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Neuralink: Affe meistert Computerspiele über Gehirn-Computer-Interface

Neuralink will mit seiner Technik langfristig gelähmten Menschen helfen (Bild: Neuralink/Screenshot)
Neuralink will mit seiner Technik langfristig gelähmten Menschen helfen (Bild: Neuralink/Screenshot)
Das amerikanische Start-up Neuralink hat heute ein Video veröffentlicht, in dem ein Affe durch ein Implantat ein Computerspiel direkt mit seinem Gehirn steuern kann. Langfristig will der Konzern mit seiner Technik gelähmten Menschen ihre Bewegungsfreiheit zurück geben. Kurzfristig wird man sich allerdings mit einer einfacheren Steuerung des Smartphones zufrieden geben.
Cornelius Wolff,
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Mit Neuralink hat der bekannte südafrikanische Unternehmer Elon Musk im Jahr 2016 in San Francisco ein weiteres Start-up gegründet. Dieses versucht einen Durchbruch im Bereich des Gehin-Computer-Interfaces zu erreichen und schafft auf dem Gebiet in den letzten Jahren einen Meilenstein nach dem Anderen. So hat das Unternehmen bereits eine Technik entwickelt, mit der sich deutlich mehr Elektroden im Hirn platzieren lassen als zuvor. Mit diesen lassen sich dann die Spannungsgrößen in den Axonen der Synapsen messen und theoretisch in Bewegungen umdeuten.

Jetzt ist es den Forschern gelungen, ein entsprechendes Implantat in einen Affen namens Pager einzusetzen. Anschließend wurde der Affe darauf trainiert, nur mit seinen Gedanken das Spiel Pong zu meistern. Die Ergebnisse sind eine beeindruckende Preview darauf, was uns hier in den nächsten Jahren noch bevorsteht.


Parallel zur Veröffentlichung des Videos hat der Gründer Elon Musk auf Twitter nochmal bekräftigt, wo die Reise in Zukunft hingehen soll. Langfristig plant das Unternehmen mit der Technik gelähmten Menschen wieder mehr Bewegungsfreiheiten zu geben, indem man Elektroden in die dafür zuständigen Teile des Gehirn einsetzt, wodurch entsprechende Empfänger bei den jeweiligen Muskeln kabellos über das Implantat gesteuert werden können. Kurzfristig will man es aber erst mal betroffenen Menschen erleichtern, ihr Smartphone über diese Technik zu bedienen, wodurch diese im Umgang mit ihrem Gerät sogar schneller sein sollen, als andere Menschen mit ihren Daumen.

Es ist allerdings noch vollkommen unklar, wie lange es noch dauern wird, bis diese Technik für Menschen Realität wird, auch wenn das Start-up aktuell große Fortschritte zu machen scheint. Es dürften auf jeden Fall noch einige Jahre dauern.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1428 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  9.04.2021 (Update:  9.04.2021)