Notebookcheck

Test Acer Aspire V3-575G-5093 Notebook

René Kohl, 09.03.2016

Premium-Allrounder-Light. Das vor kurzem getestete Acer Aspire V5-591G-71K2 hat bei uns einen ordentlichen Eindruck hinterlassen. Mit einem modernen Intel Vierkerner und einer GeForce GTX 950M konnte es uns durch Performance überzeugen. Schafft das auch das Schwestermodell mit etwas schwächeren Komponenten zu einem niedrigeren Preis?

Das Aspire V3-575G-5093 zählt zu den Mittelklasse Modellen der Multimedia-Allrounder. Mit dem modernen und sparsamen Intel Core i5-6200U Skylake Zweikern Prozessor wird es keine neuen Maßstäbe setzen, aber über mehr als ausreichend Leistung verfügen, um alltägliche Aufgaben und Multitasking problemlos zu bewältigen. Auf dem selben Level spielt die Nvidia GeFoce GTX 940M, welche ausreichend Leistung für Casualgamer bereitstellen kann. Es steckt im selben Gehäuse wie das Acer Apsire V5-591G-71K2, der Monitor ist gleich, die Tastatur ist gleich, die Schnittstellenverteilung ist gleich, nur bekam dieser Aspire noch einen DVD-Brenner spendiert.

Als direkte Konkurrenz stammt aus dem Hause Toshiba das Satellite L50-C-275, welches die selbe CPU besitzt, aber eine schwächere Grafikkarte, das Medion Akoya E6422, welches etwas schlechter ausgestattet ist, aber dafür nur die Hälfte von diesem Aspire kostet und natürlich das Schwestermodell mit mehr Power, welches sich hier bereits bewiesen hat.

 

 

Acer Aspire V3-575G-5093
Prozessor
Grafikkarte
NVIDIA GeForce 940M - 2048 MB, Kerntakt: 1072 MHz, Speichertakt: 1001 MHz, DDR3, 64-Bit-Anbindung, 10.18.15.4279 WHQL, Optimus
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR3-1600, Dual-Channel, zwei Speicherbänke (beide belegt)
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, ChiMei N156HGE-EAL, TN LED, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Skylake-U Premium PCH
Massenspeicher
Toshiba MQ01ABD100, 1000 GB 
, 5400 U/Min, 825 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek ALC255 @ Intel Sunrise Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
0 PC-Card, 0 Express Card 34mm, 0 Express Card 54mm, 1 USB 2.0, 2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 0 USB 3.1 Gen2, 0 Firewire, 0 Thunderbolt, 1 VGA, 0 DVI, 1 HDMI, 0 DisplayPort, 0 S-Video, 0 Modem, 1 Kensington Lock, 0 Serial Port, 0 eSata, Audio Anschlüsse: Audiokombo, Card Reader: SD, MMC, SDHC etc., 0 SmartCard, 0 Fingerprint Reader
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Atheros/Qualcomm QCA6174 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.1
Optisches Laufwerk
DVD +/- RW Double Layer
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 27 x 382 x 260
Akku
37 Wh Lithium-Ion, SANYO
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD-Webcam
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Foxit PhantomPDF, McAfee LiveSafe-Internet Security (Testversion), MS Office (Testversion), 24 Monate Garantie
Gewicht
2.25 kg, Netzteil: 340 g
Preis
799 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Aspire ist ein etwas leistungschwächeres Schwestermodell des Acer Aspire V5-591G-71K2.

Sowohl das Gehäuse als auch die Schnittstellen sind identisch, bis auf einen wesentliches Merkmal. Dieses Modell verfügt über ein optisches Laufwerk, welches dem V5-591G-71K2 fehlt. Dafür besitzt der Rechner im inneren aber auch keine freie M.2 Schnittstelle mehr.

Ausstattung

Das Aspire erfüllt die gängigen Standards. Exotische oder moderne Anschlüsse sind nicht vorhanden. Wie auch beim Schwestermodell sind die Anschlüsse fast vollständig Links vorne platziert worden. Vor allem die beiden USB 3.0 Ports können sich gegenseitig blockieren. Externe Monitore werden durch VGA oder HDMI versorgt. Abgerundet wird die Ausstattung durch ein DVD Laufwerk auf der rechten Seite.

Der Stromstecker kann das Laufwerk blockieren.
Der Stromstecker kann das Laufwerk blockieren.
Große USB-Sticks können sich gegenseitig behindern.
Große USB-Sticks können sich gegenseitig behindern.
linke Seite: Steckplatz für ein Kensington Schloss, VGA-Ausgang, Gigabit-Ethernet, HDMI, 2x USB 3.0, Audiokombo
linke Seite: Steckplatz für ein Kensington Schloss, VGA-Ausgang, Gigabit-Ethernet, HDMI, 2x USB 3.0, Audiokombo
rechte Seite: USB 2.0, DVD-Brenner, Netzanschluss
rechte Seite: USB 2.0, DVD-Brenner, Netzanschluss
An der Vorderseite befindet sich der Speicherkartenleser.
An der Vorderseite befindet sich der Speicherkartenleser.

Speicherkartenleser

Der verbaute Speicherkartenleser liefert praktisch die gleichen Werte, wie der des Schwestermodells. Beide gehören zur den eher langsameren Vertretern ihrer Art. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 24.9 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 JPG-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von nur 14.3 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser immer mit unserer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).

Display

Zum Display nur ein kurzer Kommentar.
Sowohl bei diesem Aspire als auch beim Schwestermodell ist dasselbe Panel verbaut worden. Beide sind entsprechend vermessen worden und bei diesem Rechner stellte sich heraus, dass die verwendete PWM Frequenz wesentlich höher ist. Alle anderen Ergebnisse stimmen aber innerhalb der Toleranzen überein.

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 1042 Hz ≤ 90 % Helligkeit

Das Display flackert mit 1042 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 90 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 1042 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9394 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung

Das Aspire gesellt sich unter die Mittelklasse der Multimedia Notebooks. Multitasking stellt kein Problem dar und bedingt Spiele tauglich ist der Rechner auch. Unser Testgerät ist für etwas unter 790 Euro zu haben. Wer mehr Leistung benötigt kann sich das deutlich stärkere Schwestermodell mit Quadcore Prozessor für etwa 1000 Euro ansehen. (Acer Aspire V5-591G-71K2) (Dieses besitzt allerdings kein optisches Laufwerk!)  

Anzumerken ist aber, dass der LatencyMon in allen Testläufen Defizite bei der Handhabung von Real-Time-Audio aufgezeigt hat. Bei hoher Auslastung der Hardware lässt sich ein gelegentliches Knistern beim Abspielen von Musik erzwingen. Bei hoher Leistung der Grafikkarte tritt dieses Knistern sehr häufig auf.

 

Prozessor

Acer verbaut hier einen der neuen Skylake Dual-Core-SoCs von Intel. Mit einem TDP von 15 Watt gehört er zu den sparsameren ULV-Modellen und reiht sich damit in die Mittelklasse ein. Die verfügbare Leistung ist mehr als ausreichend für die überwiegende Mehrheit der Nutzer. Der i5-6200U besitzt einen Basistakt von 2,3 GHz, dieser kann gesteigert werden auf einen maximalen Takt von 2,7 GHz (zwei Kerne) bzw. 2,8 GHz (ein Kern). Hierbei ist anzumerken, dass die volle Leistung nur im Netzbetrieb zur Verfügung steht, während im Akkubetrieb beide Kerne periodisch und kurzzeitig von 2600 MHz auf knapp 400 MHz runtergetaktet werden.

 

Der Broadwell Vorgänger (i5-5200U) wird deutlich geschlagen. Dank besserer Architektur und etwas höheren Arbeitsgeschwindigkeiten fallen unsere Testergebnisse zwischen 10 und 15 Prozent besser aus. Zwischen dem Aspire und einem Vergelichsgerät mit der selber CPU, dem Toshiba Satellite L50-C-275, gibt es keine nennswerten Unterschiede.

Das stärkere Schwestermodell (Acer Aspire V5-591G-71K2) verfügt über einen mehr als doppelt so starken Prozessor. Der i7-6700HQ (ebenfalls Skylake) stellt den i5-6200U weit in den Schatten.

Eine billigere Alternative mit einem etwas schwächeren Prozessor wäre das Medion Akoya E6422. Es besitzt den i3-6100U, welcher einen etwas niedrigeren Takt besitzt, im Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit aber nur knapp 10 Prozent hinter her hängt.

Cinebench R10 Shading 32Bit
6138
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
9350
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4244
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
26.45 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.93 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.16 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
34.35 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
272 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
111 Points
Hilfe
Cinebench R15 - CPU Multi 64Bit
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
677 Points ∼100% +149%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
282 Points ∼42% +4%
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
272 Points ∼40%
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
247 Points ∼36% -9%

System Performance

Die gute Ausstattung des Aspires sorgt für ein größtenteils flüssiges Arbeiten. Das Größtenteils geht auf ein paar kleinere Ärgernisse von Windows 10 zurück, da ein paar Menüpunkte einfach "einfrieren". Beispielsweise bekam das Aspire Empfangsprobleme mit unserem WLAN und gab an, dass trotz Verbindung kein Internetzugang mehr möglich sei. Beim Versuch die Verbindung zu kappen und neu aufzunehmen ist dieses Menü schlicht eingefroren und reagierte nicht mehr. Ebenso zickt die Akkuanzeige, welche bei voller Auslastung auch einfach nicht mehr ausklappen wollte oder die Suchfunktion von Cortana, welche unter dieser Bedingung ebenfalls den Dienst quittierte.

Trotz dieser kleinen Ärgernisse, die, wie gesagt, höchstwahrscheinlich nur an Windows 10 liegen, sind die Ergebnisse in den PCMark Benchmarks gut. Es kann sich von seinen Konkurrenten zwar nicht absetzen, aber für den Alltag ist die Performance völlig ausreichend. Die Unterschiede zum Toshiba Satellite, welches die selbe CPU besitzt sind nur minimal.

Im PCMark 7 wird das Aspire deutlich vom Medion Akoya abgehängt. Der deutliche Unterschied geht auf die SSD des Akoyas zurück, da die höhere Performance einen großen Einfluss auf diesen Benchmark hat.

Stetig an erster Stelle befindet sich hier das leistungsfähigere Schwestermodell, das Acer Aspire V5-591G-71K2, welches von einem deutlich stärkeren Vierkernprozessor und einer ebenfalls stärkeren Grafikkarte profitiert.

PCMark 7 Score
2865 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3163 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
3578 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
3916 Punkte
Hilfe
PCMark 8 - Home Score Accelerated v2
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
3719 Points ∼100% +18%
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
3163 Points ∼85%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
2961 Points ∼80% -6%
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
2861 Points ∼77% -10%
PCMark 7 - Score
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
4673 Points ∼100% +63%
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
4200 Points ∼90% +47%
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
2865 Points ∼61%

Massenspeicher

Als Datenspeicher dient eine normale HDD von Toshiba. Sie besitzt eine üppige Kapazität von 1000 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die ermittelten Werte von HDTune und CrystalDiskMark liegen im normalen Bereich.
Das Acer Aspire V5-591G-71K2 besitzt ein ähnlich schnelles Modell, aber mit 8 GB SSD Cache. Die beiden Vergleichsgeräte besitzen beide SSDs mit deutlich besseren Schreib- und Lesewerten. Wobei das Medion Akoya nur eine 128 GB große SSD besitzt und das Toshiba Satellite ein 256 GB Modell.

Toshiba MQ01ABD100
Minimale Transferrate: 32.7 MB/s
Maximale Transferrate: 114.8 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 85.6 MB/s
Zugriffszeit: 18.6 ms
Burst-Rate: 125.8 MB/s
CPU Benutzung: 5.7 %

Grafikkarte

Das Aspire besitzt eine Nvidia GeForce 940M, welche auf der Maxwell Architektur basiert. Diese unterstütz DirectX-11 und zählt zur Mittelklasse. Der Basistakt der GPU kann von 1072 GHz auf 1176 GHz gesteigert werden. Ihr stehen 2.048 MB DDR3-Speicher zu Verfügung, welcher mit 1001 MHz taktet. Im Vergleich zum Vorgängermodell, der GeForce 840M, ist der Kerntakt lediglich um knapp 5% gesteigert worden, was sie nur wenig leistungsfähiger macht. Der Unterschied zwischen der 940M und der 930M ist tatsächlich eher gering, was sich vor allem bei der Gaming Performance bemerkbar macht. Damit liegen das Toshiba Satellite und das Aspire praktisch gleich auf. Das Medion Akoya kann hier nicht mithalten, da es keine dedizierte Grafikkarte besitzt. Das Schwestermodell mit einer GeForce 950M stellt den Aspire wieder deutlich in den Schatten.

Neben der GeForce GPU befindet sich auch Intels HD Graphics 520 mit an Bord. Dank Nvidias Optimus kann zwischen beiden Grafikkarten gewechselt werden, was gerade im Akkubetrieb zu längeren Laufzeiten führen kann. Die stärkere Nvidia Karte, welche für anspruchsvolle Aufgaben verantwortlich ist, wird abgeschaltet und stattdessen übernimmt der Intel HD Chip die Arbeit für weniger fordernde Aufgaben. Der Wechsel findet automatisch statt, der Nutzer kann eingreifen, muss aber nicht.

Der Akkubetrieb hat auf die Leistungsfähigkeit einen Einfluss. Unter voller Auslastung taktet die GPU etwa im 2 Sekunden Takt periodisch auf 33.8 MHz herunter und im Anschluss wieder hoch auf 1176 MHz. Im Netzbetrieb passiert das nicht.

3DMark 11 Performance
2568 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
37609 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
6098 Punkte
3DMark Fire Strike Score
1483 Punkte
Hilfe
3DMark 11 - 1280x720 Performance
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
4703 Points ∼100% +83%
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
2568 Points ∼55%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
2227 Points ∼47% -13%
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
1215 Points ∼26% -53%
3DMark - 1280x720 Cloud Gate Standard Score
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
14828 Points ∼100% +143%
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
6098 Points ∼41%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
6065 Points ∼41% -1%
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
4504 Points ∼30% -26%

Gaming Performance

Wie die Spezifikationen des Aspires bereits vermuten lassen, sind hier keine beeindruckenden Leistungen zu erwarten. Die Performance des Aspires reicht für nicht allzu anspruchsvolle Titel in hohen Qualitätseinstellungen. Die native Auflösung des Bildschirms ist mit niedrigeren Detailstufen oft auch nutzbar, sofern nicht auf die graphisch anspruchsvollsten Titel gesetzt wird. Das Toshiba Satellite bietet praktisch die gleiche Leistung und das Schwestermodell lässt beide wieder weit abgeschlagen hinter sich. Das Aspire V5-591G-71K2 ist gegenwärtig für einen Aufpreis  von etwas über 200 Euro zu haben und kostet damit etwa 1000 Euro. Sowohl dieses Aspire als auch das Toshiba Satellite L50-C-275 sind gegenwärtig für etwas unter 800 Euro auffindbar.

Das vorhin bereits erwähnte gelegentliche Knistern kommt auch bei anspruchsvollen Titeln vor. Zur Diashow von Rise of the Tombraider gesellt sich noch ein ausgeprägtes Knistern. Bei BioShock Infinite zeigten sich keine Auffälligkeiten, auch bei höheren Einstellungen und ruckelndem Bild nicht.

min. mittel hoch max.
Tomb Raider (2013) 82.552.135.416.8fps
BioShock Infinite (2013) 73.4651.442.2720.86fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 22.7418.2810.84fps
Tomb Raider
1920x1080 Ultra Preset AA:FX AF:16x
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
34.6 fps ∼100% +106%
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
16.8 fps ∼49%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
15.6 fps ∼45% -7%
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
7.4 fps ∼21% -56%
1366x768 High Preset AA:FX AF:8x
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
71.8 fps ∼100% +103%
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
35.4 fps ∼49%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
33.2 fps ∼46% -6%
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
14.5 fps ∼20% -59%
1366x768 Normal Preset AA:FX AF:4x
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
130.2 fps ∼100% +150%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
58.4 fps ∼45% +12%
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
52.1 fps ∼40%
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
26 fps ∼20% -50%
1024x768 Low Preset
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
272.1 fps ∼100% +230%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
121.4 fps ∼45% +47%
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
82.5 fps ∼30%
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
49.4 fps ∼18% -40%
BioShock Infinite
1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
20.86 fps ∼100%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
13.4 fps ∼64% -36%
1366x768 High Preset
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
42.27 fps ∼100%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
38.4 fps ∼91% -9%
1366x768 Medium Preset
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
51.4 fps ∼100%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
47 fps ∼91% -9%
1280x720 Very Low Preset
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
73.46 fps ∼100%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
73.4 fps ∼100% 0%

Emissionen

Geräuschemissionen

Lautstärke Pegel je nach Last / Idle
Lautstärke Pegel je nach Last / Idle

Im Leerlauf dreht der Lüfter gelegentlich auf, was aber nicht weiter stört. Die Festplatte ist immer hörbar ohne aufdringlich zu werden.  Mit durchschnittlichen 34.8 dB(A) ist der Rechner unwesentlich lauter als seine Konkurrenten.

Unter Last ist das Aspire am lautesteten. Mit knapp 42 dB(A) ist es lauter als das Toshiba Satellite  oder das Medion Akoya. Allerdings zieht das Aspire fast gleich mit dem Schwestermodell. Nicht unbedingt glorreich für einen Rechner, der unter Volllast nur halb so viel Energie benötigt. Trotz allem wird das Aspire nie wirklich störend.

Lautstärkediagramm

Idle
33.5 / 34.8 / 34.8 dB(A)
HDD
34 dB(A)
DVD
37.5 / dB(A)
Last
41.4 / 42 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1 Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 31.3 dB(A)
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
Geräuschentwicklung
1%
6%
13%
aus / Umgebung *
31.3
22
30%
Idle min *
33.5
32.6
3%
34.7
-4%
31.3
7%
Idle avg *
34.8
32.6
6%
34.7
-0%
31.3
10%
Idle max *
34.8
32.6
6%
34.7
-0%
32.2
7%
Last avg *
41.4
42.7
-3%
34.5
17%
36.4
12%
Last max *
42
45.5
-8%
34.7
17%
36.6
13%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

das Aspire im Stresstest
das Aspire im Stresstest

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Aspire auf unterschiedliche Arten. Im Netzbetrieb ist die volle Leistung auch nach knapp einer Stunde noch ohne Einschränkungen verfügbar. Leider bleibt diese im Akkubetrieb nicht erhalten. Schon nach kurzer Zeit wechselt die GPU in etwa im Sekundentakt zwischen 33.8 MHz und 1176 MHz hin und her. Bei der CPU sieht es nicht besser aus. Auch diese wechselt ständig zwischen 400 MHz und 2500 MHz. Sowohl dem Schwestermodell (Aspire V5-591G-71K2), dem Toshiba Satellite L50-C-275 und dem Medion Akoya E6422 bleiben von einer solch schwankenden Leistung verschont.

Im Leerlauf bleibt der Rechner kühl. Keine Fläche wird auch nur handwarm. Mit bis zu 32°C ist das Aspire aber wesentlich wärmer als seine Konkurrenten. Wieder nähert es sich seinem Schwestermodell an, welches an derselben Stelle knapp 34°C erreicht. Das Medion Akoya wird erst unter Volllast so warm.

Im Stresstest hingegen wird die Mitte der Oberseite mit knapp 47°C schon deutlich spürbar. Am heißesten wird die Fläche um den Lüfter, welche fast 60°C erreicht. Das Schwestermodell wird hier deutlich heißer, das Toshiba Satellite hingegen bleibt mit einem Maximum von 47°C noch immer deutlich kühler und leiser.

Max. Last
 41.4 °C44.1 °C27.1 °C 
 41.6 °C47.2 °C26.2 °C 
 28.8 °C32.7 °C28.3 °C 
Maximal: 47.2 °C
Durchschnitt: 35.3 °C
24.7 °C36.8 °C59.6 °C
25.9 °C36.6 °C48.2 °C
27.8 °C28.4 °C30.7 °C
Maximal: 59.6 °C
Durchschnitt: 35.4 °C
Netzteil (max.)  47 °C | Raumtemperatur 22.1 °C | FIRT 550-Pocket
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 35.3 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Multimedia v7 auf 30.9 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 47.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 36.5 °C (von 21.1 bis 71 °C für die Klasse Multimedia v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 59.6 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 38.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.7 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 32.7 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29.1 °C (-3.6 °C).

Lautsprecher

Pink Noise
Pink Noise

Die Lautsprecher des Acers befinden sich auf der Unterseite des Geräts. Sie erzeugen einen voluminösen Klang, dem der Bass fehlt. Durch die vorinstallierten Dolby Digital Plus Software kann, bei Bedarf, die Klangausgabe auch angepasst werden. Alles in allem ist der Klang der Lautsprecher akzeptabel. Man kann ihnen auch längere Zeit zuhören, ohne dass die Ohren schmerzen.

Die Lautsprecher befinden sich auf der Unterseite.
Die Lautsprecher befinden sich auf der Unterseite.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Besonders hungrig ist das Aspire nicht. Im Leerlauf bleibt die Leistungsaufnahme bei 11 Watt oder kleiner, was für eine ULV-CPU absolut in Ordnung geht. Während des Stresstests steigt der Verbrauch auf 58 Watt, während CPU und GPU bei voller Auslastung arbeiten. 
Das Toshiba Satellite, in dem die selbe Hardware steckt verbraucht unmerklich weniger. Das Medion Akoya braucht unter Volllast nur halb so viel Leistung und das stärkere Schwestermodell dafür etwa doppelt so viel wie das Aspire.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.2 / 0.5 Watt
Idledarkmidlight 6.2 / 9.5 / 11 Watt
Last midlight 36 / 58 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeiten des Aspires gehen insgesamt in Ordnung. Der 56 Wh Akku des Schwestermodells ist nicht übernommen worden. Verbaut wurde hier ein 37 Wh Akku der trotz ULV-CPU keine längeren Laufzeiten bieten kann als das Acer Aspire V5-591G-71K2. Trotzdem sind die Werte noch immer akzeptabel.

Im Idle/Readers Test werden kann über 7 Stunden erreicht, was der maximal zu erwartenden Akkulaufzeit des Geräts entspricht. Hierbei wurde die Displayhelligkeit auf das Minimum gestellt, die Kommunikationsmodule ausgeschaltet, der Energiesparmodus eingeschaltet und das Displaytimeout deaktivieren.

Der praxisnahe WLAN Test simuliert Surfverhalten. Bei einer Displayhelligkeit von 150 cd/m² werden etwa alle 30 Sekunden neue Seiten aufgerufen. Fast 4 Stunden Ausdauer sind nichts besonderes. Das Medion Akoya schafft knapp 40 Minuten mehr und das Toshiba Satellite sogar mehr als 105 Minuten zusätzlich.

Unter Volllast sind etwas unter 2 Stunden zu erreichen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 06min
Surfen über WLAN
3h 57min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
3h 57min
Last (volle Helligkeit)
1h 56min
Akkulaufzeit
Acer Aspire V3-575G-5093
GeForce 940M, 6200U, Toshiba MQ01ABD100
WLAN (alt)
237 min ∼100%
WLAN
237 min ∼69%
Medion Akoya E6422
HD Graphics 520, 6100U, Phison 128GB PS3109-S9
WLAN
277 min ∼80%
Acer Aspire V5-591G-71K2
GeForce GTX 950M, 6700HQ, Toshiba MQ02ABF050H (SSHD 500 + 8 GB)
WLAN
255 min ∼74%
Toshiba Satellite L50-C-275
GeForce 930M, 6200U, Samsung SSD PM871 MZNLN256HCHP
WLAN
345 min ∼100%

Fazit

Pro

+ Matter Bildschirm
+ Ordentliche Eingabegeräte
+ Hintergrundbeleuchtung der Tastatur

Contra

- Keine Wartungsklappen
- Helligkeit und Kontrast des Bildschirms nur Durchschnittlich
- Knistern bei Tonausgabe
- Keine konstante Leistung bei Volllast
Das Acer Aspire V3-575G-5093, zur Verfügung gestellt von:
Das Acer Aspire V3-575G-5093, zur Verfügung gestellt von:

Das Acer Aspire ist gegenwärtig für knapp 790 Euro zu haben. Geboten wird ein mittelmäßiger Multimedia Allrounder, der in keinem Punkt wirklich herausragen kann. Zuerst aber zu den Stellen an denen das Aspire Punkten kann. Die Eingabegeräte sind ordentlich und dürften auch ausdauerndes Schreiben gestatten ohne unangenehm zu werden. Mit einer Festplatte von Toshiba, welche eine Kapazität von 1000 GB besitzt, ist auch für größere Mediatheken mehr als ausreichend Platz vorhanden.  Ebenso ist der DVD-Brenner nach wie vor ein gern gesehenes Feature und das Gehäuse, auch wenn es keine Wartungsklappen besitzt, weiß durchaus zu gefallen.

Die Leistung die der Rechner bieten kann ist in Ordnung. Der sparsame i5-6200U kann normale Anforderungen problemlos bewältigen und knickt auch bei Multitasking nicht so schnell ein. Die Nvidia GeForce 940M ist für ältere Titel und aktuelle Titel mit mittleren bis niedrigen Detailstufen auch durchaus spieletauglich. Grafikkracher wie Rise of the Tombraider sind aber nicht mehr spielbar.

Leider wird das ganz anständige Gesamtbild des Rechners von ein paar anderen Eigenschaften etwas getrübt. Dass die volle Leistung im Akkubetrieb nicht verfügbar ist, ist ein kleiner Wermutstropfen. Das eher mittelmäßige und stark Blickwinkel abhängige Display ist auch kein Genuss. Das leicht provozierbare Knistern bei der Tonausgabe dürfte viele Multimedia begeisterte abschrecken, wobei dies im normalen Betrieb nur sehr selten auftritt.

Wer mit den Kritikpunkten leben kann, findet im Aspire einen ordentlichen Multimedia Allrounder mit Macken, welches nie aus dem Schatten des Schwestermodells ragen kann. Für fast 800 Euro Kaufpreis sollten zwischen diesem Rechner und den Alternativen aber gut abgewägt werden.

Das Schwestermodell bietet wesentlich mehr Leistung für einen Aufpreis von knapp über 200 Euro. Wer nicht mehr Geld ausgeben möchte könnte mit dem Toshiba Satellite L50-C-275 auch glücklich werden, welches nun fast genau so viel kostet wie das Aspire und ein spiegelndes, aber blickwinkelstabileres Display anbietet, sowie eine SSD. Wer mit etwas weniger CPU Leistung zufrieden ist und keine Grafikkarte braucht findet im Medion Akoya E6422 ein besseres Angebot.

Acer Aspire V3-575G-5093 - 08.03.2016 v5(old)
René Kohl

Gehäuse
77 / 98 → 79%
Tastatur
83%
Pointing Device
81%
Konnektivität
67 / 81 → 83%
Gewicht
61 / 20-67 → 87%
Akkulaufzeit
87%
Display
78%
Leistung Spiele
62 / 85 → 73%
Leistung Anwendungen
62 / 92 → 68%
Temperatur
86%
Lautstärke
77 / 95 → 81%
Audio
60%
Kamera
40 / 85 → 47%
Durchschnitt
71%
79%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
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Autor: René Kohl,  9.03.2016 (Update: 15.05.2018)
René Kohl
René Kohl - Editor
Die Grundsteine meiner Affinität für Technologie wurzeln in einem gebrauchten Laptop und Sinksub in frühen Kinderzeiten. Inzwischen sitze ich im Informatikstudium und neben dem Zocken ist noch Fotografie als Hobby dazu gekommen. Mit meiner Pentax jage ich Freunde, Vögel und Hovercrafts und verarbeite diese mit Vergnügen in Lightroom. Meine Begeisterung für Hardware und neue Technologien brachte mich 2015 zu NBC.