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Qualcomm Spectra: Tiefensensoren für VR und AR in Android-Geräten

Qualcomm's Spectra-ISP-Technologie kann präzise Tiefeninformationen erfassen.
Qualcomm's Spectra-ISP-Technologie kann präzise Tiefeninformationen erfassen.
Rechtzeitig vor Apple's iPhone 8, das ebenfalls mit 3D-Sensor auf den Markt kommen soll, präsentierte Qualcomm eine flexibel einsatzbare Tiefensensor-Technologie für das Android-Ökosystem. Zwei Kameramodule und ein erweiterter ISP sollen es Herstellern erleichtern, VR- und AR-fähige Android-Geräte zu entwickeln.
Alexander Fagot,
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Beide gestern von Qualcomm vorgestellten Kamera-Sensoren erweitern das Image-Signal-Processing (ISP)-Angebot des Herstellers, das unter dem Namen Spectra bereits in bestehenden Snapdragon-Mobilplattformen wie dem Snapdragon 835 integriert ist. Das kommende Snapdragon-Spitzenmodell 845, das für Anfang 2018 erwartet wird, soll mit dem neuen ISP ausgestattet sein. Smartphone-Hersteller können dann zwischen zwei optionalen Kamera-Modulen wählen, einer "passiven" Lösung mittels Stereokamera und einer aktiven mit zusätzlichem Infrarot-Scanner ähnlich wie in Google Tango-kompatiblen Smartphones wie dem Zenfone AR von Asus oder dem Phab 2 Pro von Lenovo.

Laut Qualcomm ist die Eigenentwicklung die aktuell genaueste am Markt und kann über 10.000 Bildpunkte mit einem Abstand von 0,1 mm erfassen (siehe Video unten). Zusätzlich gibt es von Qualcomm ein Authentifizierungsmodul für das Scannen der Iris. Mit der Veröffentlichung dieser Technologie hat Qualcomm einen geschickten Zeitpunkt vor dem iPhone 8-Launch im September gewählt, dem Jubiläums-iPhone von Apple, das, übereinstimmenden Berichten aus der Industrie zufolge, ebenfalls mit 3D-Tiefensensor-Technologie für Gesichtserkennung und künftige AR-Anwendungen auf den Markt kommen soll. Demnächst dürfte es also vermehrt auch Android-Smartphones mit entsprechenden AR- und Gesichtserkennungs-Fähigkeiten geben, allerdings wohl frühestens 2018.

Quelle(n)

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7516 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 16.08.2017 (Update: 16.08.2017)