Notebookcheck

Benchmarkcheck: Hitman Absolution

Florian Glaser, Stefanie Voigt, 24.11.2012

Stealth-Reinkarnation. Die altehrwürdige Hitman Reihe wagt den Sprung in das Jahr 2012. Entwickler IO Interactive bleibt seinen Prinzipien treu und präsentiert mit Absolution ein klassisches Schleichabenteuer, das seine Wurzeln nicht verleugnet. Wir haben uns durch das erste Level gekämpft und den Hardware-Hunger überprüft.

Hitman: Absolution

Wenn man nach Square Enix geht, hat die Finanzkrise nicht jedem Publisher geschadet. Die in der Vergangenheit primär in Asien tätige Firma übernahm 2009 den angeknacksten Konkurrenten Eidos Interactive, der sich auf große Marken wie Tomb Raider, Deus Ex, Thief und Hitman berufen kann.

Nachdem Hitman Entwickler IO Interactive 2007 und 2010 mit Kane and Lynch (2) einen Abstecher in das Action-Genre wagte, konzentrieren sich die Dänen nun wieder auf ihre eigentliche Stärke: den Stealth-Bereich. Wobei Hitman streng genommen gar nicht 100 % Stealth ist. Denn während es in Thief und Splinter Cell vornehmlich auf das Licht- und Schattenspiel ankommt, erlaubt die Hitman Reihe deutlich mehr Variationen, die über den Begriff »Schleichen« hinausgehen. So nutzen wir in Absolution nicht nur geschickt unsere Umgebung, sondern bedienen uns auch der Macht der Täuschung. Verkleidungen spielen hier eine essentielle Rolle.

Darf ich vorstellen: 47, Agent 47.
Darf ich vorstellen: 47, Agent 47.
Der Hitman soll seine ehemalige Auftraggeberin töten, ...
Der Hitman soll seine ehemalige Auftraggeberin töten, ...
...was ungeahnte Konsequenzen nach sich zieht.
...was ungeahnte Konsequenzen nach sich zieht.

Beschreibung

Den Einstieg des neuen Hitman Ablegers würden wir als rundum gelungen bezeichnen. Absolution startet damit, dass der Hauptcharakter (ein genetisch verbesserter Klon) seine alte Auftraggeberin Diana eliminieren soll. Warum? Nun ja, die Dame hat angeblich das firmeneigene Netzwerk kompromittiert und alle Agenten auffliegen lassen. Der kahle Anzugträger nimmt den Auftrag an und begibt sich in der ersten Mission zum Safehouse von Diana. Wenige Sekunden nach Beginn müssen wir bereits schmunzeln: Anstatt mit einer dunklen Limousine oder dergleichen vorzufahren, erscheint der Hitman lieber in einem knallbunten Ice-Cream-Truck (siehe Bild).  

Absolution verwendet die erste Mission gleich als ausgiebiges Tutorial. Im Garten des schicken Anwesens lernen wir neben der generellen Steuerung auch einige Feinheiten kennen. Mithin am wichtigsten ist das neue Deckungssystem. Per Leertaste schmiegt sich Agent 47 an zahlreiche Objekte wie Hecken, Wände oder Kisten. Toll: Befinden sich zwei Objekte in direkter Nähe, kann man per Taste blitzschnell die Deckung wechseln.

Wir kommen in Frieden! Oder etwa nicht?
Wir kommen in Frieden! Oder etwa nicht?
Eine gute Deckung ist das A und O.
Eine gute Deckung ist das A und O.
Körper lassen sich selbstverständlich transportieren.
Körper lassen sich selbstverständlich transportieren.
Man kann Gegner auch als menschliche Schutzschilde nehmen.
Man kann Gegner auch als menschliche Schutzschilde nehmen.
Der Detailreichtum ist phänomenal.
Der Detailreichtum ist phänomenal.
Jetzt bloß nicht entdeckt werden.
Jetzt bloß nicht entdeckt werden.

Wer keine Lust auf Heimlichtuerei hat, darf sich zwar auch mit gezogener Waffe durch die kompakten Levels ballern, wirklich Spaß macht Absolution aber nur, wenn man im Verborgenen operiert und seine Umwelt genau analysiert. IO Interactive gibt dem Spieler jede Menge Optionen an die Hand.

Beispiel: Wir nähern uns geduckt einer Wache und schalten sie mit der berühmten Klavierseite aus. Damit die patroullierenden Kollegen keinen Verdacht schöpfen, packen wir den Körper kurzerhand und schleppen ihn außer Reichweite. Sobald wir uns unbeobachtet fühlen, verdonnern wir Agent 47 zu einem Kleidertausch. Als »Wache-Imitat« können wir uns schon wesentlich freier bewegen und die Gegner aus kurzer Entfernung beobachten. Doch Vorsicht: Gegner des gleichen Kleidungstyps durchschauen unsere Maskerade früher oder später. Man sollte den Wachen also nicht ewig vor der Nase herumtanzen. Die Erkennungsgefahr variiert je nach Schwierigkeitsstufe.

Profis werden die optische Hilfe ignorieren.
Profis werden die optische Hilfe ignorieren.
Mit Verkleidung spielt es sich einfacher.
Mit Verkleidung spielt es sich einfacher.
Es existieren viele Wege, um Leichen zu entsorgen.
Es existieren viele Wege, um Leichen zu entsorgen.
Absolution bietet zahlreiche Ablenkungsmanöver.
Absolution bietet zahlreiche Ablenkungsmanöver.
Wer hätte es gedacht: Der Hitman ist sogar schwindelfrei.
Wer hätte es gedacht: Der Hitman ist sogar schwindelfrei.
Das war vermutlich der letzte Arbeitstag.
Das war vermutlich der letzte Arbeitstag.

Apropos variieren: Der Schwierigkeitsgrad beeinflusst auch andere Faktoren wie die Gegnermenge, das Speichersystem (der Titel setzt auf im Level verteilte Punkte) und den Instinktmodus. Moment, was ist denn bitte schön der Instinktmodus? Hierbei handelt es sich um eine optische Hilfe, die interessante Objekte markiert, Gegner bzw. deren Laufwege hervorhebt (sogar durch Wände) und unsere Tarnung besser schützt. Auf der niedrigsten Stufe lädt der Instinkt praktischerweise nach. Ob man den Modus als »Cheaten« erachtet, muss jeder Spieler für sich entscheiden. Wir finden ihn jedenfalls sehr nützlich.

Agent 47 kommt natürlich auch ohne künstliche Verbesserungen zurecht. Wie unsere Screenshots beweisen, kann man Gegner ablenken, vergiften, in Boxen oder Schränken verstauen, aus dem Fenster ziehen und über Geländer werfen. Geglückte »Unfälle« lassen das Spielerherz besonders hoch schlagen.

Blöd: Speichern dürfen wir nur an vorgegebenen Punkten.
Blöd: Speichern dürfen wir nur an vorgegebenen Punkten.
Der Agent will natürlich im Geheimen operieren.
Der Agent will natürlich im Geheimen operieren.
Für manche Zonen sollte man eine bestimmte Kleidung tragen.
Für manche Zonen sollte man eine bestimmte Kleidung tragen.
Unsere Lieblingsbeschäftigung: kreatives Aufräumen.
Unsere Lieblingsbeschäftigung: kreatives Aufräumen.
Die kleine Ente am Pool ist wohl eine Hommage an den Vorgänger.
Die kleine Ente am Pool ist wohl eine Hommage an den Vorgänger.
Nette Idee: Absolution vergleicht die eigene Leistung mit der Konkurrenz.
Nette Idee: Absolution vergleicht die eigene Leistung mit der Konkurrenz.

Schade allerdings, dass IO Interactive die Bedienung etwas überladen hat. So gibt es für die Aktionen »Nehmen«, »Tragen« und »Benutzen« gleich drei unterschiedliche Tasten. Hier besteht nach Ansicht des Autors noch Optimierungsbedarf. Generell steuert sich Absolution recht träge, was aber durchaus gewollt ist. Gerade im Vergleich zu Corvo aus Dishonored wirkt Agent 47 wie eine lahme Ente. Das Spieltempo orientiert sich eher an Splinter Cell und Thief. Weiterer Kritikpunkt: Die Sichtbarkeitsindikatoren sind eher dürftig. Die Aufmerksamkeit der Kontrahenten kann man gelegentlich nur schwer einschätzen.

Nichts zu bemängeln gibt es derweil beim Sound. Die professionellen Sprecher und die coole Musik lassen uns tief in die Welt und die Geschichte eintauchen. In Kombination mit den liebevoll gestalteten Arealen ergibt sich eine tolle Atmosphäre, die an Spannung kaum zu übertreffen ist. Wer in den Missionen ruhig und bedacht vorgeht, wird am Einsatzende mit einer guten Statistik belohnt. Dank der vielen Geheimnisse, Achievements und freischaltbaren Extras bietet Absolution einen enormen Wiederspielwert.

Der arme Koch tut uns schon etwas leid.
Der arme Koch tut uns schon etwas leid.
Zuerst vergiften wir ihn und borgen seinen schicken Hut, ...
Zuerst vergiften wir ihn und borgen seinen schicken Hut, ...
...danach wird er im Schrank deponiert.
...danach wird er im Schrank deponiert.
Schlösser knacken gehört zum Standard-Repertoire.
Schlösser knacken gehört zum Standard-Repertoire.
Ein Spezialmodus erlaubt das Markieren von Feinden, ...
Ein Spezialmodus erlaubt das Markieren von Feinden, ...
...die bei Beschuss spektakulär durch die Gegend segeln.
...die bei Beschuss spektakulär durch die Gegend segeln.

Benchmark

Großes Lob müssen wir IO Interactive für den integrierten Benchmark aussprechen. Die rund einminütige Sequenz zeigt eine belebte Party unter freiem Himmel mit jeder Menge Passanten und Feuerwerk. Durch das hohe Bevölkerungsaufkommen entpuppt sich die Passage als ziemlich anspruchsvoll und rechenlastig. Je nach Level und Umgebung ist die Performance im Einzelspielerpart mal besser und mal schlechter. Da es sich um einen eher langsamen Third-Person-Titel handelt, genügen im Schnitt etwa 25 fps.

Technik

Die selbst entworfene Glacier-2-Engine liefert eine exzellente Bildqualität. Derart scharfe Texturen und hochklassige Effekte bekommt man nur selten geboten. Speziell die  - manchmal etwas übertriebene - Beleuchtung lässt Agent 47 oft staunend innehalten. Unserer Meinung nach liegt die Optik sogar über dem Niveau von Max Payne 3. Oder anders formuliert: Absolution ist einer der schönsten Titel des Jahres. Erwartungsgemäß  wird die grafische Opulenz mit überdurchschnittlichen Hardware-Anforderungen erkauft.

Lowest Preset
Lowest Preset
Medium Preset
Medium Preset
High Preset
High Preset
Ultra Preset
Ultra Preset

Bei den Einstellungsmöglichkeiten hat IO Interactive ganze Arbeit geleistet. So können wir unter anderem die Auflösung, die Bildwiederholfrequenz, den Anzeigemodus und (bei entsprechenden Systemen) die 3D-Darstellung regeln. Die meisten Optionen entdeckt man im Reiter »Quality«, also Qualität. Hier hat der Entwickler ganze 11 Punkte untergebracht. Anisotrope Textur-Filterung, Tessellation, Global Illumination und SSAO sind nur einige der Features. Als Kantenglättung wird MSAA und shader-basiertes FXAA angeboten. Für unsere Benchmarks greifen wir auf die vier Presets »Ultra«, »High«, »Medium« und »Lowest« zurück. Super: Die Grafikoptionen lassen sich sowohl außerhalb als auch innerhalb des Spiels ändern.

Lowest Preset
Lowest Preset
Medium Preset
Medium Preset
High Preset
High Preset
Ultra Preset
Ultra Preset

Dass Nvidia Grafikkarten tendenziell schlechter abschneiden, dürfte daran liegen, dass Hitman: Absolution zu AMDs »Gaming Evolved«-Programm gehört. Beim ebenfalls 2012 erschienenen Sleeping Dogs zeigte sich ein ähnliches Phänomen. Nvidia kontert mit dem »The way it's meant to be played«-Programm. Assassin's Creed III ist ein ideales Gegenbeispiel.

Contracts ermöglicht die Erstellung individueller Aufträge.
Contracts ermöglicht die Erstellung individueller Aufträge.
Insgesamt sind 20 Levels enthalten.
Insgesamt sind 20 Levels enthalten.
Echte Hitman benötigen nur die Klavierseite.
Echte Hitman benötigen nur die Klavierseite.
Die Missionsbeschreibungen wurden vertont.
Die Missionsbeschreibungen wurden vertont.
Absolution führt genau Buch über unsere Aktionen.
Absolution führt genau Buch über unsere Aktionen.
Die Motivationskurve wird durch Extras hochgehalten.
Die Motivationskurve wird durch Extras hochgehalten.

Resultate

Beim Einsatz von 1.920 x 1.080 Bildpunkten, vierfacher MSAA-Kantenglättung und dem Preset »Ultra« müssen die meisten Geräte sang- und klanglos aufgeben. Einzig die Radeon HD 7970M und die GeForce GTX 680M bekommen diese Einstellungen halbwegs vernünftig auf den Monitor. Für hohe Details, zweifaches Anti-Aliasing und 1.366 x 768 Bildpunkte sollte zumindest eine GeForce GT 650M oder GTX 660M im Notebook stecken.

Günstigere Allround-Notbeooks, die eine Midrange-GPU auf Niveau der GeForce GT 630M enthalten, packen höchstens die mittlere Voreinstellung. Prozessor-Chips wie die Radeon HD 7660G oder die HD Graphics 4000 tun sich schon mit dem niedrigsten Preset und 1.024 x 768 Pixeln schwer. Das alte Sandy-Bridge-Modell HD Graphics 3000 muss leider grundsätzlich kapitulieren. Anmerkung: In niedrigen und mittleren Settings limitiert oft die CPU.

Benchmark-Tabelle: Hitman Absolution

Fazit

Freunde der gepflegten Schleicherei sollten sich Hitman: Absolution unbedingt mal näher ansehen. Das stundenlange Tüfteln nach der optimalen Vorgehensweise und dem perfekten Mord lässt die Realität schnell vergessen. Die Entwickler belegen, dass Stealth-Spiele gleichzeitig modern (Grafik) und klassisch (Gameplay) sein können. Mit einem ordentlichen Speichersystem und einer knackigeren Bedienung hätte uns der Titel noch besser gefallen. Absolution zählt dennoch zu den Highlights des Jahres.

Muss er denn immer so grimmig schauen?
Muss er denn immer so grimmig schauen?
Der Killer ist kein totaler Unsympath.
Der Killer ist kein totaler Unsympath.
Die Story macht einen spannenden Eindruck.
Die Story macht einen spannenden Eindruck.

Testsysteme

Unsere drei Hauptplattformen kommen von Schenker Notebooks (mysn.de): 

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M, GTX 675M(X), GTX 680M & Radeon HD 7970M, 8 GB RAM)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M & HD Graphics 4000, 8 GB RAM)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000, 8 GB RAM) 

Eingesetzte GPU-Treiber: Nvidia 310.61 Beta, AMD 12.11 Beta 8 & Intel 9.17.10.2875. 

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
Hitman: Absolution
 Hitman: Absolution (2012)
low
1024x768
Lowest Preset
med.
1366x768
Medium Preset
2xAF
high
1366x768
High Preset
8xAF 2xMSAA
ultra
1920x1080
Ultra Preset
16xAF 4xMSAA
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
94.3
86.1
77.3
72.6
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
95.2
88
77.3
69.85n2
AMD Radeon R9 Fury
95
89
80
77
NVIDIA GeForce GTX 980
105.4
99.3
89.7
68.3
NVIDIA GeForce GTX 780 Ti
96
90
80.1
74
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q
105.8
101
88.7
70
AMD Radeon R9 290X
66
60
58.5n2
NVIDIA GeForce GTX 980M
90.2n2
90.7n3
80.24n3
54n3
NVIDIA GeForce GTX 970M
106.95n2
102.35n2
85.55n2
40.95n2
NVIDIA GeForce GTX 680
73.2
68.5
62
36.9
AMD Radeon HD 7970
65.2
61.8
56.2
43.9
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
89.9n2
83.15n2
74.1n2
41.65n2
NVIDIA GeForce GTX 880M
61.4n2
57n2
49.3n3
38n3
NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
67.2
62.9
55.4
27.8
NVIDIA GeForce GTX 760
93.7
89.4
74.9
40.7
NVIDIA GeForce GTX 780M
79.7
75.4
64.7
33.8n3
NVIDIA GeForce GTX 680MX
55.4
34.4
NVIDIA GeForce GTX 965M
90.1
84.8
63.3
28.1
NVIDIA GeForce GTX 870M
60.6
56.8
48.6n2
28.45n2
      Modell
Hitman: Absolution
lowmed.highultra
AMD Radeon R9 M290X
60
56.3
49.4
37.3
AMD Radeon HD 8970M
54.2
49.3
32.5n2
27.45n2
NVIDIA GeForce GTX 680M
71.8
66.1
50.3
24.9n2
AMD Radeon HD 7970M
53.1
49.3
31.1n2
28.8n3
NVIDIA GeForce GTX 960M
75.3n3
71.3n3
48.15n4
25.95n4
NVIDIA GeForce GTX 750 Ti
95.4
89.2
57.8
27.1
NVIDIA GeForce MX150
71.3
67.2
45.9
22
NVIDIA GeForce GTX 770M
78.4
73.2
46.65n2
21.75n2
NVIDIA GeForce GTX 860M
61.7n5
56.8n5
48.4n9
24.3n8
NVIDIA GeForce GTX 675MX
72
66.4
41.4
19.3
NVIDIA GeForce GTX 950M
59.6n2
57n2
49.65n2
31.2n2
NVIDIA GeForce GTX 850M
48.8n5
44.6n5
35.85n6
14.25n6
NVIDIA GeForce GTX 765M
81.5
60.4n3
34.4n4
14.55n4
NVIDIA GeForce GTX 675M
72.7
60.2
40.6
18.4
AMD Radeon HD 7770
64.2
60.4
38.6
14.7
NVIDIA GeForce GT 650M SLI
68.4
59.7
35.8
19.1
NVIDIA GeForce GTX 670MX
69.2
59.4
30.6n2
12.65n2
NVIDIA GeForce GTX 760M
57
53
31
11
AMD Radeon R9 M275
40
36.5
20.7
10.5
NVIDIA GeForce GTX 670M
73.4
65.8
33.2
14.1
      Modell
Hitman: Absolution
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 8870M
31.1
27.4
22.7
13
NVIDIA GeForce GT 755M
48.7
29.7
15.4
NVIDIA GeForce GTX 660M
70.1
52.7
27.6
11.5
AMD Radeon HD 8850M
21.4
18.5
AMD Radeon R9 M265X
50.5
45.95n2
30.9n2
14.5n2
AMD Radeon HD 8790M
49
44
25
10
NVIDIA GeForce GT 750M
49.7n4
35.5n4
22.25n4
13n3
NVIDIA GeForce 940MX
58.1n4
40.15n4
26.15n4
11.65n4
NVIDIA GeForce 940M
53.7
35.2
15.9
6.3
NVIDIA GeForce GT 650M
45.8
40.4
22.9
9.9
NVIDIA GeForce 840M
45.29n3
35.5n3
16.6n3
6.7
NVIDIA GeForce GT 745M
59.7
37.9
18.1
AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
44.5
35.9
19.5
8.4
Intel Iris Pro Graphics 5200
44.6
34.3
14.4
6.9
AMD Radeon R7 384 Cores (Kaveri Desktop)
43.6n2
35.15n2
18.8n2
8.15n2
NVIDIA GeForce GT 740M
51.8n3
29.8n3
17.2n3
7.3n3
Intel Iris Graphics 550
35.5
26
21.8
13.6
NVIDIA GeForce 830M
38
32
15.2
NVIDIA GeForce GT 735M
40.8
27.7
12.2
NVIDIA GeForce 825M
44.9
28.5
13.3
      Modell
Hitman: Absolution
lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GT 730M
41.79n3
32n3
17n3
7.2n2
NVIDIA GeForce GT 645M
48.9
33.4
17.4
7.4
AMD Radeon HD 8750M
22.7
20.1
15.7
6
AMD Radeon R7 M270
40.1n2
32.95n2
17.05n2
7.55n2
AMD Radeon R7 M265
28.79n2
24.85n2
18.15n2
7.96
NVIDIA GeForce GT 640M
40n3
31.5n3
17n3
7.45n2
AMD Radeon R7 (Kaveri)
19.8
17.5
11.6
NVIDIA GeForce 920M
42.5
28.7
13.6
5.3
AMD Radeon R7 M260
22.2
20.8
12.7
AMD Radeon HD 8670D
39.5
27.2
14.5
6.4
AMD Radeon R6 (Kaveri)
18.58
AMD Radeon HD 8730M
15
14
12
NVIDIA GeForce GT 635M
42.5
26.9
12.7
AMD Radeon HD 8670M
26.27
16.62
11.91
AMD Radeon HD 7660D
39.35n2
29.45n2
13.55n2
6.43n2
AMD Radeon HD 8650G
25.5n3
22n3
10.4n3
5.6
AMD Radeon HD 7670M
15.9
13.6
8.7
NVIDIA GeForce GT 630M
40.9n3
27n3
13.5n3
5.1n2
AMD Radeon HD 7560D
38.5
27.8
12
5.6
AMD Radeon R5 M255
21.85
      Modell
Hitman: Absolution
lowmed.highultra
NVIDIA GeForce 820M
38.35n2
25.65n2
11.9
4.9
NVIDIA GeForce GT 720M
31.7
20.7
9.1
AMD Radeon R5 M240
19
16.7
10.2
AMD Radeon HD 8550M
11.1
9.4
8.8
Intel Iris Graphics 5100
29.2
21.4
8.5
4.2
Intel HD Graphics 4600
20.3n2
13.75n2
7.3n2
Intel HD Graphics 5500
18
12.9
6.2
Intel HD Graphics 615
21.9
14
7.6
NVIDIA GeForce 710M
37.9
22.9
AMD Radeon HD 7660G
22.7
20.2
10.6
3.7
Intel HD Graphics 5000
22.3
15.7
7.3
ATI Mobility Radeon HD 5650
28.3
24.6
10.3
4.6
AMD Radeon HD 8550G
24.8
22.4
11.2
5.2
NVIDIA GeForce GT 620M
35
25.8
14.9
AMD Radeon HD 7610M
38
23
8
4
Intel HD Graphics 4400
18.67n2
13.6
AMD Radeon HD 8610G
16.4
10.7
5.6
AMD Radeon HD 7550M
30.4
18.4
7.3
AMD Radeon HD 7600G
13.9
9
6.9
AMD Radeon HD 7480D
19.8
18
6.8
3.5
      Modell
Hitman: Absolution
lowmed.highultra
Intel HD Graphics 4000
18n7
14n7
5.8n6
3n4
AMD Radeon R5 (Beema/Carrizo-L)
16.4
10.2
7.1
3.2
AMD Radeon R4 (Beema)
14
11.2
5.7
3.3
AMD Radeon R3 (Mullins/Beema)
15.6
12.1
5.8
Intel HD Graphics (Broadwell)
15.6
11.4
5.3
Intel HD Graphics 4200
16.7
11.4
3.8
AMD Radeon HD 8450G
10.4
AMD Radeon HD 8400
16.2
AMD Radeon HD 8330
14.8
11.9
5.7
AMD Radeon HD 7420G
12
10
4
Intel HD Graphics (Haswell)
12.3
9.9
AMD Radeon HD 7400G
9
8
AMD Radeon HD 8240
7.4
AMD Radeon HD 8250
9
7.4
4.8
Intel HD Graphics 3000
16
12.4
1.9
AMD Radeon HD 8210
4.95n2
4.1
2.6
Intel HD Graphics 2500
19.25n2
11.15n2
3.8
1.9
Intel HD Graphics (Ivy Bridge)
13
11
4
Intel HD Graphics (Bay Trail)
10.1
6
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser, 24.11.2012 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.