Notebookcheck

iOS: Whatsapp lässt sich künftig per Touch- und Face-ID sperren

Quelle: Whatsapp
Quelle: Whatsapp
Mit dem Update 2.19.20 erhält Whatsapp unter iOS die Option, dass der Nutzer die App nur per Face- oder Touch-ID entsperren kann, selbst wenn das iPhone selbst schon entsperrt ist.

Nachdem schon vor einigen Wochen bekannt wurde, dass Whatsapp in einer Beta-Version mit der Implementierung von Fingerabdruckscannern experimentiert hat, wurde nun ein neues Update für Whatsapp veröffentlicht, welches das Sperren der App per Face- bzw. Touch-ID unter iOS ermöglicht. Wer dieses Feature nutzt kann sich also in Zukunft sicher sein, dass Dritte nicht die Whatsapp-Chats lesen können, selbst wenn das iPhone eigentlich entsperrt ist, da man sich für Whatsapp nochmal authentifizieren muss.

Um die Einstellung zu aktivieren, muss man unter 'Einstellungen' -> 'Account' -> 'Datenschutz' die Funktion 'Bildschirmsperre' aktivieren. Nach dem Aktivieren lässt sich auch noch auswählen nach welcher Zeit die Sperre aktiviert werden soll. D.h. dass wenn man nur kurz aus Whatsapp in eine andere App wechselt, man anschließend wieder zurück in Whatsapp wechseln kann, ohne sich erneut authentifizieren zu müssen.

Auf Android steht ein vergleichbares Update leider noch nicht zur Verfügung. Allerdings kann man damit rechnen, dass es hier auch nicht mehr lange dauern wird, bis das entsprechende Feature auch hier verfügbar ist.

Quelle(n)

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2019-02 > iOS: Whatsapp lässt sich künftig per Touch- und Face-ID sperren
Autor: Cornelius Wolff,  4.02.2019 (Update:  4.02.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.