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Intel Core i9-9900K nur knapp schneller als Ryzen 7 2700X

Teaser
Die neuen offiziellen Benchmarks des Intel i9-9900K zeigen, dass dieser sich in Spielen nur kaum von der deutlich günstigeren Konkurrenz aus dem Hause AMD absetzen kann.
Cornelius Wolff,
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Nachdem erst kürzlich ein Benchmark-Test von Principled Technologies zu dem neuen Intel Core i9-9900K veröffentlicht wurde, welcher unter sehr fragwürdigen Bedingungen durchgeführt wurde, gab es jetzt ein Update zu den Benchmark-Ergebnissen. Dieses zeigt, dass der Abstand des neuen Flaggschiff-Prozessors zur Konkurrenz deutlich geringer ist, als zuvor angegeben. So kann sich das neue Flaggschiff z.B. in Ghost Reacon Wildlands nur noch um knapp 9 Prozent vom AMD Ryzen 7 2700X absetzen. Bei den zuvor veröffentlichten Benchmark-Ergebnissen wurden hier noch stolze 47 Prozent angeben.

Interessant ist, dass hiermit nicht die FPS, sondern die Auslastung der Prozessoren gemeint waren. Und hierbei wurde beim ersten Test gewaltig geschummelt. So wurde der Ryzen 7 2700X im ersten Vergleich im Game Mode betrieben. Hierbei werden mal eben die Hälfte der CPU-Kerne deaktiviert. Zusätzlich wurde im AMD-System ein Arbeitsspeicher eingesetzt, der dann außerhalb der normalen Spezifikationen betrieben wurde. Und zu guter Letzt hat man beim Intel-Prozessor einen High-end-Kühler von Noctua benutzt, während sich der AMD-Prozessor mit dem Standard-Kühler von AMD zufrieden geben musste.

Im neuen Test blieben nun alle Kerne des AMD-Prozessors aktiviert. Der unterschiedliche Arbeitsspeicher und Kühler blieben allerdings. Trotzdem zeigt das Update ganz klar, was zuvor schon viele vermutet haben. So ist der i9-9900K im Vergleich nur noch 5 bis 25 Prozent schneller als die Konkurrenz, und das obwohl der Intel-Prozessor 66 Prozent mehr kosten wird, als der AMD Ryzen 2700X.

Dies zeigt mal wieder, dass Intel immer noch keine wirkliche Antwort auf die neuen Prozessoren von AMD hat, obwohl diese Prozessoren nun schon seit über einem Jahr auf dem Markt sind. Seitdem ist es AMD konstant gelungen, Marktanteile von Intel abzunehmen. Erste Analysten mutmaßten sogar schon, dass AMD bis zum Ende des Jahres einen Marktanteil von 30 Prozent haben könnte.

Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1337 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 14.10.2018 (Update: 14.10.2018)