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Xiaomi gibt angeblich die Entwicklung eigener Chips auf

Xiaomi gibt angeblich die Entwicklung eigener Chips auf
Xiaomi gibt angeblich die Entwicklung eigener Chips auf
Laut einer Quelle aus der Industrie soll Xiaomi die Entwicklung eines eigenen Chipsatzes eingestellt haben. 2017 hatte der chinesische Hersteller die Pläne zum Surge Chipsatz vorgestellt, seitdem ist es seltsam ruhig um den Chip geworden. Ein Nachfolger zum Surge S1 wurde nicht, wie geplant, auf dem MWC 2018 vorgestellt und auch sonst gab es seitdem keine Informationen mehr zum Chip.
Christian Hintze,
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Ähnlich wie Huawei mit seinem Kirin-Chip, Samsung mit seinen Exynos-Prozessoren und Apple mit seinem Bionic Chip plante auch Xiaomi die Entwicklung und Produktion von Chips aus dem eigenen Hause. Damit soll einem Insider zufolge nun angeblich Schluss sein. Demnach hat Xiaomi die Entwicklung des Surge-Chips aus der eigenen Pinecone-Abteilung wohl eingestellt.

2017 hatte Xiaomi dann erstmals den Surge 1 Chipsatz vorgestellt und es war gemunkelt worden, dass der chinesische Hersteller den ausgereifteren Nachfolger Surge S2 auf dem MWC 2018 vorstellen wird. Allerdings ist Letzteres nie geschehen und seitdem herrscht absolute Funkstille zu dem Projekt.

Später gab es Gerüchte darüber, dass Xiaomi nun mit TSMC zusammenarbeitet, aber Ergebnisse aus dieser Zusammenarbeit wurden nie präsentiert oder geleakt. 2019 gab es dann bereits einen ersten Umschwung, es hieß dass Teile der Chipentwickler nun an einem anderen Projekt arbeiten, nämlich an KI-Hardware für IoT-Geräte.

Mittlerweile legt das Unternehmen scheinbar einen anderen Fokus und zwar die Entwicklung von Low-Power-Bluetooth-RF-Chips und andere periphere Komponenten. Der Insider geht davon aus, dass diese Strategie essentiell für Xiaomi ist, um ihre Smartphone-Sparte weiter profitabel zu gestalten.

Quelle(n)

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1628 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 20.03.2020 (Update: 20.03.2020)