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Siri: Apple verspielte sich AI-Vorsprung durch interne Schwierigkeiten

Siri: Apple verspielte sich AI-Vorsprung durch interne Schwierigkeiten
Siri: Apple verspielte sich AI-Vorsprung durch interne Schwierigkeiten
Einem Medienbericht zufolge haben erheblich firmeninterne Streitigkeiten dazu geführt, dass Apple in Sachen Sprachsteuerung und smarten Assistenten erheblich hinter der Konkurrenz zurück gefallen ist und die technologische Vorherrschaft schlicht verspielt hat.
Silvio Werner,
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Wie The Information unter Berufung auf zahlreiche ehemalige Apple-Mitarbeiter berichtet, hat sich Siri im Laufe weniger Jahre von einer der potentiell wichtigsten Technologien des Konzern zu einem ganz erheblichen Problem entwickelt.

Dabei soll es bereits im Rahmen der Entwicklung des iPhone 4s zu erheblichen Konflikten innerhalb des Unternehmens gekommen sein: Nach der dem Bericht zufolge überstürzten Implementierung war Apple lange Zeit beschäftigt, Siri zu aktualisieren und zu verbessern. Das Management soll dabei zahlreiche Entscheidungen getroffen haben, die vom Siri-Team nicht getragen wurden.

Konkret wurde vom Management etwa angedacht, Siri nur einmal im Jahr mit neuen Features zu versehen. Der Bericht gibt zudem an, dass das Siri-Team aufgrund der traditionell großen Geheimhaltung innerhalb von Apple erst im Jahr 2015 erfahren hat, dass Apple an einem smarten Lautsprecher arbeitet.

Zudem gibt Apple nur sehr zaghaften Zugriff auf Siri, wodurch andere App-Anbieter dessen Fähigkeiten lediglich im begrenzten Umfang nutzen können. Besonders dies soll dazu beitragen, dass Siri im Vergleich etwa zu Amazon Alexa und Google Assistent für den Nutzer recht limitiert bleibt.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3920 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 15.03.2018 (Update: 15.05.2018)