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Apple zahlt 500 Millionen wegen künstlich verlangsamter, älterer iPhone-Modelle

Apple zahlt 500 Millionen wegen künstlich verlangsamter, älterer iPhone-Modelle
Apple zahlt 500 Millionen wegen künstlich verlangsamter, älterer iPhone-Modelle
Um einen laufenden Gerichtsprozess endlich zu beenden, hat sich Apple einverstanden erklärt 500 Millionen Dollar Entschädigung zu zahlen. Das Unternehmen musste sich vor Gericht dem Vorwurf stellen, iPhone-Updates u.a. auch dazu missbraucht zu haben, um ältere iPhone-Modelle künstlich zu verlangsamen, um die Verkäufe aktueller Modelle anzukurbeln.
Christian Hintze,
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Der Verdacht schwebte seit geraumer Zeit im Raum, die Folge war eine Klage gegen Apple. Es ging um den Vorwurf, dass Apple durch „Softwareupdates“ heimlich ältere iPhone-Modelle künstlich gedrosselt und eingeschränkt haben soll wenn neue Modelle auf den Markt kamen. Dadurch sollten Kunden bewusst dazu „animiert“ werden ein neues iPhone zu kaufen.

Apple selbst bestreitet noch immer die Vorwürfe und würde die Summe nur zahlen, um sich von der „Bürde“ des Verfahrens zu entledigen. Der Hersteller verweist weiterhin auf Temperaturänderungen, starke Benutzung und weitere Gründe für die Verlangsamung. Die nun erfolgte außergerichtliche Einigung erhielt die Zustimmung des Richters. Sie betrifft die Besitzer eines iPhone 6, 6 Plus, 6s, 6s Plus, 7, 7Plus oder SE mit dem Betriebssystem iOS 10.2.1 oder neuer.

Die Einigung sieht vor, dass Apple für jedes angeblich betroffene Gerät 25 Dollar Entschädigung zahlt. Je nachdem wie viele Geräte genau davon betroffen sind, muss der Konzern eine Mindestsumme von 310 Millionen US-Dollar zahlen, vermutlich aber mehr. Hinzu kommen noch die Verfahrens- und Anwaltsgebühren. Apple wollte das Verfahrensende zunächst nicht kommentieren.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1630 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze,  3.03.2020 (Update:  3.03.2020)