Notebookcheck

Test Schenker M504 (Clevo W650SJ) Notebook

Der Schein trügt. Äußerlich könnte man das M504 beinahe für ein ordinäres Office-Notebook halten. Doch der Eindruck täuscht gewaltig: Unter dem IPS-Panel geht es nämlich brachial zur Sache. Hauptattraktion ist Nvidias Preis-Leistungs-Wunder GeForce GTX 850M.

Schenker Tech. Logo

Nachdem wir bereits einen ausführlichen Blick auf die GeForce GTX 880M (Schenker XMG P704), die GTX 870M (One K73-4N) und die GTX 860M (Schenker XMG P304 bzw. A504) geworfen haben, trudelte mit der GeForce GTX 850M der letzte High-End-Spross aus Nividias brandneuer Grafikkartengeneration bei uns ein. Das DirectX-11-Modell schickt sich an, den besten Kompromiss aus Leistung, Abwärme und Stromverbrauch zu erzielen. Grundlage bildet die vielversprechende Maxwell Architektur.

Doch auch abseits der Performance hat das Allround-Notebook jede Menge zu bieten. Größtes Alleinstellungsmerkmal ist unserer Ansicht nach das matte Full-HD-Display. Während die meisten Notebooks mit einem günstigen TN-Vertreter ausgestattet sind, kann das M504 auf die blickwinkeltreue IPS-Technik zurückgreifen.

Der im Grundpaket enthaltene Prozessor (Pentium 3550M) sollte nach Möglichkeit ausgetauscht werden. Dank ihrer hohen Leistungsfähigkeit profitiert die GeForce GTX 850M durchaus von stärkeren Modellen. Wer kein Problem damit hat, dass ein Vierkerner die Akkulaufzeit verringert und die Temperaturen erhöht, ist bei der i7-Reihe ab dem Core i7-4702MQ (37 Watt TDP) respektive i7-4700MQ (47 Watt TDP) richtig. Die teureren CPUs würden wir dem Notebook eher nicht zumuten. Für Gelegenheitsspieler genügt indes schon ein Dual-Core aus der i5-Serie.

Neben dem Prozessor lassen sich auf der Homepage mysn.de auch andere Komponenten upgraden. Angefangen beim Arbeitsspeicher, der von vier bis maximal 16 GByte reicht (zwei Slots). Darüber hinaus kann das Notebook mit einem 2,5-Zoll-Schacht und einem Slot für mSATA-SSDs auftrumpfen. Hinzu kommen mehrere Funkadapter, Tastaturen und optische Laufwerke. Anders als in der Vergangenheit ist ein Betriebssystem inzwischen standardmäßig dabei (Windows 8.1 64 Bit).

Je nach verbauter Hardware kostet das M504 zwischen 850 und 2.500 Euro. Eine ausgewogene Mischung, wie sie auch in unserem Testgerät steckte, kommt auf etwa 1.000 bis 1.500 Euro.

Gehäuse

kompaktes Chassis
kompaktes Chassis

Optisch erinnert das 15-Zoll-Gehäuse – wie eingangs erwähnt – nicht unbedingt an ein leistungsfähiges Multimedia- oder Gaming-Notebook, sondern vielmehr an eine preisgünstige Arbeitsmaschine für Büro oder Uni. Lediglich ein auf dem Notebook-Deckel angebrachtes, glänzendes »S« sticht Unbeteiligten ins Auge.

Schenker nutzt beim M504 das W650SJ Barebone von Clevo, das stark mit dem alten W650SR verwandt ist. Aufgrund der extremen Ähnlichkeit werden wir die Kategorien Gehäuse, Ausstattung, Tastatur und Touchpad nur kurz besprechen und erst beim Display in die Tiefe gehen. Genauere Infos erhalten Sie im Test des One K56-3F.

Doch zurück zum Thema: Da Barebone-Produzent Clevo kein Aluminium einsetzt, fühlt sich das Notebook nicht gerade hochwertig, sondern eher durchschnittlich an. Immerhin sorgen das matte Finish und der silbergraue Farbton für eine geringe Schmutzempfindlichkeit. Wegen der recht dünnen Bauart (~3,5 Zentimeter inklusive Füße) mangelt es jedoch etwas an der Stabilität. Besonders im Laufwerksareal, das bei vielen Notebooks zum Nachgeben tendiert, hätten wir uns eine höhere Festigkeit gewünscht. Gleiches gilt für den Deckel.

Nicht ganz zufrieden waren wir auch mit den Scharnieren. Trotz der recht straffen Mechanik (die Baseunit schwingt beim Aufklappen mit), wackelt die Anzeige, sobald es zu Untergrunderschütterungen kommt. Insgesamt ist die Gehäusequalität (noch) ordentlich.

Ausstattung

Schnittstellen

Die Anschlussvielfalt orientiert sich am Multimedia-Standard. Ein analoger und ein digitaler Bildausgang sind ebenso vorhanden wie zwei Audio-Buchsen und ein RJ-45 Gigabit-Lan-Port. Dazu gesellen sich ein USB-2.0-Port, zwei USB-3.0-Ports und eine eSATA-/USB-3.0-Combo. Per Kensington Lock darf man das Notebook optional gegen Diebstahl sichern.

Wer auf der linken oder rechten Seite eine Maus nutzen möchte, wird sich aller Voraussicht nach über die frontlastige Positionierung ärgern, die bei vielen angesteckten Kabeln ungewollte Kollisionen verursachen kann.

Andere Clevo Barebones wie das P150SM oder das W355SS bieten eine durchdachtere Verteilung. Dass der Lüfter auf Höhe der WASD-Tasten sitzt, erscheint uns auch nicht ideal (Temperatur, unangenehmer Luftstrom für Linkshänder...).

Drahtlose Kommunikation

Angesichts der moderaten Aufpreise ist die Wahl eines passenden Funkadapters recht schwierig. Schenker verpasste unserem Testgerät das Wireless-AC 3160, das nicht nur mit den Standards 802.11 b/g/n, sondern auch mit der neuen ac-Technik umgehen kann.

Laut Intel beträgt die maximale Geschwindigkeit 433 Mbit/s. Als Frequenzen sind 2,4 und 5,0 GHz verfügbar. Bezogen auf die Reichweite schneidet das Produkt passabel ab. Bei einer Router-Distanz von 10-15 Metern bleiben durch mehrere Wände noch 1-3 Balken übrig.

linke Seite: Stromeingang, VGA, RJ-45 Gigabit-Lan, eSATA/USB 3.0, HDMI, USB 3.0
linke Seite: Stromeingang, VGA, RJ-45 Gigabit-Lan, eSATA/USB 3.0, HDMI, USB 3.0
rechte Seite: Mikrofon, Kopfhörer, USB 2.0, USB 3.0, optisches Laufwerk, Kensington Lock
rechte Seite: Mikrofon, Kopfhörer, USB 2.0, USB 3.0, optisches Laufwerk, Kensington Lock

Wartung

So einfach kann es sein: Werkzeug in die Hand, zwei Schrauben herausdrehen, Bodenklappe wegschieben und schwups…: Schon hat man vollen Zugriff auf alle Komponenten. Sei es nun der Massen- respektive Arbeitsspeicher oder das Funkmodul. Die Hitze von CPU (wechselbar) und GPU (fest mit dem Mainboard verbunden) wird per Heatpipe an einen Kühlkörper weitergeleitet, der direkt an einen Lüfter grenzt. Jedes der genannten Elemente lässt sich bei Bedarf entfernen.

Software

Das Wort Schenker steht synonym für eine saubere Windows Installation ohne nervige Bloatware, die nur das System verlangsamt.

Zubehör

Wenn man kein Betriebssystem ordert, ist der Lieferumfang reichlich unspektakulär. Neben einem 326 Gramm schweren 6-Zellen-Akku und einem 148 x 74 x 26 Millimeter großen 120-Watt-Netzteil entdeckt der Kunde nur eine Kurzanleitung, eine Treiber-DVD und einen Datenträger mit Nero 12 Essentials Trial.

Garantie

Die Garantie erstreckt sich über 24 (Basis), 36 (Premium) oder 48 Monate (Platinum). Schenker verspricht in dieser Zeit einen Pickup- & Return-Service. Die Länge der »Sofort-Reparatur« hängt vom jeweiligen Garantie-Paket ab.

Eingabegeräte

Tastatur

Das matt-schwarze Chiclet-Keyboard kann nur bedingt überzeugen. Während das Layout und das Tippgefühl ordentlich sind, gäbe es akustisch noch Raum für Optimierungen. So hört sich die Tastatur an einigen Stellen (z. B. im Bereich der Pfeiltasten) arg klapprig und somit billig an. Die Rückmeldung der Leertaste ist – Clevo typisch – ebenfalls nicht perfekt. Besonders ärgerlich finden wir, dass sich der Hersteller eine Beleuchtung spart. Nachtaktive Menschen sind deshalb auf Umgebungslicht angewiesen.

Ansonsten macht das Keyboard eine gute Figur. Dank der klaren Beschriftung und den praktischen Sonderfunktionen (per F-Reihe lassen sich unter anderem das Touchpad, der Sound, der Bildschirm, die Webcam und das Funkmodul (de)aktivieren) ist eine komfortable Nutzung möglich. Drei Millimeter breite Zwischenräume tragen ebenfalls zur Übersicht bei.

Touchpad

Eine Touchpad-Größe von 107 x 62 Millimetern sieht man im 15-Zoll-Bereich eher selten. Obwohl die Präzision und die Gleiteigenschaften kein Referenzniveau erreichen, ist der Nutzer im Windows Alltag nicht unbedingt auf eine externe Maus angewiesen.

Da Schenker auf dem Testgerät keinen Treiber installiert hatte, musste das Notebook jedoch ohne Gesten zurechtkommen. Beim One K56-3F funktionierte der Multi-Touch-Support prima. Nachbessern sollte Clevo vor allem bei den Maustasten, die unter dem Touchpad angebracht sind und seitlich zum Wegkippen tendieren.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Was haben ein Solid State Drive und ein IPS-Panel gemeinsam? Korrekt, nachdem man die entsprechende Technik in Aktion gesehen hat, will man nie mehr etwas anderes. So oder so ähnlich wird es vielen Käufern des M504 ergehen. Kostengünstige TN-Panels, wie sie in den meisten Notebooks verbaut sind, haben im Direktvergleich keine Chance. Vorteil Nummer 1 ist die hohe Farbintensität. Egal ob Fotos, Videos oder Computerspiele: Jeglicher Inhalt wirkt ungemein kräftig und natürlich.

IPS-Panel (kalibriert, matt) vs. gutes TN-Panel (unkalibriert, matt) vs. schlechtes TN-Panel (kalibriert, glänzend)
IPS-Panel (kalibriert, matt) vs. gutes TN-Panel (unkalibriert, matt) vs. schlechtes TN-Panel (kalibriert, glänzend)
IPS-Panel (kalibriert) vs. gutes TN-Panel (unkalibriert) vs. schlechtes TN-Panel (kalibriert)

Zwar kann die Farbraumabdeckung des LG Philips LP156WF4-SPB1 (steckt auch im Acer Aspire V3-571G) mit 72 % sRGB und 50 % AdobeRGB nicht wirklich begeistern, jedoch attestiert die Profi-Software Calman dem Display eine brauchbare Farbtreue und RGB-Balance (siehe Screenshots). »Normale« Panels wie das im One K73-4N integrierte Chi Mei N173HG sind oft deutlich ungenauer.

294
cd/m²
316
cd/m²
303
cd/m²
289
cd/m²
307
cd/m²
293
cd/m²
284
cd/m²
288
cd/m²
286
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 316 cd/m² Durchschnitt: 295.6 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 307 cd/m²
Kontrast: 930:1 (Schwarzwert: 0.33 cd/m²)
ΔE Color 6.98 | 0.4-29.43 Ø6.3
ΔE Greyscale 6.63 | 0.64-98 Ø6.5
50% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.46

Abseits der reinen Farbdarstellung schlägt sich das M504 ebenfalls wacker. Mit einem Schwarzwert von rund 0,3 cd/m² und einem Kontrast von über 900:1 spielt das IPS-Panel in der ersten Liga. 90 % Ausleuchtung und 296 cd/m² Helligkeit sind auch respektabel.

Schenker M504 vs. sRGB (Gitter)
Schenker M504 vs. sRGB (Gitter)
Schenker M504 vs. AdobeRGB (Gitter)
Schenker M504 vs. AdobeRGB (Gitter)
Schenker M504 vs. Schenker XMG A504 (Gitter)
Schenker M504 vs. Schenker XMG A504 (Gitter)
CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker

Kleinere Einschränkungen müssen Käufer beim Outdoor-Einsatz hinnehmen. So ist die Display-Oberfläche nicht ganz so matt, wie man es sonst von entspiegelten Zeitgenossen kennt.

Mithin das größte Highlight der IPS-Technik sind die hervorragenden Blickwinkel. Im Gegensatz zu TN-Panels kann man auch vertikal ungünstig vor dem Monitor sitzen, ohne dass das Bild gleich Amok läuft. Markantere Abweichungen offenbaren sich nur von schräg oben.

Außeneinsatz Schenker M504
Außeneinsatz Schenker M504
Outdoor-Einsatz Schenker M504

Interessanterweise war der Vorgänger mit einem anderen IPS-Typ ausgestattet. Das LG Philips LP156WF4-SLB5 besticht zwar durch eine knapp 20 % höhere Leuchtkraft und eine minimal bessere Vorstellung in CalMan, dafür sind der Schwarzwert und der Kontrast nicht ganz so gut. Farbraumabdeckung und Blickwinkel nehmen sich dagegen nicht viel.

Blickwinkel Schenker M504
Blickwinkel Schenker M504

Leistung

Prozessor

Haswell
Haswell

Neben mehreren Quad-Core-CPUs enthält der Konfigurator auch diverse Dual-Core-Varianten. Mit einem Aufpreis von 113 Euro siedelt sich der getestete Core i5-4310M im Mittelfeld der aktuellen Haswell Generation an.

Während das Herstellungsverfahren bei allen Modellen identisch ist (22 nm), weichen andere Faktoren teils deutlich voneinander ab. Da hätten wir zum Beispiel den L3-Cache, der – je nach Prozessor – zwischen zwei und acht MByte liegt. Die thermische Verlustleistung, welche Auskunft über den Kühlbedarf gibt, unterscheidet sich ebenfalls. Anders als die meisten Vierkerner sind die Zweikerner mit 37 Watt TDP klassifiziert, was auf eine geringere Abwärme und einen niedrigeren Stromverbrauch hindeutet.

Bis auf den Pentium 3550M können alle Prozessoren via Hyper-Threading die Menge der gleichzeitigen Threads verdoppeln. Die automatische Übertaktungsfunktion Turbo Boost wird erst ab der Core-i5-Reihe unterstützt. Beim Core i5-4310M sind es unter Last bis zu 3,4 GHz.

Wie es sich für ein Notebook aus dem Jahr 2014 gehört, beherrscht das M504 eine Grafikumschaltung. Nvidias Optimus Technologie agiert selbstständig und – wenn die Datenbank per Update auf dem neuesten Stand gehalten wird – sehr fehlerfrei.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ Memory
Systeminfo CPUZ SPD
Systeminfo HWiNFO
Systeminfo GPUZ (HD 4600)
Systeminfo GPUZ (GTX 850M)
Systeminfo CrystalDiskMark (SSD)
Systeminfo CrystalDiskMark (HDD)
Systeminfo HDTune (HDD)
Systeminfo Latenzen
Systeminformationen Schenker M504

Turbo Boost

Mithilfe von Cinebench R10 und Hitman: Absolution haben wir die Turbo-Mechanik des Core i5-4310M beobachtet. Obwohl der Takt zwischenzeitlich auf 3,0 GHz sank, waren es im Schnitt 3,3-3,4 GHz (Single-Core-Belastung) respektive 3,2-3,3 GHz (Multi-Core-Belastung). Mehr ist bei diesem Typ kaum realisierbar.

Single-Core-Rendering
Single-Core-Rendering
Multi-Core-Rendering
Multi-Core-Rendering
CPU- & GPU-Belastung
CPU- & GPU-Belastung

Leistung CPU

Sofern nur ein Kern beansprucht wird, kann der Core i5-4310M noch gut mit seinen teureren Brüdern mithalten. Im Single-CPU-Test des Cinebench R15 ordnet er sich anhand von 128 Punkten genau zwischen dem Core i7-4702MQ (124 Punkte @MSI GE40) und dem Core i7-4700MQ (132 Punkte @Gigabyte P25W) ein. Das kleinere Schwesternmodell Core i5-4200M rechnet indes knapp 8 % langsamer (118 Punkte @Lenovo IdeaPad Z510). Von der i3-Reihe sollte man wegen des fehlenden Turbos besser Abstand nehmen. So erreicht ein Core i3-4000M nicht einmal 100 Punkte (95 @Lenovo ThinkPad Edge E540).

Im Multi-CPU-Test sehen alle Zweikerner alt aus. Egal ob Core i3-4000M (240 Punkte @HP ProBook 650 G1), Core i5-4200M (298 Punkte @HP Envy 15-j011sg) oder Core i5-4310M (325 Punkte): Die Ergebnisse reichen nicht ansatzweise an die i7-Riege heran. Laut unserem Benchmark erkämpft sich der Core i7-4702MQ einen Vorsprung von etwa 80 % (581 Punkte @HP ProBook 450 G1) auf das Testmodell, wohingegen der Core i7-4700MQ ca. 100 % schneller arbeitet (642 Punkte @Lenovo IdeaPad Y510p).

Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Core i5-4310M
Schenker M504
1.47 Points ∼63%
Core i3-4000M
Lenovo ThinkPad Edge E540
1.06 Points ∼45% -28%
Core i5-4200M
Lenovo IdeaPad Z510
1.37 Points ∼59% -7%
Core i7-4702MQ
HP Envy 17-j110eg
1.41 Points ∼60% -4%
Core i7-4700MQ
One K56-4N
1.51 Points ∼65% +3%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Core i5-4310M
Schenker M504
3.56 Points ∼13%
Core i3-4000M
Lenovo ThinkPad Edge E540
2.55 Points ∼9% -28%
Core i5-4200M
Lenovo IdeaPad Z510
3.25 Points ∼12% -9%
Core i7-4702MQ
HP Envy 17-j110eg
6.27 Points ∼23% +76%
Core i7-4700MQ
One K56-4N
6.94 Points ∼26% +95%
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.47 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
3.56 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
50.19 fps
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
128 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
325 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
76.12 fps
Hilfe

Grafikkarte

Spezifikationen
Spezifikationen
GPU Boost
GPU Boost

Im Gegensatz zur GTX 880M und GTX 870M basiert die GeForce GTX 850M auf Nvidias taufrischer Maxwell Architektur, die erneut im 28-nm-Prozess entsteht.

640 Unified Shader sind deutlich mehr als beim Vorgänger GT 750M (384 CUDA-Cores) und entsprechen exakt dem Niveau der GTX 860M. Hauptunterschied ist der verwendete Speicher. Während die GTX 860M komplett auf GDDR5 setzt, existiert die GTX 850M auch in einer DDR3-Version. Zwar wurde der Speicher mit 2.048 MByte ordentlich dimensioniert, eine Kombination aus DDR3-VRAM und 128-Bit-Interface ist inzwischen aber nicht mehr zeitgemäß.

Dank der Architektur-Verbesserungen nähert sich der DirectX-11-Chip trotzdem dem High-End-Bereich. Ein Grund sind die üppigen Taktraten. Laut dem Tool GPU-Z wird der Kern unter Last auf bis zu 1084 MHz beschleunigt. Den vorinstallierten GPU-Treiber (ForceWare 332.35) ließen wir unangetastet.

Leistung GPU

Für eine Grafikkarte mit DDR3-VRAM sind die Benchmark-Werte erstaunlich hoch. Den Fire Strike Test des 3DMark 13 absolvierte das M504 mit einem GPU-Score von 3.086 Punkten. Sowohl die GTX 765M (2.768 Punkte @Schenker XMG A503) als auch die DDR3-Version der GT 750M (1.589 Punkte @HP Envy 17-j110eg) fallen hier merklich zurück. Die negativen Auswirkungen des Speichertyps zeigen sich erst beim Vergleich mit der GTX 860M. Letztere rechnet im Fire Strike Test knapp 30 % flotter (3.936 Punkte @Schenker XMG A504).

Ähnlich sieht die Situation beim Unigine Heaven 3.0 Benchmark aus (1.920 x 1.080, Tessellation normal). Mit durchschnittlich 40,2 fps liegt die GTX 850M zwar 12 % vor der GTX 765M (36,0 fps @Schenker W503), jedoch 19 % hinter der GTX 860M (49,6 fps @Schenker XMG P304). An der betagten GT 750M sprintet der Maxwell Chip etwa 80 % vorbei (22,3 fps @One K56-3F).

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
4402 Points ∼9%
GeForce GT 750M DDR3 (311.54)
Asus N550JV
2478 Points ∼5% -44%
GeForce GTX 765M (311.54)
Razer Blade 14
3891 Points ∼8% -12%
GeForce GTX 860M (332.60)
Schenker XMG A504
4946 Points ∼10% +12%
3DMark Vantage - 1280x1024 P GPU no PhysX (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
13877 Points ∼18%
GeForce GT 750M DDR3 (311.54)
Asus N550JV
8200 Points ∼11% -41%
GeForce GTX 765M (311.54)
Razer Blade 14
13122 Points ∼17% -5%
GeForce GTX 860M (332.60)
Schenker XMG A504
18373 Points ∼24% +32%
3DMark Vantage P Result
13226 Punkte
3DMark 11 Performance
4270 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
78759 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
9764 Punkte
3DMark Fire Strike Score
2695 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

AS SSD Benchmark
AS SSD Benchmark

Preisbewusste Anwender, die gern ein reaktionsschnelles Betriebssystem UND viel Speicherplätz hätten, sind mit einer Mischung aus mSATA-SSD und HDD sehr gut beraten. Um die Kosten des Testgeräts nicht allzu stark in die Höhe zu treiben, integrierte Schenker die 120-GByte-Version der Crucial M500, welche auf die Bezeichnung CT120M500SSD3 hört.

mSATA-Format hin oder her: Eine sequentielle Schreibrate von 129 MB/Sek ist nach heutigen Standards nicht mehr berauschend. Neben der Samsung 840 EVO sollte auch die Intel 530 flotter sein, wobei die entsprechenden SSDs über 20 Euro teurer sind. Die Schreibrate muss sich derweil keine Kritik anhören. Maximal 491 MB/Sek werden den Erwartungen, die man an ein SATA-III-Modell stellt, gerecht. Zugriffszeiten von 0,11 und 0,07 ms (Read/Write) können sich ebenfalls sehen lassen.

Im 2,5-Zoll-Schacht werkelte die Standard-HDD des Konfigurators. Bei der Seagate Momentus ST500LM012 handelt es sich um ein 500-GByte-Drive mit 5.400 U/Min. Die Geschwindigkeit der HDD ist ordentlich, was bis zu 90 MB/Sek im CrystalDiskMark untermauern. Größere Konkurrenten wie die HGST Travelstar 5K1500 (Schenker XMG A504) erreichen hier meist über 100 MB/Sek.

Crucial M500 120 GB CT120M500SSD3
Sequential Read: 474.5 MB/s
Sequential Write: 131 MB/s
512K Read: 422.5 MB/s
512K Write: 131.7 MB/s
4K Read: 28.53 MB/s
4K Write: 109.5 MB/s
4K QD32 Read: 274 MB/s
4K QD32 Write: 133.3 MB/s

System Performance

Die zweitklassige SSD verhindert bei den System Benchmarks eine Leistung auf Topniveau. Mit 4.969 Punkten rangiert das M504 im PCMark 7 zwischen den kompakten 15-Zoll-Gamern Asus N56JR (Core i7-4700HQ, GeForce GTX 760M, Terabyte-HDD) und Gigabyte P25W (Core i7-4700MQ, GeForce GTX 770M, SSD-RAID), die auf 3.371 bzw. 5.840 Punkte kommen. Dem MSI GE60H (5.587 Punkte @Core i7-4700MQ, GeForce GTX 765M & SSD-RAID) wird das Notebook auch nicht gefährlich.

PCMark 7 Score
4969 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3198 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4543 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4024 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

High-End-Geschütz oder Mittelklasse?
High-End-Geschütz oder Mittelklasse?

Abhängig von der gewählten Auflösung fällt das Fazit zur GTX 850M unterschiedlich aus. Ambitionierte Gamer, die jedes Spiel mit 1.920 x 1.080 Pixeln, maximalen Details und hochwertiger Kantenglättung zocken möchten, sind beim Schenker M504 an der falschen Adresse. Erwartungsgemäß gelangt das 28-nm-Modell hier ins Straucheln.

Wer sich mit 1.600 x 900 Pixeln und hohen Details zufrieden gibt, erhält jedoch ein ausreichend schnelles System, das selbst Grafikkracher wie Battlefield 4, Metro: Last Light oder Far Cry 3 in einer guten Optik packt. Angesichts der geringen Chipgröße ist die Performance überraschend hoch.

Der Dual-Core-Prozessor äußert sich nur bei wenigen Spielen negativ. Erst wenn man die Settings stark reduziert, lassen sich gewisse Unterschiede zu Quad-Core-Systemen erkennen.

Summa summarum entpuppt sich die GeForce GTX 850M als potente DirectX-11-GPU, die ebenbürtig zur GTX 765M ist und die DDR3-Version der GT 750M um etwa 80 % übertrumpft. Eine derartige Leistungssteigerung gab es bei fast keinem Generationswechsel. Passionierte Spieler sollten aber mindestens zur GTX 860M greifen (+40 %).

min. mittel hoch max.
Guild Wars 2 (2012) 84.344.324.5fps
Hitman: Absolution (2012) 48.844.634.914.2fps
Far Cry 3 (2012) 76.269.447.216.2fps
Crysis 3 (2013) 80.347.434.413.1fps
Tomb Raider (2013) 202127.565.431.6fps
BioShock Infinite (2013) 138.495.281.727.6fps
Metro: Last Light (2013) 56.153.940.721.5fps
GRID 2 (2013) 11083.877.536.6fps
Dota 2 (2013) 110.28865.2fps
Saints Row IV (2013) 54.948.53622.7fps
F1 2013 (2013) 112938566fps
Battlefield 4 (2013) 100.781.155.420.4fps
Call of Duty: Ghosts (2013) 71.16739.220.8fps
X-Plane 10.25 (2013) 79.9392215.1fps
Thief (2014) 45.439.635.718fps
Titanfall (2014) 6059.748.835.4fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Clevo Experten werden vor allem die Lautstärke mit Interesse verfolgen. Kurz gesagt: Es gibt gute und schlechte Nachrichten. Bei deaktivierter Nvidia GPU hält sich das M504 im Windows Betrieb noch einigermaßen zurück. Ein Pegel von 31-32 dB(A) ist auch für geräuschsensible Nutzer nicht störend, zumal sich der Lüfter und die HDD bisweilen komplett abschalten, wodurch das Notebook mucksmäuschenstill wird.

Allerdings hatte unser Testgerät mit einem leichten Klackergeräusch zu kämpfen, das wir von der Dauerleihstellung des M503 nicht kennen. Montagsmodell oder grundsätzliches Problem? Das bleibt derzeit noch offen. Als nervig kann sich auch das temporäre Auftouren erweisen. Selbst bei simplen Tätigkeiten wie Office oder Web erhöht sich die Lüfterdrehzahl manchmal grundlos. Diese plötzlich auftretenden Schwankungen sind bei Clevo Barebones gang und gäbe. Es wirkt fast so, als ob der Lüfter nicht zu einer Zwischenstufe fähig wäre.

Hauptkritikpunkt ist aber weiterhin die Lautstärke bei grafikintensiven Programmen. Durchschnittlich 47 dB(A) im 3DMark 06 werden   trotz ähnlich starker Hardware – sowohl vom MSI GE60H (~45 dB) als auch vom Gigabyte P25W (~40 dB) und Asus N56JR (~39 dB) unterboten. Das hauseigene Schenker XMG A504 arbeitet bei diesem Szenario ebenfalls ruhiger (~44 dB). Ohne ein Headset oder laute Umgebungsgeräusche ist die Kühlung in manchen Spielen arg präsent. Immerhin regelt sich der Lüfter nach einer Belastungsphase wieder schnell herunter. 

Lautstärkediagramm

Idle
29.5 / 31 / 31.8 dB(A)
DVD
35.2 / dB(A)
Last
47.4 / 53 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Bei den Temperaturen schlägt sich das M504 deutlich besser. Nach einem 60-minütigen Stresstest mit den Tools Furmark und Prime kamen die Gehäuseoberflächen nur auf einen Maximalwert von 39 °C (Oberseite) bzw. 41 °C (Boden).

Die Komponenten wurden auch nicht sonderlich heiß. Rund 80 °C beim Prozessor und 68 °C bei der Grafikkarte sind mehr als akzeptabel und ein Indiz für eine zu krasse Lüftersteuerung. Gedanken muss man sich nur über die Temperatur der mSATA-SSD machen. Laut dem CPUID Hardware-Monitor erreicht das Solid State Drive im Extremfall bis zu 64 °C.

Optimierungsbedarf sehen wir auch bei der Handballenablage. Dass diese schon im Idle-Betrieb auf 29-34 °C kommt, ist für empfindliche Nutzer etwas ungünstig. So können sich die Hände beim Schreiben längerer Textdokumenten spürbar erwärmen. Insgesamt sind die Temperaturen jedoch passabel.

Max. Last
 37.3 °C37.8 °C28.4 °C 
 39.4 °C38.6 °C29.1 °C 
 38.9 °C39.1 °C28.9 °C 
Maximal: 39.4 °C
Durchschnitt: 35.3 °C
28 °C37.3 °C41.2 °C
29.8 °C39.9 °C40.7 °C
30.4 °C39.6 °C39.1 °C
Maximal: 41.2 °C
Durchschnitt: 36.2 °C
Netzteil (max.)  54.6 °C | Raumtemperatur 24 °C | Voltcraft IR-550

Lautsprecher

Sound Blaster Cinema
Sound Blaster Cinema

Den beiden Lautsprechern (Gehäusefront) konnten wir nicht sehr viel abgewinnen. Ja, die SBX Pro Studio Technik der Sound Blaster Cinema Software spendiert dem Gerät deutlich mehr Power und Volumen.

Es wäre allerdings vermessen zu sagen, dass der Klang deswegen gut ist. Notebooktypisch hören sich Audio-Dateien recht blechern, dumpf und unpräzise an. Diese Mankos treten vor allem bei Musik zutage und werden auch von der ordentlichen Maximallautstärke nicht kaschiert. Das Asus N550/N56 und das HP Envy 15 klingen um Welten besser.

Ergo: Es empfiehlt sich, externe Lautsprecher oder ein Headset zu verwenden. Als »Notlösung« für zwischendurch genügt die Soundqualität aber. Im Klassenvergleich reicht es für ein mittleres Niveau.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Den Energiebedarf möchten wir an dieser Stelle mit dem XMG A503 vergleichen, das im Test ebenfalls von einem Dual-Core mit 37 Watt TDP angetrieben wurde. Um es gleich vorwegzunehmen: Die Effizienzsteigerung der Maxwell Architektur ist unübersehbar. Statt 88-124 Watt benötigt das M504 im 3D-Betrieb nur 73-106 Watt, also gut 20 % weniger. Und das, obwohl die GTX 850M nicht langsamer als die GTX 765M ist. Dieser Trend setzt sich im Idle-Betrieb fort. 11-17 Watt werden vom XMG A503 teils deutlich übertroffen (15-25 Watt).

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.2 / 1 Watt
Idledarkmidlight 11.2 / 15.2 / 17.2 Watt
Last midlight 72.6 / 106.4 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

maximale Akkulaufzeit (Reader's Test)
Reader's Test
minimale Akkulaufzeit (Classic Test)
Classic Test

Dank des moderaten Stromverbrauchs kommt das M504 auf gute Laufzeiten. Trotz des schwächeren Akkus (62 vs. 77 Wh) muss sich das Notebook nicht hinter den High-End-Modellen der A- und P-Reihe verstecken.

Wenn man die Energiesparoptionen entsprechend optimiert (minimale Displayleuchtkraft etc.), sind im Idle-Betrieb über fünf Stunden möglich. Vier Stunden Internetsurfen mit 50 % Helligkeit und 3,5 Stunden DVD-Wiedergabe bei voller Luminanz sind auch nicht gerade wenig. Der Classic Test von Battery Eater, welcher eine hohe Auslastung simuliert, lief schließlich für rund 2,5 Stunden. Die meisten Notebooks geben hier nach spätestens 1,5-2 Stunden auf (siehe z. B. das XMG A504).

Top: Im Akku-Betrieb bricht die 3D-Leistung nur etwa 5 % ein.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 16min
Surfen über WLAN
4h 04min
DVD
3h 30min
Last (volle Helligkeit)
2h 26min

Fazit

Wolf im Schafspelz
Wolf im Schafspelz

Anders als viele Kontrahenten ist das Schenker M504 kein unhandlicher Gaming-Klotz, der nur mit Mühe und Not transportiert werden kann. Durch die flache Bauart, das relativ niedrige Gewicht (~2,5 Kilogramm) und die guten Akkulaufzeiten wird eine hohe Mobilität gewährleistet. Da Gehäuseproduzent Clevo keine optischen Experimente wagt, eignet sich der 15-Zöller nicht nur für den heimischen Schreibtisch, sondern auch für gediegenere Anlässe, in denen es auf Understatement ankommt.

Gleiches würde für den Lüfter gelten, wenn man ihn mit einer besseren Steuerung versehen hätte. Im aktuellen Zustand müssen wir den enormen 3D-Pegel und das unnötige Auftouren anprangern. An der Anschlussverteilung, der Soundqualität und der Gehäusestabilität sollte die Herstellerfirma ebenfalls noch arbeiten. Ein unbeleuchtetes Keyboard, das hier und da zum Klappern neigt, kostet auch Sympathie.

Das entspiegelte IPS-Display ist dagegen ein absolutes Kaufargument. Helligkeit, Schwarzwert, Kontrast und Farbintensität werden bei einigen Besitzern für offene Münder sorgen. Weitere Stärken sind das große Touchpad und die komfortable Wartung. Zusammen mit der Maxwell GPU entsteht ein leistungsfähiges und preislich attraktives Gesamtpaket. Für die »eierlegende Wollmilchsau« reicht es aber nicht ganz.

Im Vergleich

Titanfall - 1920x1080 (Very) High AA:4xMS AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
35.4 fps ∼59%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
18.5 fps ∼31% -48%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
35.6 fps ∼59% +1%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
42.4 fps ∼71% +20%
Thief - 1920x1080 Very High Preset AA:FXAA & High SS AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
18 fps ∼13%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
10.5 fps ∼7% -42%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
19.1 fps ∼13% +6%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
24.9 fps ∼18% +38%
X-Plane 10.25 - 1920x1080 ultra (fps_test=4) test_flight_c4 (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
15.1 fps ∼55%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
10.5 fps ∼38% -30%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
14.9 fps ∼55% -1%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
17.2 fps ∼63% +14%
Call of Duty: Ghosts - 1920x1080 Extra / High / HBAO+ / No dynamic fur AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
20.8 fps ∼23%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
11.9 fps ∼13% -43%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
21 fps ∼23% +1%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
31.1 fps ∼34% +50%
Battlefield 4 - 1920x1080 Ultra Preset AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
20.4 fps ∼10%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
11.2 fps ∼6% -45%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
19.7 fps ∼10% -3%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
28.9 fps ∼14% +42%
F1 2013 - 1920x1080 Ultra Preset AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
66 fps ∼58%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
39 fps ∼35% -41%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
67 fps ∼59% +2%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
84 fps ∼74% +27%
Saints Row IV - 1920x1080 Ultra Preset AA:8x MS AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
22.7 fps ∼24%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
14.8 fps ∼16% -35%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
25.7 fps ∼27% +13%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
34.6 fps ∼37% +52%
Dota 2 - 1920x1080 High / On, Render Quality: 100 % (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
65.2 fps ∼54%
GeForce GT 750M DDR3 (mixed driver)
Schenker M503
30.6 fps ∼26% -53%
GeForce GTX 765M (mixed driver)
Schenker W503
47.2 fps ∼39% -28%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
83.1 fps ∼69% +27%
GRID 2 - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
36.6 fps ∼28%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
15.2 fps ∼12% -58%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
46.2 fps ∼36% +26%
Metro: Last Light - 1920x1080 Very High (DX11) AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
21.5 fps ∼12%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
10.4 fps ∼6% -52%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
28.6 fps ∼17% +33%
BioShock Infinite - 1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF) (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
27.6 fps ∼10%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
13.6 fps ∼5% -51%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
23.6 fps ∼9% -14%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
42.7 fps ∼16% +55%
Tomb Raider - 1920x1080 Ultra Preset AA:FX AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
31.6 fps ∼11%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
17.8 fps ∼6% -44%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
31.7 fps ∼11% 0%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
44.8 fps ∼16% +42%
Crysis 3 - 1920x1080 Very High Preset AA:2xSM AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
13.1 fps ∼11%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
8.1 fps ∼7% -38%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
14.2 fps ∼12% +8%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
19 fps ∼16% +45%
Far Cry 3 - 1920x1080 DX11 Ultra Preset (HDAO, Enhanced Alpha To Coverage) AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
16.2 fps ∼22%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
8.3 fps ∼11% -49%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
14.4 fps ∼19% -11%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
23 fps ∼31% +42%
Hitman: Absolution - 1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
14.2 fps ∼15%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
8.4 fps ∼9% -41%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
13.4 fps ∼14% -6%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
24 fps ∼25% +69%
Guild Wars 2 - 1920x1080 All Maximum / On AA:FX (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GTX 850M DDR3 (332.35)
Schenker M504
24.5 fps ∼27%
GeForce GT 750M DDR3 (311.27)
One K56-3F
13.9 fps ∼15% -43%
GeForce GTX 765M (311.27)
Schenker W503
21.8 fps ∼24% -11%
GeForce GTX 860M (332.35)
Schenker XMG P304
29.7 fps ∼32% +21%
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Schenker M504. Testgerät zur Verfügung gestellt von Schenker Technologies.
Schenker M504. Testgerät zur Verfügung gestellt von Schenker Technologies.

Datenblatt

Schenker M504
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 850M - 2048 MB, Kerntakt: 936-1084 MHz, Speichertakt: 2000 MHz, DDR3, ForceWare 332.35, Optimus
Hauptspeicher
8192 MB 
, 1x 8 GB SO-DIMM DDR3-RAM PC3-12800 (1600 MHz), 1 von 2 Slots belegt, max. 16 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, LG Philips LP156WF4-SPB1 (LGD0323), IPS, Full HD, spiegelnd: nein
Massenspeicher
Crucial M500 120 GB CT120M500SSD3, 120 GB 
, mSATA-SSD + Seagate Momentus ST500LM012, 5400 U/Min, 500 GB HDD, Schächte: 1x mSATA & 1x 2,5-Zoll
Soundkarte
VIA VT1802P @ Intel Lynx Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: MMC, RSMMC, SD, Mini SD, SDHC, SDXC, MS, MS Pro, MS Duo
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Wireless-AC 3160 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW SN-208FB
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 31 x 374 x 252
Akku
62 Wh Lithium-Ion, 5600 mAh, 11.1V, W650BAT-6, 6 Zellen, 326 Gramm
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
Kamera
Webcam: 2.0 Megapixel
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0 (Sound Blaster Cinema), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, Netzteil: 120 Watt, Kurzanleitung, Treiber-DVD, Nero 12 Essentials, Microsoft Office 365 Trial, 24-48 Monate Garantie
Gewicht
2.54 kg, Netzteil: 464 g
Preis
1084 Euro

 

Für ein Gaming-Notebook ist das M504 ziemlich flach.
Für ein Gaming-Notebook ist das M504 ziemlich flach.
Die matten Gehäuseoberflächen verschmutzen kaum.
Die matten Gehäuseoberflächen verschmutzen kaum.
Der Hersteller hat sich für Kunststoff entschieden.
Der Hersteller hat sich für Kunststoff entschieden.
Entsprechend landet der Qualitätseindruck nur im Mittelfeld.
Entsprechend landet der Qualitätseindruck nur im Mittelfeld.
Die Verarbeitung ist ebenfalls brauchbar.
Die Verarbeitung ist ebenfalls brauchbar.
Das S könnte auch für Speed stehen.
Das S könnte auch für Speed stehen.
Die Performance ist überdurchschnittlich.
Die Performance ist überdurchschnittlich.
Eine Lüfterreinigung gelingt ohne Probleme.
Eine Lüfterreinigung gelingt ohne Probleme.
Die Linienstruktur des Deckels erinnert an gebürstetes Aluminium.
Die Linienstruktur des Deckels erinnert an gebürstetes Aluminium.
Ansonsten sind die Oberflächen glatt.
Ansonsten sind die Oberflächen glatt.
Im Laufwerksbereich kann man das Chassis spürbar durchdrücken.
Im Laufwerksbereich kann man das Chassis spürbar durchdrücken.
Die Wartungsabdeckung wird von zwei Schrauben gehalten.
Die Wartungsabdeckung wird von zwei Schrauben gehalten.
Neben dem Kühlsystem sind auch andere Komponenten zugänglich.
Neben dem Kühlsystem sind auch andere Komponenten zugänglich.
Das Barebone hört auf den Namen W650SJ.
Das Barebone hört auf den Namen W650SJ.
An der Lüftersteuerung hapert es in manchen Situationen.
An der Lüftersteuerung hapert es in manchen Situationen.
So klein und doch so viel Leistung: Nvidias GTX 850M.
So klein und doch so viel Leistung: Nvidias GTX 850M.
Unter dem oberen Kühlkörper verbirgt sich die CPU.
Unter dem oberen Kühlkörper verbirgt sich die CPU.
Rechts sehen Sie das Funkmodul, links den mSATA-Platz.
Rechts sehen Sie das Funkmodul, links den mSATA-Platz.
Ein 2,5-Zoll-Schacht ist natürlich auch an Bord.
Ein 2,5-Zoll-Schacht ist natürlich auch an Bord.
Der Akku wandert über die Rückseite ins Gehäuse.
Der Akku wandert über die Rückseite ins Gehäuse.
Sound Blaster Cinema rettet den Klang vor einer schlechteren Beurteilung.
Sound Blaster Cinema rettet den Klang vor einer schlechteren Beurteilung.
Wer hätte es gedacht: Webcam + Mikrofon.
Wer hätte es gedacht: Webcam + Mikrofon.
Auf dem Displayrahmen prangt ein großer Schriftzug.
Auf dem Displayrahmen prangt ein großer Schriftzug.
Das vermeintliche Lautsprechergitter ist nur aufgemalt.
Das vermeintliche Lautsprechergitter ist nur aufgemalt.
Schade: Die Tastatur bietet keine Beleuchtung.
Schade: Die Tastatur bietet keine Beleuchtung.
Dafür punktet das Notebook mit einem guten Layout...
Dafür punktet das Notebook mit einem guten Layout...
...und einem dedizierten Nummernblock.
...und einem dedizierten Nummernblock.
Das Touchpad wurde ausreichend dimensioniert.
Das Touchpad wurde ausreichend dimensioniert.
Der Sound kommt von der Notebook-Front.
Der Sound kommt von der Notebook-Front.
Über die Anordnung der Schnittstellen lässt sich diskutieren.
Über die Anordnung der Schnittstellen lässt sich diskutieren.
Nur der Kensington Eingang und der Stromausgang sitzen im hinteren Bereich.
Nur der Kensington Eingang und der Stromausgang sitzen im hinteren Bereich.
Für Linkshänder ist das Gerät nicht optimal (Stichwort Lüfterabwärme).
Für Linkshänder ist das Gerät nicht optimal (Stichwort Lüfterabwärme).
Externe Monitore werden per VGA oder HDMI angeschlossen.
Externe Monitore werden per VGA oder HDMI angeschlossen.
Der Kartenleser unterstützt neun Formate.
Der Kartenleser unterstützt neun Formate.
Mit Dual-Core-Prozessor sind die Laufzeiten erstaunlich hoch.
Mit Dual-Core-Prozessor sind die Laufzeiten erstaunlich hoch.
Das Netzteil ist nicht allzu wuchtig geraten.
Das Netzteil ist nicht allzu wuchtig geraten.

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Test Bibliothek

  • Weitere eigene Testberichte

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Displayformat

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Grafikkarte
  • Suche nach Testberichten in der umfangreichen Bibliothek von notebookCHECK.com

Links

Preisvergleich

Pro

+Entspiegeltes und kontrastreiches IPS-Panel mit hervorragenden Blickwinkeln
+Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
+Schmutzresistente Oberflächen
+Energieeffizente Hardware
+Kühlsystem erreichbar
+Gute Akkulaufzeiten
+Hohe Performance
+Großes Touchpad
+Keine Bloatware
+Konfigurierbar
 

Contra

-Unbeleuchtete Tastatur, die an manchen Punkten arg klappert
-Gehäusestabilität und -qualität eher mittelprächtig
-Handballenauflage nicht gerade kühl
-Hohes Lüftergeräusch im 3D-Betrieb
-Ungünstige Anschlussverteilung
-Mäßiger Klang

Shortcut

Was uns gefällt

Das schlichte Chassis mit seiner hellen Farbe und der geringen Schmutzempfindlichkeit. Größe und Gewicht sind ebenfalls akzeptabel.

Was wir vermissen

2014 kann man eine Tastaturbeleuchtung erwarten. Der Lüfterpegel im Spielebetrieb ist auch kritikwürdig.

Was uns verblüfft

Welch großen Sprung die Maxwell Architektur beim Thema Energieeffizenz macht. Als weiteres Highlight entpuppt sich die Displayqualität.

Die Konkurrenz

15-zöllige Gaming-Notebooks, die nicht mehr als drei Kilogramm wiegen. Zum Beispiel das Asus N56JR, das Gigabyte P25W, das MSI GE60H oder das Schenker XMG A504.

Bewertung

Schenker M504 - 03.02.2015 v4(old)
Florian Glaser

Gehäuse
71 / 98 → 72%
Tastatur
71%
Pointing Device
75%
Konnektivität
68 / 81 → 84%
Gewicht
59 / 20-67 → 83%
Akkulaufzeit
83%
Display
85%
Leistung Spiele
90 / 85 → 100%
Leistung Anwendungen
86 / 92 → 93%
Temperatur
76%
Lautstärke
70 / 95 → 74%
Audio
50%
Durchschnitt
74%
79%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Schenker M504 (Clevo W650SJ) Notebook
Autor: Florian Glaser (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.