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Google: Nach großem Datenleck wird Google+ der Stecker gezogen

Teaser
Google hat offenbar in der Vergangenheit ein gewaltiges Sicherheitsproblem in seiner Social-Media-Plattform Google+ verheimlicht. Jetzt zieht Google der Plattform endgültig den Stecker.
Cornelius Wolff,
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Google hat in einem Blockeintrag bekannt gegeben, dass es in der Vergangenheit einen größeren Bug auf der Plattform Google+ gegeben hat, der es Apps ermöglichte, Nutzerdaten auszulesen, auch wenn diese öffentlich eigentlich nicht zugänglich sein sollten. Daten, die von anderen Plattformen mit Google+ verknüpft waren, sollen allerdings nicht betroffen gewesen sein. In seinem Blockeintrag hat der Konzern zusätzlich auch betont, dass es keine Hinweise darauf gibt, dass diese Sicherheitslücke von irgendjemanden missbraucht und im März 2018 nach der Entdeckung sofort repariert wurde.

Nichts desto trotz entscheidet sich der Konzern dazu, die Plattform für die Allgemeinheit vom Netz zu nehmen. Ausschlaggebend soll hierbei nicht das Sicherheitsleck, sondern die geringen Nutzerzahlen sein. So hielten sich in den letzten Jahren 90 Prozent der User im Schnitt weniger als 5 Sekunden am Stück auf dieser Plattform auf. Damit war das Soziale Netzwerk Google+ de facto schon länger Tod. Allerdings beschränkt sich diese Analyse auf den öffentlichen Teil von Google+. Der Konzern betonte, dass die Plattform für viele Unternehmen immer noch ein wertvolles Tool ist und es deshalb als Enterprise-Produkt weiter zur Verfügung stehen wird.

Des weiteren hat Google in diesem Eintrag auch eine weitere Verbesserung angekündigt, wenn es um die Nutzung der privaten Daten durch Apps von Dritte geht. Wenn eine App in Zukunft Zugriff auf Daten des Google Kontos haben möchte, muss man jeden einzelnen Datenzugriff, wie z.B. auf den Kalender, Kontakte, Drive usw. einzeln zustimmen und bekommt diese nicht mehr als einzige Liste angezeigt, der man am Ende zustimmen muss.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1469 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  8.10.2018 (Update:  8.10.2018)