Notebookcheck

Im Test bei NBC: Best of Juli 2011

Sebastian Jentsch, 27.08.2011

Laufzeitstark & Schnell. Subnotebooks mit SSD und Core-Prozessoren bewiesen im Juli, dass Laufzeit, geringes Gewicht und hohe Anwendungsleistung keine Wiedersprüche sind. Selbst die Business-Boliden EliteBook und ProBook waren mit wenigstens fünf Stunden dabei.

Die vielen Regentage des Monats Juli ließen die Notebookcheck-Redakteure ihren Urlaub absagen und zahlreiche Tests schreiben. Diesmal hatten es uns die einfachen Office-Notebooks und die leichten Subnotebooks angetan. Gleich 15 Geräte dieser zwei Klassen durchliefen unseren Test-Parcours. SSD-bestückte Subnotebooks von Sony und Toshiba zeigten abermals, welchen enormen Vorteil die Anwendungsleistung aus dem Flash-Speicher ziehen kann. Bei den Multimedia-Geräten durchlief die erste AMD Llano APU, von Abstürzen und niedriger Performance begleitet, mehr schlecht als recht die Tests. Der Klassensieg blieb daher bei Intel und Nvidia.

In insgesamt fünf Kategorien vergleichen wir nun getestete Laptops identer Klassen und küren in Folge unseren jeweiligen Klassensieger für den Zeitraum Juli 2011.

Kategorie Netbook

Anwärter:

Samsung Series 5 Chromebook

Asus Eee PC 1015B 

Nach dem starken Rückgang der verkauften Netbooks verzichten wir auf häufige Tests, und die Neuheiten der Hersteller halten sich in Grenzen. Samsung versucht mit dem Chrome OS basierten Chromebook ein Surfbook zum Arbeiten in der Cloud. Für 399 Euro bietet es aber weniger Vielfalt als ein Windows-Netbook wie das Asus Eee PC 1015B, das nur 240 Euro kostet. 

Netbook des Monats Juli 2011: Asus Eee PC 1015B

Obwohl uns die Idee hinter dem Chromebook gefällt, siegt das Fusion-Netbook nach Punkten und nach Preis. Die Stabilität des Gehäuses überzeugt, USB 3.0 und HDMI sind in der Preisklasse einzigartig und die Leistung der APU mit AMD Radeon HD 6250 sorgt für ruckelfreies HD-Filmvergnügen. Obendrauf bekommen Käufer ein mattes und zugleich helles Display, ideal für den Einsatz in der Sonne. Selten ist der hohe Kontrast von 828:1 bei einem Netbook und in dieser Preisklasse. Die Akkulaufzeit von 6:30 Stunden im normalen Surfbetrieb ist recht gut, und geringste Lautstärke wie Abwärme begeistern. Mit diesem 10.1-Zoller für fast verschenkte 240 Euro machen Käufer keinen Fehler.

» Das Asus Eee PC 1015B ist derzeit ab 250 Euro bei amazon.de erhältlich.

Asus Eee PC 1015B
Asus Eee PC 1015B
Asus Eee PC 1015B
Asus Eee PC 1015B
Asus Eee PC 1015B
Asus Eee PC 1015B
Award Gut
Award Gut

Was uns gefällt

Die gewohnte Eee PC Qualität mit starker GPU-Leistung.

Was wir vermissen

Eine bessere Akkuleistung würde das Eee PC 1015B weiter aufwerten.

Was uns verblüfft

Wie lange sich das Seashell-Gehäuse nun schon hält.

Die Konkurrenz

Acer Aspire One 522 Netbook, Samsung N145-JP02DE Netbook, Samsung NC10-JP01DE Netbook, Samsung NC210-A01DE Netbook, Toshiba NB550D (AMD Fusion) Netbook, Asus Eee PC 1215B Netbook, Samsung NF210 Netbook, Packard Bell dot SE (N550) Netbook, HP Pavilion dm1-3180eg Netbook

Kategorie Subnotebook

Lenovo ThinkPad X120e 

Der Monat der Subnotebooks? Sieben kleine und leichte Geräte aller Preisklassen schoben wir durch unseren Test-Parcours. Der Vaio VPC-SB2L1E/W ist ein Update des ersten SB1Z9EB Testgerätes aus dem April 2010. Dort hatten wir hohe Lautstärke und mangelhafte Stabilität beanstandet, die leider auch jetzt wieder auftraten. Neben derselben Display-Größe von 13.3 Zoll hat das Vaio SA2Z9E/B mit dem SB2-Testgerät das kontrast- und blickwinkelschwache Panel gemein. Sehr zum Leidwesen potentieller Käufer, denn Leistung (SSD), Gaming-Power (AMD Radeon HD 6630M) und Gewicht (1.652 Gramm) sind außerordentlich stark bzw. erfreulich niedrig. Das Toshiba Satellite R830-11C will für überschaubare 999 Euro ein leichtes SSD-Subnotebook an die Hand geben. Mit 6,5-stündiger Laufzeit und hoher Leistung gelingt das auch, jedoch müsste das matte Panel für den Outdoor-Einsatz heller sein. 

Das Lenovo ThinkPad Edge 11 (K345) will Preis sensible Käufer mit ThinkPad-Verarbeitung ab 369 Euro locken. Die Hoffnung erfüllt sich jedoch nur teilweise. Geringe TFT-Helligkeit (175 cd/m²) und knappe Akkulaufzeit mit dem 32Wh-Akku lassen uns vom Eck-Downgrade sprechen. Der 13.3-Zoll-Bruder Edge 13 fährt bei identisch starker Verarbeitung ein etwas helleres Panel und eine 5,5-stündige Laufzeit ein. Wer ein Intel ThinkPad sucht, der trifft beim Lenovo ThinkPad X120e auf einen Low Voltage Core i3 nebst fünfstündiger Laufzeit. Die tippfreudigen Eingabegeräte und das geringe Gewicht machen den 11.6-Zoller ab 449 Euro zur gar nicht mal so teuren AMD-Alternative. 

Das Aspire 3750 richtet sich an preisbewusste Subnotebook-Käufer, die auf eine Standard Core i3 CPU, wie in größeren Laptops, nicht verzichten wollen. Die Leistung ist entsprechend gut. Leider leidet die Mobilität unter dem spiegelnden Panel und der geringen Luminanz. 

Subnotebook des Monats Juli 2011: Sony Vaio VPC-SA2Z9E/B

Trotz dem schwachen Display und dem hohen Preis gewinnt der Sony Vaio SA2Z9E/B den knappen Wettbewerb unter den Juli-Subnotebooks. Der Grund: Die hohe Geschwindigkeit der RAID 0 SSD (256GB) ist bisher unerreicht, was den nur 1.652 Gramm schweren 13.3-Zoller so schnell wie manche Workstation macht (Core i7 Dual Core). Trotz der Mittelklasse-GPU Radeon HD 6630M (manuell abschaltbar) sind die Laufzeiten von knapp fünf Stunden akzeptabel. Der happige Preis von 2.300 Euro wäre für ein elitäres Produkt OK, wäre da nicht dieses schwache 08/15-Panel. 

» Das Sony Vaio VPC-SA2Z9E/B ist derzeit ab 2340 Euro bei amazon.de erhältlich.

Sony Vaio VPC-SA2Z9E/B
Sony Vaio VPC-SA2Z9E/B
Sony Vaio VPC-SA2Z9E/B
Sony Vaio VPC-SA2Z9E/B
Sony Vaio VPC-SA2Z9E/B
Sony Vaio VPC-SA2Z9E/B
Award Gut
Award Gut

Shortcut:

Was uns gefällt

Die Schwachstellen des ersten SB-Chassis wurden beseitigt (Biegsamkeit). Business taugliche Arbeitsgeräte und Mobilität, kombiniert mit extremer Notebook-Power und Gaming-Option.

Was wir vermissen 

Ein sRGB-Panel wäre das i-Tüpfelchen gewesen. 

Was uns verblüfft 

Die schnellsten Read/Write-Durchsätze, die je ein Notebook erreicht hat (HD Tune, AS SSD, Crystal Disk Mark 3.0 – bei mittleren & großen Dateien). 

Die Konkurrenz 

Business-Preisklasse mit Core i7-2620M: Toshiba Portege R830-10V: 256GB SSD; Sony Vaio VPC-Z21V9E/B: externe Radeon HD 6650M; Sony Vaio VPC-SB1A9E/B: HD 6650 (Option); Lenovo ThinkPad X1: SSD; Fujitsu Lifebook S761: SSD; 

Consumer-Preisklasse mit Core i7-2620M: Acer Aspire TimelineX 3830TG-2628G12nbb: GT540M & 120GB SSD ab 1200 Euro; Schenker XMG A301-3AP: mit GT 520M ab 810 Euro; Dell Vostro 3350: HD 6470M ab 960 Euro; ASUS U36SD-RX145V: 160 GB SSD & GT 520M

Kategorie Office

Anwärter:

HP ProBook 6460b LG645EA 

Packard Bell EasyNote TS11 HR-040UK TestIT!

Einfache Office-Geräte ohne dedizierte Grafik befanden sich zahlreich in den Juli-Tests. Im Rahmen von Intels TestIT! Aktion beteiligten sich Notebookcheck-Leser an den entsprechend markierten fünf Tests. Ihre Bewertung floss in das Fazit mit ein. Das MSI A6400 und das Packard Bell EasyNote TS11 heimsten sich mit jeweils 82 % (Gut) die beste Bewertung ein, wofür das solide und kühle Gehäuse, die gute Core-i5-Leistung und die anständige Laufzeit sorgten. Dürftig war bei allen Testgeräten das kontrastschwache Panel mit den schlechten Blickwinkeln. HP Pavilion g6-1141sg und Toshiba Satellite L755-14P (17 Zoll) haben ein klappriges Gehäuse und feedbackschwache Eingabegeräte gemeinsam. Hierauf macht das Tippen im Word wenig Freude. Anders sieht es beim Asus X53E-SX082V aus: Dieser 15.6-Zoller hat ein wertigeres Chassis (Oberflächenstruktur), und Abwärme wie Laustärke sind dank Ice-Cool Technik sehr niedrig. 

Auf einem bei der Verarbeitung höherem Niveau spielen die drei Office-Geräte von HP. Das ProBook 6460b (14“) und sein 15.6-Zoll-Bruder 6560b haben eine hochwertige Alu-Haptik und eine sehr stabile Verarbeitung. Der 14-Zoller hat das hellere Panel, der 15.6-Zoller besitzt aber die deutlich besseren Kontraste. 

Office-Notebook des Monats Juli 2011: HP ProBook 6560b

Die geringen Temperaturen und die selten störende Lautstärke sind ein Markenzeichen des 15.6-Zollers. Mit den agilen Eingabegeräten und der hochwertigen Haptik fällt es dem Business-Gerät leicht, die Spitze im Juli zu erklimmen (87 %). Für ein "Sehr gut" in der Endwertung reicht es aber nicht, woran das hohe Gewicht und die „nur“ gute Laufzeit von 4:49 Stunden Schuld sind. Wer für einen attraktiven Preis ein sehr stabiles Notebook mit WXGA++ Auflösung sucht, der sollte sich das ProBook 6560b (880 Euro) einmal näher ansehen.

» Das HP ProBook 6560b ist derzeit ab 880 Euro bei notebooksbilliger.de erhältlich.

ProBook 6560 LG658EA
ProBook 6560 LG658EA
ProBook 6560 LG658EA
ProBook 6560 LG658EA
ProBook 6560 LG658EA
ProBook 6560 LG658EA
Award Gut
Award Gut

Shortcut:

Was uns gefällt

Beim HP ProBook gefällt uns die vorbildliche Verarbeitung und das hochwertige Design.

Was wir vermissen

Eine USB-3.0-Schnittstelle würde das fast schon optimale Notebook noch mehr aufwerten.

Was uns verblüfft

Obwohl 899 Euro für den einen oder anderen Konsumenten viel klingen mögen, sind diese unserer Meinung nach für dieses Business-Notebook mehr als gerechtfertigt.

Die Konkurrenz

Das HP ProBook 6560b-LG658EA hat unter anderem aus dem eigenen Haus einige Konkurrenten. Etwa das EliteBook 8560pEliteBook 8540p oder das ProBook 4530s. Bei den anderen Herstellern: Dell Latitude E5520Vostro 3550, Lenovo Thinkpad Edge E520.

Kategorie Multimedia

Anwärter:

Gigabyte P2532N 

HP Pavilion g7-1002sg 

Samsung RF511-S05DE

HP Pavilion dv6-6110eg (Llano) 

Als Notebook-Hersteller ist Gigabyte kaum bekannt, doch der 15.6-Zoller entpuppt sich als beachtenswertes Gesamtkonzept. Quad-CPU und Geforce GT 550M sprechen Gamer an, das Full HD Panel mit strahlenden Farben und guter Helligkeit taugt für Profis und das Gehäuse mit Alu-Applikationen ist vorzeigbar. Das ebenfalls mit Quad-CPU bestückte Samsung RF511 hat ein mattes Panel, sehr gute Ergonomie-Werte, aber nur eine Mittelklasse GPU GT 540M.

In Sachen Leistung in der Einsteiger-Liga tummelt sich der HP Pavilion g7-1002sg, wobei der Preis ab 500 Euro diesen Nachteil wieder wettmacht. Wegen des durchschnittlichen Gehäuses, hoher Lautstärke unter Last, kurzer Laufzeiten und billiger Eingabegeräte enttäuschte der 17-Zoller mit nur 74 % Wertungspunkten ("Befriedigend"). Ebenfalls auf AMD-Basis kam das dv6-6110eg auf der neuen Llano-Plattform daher. Nach den Netbooks (C-50, E-350) gibt es jetzt das APU-Konzept auch für große Notebooks und sogar für Desktops. Leider enttäuschte die Dual-GPU HD 6750M + HD 6520G durch Abstürze und unterdurchschnittliche Leistung (Crossfire Option). Als Vorteil des dv6 sehen wir das harte Alu-Finish, die hohen Akku-Laufzeiten und das kühle Gehäuse.

Multimedia-Notebook des Monats Juli 2011: Samsung RF511-S05DE

Samsungs RF511 hat zwar nicht die stärkste Grafikkarte und nicht das beste Display unter den Juli-Testgeräten, doch geringe Abwärme, dezente Lautstärke und lange Akkulaufzeiten erhöhen die Gesamtpunktzahl gegenüber dem schärfsten Kontrahenten Gigabyte P2532N. Spieler sollten sich ernsthaft überlegen, ob sie die kleinen Ergonomie- und Laufzeit-Nachteile des Gigabyte-Gerätes in Kauf nehmen, dafür aber ein Fast sRGB Full HD Panel und eine bessere Gaming-Leistung mit GT 550M bekommen. Der Aufpreis dafür ist mit 200 Euro noch akzeptabel.

» Das Samsung RF511-S05DE ist derzeit ab 999 Euro bei amazon.de erhältlich.

» Das Gigabyte P2532N ist derzeit ab 1199 Euro bei amazon.de erhältlich.

Samsung RF511-S05DE
Samsung RF511-S05DE
Samsung RF511-S05DE
Samsung RF511-S05DE
Samsung RF511-S05DE
Samsung RF511-S05DE
Award Gut
Award Gut

Shortcut:

Was uns gefällt

Angenehm matte Arbeitsumgebung, die fürs Büro taugt. Krasse Akkulaufzeit von sechs Stunden und das bei einer Quadcore CPU. Der geringe Stromverbrauch lässt Energiesparer frohlocken.

Was wir vermissen

Ein WXGA++ Panel, am besten mit sRGB-Abdeckung und weiten Blickwinkeln. Einen Intel Quadcore ohne Throttling - auch wenn die meisten User den Leistungsverlust (bei Last) gar nicht bemerken werden. 

Was uns verblüfft

So leise und stromsparend (Idle) trotz Quadcore-CPU. Die beste Akkulaufzeit mit dem i7 2630QM bisher in einem Notebook.

Die Konkurrenz

Quadcore & GT 520/540M, 685 bis 850 Euro: Acer (Aspire 5750G), Asus (X53SV, X5MSV-SX319V), Packard Bell (TS11-HR-275GE), Lenovo (IdeaPad Y560p), Toshiba (P750-100), MSI (CX640), Dell (Inspiron Q15R, XPS 15), HP (Pavilion dv6-6001sg)

Kategorie Gaming / DTR

Anwärter:

Acer Aspire Ethos 8951G

HP Pavilion dv7-6101eg

In der Kategorie schwergewichtiger Desktop-Replacements traten der 17.3-Zoller HP Pavilion dv7-6101eg und der 18.4-Zoller Aspire Ethos 8951G gegeneinander an. Zum Preis von unter 800 Euro, mit einer potenten AMD Radeon HD 6770M bestückt, ließ das Pavilion dv7 Gamer-Herzen höher schlagen. Hinzu kommen ein edles und stabiles Gehäuse, eine Grafikumschaltung und eine anständige Laufzeit von knapp vier Stunden. Die Leistung für Spiele ist dann, wie zu erwarten, gut, jedoch reißen das konstrastschwache und spiegelnde Display sowie die klappernde Tastatur ein tiefes Loch in die Wertung. 

Nach Punkten nur minimal besser schnitt das Aspire Ethos 8951G ab (81 statt 80 %). Das darf verwundern, denn mit einer flotten Intel SSD, Quadcore-Prozessor und GeForce GT 555M ist der 18.4-Zoller in Summe deutlich leistungsstärker als das günstige dv7. Als große Schwachstelle zeigte sich das kontrastschwache Display mit den kleinen Blickwinkeln. 

DTR-Notebook des Monats Juli 2011: Acer Aspire Ethos 8951G

In Sachen Preis-Leistung gebührt dem HP Pavilion dv7-6101eg der Sieg, denn für unter 800 Euro ist der 17.3-Zoller für Spieler und Multimedia-Nutzer ein gutes Gesamtpaket. Nach Punkten müssen wir aber die Luxus-Version des Ethos gewinnen lassen (1300 bis 1600 Euro). Das minderwertige Full HD Panel ist zwar ein Schlag ins Gesicht eines so genannten Luxus-Modells, doch die Anwendungs- und Spiele-Leistung (SSD, GT 555M) ist deutlich besser als beim Pavilion dv7. Bei Akkulaufzeit und Energieverbrauch ist der 18.4-Zoller überraschend gut: 3:42 Stunden bzw. 16-22 Watt im Leerlauf sind für ein DTR beachtlich.

» Das Acer Aspire Ethos 8951G ist derzeit ab 1600 Euro bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

Acer Aspire Ethos 8951G
Acer Aspire Ethos 8951G
Acer Aspire Ethos 8951G
Acer Aspire Ethos 8951G
Acer Aspire Ethos 8951G
Acer Aspire Ethos 8951G
Award Gut
Award Gut

Shortcut:

Was uns gefällt

Besonders am 5.1-Lautsprecher-Set konnten wir im Test Gefallen finden.

Was wir vermissen

Ein vernünftiges Display würde das Acer Aspire Ethos 8951G deutlich aufwerten.

Was uns verblüfft

Das entnehmbare Touchpad, welches sich als Fernbedienung nutzen lässt.

Die Konkurrenz

MSI GT780R, Dell Inspiron 17R (N7110), Asus G73SW, Alienware M17x R3, Dell XPS 17, DevilTech Fragbook DTX, Packard Bell EasyNote LX86, Asus K73SV-TY032V, Fujitsu Lifebook NH751, MacBook Pro 17 Early 2011 (2.2 GHz Quad-Core, glare), Asus N73SV Notebook, HP ProBook 4720s

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Autor: Sebastian Jentsch, 27.08.2011 (Update:  6.06.2013)
Sebastian Jentsch
Sebastian Jentsch - Senior Editor
Computer haben mich schon zeitig interessiert. Mit 14 habe ich die ersten PCs für die Verwandtschaft zusammengesteckt, mit der 90er Jahre waren das 80286er bis 486er bis zum Pentium 1. Was lag da naeher als Produkt-Tester zu werden? Seit 2007 verfolge ich die Welt der Windows-Laptops und Convertibles. Heute will ich auch bei Staubsauger-Robotern, Brotbackautomaten oder Bewässerungscomputern die Spreu vom Weizen trennen, weshalb ich als freier Redakteur auch fuer andere Test-Websites unterwegs bin.