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Apple iPhone: Patente für Akkuschutz sollen künftig "Batterygates" durch aufgeblähte Akkus verhindern

Bild: lahab | Komplett ausgebranntes iPhone.
Bild: lahab | Komplett ausgebranntes iPhone.
Aufgeblähte Akkus, berstende Gehäuse oder komplett ausgebrannte iPhones machten schon die Runde in den Technik-Schlagzeilen. Solche Probleme mit den Handybatterien hat allerdings nicht nur Apples iPhone, auch jeder andere Handyhersteller ist von dieser Problematik betroffen. Zum Schutz vor solchen Batterygates hat Apple zwei Patente eingereicht.
Ronald Matta,
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So ziemlich jeder Smartphone-Hersteller muss sich mehr oder weniger häufig mit Akkuproblemen herumschlagen, die Handykäufer unter Umständen irgendwann heimsuchen. Neben dem auch bei qualitativ hochwertigen Akkus üblichen Verschleiß können verschiedene Ursachen zu teilweise sehr gravierenden Problemen mit den wiederaufladbaren Batterien führen. Manchmal sind solche "Batterygates" sogar richtig gefährlich und führen zu Verletzungen oder sogar zu Bränden.

Vergleichsweise häufig berichten Handybesitzer bei Lithium-Ionen-Akkus immer wieder von "aufgeblähten Akkus". Dieses Phänomen kann verschiedene Ursachen haben wie zunehmende Alterung oder Beschädigung (Ausgasung). Oftmals drückt der kaputte Akku dann auf Komponenten, das Display oder drückt das Gehäuse auf. Dann ist Vorsicht geboten, der Akku könnte tatsächlich explodieren. Einem Bericht von Apple Insider zufolge hat Apple jetzt zwei Patente beantragt, um dieses Problem frühzeitig zu erkennen und dabei auch noch die Größe der Batterien zu reduzieren.

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Bild claudia172 | Akku aufgebläht - iPhone 6: Das iPhone lag eine Zeit im Schrank, nun ist der Akku scheinbar gebläht.
Bild claudia172 | Akku aufgebläht - iPhone 6: Das iPhone lag eine Zeit im Schrank, nun ist der Akku scheinbar gebläht.

Das erste Patent von Apple beschreibt unter anderem die Verwendung einer Metallschale, die um das Batteriegehäuse herum platziert wird. Diese ist geerdet und soll es ermöglichen, dass Komponenten näher an den Akku gepackt werden können. Das soll die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung angrenzender Teile verringern, selbst wenn sich die Batterie aufbläht. Das zweite Patent beschreibt die Verwendung mehrerer Lösungen zur Erkennung und Abschwächung des Akku-Bläheffekts.

Altes Akku-Gehäuse (Abb. 1), Metallgehäuse für die Batterie (Abb. 2)
Altes Akku-Gehäuse (Abb. 1), Metallgehäuse für die Batterie (Abb. 2)

Sobald eine Ausdehnung von einem Sensor erkannt würde, soll ein mit dem Sensor gekoppelter Prozessor bestimmen, wie das Aufblähen verlangsamt oder verhindert werden kann. Dies könnte durch das Anpassen der Ladung oder Entladung des Akkus in Abhängigkeit von registrierten Parametern geschehen. Das Patent beschreibt auch die Verwendung mehrerer verschiedener Sensoren, die auf Dehnung, akustische Resonanz, Licht, Kontakt oder Druck reagieren.

Jedes Bild zeigt ein Akku-Gehäuse mit Sensoren, die an verschiedenen Stellen angebracht sind.
Jedes Bild zeigt ein Akku-Gehäuse mit Sensoren, die an verschiedenen Stellen angebracht sind.

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Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - 13299 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2007
Seit 2007 bin ich Redakteur bei Notebookcheck.com. Als freier Autor schreibe ich auch für andere Print- und Onlinemedien inklusive der Lokalpresse. Vor meiner journalistischen Tätigkeit arbeitete ich als gelernter Netzwerktechniker und Fotograf unter anderem in der Planung und Projektierung von Firmennetzwerken sowie als Modefotograf in Mailand. Neben meiner Leidenschaft für Technik und Wissenschaft schlägt mein Herz als ehemaliger Leistungssportler für alle Arten von sportlichen Outdooraktivitäten. Thematisch interessiere ich mich besonders für die Bereiche Video/Foto, Smart Home und Wearables.
Kontakt: @RonMatta
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Autor: Ronald Matta, 12.03.2021 (Update: 12.03.2021)