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Die neueste SSD von G-Technology kann per Face ID entsperrt werden

Die G-Technology ArmorLock NVMe SSD muss über eine App entsperrt werden, bevor man auf die Daten zugreifen kann. (Bild: Western Digital)
Die G-Technology ArmorLock NVMe SSD muss über eine App entsperrt werden, bevor man auf die Daten zugreifen kann. (Bild: Western Digital)
Western Digital hat unter seiner G-Technology-Marke eine brandneue SSD vorgestellt, die erst über eine App am Computer oder Smartphone entsperrt werden muss, bevor man auf die Daten zugreifen kann. Durch diese ArmorLock-Technologie sollen die Daten besonders sicher sein, während man über Face ID am iPhone bequem darauf zugreifen kann.
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Die neue G-Technology ArmorLock NVMe SSD nimmt Datenschutz ernst, denn die SSD ist standardmäßig per 256-bit AES-XTS verschlüsselt, um darauf zugreifen zu können, muss man die zugehörige ArmorLock-App öffnen, und sich per Face ID, Touch ID oder Passwort authentifizieren.

Der große Haken daran ist, dass diese Software ausschließlich für macOS und iOS verfügbar ist, Windows- und Android-Nutzer können die SSD also vorläufig nicht verwenden. Die App kann auch mehrere Benutzer und SSDs verwalten und die Firmware der SSD auf dem neuesten Stand halten.

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Die G-Technology ArmorLock SSD richtet sich vor allem an professionelle Anwender mit hohen Ansprüchen an den Datenschutz.
Die G-Technology ArmorLock SSD richtet sich vor allem an professionelle Anwender mit hohen Ansprüchen an den Datenschutz.

Western Digital gibt an, dass diese Verschlüsselung besonders nützlich sein soll, wenn eine SSD per Post verschickt wird, da Dritten der Zugriff auf die enthaltenen Daten deutlich erschwert wird. Die externe SSD besitzt einen USB-C-Anschluss, über den Datenraten von bis zu 1.000 MB/s erreicht werden sollen. Das Gehäuse ist nach IP67 zertifiziert und gegen Wasser, gegen Staub und gegen Stürze aus einer Höhe von bis zu drei Metern geschützt.

Preise und Verfügbarkeit

Die Western Digital G-Technology ArmorLock NVMe SSD ist derzeit ausschließlich mit einer Kapazität von 2 TB erhältlich, die SSD kann bereits bei Amazon zum Preis von 598 Euro bestellt werden, die Auslieferung soll in Kürze starten. Weitere Informationen gibt es direkt auf der Webseite des Herstellers.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6992 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  3.09.2020 (Update:  3.09.2020)