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Hitman Notebook Benchmarks

DirectX-12-Debüt. Als einer der ersten PC-Titel auf dem Markt unterstützt Hitman DX12, das mit Windows 10 Einzug gehalten hat. Auf vielen Systemen bereitet die neue Schnittstelle jedoch mehr Frust statt das Spielerlebnis zu verbessern. Hier unser Erfahrungsbericht inklusive Benchmarks.

Technik

Das dänische Entwicklerstudio IO Interactive hat die hauseigene Glacier 2 Engine für den Reboot der Meuchelmörder-Reihe Hitman technisch auf das nächste Level gehoben. Größte Neuerung ist – wie eingangs erwähnt – der Support für Microsofts API DirectX 12. Letztere soll die Auslastung des Prozessors verbessern und damit die Performance erhöhen, was speziell schwächeren CPUs hilft. AMDs Gegenentwurf Mantle, der schon etwas länger existiert und durch Windows 10 vor dem Aus steht, verfolgt ein ähnliches Konzept.

In Hitman ist die DirectX-12-Implementierung aktuell noch dürftig – zumindest aus Sicht von Nvidia Nutzern. Wir hatten bei den Benchmarks oft den Eindruck, dass es den Entwicklern primär um die Optimierung von AMD ging. Kein Wunder, gehört Hitman doch zu AMDs Gaming Evolved Programm. Im Test mit zwei GeForce Grafikkarten lief der Titel mit DirectX 11 sogar schneller, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass DirectX 12 auf vielen Systemen automatisch V-Sync aktiviert. Laut den Technik-Checks von PC Games Hardware, GameStar und ComputerBase lässt sich die 60-fps-Grenze zwar durch ein sekundäres Display mit 120 respektive 144 Hz oder mithilfe des Tools MSI Afterburner umgehen, komfortabel sind diese Lösungen jedoch nicht (zumal sie die Absturzgefahr erhöhen).

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1.920 x 1.080 Ultra 1.920 x 1.080 High 1.920 x 1.080 Medium 1.366 x 768 Medium 1.280 x 720 Low
Nvidia GTX 950 @DX11 26 fps (min 19) 29 fps (min 21) 54 fps (min 43) 76 fps (min 59) 79 fps (min 63)
Nvidia GTX 950 @DX12 23 fps (min 16) 25 fps (min 18) 46 fps (min 36) 57 fps (min 46) 58 fps (min 52)
Nvidia GTX 880M @DX11 24 fps (min 13) 26 fps (min 18) 46 fps (min 33) 57 fps (min 40) 62 fps (min 51)
Nvidia GTX 880M @DX12 23 fps (min 16) 25 fps (min 17) 44 fps (min 34) 55 fps (min 37) 56 fps (min 46)

Kritik gibt es auch für die generelle Bevormundung der Hitman Käufer. Je nach Grafikkarte und Menge des Videospeichers sind im Optionsmenü nicht alle Einstellungen verfügbar. GPUs mit nur zwei GByte VRAM dürften höchstens die niedrige Texturqualität nutzen (High ab 4 GB). Manche Auflösungen und der Punkt »Super Sampling« werden ebenfalls ausgegraut. Theoretisch kann man in der Datei GFXSettings (Steam\steamapps\common\Hitman) per Editor manuelle Änderungen vornehmen und den Titel zu bestimmten Settings zwingen. Allerdings betreffen die Anpassungen nur das externe Optionsmenü. Im Spiel sind die Settings plötzlich wieder eingeschränkt.

Hinzu kommen weitere Bugs, Unstimmigkeiten und Probleme, die wir kurz zusammenfassen möchten:

  • Im DirectX-12-Modus stürzt das Spiel mit Nvidia Chips beim Start und bei Ladevorgängen gerne ab bzw. friert ein. Oder der Bildschirm wird einfach schwarz.
  • Beim Wechsel vom Fullscreen- zum Fenster-Modus und beim Heraustabben verstellt Hitman manchmal die Auflösung.
  • Nvidia Systeme sind – auch abseits des DirectX Modus – ziemlich im Nachteil, was die Performance angeht. Zukünftige Patches und Treiber-Updates könnten die Lage verbessern, wobei sich andeutet, dass AMD bei einigen DirectX-12-Features (Stichwort Asynchronous Shader) überlegen ist.
  • Bei minimalen Details fällt die Frame-Rate mitunter schlechter als bei mittleren Settings aus.
  • Wie zahlreiche Konkurrenztitel enthält Hitman ein Aktivierungslimit, das pro Tag nur eine bestimmte Anzahl an neuen Systemen erlaubt. Bis wir eine DirectX-12-Analyse für AMD und Benchmarks zu den restlichen Testgeräten liefern können, wird es noch etwas dauern.
  • Unter DirectX 12 fühlt sich Hitman – unabhängig von der Performance – teils ruckeliger als mit DirectX 11 an.
  • Wer Savegames im Online-Modus von Steam angelegt hat, muss auch zum Laden online sein (und umgekehrt).
  • Mit Dual-Core-Prozessoren ruckelt Hitman in jeder Einstellung leicht. Nicht umsonst soll es offiziell ein Vierkerner sein.
  • Wenn der Titel auf einer HDD installiert wurde, sind die Ladezeiten sehr hoch.
  • Fraps zeigt im DirectX-12-Modus keine fps an. Die Messungen funktionieren dennoch.

Die Einstellungsmöglichkeiten gehen für einen PC-Titel in Ordnung, ohne das Level eines Division zu erreichen. So entdeckt man im Grafikmenü nur eine Handvoll Optionen, mit denen sich die Optik tunen lässt. Presets zur Anpassung der Gesamtqualität gibt es leider nicht. Um den DirectX Pfad zu verstellen, muss man übrigens komplett aus dem Spiel und per Launcher das externe Settings-Menü öffnen. Ansonsten werden Grafikänderungen ohne Neustart übernommen.

Doch egal, ob niedrige oder volle Details: Richtig begeistern konnte uns die Engine auf keiner Stufe. Ja, Hitman punktet mit einer extremen Fülle an Personen und einer schicken Beleuchtung, manche Action-Vertreter (z. B. Rise of the Tomb Raider) haben optisch trotzdem die Nase vorn. Auf unseren Vergleichsbildern ist der Unterschied zwischen den Grafikoptionen kaum bis überhaupt nicht erkennbar. Subjektiv und bei der Performance halten sich die Auswirkungen ebenfalls in Grenzen.

Inhaltlich macht das neue Hitman eine gute Figur. Zwar ist der Umfang durch das Episoden-Format noch bescheiden (die erste Ausgabe benötigt 12 GByte), allerdings werden Fans mit dem typischen Gameplay verwöhnt. Während sich andere Stealth-Titel auf das Schleichen und Verstecken konzentrieren, geht es bei Hitman vielmehr ums Planen, Verkleiden, Täuschen und Experimentieren. Tutorial, Steuerung und Menüs sind passend gewählt und clever designt.

Low
Low
Medium
Medium
High
High
Ultra
Ultra
Low
Low
Medium
Medium
High
High
Ultra
Ultra

Benchmark

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Neben DirectX 12 entpuppt sich der integrierte Benchmark als Baustelle. Auf den ersten Blick liefern die Entwickler – analog zu Hitman Absolution – einen guten Job ab: Abwechslungsreiche und anspruchsvoll wirkende Szenen gepaart mit netter Kameraführung – so soll es sein. Leider ist der Geschwindigkeitstest in der aktuellen Form kaum zu gebrauchen. Grund 1: Nach dem Benchmark werden die Ergebnisse nicht direkt angezeigt, sondern in einer Datei namens profiledata abgelegt (findet sich im persönlichen Windows Ordner). Warum die Resultate bisweilen den Titel »CPU« und manchmal die Überschrift »GPU» tragen, ist uns ebenfalls ein Rätsel. Drittes Problem sind die verdächtig niedrigen Minimum-fps. Eventuell beginnt der Benchmark zu früh mit der Aufzeichnung.

Angesichts der vielen Minuspunkte haben wir uns gegen den integrierten Test entschieden und vertrauen auf einen ingame-Benchmark, welcher aus der Paris-Mission »The Showstopper« stammt. Wir laufen mit dem Alter Ego rund 40 Sekunden eine festgelegte Strecke ab, die durch einen Park, eine Empfangshalle, eine Modenschau, eine Bar und ein Outdoor-Buffet mit allerlei Charakteren führt (siehe Video). Da Nvidia GPUs unter DirectX 12 sowohl mit der Stabilität als auch mit der Performance zu kämpfen haben, wurden alle entsprechenden Geräte in diesem Artikel mit DirectX 11 getestet. Die GPU-Treiber waren jeweils auf dem neuesten Stand (ForceWare 364.51).

Resultate

Um in die Welt der Assassinen eintauchen zu dürfen, benötigen Laptop-Nutzer einen Grafikchip aus der oberen Mittelklasse. 1.280 x 720 Pixel und minimale Details sind erst ab einer GeForce GTX 850M ordentlich spielbar. Schwächere Einsteiger- und Allround-GPUs auf dem Level der HD Graphics 4600 bis GeForce GT 750M können Hitman nicht ruckelfrei auf den Monitor zaubern. Für mittlere Details und 1.366 x768 Pixel muss es ebenfalls ein anständiges Multimedia-Notebook sein (GTX 850M oder besser).

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings
4K Settings
4K Settings

Beim Einsatz von 1.920 x 1.080 Pixeln führt kein Weg an waschechten Gaming-Modellen vorbei. Mittlere Settings laufen ab einer GTX 960M flüssig, hohe Details wünschen sich mindestens eine GTX 970M. Für maximale Settings empfehlen wir die Spitzenreiter GTX 980M und GTX 980. Eine Erhöhung der Pixelmenge auf 4K, also 3.840 x 2.160, bringt auch bärenstarke Desktop-GPUs ins Schwitzen, wie man sehr gut bei der GTX 980 erkennt (26 fps @High).

Den Prozessor sollte man ebenfalls nicht unterschätzen. Bei potenten Grafikkarten limitiert die CPU bis hinauf zu 1.920 x 1.080 Pixeln und normalen Details. Insgesamt erscheint uns der Ressourcen-Verbrauch etwas überzogen. Einige Action-Titel sind trotz besserer Optik genügsamer.

Hitman 2016
    3840x2160 High / On AA:FX AF:8x     1920x1080 Ultra / On AA:SM AF:16x     1920x1080 High / On AA:FX AF:8x     1920x1080 Medium / Off AF:4x     1366x768 Medium / Off AF:4x     1280x720 Low / Off AF:Trilinear
AMD Radeon R9 Fury, 4790K
XFX Radeon R9 Fury Pro
38.9 (min: 26) fps ∼46%
37.7 (min: 26) fps ∼45%
61 (min: 45) fps ∼50%
59.2 (min: 48) fps ∼49%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
26.2 (min: 19) fps ∼31%
57.8 (min: 41) fps ∼47%
60.9 (min: 44) fps ∼63%
83.1 (min: 65) fps ∼100%
83.7 (min: 67) fps ∼62%
85.2 (min: 67) fps ∼74%
AMD Radeon R9 290X, 4790K
Sapphire Radeon R9 290X Tri-X OC
32.5 (min: 26) fps ∼39%
58 (min: 43) fps ∼48%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
18.4 (min: 15) fps ∼22%
40.4 (min: 28) fps ∼33%
42.4 (min: 30) fps ∼44%
54.9 (min: 44) fps ∼66%
55.2 (min: 45) fps ∼41%
59.8 (min: 49) fps ∼52%
AMD Radeon R9 280X, 4790K
Asus Z97 Deluxe Desktop i7-4790K, R9 280X
41 (min: 27) fps ∼34%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
14.4 (min: 11) fps ∼17%
31.9 (min: 23) fps ∼26%
33.8 (min: 24) fps ∼35%
55 (min: 43) fps ∼66%
57.4 (min: 45) fps ∼43%
61.4 (min: 49) fps ∼53%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
26 (min: 18) fps ∼21%
30 (min: 22) fps ∼31%
58.8 (min: 46) fps ∼44%
62.1 (min: 51) fps ∼54%
NVIDIA GeForce GTX 950, 6700K
Desktop PC
25.6 (min: 19) fps ∼21%
29.3 (min: 21) fps ∼31%
54.4 (min: 43) fps ∼65%
76 (min: 59) fps ∼56%
79.1 (min: 63) fps ∼69%
NVIDIA GeForce GTX 880M, 4700MQ
Schenker W504
11.5 (min: 7) fps ∼14%
24.2 (min: 13) fps ∼20%
25.9 (min: 18) fps ∼27%
45.7 (min: 33) fps ∼55%
57.4 (min: 40) fps ∼43%
62.4 (min: 51) fps ∼54%
NVIDIA GeForce GTX 870M, 4700MQ
Schenker W504
9.7 (min: 5) fps ∼12%
20.3 (min: 13) fps ∼17%
21.8 (min: 14) fps ∼23%
38.7 (min: 27) fps ∼47%
52.3 (min: 36) fps ∼39%
60.8 (min: 48) fps ∼53%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
18.1 (min: 12) fps ∼15%
19.6 (min: 14) fps ∼20%
36.4 (min: 28) fps ∼44%
50.4 (min: 37) fps ∼37%
58 (min: 47) fps ∼50%
NVIDIA GeForce GTX 860M, 4700MQ
Schenker W504
7.4 (min: 3) fps ∼9%
16 (min: 8) fps ∼13%
16.9 (min: 11) fps ∼18%
30.5 (min: 22) fps ∼37%
43.7 (min: 30) fps ∼32%
55.3 (min: 38) fps ∼48%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
14.9 (min: 10) fps ∼12%
16.3 (min: 11) fps ∼17%
30.2 (min: 24) fps ∼36%
44.8 (min: 35) fps ∼33%
55.5 (min: 41) fps ∼48%
NVIDIA GeForce GTX 850M, 4340M
Schenker M504
14.9 (min: 11) fps ∼12%
16.6 (min: 12) fps ∼17%
29.1 (min: 22) fps ∼35%
38.1 (min: 23) fps ∼28%
42.4 (min: 33) fps ∼37%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
9.6 (min: 5) fps ∼10%
24.7 (min: 20) fps ∼18%
32.2 (min: 24) fps ∼28%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
9.8 (min: 6) fps ∼10%
26.4 (min: 20) fps ∼20%
35.2 (min: 27) fps ∼31%
AMD Radeon R9 M280X, FX-7600P
Asus N551ZU-CN007H
16.3 (min: 13) fps ∼14%
NVIDIA GeForce GT 750M, 4702MQ
Schenker M503
7.2 (min: 4) fps ∼8%
13 (min: 10) fps ∼16%
19 (min: 14) fps ∼14%
25.3 (min: 17) fps ∼22%
NVIDIA GeForce 920M, 2970M
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
15.7 (min: 10) fps ∼12%
19.8 (min: 9) fps ∼17%
NVIDIA GeForce GT 740M, 4200M
HP Envy 15-j011sg
6 (min: 1) fps ∼7%
15.4 (min: 12) fps ∼11%
14.6 (min: 11) fps ∼13%
NVIDIA GeForce GT 720M, 4200M
MSI CX61-i572M
10.4 fps ∼8%
13.8 fps ∼12%
Intel HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W504
10.4 (min: 8) fps ∼8%
9.7 (min: 6) fps ∼8%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
Hitman 2016
 Hitman 2016 (2016)
low
1280x720
Low / Off
TrilinearAF
med.
1366x768
Medium / Off
4xAF
high
1920x1080
High / On
8xAF FXAA
ultra
1920x1080
Ultra / On
16xAF SMAA
4k
3840x2160
High / On
8xAF FXAA
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
95
71n2
NVIDIA Titan X Pascal
79.7
80.5
68.6
66
62.4
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
78n3
47n2
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
71.9
71.95n2
45.7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
75.35n2
37.7n2
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
105.3
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
82
80.9
62.4n2
61.65n2
34.25n2
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti
77
70
32.6
AMD Radeon R9 Fury
60.1n2
38.3n2
AMD Radeon R9 Nano
70
34.6
NVIDIA GeForce GTX 980
85.2
83.7
60.9
57.8
26.2
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
100.3
93.7
64.5
61.3
28.8
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
94.8
89.1
58.4
54.85n2
25.5n2
AMD Radeon RX 480 (Desktop)
64.9
60.1n2
28.6n2
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
72.35n2
71.05n2
58.15n4
51n7
23
AMD Radeon RX 580 (Laptop)
56.2
54.4
49.8
47.7
NVIDIA GeForce GTX 970
68.3
67.2
54.5
52.15n2
23
AMD Radeon RX 470 (Desktop)
55.6
26.7
AMD Radeon R9 290X
58
32.5
      Modell
Hitman 2016
lowmed.highultra4k
NVIDIA GeForce GTX 980M
66.1n3
62.4n3
42.4n3
40.4n3
17.8n2
AMD Radeon R9 280X
41
NVIDIA GeForce GTX 960
73.3
71.6
37.1
36
18.7
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
40.2n2
38.8n2
16.3
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop)
88
34.5
32.7
NVIDIA GeForce GTX 970M
61.5n4
58n4
37.15n4
36.15n4
14.4
NVIDIA GeForce GTX 680
75.1
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop)
44.7
21.6
18.9
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
58.4
57.3
38.15n2
32.55n2
NVIDIA GeForce GTX 880M
62.4
57.4
25.9
24.2
11.5
NVIDIA GeForce GTX 950
79.1
76
29.3
25.6
AMD Radeon RX 460 (Desktop)
30.9
29.6
13.4
NVIDIA GeForce GTX 965M
66.15n4
63.65n4
27.1n4
25.5n4
12.2
NVIDIA GeForce GTX 870M
60.8
52.3
21.8
20.3
9.7
AMD Radeon HD 8970M
52.4
47.8
31.4
27.3
NVIDIA GeForce GTX 960M
46.5n3
46n3
19.6n3
18.1n3
AMD Radeon Pro 455
75
20.4
NVIDIA GeForce MX150
45.2
45.5
25.9
24.5
NVIDIA GeForce GTX 860M
55.3
43.7
16.9
16
7.4
NVIDIA GeForce GTX 950M
38.2n3
34.6n3
16.3n3
17.3n2
      Modell
Hitman 2016
lowmed.highultra4k
NVIDIA GeForce GTX 850M
42.4
38.1
16.6
14.9
AMD Radeon R9 M280X
16.3
NVIDIA GeForce GT 750M
25.3
19
7.2
NVIDIA GeForce 940MX
27.75n4
24.05n4
9.6n3
14.7
AMD Radeon RX Vega 8
25.4
26.7
17.9
NVIDIA GeForce 940M
32.75n2
24.95n2
9.8
NVIDIA GeForce GT 740M
14.6
15.4
NVIDIA GeForce 930M
23
23.9
Intel Iris Graphics 550
18.2
18
6.7
NVIDIA GeForce 920MX
23.7
17.7
Intel Iris Graphics 540
15.6n2
13.8
7.6
AMD Radeon R7 (Kaveri)
10.9n2
AMD Radeon R7 M460
28
20.6
10.6
AMD Radeon R7 M360
16.65n2
14.4n2
10.2
9.7
NVIDIA GeForce 920M
19.8
15.7
Intel HD Graphics 630
16
AMD Radeon R5 (Bristol Ridge)
9.4
6.1
Intel UHD Graphics 620
13.4
Intel HD Graphics 620
14.5
19.7
11.7
AMD Radeon R6 (Carrizo)
6.1
3.9
      Modell
Hitman 2016
lowmed.highultra4k
NVIDIA GeForce GT 630M
12.1
AMD Radeon R5 M330
15.35n2
10.1n2
AMD Radeon R5 M255
15.2
16.2
Intel HD Graphics 520
15.95n2
13.65n2
NVIDIA GeForce GT 720M
13.8
10.4
AMD Radeon R5 (Stoney Ridge)
4
2
Intel HD Graphics 4600
9.2n2
8.25n2
Intel HD Graphics 515
10.1
9.2
Intel HD Graphics 4400
8.5
5.9
Intel HD Graphics 5300
4.7
2.1
AMD Radeon R5 (Beema/Carrizo-L)
7.2
4.1
Intel HD Graphics (Haswell)
6
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Desktop-PCs

Custom Nvidia Custom AMD

Mainboard

Asus Z170-A Asus Z97-Deluxe

Prozessor

Intel Core i7-6700K (Skylake) Intel Core i7-4790K (Haswell)

Grafikkarte

Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5), PNY GeForce GTX 950 (2 GB GDDR5) XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM), Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5), Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5), MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)

Arbeitsspeicher

2x 8 GB DDR4-2133 2x 4 GB DDR3-1600

Massenspeicher 1

Crucial MX100 SSD (256 GB) Intel SSD 530 (240 GB)

Massenspeicher 2

Crucial M500 SSD (480 GB) OCZ Trion 100 SSD (480 GB)

Massenspeicher 3

OCZ Trion 100 SSD (480 GB) -

Massenspeicher 4

OCZ Trion 150 SSD (960 GB) -

Betriebssystem

Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit

Schenker Notebooks

Schenker W504 Schenker XMG A505 Schenker M504 Schenker M503 Schenker S413

Mainboard

Intel HM87 Intel HM87 Intel HM86 Intel HM86 Intel HM87

Prozessor

Intel Core i7-4700MQ (Haswell) Intel Core i7-4720HQ (Haswell) Intel Core i5-4340M (Haswell) Intel Core i7-4702MQ (Haswell) Intel Core i7-4750HQ (Haswell)

Grafikkarte

Nvidia GeForce GTX 980M (8 GB GDDR5), GTX 970M (6 GB GDDR5), GTX 880M (8 GB GDDR5), GTX 870M (6 GB GDDR5), GTX 860M Kepler (4 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 960M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 850M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 750M (2 GB DDR3) Intel Iris Pro Graphics 5200

Arbeitsspeicher

2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR3-1600

Massenspeicher 1

Samsung SSD 840 EVO (250 GB) Micron M600 SSD (128 GB) Intel SSD 520 (240 GB) Intel SSD 520 (240 GB) Intel SSD

Massenspeicher 2

Seagate Laptop Thin SSHD (500 GB) HGST Travelstar 7K1000 HDD (1.000 GB) - - -

Betriebssystem

Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 7 Pro 64 Bit Windows 7 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit

MSI Notebooks MSI GE72 MSI PE60 MSI GP62 MSI CX61 MSI CX61
Mainboard Intel HM170 Intel HM170 Intel HM86 Intel HM86 Intel HM86
Prozessor Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-5700HQ (Broadwell) Intel Celeron 2970M (Haswell) Intel Core i5-4200M (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 965M 2016 (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 720M (2 GB DDR3)
Arbeitsspeicher 1x 8 GB DDR4-2133 2x 4 GB DDR4-2133 1x 8 GB DDR3-1600 1x 8 GB DDR3-1600 1x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher 1 Toshiba THNSNJ128G8NU SSD (128 GB) Toshiba MQ01ABF050 HDD (500 GB) WDC Scorpio Blue HDD (1.000 GB)
Massenspeicher 2 WDC WD10JPVX HDD (1.000 GB) / OCZ Trion 100 SSD (480 GB) - - - -
Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit Windows 7 Home Premium 64 Bit

sonstige Notebooks

HP Envy 15 Asus N551ZU

Mainboard

Intel HM87 AMD K15.1

Prozessor

Intel Core i5-4200M (Haswell) AMD FX-7600P (Kaveri)

Grafikkarte

Nvidia GeForce GT 740M (2 GB DDR3) AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5)

Arbeitsspeicher

1x 8 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600

Massenspeicher 1

Samsung SSD 830 (256 GB) Samsung SSD 830 256 GB

Betriebssystem

Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 64 Bit

4K Monitor

Nvidia Treiber AMD Treiber Intel Treiber

2 x Asus PB287Q

ForceWare 364.51 Crimson 16.3 15.40.10.64.4300

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Autor: Florian Glaser, 13.03.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.