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Die ersten Honor 30s Modelle scheffeln 13 Millionen Euro in der ersten Sekunde

Die ersten Honor 30s Modelle scheffeln 13 Millionen Euro in der ersten Sekunde
Die ersten Honor 30s Modelle scheffeln 13 Millionen Euro in der ersten Sekunde
Gerade erst Ende März hat die Huawei-Tochter Honor den Schleier vom Honor 30s gelüftet. Wie angekündigt, erfolgte der erste Verkauf des 5G-Mittelklassesmartphones heute in China. Auf Weibo verkündete Honor stolz, dass das Gerät die Marke von 100 Millionen chinesischer Yuan (ca. 13 Millionen Euro) innerhalb der ersten Sekunde geknackt hat.
Christian Hintze,

Das Highlight des neuen Mittelklassemodells ist sicherlich der hauseigene Prozessor Kirin 820 mit 5G-Funktion. Ob man das wirklich schon braucht, ist zwar fraglich, aber zukunftssicher ist der Midranger damit schon einmal.

Heute fand der erste Verkauf in China statt und das Smartphone erzielte durch Vorbestellungen und Registrierungen quasi schon in der ersten Sekunde über 13 Millionen Euro an Einnahmen. Auf Weibo spricht der chinesische Hersteller von 100 Millionen chinesischer Yuan.

Da es vom Honor 30s zwei Ausführungen gibt, nämlich 8/128 GB an Speicher für 2.399 Yuan und und 8/256 Gb an Speicher für 2.699 Yuan, so kommt man auf mehr oder weniger 40.000 verkaufte Exemplare des Smartphones in der ersten Sekunde.

Das Honor 30s bietet ansonsten ein 6,5 Zoll großes Display mit einer 16-MP-Punchhole-Kamera oben links und einer 64-MP-Hauptlinse auf der Rückseite. Letztere ist Bestandteil eines Quadf-Cam-Setups hinten. Neben 5G bietet das Gerät noch schnellen UFS 2.1-Speicher, einen Hybrid SIM-Slot für die alternativen aber teureren nanoSD-Karten, 40-W-Schnelladetechnik und einen 4.000 mAh großen Akku. Als OS ist Android 10 installiert, der physische Fingerabdrucksensor sitzt an der Seite.

Quelle: Honor
Quelle: Honor

Quelle(n)

Honor (Weibo) via Playfuldroid

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Autor: Christian Hintze,  7.04.2020 (Update:  7.04.2020)
Christian Hintze
Aus Interesse an Computer-Spielen habe ich ein Informatikstudium begonnen, bin dann doch Diplom-Psychologe geworden, aber den Spielen und der Hardware treu geblieben. Z.B. beim Auslandsjahr in London als Spieletester bei Sega. In meiner Freizeit finde ich neben PC-Spielen Ausgleich beim Sport (mittlerweile vorwiegend Hallenfußball und meinem Kleinkind hinterher laufen), Gitarre spielen und Bambusräder bauen (na gut, bisher nur ein einziges unter Anleitung).