Test Acer TravelMate 7740G Notebook

Florian Glaser , 15.08.2010

Experimentierfreudig. Acer versucht sich mit dem TravelMate 7740G an einer ungewöhnlichen Symbiose aus Office- und Multimedianotebook. Dazu ist das 7740G mit einem matten Display und einer spieletauglichen Grafikkarte ausgestattet. Ob der Versuch geglückt ist, erfahren Sie in unserem ausführlichen Test.

Acer TravelMate 7740G-434G50Mnss

Das TravelMate 7740G ist momentan in mehreren Modellvarianten erhältlich, die sich bezüglich der Ausstattungsmerkmale allerdings nur bedingt unterscheiden. So gleichen sich sowohl der Prozessor als auch die Grafikkarte, das 17.3-zöllige Display löst jeweils mit 1600 x 900 Bildpunkten auf. Beim Prozessor hat sich Acer für einen Zweikerner von Intel, den Core i5-430M, entschieden. Die Grafikkarte stammt hingegen aus dem Hause ATI und hört auf den Namen Mobility Radeon HD 5650. Die beiden günstigsten Modelle 7740G-434G50Mnss (ab 800 Euro) und 7740G-434G50N (ab 840 Euro) verfügen darüber hinaus über vier GByte DDR3-Arbeitsspeicher sowie eine 500 GByte große Festplatte. Das ab 860 Euro erhältliche 7740G-434G64N enthält ebenfalls vier GByte DDR3-RAM, die Festplattenkapazität wächst demgegenüber auf 640 GByte. Das mit rund 1000 Euro teuerste 7740G-434G64Bn kann neben einer 640 GByte umfassenden HDD und ganzen sechs GByte DDR3-RAM zusätzlich noch mit einem Blu-Ray-Laufwerk aufwarten.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Beim Design wagt Acer keine Experimente und präsentiert ein unauffälliges sowie ungemein schlichtes Gehäuse. Die dunkelgrauen Oberflächen bestehen aus mattem Kunststoff und vermitteln einen ordentlichen Qualitätseindruck. Großer Vorteil der matten Oberflächen ist die hohe Verschmutzungsresistenz. Während Notebooks mit Hochglanzfinish nach kürzester Zeit mit Staubpartikeln, Fingerabdrücken und Mikrokratzern übersät sind, zeigt sich das TravelMate 7740G überraschend unempfindlich. Bezüglich der Stabilität offenbaren sich die üblichen Mängel. So ist der Notebookdeckel nicht sonderlich verwindungssteif, er kann deutlich verbogen werden und neigt bei Druck partiell zu Bildfehlern. Die Notebookoberseite gibt dagegen erst bei kräftigeren Druck mittig leicht nach. Die Unterseite vermittelt bis auf den Bereich um das optische Laufwerk schließlich einen stabilen Eindruck.

Die Scharniere können weniger von sich überzeugen. Zum einen schwingt die Baseunit beim Öffnen des Deckels etwas mit. Zum anderen sind die Scharniere nicht dazu in der Lage, das Notebook im geschlossenen Zustand fest im Griff zu halten, beim Transport klappert der Deckel merklich. Im Gegenzug fällt der maximale Öffnungswinkel mit ganzen 180° überdurchschnittlich hoch aus. Als mobiler Begleiter eignet sich das TravelMate 7740G indes nur bedingt, mit einem Gewicht von 2.88 kg und einer Größe von 410 x 275 mm ist das Notebook alles andere als zierlich.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Anschlussausstattung

Wie bei den meisten aktuellen Aspire und TravelMate Modellen zeigt sich Acer ziemlich sparsam, wenn es um die Anschlussausstattung geht. Ob ExpressCard-Einschub, Firewire- oder eSATA-Port: Viele Dinge, die bei anderen Herstellern zum Standardrepertoire gehören, sucht man beim TravelMate 7740G vergebens. Drei USB 2.0-Ports (2x rechts & 1x links) vermitteln auch nicht das Höchste an Gefühlen. Wer eine Surround Anlage anschließen will, sieht ebenfalls in die Röhre, der (einzige) Soundausgang kann lediglich Stereosignale ausgeben. Bei den Bildausgängen gibt es mit VGA und HDMI hingegen nichts zu meckern. Zugang ins weltweite Netz erhält der Nutzer entweder kabelgebunden über RJ-45 Gigabit-Lan oder drahtlos per Wlan (a/b/g/n) und Bluetooth (3.0). Den Abschluss bildet ein 5-in-1-Kartenleser, der die Formate SD, MMC, MS, MS PRO und XD beherrscht.

Die Anschlussanordnung empfanden wir unterdessen als suboptimal, da Acer einen Großteil der Verbindungsmöglichkeiten in der vorderen Hälfte der beiden Seitenflächen untergebracht hat. Dadurch lassen sich die Anschlüsse zwar schnell finden, bei vielen angesteckten Kabeln leidet allerdings das Raumangebot neben dem Notebook spürbar. Beim Einsatz einer Maus kann es beispielsweise schnell zu Platzproblemen kommen.

Linke Seite: Kensington Lock, Gigabit-Lan, VGA, HDMI, USB 2.0, 2x Sound
Linke Seite: Kensington Lock, Gigabit-Lan, VGA, HDMI, USB 2.0, 2x Sound
Rechte Seite: 5-in-1-Kartenleser, 2x USB 2.0, optisches Laufwerk, DC-in
Rechte Seite: 5-in-1-Kartenleser, 2x USB 2.0, optisches Laufwerk, DC-in

Softwareausstattung und Zubehör

Der Lieferumfang des TravelMate 7740G präsentiert sich äußerst dürftig. Neben dem benötigten 90 Watt Netzteil finden sich lediglich ein Quick Start Guide, eine Kurzanleitung sowie ein Garantieheftchen. Treiber-DVDs oder Datenträger mit dem Betriebssystem sind nicht enthalten, wie bei den „großen“ Herstellern üblich, muss sich der Nutzer eigenhändig sogenannte Recovery-DVDs brennen. Bei der Softwareausstattung hat es Acer dagegen maßlos übertrieben. Das System ist geradezu vollgestopft mit zahlreicher und meist überflüssiger Software (Bloatware), die gerne mit nervigen Einblendungen auf sich aufmerksam macht und zu allem Überfluss die Start- und Reaktionsgeschwindigkeit in Mitleidenschaft zieht. Eine gepflegte Deinstallation wirkt hier wahre Wunder.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur erwies sich als eine der größten Schwachstellen des TravelMate 7740G. Die nicht freistehenden Tasten verfügen über ein äußerst schwammiges Tippgefühl, Tastenanschlag- und Druckpunkt wirken sehr undefiniert. Hinzu gesellt sich ein relativ kurzer Tastenweg. Um die Stabilität ist es auch nicht zum Besten bestellt, insbesondere zur Mitte hin ist bereits bei normaler Benutzung ein spürbares Nachgeben feststellbar. Die vertikal schmalen Pfeiltasten sind als weitere Makel zu nennen. Einzig das durchdachte Layout konnte uns voll und ganz von sich überzeugen. Vieltipper sollten insgesamt dennoch gehörigen Abstand vom TravelMate 7740G halten. Allen anderen empfehlen wir die Tastatur nach Möglichkeit vorab anzutesten.

Touchpad

Im Gegensatz zur Tastatur ist Acer das Touchpad hervorragend gelungen. Durch die recht glatte Oberfläche gestaltet sich die Bedienung äußerst angenehm. Dank einer Größe von 90 x 47 mm lassen sich auch größere Bildschirmstrecken problemlos zurücklegen. Die markante Absenkung sorgt darüber hinaus für ein ausreichendes Maß an Orientierung. Weitere Stärken sind die hohe Präzision, die tadellose Scrollfunktion sowie die zuverlässigen Multitouchfunktionen. Kurzum: Das Touchpad begeistert ab der ersten Sekunde und hebt das TravelMate 7740G in positiver Weise von der Konkurrenz ab. Die beiden Tochpadtasten könnten unterdessen zwar etwas definierter auslösen, geben ansonsten jedoch kaum Anlass zur Kritik.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Das 17.3-zöllige Display vom Typ AUO129E verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 43.90 cm und wurde mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung versehen. Als Auflösung kommen 1600 x 900 Bildpunkte zum Einsatz, was einem guten Kompromiss aus Arbeitsfläche und Ressourcenbedarf (Rechenaufwand in 3D-Anwendungen) entspricht. Von den Bildeigenschaften hinterließ das Display gemischte Gefühle.

190.5
cd/m²
218
cd/m²
170.9
cd/m²
205
cd/m²
221
cd/m²
191.6
cd/m²
189.9
cd/m²
186.7
cd/m²
183.5
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Maximal: 221 cd/m²
Durchschnitt: 195.2 cd/m²
Ausleuchtung: 77 %
Helligkeit Akku: 221 cd/m²
Schwarzwert: 1.25 cd/m²
Kontrast: 177:1

Auf der positiven Seite ist vornehmlich die mit durchschnittlich 195.2 cd/m² mehr als ordentliche Luminanz anzuführen. Für Office-Tätigkeiten ist es sogar angeraten, die Helligkeit etwas herunter zu regeln. Auf der negativen Seite stehen hingegen eine mittelmäßige Ausleuchtung von 77% (subjektiv kaum wahrnehmbar) sowie ein relativ hoher Schwarzwert von 1.25 cd/m², der dunkle Areale ungemein gräulich wirken lässt. Ein Kontrast von 177:1 ist ebenfalls äußerst dürftig. Die Farben machen einen enttäuschend blassen Eindruck, Helligkeits- und Farbübergänge wirken sehr undifferenziert. Spiele und Filme verlieren aufgrund der genannten Schwächen deutlich an Atmosphäre, eine verspiegelte Displayoberfläche könnte über die vorhandenen Unzulänglichkeiten zumindest halbwegs hinwegtäuschen.

Außeneinsatz
Außeneinsatz

Dafür kann die entspiegelte Displayoberfläche des TravelMate 7740G mit einer hohen Outdoortauglichkeit punkten. Selbst bei stärkerer Tagesbeleuchtung ist immer noch etwas auf dem Display zu erkennen, von den deftigen Reflexionen eines Glare-Displays bleibt der Nutzer nahezu komplett verschont. Wer viel Zeit auf dem Balkon oder im Garten verbringt, wird bald nicht mehr auf die Vorzüge eines matten Displays verzichten möchten.

Verzichten könnten wir dagegen auf die eingeschränkte Blickwinkelstabilität. Sowohl horizontal als auch vertikal treten bereits bei kleinsten Abweichungen Beleuchtungsunterschiede und Farbverfälschungen auf. Dies äußert sich unter anderem dadurch, dass beim Betrachten eines Kino-Filmes einer der beiden schwarzen Balken einen deutlichen Graustich trägt. Summa summarum sollten sich Nutzer, die das Notebook hauptsächlich für Gaming- und Filmzwecke einsetzen möchten, den Kauf lieber zweimal überlegen. Office- und Internetnutzer dürfte die mäßige Displayqualität hingegen nur bedingt tangieren, es überwiegen die Vorteile der entspiegelten Displayoberfläche.

Blickwinkel Acer TravelMate 7740G-434G50Mnss
Blickwinkel Acer TravelMate 7740G-434G50Mnss
Turbo Boost
Turbo Boost

Als Prozessor dient mit dem Intel Core i5-430M eines der beliebtesten Mittelklassemodelle. Die zwei Kerne des i5-430M takten normalerweise mit 2.26 GHz, werden durch die Turbo Boost Technik jedoch teils auf bis zu 2.53 GHz übertaktet. Die Hyperthreading Technologie sorgt hingegen für die Simulation von zwei zusätzlichen CPU-Kernen (zu sehen im Taskmanager), was dem Prozessor die Möglichkeit eröffnet, bis zu vier Threads gleichzeitig abzuarbeiten. Da Spiele bisher kaum von Hyperthreading profitieren, hält sich der Vorteil abseits optimierter Anwendungen derzeitig noch in engen Grenzen. Weitere Features der in 32nm Strukturbreite gefertigten CPU sind ein 3072 KByte großer L3-Cache sowie ein integrierter Grafikchip namens GMA HD. Über eine Funktion zur Umschaltung zwischen integrierter und dedizierter Grafikeinheit, wie es sie z.B. bei der Timeline X Serie gibt, verfügt das TravelMate 7740G übrigens nicht. Der Energieverbrauch des Core i5-430M ist mit 35 Watt unterdessen alles andere als gering, mit Blick auf den integrierten Grafikchip respektive Speichercontroller allerdings noch vertretbar.

5.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.7
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
HWiNFO
HWiNFO

Um die Grafikberechnungen kümmert sich ebenfalls ein Modell der oberen Mittelklasse. Die ATI Mobility Radeon HD 5650 ist eine DirectX 11 fähige und in 40 nm produzierte Grafikkarte, die mit 400 Unified Shadern, 627 Millionen Transistoren und einem 1024 MByte großem Videospeicher aufwarten kann. Die Taktraten liegen mit 550 MHz (Kern) sowie 800 MHz (Shader) innerhalb der Vorgaben von ATI und auf dem für die HD 5650 üblichen Niveau. Größter Fallstrick der ATI-Karte ist indes die schmale Speicheranbindung von lediglich 128bit, die sich in Kombination mit dem DDR3-VRAM besonders in hohen Auflösungen negativ bemerkbar macht und die Leistung unnötig einschränkt. Der relativ niedrige Energiebedarf von maximal 19 Watt kann über diesen Umstand zumindest etwas hinwegtrösten. Der Konkurrent Nvidia hat der Radeon HD 5650 im Midrange-Segment momentan kaum etwas entgegenzusetzen, die vergleichbare GeForce GT 335M reicht leistungstechnisch nicht ganz an die HD 5650 heran.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
Systeminfo HDTune
Systeminformationen Acer TravelMate 7740G-434G50Mnss

CPU Leistung

Intel´s Core i5-430M kann dank seiner effizienten Architektur und moderner Features wie Hyperthreading und Turbo Boost eine gute Anwendungsleistung für sich verbuchen. 3435 Punkte im Singlecore-Rendering und 7890 Punkte im Multicore-Rendering des Cinebench R10 sind jeweils respektable Werte. Zum Vergleich: Der Einstiegsvierkerner Core i7-720QM rechnet im Singlecore-Rendering mit durchschnittlich 3690 Punkten nur geringfügig schneller (Turbo Boost bis zu 2.80 GHz), wohingegen im Multicore-Rendering mit 9938 Punkten ein deutlich größerer Performanceunterschied zu Tage tritt (acht Threads durch Hyperthreading).

Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
3435 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
7890 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
4871 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
20.88 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.07 Points
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage5188 Punkte
PCMark 71876 Punkte
Hilfe

GPU Leistung

Die Grafikleistung der Radeon HD 5650 bewegt sich auf einem ähnlich guten Niveau. Der GPU-Score des 3DMark Vantage beläuft sich beispielsweise auf manierliche 2967 Punkte. Das sind zirka 13% mehr als bei einer GeForce GT 335M (z.B. mySN QMG6), die im Schnitt 2625 Punkte erzielt. Gegen den inzwischen etwas angegrauten Vorgänger Radeon HD 4650 kann sich die HD 5650 mit 2967 zu 2207 Punkten demgegenüber sogar um rund 34% absetzen.

3D Mark
3DMark 0321014 Punkte
3DMark 0513356 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
6713 Punkte
3DMark Vantage3479 Punkte
3DMark 111024 Punkte
Hilfe

HDD Leistung

Acer spendiert dem TravelMate 7740G eine 500 GByte große Festplatte von Hersteller Hitachi (HTS545050B9A300), die mit 5400 U/Min läuft und zudem mit einem Erschütterungsschutz (Anti-Shock-Protection) aufwarten kann. HDTune bescheinigt der Festplatte eine ordentliche Leistung, mit einer durchschnittlichen Übertragungsrate von 63.5 MB/Sek positioniert sich die HDD im Mittelfeld. Des einen Freud ist des anderen Leid: Acer hat auf der Festplatte nur eine einzige (benutzbare) Partition eingerichtet, die ungefähr 452 GByte umfasst. Zusätzliche Partitionen lassen sich allerdings auch noch nachträglich mit kostenlosen Tools wie dem Partition Wizard anlegen.

Hitachi Travelstar 5K500.B HTS545050B9A300
Minimale Transferrate: 38.2 MB/s
Maximale Transferrate: 83.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 63.5 MB/s
Zugriffszeit: 18.6 ms
Burst-Rate: 114 MB/s
Latency Checker
DPC Latency Checker Acer TravelMate 7740G-434G50Mnss

Fazit Anwendungsleistung

Das TravelMate 7740G überzeugt mit einer tadellosen Anwendungsleistung, die den durchschnittlichen Nutzer mehr als zufrieden stellen dürfte. Alle üblichen Einsatzzwecke von Office über Web bis hin zu Multimediainhalten meistert das Notebook mit Bravour.

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Da wir bereits diverse Notebooks mit ATI´s Mobility Radeon HD 5650 im Test hatten, haben wir uns zur Beurteilung der Spieleleistung auf drei Titel beschränkt. Die Ergebnisse anderer Titel entnehmen sie bei Bedarf bitte unserer umfangreichen Spieleliste.

Starcraft II

Natürlich kamen wir nicht umhin, das extrem erfolgreiche Starcraft II in unseren Benchmarkparcour aufzunehmen. Allein 1.5 Millionen innerhalb der ersten 48 Stunden verkaufte Exemplare sprechen eine deutliche Sprache. Das Strategiespiel ist hardwaretechnisch zwar nicht wirklich anspruchsvoll, sehr hohe Details überfordern die Radeon HD 5650 in der FullHD-Auflösung 1920 x 1080 dennoch (16.5 fps). Hohe Details können in einer gemäßigten Auflösung wie 1366 x 768 hingegen passabel gespielt werden, 28.0 fps ermittelten wir im Test. Hinweis: Da die Performance der verschiedenen Missionen teils stark schwankt, haben wir uns als Benchmarkgrundlage für das Intro-Video der Herausforderung „For the Swarm“ entschieden.

StarCraft 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080ultra16.5 fps
 1360x768high28 fps
 1360x768medium42.6 fps
 1024x768low152.5 fps

Mafia II

Ganze acht Jahre ist es inzwischen her, als das Entwicklerstudio Illusion Softworks mit Mafia einen bei Kritikern wie Spielern hoch dekorierten Actiontitel unters Volk brachte. Die gelungene Mischung aus offener Spielwelt, abwechslungsreichen Missionen und spannungsgeladener Erzählung schufen eine für damalige Verhältnisse ungeahnte atmosphärische Dichte. 2010 ist es endlich wieder soweit, der Nachfolger soll am 27 August in die Läden kommen. Um den Fans die Wartezeit zu versüßen, hat der Publisher 2K Games im Vorhinein eine Demoversion veröffentlicht, die praktischerweise über einen integrierten Benchmark verfügt. Diese Chance haben wir uns selbstverständlich nicht entgehen lassen und das TravelMate 7740G mit dem Gangsterepos konfrontiert. Während die Radeon HD 5650 in der Auflösung 1920 x 1080 nicht dazu in der Lage ist, Mafia II in hohen Details flüssig auf den Bildschirm zu zaubern (22.4 fps), reicht es in der Auflösung 1366 x 768 für angenehm spielbare 36.8 fps.

Mafia 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high, 0xAA, 16xAF22.4 fps
 1360x768high, 0xAA, 16xAF36.8 fps
 1024x768medium, 0xAA, 8xAF44.3 fps
 800x600low, 0xAA, 0xAF54.2 fps

Metro 2033

Der Ego-Shooter Metro 2033, der auf Dmitry Glukhovsky´s gleichnamiger Romanvorlage basiert, hat dieses Jahr Crysis vom Thron des Spiels mit den höchsten Hardwareanforderungen verdrängt. FullHD-Auflösung, sehr hohe Details und der DirectX 11 Modus laufen mit 12 fps nicht einmal auf der derzeit schnellsten Singlechip-GPU GeForce GTX 480M flüssig. Auf dem TravelMate 7740G präesentiert sich Metro 2033 in der nativen Auflösung von 1600 x 900, hohen Details und dem DirectX 10 Modus ähnlich ruckelig (14.1 fps). Selbst mittlere Details sind der Radeon HD 5650 in der Auflösung 1366 x 768 zu viel, vor allem im Außenbereich bricht die Bildwiederholrate gerne in den kritischen Bereich unter 25 fps ein. Erst niedrige Details und der DirectX 9 Modus führten in der Auflösung 800 x 600 zu einem durchgängig flüssigen Bildaufbau von durchschnittlich 53.5 fps.

Metro 2033
 AuflösungEinstellungenWert
 1600x900High DX10, AAA, 4xAF14.1 fps
 1360x768Normal DX10, AAA, 4xAF25 fps
 800x600Low DX9, AAA, 4xAF53.5 fps

Fazit Spieleleistung

Sofern man auf eine moderate Auflösung wie 1366 x 768 zurückgreift (wird vom Display des TravelMate 7740G nicht unterstützt), ist die Radeon HD 5650 leistungsstark genug, um aktuelle Titel in mittleren bis hohen Details flüssig darzustellen. In der nativen Auflösung von 1600 x 900 sind hohe Details demgegenüber oftmals tabu, es führt kein Weg an der mittleren Detailstufe vorbei. Bei extrem anspruchsvollen Titeln wie Metro 2033 muss ich der Nutzer sogar mit niedrigen Details zufrieden geben. Engagiertere Spieler sollten deshalb lieber gleich zu leistungsfähigeren Grafikkarten wie der GeForce GTX 260M oder der Radeon HD 5850 (GDDR5) greifen.

min. mittelhoch max.
Metro 2033 (2010) 53.52514.1fps
StarCraft 2 (2010) 152.542.62816.5fps
Mafia 2 (2010) 54.244.336.822.4fps
Fifa 11 (2010) 236.8137.680.145.3fps
Call of Duty: Black Ops (2010) 67.851.340.422.5fps
Crysis 2 (2011) 55.835.7268.7fps
Dirt 3 (2011) 104.152.536.513.1fps
Deus Ex Human Revolution (2011) 96.532.213.6fps
F1 2011 (2011) 67423614fps
Fifa 12 (2011) 210.7109.375.547.5fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Bei den Geräuschemissionen liefert das TravelMate 7740G überwiegend eine einwandfreie Vorstellung ab. Im Idle-Betrieb ist das Notebook relativ leise, der Lüfter rauscht – mit Ausnahme vereinzelter Drehzahlwechsel – angenehm ruhig vor sich hin. Greift das Notebook auf eine DVD zu, erhöht sich die Geräuschkulisse kurzfristig merklich, pendelt sich dann aber auf ein akzeptabel Niveau ein, der Filmgenuss wird nicht beeinträchtigt. Unter Last wird das TravelMate 7740G zwar deutlich hörbar, als störend laut würden wir das Lüftergeräusch allerdings nicht bezeichnen. Anmerkung: Wie es in letzter Zeit leider bei immer mehr Notebooks zu beobachten ist, gab auch das TravelMate 7740G auf Höhe des Gehäuselüfters temporär ein leichtes Pfeifgeräusch von sich.

Lautstärkediagramm

Idle 30.4 / 31.5 / 33.1 dB(A)
HDD 32.1 dB(A)
DVD 35.2 / dB(A)
Last 38.8 / 40.7 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)
CPU Temp Idle
CPU Temp Idle
CPU Temp Last
CPU Temp Volllast
GPU Temp Idle
GPU Temp Idle
GPU Temp Last
GPU Temp Volllast

Temperatur

Im Idle-Betrieb gehen sowohl die Temperaturen der Komponenten als auch die Temperaturen der Gehäuseoberflächen in Ordnung. Rund 30°C beim Prozessor und 42°C bei der Grafikkarte respektive 32°C auf der Ober- bzw. Unterseite sprechen für ein passabel gekühltes Notebook. Unter Last fällt das Urteil weniger positiv aus, da die Temperaturen deutlich in die Höhe schnellen. Maximal 43.9°C auf Höhe der WASD-Tasten und bis zu 39.9°C im linken Bereich der Handballenauflage gestalten die Benutzung äußerst unangenehm, die Hände erwärmen sich stark. Auf dem Schoß wird es im Last-Betrieb ebenfalls schnell unangenehm, hier konnten wir partiell bis zu 44.6°C messen. Um das Maximum aus den Komponenten heraus zu kitzeln, belasteten wir das TravelMate 7740G über mehrere Stunden mit den Tools Prime und Furmark. Das Ergebnis des Langzeittests fiel dabei enttäuschend aus. So erhitzte sich die Radeon HD 5650 auf maximal 86°C, wohingegen der Core i5-430M sogar bis zu 94°C (Hardware Monitor) respektive 100°C (Coretemp) erreichte.

Max. Last
 43.9 °C42.3 °C35.4 °C 
 43.9 °C42.4 °C34.2 °C 
 39.9 °C37.3 °C32.4 °C 
Maximal: 43.9 °C
Durchschnitt: 39.1 °C
32.5 °C35.3 °C44.6 °C
30.2 °C35.7 °C43.9 °C
29.6 °C30.5 °C36.7 °C
Maximal: 44.6 °C
Durchschnitt: 35.4 °C
Netzteil (max.)  56.4 °C | Raumtemperatur 22.0 °C

Lautsprecher

Die Soundqualität ist bei den meisten Notebooks alles andere als überragend. Das TravelMate 7740G reiht sich in dieser Beziehung nahtlos ein, der Klang der beiden integrierten Lautsprecher kann höchstens als zweckdienlich bezeichnet werden. Verbesserungsbedarf besteht primär beim Bass, der sehr schwach ist und so gut wie nie in Erscheinung tritt. Jegliche Tonbereiche wirken relativ undifferenziert, kraftlos und schwammig. Zudem macht der Sound einen recht blechernen sowie künstlichen Eindruck. Externe Lautsprecher sind deshalb dringend anzuraten.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Acer legt dem TravelMate 7740G einen sechs Zellen Akku bei, der mit 48 Wh jedoch recht schwach auf der Brust ist. In Kombination mit einem für Multimedianotebooks typischen Ressourcen- verbrauch fallen die Laufzeiten dementsprechend niedrig aus. Im Classic Test von Battery Eater (hohe Last) wurde der Bildschirm mit maximaler Helligkeit und deaktivierten Stromsparmechanismen bereits nach 46 Minuten schwarz. Bei der Wiedergabe einer DVD erhöhte sich die Laufzeit mit moderaten Energiesparoptionen auf immerhin eine Stunden und 50 Minuten, was für viele Filme dennoch zu wenig ist. Drahtlos per Wlan im Internet surfen können Sie abseits des Stromnetzes unterdessen für ungefähr 2.5 Stunden. Erst beim Einsatz von maximalen Energiesparoptionen und minimaler Helligkeit werden ordentliche Laufzeiten erzielt, knapp vier Stunden waren es im Readers Test von Battery Eater.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 05min
Surfen über WLAN
2h 34min
DVD
1h 50min
Last (volle Helligkeit)
0h 46min

Der Strombedarf präsentiert sich unauffällig. 13.9 - 16.1 Watt im Idle-Betrieb und 47.5 – 77.5 Watt unter Last sind angesichts der gebotenen Leistung vertretbar. Vergleichbare Notebooks wie das Acer Aspire 7551G weisen ähnliche Verbrauchswerte auf.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.4 Watt
Idle 13.9 / 14.3 / 16.1 Watt
Last 47.5 / 77.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Acer hat mit dem TravelMate 7740G einen interessanten und in dieser Form nahezu einzigartigen Multimedia/Office-Hybriden im Angebot. Eine Kombination aus mattem Display und gamingtauglicher Grafikkarte findet sich im 17-Zoll Bereich eher selten, bis auf Ausnahmen wie das Toshiba Satellite Pro L670 oder das Dell Vostro 3700 gibt es kaum Alternativen. In diesem Sinne fällt es potentiellen Käufern eventuell leichter, über die zahlreich vorhandenen Mängel hinwegzusehen.

Angefangen bei der dürftigen Ausstattung und der suboptimalen Anschlussanordnung. Weiterführend über das kontrastarme Display mit seinen blassen Farben, den schlechten Blickwinkeln und dem hohen Schwarzwert. Die schwammige Tastatur wird mit ihrem undefinierten Anschlag ebenfalls kaum jemanden zufrieden stellen. Hinzu kommen eine hohe Temperaturentwicklung unter Last sowie eine relativ magere Akkulaufzeit.

Eine gute Bewertung hat sich das TravelMate 7740G trotzdem verdient. Die Gründe dafür sind unter anderem in der überdurchschnittlich guten Anwendungs- und Spieleleistung, der angenehmen Geräuschkulisse im Idle-Betrieb sowie der Entspiegelung des Displays zu suchen. Die unempfindlichen und verschmutzungsresistenten Gehäuseoberflächen sind ebenso als weitere Vorteile zu nennen wie das sehr überzeugende Touchpad.

Wer schon immer eine ausgeglichene Mixtur aus Office- und Multimedianotebook gesucht hat, kann den Kauf trotz diverser Makel in Erwägung ziehen.

Diesen Artikel kommentieren / Antworten:

Im Test: Acer TravelMate 7740G-434G50Mnss
Im Test:  Acer TravelMate 7740G-434G50Mnss

Datenblatt

Acer TravelMate 7740G-434G50Mnss

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM55
:: Speicher
4096 MB, 1x 4096 MByte DDR3-10700 (1333 MHz), max. 8192 MByte
:: Grafikkarte
ATI Mobility Radeon HD 5650 - 1024 MB, Kerntakt: 550 MHz, Speichertakt: 800 MHz, DDR3-VRAM, 8.712.0.0
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1600x900 Pixel, 43.90 cm, LED-Backlight, AUO129E, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Hitachi Travelstar 5K500.B HTS545050B9A300, 500 GB 5400 U/Min Anti-Shock-Protection
:: Soundkarte
Conexant Cx20585 @ Intel Ibex Peak PCH - High Difinition Audio Controller
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: MMC, SD, MS, MS PRO, XD,
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Atheros AR5B93 Wireless Network Adapter (a b g n ), 3.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW TS-L633C
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 36 x 410 x 275
:: Gewicht
2.88 kg Netzteil: 0.58 kg
:: Akku
48 Wh Lithium-Ion, 4400 mAh, 6 Zellen, AS10D41
:: Preis
800 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.3 Megapixel, 90 Watt Netzteil, Quick Start Guide, Kurzanleitung, Garantieheft, PowerDVD 8, 24 Monate Garantie

 

Vom Design ist das TravelMate 7740G äußerst schlicht gehalten.
Vom Design ist das TravelMate 7740G äußerst schlicht gehalten.
Keine Überraschung: Die Tastatur enthält einen Nummernblock.
Keine Überraschung: Die Tastatur enthält einen Nummernblock.
Lautstärke- und Helligkeitsregelung sitzen auf den Pfeiltasten.
Lautstärke- und Helligkeitsregelung sitzen auf den Pfeiltasten.
Die TravelMate Serie war bisher eher für Office-Notebooks bekannt.
Die TravelMate Serie war bisher eher für Office-Notebooks bekannt.
Moderne Komponenten sorgen für eine gute Leistung.
Moderne Komponenten sorgen für eine gute Leistung.
Alle Aufkleber lassen sich rückstandslos entfernen.
Alle Aufkleber lassen sich rückstandslos entfernen.
Ein Kensington Lock hat Acer auf der linken Seite angebracht.
Ein Kensington Lock hat Acer auf der linken Seite angebracht.
Gigabit-Lan, VGA und HDMI befinden sich sehr weit vorne.
Gigabit-Lan, VGA und HDMI befinden sich sehr weit vorne.
Die linke Seite verfügt lediglich über einen USB 2.0-Port.
Die linke Seite verfügt lediglich über einen USB 2.0-Port.
Ein 5-in-1-Kartenleser sowie zwei USB 2.0-Ports bereichern die rechte Seite.
Ein 5-in-1-Kartenleser sowie zwei USB 2.0-Ports bereichern die rechte Seite.
Als optisches Laufwerk dient ein normaler DVD-Brenner.
Als optisches Laufwerk dient ein normaler DVD-Brenner.
Strom bezieht das TravelMate 7740G über die rechte Seite.
Strom bezieht das TravelMate 7740G über die rechte Seite.
Die Powertaste verfügt über eine recht ungewöhnliche Form.
Die Powertaste verfügt über eine recht ungewöhnliche Form.
Die beiden Lautsprecher bieten einen mittelmäßigen Klang.
Die beiden Lautsprecher bieten einen mittelmäßigen Klang.
Die matten Oberflächen sind unempfindlich und schmutzresistent.
Die matten Oberflächen sind unempfindlich und schmutzresistent.
Der maximale Öffnungswinkel beträgt ganze 180°.
Der maximale Öffnungswinkel beträgt ganze 180°.
Die Bodenplatte kann auch von Laien problemlos weggeschraubt werden.
Die Bodenplatte kann auch von Laien problemlos weggeschraubt werden.
Wlan, Arbeitsspeicher, Festplatte und Grafikkarte sind zugänglich.
Wlan, Arbeitsspeicher, Festplatte und Grafikkarte sind zugänglich.
Die HDD läuft mit 5400 Umdrehungen pro Minute.
Die HDD läuft mit 5400 Umdrehungen pro Minute.
Die Radeon HD 5650 ist ein beliebtes Mittelklassemodell.
Die Radeon HD 5650 ist ein beliebtes Mittelklassemodell.
Speichermodule mit vier GByte sind noch relativ selten.
Speichermodule mit vier GByte sind noch relativ selten.
Zum Einsetzen des Akkus muss das Gehäuse angehoben werden.
Zum Einsetzen des Akkus muss das Gehäuse angehoben werden.
Für eine zweite Festplatte findet sich leider kein Platz.
Für eine zweite Festplatte findet sich leider kein Platz.
Durch das 17-Zoll Format leidet die Transportabilität.
Durch das 17-Zoll Format leidet die Transportabilität.
Die Akkulaufzeiten fallen ziemlich dürftig aus.
Die Akkulaufzeiten fallen ziemlich dürftig aus.
Der Lüfter ist zur linken Seite hin ausgerichtet.
Der Lüfter ist zur linken Seite hin ausgerichtet.
Das 90 Watt Netzteil wird unter Last relativ warm.
Das 90 Watt Netzteil wird unter Last relativ warm.

Ähnliche Geräte

Geräte eines anderen Herstellers und/oder mit einer anderen CPU

Geräte mit der selben GPU und/oder Bildschirmgröße

» Test Dell Studio 1749 Notebook
Core i5 520M, 3.655 kg

Geräte mit der selben Grafikkarte

» Test Sony Vaio VPC-EB4X1E/BQ (FHD) Notebook
Core i5 480M, 15.6", 2.536 kg
» Test HP Envy 14 Beats Edition Notebook
Core i5 560M, 14.5", 2.562 kg

Links

Preisvergleich

Pro

+Mattes Display
+Unempfindliche Oberflächen
+Hervorragendes Touchpad
+Gute Anwendungs- & Spieleleistung
+Niedriges Geräuschniveau im Idle-Betrieb
 

Contra

-Dürftige Anschlussausstattung
-Ungünstige Anschlussanordnung
-Schwammige Tastatur
-Kontrastarmes Display
-Äußerst eingeschränkte Blickwinkel
-Hohe Temperaturentwicklung unter Last
-Wackeliger Notebookdeckel
-Mäßige Akkulaufzeit

Shortcut

Was uns gefällt

Dank des matten Displays ist ein Einsatz im Außenbereich kein Problem.

Was wir vermissen

Ein kontrastreicheres Display mit besserem Schwarzwert und stabileren Blickwinkeln.

Was uns verblüfft

Warum Acer auf eine derart schwammige Tastatur zurückgreift.

Die Konkurrenz

17-zöllige Multimedianotebooks wie das Acer Aspire 7551G, das Toshiba Satellite L670, das Dell Vostro 3700 oder das Dell Studio 1749.

Bewertung

Acer TravelMate 7740G-434G50Mnss
05.12.2010 v2
Florian Glaser

Gehäuse
84%
Tastatur
72%
Pointing Device
88%
Konnektivität
68%
Gewicht
75%
Akkulaufzeit
69%
Display
65%
Leistung Spiele
80%
Leistung Anwendungen
88%
Temperatur
70%
Lautstärke
84%
Auf- / Abwertung
80%
Durchschnitt
77%
77%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test Acer TravelMate 7740G Notebook
Autor: Florian Glaser (Update: 11.02.2014)