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Dell: Inspiron Notebooks werden auf den neusten Stand gebracht

Dell: Inspiron Notebooks werden auf den neusten Stand gebracht
Dell: Inspiron Notebooks werden auf den neusten Stand gebracht
Es regnet Updates: Neben dem Flaggschiff XPS 13 aktualisiert Dell auch sein günstigeres Consumer-Notebook-Lineup, das bei Dell unter der Marke Inspiron läuft.

Nach dem Technik-Sommerloch folgt der heiße Herbst. Dell macht, kurz bevor die alljährliche Technik-Messe IFA in Berlin startet, den Anfang in der Reihe von PC-Herstellern, die neue Notebooks vorstellen. Dabei gilt es eine große Anzahl von Laptops auf den neuesten Stand zu bringen, in diesem Fall die Notebooks der Dell Inspiron-Serie.

Konkret werden die folgenden Serien mit den neuen CPUs der 8. Intel Core i Generation (z.B. Core i5-8250U) aktualisiert:

Inspiron 5000 13,3-Zoll / 15,6-Zoll Convertibles: Günstige Convertibles mit Full-HD-Displays (1.920 x 1.080), Active-Pen-Technik und Gesichtserkennung für Windows Hello. Ab Anfang Oktober für 750 US-Dollar ohne Stift und 800 Dollar mit Stift erhältlich.

Inspiron 7000 13,3-Zoll / 15,6-Zoll Ultrabooks: Diese Ultrabooks sollen die preisliche Lücke unterhalb der XPS-Serie schließen. Beide haben dünne Display-Rahmen, die neuesten CPUs und gebürstete Aluminium-Gehäuse. Das 15,6-Zoll-Modell hat eine Option für ein UHD (3.840 x 2.160) Display mit 100 % sRGB und 350 nit Helligkeit, außerdem enthält es optional die Nvidia GeForce 940MX. Beide Ultrabooks sind ab Anfang Oktober für 800 US-Dollar erhältlich.

Inspiron 7000 13,3-Zoll / 15,6-Zoll / 17,3-Zoll Convertibles: Die 13,3- und 15,6-Zoll Convertibles der 7000er-Serie entsprechen etwa den normalen Ultrabook-Varianten, mit dem Unterschied natürlich, dass sie mit einem umklappbaren Display und Stift daherkommen. Wie bei den non-Convertible Modellen hat das 15,6-Zoll-Modell optional ein UHD-Display und die 940MX. Ab dem 3. Oktober wird es das 13,3-Zoll-Modell für 850 US-Dollar geben, das 15,6-Zoll-Modell kostet 800 US-Dollar.

Zusätzlich stellt Dell noch das Inspiron 7000 17,3-Zoll vor. Wie seine kleineren Geschwister enthält es die neuen CPUs Core i5-8250U und Core i7-8550U. Anders als beim 15,6-Zoll-Inspiron verbaut Dell allerdings die neuere und stärkere GeForce MX150, dafür gibt es lediglich ein Full-HD-Display und leider auch keine Stiftbedienung. Das Inspiron 7000 17 2-in-1 ist mit einem Startpreis von 950 US-Dollar das teuerste Modell im Lineup und wie der Rest ab Anfang Oktober erhältlich.

 

 

Inspiron 5000 13/15 Convertible
Inspiron 5000 13/15 Convertible
Inspiron 7000 13/15 Ultrabook
Inspiron 7000 13/15 Ultrabook
Inspiron 7000 13/15 Convertible
Inspiron 7000 13/15 Convertible
Inspiron 7000 17 Convertible
Inspiron 7000 17 Convertible

Quelle(n)

Dell

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2017-08 > Dell: Inspiron Notebooks werden auf den neusten Stand gebracht
Autor: Benjamin Herzig, 28.08.2017 (Update: 20.07.2022)