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Apples neuestes Produkt: Strom!

Nicht nur die Stores brauchen Strom, vielleicht auch bald das Apple Car? (Foto: Apple)
Nicht nur die Stores brauchen Strom, vielleicht auch bald das Apple Car? (Foto: Apple)
Apple steigt in den Strommarkt ein und das wirft natürlich Fragen auf: Hat es etwas mit dem Apple Car zu tun?
Florian Wimmer,
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Apple verkauft ja mittlerweile so einiges: Musik, Telefone, Computer, Tablets, MP3-Player, Filme und so weiter. Nun hat sich der Gigant aus Cupertino aber noch einen neuen Geschäftszweig erschlossen: Strom. Bei der amerikanischen FERC, der Federal Energy Regulatory Commission, hat Apple die Gründung von Apple Energy LLC bekannt gegeben. Die FERC überwacht den Energiemarkt und schreitet ein, wenn Monopolbildung droht. Die Firma ist in Delaware registriert, wird aber offensichtlich vom Hauptquartier in Cupertino aus gelenkt.

Der Hintergrund: Apple besitzt riesige Solar-Farmen in Kalifornien und Nevada und musste bisher immer relativ genau die Produktion dem Verbrauch der Apple-Immobilien in Cupertino und der Server-Farmen anpassen, die mit dem Strom betrieben werden. Außerdem scheint die Sonne ja nur tagsüber, die Kapazität muss man also auf dem Strommarkt gegen Nachtstrom tauschen, damit der Konzern sagen kann, er würde mit 100 Prozent regenerativer Energie arbeiten. Und überschüssigen Strom kann man ja auch einfach verkaufen, oder? Dafür ist nun das neue Tochterunternehmen da.

Auf dem amerikanischen Strommarkt kann ein Konzern nur an Energieversorger und meist nur zu Großhandelspreisen verkaufen. Wenn Apple aber nun selbst ein Energieversorger wird, so kann das Unternehmen den überschüssigen Strom an Endkunden verkaufen – und zwar zu Endkundenpreisen.

Natürlich heizt Apples Eintritt in den Strommarkt aber auch die Gerüchte rund um das mysteriöse "Apple Car" weiterhin an. Wenn es, wovon auszugehen ist, ein E-Mobil wird, so könnte sich Apple mit seinem Eintritt in den Strommarkt die Möglichkeit sichern, den Kunden vom Auto über die Ladestation bis hin zur benötigten Energie alles aus einer Hand zu liefern. Das hat ja bisher mit Medieninhalten und Endgeräten recht erfolgreich geklappt.

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Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile - 882 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2009
Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, schrieb ich leidenschaftlich gerne über Gaming-Notebooks. Nachdem ich zwischenzeitlich beim Aufbau des Vergleichsportals Notebookinfo behilflich war und Social-Media-Konzepte für große Unternehmen wie BMW und Adidas entwickelte, kehrte ich 2012 zu Notebookcheck zurück. Nun kümmere ich mich um die Themen Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien und bin seit 2018 zusammen mit meinem Kollegen Daniel als Managing Editor für alle Tests zu Mobile Devices verantwortlich.
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Autor: Florian Wimmer, 12.06.2016 (Update: 12.06.2016)