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Android: Kunden müssen für Google-Datensammelei zahlen

Android: Kunden müssen für Google-Datensammelei zahlen
Android: Kunden müssen für Google-Datensammelei zahlen
In Australien ist Google das Subjekt einer groß angelegten Untersuchung. Die Mitarbeiter der dortigen Regulierungsbehörde werfen dem Konzern vor, dass dieser Daten von Millionen von Android-Nutzern sammelt und die Kunden für die so entstandenen Übertragungsvolumina auch noch bei ihrem Provider zahlen müssen.
Christian Hintze,
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Die australische Untersuchung erfolgte im Rahmen einer Beschwerde seitens Oracle Corp. Die nun laufenden Ermittlungen sollen klären welchen Einfluss Google und Facebook auf den Anzeigenmarkt haben.

Der zur Verfügung gestellte Bericht von Oracle wird derzeit sowohl von der australischen Wettbewerbs- und Verbraucherbehörde als auch von der dortigen Datenschutzbehörde untersucht. Die offiziellen Vertreter der Behörden hätten sich mit Oracle getroffen, um Informationen zu den Google Services zu besprechen.

Laut einem Sprecher untersuche man auch, inwieweit Verbraucher über die Verwendung ihrer Standortdaten durch Google Bescheid wüssten. Laut Oracle würde Googles Mutterfirma Alphabet detaillierte Informationen über die Internetsuchen und Standortdaten der Google-Kunden erhalten, sobald diese ein Android-Handy benutzen. Um diese Daten an Google zu übertragen müssten Datenströme von etlichen Gigabytes fließen für die natürlich die Kunden bei den betreffenden Providern zahlen müssten. Die so bezahlten Datenpakete der Kunden würden in unbekanntem Ausmaße strapaziert werden.

Ein Sprecher der Datenschutzbehörde sagte aus, dass die Verbraucher kaum eine Ahnung davon hätten in welchem Ausmaß sie auch monetär für die Datensammelei von Google aufkommen müssten. Die realen Kosten dafür, welche die Kunden tragen, seien bislang unbekannt. Google hingegen sagt aus, dass das Unternehmen das klare Einverständnis der Verbraucher habe, Daten zu sammeln.

Quelle(n)

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1628 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 15.05.2018 (Update: 15.05.2018)