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HP EliteBook x360 1030 G3 im Test: Convertible mit extrem hellem und mattem Touchscreen

Heller geht immer. HP ist einer der wenigen Hersteller, der auch seine Business-Laptops mit sehr hellen Outdoor-Panels anbietet. Wir haben uns den matten Touchscreen mit 700 Nits im EliteBook x360 einmal genauer angesehen und auch direkt noch den SureView Privacy-Filter unter die Lupe genommen.

Das HP EliteBook x360 1030 G3 ist ein sehr hochwertiges Business-Convertible, welches auch mit einem extrem hellen Outdoor-Touchscreen erhältlich ist. Mit seiner matten Oberfläche, einer beworbenen Helligkeit von 700 Nits und dem eingebauten SureView-Sichtschutzfilter sollte das Gerät der ideale Begleiter für mobile Nutzer sein, oder?

Da wir das EliteBook x360 1030 G3 schon in zwei Konfigurationen unter die Lupe genommen haben, konzentrieren wir uns in diesem Artikel auf den hellen 1080p-Bildschirm, die Qualität von SureView und die Auswirkungen der hohen Displayhelligkeit auf die Akkulaufzeit. Für alle weiteren Informationen zum EliteBook x360 1030 G3 verweisen wir auf unsere beiden ausführlichen Testberichte:

Hinweis: Die nachfolgenden Gehäusebilder stammen vom EliteBook x360 1030 G3 mit dem spiegelnden FHD-Touchscreen.

HP EliteBook x360 1030 G3-4QZ12ES (EliteBook x360 Serie)
Hauptspeicher
16384 MB 
, Dual-Channel, on-Board, LPDDR3-2133
Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 166 PPI, kapazitiv, M133NVF3 R1, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Kaby Lake-U iHDCP 2.2 Premium PCH
Massenspeicher
Soundkarte
Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 2 Thunderbolt, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5 mm Klinke, 1 Fingerprint Reader, NFC, Helligkeitssensor
Netzwerk
Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 15.8 x 305.8 x 205
Akku
56.2 Wh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, HP Active Pen, HP Tools, 36 Monate Garantie
Gewicht
1.25 kg, Netzteil: 261 g
Preis
1799 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Display – EliteBook mit sehr körnigem Bild

Subpixel-Anordnung
Subpixel-Anordnung

Bei dem hellen Outdoor-Bildschirm handelt es sich um ein Panel von dem chinesischen Hersteller IVO. Die Helligkeit von 700 Nits können wir an mehreren Testpunkten bestätigen und durchschnittlich sind es ebenfalls sehr gute 685 cd/m². Allerdings geht die hohe Helligkeit auf Kosten des Schwarzwertes (0,52), weshalb dunkle Flächen eher gräulich anstatt Schwarz wirken. Dank der hohen Helligkeit liegt das Kontrastverhältnis aber immer noch bei sehr guten 1285:1.

Dennoch kann uns die subjektive Bildqualität nicht überzeugen, was an dem extrem körnigen Bildeindruck liegt. Das sieht man auch auf unserem Subpixel-Bild rechts, denn es war nicht möglich ein klares Bild von der Subpixel-Anordnung zu erstellen. Diese Körnigkeit liegt laut HP an dem Herstellungsverfahren in Verbindung mit der SureView-Technologie der zweiten Generation. Zudem führt die SureView-Technologie auch im deaktivierten Zustand zu etwas eingeschränkteren Blickwinkeln gegenüber einem regulären IPS-Bildschirm. 

Im Gegensatz zu den beiden regulären Full-HD-Panels des EliteBook x360 1030 G3 hat der hellere Bildschirm keine Probleme mit Screen-Bleeding, was angesichts der hohen Helligkeitswerte schon etwas überrascht. Ab einer Helligkeit von 99 % oder weniger messen wir ein Bildschirmflackern bei 18.940 Hz, wobei es sich aber nicht um PWM handelt. Auch sensible Nutzer sollten hier keine Probleme haben.

730
cd/m²
706
cd/m²
685
cd/m²
724
cd/m²
668
cd/m²
648
cd/m²
703
cd/m²
631
cd/m²
670
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
M133NVF3 R1
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 730 cd/m² Durchschnitt: 685 cd/m² Minimum: 14.6 cd/m²
Ausleuchtung: 86 %
Helligkeit Akku: 660 cd/m²
Kontrast: 1285:1 (Schwarzwert: 0.52 cd/m²)
ΔE Color 3.5 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 2.2
ΔE Greyscale 4.2 | 0.64-98 Ø6.2
92.5% sRGB (Argyll 3D) 60.9% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.21
HP EliteBook x360 1030 G3-4QZ12ES
M133NVF3 R1, IPS, 1920x1080, 13.3
HP EliteBook x360 1030 G3
Chi Mei CMN1380, IPS, 1920x1080, 13.3
HP EliteBook x360 1030 G3 45X96UT
Chi Mei CMN1380, IPS, 1920x1080, 13.3
Durchschnitt der Klasse Convertible
 
Bildschirm
6%
7%
-21%
Helligkeit Bildmitte
668
470.1
-30%
467.2
-30%
319 (114 - 1022, n=408)
-52%
Brightness
685
443
-35%
445
-35%
Brightness Distribution
86
88
2%
91
6%
Schwarzwert *
0.52
0.38
27%
0.4
23%
0.3697 (0.15 - 1.98, n=414)
29%
Kontrast
1285
1237
-4%
1168
-9%
DeltaE Colorchecker *
3.5
2.47
29%
2.41
31%
5.37 (1.2 - 22.7, n=351)
-53%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.3
5.73
31%
5.58
33%
10.5 (2.44 - 34.1, n=212)
-27%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
2.2
1.52
31%
1.33
40%
2.48 (0.67 - 5.93, n=52)
-13%
DeltaE Graustufen *
4.2
3.7
12%
3.7
12%
5.3 (0.98 - 14.6, n=354)
-26%
Gamma
2.21 100%
2.35 94%
2.37 93%
2.39 92% (1.45 - 5.51, n=353)
CCT
6207 105%
7373 88%
7158 91%
7295 89% (5606 - 19149, n=351)
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
60.9
62
2%
62.5
3%
51.7 (33 - 98, n=296)
-15%
Color Space (Percent of sRGB)
92.5
98.2
6%
99.6
8%
79.7 (52 - 100, n=230)
-14%

* ... kleinere Werte sind besser

CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen
CalMAN Sättigung
CalMAN Sättigung
CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker
CalMAN Graustufen kalibriert
CalMAN Graustufen kalibriert
CalMAN Sättigung kalibriert
CalMAN Sättigung kalibriert
CalMAN ColorChecker kalibriert
CalMAN ColorChecker kalibriert

Im Werkszustand ist die Kalibrierung leider nicht optimal, denn es gibt einen minimalen Farbstich und auch 100 % Blau stellt eine hohe Farbabweichung von der sRGB-Referenz dar. Die Graustufen und den Farbstich bekommt man mit einer Kalibrierung in den Griff, doch die Farbabweichungen bei den Blautönen bleiben bestehen. Trotz fast vollständiger Abdeckung des sRGB-Farbraums eignet sich der Bildschirm daher nur bedingt für die farbgenaue Bearbeitung von Bildern bzw. Videos.

sRGB-Abdeckung: 92,5 %
sRGB-Abdeckung: 92,5 %
AdobeRGB-Abdeckung: 60,9 %
AdobeRGB-Abdeckung: 60,9 %

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
23.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 12.4 ms steigend
↘ 10.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 33 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
34.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 15.6 ms steigend
↘ 18.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 27 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 18940 Hz ≤ 99 % Helligkeit

Das Display flackert mit 18940 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 99 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 18940 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9375 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Freien
Im Freien
Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität mit aktiviertem SureView
Blickwinkelstabilität mit aktiviertem SureView

SureView Gen. 2

PWM bei aktiviertem SureView (100% Helligkeit)
PWM bei aktiviertem SureView (100% Helligkeit)

Die SureView-Funktion ermöglicht es, die Blickwinkel einzuschränken. Das hilft beispielsweise im Zug oder dem Flugzeug, Informationen vor den Sitznachbarn zu schützen. Allerdings hat die Technologie in der zweiten Generation einen erheblichen Einfluss auf die Bildqualität, was man auch ganz klar an den CalMAN-Messungen (siehe Screenshots unten) sehen kann. Die maximale Helligkeit liegt nur noch bei etwas mehr als 300 cd/m², was in Verbindung mit dem extrem hohen Schwarzwert (1,98) zu einem miserablen Kontrastverhältnis von gerade einmal 158:1 führt. Zudem gibt es einem massiven Blaustich und die Farbtemperatur ist viel zu kühl. 

Das größte Problem ist jedoch das PWM-Flimmern bei einer extrem niedrigen Frequenz von nur 128 Hz, was man auch mit dem bloßen Auge als Flimmern erkennen kann. Das kann schon nach kurzer Zeit zu Problemen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit führen. Das PWM-Flimmern tritt auch bei der vollen Helligkeit auf. Zusammen mit der schlechten Bildqualität eignet sich SureView in der zweiten Generation also nicht für längere Sessions.

Hinweis: Aktuell haben wir mehrere Testgeräte mit der dritten Generation von SureView im Test, bei der es deutliche Fortschritte in Sachen Frequenz und Bildqualität gibt.

CalMAN Graustufen (SureView aktiviert)
CalMAN Graustufen (SureView aktiviert)
CalMAN Sättigung (SureView aktiviert)
CalMAN Sättigung (SureView aktiviert)
CalMAN ColorChecker (SureView aktiviert)
CalMAN ColorChecker (SureView aktiviert)

Akkulaufzeit

WLAN-Test maximale Helligkeit
WLAN-Test maximale Helligkeit

In unserem normalen WLAN-Test mit einer angepassten Helligkeit von 150 Nits liegt das EliteBook x360 1030 G3 rund eine Stunde hinter seinen Schwestermodellen mit den regulären FHD-Bildschirmen. Interessant ist bei diesem hellen Outdoor-Display aber natürlich auch, wie sich der Betrieb bei der maximalen Bildschirmhelligkeit auf die Laufzeit abseits der Steckdose auswirkt. Daher haben wir unseren WLAN-Test auch noch einmal mit der vollen Helligkeit überprüft und das Ergebnis sind nur 317 Minuten, also rund 3,5 Stunden weniger.

Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
8h 54min
Akkulaufzeit - WLAN
HP EliteBook x360 1030 G3-4QZ12ES
534 min ∼91%
HP EliteBook x360 1030 G3
602 min ∼102%
HP EliteBook x360 1030 G3 45X96UT
589 min ∼100%

Legende

 
HP EliteBook x360 1030 G3-4QZ12ES Intel Core i7-8550U, Intel UHD Graphics 620, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
 
HP EliteBook x360 1030 G3 Intel Core i5-8250U, Intel UHD Graphics 620, Samsung PM871b MZNLN128HAHQ
 
HP EliteBook x360 1030 G3 45X96UT Intel Core i7-8650U, Intel UHD Graphics 620, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ

Pro

+ sehr heller und matter Touchscreen
+ großartige Soundqualität für die Größe; laute Lautsprecher
+ proprietäre mehrstufige Sicherheitsfeatures
+ kleine Abmessungen; portabel und leicht
+ Tastatur mit sehr gutem Feedback
+ hervorragende Verarbeitung
+ 4G LTE und NFC optional
+ gute Akkulaufzeit
+ Thunderbolt 3
+ leise Lüfter

Contra

- sehr körniger Bildeindruck
- sehr schlechte Bildqualität bei der Verwendung von SureView
- maximaler CPU-Boost kann nicht gehalten werden
- schlechte Performance auf Akku
- kein SD- und SmartCard-Leser
- Wartbarkeit eher kompliziert
- hoher Einstiegspreis

Fazit – EliteBook mit mattem Touchscreen hinterlässt gemischten Eindruck

Im Test: HP EliteBook x360 1030 G3. Testgerät zur Verfügung gestellt von:
Im Test: HP EliteBook x360 1030 G3. Testgerät zur Verfügung gestellt von:

Der matte Touchscreen mit seiner Helligkeit von rund 700 Nits ist vor allem für mobile Nutzer interessant, die ihr Convertible auch oft in hellen Umgebungen einsetzen und daher kein Spiegelndes wollen. Die Helligkeit ist auch sehr gut und tatsächlich kann man den Bildinhalt auch bei Sonnenschein noch gut erkennen, doch die Bildqualität kann uns aufgrund der extrem starken Körnung des matten Panels nicht so recht überzeugen. Bei voller Helligkeit wird die Akkulaufzeit auch deutlich reduziert.

Ein weiteres Problem ist die SureView-Technologie der zweiten Generation, denn diese schränkt zwar die Blickwinkel wie gewünscht ein und schützt damit vor lästigen Blicken von den Sitznachbarn, doch die Bildqualität leidet sehr stark. Die Helligkeit fällt spürbar ab und das Kontrastverhältnis geht in den Keller. Zudem gibt es einen starken Blaustich und es kommt PWM mit einer sehr niedrigen Frequenz zum Einsatz. Das Flackern kann man mit dem bloßen Auge erkennen, was schnell ermüdet bzw. zu Beeinträchtigungen in Form von Kopfschmerzen oder Übelkeit führen kann. Für längere Sessions eignet sich SureView in der zweiten Generation daher nicht.

Für mobile Nutzer ist der matte Touchscreen deutlich besser geeignet als die spiegelnden Alternativen, die wir bisher getestet haben. Allerdings muss man auch Kompromisse bei der Bildqualität hinnehmen und die SureView-Funktion ist aufgrund der schlechten Bildqualität kaum nutzbar.

HP EliteBook x360 1030 G3-4QZ12ES - 17.09.2019 v7
Andreas Osthoff

Gehäuse
91 / 98 → 93%
Tastatur
92%
Pointing Device
93%
Konnektivität
64 / 75 → 85%
Gewicht
72 / 20-75 → 95%
Akkulaufzeit
85%
Display
87%
Leistung Spiele
51 / 78 → 65%
Leistung Anwendungen
87 / 85 → 100%
Temperatur
91%
Lautstärke
98%
Audio
60 / 91 → 66%
Kamera
45 / 85 → 53%
Auf- / Abwertung
-2%
Durchschnitt
72%
88%
Convertible - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Andreas Osthoff, 17.09.2019 (Update: 18.09.2019)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.