Notebookcheck

Test MSI CX61-i572M281BW7 Notebook

Aufgemotzt. Die Multimedia-Notebook-Reihe CX61 von MSI bekommt ein umfangreiches Update spendiert. Haswell CPU und eine aktuelle Nvidia Grafikkarte bringen das Gerät auf den aktuellsten Stand der Technik. Doch ob auch die Mängel des Vorgängers ausgebessert oder schlicht die Hardware ausgetauscht wurde, lesen Sie in unserem ausführlichen Test.

Das MSI CX61-i572M281BW7 stellt ein Hardware-Upgrade seines Vorgängers dar, welcher im Test nicht so recht überzeugen konnte. Sowohl bei der Verarbeitung, dem Display und der Energieaufnahme gab es Mängel. Der Hersteller setzt hier abermals auf den MS-16GA-Barebone und verändert rein äußerlich gar nichts. Dieser kommt auch bei Gaming-Notebooks wie dem Deviltech Fire DTX zum Einsatz.

Im Innenleben des Testgerätes hat sich hingegen einiges geändert. Als Prozessor ist nun ein neuer Intel Core i5-4200M verbaut sowie eine Nvidia GeForce GT 720M. Außerdem wurde der Arbeitsspeicher auf 8 GB erweitert und auch die Festplattenkapazität auf einen Gigabyte verdoppelt. Auch das Panel löst nun in Full-HD auf und dessen Oberfläche ist jetzt matt. MSI hat also einiges getan und der Preis ist mit 649 Euro zwar etwas erhöht worden, aber angesichts der technischen Ausstattung immer noch angemessen.

Die Konkurrenz setzt auf ähnliche Hardware. Eines der momentan wohl beliebtesten Notebooks, das Acer Aspire V5-573G (649 Euro), setzt zwar auf einen schwächeren ULV-Prozessor, dafür ist die Grafikleistung (GT 750M) deutlich besser. Das Lenovo IdeaPad Z510 (ab 702 Euro) hingegen greift auf die gleiche CPU wie MSI zurück und hat ebenfalls eine etwas stärkere Grafikeinheit integriert. Welches Notebook nun für wen das richtige ist und ob MSI aus den Fehlern des Vorgängers gelernt hat, lesen Sie im folgenden Test.

Gehäuse

Fingerabdrücke hinterlassen auf dem Display-Deckel einen bleibenden Eindruck.
Fingerabdrücke hinterlassen auf dem Display-Deckel einen bleibenden Eindruck.
Die Base-Unit ist recht stabil, hat aber ebenfalls ihre Schwachpunkte.
Die Base-Unit ist recht stabil, hat aber ebenfalls ihre Schwachpunkte.

Das Gehäuse des MSI CX61-i572M misst 383 x 249,5 x 37,6 Millimeter (Breite x Tiefe x Höhe) und besitzt damit die gleichen Maße wie sein Vorgänger. Angesichts des gleichen Barebones ist dies aber nicht sonderlich verwunderlich. Das Gewicht wird vom Hersteller mit 2,4 kg (ohne Akku) angegeben. Mit dem Energiespeicher bringt das Notebook 2.564 Gramm auf die Waage.

Bei der Verarbeitungsqualität hat sich leider nichts getan. Störend sind hier sicherlich die mäßigen Materialübergänge erneut zu bemängeln. Auch die Spaltmaße an der Base-Unit sind nicht immer gleichmäßig. Die mäßige Verwindungssteifheit des Displays ist nicht weiter verwunderlich, aber auch die Basis ächzt hörbar unter Druck. Im Bereich der Luftein- und –auslässe lässt sich das Gehäuse zudem leicht zusammendrücken. Hier hätte etwas mehr Stabilität sicherlich gut getan. Der Kunststoff des Paneldeckels ist überaus anfällig gegenüber Fingerabdrücken.

Der Akku lässt sich austauschen, ist jedoch etwas schwer zu entnehmen. In summa lassen sich hier keine Verbesserungen erkennen. Materialauswahl und Verarbeitung sind somit nur durchschnittlich.

Ausstattung

Bei der kabelgebundenen Anschluss-Ausstattung hat sich im Vergleich zum Vorgänger-Modell nichts getan. Das optische Laufwerk unterstützt nun nicht mehr nur CDs und DVDs, sondern kann nun auch Blu-rays lesen. Beschreiben lassen sich aber weiterhin nur die beiden älteren Standards. Der Kartenleser unterstützt SD-Karten bis zu einer Größe von 64 GB, aber auch weniger gängige Standards, wie MMC und MS, können verarbeitet werden.

Vorne: SD-Kartenleser
Vorne: SD-Kartenleser
Auf der Rückseite befinden sich keine Anschlüsse.
Auf der Rückseite befinden sich keine Anschlüsse.
Links: Schloss, Strom, HDMI, 2 x USB 3.0, Mikrofon, Kopfhörer
Links: Schloss, Strom, HDMI, 2 x USB 3.0, Mikrofon, Kopfhörer
Rechts: optisches Laufwerk, USB 2.0, VGA, LAN
Rechts: optisches Laufwerk, USB 2.0, VGA, LAN

Kommunikation

Ins Internet gelangt das MSI CX61-i572M wahlweise über ein lokales Netzwerk oder das WLAN. In einem individuellen Test-Szenario haben wir mittels NetIO die Datendurchsätze zwischen dem Notebook und einem Desktop-PC gemessen. Im LAN diente als Schnittstelle ein Gigabit-Switch und im WLAN eine Fritz!Box 6360. Kabelgebunden sorgt eine Gigabit-LAN-Karte aus dem Hause Qualcomm für eine gute Übertragungsgeschwindigkeit. Lediglich der Empfang von Dateien könnte noch etwas schneller sein, liegt mit durchschnittlich 68 MB/s aber auf einem ordentlichen Niveau.

Als WLAN-Modul kommt ein Realtek RTL8723AE zum Einsatz. Die Komponente beherrscht die IEEE-802.11-Standards b/g/n und funkt demnach lediglich im Frequenzbereich mit 2,4 GHz. Dies erledigt sie aber recht gut. Auch 20 Meter vom Router entfernt war die Verbindungsqualität noch gut, die Datenraten waren aber nicht mehr allzu hoch.

NetIO (LAN)
NetIO (LAN)
NetIO (WLAN, 2 m zum Router)
NetIO (WLAN, 2 m zum Router)
NetIO (WLAN, 20 m zum Router)
NetIO (WLAN, 20 m zum Router)

Zubehör

Das Zubehör des MSI CX61—i572M beinhaltet neben dem Notebook den dazugehörigen Akku und ein Netzteil mit einer Nennleistung von 90 Watt (19 Volt, 4,74 Ampere). Außerdem packt der Hersteller ein kleines Sammelsurium von Kurzanleitungen und Garantiebestimmungen dem Gerät bei. Eine ausführliche Bedienungsanleitung ist auf einer DVD gespeichert. Diese enthält auch alle nötigen Treiber.

Im Gegensatz zum Vorgänger ist das Notebook nicht ganz frei von Werbe-Software (Bloatware). Es sind Test-Versionen von Norton Internet Security und Microsoft Office vorinstalliert, welche auf 60 beziehungsweise 30 Tage kostenloser Nutzung beschränkt sind. Außerdem gibt es ein umfangreiches Testpaket von Magix zur Video-, Photo- und Audiobearbeitung.

Jedoch sind auch ein paar nützliche Vollversionen vorinstalliert. Neben Corel WinDVD 10, welches zum Betrachten von Blu-rays benötigt wird, ist auch CyberLink YouCam vorhanden.

Da das Betriebssystem Microsoft Windows 7 Home Premium (64-Bit) nicht auf einem Datenträger enthalten ist, sollte dringend eine Recovery-Kopie, mithilfe des zur Verfügung gestellten Tools, erstellt werden.

Garantie

Das Notebook und die darin enthaltenen Hardware-Komponenten haben eine Garantie von 24 Monaten. Das Netzteil und der Akku verfügen über zwölf Monate Garantie. Eine Garantie-Verlängerung auf drei Jahre kann direkt beim Hersteller erworben werden und kostet 139 Euro.

Wartung

Das MSI CX61-i572M verfügt ebenso wie sein Vorgänger über eine großzügige Wartungsklappe auf der Bodenseite. Über einer Schraube ist ein Garantie-Siegel geklebt. Dessen Verletzung führt nicht automatisch zum Garantie-Verlust, sondern lediglich der unsachgemäße oder fahrlässige Umgang mit den Komponenten.

Die Abdeckung ist recht dünn und wirkt zerbrechlich, man sollte also bereits hier Vorsicht walten lassen. Einmal entfernt, hat man Zugriff auf den Lüfter, das WLAN-Modul, die Festplatte und die Speicherbänke. Von letzteren ist eine frei, sodass der RAM problemlos auf 16 GB erweitert werden kann. Anders als im Deviltech Fire DTX, welches auf denselben Barebone setzt, befindet sich auf der Hauptplatine jedoch keine mSATA-Schnittstelle. Wer also eine SSD einbauen möchte, muss die installierte HDD ersetzen.

Die Wartungsklappe gibt den Zugriff auf die Komponenten frei.
Die Wartungsklappe gibt den Zugriff auf die Komponenten frei.
Der Lüfter lässt sich leicht reinigen.
Der Lüfter lässt sich leicht reinigen.
Der Speicher lässt sich auf 16 GB erweitern.
Der Speicher lässt sich auf 16 GB erweitern.

Eingabegeräte

Tastatur

Die Chiclet-Tastatur des MSI CX61-i572M hat sich ebenfalls nicht verändert und unterstreicht nach wie vor ihre Gaming-Ambitionen. Vielschreiber werden vor allem die kleine Eingabe- und Shift-Taste auf der rechten Seite anfangs Probleme bereiten. Dafür sind auf der Gegenseite die Shift- und Strg-Taste recht großzügig dimensioniert.

Die Tasten selbst sind 14 x 14 Millimeter groß und leicht nach innen gewölbt. Der Hub ist recht lang und weich. Der Anschlag ist dagegen recht präzise und genau. Selbst unter harten Eingaben gibt das Tastaturbett kaum nach und zeigt sich sehr solide. Die Klickgeräusche sind recht leise. Der vollwertige Nummernblock rundet den ordentlichen Eindruck ab.

Touchpad

Das Touchpad misst 80 x 50 mm und besitzt eine angeraute Oberflächenstruktur. Dadurch sind die Gleiteigenschaften nicht sonderlich gut und der Finger hoppelt leicht über das Pad. Dennoch gleitet der Mauszeiger recht gut über den Windows-Desktop. Auch Eingaben werden schnell und genau umgesetzt.

Die beiden Maustasten sind in der Leiste unterhalb des Pads untergebracht und etwas schwergängig. Eingaben werden jedoch auf den Punkt mit haptischen sowie akustischen Feedback quittiert. In summa hinterlässt das Eingabegerät gemischte Gefühle. Die Genauigkeit wurde im Vergleich zum Vorgänger verbessert, aber die raue Oberfläche ist auf Dauer unangenehm.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Das Display löst endlich mit Full-HD auf.
Das Display löst endlich mit Full-HD auf.

Im vorangegangenen Test war das Display des CX61 ein großer Kritikpunkt. MSI setzte damals nicht auf das bewährte Full-HD-Panel aus der GE-60-Reihe, sondern auf einen HD-Screen von Samsung. Doch jetzt kommt im Testgerät ein Display aus der gleichen Baureihe wie im GE60-i789W7H zum Einsatz, welches aus dem Hause LG-Philips stammt. Es löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten (Full-HD) auf und besitzt eine matte Oberfläche. Das Seitenverhältnis des 15,6 Zoll großen Panels entspricht somit 16:9 und die Pixeldichte ist mit 141 PPI ordentlich. Das Gerät bringt nun also alle Eigenschaften für HD-Filmwiedergabe mit.

Die Helligkeit des Panels ist mit maximale 248 cd/m² recht gut und die Ausleuchtung mit 88 Prozent gleichmäßig. Lichthöfe konnten wir bei unserem Exemplar keine feststellen und auch von Clouding gab es keine Spur.

245
cd/m²
240
cd/m²
241
cd/m²
238
cd/m²
248
cd/m²
221
cd/m²
221
cd/m²
240
cd/m²
218
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1 Basic Pro 2
Maximal: 248 cd/m² Durchschnitt: 234.7 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 248 cd/m²
Kontrast: 653:1 (Schwarzwert: 0.38 cd/m²)
ΔE Color 7.23 | 0.8-23.34 Ø6.4
ΔE Greyscale 8.35 | 0.64-98 Ø6.7
55.9% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.54

Das Kontrastverhältnis von 653:1 ist erheblich höher als im Vorgänger und liegt auf einem guten Niveau. Der Schwarzwert ist mit 0,38 cd/m² ebenfalls angenehm satt. Schwarz wirkt auf dem Screen in dunklen Szenen angenehm kräftig.

Die Messung mit dem Fotospektrometer zeigt beim nicht kalibrierten Panel einen sichtbare Blaustich, welcher das Bild stets etwas zu kühl wirken lässt. Auch die übrigen Abweichungen sind teilweise nicht unerheblich. Die Mischfarben weisen mitunter einen DeltaE von 12 auf, ebenso wie die Graustufen. Die Farbraumabdeckung ist mit 77 Prozent (sRGB) überraschend groß, dennoch eignet sich das Panel nicht recht für die ambitionierte Bildbearbeitung. Bei alltäglichen Arbeiten und bei der Betrachtung von Filmen sind die Schwächen jedoch nicht störend.

Das TN-Display des Lenovo Z510 kann dem Panel des CX61 in keinem Bereich das Wasser reichen. Lediglich der IPS-Screen des Aspire V5-573 ist noch überzeugender und glänzt vor allem bei der Farbgenauigkeit. Full-HD-Auflösung bieten alle Konkurrenten.

sRGB (77 %)
sRGB (77 %)
Adobe RGB 98 (56 %)
Adobe RGB 98 (56 %)
ProPhoto RGB (26 %)
ProPhoto RGB (26 %)
Graustufen (unkalibriert, Zielfarbraum sRGB)
Graustufen (unkalibriert, Zielfarbraum sRGB)
Mischfarben (unkalibriert, Zielfarbraum sRGB)
Mischfarben (unkalibriert, Zielfarbraum sRGB)
Sättigung (unkalibriert, Zielfarbraum sRGB)
Sättigung (unkalibriert, Zielfarbraum sRGB)

Setzte der Vorgänger noch auf eine verspiegelte Display-Oberfläche, ist die des CX61-i572M glücklicherweise matt. Im Zusammenspiel mit der ordentlichen Helligkeit und dem guten Kontrast lässt sich das Notebook auch im Freien prima nutzen. Auch bei hellem Umgebungslicht bleibt der Inhalt gut ablesbar. Lediglich direkte Sonneneinstrahlung ist zu viel des Guten.

Das MSI CX61-i572M im Außeneinsatz.
Das MSI CX61-i572M im Außeneinsatz.
Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Die Blickwinkelstabilität des MSI CX61-i572M ist überraschend gut. Trotz der verwendeten TN-Panel-Technologie zeigen sich die Betrachtungswinkel vergleichsweise stabil. In der Horizontalen bleibt das dargestellte Bild auch über 90 Grad hinaus fehlerfrei. Vertikal sind die Blickwinkel-Eigenschaften nicht ganz so gut, hier muss bereits ab etwa 35 ° mit Farbveränderungen gerechnet werden.

Leistung

Die Leistungsbasis bildet ein Intel Core i5-4200M aus der aktuellen Haswell-Generation. Dieser wird von 8 GB Arbeitsspeicher unterstützt, welche jedoch lediglich im Single-Channel-Mode operieren. Die kleine dedizierte Grafikeinheit Nvidia GeForce GT 720M unterstreicht den Multimedia-Anspruch des Notebooks. Auf der Webseite von MSI ist diese Variante gar nicht gelistet, sondern lediglich eine mit einer schnelleren GeForce GT 740M.

HWiNFO64
HWiNFO64
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z (GT 720M)
GPU-Z (GT 720M)
GPU-Z (HD4600)
GPU-Z (HD4600)
ATTO Disk Benchmark
ATTO Disk Benchmark
DPC Latency (Idle)
DPC Latency (Idle)
DPC Latency (Youtube-Stream)
DPC Latency (Youtube-Stream)
Systeminformationen MSI CX61-i572M

Prozessor

Der Intel Core i5-4200M besitzt einen Basistakt von 2,5 GHz und verfügt über zwei Rechenkerne. Diese können bei Bedarf mittels Turbo Boost 2.0 auf 3,1 GHz (Single-Core) beziehungsweise 3,0 GHz (Dual-Core) erhöht werden. Aufgrund der Hyperthreading-Unterstützung können bis zu vier Threads gleichzeitig verarbeitet werden. Dies katapultiert den SoC dann auch eine TDP von maximal 37 Watt, wobei in diesem Wert die integrierte Grafiklösung (IGP) bereits berücksichtigt ist.

Mit dem Benchmark Cinebench R11.5 überprüften wir das Taktverhalten des Prozessors im MSI CX61-i572M. Sowohl bei Single-Core- als auch bei Mehrkern-Berechnungen wurde mit der maximalen Prozessorrate gearbeitet. Und somit liegt das Ergebnis auf dem erwarteten Niveau. Der Unterschied zum ULV-Prozessor im Acer V5-573G (Core i5-4200U) ist schon beachtlich, dessen Leistung liegt zwischen 16 und 25 Prozent unter der des 4200M.

Erfreulich ist, dass der volle CPU-Takt auch im Akkubetrieb zur Verfügung steht.

Cinebench R11.5 (Single-Core-Berechnung)
Cinebench R11.5 (Single-Core-Berechnung)
Cinebench R11.5 (Mehrkern-Berechnung)
Cinebench R11.5 (Mehrkern-Berechnung)
Cinebench R11.5 (Mehrkern-Berechnung im Akkubetrieb)
Cinebench R11.5 (Mehrkern-Berechnung im Akkubetrieb)
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
1.34 Points ∼59%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
1.13 Points ∼50% -16%
HP Envy 15-j011sg
GeForce GT 740M, 4200M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
1.32 Points ∼58% -1%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
1.37 Points ∼60% +2%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
3.23 Points ∼14%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2.45 Points ∼10% -24%
HP Envy 15-j011sg
GeForce GT 740M, 4200M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
3.23 Points ∼14% 0%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
3.25 Points ∼14% +1%
Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
120 Points ∼60%
HP Envy 15-j011sg
GeForce GT 740M, 4200M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
111 Points ∼56% -7%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
118 Points ∼59% -2%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
298 Points ∼14%
HP Envy 15-j011sg
GeForce GT 740M, 4200M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
298 Points ∼14% 0%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
299 Points ∼14% 0%
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4469
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
10088
Cinebench R10 Shading 32Bit
6409
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5892 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
13085 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
6531 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
3.23 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
29.76 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.34 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
35.7 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
298 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
120 Points
Hilfe

System Performance

Die Systemleistung des MSI CX61-i572M ist recht ordentlich, wenn das Notebook erst einmal gestartet ist. Windows 7 läuft flüssig und Programme starten recht flott. Wer jedoch schon mal eine SSD in seinem System installiert hatte, wird diese arg vermissen. Leider gibt es auch keine Möglichkeit, im Testgeräte ein zusätzliches Laufwerk einzubauen.

Der PCMark 8 bestätigt die guten Werte. Der Home-Score von 2.966 Punkten wird im Vergleichsfeld lediglich vom Lenovo Z510 (3.091 Punkte) und dem HP Envy 15 (3.127 Punkte) übertroffen, welche beide über eine etwas stärkere GPU verfügen, welche in diesem Fall den entscheidenden Ausschlag gibt. Im Work- und Creative-Bereich schneidet das System schlechter ab. Dies wird vor allem auf den Single-Channel-Mode des Arbeitsspeichers zurückzuführen sein, wodurch wertvolle Performance verloren geht.

PCMark 8
Storage Score (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
2063 Points ∼41%
Lenovo IdeaPad S500 Touch 59372927
GeForce GT 720M, 3337U, Seagate Momentus Thin ST500LT012-9WS142 + 24 GB LITEONIT LSS-24L6G SSD Cache
2247 Points ∼44% +9%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
1948 Points ∼38% -6%
Lenovo B5400 MB825GE
GeForce GT 720M, 4200M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
1899 Points ∼37% -8%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
2800 Points ∼55% +36%
Work Score Accelerated (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
3991 Points ∼76%
Lenovo IdeaPad S500 Touch 59372927
GeForce GT 720M, 3337U, Seagate Momentus Thin ST500LT012-9WS142 + 24 GB LITEONIT LSS-24L6G SSD Cache
4196 Points ∼80% +5%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
4001 Points ∼77% 0%
Lenovo B5400 MB825GE
GeForce GT 720M, 4200M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
4719 Points ∼90% +18%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
4426 Points ∼85% +11%
HP Envy 15-j011sg
GeForce GT 740M, 4200M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
4140 Points ∼79% +4%
Creative Score Accelerated (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
2772 Points ∼47%
Lenovo IdeaPad S500 Touch 59372927
GeForce GT 720M, 3337U, Seagate Momentus Thin ST500LT012-9WS142 + 24 GB LITEONIT LSS-24L6G SSD Cache
2426 Points ∼41% -12%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2623 Points ∼44% -5%
Lenovo B5400 MB825GE
GeForce GT 720M, 4200M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
3062 Points ∼51% +10%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
3388 Points ∼57% +22%
HP Envy 15-j011sg
GeForce GT 740M, 4200M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
3262 Points ∼55% +18%
Home Score Accelerated (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
2966 Points ∼60%
Lenovo IdeaPad S500 Touch 59372927
GeForce GT 720M, 3337U, Seagate Momentus Thin ST500LT012-9WS142 + 24 GB LITEONIT LSS-24L6G SSD Cache
2610 Points ∼53% -12%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2683 Points ∼55% -10%
Lenovo B5400 MB825GE
GeForce GT 720M, 4200M, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
2949 Points ∼60% -1%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
3091 Points ∼63% +4%
HP Envy 15-j011sg
GeForce GT 740M, 4200M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
3127 Points ∼64% +5%
PCMark Vantage Result
7577 Punkte
PCMark 7 Score
2285 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated
2966 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated
2772 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated
3991 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Als Festplatte kommt eine herkömmliche, mechanische HDD zum Einsatz, welche mit 5.400 U/min rotiert. Die WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0 besitzt 1.000 GB Speicherplatz, wovon dem Nutzer rund 870 GB nach dem ersten Start zur Verfügung stehen. Die Disk ist in drei Partitionen aufgeteilt: 552 GB (System), 368 GB (Daten) und 11,5 GB (Recovery).

Leider gibt es weder eine Caching-SSD noch handelt es sich um eine Hybrid-Festplatte, sodass die Zugriffzeiten recht hoch sind. Der Massenspeicher im Acer V5-573 und Lenovo Z510 ist zwar nur halb so groß, aber letzteres besitzt eine Hybrid-Festplatte und das V5 die Möglichkeit eine zusätzliche SSD zu installieren.

Die Datenraten der verbauten Speicherlösung im CX61 sind im sequentiellen Lesen und Schreiben von Daten vergleichsweise schnell. Wenn es jedoch um das Lesen kleiner Datenblöcke (4k) geht, muss sich das Testgerät dem Z510 geschlagen geben.

CrystalDiskMark 3.0
Write 4k (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
1 MB/s ∼0%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
0.972 MB/s ∼0% -3%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
0.577 MB/s ∼0% -42%
Read 4k (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
0.353 MB/s ∼0%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
0.507 MB/s ∼0% +44%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
0.206 MB/s ∼0% -42%
Write Seq (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
101.4 MB/s ∼4%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
114.3 MB/s ∼4% +13%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
57.02 MB/s ∼2% -44%
Read Seq (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
103.6 MB/s ∼3%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
51.31 MB/s ∼1% -50%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
52.3 MB/s ∼1% -50%
WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
Minimale Transferrate: 4.9 MB/s
Maximale Transferrate: 114.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 81.7 MB/s
Zugriffszeit: 16.7 ms
Burst-Rate: 187.6 MB/s
CPU Benutzung: -1 %

Grafikkarte

Das MSI CX61-i572M besitzt zwei Grafikeinheiten. Für alltägliche Aufgaben ist die IPG Intel HD Graphics 4600 vorgesehen. Sie taktet mit maximal 1.150 MHz und unterstützt Intels QuickSync. Diese GPU bezieht ihren Speicher vom RAM, weshalb es aufgrund des Single-Channel-Betriebs hier zu einem Performance-Verlust kommt. Dies ist jedoch zu verkraften, da bei anspruchsvolleren Grafikberechnungen die dedizierte Grafikeinheit mittels Nvidias Optimus Technologie übernimmt.

Die Nvidia GeForce GT 720M ist eine DirectX-11-GPU der unteren Mittelklasse. Sie verfügt über 2.048 MB eigenen DDR3-Speicher. Sie ist etwas schneller als die integrierte Grafiklösung. Der größte Vorteil dieser zusätzlichen GPU ist die Entlastung des Prozessors, womit zusätzliche Performance-Reserven mobilisiert werden.

Zum Vergleich haben wir das Spiel BioShock Infinite sowohl mit der 720M als auch mit der HD 4600 gebenchmarkt. Im Medium-Preset erzielt die IGP 17 fps und die dedizierte GPU erreicht immerhin 31 fps. Letztere ist damit fast doppelt so schnell beziehungsweise profitiert von der zusätzlichen CPU-Power.

Im 3DMark erzielt die 720M keine überragenden Ergebnisse. Hier zeigt sich jedoch schön, dass die HD 4600 stark von der Leistung des Prozessors profitiert. Das Nexoc B509II (Core i7-4702MQ) verfügt nur über diese IGP, schneidet aber im Graphics-Test 19 Prozent besser ab als unser Testgerät mit der dedizierten GPU. Im umgekehrten Fall ist die Leistung einer HD 4600 mit einem langsameren Prozessor, wie im ThinkPad E540 (Core i3-4000M), acht Prozent langsamer. Die beiden Konkurrenzsysteme von Acer und Lenovo lassen aufgrund der deutlich stärkeren GPUs dem CX61 keine Chance.

Im Akkubetrieb wird die Leistung der GT 720M auf konstante 234 MHz gedrosselt. Wer also wirklich etwas GPU-Power benötigt, während keine Steckdose verfügbar ist, sollte auf die HD 4600 zurückgreifen, da diese dennoch mit voller Leistung arbeitet.

Taktverhalten der 720M im Unigine Heaven 4.0: konstant 937 MHz.
Taktverhalten der 720M im Unigine Heaven 4.0: konstant 937 MHz.
Im Akkubetrieb fällt der Takt der 720M auf 234 MHz.
Im Akkubetrieb fällt der Takt der 720M auf 234 MHz.
Im Akkubetrieb bringt die HD 4600 volle Leistung und ist im selben Setting doppelt so schnell wie die 720M.
Im Akkubetrieb bringt die HD 4600 volle Leistung und ist im selben Setting doppelt so schnell wie die 720M.
3DMark
1280x720 Cloud Gate Standard Physics (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
3112 Points ∼8%
Lenovo ThinkPad Edge E540 20C60041
2404 Points ∼6% -23%
Lenovo IdeaPad Z510
2652 Points ∼7% -15%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
2398 Points ∼6% -23%
Nexoc B509II Ultra
4983 Points ∼13% +60%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
5632 Points ∼3%
Lenovo ThinkPad Edge E540 20C60041
5165 Points ∼3% -8%
Lenovo IdeaPad Z510
7609 Points ∼4% +35%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
9957 Points ∼5% +77%
Nexoc B509II Ultra
6688 Points ∼4% +19%
1280x720 Cloud Gate Standard Score (nach Ergebnis sortieren)
MSI CX61-i572M
4773 Points ∼10%
Lenovo ThinkPad Edge E540 20C60041
4114 Points ∼8% -14%
Lenovo IdeaPad Z510
5375 Points ∼11% +13%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
5855 Points ∼12% +23%
Nexoc B509II Ultra
6215 Points ∼13% +30%

Legende

 
MSI CX61-i572M Intel Core i5-4200M, NVIDIA GeForce GT 720M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
 
Lenovo ThinkPad Edge E540 20C60041 Intel Core i3-4000M, Intel HD Graphics 4600, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
 
Lenovo IdeaPad Z510 Intel Core i5-4200M, NVIDIA GeForce GT 740M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
 
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii Intel Core i5-4200U, NVIDIA GeForce GT 750M, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
 
Nexoc B509II Ultra Intel Core i7-4702MQ, Intel HD Graphics 4600, Sandisk X110 SD6SF1M-256G-1022
3DMark 2001SE Standard
15036 Punkte
3DMark 03 Standard
20881 Punkte
3DMark 05 Standard
15643 Punkte
3DMark 06 Standard
7896 Punkte
3DMark Vantage P Result
4859 Punkte
3DMark 11 Performance
1350 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
43085 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
4773 Punkte
3DMark Fire Strike Score
783 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
371 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die Gaming-Leistung erlaubt das Spielen aktueller Titel zumeist nur in reduzierter Auflösung und mit verminderten Details. Hardwareintensive Titel wie Company of Heroes 2 sind selbst in minimalsten Einstellungen nicht flüssig spielbar. Weniger anspruchsvolle Spiele laufen jedoch auch in mittleren Detail-Einstellungen prima. Gelegenheitsspieler können also durchaus ihre Freude an der kleinen GPU haben.

Im Vergleich zur Nvidia GeForce GT 750M, wie sie im Aspire V5-573G (Core i5-4200U, 1,6 GHz) zum Einsatz kommt, besitzt die dedizierte GPU des Testgerätes deutlich weniger Rechenpower. Das Konkurrent-Modell erreicht in den Benchmarks deutlich bessere Frameraten. Daran ändert auch die stärkere CPU im CX61 wenig. Im CPU-lastigen Titel Grid 2 liegt das Notebook von MSI durchschnittlich 41 Prozent hinter dem Konkurrenten von Acer zurück. Im Low-Preset wird der Prozessor am meisten gefordert, hier liegen die Werte entsprechend auch dichter beieinander, aber dennoch ist das V5-573G rund 18 Prozent schneller. Bei Spielen, welche die GPU stark fordern, wie BioShock Infinite ist der Unterschied sogar noch größer. Hier ist das Acer-Notebook durchschnittlich 68 Prozent flotter.

Das Display ist in allen Fällen kein Spielverderber. Eine Schlierenbildung konnten wir nicht feststellen.

MSI CX61-i572M
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
Lenovo G710 59397112
GeForce GT 720M, 4702MQ, Seagate Momentus SpinPoint M8 ST1000LM024 HN-M101MBB
Toshiba Satellite P70-A-104
HD Graphics 4600, 4700MQ, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
GRID 2
41%
-23%
1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS
12.5
18
44%
1366x768 High Preset AA:2xMS
36.5
57
56%
25.3
-31%
1366x768 Medium Preset
53.8
79
47%
43.9
-18%
1024x768 Ultra Low Preset
105.4
124
18%
84.5
-20%
BioShock Infinite
68%
1%
1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF)
7.4
13.18
78%
1366x768 High Preset
25.5
43.62
71%
25.7
1%
1366x768 Medium Preset
30.5
51.18
68%
30.7
1%
1280x720 Very Low Preset
55.7
86.12
55%
56.3
1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
55% / 55%
1% / 1%
-23% / -23%
min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 55.730.525.57.4fps
GRID 2 (2013) 105.453.836.512.5fps
Company of Heroes 2 (2013) 21.116.394.1fps
Fifa 14 (2013) 137.769.9fps
Batman: Arkham Origins (2013) 703918fps
Need for Speed: Rivals (2013) 26.520.216fps
X-Plane 10.25 (2013) 80.233.912.3fps
Thief (2014) 21.31310.7fps
Titanfall (2014) 5730.825.4fps
The Elder Scrolls Online (2014) 74.437.921.4fps
Wolfenstein: The New Order (2014) 39.637.213.9fps
Watch Dogs (2014) 33.519.76.2fps
GRID: Autosport (2014) 82.932.515.612.5fps
Risen 3: Titan Lords (2014) 27.219.38.1fps
Sims 4 (2014) 166.355.326.221.5fps
Fifa 15 (2014) 6647.230.3fps
Middle-earth: Shadow of Mordor (2014) 25.615.28.75.7fps
Alien: Isolation (2014) 38.425.613.19.2fps
Ryse: Son of Rome (2014) 17.311.15.1fps
The Evil Within (2014) 19.112.97.3fps
F1 2014 (2014) 55663820fps
Civilization: Beyond Earth (2014) 44.815.49fps
Call of Duty: Advanced Warfare (2014) 38.920.711.6fps
Assassin's Creed Unity (2014) 14.310.1fps
Far Cry 4 (2014) 25.717.97.1fps
Dragon Age: Inquisition (2014) 2918.96.8fps
The Crew (2014) 28.921.610.2fps
Evolve (2015) 18.713.77.1fps
Battlefield Hardline (2015) 31.3229.7fps
GTA V (2015) 4939.48.44.1fps
Dirt Rally (2015) 120.432.116.112.5fps
The Witcher 3 (2015) 14.795.1fps
Batman: Arkham Knight (2015) 13106fps
Metal Gear Solid V (2015) 57.83612.27.9fps
Mad Max (2015) 20.29.14.8fps
Dota 2 Reborn (2015) 10561.921.8fps
World of Warships (2015) 39.226.312.99.3fps
FIFA 16 (2015) 77.541.724fps
Anno 2205 (2015) 24.813.96.21.7fps
Call of Duty: Black Ops 3 (2015) 26.414.26.7fps
Fallout 4 (2015) 2012.46.8fps
Star Wars Battlefront (2015) 25.115.27.2fps
Assassin's Creed Syndicate (2015) 12.39.7fps
Rainbow Six Siege (2015) 32.420.410.4fps
Just Cause 3 (2015) 19.215.57.9fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 15.29.7fps
XCOM 2 (2016) 16.45.5fps
Far Cry Primal (2016) 1566fps
The Division (2016) 13.2fps
Hitman 2016 (2016) 13.810.4fps
Need for Speed 2016 (2016) 17.113.9fps
Ashes of the Singularity (2016) 10.2fps
Doom (2016) 21.415.2fps
Mirror's Edge Catalyst (2016) 24.713.7fps
No Man's Sky (2016) 12fps
Deus Ex Mankind Divided (2016) 9.5fps
FIFA 17 (2016) 534223fps
Mafia 3 (2016) 9.8fps
Battlefield 1 (2016) 24.815.87.3fps
Civilization VI (2016) 32.914fps
Farming Simulator 17 (2016) 69.94618.310.9fps
Titanfall 2 (2016) 26.219.67.8fps
Call of Duty Infinite Warfare (2016) 16.514.6fps
Dishonored 2 (2016) 12.310fps
Watch Dogs 2 (2016) 14.712.1fps
Resident Evil 7 (2017) 28.613.5fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Geräuschentwicklung des CX61 ist etwas geringer als beim Vorgänger. Dennoch läuft der Lüfter auch im Idle-Betrieb ununterbrochen und erzeugt einen konstanten Schalldruck von knapp 33 dB(A). Das Klackern der Festplatte ist nur minimal lauter.

Unter Last ist das Notebook dann deutlich hörbar und erreicht im 3DMark 06 einen Messwert von 45,6 dB(A) und ist an dieser Stelle wiederum lauter als sein Vorläufer. Sowohl das Lenovo Z510 (38 dB(A)) als auch das Acer V5-573 (41 dB(A)) sind leiser. Unter Volllast, welche wir durch den gleichzeitigen Einsatz von Prime95 und FurMark erzeugten, erreicht das Testgerät einen Schalldruck von fast 51 dB(A) und ist auch damit vergleichsweise laut. Aber selbst beim Gaming wird diese Lautstärke nicht erreicht.

Lautstärkediagramm

Idle
32.8 / 32.8 / 32.7 dB(A)
HDD
34.4 dB(A)
DVD
36.1 / dB(A)
Last
45.6 / 50.6 dB(A)
 
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest: CPU @ 3,0 GHz | 720M @ 776 - 864 MHz.
Stresstest: CPU @ 3,0 GHz | 720M @ 776 - 864 MHz.

Die Oberflächentemperaturen im Idle-Betrieb sind absolut unbedenklich und erreichen einen Höchstwert von 29,0 °C. Das MSI CX61-i572M bleibt somit in allen Bereich angenehm kühl. Einem Einsatz auf dem Schoß steht nichts im Wege.

Unter Last steigen die Temperaturen stark an. Dennoch bleibt das Notebook vergleichsweise kühl. Selbst nach dem Einsatz von Prime95 und FurMark für zwei Stunden liegt der höchste gemessene Wert mit 46,0 °C auf der Oberseite des Gehäuses im erträglichen Rahmen. Im Vergleichsfeld gibt es kein kühleres Gerät, das Acer V5-573 erreicht sogar bis zu 62,1 °C, verfügt aber auch über eine wesentlich stärkere GPU und ein deutlich schmaleres Gehäuse.

Im Stresstest haben wir für dreieinhalb Stunden mittels Prime95 und FurMark die Komponenten an ihre Grenzen getrieben. Aber auch hier zeigt sich, dass MSI es versteht, sein Produkt gut zu kühlen. Der Prozessor erreicht durchschnittlich 86 °C und hält über den gesamten Testzeitraum seinen Takt von 3,0 GHz bei. Die GPU wird mit 94 °C deutlich wärmer und senkt ihren Takt nicht nur, sondern lässt ihn auch leicht zwischen 776 und 864 MHz schwanken.

Max. Last
 41.2 °C46 °C31 °C 
 32.9 °C38.7 °C31 °C 
 30.6 °C34 °C29.2 °C 
Maximal: 46 °C
Durchschnitt: 35 °C
28 °C35.3 °C42.1 °C
26 °C35.7 °C36.2 °C
26.1 °C29.6 °C30.5 °C
Maximal: 42.1 °C
Durchschnitt: 32.2 °C
Netzteil (max.)  45.4 °C | Raumtemperatur 21.6 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die beiden verbauten Stereolautsprecher im MSI CX61-i572M sind etwas dumpf in der Klangwiedergabe. Das gesamte Klangbild wirkt flach und die Bässe sind zwar hörbar, ihnen fehlt es aber eindeutig an Kraft. Somit sind die Lautsprecher eher durchschnittlich, können aber sehr laut sein.

Wer mit Audio-Daten arbeiten möchte oder einfach gerne gut klingende Musik hört, sollte auf externe Lautsprecher zurückgreifen oder einen Kopfhörer nutzen.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Die neuen sparsamen Komponenten sollten eigentlich dafür sorgen, dass die Energieaufnahme endlich auf ein gutes Niveau absinkt. Im Idle-Betrieb schwankt sie zwischen 9,4 und 13,8 Watt. Das ist zwar etwas mehr als bei der Konkurrenz, liegt aber noch im vertretbaren Rahmen.

Unter Last steigt der Energiehunger auf bis zu 78,2 Watt an. Das ist zwar eine Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger (max. 83,6 W), aber immer noch sehr viel. Das Acer V5-573 erreicht mit der deutlich stärkeren GPU, aber auch einer sparsameren CPU, einen Höchstwert von 77,5 Watt. Das Lenovo Z510 verfügt über den gleichen Prozessor wie das Testgerät, aber über eine etwas stärkere Grafikeinheit. Dennoch liegt dessen Leistungsaufnahme bei maximal 58 Watt und damit deutlich unter dem CX61. Dessen Netzteil ist mit einer Nennleistung von 90 Watt ausreichend groß dimensioniert.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.1 / 0.6 Watt
Idledarkmidlight 9.4 / 13.5 / 13.8 Watt
Last midlight 65.2 / 78.2 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Das CX61 besitzt einen 49 Wh starken Energiespeicher. Die erhöhten Verbrauchswerte unter Last ließen schon erahnen, dass die Laufzeiten auch dieses Mal nicht sonderlich gut sein werden. In der Tat sind die Verbesserungen überschaubar. Lediglich im Readers-Test mit dem Tool Battery Eater konnte die Laufzeit deutlich auf beinahe zehn Stunden erhöht und ein gutes Ergebnis erzielt werden. Dabei wurde mit minimaler Panel-Leuchtkraft und allen deaktivierten Kommunikationsanbindungen gearbeitet.

Die übrigen Werte können nicht recht begeistern und liegen in fast allen Bereichen unter den Vergleichswerten der Konkurrenz. Außerdem fällt der erhöhte Verbrauch im Standby (0,6 W) störend auf.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
9h 42min
Surfen über WLAN
2h 48min
DVD
1h 40min
Blu-ray
1h 51min
Big Buck Bunny H.264 1080p
2h 19min
Last (volle Helligkeit)
2h 07min

Fazit

Im Test: MSI CX61-i572M281BW7. Testgerät zur Verfügung gestellt von Nvidia Deutschland.
Im Test: MSI CX61-i572M281BW7. Testgerät zur Verfügung gestellt von Nvidia Deutschland.

Mit dem CX61-i572M281BW7 liefert MSI sicherlich ein deutlich besseres Notebook als beim Vorgänger ab. Vor allem in puncto Leistung kann das Gerät überzeugen, insbesondere da die volle Prozessorleistung auch im Akkubetrieb abrufbar ist. Die Grafikeinheit unterstreicht die Multimedia-Ambitionen des Notebooks, könnte aber etwas stärker sein. Das Full-HD-Display ist gut. Es ist hell, liefert ein sattes Schwarz und ist durch seine matte Oberfläche auch für den Außeneinsatz gut ausgestattet.

Größte Kritikpunkte sind immer noch die mäßige Verarbeitung und die vergleichsweise hohe Energieaufnahme. Auch die Eingabegeräte können nicht so recht überzeugen, zudem fehlt der Tastatur eine Hintergrundbeleuchtung. Ein Feature, dass beim Acer Aspire V5-573 enthalten ist.

Wer auf der Suche nach einem Notebook mit einem guten Panel und starker Anwendungsleistung ist, wird sicherlich seine Freude am CX61 haben können. Ambitionierte Gelegenheitsgamer, welche auch unterwegs spielen möchten, sollten sich das V5-573 genauer ansehen. Eine wertige Verarbeitung und eine ausgewogene Leistung bietet das Lenovo IdeaPad Z510. Bei allen dreien gilt, dass in dem einen oder anderen Punkt Abstriche gemacht werden müssen. Dies ist angesichts der Preisklasse aber auch nicht anders möglich.

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Im Test: MSI CX61-i572M281BW7. Testgerät zur Verfügung gestellt von Nvidia Deutschland.
Im Test: MSI CX61-i572M281BW7. Testgerät zur Verfügung gestellt von Nvidia Deutschland.

Datenblatt

MSI CX61-i572M (CX61 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 720M - 2048 MB, Kerntakt: 625 - 938 MHz, Speichertakt: 900 MHz, GF117, DDR3-Speicher, Intel HD Graphics 4600, nvlddmkm 9.18.13.2702 (ForceWare 327.02), Nvidia Optimus
Hauptspeicher
8192 MB 
, Single-Channel, PC3-12800 DDR3, ein Slot frei, max. 16 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, LG Philips LP156WF1-TLF3, TN-LED, spiegelnd: nein
Massenspeicher
WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0, 1024 GB 
, 5400 U/Min, 870 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Lynx Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: je eine Mikrofon- und Kopfhörerklinke, Card Reader: SD/MMC/MS bis 64 GB
Netzwerk
Atheros AR8161/8165 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Realtek RTL8723AE Wireless LAN 802.11n (n), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
TSSTcorp DVDWBD SN-406AB
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 37.6 x 383 x 249.5
Akku
49 Wh Lithium-Ion, 6 Zellen, 11,1 V, 4.400 mAh
Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
Kamera
Webcam: 1.280 x 720 Pixel, 30 fps
Sonstiges
Lautsprecher: zwei Stereolautsprecher, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, Netzteil (90 W), Norton IS 2013 Trial, Corel WinDVD BD, Cyberlink YouCam, Magix Foto Manager 9, Magix Music Maker 16, Magix Video easy SE, 24 Monate Garantie
Gewicht
2.546 kg, Netzteil: 332 g
Preis
649 Euro

 

Der Displaydeckel besteht aus Kunststoff.
Der Displaydeckel besteht aus Kunststoff.
Das 15,6 Zoll große Display hat eine matte Oberfläche.
Das 15,6 Zoll große Display hat eine matte Oberfläche.
Es löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf.
Es löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf.
Weitere Buttons erleichtern die Eingabe.
Weitere Buttons erleichtern die Eingabe.
Die Lautsprecher sind eher durchschnittlich.
Die Lautsprecher sind eher durchschnittlich.
Sticker geben Auskunft über die verbaute Hardware.
Sticker geben Auskunft über die verbaute Hardware.
Genauere technische Spezifikationen kleben auf der Handballenauflage.
Genauere technische Spezifikationen kleben auf der Handballenauflage.
Die Tastatur ist für Gamer optimiert.
Die Tastatur ist für Gamer optimiert.
Status-LEDs gibt es reichlich.
Status-LEDs gibt es reichlich.
Linkshänder könnten bei voller Portbelegung Platzprobleme bekommen.
Linkshänder könnten bei voller Portbelegung Platzprobleme bekommen.
Rechts ist mehr Platz.
Rechts ist mehr Platz.
Die Base-Unit besteht aus einem dünnen Kunststoff.
Die Base-Unit besteht aus einem dünnen Kunststoff.
Einen mSATA-Steckplatz gibt es nicht.
Einen mSATA-Steckplatz gibt es nicht.
Für eine gute Kühlung ist gesorgt.
Für eine gute Kühlung ist gesorgt.
Eine Speicherbank ist noch frei.
Eine Speicherbank ist noch frei.
Zwei Antennen sind ans WLAN-Modul angeschlossen.
Zwei Antennen sind ans WLAN-Modul angeschlossen.
Auf die HDD kann problemlos zugegriffen werden.
Auf die HDD kann problemlos zugegriffen werden.
Nicht sonderlich schnell, aber Speicher satt.
Nicht sonderlich schnell, aber Speicher satt.
Das optische Laufwerk lässt sich leicht austauschen.
Das optische Laufwerk lässt sich leicht austauschen.
Der Akku leistet 49 Wh.
Der Akku leistet 49 Wh.

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Test Bibliothek

  • Weitere eigene Testberichte

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Displayformat

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Grafikkarte
  • Suche nach Testberichten in der umfangreichen Bibliothek von notebookCHECK.com

Links

Preisvergleich

Pro

+Faires Preis-Leistungs-Verhältnis
+Prima Anwendungsleistung ...
+... welche auch im Akkubetrieb verfügbar ist
+Helles und mattes Full-HD-Display
+Blu-ray-Laufwerk
+Gutes WLAN
+Gigabit-LAN
+Wartungsfreundlich
 

Contra

-Mäßige Verarbeitung
-Gewöhnungsbedürtige Eingabegeräte
-Hohe Energieaufnahme
-Unter Last recht laut

Shortcut

Was uns gefällt

MSI hat der Serie endlich ein gutes Full-HD-Display spendiert.

Was wir vermissen

Eine Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur wäre prima gewesen.

Was uns verblüfft

Die vergleichsweise hohe Leistungsaufnahme ist schon überraschend. Die daraus resultierend Laufzeiten schränken einen mobilen Einsatz stark ein.

Die Konkurrenz

Zur Konkurrenz zählen Lenovo IdeaPad Z510, Acer Aspire V5-573, Asus N56VB-S4050H, Toshiba Satellite C55-A-1D5 und HP Pavilion 15-e052sg.

Bewertung

MSI CX61-i572M - 16.04.2014 v4(old)
Daniel Schmidt

Gehäuse
39 / 98 → 40%
Tastatur
56%
Pointing Device
56%
Konnektivität
67 / 81 → 83%
Gewicht
59 / 67 → 83%
Akkulaufzeit
75%
Display
80%
Leistung Spiele
71 / 85 → 84%
Leistung Anwendungen
73 / 92 → 79%
Temperatur
89%
Lautstärke
73 / 95 → 77%
Audio
40%
Kamera
38 / 85 → 45%
Durchschnitt
63%
70%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Daniel Schmidt (Update: 22.05.2017)
Daniel Schmidt
Daniel Schmidt - Managing Editor Mobile - @Tellheim
Bereits als kleiner Zwerg fesselte mich mein Commodore 16 und entfachte meinen Enthusiasmus für Computer. Mit meinem ersten Modem surfte ich im Btx und später auch im World Wide Web. Die neuesten Techniktrends haben mich von jeher gefesselt und das gilt vor allem auch für mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Für Notebookcheck bin ich seit 2013 am Ball und freue mich auf die Neuerungen, die noch kommen und wir für Sie auf Herz und Nieren testen werden.