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Amazon Alexa: Neue API für Produkte zur Babyüberwachung

Quelle: Amazon
Quelle: Amazon
Um junge Eltern künftig besser mit Smart Home-Anwendungen zu unterstützen, hat Amazon für seinen Sprachassistenten Alexa eine spezielle API entwickelt, die sich speziell an die Entwickler von solchen Anwendungen und Geräten richtet.
Cornelius Wolff,
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Besonders in den Vereinigten Staaten werden Smart Home-Geräte immer beliebter, die jungen Eltern bei der Versorgung ihrer Kinder unterstützen sollen. So kann man sich mittlerweile von Alexa sogar mitteilen lassen, wann die Windeln gewechselt werden müssen.

Um es Entwicklern künftig einfacher zu machen, Geräte für diese Zielgruppe zu entwickeln, hat Amazon heute eine spezielle API für solche Produkte angekündigt. Mit dieser API sollen sich künftig noch einfacher Skills und Apps entwickeln lassen, die sich speziell an die Bedürfnisse junger Eltern und deren Kinder richten. Gleichzeitig investiert Amazon in das Unternehmen Hatch Baby, welches Produkte wie intelligente Wickelmatten und KI-gesteuerte Nachtlichter entwickelt.

Während diese Produkte in den USA immer beliebter werden, ist es im deutschsprachigen Raum doch eher fraglich, ob sich eine solche Technik in naher Zukunft großflächig durchsetzen wird, sind die Deutschen in der Regel doch deutlich mehr auf den Schutz ihrer Daten und ihrer Privatsphäre bedacht, als die Amerikaner. Und einen Sprachassistenten aus den USA im Kinderzimmer zu haben, welcher das eigene Kind beobachtet und dessen Daten analysiert, ist jetzt nicht gerade der feuchte Traum eines jeden Datenschützers. Vermutlich eher ein Albtraum.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1469 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  6.02.2019 (Update:  6.02.2019)