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Das Pixel 5 verzichtet auf Googles Neural Core und auf ein Entsperren per Gesichtserkennung

Google hat beim Pixel 5 nicht nur auf den spannenden Soli-Sensor verzichtet, sondern auch auf den Neural Core. (Bild: Google)
Google hat beim Pixel 5 nicht nur auf den spannenden Soli-Sensor verzichtet, sondern auch auf den Neural Core. (Bild: Google)
Beim Pixel 5 hat Google nicht nur auf den spannenden Soli-Sensor verzichtet, sondern auch auf den Neural Core-Chip, der schon seit dem Pixel 2 unter anderem zur Verarbeitung von Fotos eingesetzt wurde. Die meisten Features sollen zwar vom Qualcomm-SoC übernommen werden, das Entsperren per Gesichtserkennung entfällt damit aber komplett.
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Das Pixel 5 und das Pixel 4a 5G wurden gestern offiziell vorgestellt, und die beiden Geräte haben durchaus einiges zu bieten, inklusive einem Qualcomm Snapdragon 765G, einem ordentlichen Kamerasystem und, zumindest beim teureren Gerät, ein Aluminium-Gehäuse samt Qi-Ladespule – eine seltene Kombination.

Gegenüber Android Police hat Google nun allerdings bestätigt, dass der als "Neuro Core" bekannte Co-Prozessor weder im Pixel 5 noch im Pixel 4a 5G verbaut ist. Der Chip wurde bisher unter anderem dazu genutzt, Foto- und Videoaufnahmen der Kamera zu verarbeiten und die Geschwindigkeit von Google Assistant und vom Face Unlock zu erhöhen.

Mithilfe des Snapdragon 765G soll allerdings eine Leistung und Qualität erzielt werden, die mit  jener des Pixel 4 vergleichbar ist, ganz ohne einen speziellen Chip dafür zu benötigen. Ein Feature, das komplett entfällt, ist jedoch die Möglichkeit, das Smartphone per Gesichtserkennung zu entsperren. Das liegt wohl einerseits am fehlenden Neural Core, andererseits natürlich an der deutlich einfacheren Selfie-Kamera, die auf den komplexen Soli-Radar des Vorgängers verzichtet.

Denn auf eine einfache, recht unsichere Gesichtserkennung über eine einzelne Kamera wollte Google wohl aus Sicherheitsgründen verzichten – die Funktionsweise vom Face Unlock-Feature des Pixel 4 ist im unten eingebetteten Video zu sehen. Beide Smartphones besitzen allerdings einen Fingerabdrucksensor, sodass eine biometrische Authentifizierung nach wie vor möglich ist.

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Quelle(n)

Google, via Android Police

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6419 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  1.10.2020 (Update:  1.10.2020)