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Eigene Kryptowährung für Whatsapp in Arbeit

Teaser
Facebook arbeitet anscheinend aktuell an einer Kryptowährung für seinen Messenger-Service Whatsapp. Diese soll künftig in Indien erstmals getestet werden.
Cornelius Wolff,
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Während der Bitcoin sich weiterhin im Tiefflug befindet, scheint Facebook dennoch in die Blockchain-Technologie investieren zu wollen. So plant Facebook einem Bericht von Bloomberg zufolge, eine eigene Blockchain-Kryptowährung für seinen Messenger-Dienst Whatsapp zu entwickeln und künftig in Indien testen zu wollen. Indien ergibt vor allem deshalb Sinn, weil viele Inder aus dem Ausland Geld an ihre Familien in der Heimat schicken. Insgesamt handelt es sich hierbei um ca. 70 Milliarden Dollar, an welchen Facebook beteiligt werden würde, wenn für diese Transaktionen künftig die eigene Blockchain-Technologie genutzt wird.

Die Kryptowährung soll hierbei nach dem Prinzip eines Stablecoin funktionieren. Hierbei wird der Wert an eine große bekannte Währung wie z.B. dem US-Dollar/Euro gekettet, wodurch sich die teils extreme Preisvolatilität von Kryptowährungen beherrschen lässt. Diese Preisvolatilität war bisher einer der zentralen Gründe, warum sich Währungen wie der Bitcoin noch nicht weiter durchsetzen konnten. So konnte die Währung auch gerne mal mehr als 10 Prozent innerhalb weniger Stunden oder Tage gewinnen oder verlieren. Dadurch ist es unmöglich, vernünftig mit dem virtuellen Geld zu planen. Das sollte mit einem Stablecoin allerdings ein kleineres Problem sein.

An dieser Stelle muss allerdings nochmal gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um bestätigte Informationen handelt und die Aussagen somit mit einer gewissen Vorsicht gelesen werden sollten.

Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1494 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 22.12.2018 (Update: 22.12.2018)