Dieses Notebook hat einen großen Vorteil gegenüber dem Dell XPS 14

HP liefert sein neuestes OmniBook Ultra 14 im Clamshell-Format für 2026 nun mit Intel Panther Lake oder Qualcomm Snapdragon X2 Plus aus. Unsere Erfahrungen mit der Intel-Version sind insgesamt sehr positiv ausgefallen, vom besonders geringen Gewicht bis zur starken Grafikleistung, vor allem für einen Office-Laptop. Alternativen wie das Dell XPS 14 und das Asus ExpertBook Ultra sind jeweils ebenfalls überzeugend und bieten eigene Vor- und Nachteile, beim Display hat HP den beiden Modellen aber etwas voraus.
Alle drei Modelle werden zwar mit OLED-Panels ausgeliefert, unterscheiden sich aber bei HDR-Unterstützung und Beschichtung. So unterstützen das Dell XPS 14, das ExpertBook Ultra und das OmniBook Ultra 14 HDR mit bis zu 500 Nits, 1.500 Nits beziehungsweise 1.100 Nits. Theoretisch bietet der Asus-Laptop dank der höheren maximalen Zielhelligkeit das beste HDR-Bild mit kräftigerer Darstellung.
Der größte Nachteil des Asus-Displays ist die matte Beschichtung, wodurch es zu den wenigen Laptops mit mattem OLED zählt. Matt ist zwar hilfreich, um Reflexionen zu reduzieren, die Bildqualität wirkt aber etwas körniger als bei den glänzenden OLED-Displays von Dell oder HP. Die Schärfe des Asus fällt daher etwas geringer aus, auch wenn es technisch die hellste der drei Optionen ist.
Das HP-System positioniert sich komfortabel in der Mitte, es ist doppelt so hell wie das Dell-Modell und vermeidet zugleich die Nachteile der matten Asus-Beschichtung, wodurch das Bild schärfer bleibt.
Weitere Benchmarks und Vergleiche finden sich in unserem Test zum OmniBook Ultra 14.





