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Lieferengpass: Grafikkarten-Preise ziehen wieder stark an

Grafikkarten-Preise ziehen wieder stark an
Grafikkarten-Preise ziehen wieder stark an
Die Preise für Videobeschleuniger sind im letzten Monat stark angestiegen. Die für Kunden schwierige Marktsituation soll mindestens bis Ende März anhalten.
Silvio Werner,
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Ein Blick in einschlägige Preisvergleiche und insbesondere auf Preisverläufe zeigt es: Grafikkarten wurden im letzten Monat teurer, wobei sowohl die Höhe des Anstiegs als auch die Zahl der betroffenen Modelle eine Fehlinterpretation von üblichen, begrenzten Schwankungen sicher ausschließt. 

Betroffen sind sowohl Radeon- als auch GeForce-GPUs. Dabei betreffen die meist deutlich zweistelligen Preiserhöhungen nicht nur bestimmte Grafikkarten, sondern nahezu das komplette Angebot. Die konkreten Preissteigerung sind auch vom gewählten Partnermodell abhängig. 

ComputerBase listet in einem Artikel zahlreiche Modelle auf, im Vergleich zwischen 4. Dezember 2017 und dem 15. Januar 2018 stieg der Preis der Radeon RX 560 beispielsweise um 24 Prozent, die Radeon RX Vega 56 und RX Vega 64 wurden gar um 36 und 58 Prozent teurer. GeForce-Karten sind tendenziell etwa weniger stark betroffen, die im Dezember für 440 Euro gehandelte GTX 1070 Ti kostet nun aber 529 Euro.

Wie die Publikation unter Berufung auf einen Händler berichtet, soll die Liefersituation bis mindestens Ende März angespannt bleiben, die Preise im Großhandel seien um 15 bis 20 Prozent erhöht wurden.

Schuld am Preisanstieg soll wieder einmal das Mining von Kryptowährungen sein, bei AMD kommt die generell schlechte Verfügbarkeit der Vega-10-GPUs hinzu. In den Vereinigten Staaten stellt sich die Situation teils sogar noch deutlich drastischer dar, dort werden für eine lieferbare GTX 1070 bereits 940 US-Dollar verlangt. 

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3823 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 15.01.2018 (Update: 15.05.2018)