Notebookcheck

Call of Duty: Advanced Warfare Benchmarks

Auf der Höhe der Zeit? Nachdem die Technik des Vorgängers kein Überflieger war, soll Advanced Warfare »richtiges« Next-Gen-Niveau bieten. Wir haben den neuen Call of Duty Spross auf mehrere Notebooks losgelassen und checken in diesem Artikel die Performance.

Call of Duty: Advanced Warfare Logo

Technik

Obwohl der hauseigene Grafikmotor noch immer nicht ganz an das Level der Frostbite 3 (Battlefield 4) respektive CryEngine 3 (Crysis 3) heranreicht, hinterlässt Advanced Warfare optisch einen deutlich besseren Eindruck als Call of Duty: Ghosts. Neben der Beleuchtung und den Spiegelungen überzeugt auch die Qualität der Charaktere. Kaum ein Ego-Shooter kann mit derart scharfen Texturen und plastischen Gesichtern aufwarten. Wobei man bei genauerem Hinsehen durchaus ein paar Schwächen entdeckt. So hapert es nicht zuletzt an der Glaubwürdigkeit der Augen. Des Weiteren dürfte die Mimik einen Tick »menschlicher« sein.

Auch in anderen Disziplinen schlägt sich Advanced Warfare »nur« ordentlich bis gut. Seien es nun die Effekte (manche Explosionen bzw. Rauchquellen wirken altmodisch) oder die Physik (nicht alle Objekte sind zerstörbar). Ähnliches gilt für die Umgebungstexturen. Während viele Level-Bausteine mit einem hohen Schärfegrad punkten, hätten sich manche Objekte über mehr Detailreichtum gefreut. Hier und da tricksen die Entwickler auch, um bei bestimmten Effekten Leistung zu sparen.

Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare

Nichtsdestotrotz liefert das Spiel insgesamt eine gute Vorstellung ab. Zumal es Sledgehammer Games geschafft hat, jeder Mission einen individuellen »Look« zu verpassen. Wie man auf den Screenshots sieht, macht Advanced Warfare farblich und stilistisch einiges her. Ganz zu schweigen von den tollen Animationen und der wuchtigen Klangkulisse.

Schade jedoch, dass auch der neue Call of Duty Ableger nicht 100 % ausgereift ist. Das beginnt bei den happigen Systemanforderungen. Ganze 6 GByte Arbeitsspeicher und ein modernes DirectX-11-System mit 64-Bit-OS gehören zum Pflichtprogramm. Mehr als 50 GByte Festplattenspeicher sind ebenfalls üppig. Hinzu kommen – wie schon bei Ghosts – ein paar technische Bugs. So hatten wir gleich bei unserem ersten Testrechner das Problem, dass Advanced Warfare nach dem Laden mit einer 08/15-Meldung abstürzte. Als Ursache entpuppte sich die Auslagerungsdatei von Windows. Letztere sollte vom System verwaltet und nicht manuell festgelegt sein. Wenn es nach unseren Erfahrungen geht, harmoniert der Ego-Shooter tendenziell besser mit Nvidia Produkten. So ist bei AMD nicht nur Gefahr von Abstürzen höher, sondern auch die Performance etwas schlechter (zumindest in moderaten Settings).

Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare

Apropos Settings: Das Grafikmenü besticht mal wieder durch jede Menge Optionen. Zwar hören sich einige Fachbegriffe recht konfus an, jedoch werden die meisten Features halbwegs verständlich erklärt. Dummerweise können sich manche Optionen negativ auf das Spielerlebnis auswirken.

Eine Aktivierung der »Cache Shadow Maps« sorgt hin und wieder dafür, dass nicht die korrekten Texturen geladen werden und Objekte sehr schwammig bleiben (weshalb wir die Option nicht für unsere Tests nutzen). Der Menüpunkt »Shader Preload« führt indes zu extrem hohen Ladezeiten und – je nach Einstellung – zu nervigen Rucklern und Hängern bei den Videos. Da die Performance – soweit wir das beurteilen können – nur geringfügig bis gar nicht steigt, ist der Shader Preload eher kontraproduktiv.

Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare

Besitzer von extrem starken Notebooks jubeln derweil über die Möglichkeit, Sumpersampling als Kantenglättungsmodus zu nutzen. Extrem stark deshalb, weil SSAA ungemein rechenintensiv ist. Beispiel gefällig? Bei der GeForce GTX 980M (der Test zum Gigabyte P35X v3 folgt in Kürze) kostet die 2er-Option rund 25 % Leistung, wohingegen vierfaches SSAA die Framerate um knapp 50 % einbrechen lässt. Wer nicht genügend Power zur Verfügung hat, greift einfach zur Postprocessing-Variante FXAA oder SMAA.

Rein inhaltlich kann man erneut über Call of Duty streiten. Während Spieler x die unkomplizierte Hollywood-Action schätzt, bemängelt Spieler y die dumme KI, das veraltete Gameplay (trotz cooler Sci-Fi-Gadgets) und die mäßig geschriebene Story.

Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare

Benchmark

Als Benchmark-Sequenz dient uns die erste Minute des fünften Kapitels (»Aftermath«). Nach einer rasanten Landung wird der Protagonist durch ein abgeriegeltes Lager in der US-Stadt Detroit geführt. Aufgrund der zahlreichen Charaktere und Spiegel- bzw. Leuchteffekte ist die Szene recht anspruchsvoll, wobei es im Spielverlauf durchaus Momente gibt, welche die Hardware stärker auslasten. Wie bei Ego-Shootern üblich, sollte die Framerate mindestens 35-40 fps betragen.

Resultate

Bevor wir zu den Benchmark-Ergebnissen kommen, möchten wir Ihnen unsere Grafiksettings präsentieren. Mit Ausnahme der Stufe »Low«, bei der (fast) alle Optionen deaktiviert sind, sieht Advanced Warfare recht schick aus. Die größten Unterschiede offenbaren sich bei der Texturqualität. Je niedriger die Stufe, umso matschiger werden die Objekttapeten. Als hässlich würden wir den Titel jedoch nie bezeichnen. Dieser Umstand äußert sich auch beim Ressourcen-Bedarf.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Passionierte Gamer, die unbedingt mit maximalen Details und zweifachem Supersampling zocken möchten, kommen nicht an einem Grafikchip aus der Oberklasse vorbei. Erst eine GeForce GTX 870M/780M oder Radeon R9 M290X schafft beim Einsatz von 1.920 x 1.080 Pixeln um die 35 fps. Wer sich mit FXAA oder SMAA zufrieden gibt, kann dagegen schon aber einer GTX 850M losziehen.

Normale Settings und 1.366 x 768 Bildpunkte erfordern einen Chip aus der Mittelklasse. So erreicht die GeForce GT 750M im Benchmark knapp 34 fps. Für niedrige Details und 1.024 x 768 Pixel muss es zumindest eine HD Graphics 4600 sein. Schwächere GPUs packen Advanced Warfare überhaupt nicht.

Summa summarum ist der Titel weder ein Notebook-Killer noch ein technisches Leichtgewicht. 

Call of Duty: Advanced Warfare
    1920x1080 Extra / On (Cache Shadow Maps Off), 2x Supersampling AA:2x SM     1920x1080 High / On (Cache Shadow Maps Off) AA:FX     1366x768 Normal / On (Cache Shadow Maps Off)     1024x768 Low / Off (Shader Preload On)
GeForce GTX 980, 3770K
Desktop-PC
75.7 (min: 65) fps ∼78%
109.3 (min: 89) fps ∼64%
135.2 (min: 111) fps ∼61%
179.2 (min: 134) fps ∼52%
Radeon R9 290X, 4790K, Intel SSD 530 Series SSDSC2BW240A
Sapphire Radeon R9 290X Tri-X OC
67.5 (min: 51) fps ∼70%
86.6 (min: 59) fps ∼51%
91.3 (min: 59) fps ∼41%
119 (min: 77) fps ∼34%
Radeon R9 280X, 3770K
Desktop-PC
53.4 (min: 46) fps ∼55%
70.6 (min: 52) fps ∼42%
77.7 (min: 52) fps ∼35%
102.1 (min: 70) fps ∼30%
GeForce GTX 880M, 4700MQ
Schenker W504
39.8 (min: 32) fps ∼41%
61.5 (min: 51) fps ∼36%
83.7 (min: 68) fps ∼38%
123.8 (min: 90) fps ∼36%
GeForce GTX 780M, 4700MQ
Schenker W503
35 (min: 29) fps ∼36%
51.9 (min: 42) fps ∼31%
71.4 (min: 57) fps ∼32%
102.6 (min: 71) fps ∼30%
GeForce GTX 870M, 4700MQ
Schenker W504
33.8 (min: 29) fps ∼35%
53.6 (min: 45) fps ∼32%
75.3 (min: 59) fps ∼34%
113.6 (min: 86) fps ∼33%
Radeon R9 M290X, 4700MQ
Schenker W504
33.8 (min: 26) fps ∼35%
54 (min: 39) fps ∼32%
54.8 (min: 40) fps ∼25%
75.1 (min: 47) fps ∼22%
GeForce GTX 770M, 4700MQ
Schenker W503
24.9 (min: 21) fps ∼26%
39.1 (min: 31) fps ∼23%
57.1 (min: 45) fps ∼26%
86.3 (min: 64) fps ∼25%
GeForce GTX 860M, 4700MQ
Schenker W504
24.4 (min: 20) fps ∼25%
41.2 (min: 35) fps ∼24%
61 (min: 50) fps ∼27%
97.4 (min: 68) fps ∼28%
GeForce GTX 850M, 4340M
Schenker M504
21.7 (min: 19) fps ∼22%
39.5 (min: 33) fps ∼23%
62.1 (min: 52) fps ∼28%
103.1 (min: 82) fps ∼30%
GeForce GTX 765M, 4700MQ
Schenker W503
19.7 (min: 15) fps ∼20%
33.4 (min: 27) fps ∼20%
50.3 (min: 39) fps ∼23%
81.6 (min: 61) fps ∼24%
GeForce GT 750M, 4702MQ
Schenker M503
11.9 (min: 8) fps ∼12%
21.6 (min: 18) fps ∼13%
34.4 (min: 28) fps ∼15%
63.6 (min: 52) fps ∼18%
Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop), A10-7850K, Samsung SSD 470 Series MZ-5PA256/EU
A10-7850K Asus A88-XM-PLUS
10.4 (min: 6) fps ∼11%
20.4 (min: 16) fps ∼12%
33.6 (min: 26) fps ∼15%
54.7 (min: 38) fps ∼16%
Iris Pro Graphics 5200, 4750HQ, Intel SSD 525 Series SSDMCEAC180B3
Schenker S413
8.1 (min: 4) fps ∼8%
16.7 (min: 12) fps ∼10%
26.7 (min: 21) fps ∼12%
49.1 (min: 37) fps ∼14%
GeForce GT 740M, 4200M
HP Envy 15-j011sg
8.4 (min: 7) fps ∼9%
16.1 (min: 13) fps ∼9%
26.4 (min: 22) fps ∼12%
48.9 (min: 41) fps ∼14%
GeForce GT 640M, 2637M, Lite-On LMT-256M3M
Acer Aspire M3-581TG
29.5 (min: 23) fps ∼13%
46 (min: 34) fps ∼13%
GeForce GT 720M, 4200M, WDC Scorpio Blue WD10JPVX-22JC3T0
MSI CX61-i572M
11.6 (min: 0) fps ∼7%
20.7 (min: 0) fps ∼9%
38.9 (min: 0) fps ∼11%
HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W503
4.4 (min: 2) fps ∼5%
10.1 (min: 8) fps ∼6%
17.4 (min: 14) fps ∼8%
33.4 (min: 26) fps ∼10%
Radeon HD 8650G, A10-5750M, Samsung SSD 470 Series MZ-5PA256/EU
Pumori Test Platform (A10-5750M)
19.3 (min: 11) fps ∼9%
33.1 (min: 18) fps ∼10%
GeForce GT 630M, 3720QM, Seagate Momentus 7200.5 ST9750420AS
Asus N56VM
16.8 (min: 12) fps ∼8%
31.3 (min: 22) fps ∼9%
Iris Graphics 5100, 4258U, Apple SSD SM0256F
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2013-10
18.5 (min: 15) fps ∼8%
30.8 (min: 24) fps ∼9%
HD Graphics 4000, 3720QM
Asus N56VM
0 (min: 0) fps ∼0%

Testsysteme

Vier unserer Testgeräte stammen von Schenker Technologies (mysn.de):

  • W504 (Core i7-4700MQ, 8 GB DDR3, GeForce GTX 860M, GTX 870M, GTX 880M, Radeon R9 M290X)
  • W503 (Core i7-4700MQ, 8 GB DDR3, GeForce GTX 765M, GTX 770M, GTX 780M)
  • M504 (Core i5-4340M, 8 GB DDR3, GeForce GTX 850M)
  • M503 (Core i7-4702MQ, 8 GB DDR3, GeForce GT 750M)

Auf diesen Notebooks ist jeweils Windows 7 in der 64-Bit-Edition installiert.

Weitere Testgeräte wurden von Nvidia zur Verfügung gestellt:

Intel spendierte uns zudem ein:

  • Schenker S413 (Core i7-4750HQ, 8 GB DDR3, Iris Pro Graphics 5200)

Die Desktop-Rechner beinhalten CPUs/APUs von Intel und AMD, SSDs von Micron, Intel und Samsung, Mainboards von Intel und Asus sowie Grafikkarten von Nvidia und AMD.

Verwendete GPU-Treiber: Nvidia 344.60, AMD 14.9.2 Beta, Intel 10.18.10.3960

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
Call of Duty: Advanced Warfare
 Call of Duty: Advanced Warfare (2014)
low
1024x768
Low / Off (Shader Preload On)
med.
1366x768
Normal / On (Cache Shadow Maps Off)
high
1920x1080
High / On (Cache Shadow Maps Off)
FXAA
ultra
1920x1080
Extra / On (Cache Shadow Maps Off), 2x Supersampling
2x SMAA
NVIDIA GeForce GTX 980
179.2
135.2
80.25n4
60.3n4
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
248n2
190.75n2
115.95n2
71.65n2
NVIDIA GeForce GTX 970
219.4
162
125.3
77
AMD Radeon R9 290X
119
91.3
86.6
67.5
NVIDIA GeForce GTX 980M
150.9n3
111.7n3
91.4n6
59n6
AMD Radeon R9 280X
102.1
77.7
70.6
53.4
NVIDIA GeForce GTX 960
229.9
139.3
94.6
55.3
NVIDIA GeForce GTX 970M
153.3
117.4n2
80.15n4
49.9n4
AMD Radeon R9 M295X
105.9
72.6
48.9
31.9
AMD Radeon R7 370
143.63
106.87
54
30.25
NVIDIA GeForce GTX 880M
123.8
83.7
61.5
39.8
NVIDIA GeForce GTX 950
183
125.6
61.9
33.7
NVIDIA GeForce GTX 780M
102.6
71.4
51.9
35
NVIDIA GeForce GTX 965M
136.8n2
90.2n2
57.25n2
31.55n2
NVIDIA GeForce GTX 870M
113.6
75.3
53.6
33.8
AMD Radeon R9 M290X
75.1
54.8
54
33.8
NVIDIA GeForce GTX 960M
109.2n2
81.6n3
53.6n3
30.4n3
NVIDIA GeForce GTX 770M
86.3
57.1
39.1
24.9
NVIDIA GeForce GTX 860M
84.1n2
56.35n2
38.65n2
23.65n2
      Modell
Call of Duty: Advanced Warfare
lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 950M
111.9
62.8n2
36.4n2
19.35n2
NVIDIA GeForce GTX 850M
99.2n3
55.1n3
38.6n3
20.9n3
AMD Radeon R9 M280X
36.7
34.1
32.8
29.7
NVIDIA GeForce 945M
114.9
61
28.6
15.7
NVIDIA GeForce GTX 765M
81.6
50.3
33.4
19.7
AMD Radeon R9 M370X
99.5
48.4
30.3
16.4
NVIDIA GeForce 845M
50.4
30.1
20.1
12.8
AMD Radeon R9 M265X
67.1
41.5
17.8
NVIDIA GeForce GT 750M
63.6
34.4
21.6
11.9
NVIDIA GeForce 940MX
50.4
30.4
13
12.1
NVIDIA GeForce 940M
60.85n2
31.5n2
17.7n2
AMD Radeon R9 M375
55
34.4
17.4
NVIDIA GeForce 840M
67.8
37
22.6
12
AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
54.7
33.6
20.4
10.4
Intel Iris Pro Graphics 5200
49.1
26.7
16.7
8.1
NVIDIA GeForce GT 740M
48.9
26.4
16.1
8.4
NVIDIA GeForce 930M
57.35n2
30.35n2
NVIDIA GeForce 830M
53.9
34.1
19.7
10.1
AMD Radeon R7 M260X
48.5
28.8
15.5
AMD Radeon R7 M265
45.8
28.7
14.7
7.9
      Modell
Call of Duty: Advanced Warfare
lowmed.highultra
AMD Radeon R7 (Bristol Ridge)
16
NVIDIA GeForce GT 640M
46
29.5
AMD Radeon R7 (Kaveri)
45.9
31.8
30.5
14.1
AMD Radeon R7 M360
34.8
21.5
13.4
NVIDIA GeForce 920M
47.3
23.5
11.5
7.9
AMD Radeon R6 (Carrizo)
32.2
18.5
8.3
Intel HD Graphics 5600
44.6
21.8
9.9
5.2
AMD Radeon HD 8650G
33.1
19.3
NVIDIA GeForce GT 630M
31.3
16.8
AMD Radeon R5 M330
37.5
21.6
14.1
AMD Radeon R5 M255
41.1
24.4
14.6
Intel Iris Graphics 6100
36.45n2
19.9
13.6
NVIDIA GeForce GT 720M
38.9
20.7
11.6
AMD Radeon R5 (Stoney Ridge)
12
Intel HD Graphics 6000
33
17.6
Intel Iris Graphics 5100
30.8
18.5
Intel HD Graphics 4600
31.25n2
15.9n2
9n2
4.4
Intel HD Graphics 5500
32.85n2
16.7n2
Intel HD Graphics 5000
25.4
16.2
9.7
AMD Radeon HD 8550G
30.6
19
      Modell
Call of Duty: Advanced Warfare
lowmed.highultra
Intel HD Graphics 4400
21.35n2
12.35n2
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser,  7.11.2014 (Update:  5.03.2016)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.