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Google Maps: Multi-Stop für iOS, Hot Spots für alle

Hinter den leicht orange eingefärbten Bereiche vermutet Google Hot-Spots.
Hinter den leicht orange eingefärbten Bereiche vermutet Google Hot-Spots.
Google arbeitet weiter an konstanten Verbesserungen und der Vereinheitlichung seiner Maps-Anwendung unter den verschiedenen Betriebssystemen. Das Multi-Stop-Feature hält nun auch Einzug unter iOS, alle Plattformen profitieren vom neuen Hot-Spots-Feature.

Das in der Desktop Version schon seit Langem, und auf Android wenige Wochen verfügbare Multi-Stop-Feature hält nun endlich auch Einzug in die iOS-Version der Google Maps-App. Damit können auch am iPhone und iPad Zwischenstopps geplant werden beziehungsweise eine Route um weitere Destinationen erweitert werden. Das ungemein praktische Feature war lange Zeit nur für die Desktop-Anwendung verfügbar und hat erst nach und nach Einzug in die Mobilanwendungen gehalten. Google arbeitet also verstärkt an der Vereinheitlichung seiner Maps-Anwendung über Betriebssystemgrenzen hinweg.

Auch weitere Features hat Google der Anwendung kürzlich hinzugefügt, diesmal gleich plattformübergreifend auf Desktop, iOS und Android: Interessante Bereiche mit vielen Restaurants, Aktivitäten oder Sehenswürdigkeiten kennzeichnet Google nun leicht orange eingefärbt. Google nennt diese Gegenden Areas of Interest. Das soll die Navigation, vor allem in fremden Städten, erleichtern. Generell hat Google das Farbschema in Google Maps angepasst, wodurch man auf einen Blick die Art der Umgebung erkennen soll. Bei der Gelegenheit hat Google die Kartenanwendung auch optisch etwas aufgelockert. Sie sieht jetzt deutlich aufgeräumter aus als zuvor.

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Autor: Alexander Fagot, 31.07.2016 (Update: 31.07.2016)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.