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Google: Neuer Umgang mit Krypto-Werbung

Google: Neuer Umgang mit Krypto-Werbung (Symbolfoto)
Google: Neuer Umgang mit Krypto-Werbung (Symbolfoto)
Google wird seine Richtlinien für Werbung wieder einmal überarbeiten. Konkret soll Werbung für Kryptowährungen unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt werden.

Im März 2018 hat Google Werbung für Kryptowährungen, entsprechende Dienstleistungen und auch Wallets und binäre Optionen mit Wirkung zum Juni verboten. Der Schritt erfolgte vor dem Hintergrund der hohen Risiken entsprechender Investitionen und auch dem großen Hype mit teils betrügerischen Auswüchsen.

Nun hat der Suchmaschinengigant angekündigt, dieses Verbot zumindest teilweise zu lockern. So dürfen ab Oktober 2018 „regulierte Börsen für Kryptowährungen“ in den Vereinigten Staaten und Japan beworben werden.

Werbetreibende benötigen dazu eine entsprechende Zertifizierung von Google, welche nach Inkrafttreten der Richtlinie im Oktober beantragt werden kann und bezieht sich auf das Land, in dem die Anzeigen ausgeliefert werden. Von der Änderung nicht betroffen sind unter anderem Werbeanzeigen für binäre Optionen, die nach wie vor verboten bleiben.

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Autor: Silvio Werner, 27.09.2018 (Update: 27.09.2018)
Silvio Werner
Silvio Werner - Editor
Als stolzer Digital Native mag ich Zahlen und liebe Technik. Ein Chemiestudium endete zwar nicht erfolgreich, entfesselte dafür aber das Interesse an Testmethodiken und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, deren anwendernahe Vermittlung für mich im Fokus steht. Als Ausgleich dienen mir Laufen und Trekken.