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Redmi-GM erklärt, warum das Redmi K30 Pro nur ein 60-Hz-Display hat

Redmi-GM erklärt, warum das Redmi K30 Pro nur ein 60-Hz-Display hat
Redmi-GM erklärt, warum das Redmi K30 Pro nur ein 60-Hz-Display hat
Gerade heute erst ist das Redmi K30 Pro offiziell erschienen und verspricht High-End-Hardware mit Snapdragon 865, 5G, Wifi 6, HDR10+, 8K und fünf Kameras, In-Display-Fingerabdrucksensor und mehr. Und im Vergleich zur Konkurrenz ist der Preis verhältnismäßig moderat. Allerdings verfügt das K30 Pro entgegen dem Standard-K30 und anderen Flaggschiff-Smartphones nur über ein 60-Hz-Display. Der General Manager hat diese Entscheidung nun erklärt.
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Das hierzulande womöglich als Mi 10T Pro erscheinende Redmi K30 Pro wurde gerade heute erst offiziell enthüllt. In China gibt es das neue Flaggschiff-Modell bereits für umgerechnet 391 Euro (kleinste Ausstattung), praktisch wird es hierzulande sicher um einiges teurer sein.

Als das Redmi K30 im Dezember letzten Jahres angekündigt wurde, stand ein 120-Hz-Display auf dem Ausstattungszettel. Daher ist nun vielen Personen aufgefallen, dass der Bildschirm des nun vorgestellten Pro-Modells aber nur eine Bildwiederholrate von 60 Hz beherrscht. Darauf angesprochen, erklärte Lu Weibing, General Manager bei Redmi, nun die Entscheidung.

Weibing gab bekannt, dass die Ausstattungsmerkmale des K30 und des K30 Pro bereits vor 10 Monaten fest standen und daher reiflich überlegt waren. Der Grund, weshalb die Pro-Variante nicht über mehr als die Standardwiederholrate verfügt, ist ihm zufolge die Akkulaufzeit. Durch die bessere Hardware-Ausstattung hätte man sich schlicht entscheiden müssen, ob man mehr Hz oder eine längere Laufzeit haben wolle.

Und angeblich hätten sich selbst 90 Hz erheblich negativ auf die Akkulaufzeit ausgewirkt. Der General Manager wird aber nicht müde zu betonen, dass es sich trotzdem um ein absolutes Spitzen-Display handelt. Immerhin sprechen wir von einem aktuellen Samsung-AMOLED-Panel mit 180 Hz Abtastrate, Support für HDR10+-Inhalte und einer maximalen Helligkeit von 1.200 Nits. Zudem hat es vom TÜV Rheinland das Global-Eye-Care-Zertifikat erhalten.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1644 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 24.03.2020 (Update: 24.03.2020)