Notebookcheck

Need for Speed 2016 Notebook und Desktop Benchmarks

Hochglanz-Politur. Mit Need for Speed wagt Publisher EA einen Reboot der erfolgreichen Rennspiel-Serie. Während der Arcade Raser inhaltlich etwas zu wünschen übrig lässt, ist die Technik auf der Höhe der Zeit. Lesen Sie hier, wie gut der Titel mit verschiedenen Notebook-Chips harmoniert. Update: Mehr Notebook- und Desktop-Benchmarks wie 940MX, Fury Pro, R7 370, ...

Technik

Nach dem kürzlich getesteten Hitman folgt auch Need for Speed dem Reboot-Trend. Stilistisch erinnert der Neuling sehr stark an die Underground Reihe, welche vor über 10 Jahren passend zum Hype um die ersten Fast and Furious Filme erschien.

Grafisch hat sich seither extrem viel entwickelt. So basiert der frische Ableger auf der Frostbite-3-Engine, die unter anderem bei Star Wars Battlefront, Dragon Age Inquisition und Battlefield 4 respektive Hardline zum Einsatz kommt. Wie von der Engine gewohnt, besticht sie durch knackige Texturen und hübsche Effekte. Neben den Partikeln (Funken etc.) überzeugen speziell die – mitunter recht übertriebenen – Reflexionen. Insbesondere bei Regen funkeln und glitzern die Autos bzw. Strecken kräftiger als ein Vergnügungspark. Die Beleuchtung muss sich ebenfalls nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Trotz oder gerade weil meist finstere Nacht herrscht, kommen Lichter toll zur Geltung. Dank der Physiksimulation mangelt es zudem nicht an zerstörbaren Levelobjekten. 

Für ein Spiel aus dem Jahr 2016 ist Need for Speed überraschend klein: Selbst nach der Installation werden auf der Festplatte nur 13 GByte belegt. Manche Titel verbrauchen gut und gerne über 30 GByte (z. B. Dirt Rally). Kritik gibt es lediglich für den Online-Zwang. Da man stets mit fremden Spielern zusammengeworfen wird, führt beim Einloggen kein Weg an einer Internetverbindung vorbei. Immerhin verzichtet Need for Speed auf das 30-fps-Limit der Konsolen, das bei der PC-Version von Rivals noch aktiv war.

Die Grafik wurde im Vergleich zur PS4 und Xbox One ebenfalls aufgemotzt. So können PCler wie üblich höhere Auflösungen verwenden und die Settings optimieren. Zwar enthält der Titel nur 12 Optionen, allerdings werden Änderungen direkt, also ohne Neustart übernommen. Wie es sich für den PC gehört, ist Anti-Aliasing an Bord. Während FXAA kaum Leistung kostet, Kanten jedoch nur bedingt glättet, liefert TAA einen deutlich besseren Job ab, wobei das Bild an Schärfe verliert (siehe Screenshots unten). Weiter geht es mit Ambient Occlusion, das in den Varianten SSAO und HBAO zur Verfügung steht (Letzteres drückt die Performance stärker). Die restlichen Optionen lassen sich entweder an- bzw. abschalten oder in den Stufen Low, Medium, High und Ultra regeln.

Sofern Need for Speed auf einer SSD installiert ist, halten sich die Ladezeiten – mit Ausnahme des ersten Starts – in Grenzen. Nutzer einer HDD brauchen deutlich mehr Sitzfleisch. Nachbessern könnten die Entwickler auch bei der Steuerung oder genauer gesagt der Tastaturbelegung, welche für PC-Fans nicht sehr intuitiv ist. So übernimmt Return die Funktion von Esc. Eine Verwendung der Bild-nach-oben- und Bild-nach-unten-Taste sieht man auch eher selten. Gleiches gilt für die Tatsache, dass man Autos mit einer Kombination aus W/S und den Richtungspfeilen steuert. Apropos Fahrzeuge: Das Fahrmodell wirkt zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig.

Mit den Videosequenzen im Real-Life-Stil konnten wir uns generell nicht anfreunden, da sie äußert klischeehaft und überzeichnet sind, was die Story eher peinlich als cool erscheinen lässt (außer man zockt Need for Speed mit einem Augenzwinkern oder betrachtet es als Satire).

Rein spielerisch wird hauptsächlich Standardkost geboten, die man bereits von älteren Teilen zur Genüge kennt (inklusive Gummiband-KI und leblosen Straßen). Der satte Motoren-Sound und das umfangreiche Tuning können über dieses Manko nicht komplett hinwegtrösten. Technisch macht Need for Speed eine ausgereifte Figur. Bei unseren Tests hatten wir weder mit Abstürzen noch mit Verbindungsabbrüchen oder größeren Lags zu kämpfen. Probleme gab es nur auf Intel GPUs, die massive Grafikfehler produzierten (was vermutlich am Treiber liegt).

Benchmark

Da Need for Speed ohne integrierten Benchmark auskommt, haben wir für unsere Geschwindigkeitsmessungen eines der ersten Rennen gewählt (»In the Driver's Seat«), das repräsentativ für das Gameplay ist. Dank der recht konstanten Performance des Spiels gibt der Benchmark einen guten Ausblick auf die zu erwartende Framerate, wobei der Ressourcen-Bedarf je nach Witterung etwas variiert. Vor allem bei starkem Regen fallen die fps einen Tick schlechter als sonst aus, weil die Engine mehr Partikel darstellen muss.

Ab einem Benchmark-Ergebnis von 30-35 fps sollte man jedoch halbwegs auf der sicheren Seite sein. Wie Sie im unteren Video erkennen, zeichnen wir die Frame-Rate bis zum zehnten Checkpoint auf, was im Schnitt knapp 70 Sekunden dauert.

Resultate

Der Hardware-Hunger richtet sich ungefähr nach der optischen Qualität. Wer Need for Speed mit vollen Details, HBAO und TAA genießen möchte, benötigt für 1.920 x 1.080 Pixel eine High-End-GPU auf dem Level der GeForce GTX 880M. Hohe Settings, SSAO und FXAA sind mit einer GeForce GTX 870M respektive GTX 960M zufrieden. Bei mittleren Details sinken die Anforderungen weiter, so dass ein Midrange-Chip ab der GTX 850M reicht. Schwächere GPUs laufen in Full-HD nicht flüssig.

Low
Low
Medium
Medium
High
High
Ultra
Ultra
Low
Low
Medium
Medium
High
High
Ultra
Ultra

Mit einer GeForce GT 750M kann man höchstens niedrige Details und 1.280 x 720 Pixel einstellen, um auf 30 fps zu kommen. Günstigere Allround-Modelle wie die GeForce GT 740M und die meisten Intel Chips (HD Graphics 4600, ...) entpuppen sich als überfordert. Besitzer eines 4K-Displays, die mindestens hohe Details erwarten, werden nur mit der sündhaft teuren GeForce GTX 980 oder bestimmten SLI-Lösungen glücklich.

Need for Speed 2016
    3840x2160 High / On AA:FX     1920x1080 Ultra / On AA:T     1920x1080 High / On AA:FX     1920x1080 Medium / Off     1366x768 Medium / Off     1280x720 Low / Off
AMD Radeon R9 Fury, 4790K
XFX Radeon R9 Fury Pro
40.3 (min: 34) fps ∼43%
68.3 (min: 42) fps ∼46%
95 (min: 69) fps ∼58%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
34 (min: 27) fps ∼37%
74.6 (min: 55) fps ∼50%
99.6 (min: 83) fps ∼61%
111 (min: 93) fps ∼88%
133 (min: 100) fps ∼68%
136 (min: 105) fps ∼83%
AMD Radeon R9 290X, 4790K
Sapphire Radeon R9 290X Tri-X OC
32.5 (min: 27) fps ∼35%
61 (min: 43) fps ∼41%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
26 (min: 20) fps ∼28%
51.8 (min: 36) fps ∼35%
70.4 (min: 58) fps ∼43%
78 (min: 63) fps ∼62%
86.1 (min: 67) fps ∼44%
93.3 (min: 70) fps ∼57%
AMD Radeon R9 280X, 4790K
Asus Z97 Deluxe Desktop i7-4790K, R9 280X
26.6 (min: 22) fps ∼29%
51 (min: 39) fps ∼34%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
20.4 (min: 16) fps ∼22%
43.4 (min: 33) fps ∼29%
57.6 (min: 49) fps ∼35%
62 (min: 51) fps ∼49%
82.4 (min: 58) fps ∼42%
92 (min: 70) fps ∼56%
NVIDIA GeForce GTX 950, 6700K
Desktop PC
11.7 (min: 9) fps ∼13%
34.2 (min: 26) fps ∼23%
43.5 (min: 30) fps ∼27%
52.9 (min: 38) fps ∼42%
83 (min: 62) fps ∼42%
84.2 (min: 63) fps ∼51%
NVIDIA GeForce GTX 880M, 4700MQ
Schenker W504
14.2 (min: 11) fps ∼15%
31.7 (min: 24) fps ∼21%
42.4 (min: 33) fps ∼26%
46.8 (min: 37) fps ∼37%
77.2 (min: 63) fps ∼39%
82.2 (min: 66) fps ∼50%
AMD Radeon R7 370, 4790K
MSI Gaming R7 370 2GB
11.3 (min: 9) fps ∼12%
37.7 (min: 29) fps ∼25%
49.8 (min: 42) fps ∼30%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
31.1 (min: 24) fps ∼21%
52.6 (min: 44) fps ∼32%
40.1 (min: 29) fps ∼32%
72.3 (min: 58) fps ∼37%
82 (min: 69) fps ∼50%
NVIDIA GeForce GTX 870M, 4700MQ
Schenker W504
11.8 (min: 9) fps ∼13%
28.7 (min: 22) fps ∼19%
39.1 (min: 30) fps ∼24%
40.4 (min: 32) fps ∼32%
70.7 (min: 60) fps ∼36%
77.8 (min: 62) fps ∼47%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
11 (min: 8) fps ∼12%
27.7 (min: 20) fps ∼19%
38.4 (min: 27) fps ∼23%
45.2 (min: 34) fps ∼36%
70.1 (min: 59) fps ∼36%
77.2 (min: 62) fps ∼47%
NVIDIA GeForce GTX 860M, 4700MQ
Schenker W504
8.4 (min: 6) fps ∼9%
21.2 (min: 16) fps ∼14%
26.3 (min: 22) fps ∼16%
32 (min: 23) fps ∼25%
54.1 (min: 45) fps ∼28%
61.3 (min: 51) fps ∼37%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
24.1 (min: 17) fps ∼16%
33 (min: 27) fps ∼20%
61.6 (min: 49) fps ∼31%
67 (min: 54) fps ∼41%
NVIDIA GeForce GTX 850M, 4340M
Schenker M504
18.3 (min: 10) fps ∼12%
23.9 (min: 19) fps ∼15%
31.9 (min: 25) fps ∼25%
43.2 (min: 32) fps ∼22%
49.8 (min: 37) fps ∼30%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
15.5 (min: 12) fps ∼9%
18 (min: 14) fps ∼14%
30 (min: 24) fps ∼15%
33.3 (min: 26) fps ∼20%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
15.7 (min: 13) fps ∼10%
17.7 (min: 14) fps ∼14%
29.2 (min: 24) fps ∼15%
34.5 (min: 29) fps ∼21%
AMD Radeon R9 M280X, FX-7600P
Asus N551ZU-CN007H
24.1 (min: 15) fps ∼15%
NVIDIA GeForce GT 750M, 4702MQ
Schenker M503
13.3 (min: 7) fps ∼8%
15.5 (min: 12) fps ∼12%
26.4 (min: 22) fps ∼13%
30.3 (min: 25) fps ∼18%
NVIDIA GeForce 920M, 2970M
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
21.3 (min: 11) fps ∼13%
NVIDIA GeForce GT 740M, 4200M
HP Envy 15-j011sg
11.1 (min: 8) fps ∼9%
19.4 (min: 16) fps ∼10%
22.3 (min: 18) fps ∼14%
NVIDIA GeForce GT 720M, 4200M
MSI CX61-i572M
13.9 fps ∼7%
17.1 fps ∼10%
Intel HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W504
16.5 (min: 14) fps ∼10%
Need for Speed 2016 - 3840x2160 High / On AA:FX
AMD Radeon R9 Fury, 4790K, XFX Radeon R9 Fury Pro
40.3 (min: 34, max: 48) fps ∼43%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K, Desktop PC
34 (min: 27) fps ∼37%
AMD Radeon R9 290X, 4790K, Sapphire Radeon R9 290X Tri-X OC
32.5 (min: 27, max: 40) fps ∼35%
AMD Radeon R9 280X, 4790K, Asus Z97 Deluxe Desktop i7-4790K, R9 280X
26.6 (min: 22, max: 32) fps ∼29%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ, Schenker W504
26 (min: 20) fps ∼28%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ, Schenker W504
20.4 (min: 16) fps ∼22%
NVIDIA GeForce GTX 880M, 4700MQ, Schenker W504
14.2 (min: 11) fps ∼15%
NVIDIA GeForce GTX 870M, 4700MQ, Schenker W504
11.8 (min: 9) fps ∼13%
NVIDIA GeForce GTX 950, 6700K, Desktop PC
11.7 (min: 9) fps ∼13%
AMD Radeon R7 370, 4790K, MSI Gaming R7 370 2GB
11.3 (min: 9, max: 15) fps ∼12%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ, Schenker XMG A505
11 (min: 8) fps ∼12%
NVIDIA GeForce GTX 860M, 4700MQ, Schenker W504
8.4 (min: 6) fps ∼9%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
Need for Speed 2016
 Need for Speed 2016 (2016)
low
1280x720
Low / Off
med.
1366x768
Medium / Off
high
1920x1080
High / On
FXAA
ultra
1920x1080
Ultra / On
TAA
4K
3840x2160
High / On
FXAA
NVIDIA Titan X Pascal
120.7
111.1
98.9
79.2
75.6
NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop)
106.5n2
94.35n2
90.3n2
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop)
99.3
85.7
84
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
129
141
126
104
61
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
96.3
76.7
59.4
NVIDIA GeForce GTX 980 SLI (Laptop)
133.4
122.4
121.4
93.1
75.1
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
97.5n2
50.95n2
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
142.9
128.9
96.15n2
84.75n2
47.8
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti
90
48
AMD Radeon R9 Fury
95
68.3
40.3
AMD Radeon R9 Nano
76
34.7
NVIDIA GeForce GTX 980
136
133
99.6
74.6
34
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
136.1
130.3
104.4
77.3
40.5
NVIDIA GeForce GTX 970M SLI
107.6
102.5
90.7
68.1
37.1
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
130
128
100
77.4
33.9
AMD Radeon RX 480 (Desktop)
91
68.4
31.6
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
83.9n2
64.05n2
31.4
NVIDIA GeForce GTX 970
70
31
AMD Radeon R9 290X
61
32.5
      Modell
Need for Speed 2016
lowmed.highultra4K
NVIDIA GeForce GTX 980M
96.8n3
92.6n3
72.2n3
51.8n3
25.85n2
AMD Radeon R9 280X
51
26.6
NVIDIA GeForce GTX 960
118.2
104.6
68.8
51.6
21.4
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
60.4
46.4
21.3
NVIDIA GeForce GTX 970M
96.3n4
88.5n4
57.75n4
43.9n4
20.4
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
105
99.3
63.4
47.2
AMD Radeon R7 370
49.8
37.7
11.3
NVIDIA GeForce GTX 880M
82.2
77.2
42.4
31.7
14.2
NVIDIA GeForce GTX 950
84.2
83
43.5
34.2
11.7
AMD Radeon RX 460 (Desktop)
51.7
38.2
15.3
NVIDIA GeForce GTX 965M
83.9n4
75.5n4
45.2n4
33.85n4
14.8
NVIDIA GeForce GTX 870M
77.8
70.7
39.1
28.7
11.8
NVIDIA GeForce GTX 960M
77.2n3
70.1n3
39.3n3
28.4n3
11
NVIDIA GeForce MX150
95.8
61.7
31.4
22.7
NVIDIA GeForce GTX 860M
61.3
54.1
26.3
21.2
8.4
NVIDIA GeForce GTX 950M
67
61.6
33
24.1
NVIDIA GeForce GTX 850M
49.8
43.2
23.9
18.3
AMD Radeon R9 M280X
24.1
NVIDIA GeForce GT 750M
30.3
26.4
13.3
NVIDIA GeForce 940MX
34.4n3
30.1n3
19.35n2
18
      Modell
Need for Speed 2016
lowmed.highultra4K
NVIDIA GeForce 940M
34.55n2
28.95n2
15.7
NVIDIA GeForce GT 740M
22.3
19.4
NVIDIA GeForce 930M
35.2
28.1
NVIDIA GeForce 920MX
28.1
24.7
Intel Iris Graphics 540
17.3
AMD Radeon R7 (Kaveri)
18.8
AMD Radeon R7 M460
26.6
23
14.1
AMD Radeon R7 M360
28.1
21.8
11.3
8.9
NVIDIA GeForce 920M
21.3
AMD Radeon R8 M445DX
25.6
22.6
11.7
9.5
AMD Radeon R5 (Bristol Ridge)
18.6
15
AMD Radeon R6 (Carrizo)
11.1
10.4
NVIDIA GeForce GT 630M
12.7
AMD Radeon R5 M330
22.55n2
17n2
AMD Radeon R5 M430
20.8
18.1
AMD Radeon R5 M255
24.1
22.1
11.3
Intel HD Graphics 520
15.2
13.5
NVIDIA GeForce GT 720M
17.1
13.9
Intel HD Graphics 4600
15.4n2
10.1
Intel HD Graphics 515
7.25n2
5.9
      Modell
Need for Speed 2016
lowmed.highultra4K
Intel HD Graphics 5300
9.1
7.7
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Desktop-PCs Custom Nvidia Custom AMD
Mainboard Asus Z170-A Asus Z97-Deluxe
Prozessor Intel Core i7-6700K (Skylake) Intel Core i7-4790K (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
PNY GeForce GTX 950 (2 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2 x 8 GB DDR4-2133 2 x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Crucial MX100 SSD (256 GB)
Crucial M500 SSD (480 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
OCZ Trion 150 SSD (960 GB)
Intel SSD 530 (240 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
Schenker Notebooks Schenker W504 Schenker XMG A505 Schenker M504 Schenker M503 Schenker S413
Mainboard Intel HM87 Intel HM87 Intel HM86 Intel HM86 Intel HM87
Prozessor Intel Core i7-4700MQ (Haswell) Intel Core i7-4720HQ (Haswell) Intel Core i5-4340M (Haswell) Intel Core i7-4702MQ (Haswell) Intel Core i7-4750HQ (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980M (8 GB GDDR5)
GTX 970M (6 GB GDDR5)
GTX 880M (8 GB GDDR5)
GTX 870M (6 GB GDDR5)
GTX 860M Kepler (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 960M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 850M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 750M (2 GB DDR3) Intel Iris Pro Graphics 5200
Arbeitsspeicher 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher 1 Samsung SSD 840 EVO (250 GB)
Seagate Laptop Thin SSHD (500 GB)
Micron M600 SSD (128 GB)
HGST Travelstar 7K1000 HDD (1.000 GB)
Intel SSD 520 (240 GB) Intel SSD 520 (240 GB) Intel SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 7 Pro 64 Bit Windows 7 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
MSI Notebooks MSI GE72 MSI PE60 MSI GP62 MSI CX61 MSI CX61
Mainboard Intel HM170 Intel HM170 Intel HM86 Intel HM86 Intel HM86
Prozessor Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-5700HQ (Broadwell) Intel Celeron 2970M (Haswell) Intel Core i5-4200M (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 965M 2016 (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 720M (2 GB DDR3)
Arbeitsspeicher 1 x 8 GB DDR4-2133 2 x 4 GB DDR4-2133 1 x 8 GB DDR3-1600 1 x 8 GB DDR3-1600 1 x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher 1 Toshiba THNSNJ128G8NU SSD (128 GB)
WDC WD10JPVX HDD (1.000 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Toshiba MQ01ABF050 HDD (500 GB) WDC Scorpio Blue HDD (1.000 GB)
Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Windows 10 Windows 10 Windows 7 Home Premium 64 Bit
sonstige Notebooks HP Envy 15 Asus N551ZU
Mainboard Intel HM87 AMD K15.1
Prozessor Intel Core i5-4200M (Haswell) AMD FX-7600P (Kaveri)
Grafikkarte Nvidia GeForce GT 740M (2 GB DDR3) AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 1 x 8 GB DDR3-1600 2 x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung SSD 830 (256 GB) Samsung SSD 830 256 GB
Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber Intel Treiber
2 x Asus PB287Q ForceWare 364.51 Crimson 16.3.1 15.40.10.64.4300
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Autor: Florian Glaser, 19.03.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.