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Ex-Apple-Mitarbeiter stahl Firmengeheimnisse für chinesisches Unternehmen

Ex-Apple-Mitarbeiter stahl Firmengeheimnisse für chinesisches Unternehmen
Ex-Apple-Mitarbeiter stahl Firmengeheimnisse für chinesisches Unternehmen
Das Rennen um die Vorherrschaft im zukünftig so wichtigen Markt der autonomen Fahrzeuge ist in vollem Gange. Nun haben die Behörden einen ehemaligen Apple-Mitarbeiter verhaftet, weil dieser Firmengeheimnisse zu autonomer Fahrzeugtechnik an ein chinesisches Unternehmen verkauft haben soll.
Christian Hintze,
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Ein Ex-Mitarbeiter bei Apple wurde kurz vor dem Betreten eines Fliegers nach China verhaftet. Ihm wird vorgeworfen Firmengeheimnisse zur Technik von fahrerlosen Fahrzeugen von Apple gestohlen zu haben.

Die US-Ermittler sagen, dass der Mitarbeiter im Zuge seiner bevorstehenden Kündigung im April diverse Files mit sensiblen Informationen heruntergeladen habe, um sie anschließend dem chinesischen Unternehmen Xiaopeng Motors zukommen zu lassen, bei dem er danach anfangen wollte zu arbeiten.

Als Hardware-Ingenieur im Bereich autonomer Fahrzeuge hatte der Mitarbeiter Zugang zur Datenbank vertraulicher Firmendokumente. Er teilte Apple im April mit, dass er demnächst nach China zurückgehen wolle, um für Xmotors zu arbeiten. Apple wurde wohl mistrauisch, nachdem daraufhin seine Netzwerkaktivitäten rasant zunahmen.

Mittlerweile hat der Beschuldigte gegenüber dem FBI wohl gestanden diverse Dokumente auf den Laptop seiner Frau heruntergeladen zu haben. Am 7. Juli wurde er verhaftet.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 11.07.2018 (Update: 11.07.2018)