Full-HD TFT des Vaio löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Das Panel (Typ nicht auslesbar) wurde entspiegelt. Für ein Arbeitsplatz-Notebooks ist der Glare-Type nicht die beste Wahl. Das F13 will aber ein Entertainer sein und die spiegelnde Eigenschaft haucht Farben eine gewisse optische Brillanz ein.

Das ist auch alles, was den Farben hilft, denn auf gute Kontraste kann das F13L8E/H nicht zählen. Der Schwarzwert von 1.6 cd/m² verkündet einen äußerst geringen Kontrast von nur 138:1. Das ist nicht nur ein niedriger Kontrast, sondern auch einer der schwächsten, die wir bei Notebook und Netbooks gemessen haben. Die meisten Laptops mit 08/15 Panel liegen zwischen 150:1 und 200:1. 

In diesem Sinne wissen Profi-Anwender der Bild- und Videobearbeitung schon jetzt, was ihnen beim Farbraum blüht. Der definierte sRGB-Farbraum (t) liegt in weiter Ferne. Das zeitgleich im Test befindliche Consumer Modell Vaio EB4X1E (FHD) hat einen deutlich größeren Farbraum. 

Vaio VPC-F13L8E/H vs. sRGB (t)
Vaio VPC-F13L8E/H vs. sRGB (t)
Vaio VPC-F13L8E/H vs. AdobeRGB (t)
Vaio VPC-F13L8E/H vs. AdobeRGB (t)
Vaio VPC-F13L8E/H vs. Vaio EB4X1E FHD 15.5" (t)
Vaio VPC-F13L8E/H vs. Vaio EB4X1E FHD 15.5" (t)
196
cd/m²
214
cd/m²
207
cd/m²
195
cd/m²
220
cd/m²
212
cd/m²
171
cd/m²
189
cd/m²
183
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 220 cd/m²
Durchschnitt: 198.6 cd/m²
Ausleuchtung: 78 %
Helligkeit Akku: 220 cd/m²
Schwarzwert: 1.6 cd/m²
Kontrast: 138:1

Die LED-Hintergrundbeleuchtung der Full HD Anzeige hellt das Panel mittig bis 220 cd/m² auf. Der Durchschnitt liegt aber nur bei 199 cd/m² und die Ausleuchtung ist mit 78 Prozent nicht gleichmäßig. 

Ein Umgebungslichtsensor beeinflusst, wenn aktiviert, die Leuchtkraft der Hintergrund LEDs. Die Sensorik passt die Helligkeit den Lichtverhältnissen an (Augenschonung, Energiesparen im Akkubetrieb) und ein manuelles Einstellen über die Fn-Tasten entfällt. Unter Sonnenlicht stellt der Sensor die Helligkeit auf Maximal. Für die Messungen und die Außenaufnahmen wurde der Umgebungslichtsensor über das Vaio Control Center deaktiviert.

Die Anzeige ist nicht für den Außengebrauch geeignet. Die Glare-Eigenschaft sorgt für Sichtbehinderungen durch Reflexionen. Auf mobile Full-HD Unterhaltung wird der Nutzer verzichten müssen.

Ansicht frontal, Sonne direkt
Ansicht frontal, Sonne direkt
Ansicht seitlich, Sonne indirekt
Ansicht seitlich, Sonne indirekt
Ansicht seitlich, Sonne direkt
Ansicht seitlich, Sonne direkt
Ansicht seitlich, Reflexionen
Ansicht seitlich, Reflexionen

Das F13 hat knappe Blickwinkel, die weiten horizontalen Abweichungen entfallen. Weichen die Augen nach oben oder unten ab (vertikal), dann erscheinen Geisterbilder schon ab 20 Grad. Nach rechts und links (horizontal) können wir aber bis zu 55 Grad von der Mitte abweichen.

Blickwinkel Sony Vaio VPC-F13L8E/H
Blickwinkel Sony Vaio VPC-F13L8E/H

Der Core i5-480M taktet mit seinen zwei Kernen zwischen 2.66 (Standard) und 2.93 GHz (Turbo Boost). Mit Hyper Threading rechnen vier Threads zu gleichen Zeit, denn jedem Kern steht ein virtueller Core zur Seite. Der Speichercontroller kann bis zu acht Gigabyte DDR3-RAM adressieren. 4.096 MB DDR3 Arbeitsspeicher sind im VPC-F13L8E/H verbaut (zwei RAM-Module).

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ Geforce GT 425M
DPC Latency Checker Leerlauf OK
DPC Latency Checker WLAN On/Off Verzögerungen
Systeminformationen Sony Vaio VPC-F13L8E/H

Das vorliegende F13L8E/H erreicht im Multi-Prozessor-Test Cinebench R11.5 (64 Bit) 2.36 Punkte. Das ist deutlich weniger als ein i7-740QM erreichen kann: 3.2 Punkte (F12Z1E). Diese Performance-Differenz ist für Nutzer wichtig, die spezielle Multiprozessor-Tools benutzen, bei denen es auf die Anzahl der Kerne und weniger auf die Höhe der Taktung ankommt. 

Bei Single-Core-Last (Cinebench R10 Single 64 Bit) schlägt der i5-480M die geringer taktenden Schwester-CPU i5-460M (3.790) nur marginal mit 3.831 Punkten (+2%). Den 740QM steckt unsere CPU ebenso in den Sack (3.780; F12Z1E). Der Grund ist die gleiche Maximal-Taktung des i7 von 2.93 GHz. 

5.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.9
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.5
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.5
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
3130
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
7357
Cinebench R10 Shading 32Bit
3695
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
3831 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
8444 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
3396 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
20.59 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.36 Points
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage6302 Punkte
Hilfe

Wie steht es mit der Anwendungsleistung das F13? Der PCMark Vantage endet auf 6.302 Punkte, ein stattliches Resultat. Das damalige Core i7-740QM System Vaio F12Z1E schaffte 5.942 Punkte. Für deutlich bessere Resultate müssen Notebooks entweder einen brandaktuellen Sandy Bridge Prozessor mitbringen oder eine SSD. Hier sei das Acer Aspire 7750G (i7-2630QM) genannt, das mit einer normalen 5400 U/Min HDD 7.402 Punkte schaffte. 

3D Mark
3DMark 0317441 Punkte
3DMark 0513130 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
6695 Punkte
3DMark Vantage3337 Punkte
3DMark 11832 Punkte
Hilfe
Toshiba MK6465GSXN
Minimale Transferrate: 17.9 MB/s
Maximale Transferrate: 92.4 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 66 MB/s
Zugriffszeit: 17.9 ms
Burst-Rate: 116.8 MB/s
CPU Benutzung: 1 %

Der HDD-Sub-Score des PCMark Vantage macht mit 3.705 Punkten einen guten Eindruck. Typischerweise liefern 5400 U/Min HDDs höchstens 3.200 Punkte ab und höhere Scores sind den schnelldrehenden 7200 U/Min HDDs vorbehalten. HD-Tune (66 MB/s Lesen) und Crystal Disk Mark 3.0 (81/76 MB/s Lesen/Schreiben) bescheinigen der vorliegenden Toshiba MK6465GSXN (640 GB) eine gute Lese-Geschwindigkeit. Die Burst Rate ist mit 117 MB/s sehr gut, was für einen schnellen Cache der HDD spricht.

TOSHIBA MK6465GSXN 640GB 5400U/Min
TOSHIBA MK6465GSXN 640GB 5400U/Min
HD-Tune: 66 MB/s Lesen
HD-Tune: 66 MB/s Lesen
CDM: 81/76 MB/s Lesen/Schreiben
CDM: 81/76 MB/s Lesen/Schreiben

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Die GT 425M arbeitet mit 1.024MB DDR3-Videospeicher. Der Kern taktet mit 560 MHz, der Speicher mit 800 MHz. Der 3DMark2006 schließt mit 6.695 Punkten ab, was unter der HD 6550M (7.182) bzw. HD 5730 (7.265) liegt. Sehr nahe kommt der Score aber der HD 5650 (6.674). 

Die Vaio F-Serie begann Anfang 2010 mit der Geforce GT 330M, die nicht mit der massenhaft verbauten ATI Radeon HD 5650 mithalten konnte, obwohl sie gegen diese positioniert war. Sony hat die DirectX-10.1 GPU durch eine DirectX-11 taugliche ersetzt. Die Leistung ist leider ähnlich schwach geblieben, wie folgende drei Gaming-Stichproben zeigen. 

Risen

Mit den meisten Mittelklasse-Notebooks ist der Fantasy-Kracher in der Einstellung Mittel (1.024x768) gerade noch spielbar. So schafft eine HD 5650 rund 33 fps. Unser Testsystem hält mit 32 fps mit, leistet insgesamt aber eine schwache Kür. An hohe Details ist nicht zu denken.

Risen Medium 32 fps (1024x768)
Risen Medium 32 fps (1024x768)
Risen High 21 fps (1366x768)
Risen High 21 fps (1366x768)
Risen Ultra 15 fps (1920x1080)
Risen Ultra 15 fps (1920x1080)
Risen
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high/all on, 0xAA, 4xAF14.9 fps
 1366x768all on/high, 4xAF21.6 fps
 1024x768all on/med, 2xAF32 fps

StarCraft 2

26 FPS in Details Hoch (1.360x768) liegen ganz knapp unter dem Niveau von HD 6550M und HD 5650. Dennoch mutet die schmale FPS-Bandbreite wie eine Durststrecke für Spieler an. Selbst HD-Ready ist schon kritisch. 

StarCraft 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080ultra15.5 fps
 1360x768high26.3 fps
 1360x768medium38.6 fps

Mafia 2

Im Epos Mafia II ändert sich die Szenerie auch nicht mehr zu Gunsten der GT 425M. Sie bleibt in Details High (24 fps) deutlich unter dem Niveau einer HD 5650 (Acer TravelMate 7740G-434G50Mnss: 37 fps. Die Schießereien der Gangster müssen in reduzierten  Details genossen werden (Medium).

Mafia 2 Medium 30 fps (1024x768)
Mafia 2 Ultra 16 fps (1920x1080)
Mafia 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high, 0xAA, 16xAF15.8 fps
 1360x768high, 0xAA, 16xAF24.4 fps
 1024x768medium, 0xAA, 8xAF29.6 fps

Spiele Fazit

Die GeForce GT 425M eignet sich, um in Auflösungen bis 1.366 x 768 die meisten aktuellen Spiele zumindest in Details Mittel flüssig spielen zu können. Hardwarelastige Games wie Risen, StarCraft 2 und Mafia 2 sind in Details Hoch nicht mehr spielbar. In diesen Games ist die kürzlich getestete AMD Radeon HD 6550M leistungsstärker, z. B. bei Risen (+22%). Die tiefrote Spalte unter (Details/Auflösung) max. sagt: Spielen in nativem Full-HD ist mit der GT 425 nicht möglich. Für Derartiges müsste die Profi-Klasse a la Geforce GTX 460M oder Radeon HD 6970M eingebaut sein. 

min. mittelhoch max.
Risen (2009) 3221.614.9fps
StarCraft 2 (2010) 38.626.315.5fps
Mafia 2 (2010) 29.624.415.8fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Luftauslass
Luftauslass

Geräuschemissionen

Die Kühlung war bei früheren Geräten der F-Serie oft ein Grund zu Beanstandungen. Im Forum und auch in unseren Tests ist viel darüber geschrieben worden. Das vorliegenden F13 betrachtend können wir sagen, das Problem von "Pfeif-Geräusch" und "unruhigem" Lüfter hat sich deutlich entschärft. Das Phänomen ist jedoch bestehen geblieben, es ist jetzt aber leise bzw. weniger stark ausgeprägt.

Im Detail liegt ein unruhiges Schwanken der Lüfter Drehzahl, sowie ein sporadisches, metallisches Pfeifen derselben vor. Die Schwankungen und das Pfeifen treten unter Last ebenso auf wie im Leerlauf. Sporadisch meint: Alle zwei bis drei Minuten, unter Last öfter, hören wir das Geräusch - sofern wir uns in einem ruhigen Raum befinden. 

Aber lassen wir die Kirche im Dorf. Abseits von diesem erträglichen Manko ist das Kühlsystem gelungen. Im Idle schaltet sich der Lüfter fast nie aus, hier messen wir jederzeit 32.1 dB(A). Nun setzen wir den F13 konstant unter Last. Bei unseren Spiele-Benchmarks legt die Lautstärke auf bis zu 37.1 dB(A) zu. Dies gilt für die Testspiele wie auch für den 3DMark2006. 

Nur der Stresstest (GPU + CPU) über mehrere Stunden holt das Maximum heraus: 46.6 dB(A). Der Pegel ist jetzt nicht konstant, sondern schwankt alle 60 Sekunden auf 40 dB(A) zurück, geht dabei aber gemächlich vor.

Lautstärkediagramm

Idle 32.1 / 32.1 / 33.5 dB(A)
HDD 32.1 dB(A)
DVD 34.1 / dB(A)
Last 37.1 / 46.6 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)
Stresstest: CPU 77, GPU 60 Grad
Stresstest: CPU 77, GPU 60 Grad

Temperatur

Die Base-Unit bleibt im Idle sehr kühl und unter Last kann gerade mal von warm gesprochen werden. Beim Stresstest für Prozessor und Grafikkarte messen wir auf dem Touchpad 30 Grad Celsius. Die Bodenplatte steigt punktuell auf gerade mal 36 Grad (Nähe Luftauslass). Wegen der ansonsten kühlen Flächen liegt der Durchschnitt nur bei 26 Grad.

Im Leerlauf sieht es noch besser aus. Der ehemals wärmste Punkt auf der Bodenplatte ist jetzt nur noch 28 Grad warm. Der Durchschnitt auf der Arbeitsumgebung liegt bei 25 Grad. Die CPU überstieg während des Stresstests nicht die Kerntemperatur von 77 Grad Celsius (GPU 60 Grad). Beides sind äußerst mäßige Temperaturen.

Max. Last
 29.7 °C28.9 °C21.4 °C 
 30.5 °C31.2 °C22.6 °C 
 29.8 °C30.2 °C23.6 °C 
Maximal: 31.2 °C
Durchschnitt: 27.5 °C
21.2 °C25.9 °C35.8 °C
23.2 °C26 °C25.6 °C
24.6 °C23 °C24.1 °C
Maximal: 35.8 °C
Durchschnitt: 25.5 °C
Netzteil (max.)  47.1 °C | Raumtemperatur 18.4 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Für ein High-End Multimedia-Notebook enttäuschen die Stereo-Lautsprecher über der Tastatur. Wir vermissen eindeutige Tiefen und Bässe. Einen Subwoofer gibt es nicht. Das Klangerlebnis ist mittenlastig. Die Klangqualität liegt weit entfernt von dem, was soundstarke Notebooks wie MSI FX600 (vier Lautsprecher) oder Asus N73JQ (Sonic Master) zu bieten haben. Die externe Soundanlage kann nicht nur am Kopfhörer-Ausgang angeschlossen werden. SPDIF ist ebenfalls integriert. 

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit ist nicht die Stärke des Vaio F13. Ob Idle-, WLAN-, DVD- oder Blu-Ray-Laufzeiten, alle fallen sie gering aus. Dies mag zum einen am 47 Wattstunden Akku (4.200 mAh) liegen. Diese relativ geringe Kapazität wird schon im Leerlauf mit einem hohen Energiebedarf von mindestens 16 Watt konfrontiert (siehe folgend).

Die WLAN-Surf-Session kann sich mit 2:18 Stunden (138 Minuten) noch sehen lassen. Die Helligkeit des Displays war für diesen Test auf 100 cd/m² gesetzt (mittlere Einstellung). Ein Blu-Ray- oder ein DVD-Film nehmen sich nicht viel. Der Test ermittelte schwache 104 bzw. 118 Minuten (Luminanz 100 cd/m²). Insgesamt betrachtet sind die Laufzeiten im Vergleich zum F-13 mit Quadcore-CPU um wenige Minuten gestiegen, z. B. +14 Minuten bei Blu-ray oder +29 Minuten bei WLAN-Surfen. 

Laden 224 min.
Laden 224 min.
WLAN Surfen 138 min.
WLAN Surfen 138 min.
Idle Reader Test 155 min.
Idle Reader Test 155 min.
Last Classic Test 96 min.
Last Classic Test 96 min.
Blu Ray Film 104 min.
Blu Ray Film 104 min.
DVD Film 118 min.
DVD Film 118 min.
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
2h 35min
Surfen über WLAN
2h 18min
DVD
1h 58min
Blu-ray
1h 44min
Last (volle Helligkeit)
1h 36min

Minimal benötigt der 16.4-Zoller 16.3 Watt (Idle, maximales Energiesparen). Wenn im Leerlauf die Energieeinstellungen auf „Höchstleistung“ (Funk aktiv, maximale Helligkeit) stehen, so taktet die CPU nicht herunter und lässt die Energieaufnahme auf 24.8 Watt klettern. Die i7-740QM Version (VPC-F13Z1E/B) erreichte bei derselben Messung 20.4 / 31.8 Watt. 

Wenn CPZ & GPU mit voller Kraft rechnen (Stresstest), so steigt die Wirkleistung auf 75 Watt. Ein solcher Stromverbrauch wird aber nicht einmal in 3D-Spielen erreicht, was die Messung während des 3DMark06 zeigt: 61 Watt.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.8 Watt
Idle 16.3 / 22.6 / 24.8 Watt
Last 61.2 / 75.1 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 960

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: F-Serie zum kleinsten Preis
Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: F-Serie zum kleinsten Preis

Der alte Spruch, man bekomme immer das, wofür man bezahlt, beweist sich auch im Falle des Vaio VPC-F13L8E/H. Der 16.4-Zoller in Titanium Grau ist der preiswerteste Spross der Studio-Laptops der F-Serie. Der erstklassige, entspiegelte Bildschirm ist das wichtigste Kennzeichen der F-Serie. Dies gilt aber nur für die Modelle jenseits der 1.000 Euro. 

Wer hofft, für 930 Euro ein erstklassiges Display-Panel zu bekommen, der liegt falsch. Nicht nur die Entspiegelung entfällt, sondern auch der gute Kontrast, die weiten horizontalen Blickwinkel und der erweiterte Farbraum. Geblieben ist lediglich die 1.920 x 1.080 Pixel fassende Full-HD Auflösung. 

Der aktuelle Core i5-480M (2x2.66GHz) ist auf der Höhe der Zeit und sorgt in Verbindung mit der passabel schnellen Festplatte (5400 RPM) für eine sehr gute Arbeitsgeschwindigkeit. Der „Rückschritt“ vom Quadcore in den teuren F-Modellen ist in den Benchmarks nicht zu erkennen und hat in Sachen Leistungsaufnahme sogar einen Vorteil. Der Stromverbrauch ist nämlich deutlich gesunken, unter Last wie auch im Leerlauf. Aus diesem Grund genügt auch ein 90 Watt Netzteil. 

Das VPC-F13L8E/H ist ein Unterhaltungs-Center, das auf Grund der starken Rechenleistung auch für die Produktion von Videos und Musik verwendet werden kann. Hierfür stecken ein Blu-ray (BD-ROM) / DVD-Brenner, 2 x USB 3.0, FireWire und ein ExpressCard34 im Gehäuse. Die Anschlüsse sind leider ungünstig verortet. Gut gefallen die übersichtlichen und stabilen Eingabegeräte

Ein Spiele-Laptop ist der F13 nicht. Der NVIDIA GeForce GT425M geht es wie der AMD ATI HD 5650 / 6550M: Es gibt keine Leistungsreserven zum Spielen in Full-HD. Selbst hohe Details in HD-Ready (1.366 x 768) stellen die GPU vor die Zerreißprobe. 

Wer empfindlich auf die Geräusche seines Laptops reagiert, der wird sich schwerlich mit dem F13L8E/H anfreunden können. Wir sprechen bewusst nicht mehr von einem gravierenden Problem oder gar einem Knock-Out Kriterium. In einer ruhigen Umgebung ist ein unruhiges Schwanken der Kühlung sowie ein sporadisches metallisches Pfeifen zu hören. Die Schwankungen und das Pfeifen bleiben auch unter Last bestehen. 

In den Foren wurde bereits 2010 viel über dieses Geräusch geschrieben. Da auch wir in den Tests mit denselben Geräten zu tun hatten, können wir als Fazit der Sachlage schreiben: Die Ausprägung des Lüfter-Phänomens ist geringer geworden, das Phänomen ist aber immer noch da. Es gibt kein wildes  Aufbrausen oder Kreischen, der Lüfter rotiert in sanfter Unruhe und sondert sporadisch ein leichtes metallisches Pfeifen ab. 

» Das Sony Vaio F13L8E ist derzeit ab 933,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich

Sony Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: Der günstige Full-HD Einstieg bietet leider nur ein farb- und kontrastschwaches Displaypanel.
Sony Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: Der günstige Full-HD Einstieg bietet leider nur ein farb- und kontrastschwaches Displaypanel.

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Im Test: Sony Vaio VPC-F13L8E/H
Im Test: Sony Vaio VPC-F13L8E/H

Datenblatt

Sony Vaio VPC-F13L8E/H

:: Prozessor
Intel Core i5-480M 2.666 GHz
:: Mainboard
Intel PM55
:: Speicher
4096 MB, 2x2048MB PC3-8500
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 425M - 1024 MB, Kerntakt: 560 MHz, Speichertakt: 800 MHz, ForceWare 259.03
:: Bildschirm
16.4 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, VAIO Display, Nicht entspiegelt, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Toshiba MK6465GSXN, 640 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC275 @ Intel Ibex Peak PCH
:: Anschlüsse
1 Express Card 34mm, 1 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 Firewire, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Line-Out / SPDIF, Mikrofon, Card Reader: Memory Stick PRO-HG kompatibel, MagicGate, Memory Stick Duo,
:: Netzwerkverbindungen
Marvell Yukon 88E8057 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Atheros AR9285 Wireless Network Adapter (b g n ), 3.0 + HS Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp DVDWBD TS-LB23A
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 31 x 387.2 x 263
:: Gewicht
3.015 kg Netzteil: 0.314 kg
:: Akku
47 Wh Lithium-Ion, 11.1V 4200mAh VGP-BPS21
:: Preis
999 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 0.3MP VGA 640x480, PMB VAIO Edition, Media Plus, Microsoft Office 2010, McAfee Abonnement Starter, 24 Monate Garantie, Tools: Remote Keyboard, Remote Play mit PlayStation3

 

[+] compare
Der Vaio VPC-F13L8E/H fällt Käufern ins Auge,
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Auch auf USB 3.0 hat der Hersteller nicht verzichtet.
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Der DDR3-RAM (2 x 2.048 MB) sitzt auf zwei Sockeln und ist einfach zugänglich.
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Die Sony-Akkus werden auf einer Achse liegend drehend eingelegt.
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Dadurch sitzt der Akku ohne starke Riegel sehr sicher. Hier wurde mit weichem Gummi dem festen Sitz nachgeholfen.
Dadurch sitzt der Akku ohne starke Riegel sehr sicher. Hier wurde mit weichem Gummi dem festen Sitz nachgeholfen.
Die 4.200 mAh (47Wh) halten den 16.4-Zoller nur gut zwei Stunden auf den Beinen (WLAN-Test).
Die 4.200 mAh (47Wh) halten den 16.4-Zoller nur gut zwei Stunden auf den Beinen (WLAN-Test).
Das 314 Gramm schwere Netzteil leistet 90 Watt.
Das 314 Gramm schwere Netzteil leistet 90 Watt.
Das ist ausreichend für den maximalen Strombedarf von 75 Watt.
Das ist ausreichend für den maximalen Strombedarf von 75 Watt.
Es ist handlich genug für den gelegentlichen Transport, das dicke Netzkabel ist nur zirka 80 cm lang.
Es ist handlich genug für den gelegentlichen Transport, das dicke Netzkabel ist nur zirka 80 cm lang.
Zubehör: Datenträger befinden sich nicht in der Lieferung, Nutzer müssen ihre Recovery Datenträger selbst brennen.
Zubehör: Datenträger befinden sich nicht in der Lieferung, Nutzer müssen ihre Recovery Datenträger selbst brennen.
Sony Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: Matte Deckel-Oberfläche
Sony Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: Matte Deckel-Oberfläche
Sony Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: Glare-Type FHD-Display
Sony Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: Glare-Type FHD-Display
In den ExpressCard34 Schacht passen Erweiterungskarten.
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An der Frontseite stecken sogar zwei Speicherkarten-Leser (SD+HG Duo).
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die ein großformatiges Notebook (16.4-Zoll) mit hohem Anspruch an die Verarbeitung und Optik suchen.
die ein großformatiges Notebook (16.4-Zoll) mit hohem Anspruch an die Verarbeitung und Optik suchen.
Die F-Serie ist ein kleiner Desktop-Ersatz mit hochauflösendem Full HD-Panel.
Die F-Serie ist ein kleiner Desktop-Ersatz mit hochauflösendem Full HD-Panel.
Daneben treiben ein Core i5 nebst Geforce GT 425M das System an.
Daneben treiben ein Core i5 nebst Geforce GT 425M das System an.
Die Verarbeitung des Testmodells ist fast ohne Tadel.
Die Verarbeitung des Testmodells ist fast ohne Tadel.
Die Optik wird vom Zylinder-Look bestimmt aber nicht dominiert.
Die Optik wird vom Zylinder-Look bestimmt aber nicht dominiert.
An seiner rechten Seite leuchtet die Power-On-Taste.
An seiner rechten Seite leuchtet die Power-On-Taste.
Die erhöhte Handauflage hat eine angenehm punktierte Oberfläche und liegt fest auf.
Die erhöhte Handauflage hat eine angenehm punktierte Oberfläche und liegt fest auf.
Matte, unempfindliche Oberflächen machen den Laptop Arbeitsplatz affin.
Matte, unempfindliche Oberflächen machen den Laptop Arbeitsplatz affin.
Affin für Fotos ist die Webcam nicht, sie löst nur mit 0.3MP auf (VGA).
Affin für Fotos ist die Webcam nicht, sie löst nur mit 0.3MP auf (VGA).
Ein Lichtsensor regelt die Helligkeit der Displayanzeige (deaktivierbar).
Ein Lichtsensor regelt die Helligkeit der Displayanzeige (deaktivierbar).
Für externe Speichermedien und Aufnahmegeräte stehen jede Menge Anschlüsse zur Verfügung.
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Sony Vaio VPC-F13L8E/H Titanium Grau: Übersichtliche Tastatur
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Links

Preisvergleich

Pro

+Gute Leistung
+Stabiles Gehäuse
+Viele Anschlüsse inkl. USB 3.0
+Full-HD Auflösung
+Blu-ray Leser
+Geringe Abwärme
+Gutes Feedback Tastatur & Touchpad
+Übersichtliche Eingabegeräte
 

Contra

-TFT nicht entspiegelt
-Kleiner Farbraum/Kontrast
-Nebengeräusche des Lüfters
-Geringe Akkulaufzeiten
-Geringe Spiele-Leistung

Shortcut

Was uns gefällt

Hübsches, mattes und stabiles Chassis mit guten Eingabegeräten. Viele Ports inkl. USB 3.0

Was wir vermissen

Ein farbstarkes Panel hätte perfekt zum Entertainer gepasst. 

Was uns verblüfft

Der arglistige Lüfter will nicht aus den negativen Schlagzeilen verschwinden. Mit ein wenig Übung kann man den aber ignorieren wie eine schlechte Schlagzeile in der BILD. 

Die Konkurrenz

Full-HD Optionen unter 1.000 Euro: MSI GX660R-i5847LW7P und Vaio VPC-F13L8E/H Titanium grauVaio VPC-EB4X1E/BQ & VPC-EB3Z1E/BQ

Full-HD Optionen über 1.000 Euro: ASUS N53JQ-SZ137V (740QM); Sony Vaio VPC-F13S1E/B (740QM); Fujitsu Celsius Mobile H700, MSI GT663R-i7468BLW7P, HP EliteBook 8540w

Bewertung

Sony Vaio VPC-F13L8E/H
04.03.2011 v2
Sebastian Jentsch

Gehäuse
85%
Tastatur
90%
Pointing Device
88%
Konnektivität
79%
Gewicht
73%
Akkulaufzeit
71%
Display
65%
Leistung Spiele
79%
Leistung Anwendungen
89%
Temperatur
94%
Lautstärke
80%
Auf- / Abwertung
85%
Durchschnitt
82%
81%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 11.02.2014)