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CES 2020 | Atmos Faceware: Aō Air verkauft saubere Luft als teures Gadget

Das finale Produkt sieht etwas weniger futuristisch aus als die vorherigen Prototypen. (Bild: Aō Air)
Das finale Produkt sieht etwas weniger futuristisch aus als die vorherigen Prototypen. (Bild: Aō Air)
Aō Air will das Problem der immer stärker werdenden Luftverschmutzung lösen, indem es eine teure, futuristisch anmutende Gesichtsmaske verkauft, welche die Luft vor dem Einatmen filtert.
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 Zur CES 2020 präsentiert Aō Air mit der Atmos Faceware eine Hightech-Maske, die über den Mund und die Nase geht, und den Nutzer so von der Luft der Außenwelt abschirmt.

Die Vorstellung einer Zukunft, in der jeder Mensch eine Maske tragen muss, um die Luft atmen zu können, ist etwas dystopisch. Mit einigen stylischen Fashion-Fotos versucht der Hersteller, die Idee angenehmer zu machen.

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Auf den Bildern ist allerdings ein früherer Prototyp zu sehen, das finale, nicht ganz so futuristische Headset kann man auf den Fotos unten betrachten. Lüfter im Gerät können bis zu 240 Liter Luft pro Sekunde austauschen und filtern, wobei sich das Headset an die Atmung des Nutzers anpassen soll.

Wie der Hersteller erklärt funktionieren die meisten Masken so, dass die Lunge die Arbeit machen muss, indem die Luft durch den Filter gesogen wird. Das Atmos Faceware Headset nimmt einem diese Arbeit durch elektrische, durch einen Akku angetriebene Lüfter ab, sodass Atmen nicht schwerer fällt als üblich.

Der Akku hält etwa fünf Stunden, abhängig von der Lungenkapazität, der physischen Aktivität und der Qualität der Umgebungsluft, geladen wird über USB. Der Luftfilter muss etwa einmal im Monat getauscht werden, eine Packung mit vier Filtern soll dabei etwa 50 US-Dollar kosten. 

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Das Headset wiegt mit 290 Gramm weniger als so manche Kopfhörer, leichter Regen soll kein Problem darstellen. Laut einem Test der Auckland University of Technology soll das Headset die Luft bis zu 50 mal besser reinigen als vergleichbare Produkte. Dabei werden Pollen, Feinstaub, Sporen, Asche und mehr gefiltert. 

Die Maske kann ab sofort über die Webseite des Herstellers zum Preis von 350 US-Dollar vorbestellt werden, die Auslieferung startet schließlich im Juli 2020. 

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6625 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  8.01.2020 (Update:  7.01.2020)