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Analyst Kuo: Erstes Fullscreen-iPhone mit unsichtbarer Frontkamera und Face ID wird Apples iPhone 16 Pro in 2024

Es kommt aber erst in 2024: Ein erstes Fullscreen-iPhone ohne Notch und Loch soll am Terminplan stehen aber erst mit dem iPhone 16 Pro, meint ein Analyst.
Es kommt aber erst in 2024: Ein erstes Fullscreen-iPhone ohne Notch und Loch soll am Terminplan stehen aber erst mit dem iPhone 16 Pro, meint ein Analyst.
Alle warten drauf, aber es wird noch etwas dauern: Nach der Notch kommt in diesem Jahr erstmals ein Dual-Punch-Hole für Facetime-Sensorik und Frontkamera. Doch 2024 soll dann endlich das vollständig loch- und notchfreie iPhone auf den Markt kommen, meint zumindest ein sehr bekannter Analyst.

Es gibt aktuell noch recht unterschiedliche Meinungen dazu, wie die Zukunft der iPhone-Reihe in den nächsten Jahren aussehen wird. Die einen sehen schon im kommenden Jahr einen Wechsel zum Single-Punch-Hole-Design für das iPhone 15 Pro - auf Basis einer neuen Under-Display-Kamera-Technologie von Samsung, die erstmalig im Galaxy Z Fold5 und dem iPhone des Jahres 2023 zum Einsatz kommen soll.

Dieser Prognose widersprachen bisher zwei recht angesehene Analysten, einerseits der Digital-Display-Chain-Consultant Ross Young und der bekannte TF Securities-Analyst Ming-Chi-Kuo, die eine unter dem Display versteckte Face ID-Sensorik erst mit dem iPhone 16 Pro in 2024 erwarten. Das aber offenbar gleich ohne Zwischenschritt mit einem Displayloch für die Facetime-Kamera.

In seinem neuesten Tweet (siehe unten) deutet der umtriebige Analyst an, dass wir in 2024 gleich ein komplett notch- und lochfreie Fullscreen-iPhone bekommen könnten, sowohl die True-Depth-Kamera für Face ID als auch die Facetime-Kamera für Selfies und Videochat sollen unsichtbar unter dem AMOLED-Display versteckt sein, wie es etwa das Konzeptbild oben vorweg nimmt. Der Analyst spricht allerdings einige potentielle Stolpersteine auf dem Weg zum perfekten iPhone-Display an. 

Wir wissen bereits aus ersten Erfahrungen mit ähnlichen Technologien im Android-Bereich, dass nicht nur der Moire-Effekt über der versteckten Kamera stören kann, auch die Qualität der Selfies selbst leidet stark, insbesondere wenn wenig Licht zur Verfügung steht. Apple müsste demnach noch weitere Fortschritte beim Bildprozessor (ISP) und den entsprechenden Algorithmen machen, um die Qualität der Facetime-Kamera auch unterhalb des Displays auf gewohntem Niveau halten zu können.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2022-04 > Analyst Kuo: Erstes Fullscreen-iPhone mit unsichtbarer Frontkamera und Face ID wird Apples iPhone 16 Pro in 2024
Autor: Alexander Fagot, 20.04.2022 (Update: 20.04.2022)