Notebookcheck

Rise of the Tomb Raider Notebook Benchmarks

Punktlandung. Nach diversen PC-Umsetzungen, die eher schlecht als recht gelungen waren (Batman Arkham Knight, Just Cause 3, Call of Duty Black Ops 3, ...), wirft der neue Tomb-Raider-Spross endlich wieder ein gutes Licht auf die Computer-Plattform. Wir haben den Action-Titel auf mehrere Notebook-GPUs losgelassen und die Performance überprüft. Update: GT630M, HD 4000, M385X, Iris Pro 5200, 920M, M280X, Kaveri R7 hinzugefügt

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Rise of the Tomb Raider Logo

Technik

Rise of the Tomb Raider basiert auf der Foundation Engine, welche schon beim Vorgänger verwendet wurde. Im Vergleich zum letzten Teil hat sich optisch jedoch einiges getan. Neben den Texturen wissen auch die Objektdichte und die Partikel zu überzeugen. Entsprechend kann das Action Adventure mit einer tollen Atmosphäre aufwarten, die durch abwechslungsreiche Levels verstärkt wird. So kämpft, hangelt und rätselt man sich in den ersten Spielstunden durch eisige Höhlen, staubige Canyons und traumhafte Dschungelpassagen.

Besonders beeindruckt waren wir von zwei speziellen Effekten, die qualitativ sehr hochwertig sind, aber gleichzeitig kaum Ressourcen fressen. Wenn Lara über Schneeebenen geht, zieht sie tiefe Spuren hinter sich her, was die Glaubwürdigkeit der Welt deutlich erhöht und in dieser Form bisher bei keinem Spiel so effizient umgesetzt wurde.

Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider

Größtes Highlight ist in unseren Augen die Haarsimulation PureHair, welche von AMDs TressFX abstammt. Während die Technik beim Vorgänger noch sehr viel Leistung kostete und primär für AMD GPUs konzipiert war, läuft PureHair wesentlich schneller (auch auf Nvidia GPUs) und wirkt noch ein ganzes Stück authentischer. Anhand der unteren Fotos kann man sehen, dass es zwischen der Einstellung On und Very High kaum einen Unterschied gibt, wohingegen sich deaktiviertes PureHair sehr stark äußert.

Apropos Settings: Für die PC-Version war erneut das niederländische Studio Nixxes verantwortlich, das – mit Ausnahme der recht hohen Anforderungen – einen sehr guten Job erledigt. Wie beim letzten Tomb Raider lassen sich die Settings sowohl außerhalb als auch innerhalb des Spiels anpassen. Top: Wer Änderungen ingame vornimmt, wird nicht zu einem Neustart genötigt. Es existiert nur eine kurze Übergangsphase (Reloading Textures ...).

Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider

Weiterer Pluspunkt sind die vielen Optionen, welche in zwei Menüs aufgeteilt wurden. Display dient wie üblich zum Wechsel der Auflösung und – bei aktiviertem Exclusive Fullscreen – der Bildwiederholfrequenz. Eine vertikale Synchronisation ist ebenfalls an Bord. Auf eine generelle Limitierung der Framerate haben die Entwickler verzichtet. Ansonsten darf man im Display-Reiter noch den Anti-Aliasing-Modus wählen. Während die Post-Processing-Varianten FXAA und SMAA Kanten nur mittelprächtig glätten (und zum Teil für ein schwammiges Bild sorgen), kostet SSAA derart viel Leistung, dass man – zumindest bei Notebooks – die Finger davon lassen sollte.

Kommen wir zum Graphics-Menü, das dutzende Einstellungsmöglichkeiten enthält. Wer keine Lust auf Feintuning hat, greift auf eines der insgesamt fünf Presets zurück, welche die Gesamtqualität  in einem Rutsch anpassen. Über die Zusammenstellung der Presets kann man jedoch streiten. So bedeutet Very High beispielsweise nicht immer Very High. Falls Sie Tomb Raider in seiner ganzen Pracht genießen möchten, müssen Sie nachträglich Hand anlegen und bestimmte Optionen auf das Maximum regeln.

Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider

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Der Third-Person-Titel unterstützt zahlreiche moderne Effekte wie HBAO+ und Tessellation, die mitunter PC-exklusiv sind. Ab der mittleren Stufe sieht das Spiel recht schick aus, wobei es die »volle Ladung« natürlich erst ab High oder Very High gibt. Vom Preset Lowest sollte man nach Möglichkeit Abstand nehmen, da die fehlenden Schatten, die schwache Beleuchtung und die matschigen Texturen deutlich an der Atmosphäre zehren.

Nimmt man alle Aspekte zusammen, würden wir die PC-Version als überraschend gut bezeichnen. Dieses Resümee begründet auch auf den kurzen Ladezeiten und der moderaten Spielgröße (knapp 20 GByte). Spielerisch hinterlässt der Titel ebenfalls einen tollen Eindruck: Inszenierung, Gameplay, Storytelling, Umfang und Bedienung können es locker mit anderen Genre-Vertretern aufnehmen.

PureHair Off
PureHair Off
PureHair On
PureHair On
PureHair Very High
PureHair Very High
PureHair Off
PureHair Off
PureHair On
PureHair On
PureHair Very High
PureHair Very High

Benchmark

Etwas schade ist die Tatsache, dass Rise of the Tomb Raider keinen integrierten Benchmark bietet. Allerdings eignet sich schon das Tutorial-Level ideal für Geschwindigkeitsmessungen. Nach den ersten zwei Intro-Videos schreitet Lara einen Bergpfad entlang und wird dabei mit opulenten Effekten und einer üppigen Weitsicht konfrontiert, die zusammen eine Menge GPU-Last verursachen und repräsentativ für besonders anspruchsvolle bzw. rechenintensive Passagen sind.

Je nach Situation schwankt die Framerate in Rise of The Tomb Raider kräftig, so dass die Hardware gewisse Reserven mitbringen sollte. Allgemein gilt: Mindestens 30-35 fps bei unserer Benchmark-Sequenz (siehe Video) deuten auf eine ordentliche Spielbarkeit hin. Bei einer geringeren Durchschnitts-Framerate würde es oft zu störenden Rucklern und Hängern kommen. Soweit wir das abschätzen können, ist der Titel stark GPU-limitiert. Selbst beim Einsatz von minimalen bis mittleren Settings hat der Prozessor kaum oder überhaupt keinen Einfluss auf die Leistung (Benchmarks zu Low-End-CPUs fehlen noch).

Resultate

Wie bereits angesprochen, sind die Hardware-Voraussetzungen ziemlich hoch. In Anbetracht der referenzwürdigen Effekte erscheint uns der Hunger jedoch einigermaßen gerechtfertigt. Um Rise of the Tomb Raider überhaupt spielen zu können, ist eine GPU aus der unteren Mittelklasse nötig. Prozessor-Chips wie die Intel HD Graphics 4600 und ältere Multimedia- respektive Allround-Modelle wie die GeForce GT 740M oder GT 750M scheitern selbst an minimalen Details. Für 1.024 x 768 Pixel und das Preset Lowest muss es eine neuere Midrange-GPU ab der GeForce 940M sein. Normale Details und 1.366 x 769 Pixel verlangen nach einer GeForce GTX 850M oder besser.

Bei der Nutzung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten empfiehlt sich ein waschechter Gaming-Chip. Das Preset High läuft ab einer GTX 965M flüssig, das Preset Very High ab einer GTX 970M. Für den 4K-Bereich, also 3.840 x 2.160 Pixel, sind alle Notebook-GPUs zu schwach. Allerdings kommen hier auch flotte Desktop-Chips wie die Radeon R9 Fury und die GeForce GTX 980 an ihre Grenzen. Lediglich die absoluten Topmodelle (GTX 980 Ti etc.) und manche SLI-Lösungen dürften genug Power mitbringen. Hinweis: AMDs GPUs kommen aktuell schlechter als ihre Nvidia Pendants weg. Intel GPUs haben derweil – abhängig von den Settings – mit Abstürzen zu kämpfen.

Update 3. Feb. 2016: Die Fury haben wir mit dem neuesten AMD Treiber für Tomb Raider noch einmal getestet. In den low und ultra Settings konnten wir keine Geschwindigkeitsänderungen in unserer Benchmarkszene messen.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings
4K Settings
4K Settings
Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings
4K Settings
4K Settings

Noch ein paar Worte zur Auflösungsdebatte, die häufig im Forum entbrennt. Aufgrund der vielen Rückmeldungen haben wir uns dazu entschlossen, mittlere Details ab 2016 mit 1.920 x 1.080 statt 1.366 x 768 Bildpunkten zu testen. Das neue Schema wird jedoch nur angewandt, wenn ein gewisser Performance-Unterschied zum High-Setting (ebenfalls 1.920 x 1.080 Pixel) auftritt. Im Falle von Rise of the Tomb Raider ist die Performance bei den Presets Medium und High fast identisch, was eine riesige Lücke zu minimalen Details erzeugt hätte. Entsprechend nutzen wir für eine optimale Framerate-Abstufung erneut 1.366 x 768 Pixel. Als Beispiel seien die Ergebnisse der GeForce GTX 950M (Iris Pro 5200) genannt:

  • 1.024 x 768 + Lowest Preset = 60 fps (26,6 fps) ... 100% (100%)
  • 1.366 x 768 + Medium Preset = 38 fps (14,8 fps) ... 63% (56%)
  • 1.920 x 1.080 + Medium Preset = 25 fps (10 fps) ... 42% (38%)
  • 1.920 x 1.080 + High Preset = 21 fps (7,8 fps) ... 35% (29%)
  • 1.920 x 1.080 + Very High Preset = 17 fps ... 28%

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Rise of the Tomb Raider
    3840x2160 High Preset AA:FX AF:4x     1920x1080 Very High Preset AA:FX AF:16x     1920x1080 High Preset AA:FX AF:4x     1366x768 Medium Preset AF:2x     1024x768 Lowest Preset
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
27.9 (min: 25) fps ∼32%
71.3 (min: 64) fps ∼41%
80.5 (min: 76) fps ∼42%
135 (min: 130) fps ∼51%
205 (min: 194) fps ∼63%
AMD Radeon R9 Fury, 4790K
XFX Radeon R9 Fury Pro
32.4 (min: 29) fps ∼37%
57 (min: 46) fps ∼33%
72 (min: 62) fps ∼38%
110 (min: 104) fps ∼42%
159 (min: 147) fps ∼48%
AMD Radeon R9 290X, 4790K
Sapphire Radeon R9 290X Tri-X OC
27.2 (min: 23) fps ∼31%
50.5 (min: 47) fps ∼29%
65 (min: 60) fps ∼34%
102 (min: 97) fps ∼39%
149 (min: 140) fps ∼45%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
20.8 (min: 19) fps ∼24%
47.9 (min: 45) fps ∼28%
56.4 (min: 52) fps ∼29%
93.9 (min: 83) fps ∼36%
139 (min: 116) fps ∼42%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
16.8 (min: 15) fps ∼19%
38 (min: 35) fps ∼22%
44.9 (min: 43) fps ∼23%
74.8 (min: 68) fps ∼28%
115 (min: 97) fps ∼35%
NVIDIA GeForce GTX 880M, 4700MQ
Schenker W504
14.6 (min: 13) fps ∼17%
32.3 (min: 30) fps ∼19%
36.3 (min: 33) fps ∼19%
55.9 (min: 53) fps ∼21%
84.9 (min: 81) fps ∼26%
NVIDIA GeForce GTX 950, 6700K
Desktop PC
13 (min: 11) fps ∼15%
30.6 (min: 28) fps ∼18%
38.8 (min: 35) fps ∼20%
66.3 (min: 63) fps ∼25%
105 (min: 99) fps ∼32%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
11.9 (min: 11) fps ∼14%
30.4 (min: 26) fps ∼18%
37.7 (min: 35) fps ∼20%
66 (min: 58) fps ∼25%
106 (min: 95) fps ∼32%
AMD Radeon R7 370, 4790K
MSI Gaming R7 370 2GB
13.3 (min: 11) fps ∼15%
27.3 (min: 24) fps ∼16%
35.5 (min: 33) fps ∼18%
61 (min: 58) fps ∼23%
94 (min: 88) fps ∼29%
NVIDIA GeForce GTX 870M, 4700MQ
Schenker W504
11.3 (min: 10) fps ∼13%
25.8 (min: 24) fps ∼15%
30 (min: 28) fps ∼16%
47.4 (min: 45) fps ∼18%
71.9 (min: 68) fps ∼22%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
8.7 (min: 7) fps ∼10%
20.1 (min: 18) fps ∼12%
26.4 (min: 24) fps ∼14%
46.8 (min: 44) fps ∼18%
74 (min: 70) fps ∼23%
NVIDIA GeForce GTX 860M, 4700MQ
Schenker W504
7.9 (min: 7) fps ∼9%
19.6 (min: 18) fps ∼11%
22 (min: 20) fps ∼11%
36 (min: 34) fps ∼14%
57 (min: 54) fps ∼17%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
17.2 (min: 15) fps ∼10%
21 (min: 19) fps ∼11%
37.5 (min: 35) fps ∼14%
60 (min: 57) fps ∼18%
NVIDIA GeForce GTX 850M, 4340M
Schenker M504
6.9 (min: 6) fps ∼8%
17 (min: 16) fps ∼10%
20.9 (min: 19) fps ∼11%
37.2 (min: 35) fps ∼14%
59.6 (min: 56) fps ∼18%
AMD Radeon R9 M280X, FX-7600P
Asus N551ZU-CN007H
16.6 (min: 15) fps ∼10%
21.4 (min: 19) fps ∼11%
37.7 (min: 35) fps ∼14%
52 (min: 48) fps ∼16%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
9.4 (min: 8) fps ∼5%
11.6 (min: 10) fps ∼6%
21.1 (min: 19) fps ∼8%
34.3 (min: 32) fps ∼10%
NVIDIA GeForce GT 750M, 4702MQ
Schenker M503
9 (min: 8) fps ∼5%
9.9 (min: 9) fps ∼5%
17.1 (min: 16) fps ∼6%
27.1 (min: 25) fps ∼8%
AMD Radeon R7 (Kaveri), FX-7600P
Asus N551ZU-CN007H
8.1 (min: 6) fps ∼4%
16.6 (min: 15) fps ∼6%
25.8 (min: 23) fps ∼8%
Intel Iris Pro Graphics 5200, 4750HQ
Schenker S413
7.8 (min: 6) fps ∼4%
14.8 (min: 12) fps ∼6%
26.6 (min: 24) fps ∼8%
NVIDIA GeForce GT 740M, 4200M
HP Envy 15-j011sg
6.4 (min: 5) fps ∼4%
7.6 (min: 7) fps ∼4%
13.5 (min: 12) fps ∼5%
22 (min: 20) fps ∼7%
NVIDIA GeForce 920M, 2970M
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
13.4 (min: 12) fps ∼5%
22.2 (min: 21) fps ∼7%
NVIDIA GeForce GT 720M, 4200M
MSI CX61-i572M
9.7 fps ∼4%
15.2 fps ∼5%
Intel HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W504
8.9 (min: 7) fps ∼3%
15.5 (min: 14) fps ∼5%

Testsysteme

Desktop-PCs

Custom Nvidia Custom AMD

Mainboard

Asus Z170-A Intel

Prozessor

Intel Core i7-6700K Intel Core i7-4790K

Grafikkarte

Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB), PNY GTX 950 (2 GB) AMD Radeon R9 Fury (4 GB), AMD R9 290X (4 GB), MSI R7 370 (2 GB)

Arbeitsspeicher

2x 8 GB G.Skill Trident Z DDR4-3000 2x 4 GB DDR3-1600

Massenspeicher 1

Crucial MX100 SSD (256 GB) Intel SSD 530 (240 GB)

Massenspeicher 2

Crucial M500 SSD (480 GB) /

Massenspeicher 3

OCZ Trion 100 SSD (480 GB) /

Betriebssystem

Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit

Schenker Notebooks

Schenker W504 Schenker XMG A505 Schenker M504 Schenker M503 Schenker S413

Mainboard

Intel HM87 Intel HM87 Intel HM86 Intel HM86 Intel HM87

Prozessor

Intel Core i7-4700MQ Intel Core i7-4720HQ Intel Core i5-4340M Intel Core i7-4702MQ Intel Core i7-4750HQ

Grafikkarte

Nvidia GeForce GTX 980M (8 GB), GTX 970M (6 GB), GTX 880M (8 GB), GTX 870M (6 GB), GTX 860M (4 GB) Nvidia GeForce GTX 960M (2 GB) Nvidia GeForce GTX 850M (2 GB) Nvidia GeForce GT 750M (2 GB) Intel Iris Pro Graphics 5200

Arbeitsspeicher

2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR3-1600

Massenspeicher 1

Samsung SSD 840 EVO (250 GB) Micron M600 SSD (128 GB) Intel SSD 520 (240 GB) Intel SSD 520 (240 GB) Crucial M4 SSD (256 GB)

Massenspeicher 2

Seagate Laptop Thin SSHD (500 GB) HGST Travelstar 7K1000 (1.000 GB) / / /

Betriebssystem

Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 7 Pro 64 Bit Windows 7 Pro 64 Bit Windows 8 Pro 64 Bit

sonstige Notebooks

HP Envy 15-j011sg Asus N551ZU-CN007H MSI CX61-i572M281BW7

Mainboard

Intel HM87 AMD K15.1 Intel HM86

Prozessor

Intel Core i5-4200M AMD FX-7600P Intel Core i5-4200M

Grafikkarte

Nvidia GeForce GT 740M (2 GB) AMD Radeon R9 M280X (4 GB) Nvidia GeForce GT 720M (2 GB)

Arbeitsspeicher

1x 8 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 1x 8 GB DDR3-1600

Massenspeicher 1

Samsung SSD 830 (256 GB) HGST Travelstar 5K1000 (1.000 GB) Western Digital Scorpio Blue (1.000 GB)

Massenspeicher 2

/ / /

Betriebssystem

Windows 10 Home 64 Bit Windows 8.1 Pro 64 Bit Windows 7 Home Premium 64 Bit

4K Monitor

Nvidia Treiber AMD Treiber Intel Treiber

Asus PB287Q

ForceWare 361.75 Crimson 16.1 Hotfix 15.40.10.64.4300

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Rise of the Tomb Raider
 Rise of the Tomb Raider (2016)
low
1024x768
Lowest Preset
med.
1366x768
Medium Preset
2xAF
high
1920x1080
High Preset
4xAF FXAA
ultra
1920x1080
Very High Preset
16xAF FXAA
4k
3840x2160
High Preset
4xAF FXAA
 1NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
180
161
69.652
 2NVIDIA Titan X Pascal
288
224.3
155.5
138.9
68.4
 6NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
244
201
131
1125
503
 8NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
204.852
178.652
1343
112.29
50.46
 9NVIDIA GeForce GTX 1070 Ti (Desktop)
111
46.5
 13NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
982
40.952
 14NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
125
109.62
43.6
 15NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
211.058
166.868
107.7516
92.323
37.758
 17NVIDIA GeForce GTX 980 Ti
224
163
103
88
40.6
 18NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
98.852
81.754
34.82
 21AMD Radeon R9 Fury
159
110
72
57
32.4
 22AMD Radeon R9 Nano
56.2
29.8
 23NVIDIA GeForce GTX 980
205
135
80.5
72.72
27.9
 24AMD Radeon RX 580 (Desktop)
247
158.9
83.9
65.4
27.8
 25NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
225.9
144.4
88.4
68.752
33.7
 29NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
214.052
139.752
81.652
66.93
27.53
 31AMD Radeon RX 480 (Desktop)
57
25.62
 32NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
1696
132.45
71.615
60.227
25.156
 35AMD Radeon RX 580 (Laptop)
176
121
64
53
22.9
Pos      Modell                                     Rise of the Tomb Raider
lowmed.highultra4k
 38*AMD Radeon RX Vega M GH
161.8
102.4
53.9
40.8
 40NVIDIA GeForce GTX 970
159.1
127.7
75.9
62.352
25.3
 41NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q
148.1
120.92
67.53
52.854
23.53
 45AMD Radeon RX 470 (Desktop)
68.7
54.23
25.3
 50AMD Radeon R9 290X
149
102
65
50.5
27.2
 57NVIDIA GeForce GTX 980M
139.54
93.454
57.68
499
21.74
 60AMD Radeon R9 280X
116
78
49.3
39.4
21.1
 62NVIDIA GeForce GTX 960
112.6
71.3
43.7
36.1
17
 63NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
114.86
73.58
46.59
3811
17.6
 65NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop)
48.9
40.7
 66NVIDIA GeForce GTX 970M
105.754
72.64
44.95
37.65
16.8
 69NVIDIA GeForce GTX 680
110.9
68.9
46.4
40.6
17.2
 77NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop)
42.22
36.9
15.6
 78NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook)
110.415
67.4518
38.421
3223
12.94
 82AMD Radeon R7 370
94
61
35.5
27.3
13.3
 84NVIDIA GeForce GTX 880M
84.9
55.9
36.3
32.3
14.6
 85NVIDIA GeForce GTX 950
105
66.3
38.8
30.6
13
 93AMD Radeon RX 460 (Desktop)
69
36.6
27.9
12.9
 96NVIDIA GeForce GTX 965M
102.93
63.654
36.65
29.15
11.9
 98NVIDIA GeForce GTX 870M
71.9
47.4
30
25.8
11.3
Pos      Modell                                     Rise of the Tomb Raider
lowmed.highultra4k
 100AMD Radeon HD 8970M
85
54
31.9
23.4
 105AMD Radeon RX 460 (Laptop)
61.5
28.4
19.7
 112AMD Radeon Pro 460
76
25.8
20.8
 114NVIDIA GeForce GTX 960M
65.43
46.958
26.413
22.513
8.852
 116AMD Radeon RX 550 (Laptop)
67.662
44.992
22.512
21
 121AMD Radeon Pro 555
73.6
23.5
 122AMD Radeon Pro 455
84
24.9
18.3
 123NVIDIA GeForce GT 1030 (Desktop)
74.12
45.452
24.12
19.72
7.62
 124NVIDIA GeForce MX150
6717
37.118
20.518
17.4514
7
 132NVIDIA GeForce GTX 860M
57
36
22
19.6
7.9
 140NVIDIA GeForce GTX 950M
58.49
35.5910
2110
17.058
 141AMD Radeon Pro 450
66.6
20.82
 143AMD Radeon R9 M385X
39.4
34.8
19.7
15.2
 144NVIDIA GeForce GTX 850M
59.6
37.2
20.9
17
6.9
 147AMD Radeon R9 M280X
52
37.7
21.4
16.6
 161Intel Iris Pro Graphics 580
30.2
18.2
12.2
8.9
 217NVIDIA GeForce GT 750M
27.1
17.1
9.9
9
 221NVIDIA GeForce 940MX
35.820
22.220
13.217
10.7510
 223*AMD Radeon RX Vega 8
38.73
13.63
 224NVIDIA GeForce 940M
26.534
18.744
11.074
7.982
Pos      Modell                                     Rise of the Tomb Raider
lowmed.highultra4k
 225NVIDIA GeForce 930MX
35.092
19.842
10.9
 229AMD Radeon R7 M445
29.6
15.1
8.5
6.7
 240*AMD Radeon R7 (Bristol Ridge)
21.14
12.84
73
 241AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
31
18.9
 242Intel Iris Pro Graphics 5200
26.6
14.8
7.8
 244NVIDIA GeForce GT 740M
22
13.5
7.6
6.4
 245Intel Iris Plus Graphics 650
25.9
18.3
 246NVIDIA GeForce 930M
25
16.4
9.6
7.7
 247*Intel Iris Graphics 550
25.452
18.33
10.22
4.3
 248AMD Radeon 530
26.1
14.7
 251Intel Iris Plus Graphics 640
24.652
18.052
9.1
 252NVIDIA GeForce 920MX
23.2
14.7
8.1
 253Intel Iris Graphics 540
23.73
15.33
 286AMD Radeon R7 (Kaveri)
25.8
16.6
8.1
 288*AMD Radeon R7 M460
19.5
12.2
6.8
 291AMD Radeon R7 M360
22.552
12.32
7.12
4.1
 293NVIDIA GeForce 920M
20.252
12.352
6.4
3.7
 297AMD Radeon R7 M440
22.252
12.32
6.22
3.5
 304AMD Radeon R7 M340
28.2
15
 305AMD Radeon 520
21.6
13.5
7.4
Pos      Modell                                     Rise of the Tomb Raider
lowmed.highultra4k
 308Intel UHD Graphics 630
24.652
 309Intel HD Graphics 630
23.6
14.5
 311Intel HD Graphics 530
162
 314AMD Radeon R5 (Bristol Ridge)
20.6
11.2
6.2
 315Intel UHD Graphics 620
20.1828
11.721
6.414
3.13
 316Intel HD Graphics 620
17.8960
11.235
6.2521
4.310
 317AMD Radeon R6 (Carrizo)
16.83
8.5
 374AMD Radeon HD 8650G
12.8
6.5
 379NVIDIA GeForce GT 630M
14.2
 383AMD Radeon R5 M330
18.952
11.652
6.3
3.9
 384AMD Radeon R5 M430
18.8
11.5
 385AMD Radeon R5 M255
19
11.8
6.3
 387NVIDIA GeForce 910M
14.5
9.4
6.1
3.5
 390Intel HD Graphics 520
14.7523
9.621
5.311
9.3
 391Intel Iris Graphics 6100
9.7
 392NVIDIA GeForce GT 720M
15.2
9.7
 393AMD Radeon R5 (Stoney Ridge)
15.052
9.22
 412Intel HD Graphics 4600
15.252
9.32
 414Intel HD Graphics 5500
11.4
7.3
 421*Intel HD Graphics 615
135
9.13
Pos      Modell                                     Rise of the Tomb Raider
lowmed.highultra4k
 422*AMD Radeon R5 (Carrizo)
19
12.2
 462Intel HD Graphics 515
7.964
5.183
 463Intel HD Graphics 4400
13.1
7.6
 465*Intel HD Graphics 510
11.1
7
 494Intel HD Graphics 5300
6.6
3.9
 496*Intel HD Graphics 505
6.154
4.054
 505Intel HD Graphics 4000
10
 513AMD Radeon R5 (Beema/Carrizo-L)
11
6.7
 514AMD Radeon R4 (Beema)
11.9
6.7
 517Intel HD Graphics 4200
11.2
6.4
 565Intel HD Graphics 405 (Braswell)
7.1
4.2
 567Intel HD Graphics 400 (Braswell)
5.3
 576Intel HD Graphics (Haswell)
9.4
5.3
2.5
1.8
* Geringere Werte sind besser. / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser, 30.01.2016 (Update:  5.03.2016)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.