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MacBook Pro: OLED-Modell soll deutlich leichter werden, Fans fürchten Kompromisse

Das kommende OLED-MacBook-Pro soll deutlich leichter werden, doch einige Fans fürchten Abstriche bei Akku, Kühlung und Anschlüssen.
ⓘ Andreas Osthoff für Notebookcheck
Das kommende OLED-MacBook-Pro soll deutlich leichter werden, doch einige Fans fürchten Abstriche bei Akku, Kühlung und Anschlüssen.
Apples kommendes OLED-MacBook-Pro soll laut Mark Gurman deutlich leichter werden. Auf Reddit weckt das mögliche Upgrade jedoch Sorgen um Akku, Kühlung und Anschlüsse.

Wie wir bereits berichtet haben, könnte das seit einiger Zeit gemunkelte MacBook Pro mit OLED-Touch-Display noch im Oktober vorgestellt werden. Bislang rechnet man darüber hinaus mit einem dünneren Gehäuse und einer Dynamic Island anstelle der bisherigen Notch. Wie es scheint, hat das Premium-Notebook aber noch ein weiteres Upgrade im Gepäck.

Wie Bloomberg-Journalist Mark Gurman in seinem „Power On“-Newsletter vom 4. Oktober (Paywall) berichtet, soll Apple das Innenleben des Notebooks grundlegend überarbeitet und damit eine deutliche Gewichtsreduktion erreicht haben. Mittlerweile hat auch MacRumors die neuen Informationen aufgegriffen und erklärt, dass Komponenten im Gehäuse des neuen Pro-Modells verkleinert und neu angeordnet wurden, um den Transport des Notebooks zu erleichtern. Das MacBook Pro M5 mit 14-Zoll-Display (derzeit rund 1.882 Euro auf Amazon) wiegt 1,55 kg, was für ein Gerät dieser Klasse relativ schwer ist. Eine Gewichtsreduktion könnte den Laptop für die mobile Nutzung durchaus attraktiver machen. Wie viel leichter das neue Touch-OLED-MacBook sein soll, verrät Gurman allerdings nicht. 

Reddit-Community fürchtet Abstriche an anderen Stellen

Wie sich aus einem aktuellen Reddit-Thread zum Thema herauslesen lässt, würden viele Fans ein leichteres MacBook Pro durchaus begrüßen. Allerdings steht die Sorge im Raum, dass Apple zugunsten eines dünneren Gehäuses und eines geringeren Gewichts Abstriche an anderen Stellen machen könnte – etwa am Akku, der Kühlung oder den Anschlussmöglichkeiten. Redditoren erinnern sich schmerzlich an die MacBook-Pro-Generation von 2016, bei der Apple zugunsten eines schlankeren Designs auf Anschlüsse wie HDMI, USB-A und den SD-Kartenleser verzichtet hatte. Sollte Apple den SD-Kartensteckplatz erneut aussparen, dürfte das auf Kritik stoßen – insbesondere bei Nutzern, die ihr MacBook für Fotografie verwenden.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-10 > MacBook Pro: OLED-Modell soll deutlich leichter werden, Fans fürchten Kompromisse
Autor: Marius Müller,  5.10.2026 (Update:  5.10.2026)