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VR: UK-Feuerwehr arbeitet mit VR-Entwicklern für Trainings zusammen

VR: UK-Feuerwehr arbeitet mit VR-Entwicklern für Trainings zusammen
VR: UK-Feuerwehr arbeitet mit VR-Entwicklern für Trainings zusammen
Die britischen VR-Spezialisten von RiVR erschaffen auf der HTC Vive photorealistische Trainingsprogramme in der virtuellen Realität für einen Feuerwehrdienstleister in der UK.

Im Consumer-Bereich hat sich VR noch immer nicht vollständig als massentaugliche Technik durchgesetzt. Allerdings wird immer deutlicher, dass die Technologie über das Entertainment hinaus großes Potential für Bildungs- und Trainingsszenarien bereit hält.

Im britischen Königreich hat nun das VR-Unternehmen RiVR eine Partnerschaft mit dem Leicester Fire an Rescue Department gegründet. Dabei erschaffen sie mittels Photogrammetrie photorealistische Umgebungen in der virtuellen Realität. Dadurch ermöglichen sie der Feuerwehr Trainigs in realistischen Szenarien ohne echtes Gefahrenpotential. Zum Einsatz kommt dabei das VR-Headset HTC Vive.

Die virtuellen Trainings sind außerdem auch noch günstiger als der Materialverbrauch in echten Übungen. Die Software soll ab dem kommenden Jahr eingesetzt werden. Aber das Unternehmen möchte noch weitergehen und sieht für die Zukunft mögliche Partnerschaften mit anderen sicherheitsrelevanten, öffentlichen Einrichtungen, wie der Polizei, den Special Forces oder Rettungskräften an Krankenhäusern.

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Autor: Christian Hintze, 13.09.2017 (Update: 13.09.2017)
Christian Hintze
Christian Hintze - Editor
Aus Interesse an Computer-Spielen habe ich ein Informatikstudium begonnen, bin dann doch Diplom-Psychologe geworden, aber den Spielen und der Hardware treu geblieben. Z.B. beim Auslandsjahr in London als Spieletester bei Sega. In meiner Freizeit finde ich neben PC-Spielen Ausgleich beim Sport (mittlerweile vorwiegend Hallenfußball und meinem Kleinkind hinterher laufen), Gitarre spielen und Bambusräder bauen (na gut, bisher nur ein einziges unter Anleitung).